Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. <B>3019G7.</B> Vorrichtung zur Feststellung von Fehlern in Zeichengruppen. Im Patentanspruch des Hauptpatentes ist eine Vorriehtiing zur Feststellung von Peh- lern in aus einer gegebenen Reihe von Zei- ehen gebildeten Zeie'hengTuppe beansprucht, die mit Mitteln versehen ist, um für jede Zeiehengruppe ein Prüfzeichen festzustellen, das bei vorbestimmter Nummerung der Zei- ehen der gegebenen Reffie,
wobei n die höchste auftretende Nummer ist, eindeutig den Rest <B>(G)</B> bei Divisionen der algebraischen Stimme, Gr der mit ganzzahligen, von der Stelle des Zeichens in der Gruppe abhängigen Faktoren ki multiplizierten Nummern der Zeichen der Gruppe durch eine ganze Zahl<B>N</B> angibt, welche Zahl mindestens gleich n ist tind keine Teiler mit den genannten Fak toren ki und mit den Differenzen zwisehen den Faktoren ki für aufeinanderfolgende Stellen gemeinsam hat..
Die Ziffern von<B>0-</B> bis<B>9</B> können beispiels weise die Zeichen der gegebenen Reihe dar stellen und gemäss ihrem Zahlenwert nume- riert sein. In diesem F.all kann die Zahl<B><I>N</I></B> zum Beispiel gleich<B>13</B> sein und können die Faktoren ki fürdie von rechts nach links ab gezählten Stellen der Zeichengruppe die nach stehenden Werte haben:
kl <B>= 1, k2 = 10,</B> ks = <B>9,</B> k4<B>=</B> 12,<B>k5 =</B> 39 <B>k6 =</B> 4,<B>k7</B> = <B>1</B> usw., wie in der Hauptanmeldung angegeben wurde.
Die Prüfzahl <B>G</B> für die Zeiehengruppe 36-8,3507 ist dann gleich<B>7 + 0 +</B> 45<B>+ 36</B> <B>+</B> 24<B>+</B> 24<B>+ 3 = 13,9,</B> und der Rest RN <B><I>(G)</I></B> gleich<B>9.</B> Die Reste RN <B><I>(G)</I></B> können eindeutig angegeben werden, indem man als Prüf zeichen dreizehn verschiedene Buchstaben des Alphabets verwendet und dabei zum Beispiel den Rest<B>0</B> mit dem Buchstaben<B>A,</B> den Rest <B>1</B> mit dem Buchstaben B bezeichnet usw. Der Rest<B>9</B> wird in diesem Fall durch den Buch staben<B>J</B> angedeutet, das heisst der Buchstabe <B>J</B> wird nach erfolgter Wahl der Zeichen gruppe 3,6,
83507 von dem Indikutor angezeigt.
Wie in der Beschreibung des Haupt patentes ausgeführt wurde, kann das mittels der obenerwähnten Vorrichtung ermittelte Prüfzdichen der Zeichengruppe angefügt wer den und sie während ihrer gesamten Exi stenz begleiten. Eine Verstümmelung der Zei chengruppe wird dann unmittelbar festge stellt, wenn das Prüfzeiehen erneut ermit telt wird, weil das die Zeiehengruppe beglei tende Prüfzeichen der verstümmelten Gruppe nicht. entsprieht.
In der Beschreibung des Hauptpatentes werden Vorrichtungen verschiedener Art zur Ermittlung des Prülzeiehens einer gegebenen Zeiehengruppe vorgeschlagen, zum Beispiel mittels einer Wahlscheibe betätigte mecha nische Vorrichtungen und mittels einer Tasta tur betätigte elektrische Vorrichtungen. Bei den in der Beschreibung des Hauptpatentes vorgeschlagenen elektrischen Vorrichtungen wird der Indikator Jedoeh ni.ittels Schritt magnete verstellt, was die Vorrichtungen für bestimmte #Anwendungszwecke, insbesondere für die Verwendung in Kombination mit mo dernen, mit grosser Geschwindigkeit wirken den Büromaschinen zu träge macht.
Die Erfindung bezweckt daher, eine elek trische Vorrichtung der obenerwäUnten Art zur Erleichterung der Feststellung von Feli- lern in Zeiehengruppen zu schaffen, die mit tels einer Tastatur betätigt und mit jeder erwünschten Geschwindigkeit betrieben wer den kann.
Gemäss der Erfindung enthält die Vor richtung wenigstens eine durch einen Selek- tor betätigte Sehalteinheit mit<B>N</B> Eingangs klemmen und<B>N</B> Ausgangsklemmeii, welehe Sdhalteinheit <B>je</B> nach der Nummer eines ge wählten Zeichens n verschiedene Stellungen einnehmen kann und derart konstruiert ist, dass bei der Wahl eines Zeichens mit der Nummer al an der Stelle i einer Zeichen gruppe jede Eingangsklemme<B>A,</B> mit einer derartigen Ausgangsklemme<B>D,</B> derselben Schalteinheit verbunden wird,
dass q = R-j, <B><I>[</I></B> (ki -i- <B>, p<I>+</I></B> bY) /ki <B>+</B> ai gilt, wobei<B>b</B> eine ganze Zahl darstellt, und die Vorrichtung ist weiter dadurch gekenn zeichnet, dass durch die Wahl des ersten Zeichens einer Zeichengruppe der Eingangs klemme A, der dabei- betätigten Sehaltein- heit eine Spannung zugeführt wird, die an einer Ausgangsklemme<B>D,
</B> derselben Schalt einheit auftritt und durch die Wahl des nächsten Zeichens an die entsprechendeEin- gangsklemme <B>A.,</B> der nächsten betätigten Schalteinheit weitergegeben wird usw., <B>So</B> da,p) die Spannung durch die Wahl der gesamten Zeichengruppe an einer derartigen Ausgangs- Idemme <B>D,</B> der bei der Wahl des letzten Zei- ehens betätigten Schalteinheit auftritt, dass ?# <B><I>=</I></B> RN (Q),
und dass die Ausgangsklemmen der letzterwähnten Schalteinheit mit einein Indikator verbunden sind.
Vorzugsweise entsprechen die Faktoren ki für aufeinanderfolgende Stellen einer Zei chengruppe den Resten bei Division durcii <B><I>N</I></B> der aufeinanderfolgenden Glieder einer geonietrisehen Reihe.
Der Quotient (ki + <B>I</B> + bN) /ki ist dann für alle von einem Zeichen in einer Zeichengruppe einzunelimenden Stellen kon stant, so dass für alle Stellen gleiche Schalt einheiten verwendet werden können, und er- wünschtenfalls sogar dieselbe Sehalteinheit für alle Stellen dienen kann.
Die Erfindung wird an Hand der beilie genden Zeichnung, in der einige Al-Lsführung".-,- beispiele dargestellt sind, näher erläutert.
Fig. <B>1</B> ist eine Seitenansicht einer Schalt einheit, von der Seite der Eingangsstreifen gesehen.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht derselben Schalteinheit, von der Seite der Ausgangs streifen her.
Fig. <B>3</B> ist eine Vorderansicht. einer der Tasten der Sehalteinheit nach der. Fig. <B>1</B> und 2.
Fig.4 ist ein Schaltbild einer beispiels weisen Vorrichtung, die mehrere Sehaltein- heiten gemäss den Fig. <B>1,</B> 2 und<B>3</B> enthält.
Pi2.5 ist eine, Seitenansieht von der Seite der Einggangsstreifen her von einer andern Sehaltelnheit, die in einer -#Torrichtung mit einfacher Tastatur verwendet werden kann.
Fig. <B>6</B> ist eine Seitenansicht der Schalt einheit naell Fig. <B>5,</B> von der Seite der Aus gangsstreifen -gesehen.
Fig. <B>7</B> ist ein Schaltbild einer beispielswei.- sen Vorrichtung, die eine Sehalteinheit Ige- mäss den Fi,-. <B>5</B> und<B>6</B> enthält.
Die Fig. 7A und<B>7B</B> betreffen eine, Va riante der Vorrichtung nach Fig. <B>7,</B> bei der der Selektor Tasten enthält, mittels deren einer bereits gewählten Ziffernfolge zwei oder drei Nullen angefügt. werden können.
,Fig.8 zeigt. eine Taste, die in einer Va riante der in den Fig. <B>1</B> 'bis<B>3</B> und<B>5</B> -und<B>6</B> dargestellten Schalteinheiten verwendet wird.
Fig. <B>9</B> ist eine Obenansieht einer einfaehen Rechenmasehine, in der ein Ausführungshei- spiel der erfindungsgemässen Vorrichtung an geordnet ist.
Die Fig. <B>10</B> bis<B>18</B> enthalten schematische Querschnitte des Zählwerkes naeh Fig. <B>9</B> mit elektrischen Hilfsmitteln. Fig. <B>10</B> zeigt eine Platte mit Kontakt bürsten, die links von dem Zählwerk nach Fig.3, angeordnet ist.
Fig, <B>11</B> zeigt eine Seitenansicht des ersten Ziffernrades. Die beiden Seiten des Ziffern rades sind mit Kontakten sowie mit den er- forderliehen gegenseitigen Verbindungen ver sehen, wobei die linke Seite mit den Kontakt,- bürsten nach Fig. <B>10</B> und die rechte Seite mit den Kontaktbürsten nach Fig. 12 zusammen wirkt.
Fig. 12., zeigt eine zwischen zwei aufein- anderfolgenden Ziffernrädern anzuordnende Tasterplatte, lind zwar unten eine Seiten- ansieht von links, und oben eine Projektion der rechten Seite.
Fig. <B>1,3</B> zeigt eine Seitenansicht von links und eine Projektion der rechten Seite eines normalen Ziffernrades.
Fig. 14 zeigt eine auf der rechten Seite des Zählwerkes anzuordnende Platte, deren rechte Seite (oben in der Figur) Kontakt bürsten trägt, die mit einem in der Fig. <B>15</B> dargestellten Neunerprüfrad zusammenwir ken.
Fig. <B>15</B> zeigt links eine Ansieht der linken Seite des N.eunerprüfrades und rechts eine Projektion der reellten Seite.
Fig. <B>16</B> zeigt. eine Ansieht der linken Seite sowie eine Projektion der reeliten Seite einer Bürstenplatte, die rechts von dem Neuner rad nach Fig. <B>15</B> angeordnet. ist.
Fig. <B>17</B> zeigt eine Ansieht der linken Seite sowie eine Projektion der rechten Seite des Elferprüfrades, das rechts von der Platte nach Fig. <B>16</B> angeordnet ist.
Fig. <B>18</B> enthält eine, linke Seitenansicht einer Bürstenplatte, die rechts von dem Elferpi-Ufra(1 nach Fig. <B>17</B> angeordnet ist.
Fig. <B>119</B> zeigt eine Variante der !Schaltung nach Fig. <B>7.</B>
Bei den in den Fig. <B>1.</B> bis<B>8</B> dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung ist die Zahl<B>N</B> gleich<B>13,</B> und es werden die nach folgenden Faktoren ki angewendet: kl <B>1.</B> <B>k2 10, k3 = 9, k,1 =</B> 12,<B>k5 = 3" k6</B> 4, <B>k7 1</B> unr. [allgemein also.
ki <B><I>=</I></B> R., #" (101-1) ]. Der Faktor kl, gilt für die erste Stelle von rechts in einer Zeic'hengriLppe. Die Faktoren ki für aufeinanderfolgende Stellen entspre- ehen den Resten bei Division durch<B>13</B> der aufeinanderfolgenden !Glieder der geometri- sehen Reihe 1-10-100-1000 usw. Die Schalteinheit ist
für jede Stelle in der Zei- ehengruppe derart konstruiert, dass bei der Wahl eines Zeichens mit der Nummer ai <B>jede</B> Eingangsklemme Ap der Schalteinheit mit einer derartigen Ausgangsklemme<B>D,</B> verbun den wird, dass q <B><I>=</I></B> RIS (10ip <B>+</B> ai).
Die in den Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> dargestellte Sch-alt- einheit enthält neun Tasten, die mit Tl-Tg bezeichnet sind und die je zur Wahl einer der Ziffern von<B>1</B> bis<B>9</B> dienen. Die Tasten werden<B>je</B> von einer Feder S, hoehgedriiel,-t und sind<B>je</B> an der Obenseite mit einem Bart versehen, der mit einem von einer FederS2 nach rechts (in Fig. <B>1)</B> gezogenenSperrstrei- fen LS in Eingriff gebracht werden kann.
Der Sperrstreifen sperrt dadurch eine, einge drückte, Taste, bis diese durch besondere in der Zeichnung nicht dargestellte Mittel frei gegeben wird. Die Tasten sind aus einem Isolierstoff, zum Beispiel aus einem Plienol- harz, hergestellt, in dem mehrere Kontakt brücken eingebettet sind. Wie aus der Fig. <B>3</B> hervorgeht, enthält jede Kontaktbrüeke zwei miteinander verbundene Kontakte cl und<B>C2,</B> die in gleicher Höhe auf beiden Seiten der Taste angeordnet sind.
Die Schalteinheit enthält weiterhin drei zehn Eingangsstreifen, die für alle Tasten gemeinsam sind, und die in den Fig. <B>1</B> und<B>3</B> mit IS bezeichnet sind. Die Eingangsstreifen liegen an allen Tasten in gleicher Höhe- und können von in der Zeichnung nicht darge stellten Isolatoren unterstützt werden. Die <B>E</B> ingangsstreifen <B>IS</B> sind<B>je</B> über eine, der mit B-B bezeichneten Klemmen mit einer der Eingangsklemmen AO-A12 der Schalt einheit verbunden.
Der Schaltungsteil 7w1- sehen den Eingangsklemmen Ao-A1.2 und den Klemmen B-B kann erwünsehtenfalls als eine gesonderte Verteilungstafel ausgebildet sein.
Auf der andernSeite der Tasten sind drei zehn Ausgangsstreifen vorgesehen, die<B>in</B> den Fig. 2 und<B>3,</B> mit<B>08</B> bezeichnet sind, und die<B>je</B> mit einer der Ausgangsklemmen DO-D12 der Schalteinheit verbunden sind. Die Ausgangsstreifen OS sind stufenmässig ausgebildet, so dass sie an jeder 'Taste in einer andern Höhe liegen. Hat ein Streifen an einer der Tasten die Höhe der obersten Kontaktbrücke erreicht, so wird er-bei der nächsten Taste auf der Höhe der untersten Kontakthrücke fortgesetzt.
Die Ausgangsstrei fen können ebenfalls von in der Zeichnung nicht dargestellten Isolatoren unterstützt -werden. Selbstverständlich könnten auch die Eingangsstreifen stufenförmig ausgebildet und jeder Ausgangsstreifen über seine ganze Länge auf gleicher Höhe liegend ausgebildet werden.
Beim Eindrücken einer:der Tasten werden die Kontakte el <B>je</B> mit einer der Einganp- streifen IS und die Kontakte e2<B>je,</B> mit einem der Ausgangsstreifen OS in Berührung kom men. JedeTaste bildet somit einen N-poligen Schalter, der jeden Eingangsstreifen mit einem andern Ausgangsstreifen verbindet.
Der Sperrstreifen LS ist mechanisch mit mehreren Kontakten PO-pl 2 verbunden. Diese Kontakte enthalten<B>je</B> einen Kontaktteil c3, der<B>je</B> mit einer mit einem der Eingangsstrei- An IS verbundenen Kontaktieder r14 zusam menwirkt, sowie einen Kontaktteil<B>c5,</B> der<B>je</B> mit einer mit einem der Ausgangsstreifen OS verbundenen Kontaktfeder<B>C6</B> zusammenwirkt.
Ist keine der Tasten Ti-Tg eingedrückt, so ist jeder Eingangsstreifen<B>IS</B> über einen der Kontakte PO-P12 mit einem der Ausgangs streifen OS verbunden. Sobald aber eine Taste eingedrückt wird, wird der Sperrstrei <B>f</B> en LS derart verstellt, dass diese Verbinclun- gen unterbrochen werden.
Die Bärte der Tasten Tl-T, ,) sind derart ausgebildet, dass der Sperrstreifen LS nach dem Eindrücken einer Taste nicht mehr ganz in die urs-Prün-- liehe Lage,- 7uTüel#kehrt, so dass die über die Kontakte PO-P12 verlaufenden Verbindun gen zwischen den Eingangs- und Ausganzs- streifen offen bleiben,
solange eine Taste ein- gedrüekt ist. Die Kontakte PO-P12 bilden somit zusammen einen N-poligen Schalter, der zur Wahl der Ziffer<B>0</B> dient, in gleicher Weise, wie die Tasten Tl-Tg zur Walil der Ziffern von<B>1</B> bis<B>9</B> dienen.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist, wenn keine der Tasten eingedrüekt ist, die Eingangsklemme Ao über den Kontakt Po mit der Ausgangsklenime Do verbunden, die Eingangsldemme <B>A,</B> über den Kontakt Pl() mit der Ausgangsklemme DI(), die Aus gangsklemme .42 über den Kontakt,<B>P7</B> mit der Ausgangsklemme<B>D7</B> Ll#SW- Jede Ausgangs klemme Ap ist somit über einen KontaktP" mit einer derartigen Ausgangsklemme<B>D,</B> verbunden,
dass q <B><I>=</I></B> Rls <B><I>(10</I> p).</B> Wird nun mehr die Taste T, eingedrückt, so wird die Eingangsklemme Ao mit der Ausgangsklemme <B>D,</B> verbunden, die Eingangsklemme<B>A2</B> mit der Ansgangskleinme <B>D,1</B> usw., so dass q <B><I>=</I></B> RI3 <B><I>(10 p +</I> 1).</B> Im allgemeinen wird beim Eindrücken der Taste T, jede Eingangs klemme Ap mit einer derartigen A.Lisgangs- klemme <B>D,</B> verbunden,
dass <B>(1<I>=</I></B><I> R13<B>(10 p</B></I> + <I>s).</I>
Diese Formel entspricht der eingangs er wähnten Formel R, #z (ki p + b.V)lki + ai für den Fall, dass ai <B><I>=</I></B><I> s,<B>N =</B></I><B> 13</B> -und ki <B><I>=</I></B> Rls <B><I>(10</I></B> ki)
. Die Faktoren ki für aufein- anderfolgende Stellen entsprechen bei der be- sehriebenen Einrielitun,-- somit den Resten bei Division durch<B>13</B> der aufeinanderfolgendea Glieder einer geometrisehen Reihe mit dem Verhältnis 1.0.
In Fig.4 wird angegeben, wie mehrere Sehalteinheiten gemäss den Fig.1 bis<B>3</B> mit einander zu verbinden sind, damit ein Aus führungsbeispiel einer Vorriehtun,- gemäss der Erfindung erhalten wird. Die in der Fig.4 dargestellte Vorriehtung enthält eine -#,ereinfaehte Sehalteinheit zur Wahl des er sten Zeichens von links in einer Zeiehengruppe, welche Schalteinheit die Tasten Tj#--Tg' <I>so-</I> wie einen Kontakt c7 enthält.
Der Kontakt<B>C7</B> ist normalerweise geschlossen, und die Tasten Tj#--Tg' sind mit einem gemeinsamen, dem Sperrstreifen LS gemäss den Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> ent sprechenden Sperrstreifen versehen, der in der Fig. 4 durch eine strichlierte Linie schema- tiseh angegeben ist. Dieser Sperrstreifen wird beim Eindrücken einer der Tasten Tj#--1'9' derart verstellt, dass der Kontakt<B>C7</B> geöffnet wird.
Ist keine der Tasten, Pl#--Tg' einge drückt, so ist die positive Klemme<B>+</B> einer pannungsquelle über den Kontakt<B>C7</B> Mit der Eingangsklemme AO der,Sehalteinheit LT, verbunden. Beim Eindrücken einer Taste T.' der vereinfachten Schalteinheit wird diese Verbindung -unterbrochen, und es wird die positive Klemme der Spannungsquelle mit der entsprechenden Eingangsklemme A, der Sehalteinheit U, verbunden.
Die Ausgangsklemmen<B>D</B> der Sehaltein- heit TT, sind je mit der entsprechenden Ein gangsklemme der Sehalteinheit U2 verbun den usw. Die Ausgangsklemmen<B>D</B> der letz ten Schalteinheit Un sind<B>je</B> über eine der Glühlampen LO-L12 mit der negativen Klemme<B>-</B> der Spannungsquelle verbunden.
Die Einheiten Ul-U. entsprechen zum Gan zen der in den Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> dargestellten Sehalteinheit. Die Tasten Tj#-Tq' und die, Tasten Tl-Tg der Einheiten Ui-Un sind zu einer vollständigenTastatur üblicher Kon struktion zusammengefasst. Dabei dienen die Tasten der Einheit TT., zur Einstellung der Ziffer in der ersten Stelle von rechts, die Tasten der Einheit TT"_, zur Einstellung der Ziffer in der zweiten Stelle,
von rechts usw. Die Tasten Tj#--Tg' werden erforderlichen falls zur Einstellung der Ziffer in der (n+1)ten Stelle von rechts verwendet. ,Nach der Wahl einer gegebenen Zahl mittels die ser 'Tastatur wird eine der Glühlampen LO-L12 aufleuchten und das zu der gewähl ten Zahl gehörige Prüfzeiehen anzeigen.
Statt der in Fig. 4 dargestellten verem- fachten Sehalteinheit kann auch eine Nor- inaleinheit verwendet.
werden, deren Ein gangsklemme AO fest mit der positiven Klemme der Spannungsquelle verbunden ist. 1)l'e oben besehriebene Vorrielltung kann durch Änderung der Verbindungen zwischen den Klemmen<B>A</B> und B der Schalteinheiten allen beliebigenWerten von ki angepasstwer- den. Eine Anpassung an einen andern Wert der Za)hl <B>N</B> kann durch eine Änderung der Zahl der in den Tasten vorgesehenen Kon taktbrücken erfolgen.
Die Vorrichtung muss naturgemäss mit Mitteln zur Freigabe der eingedrückten Tasten durch Verschiebung derSperrstreiten versehen sein<B>'</B> welche Mittel nach Ablesung des Prülzeichens zu betätigen sind.
Nachstehend wird erörtert, dass die von den Lampen LO-L12 angegebenen Prülzei- chen tatsächlich der oben gegebenen Defini tion entsprechen. Bei der Wahl eines Zei chens mit der Nummer ai an der Stelle i einer Zeiehengruppe wird jede Eingangs klemme AP der Sehalteinheit mit einer der artigen Ausgaugsklemme Dq verbunden,
dass q <B><I>=</I></B> R#x <B><I>[</I></B> (ki <B>p<I>+</I></B> bN) Iki <B><I>+</I></B> ai <B>1</B> In der ersten Schalteinheit von links ist<B>p</B> immer gleich Null, so dass q <B><I>=</I></B> ai. Wenn.
nun eine Zeieliengruppe gewählt wird, die aus s-Zeichen besteht, von denen das erste Zeichen die Nummer a, hat, das zweite Zei- ehen die Niummer a,-, usw., so wird in der ersten Sch-alteinheit der Ausgangsklemme mit der Nummer a, eine Spannung zugeführt. Diese Spannung wird nach der Ausgangs klemme der zweiten Schalteinheit mit der Nummer RN <B><I>[</I></B> (k,a, <B><I>+</I></B> bN) <B><I>/k,1</I> +</B> a,-ll über tragen.
In der drittenSchalteinheit tritt nun mehr eine, Ausgangsspannung an der Aus gangsklemme mit der Nummer RN [ (ka, + k# -, a#_, + b.Al)/k.3-2 + as-21 auf und so weiter.
Es wird nunmehr deutlich sein, dass schliesslich eine Spannung an der Ausgangsklemme der letzten Selialteinheit auftritt, die die Nummer P\N [(k.,a" <B><I>+</I></B> k,1 a,;
-, + k2a2 + bN)lk, + al] = R-,z <B><I>[(G +</I></B> bN)Ikl] <B><I>=</I></B> r at. Diese, Spannung wird der Glühlampe h<B>1</B> mit der Nummer kl <B>-</B> r<B><I>=</I></B> RN(G) zugeführt, so dass das richtige Prilfzeichen angezeigt wird.
In den Fig. #5 und<B>16</B> ist eine geänderte Schalteinheit dargestellt, die zur Anwendung in einer Vorrichtung mit einfacher Tastatur geeignet ist. In dieser Einheit ist der durch die Kontakte PO-P12 in den Fig. <B>1</B> und 2 ge bildete Schalter durch eine Taste To ersetzt. Die Verbindungen zwischen dgn Eingangs klemmen AO--412 und den Klemmen B-B sind genau dieselben wie in der Fig. <B>1,</B> so dass sie in der Fig. <B>5,</B> einfachheitshalber fortge lassen sind.
Die Einheit enthält einen Strei fen LS, der dem ;Sperrstreifen gemäss den Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> entspricht, der aber die Tasten nicht in der eingedrückten Lage sperrt. Der Streifen LS wird lediglich beim Eindrücken einer Taste verstellt und kehrt in die ur sprüngliche Lage zurück, sobald diese Taste wieder losgelassen wird. Zwei Kontakte q, und g2 sind mechanisch mit dem Streifen LS verbunden, so dass sie beim Eindrücken einer Taste verstellt werden.
Der Kontakt q, ent hält zwei miteinander verbundene Kontakt teile es und elg " die mit Kontaktiedern t,9 bzw. els zusammenwirken' und der Kontakt q2 enthält zwei miteinander verbundeneKon- taktteile clo und c14, die mit Kontaktfedern cl,
bzw. c15 ZUSammenWirken. Die Kontakte federn c9 und ell sind beide mit einer zu sätzlichen Eingangsklemme<B>E</B> und die Kon- taktiedern c13 und c15<B>je</B> mit einer zusätz- liehen Ausgangsklemme F bzw. <B>G</B> verbunden.
Die Kontaktteile des Kontaktes qi sind nor malerweise geschlossen und werden beim Ein drücken einer Taste geöffnet, -Während die Kontaktteile des Kontaktes q2 normalerweise geöffnet sind und beim Eindrücken einer Taste geschlossen werden. Die Eingangs- klemnie <B>E</B> ist somit mit der Ausgangsklemme F verbunden, wenn keine der Tasten einge drückt ist, und mit der Ausgangsklemme<B>G,</B> solange eine Taste eingedrückt ist.
Fig. <B>7</B> zeigt eine Vorrichtung, in der eine Einheit nach den Fig. <B>5</B> und #6 verwendet wird. Die Schaltekheit, die in der Fig. <B>7</B> mit U bezeichnet ist, enthält die Eingangsklem men AO-A12 und<B>E</B> sowie die Ausgangs klemmen DO-D,2, <I>F</I> und<B>G.</B> Die Eingangs klemme<B>E</B> ist über einen Schalter S-W mit der positiven Klemme der Spannungsquelle verbunden, so dass eine positive Spannung der Klemme<B>F</B> zugeführt wird, wenn keine der Tasten eingedrückt ist, und der Klemme <B>G,
</B> solange eine der Tasten eingedrückt ist.
Die Vorrichtung enthält -weiterhin die Glühlampen LO-L,2, die Entkopplungswider- stände R, die Ausgangsrelais R-4,<I>RB,</I> RC und RD, die Eingangsrelais RP, RQ, <I>RS,</I> RT und RV und den Widerstand R'. Die Ausgangsklemme, Do der Schaltein- beit <B>U</B> ist offen gelassen. Erwünsehtenfal1-, könnte der mit dieser Klemme verbundene Ausgangsstreifen OS daher fortgelassen wer den.
Die übrigen Ausgangsklemmen DI-Dj., sind<B>je</B> über wenigstens einen Entkopplangs- widerstand mit einer andern Kombination von Ausgangsrelais verbunden, und zwar D# mit Relais RA, D2 mit Rkais <I>RB,<B>D3</B></I> mit den Relais RA und<I>RB,<B>D,1</B></I> mit Relais RC, <B>D5</B> mit den Relais RA und RC, Dr, mit den Relais RB und RC, <B>D7</B> mit den Relais<I>RA,</I> RB und RC, Ds mit Relais<I>RD,
</I> Dg mit den Relais RA und<I>RD,</I> D,0 mit den Relais RB und<I>RD,<B>D,1</B></I> mit den Relais RA, <I>RB</I> und RD, und<B>D12</B> mit den Relais RC und RD.
Wird beim Eindrücken einer Taste einer der Ausgangsklemmen Dj-D12 eine positive Spannung zugeführt, so werden demnach die gemäss obigem Schema mit dieser Klemme verbundenen Ausgangsrelais erregt. Diese Re lais sind<B>je</B> mit einem mit der Klemme<B>G</B> verbundenen Haltekontakt ral, rbl, rc, bzw. rd, versehen, so dass die beim Eindrüeke-.i einer Taste erregten Ausgangsrelais erregt bleiben, solange die Taste eingedrückt bleibt.
Weiterhin weisen die Ausgangsrelais je einen Arbeitskontakt ra., rb2, 2.C2 bzw. rd2 auf, mit tels dessen die Klemme F mit einem oder mehreren Eingangsrelais verbunden werden kann.
Dazu ist der Kontakt ra. mit denEin- gangsrelais RP und RQ verbunden, der Kon takt rbg mit dem Eingangsrelais RS, der Kontakt re2 mit dem Eingangsrelais RT untl der Kontakt rd.2 mit dem EingangsrelaisRV. Beim Loslassen der eingedrüekten Taste wer den somit über die Klemme<B>F</B> die Eingangs- reiais in einer Kombination erregt,
die der Kombination der beim Eindrüeken der Taste erregten Ausgangsrelais entsprielit. Über Ar beitskontakte der erregten Eingangsrelais wird eine positive Spannung derjenigenEin- gangsklemme, der Schalteinheit LT zugeführt, die der Ausgangsklemme entspricht, der eine Spannung zugeführt wurde.
Natürlich wer den die Haltekreise der Ausgangsrelais beim Loslassen der Taste bei<B>G</B> unterbrochen, aber weil die Ausgangsrelais so ausgebildet wer den, dass sie verzögert abfallen und die Ein gangsrelais, dass sie schnell anziehen, werden die Eincyangsrelais in der erforderlichen Kom bination erregt sein, bevor die Ausgangsrelais die Zeit gehabt haben, ihre Kontakte umzu legen.
Die Al--is,-angsrelais sind<B>je</B> mit einem Haltekontakt rpl, rql, rsi, rt, bzw. rvi ver sehen, so dass die Eingangsrelais erregt blei ben, bis die nächste Taste eingedrückt wird.
Beim Eindrücken der nächsten Taste wird die an einer der Eingangsklemmen auftre tende Spannung naell einer der Ausgangs klemmen übertragen, so dass die zugehörige Kombination von Ausgangsrelais erregtwird. Gleiebzeitig werden die Halterelais der Ein gangsrelais unterbrochen, aber weil die Ein- (ra , ngsrelais so ausgebildet sind, dass auch sie verzögert abfallen und die Ausgangsrelais schnell ihre Kontakte umlegen, werden letz tere, in der erforderliehen Kombination um <B>,</B> gt,
bevor die Kontakte der Eingangsrelais geleg umgelegt sind. Dieselbe #Sehalteinheit kann in dieser Weise für alle Zeichen einer Zei- ehengruppe verwendet werden. Nach der Wahl des letzten Zeichens tritt eine Span- nun- an der dem Prüfteichen entsprechen den Eingangsklemme auf, so dass das Prüf- zeiehen von einer der Glühlampen LO-L12 angezeigt wird.
Nach Ablesung des Prüfzei- ehens wird der Schalter SW geöffnet, so dass alle Relais abfallen; sobald der Sehal- ,er SIV wieder geschlossen wird, wird die Eing.an.-Sklemme AO dann wieder mit der positiven Klemme der Spannungsquelle ver- hunden. Der Widerstand R' dient dazu, die in den Haltekreisen der Ausgangsrelais wirk same Spannung herabzusetzen.
Um die Wirkung der Vorrichtung völlig klar zu machen, wird ein Zahlenbeispiel be trachtet, gemäss welchem das PrüTzeiellen der Zahl<B>36835107</B> zu bestimmen sei. Beini Schliessen des Schalters SW wird über die Kontakte rv2, rts, rS4 und rq4 eine Positive Spannung der Klemme AO zugeführt. Die Taste<B>3</B> -wird eingedrückt, und die positive Spannung wird von zio naeli D3 übertragen, so dass die Relais RA und RB erregt werden.
Die -Taste<B>3</B> wird losgelassen und die Re lais RP, RQ und RS werden über die Kon takte ra2 und rb2 erregt. Die Relais RA und RB fallen ab, und es wird der Klemme<B>A3</B> über die Kontakte rv2, rt3, rS4 und rq3 eine positive Spannung zugeführt.
Die Taste<B>6</B> wird eingedrückt, und die positive Spannung wird von<B>As</B> nach DIO übertragen. Die Relais RB und RD werden erregt, und die Relais RP, RQ und RS fallen ab. Die Taste<B>6</B> wird losgelassen, und die Relais RS und RV werden über die Kontakte rb2 und rdg erregt. Die Relais RB und RD fallen ab, und es wird der Klemme Alo über die Kontakte rl,'2, rt2, rS2 und rp2 eine positive Spannung zugeführt.
Die Taste<B>8</B> wird eingedrückt, und die positive Spannung wird von Alo nacli <B>D,1</B> übertragen. Das Relais RC wird erregt, und die Relais RS und RV fallen ab. Die 'Taste<B>8</B> wird losgelassen, und das Relais RT wird über den Kontakt rc2 erregt. Das Relais RC fällt ab, und es wird der Klemme A4 Über die Kontakte rt,2, rts, rss und rq2 eine posi tive Spannung zugeführt.
Die Taste<B>3</B> wird eingedrückt und die positive Spannung wird von A4 nach D4 über tragen. Das Relais RC wird erregt und das Relais RT fällt ab. Die Taste<B>3</B> wird losge lassen und das Relais RT wird über den Kontakt rc.2 erregt. Das Relais RC fällt ab, und es wird der Klemme A4 über die Kon takte 7-v2, rt3, rS3 und rq2 eine positive Span nung zugeführt.
Die Taste<B>5</B> wird eingedrückt und die positive Spannung wird von A4 nach<B>D6</B> übertragen. Die Relais RB und RC werden erregt und das Relais RT fällt ab. Die Taste<B>5</B> -wird losgelassen und die Relais RS und RT werden über die Kontakte rb2 Lind rC2 er regt. Die Relais RB und RC fallen ab, und es wird der Klemme Ar, über die, Kontakte i,ii2, rts, rs3 und rp4 eine positive Span nung zugeführt.
Die Taste<B>0,</B> wird eingedrückt lind die <B>p</B> ositive- Spannung wird von<B>A6</B> nach D,# übertragen. Das Relais RD wird erregt und die Relais RS und RT fallen ab. Die Taste<B>0</B> wird losgelassen und das Relais RV wird über den Kontakt rd2 erregt. Das Relais RD fällt ab, und es wird der Klemme As über die Kontakte rv2, rt2, rsg und rp3 eine posi tive Spannung zugeführt.
Die Taste<B>7</B> wird eingedrüekt und die positive Spannung wird von<B>As</B> nach Dg iibertragen. Die Relais RA und RD werden erregt und das Relais RV fällt ab. Die Taste<B>7</B> wird losgelassen und die Relais RP, RQ und RY werden über die Kontakte ra2 und rd# erregt.
Die Relais RA mid RD fallen ab, und es wird der Klemme Ag über die Kon- takte rv2, rt9 " _ rs2 und rp3 eine positive Spannung zugeführt.
Die an der Klemme Ag auftretende posi tive Spannung wird gleichzeitig der Lampe Lg zugeführt, so dass das dem Rest<B>9</B> ent sprechende Prüfteichen angezeigt, wird. Nach erfolgter Ablesung des Prüfzeichens wird der Schalter S-W geöffnet, so dass die Relais RP, RQ und RV abfallen und die Vorriehtung in die Nullage zurückkehrt.
Büromasehinen mit einfacher Tastatur sind zuweilen mit Tasten versehen, mittels deren einer bereits gewählten Ziffernfolge mehrere Nullen gleichzeitig angefügt werden können. Tasten dieser Art können auch bei der Tastatur der Vorrichtung nach Fig.7 Anwendung finden. Die Fig. <B>7A</B> und<B>7B</B> zei gen, wie die betreffenden Tasten in diesem Fall zu schalten sind.
Fig. <B>7A</B> ist eine Vorderansicht. einer Taste Too, die einer Ziffernfolge zwei Nullen an fügt. Durch die Hinzufügung zweier Nullen wird die durch die genannte Ziffernfolge ge bildete Zahl mit<B>100</B> multipliziert.
Wenn die betreffende Zahl zuerst das dem Rest<B>p</B> ent- sprechende Pi-äfzeichen -hatte, so hat es nach der Hinzufügung der beiden Nullen das dem Rest Rz(l#OO#p) entsprechende Prüfzeiehen. Für<B><I>N =</I> 13</B> wird das neue Prüfzeiehen dem Rest Rz <B><I>(9</I> p)</B> entsprechen, weil R13<B><I>(100)</I> =</B> 9- Die in der Fig. 7.A dargestellte Taste ist daher als ein Schalter ausgebildet,
der jede Eingangsklemme AP der Sehalteinheit mit einer derartigen Ausgangsklemme D(, verbin det, dass q = <I>R13</I> PP)- Die Eingangskon takte IB dieses Schalters sind<B>je</B> mit einer der Eingangsklemmen verbunden, so dass sie zu den in der Fig. <B>5</B> dargestellten Eingangs- ,streifen IS parallel geschaltet sind.
Die Aus gangskontakte OB sind<B>je</B> mit einer der Aus gangsklemmen verbunden und sind daher züi den in Fig. t6 dargestellten Ausgangsstreifen OS parallel geschaltet, Die Kontakte el und <U>c.</U> der in der Taste vorgesehenen Kontakt brücken verbinden die Eingangskontakte mit den Ausgangskontakten.
Die Taste -wirkt ill genau derselben Weise mit dem Streifen LS zusammen, wie das in den Fig. <B>5</B> und<B>6</B> für die Tasten Tj--T, .) angegeben wurde. Beim Eindrüeken der Taste wird die Eingatigs- klemme <B>A()</B> mit der Ausgangsklemme D" ver bunden, die Eingangsklemme<B>A,
</B> mit der Aus- gangsklemme D, .), die Eingangsklemme -12 mit der Ausgangsklemme<B>D5</B> usw.
Die in der Fig. <B>7B</B> dargestellte 'Taste To00 dient dazu, einer Ziffernfolge drei Nullen anzufügen. Diese Taste ist daher als ein 'Schalter ausgebildet, der Jede Eingangs klemme IP der Sebalteinheit mit einer der artigen Ausgangsklemme Dq -verbindet, dass <B><I>=</I></B> R2,#(1000p) <B>=</B> I?13(12p).
Es wird bemerkt, dass die Schaltungen nach den Fig. <B>7A.</B> und<B>7B</B> sieh auf den Fall beziehen, dass die Faktoren ki den Resten bei Division durch<B>N</B> der Glieder der geometri- sehen Reihe 1-10--1.00-1000 usw. entspre chen.
Allgemein elt, dass, wenn das Verhält nis aufeinanderfolgender Glieder der geome- ti-,Schen Reihe ir beträgt q für die Taste Too gleich R#N (it-2 <B>- p)</B> und für die Taste Toon gleich R.N <B>- p)</B> sein soll.
Fig. <B>8</B> betrifft eine Variante der in den Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> und<B>5, 6</B> dargestellten Schaltein- heit, bei der sowohl die Eingangsstreifen _TS als auch die Ausgangsstreifen OS gerade sind, so dass sie sich an alle Kontakte auf der gleiehen Höhe befinden.
Die Kontakte el und c.2 jeder in einer Taste angeordneten Kontaktbrücke sind dabei aber in versehie- dener Höhe angeordnet, und zwar derart, dass die Höhendifferenz der Nummer des mittels der betreffenden Taste zu wählenden Zei- ehens entspricht.
Fig. <B>8</B> zeigt die Taste<B>T5</B> zur Wahl der Ziffer<B>5.</B> Wie ersichtlich, ist der Kontakt cl, der mit einem bestimmten Eingangsstreifen IS", zusammenwirkt, mit einem Kontaktc2 verbunden, der mit dem Ausgangsstreifen OS"-,-5 bzw. OS.-8 zusammenwirkt. Die züi diesem Zweck vorgesehenen Verbindungen sind in dem Tastenmaterial eingebettet, so dass sie, in bezug aufeinander isoliert sind.
Wie bereits oben bemerkt wurde<B>'</B> muss jede Schalteinheit bei der Wahl eines Zeichens mit der Nummer al der Beziehung q <B><I>=</I></B> RN (ki -#. <B>, p<I>+</I></B> bN) /ki <B><I>+</I></B> ai entsprechen.
Die dazu erforderliche Multipli kation mit ki <B><I>+</I></B> llki wird in derselben Weise wie bei den Schalteinheiten gemäss den Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> und<B>5</B> und #6 durch geeignete Verbin dungen zwischen den Eingangsklemmen AO-.112 und den Klemmen B-B erzielt. Die Addition des Betrages ai wird hier aber mittels der in den Tasten angeordneten Verbindungen erreicht.
Im allgemeinen muss dazu der mit einem Eingangsstreifen IS", zusammenwirkende Kontakt c <B>,</B> mit dem Kon takt<B><U>e.</U></B> verbunden sein, der mit dem Aus gangsstreifen OS. <B><I>+</I></B> "i oder OS. zusam- m enwirkt.
Die in den Fig. <B>1</B> bis<B>8</B> dargestellten Vor- riehtungen können erwünschtenfalls in BÜro- iiiasehinen aufgenommen werden. Dabei kön- ilen die Tasten der Büromasehinen gleichzeitig als Tasten der Vorrichtung dienen; gegebenen falls können die Tasten der Vorriehtung aber auch durch Elektromagnete betätigt werden, die durch mit den Tasten der Büromaseliine gekuppelte Schalter eingeschaltet werden.
Die Fig. <B>9</B> bis<B>18</B> beziehen sieh auf eine Vorrichtung, bei der jede Sehalteinheit einen Satz<B>je</B> mit einer der Eingangsklemmen ver bundener fester Kontakte und einen Satz<B>je</B> mit einer der Ausgangsklemmen verbundener fester Kontakte enthält, wobei die Kontakte des einen Satzes in radialer Richtung und die Kontakte des andern Satzes in Umfangsrich tung in bezug aufeinander verschoben sind, und wobei ein drehbares -Glied, das mittels des Selektors in<B>N</B> verseMedene Lagen eingestellt werden kann, eine Reihe radial in bezug auf einander verschobener,
mit den radial in bezug. aufeinander verschobenen festen Kon takten zusammenwirkender Kontakte und eine Reihe in Umfangsrielitung in bezug auf einander verschobener, mit den in Umfangs- riehtung in bezug aufeinander verschobenen festen Kontakten zusammenwirkender Kon takte enthält, von denen jeder Kontakt der erstgenannten Reihe mit einem der Kontakte der andern Reihe verbunden ist, derart, da3 eine bestimmte Eingangsklemme in jeder Lage des drehbaren Gliedes mit einer andern Aus gangsklemme verbunden wird.
Die Vorrichtung ist in einer Rechen- masehine aufgenommen, wobei die drehbaren Sch:,altglieder der Vorrichtung durch die Züi- fernräder der Maschine gebildet werden, die dazu mit den erforderlichen Kontakten und Verbindungen versehen sind.
In der Vorrichtung gemäss den Fig. <B>9</B> bis<B>18</B> ist die Zahl<B>N</B> gleich<B>11,</B> während die Faktoren ki für alle ungeraden Stellen der Zeiehengruppe gleich<B>1</B> und für alle geraden #z <B><I>(G)</I></B> ent- Stellen gleich<B>-1</B> sind. Der Rest R, spricht demzufolge dem Rest, der bei Division der gewählten Zahl durch<B>11</B> erhalten wird; dieser Rest wird nachstehend als die 11-Funk- tion der Zahl bezeichnet.
Eine zusätzliche Nachprüfung der gewählten Zahlen wird da durch erreicht, dass gleichzeitig die 9-Funk- tion jeder Zahl bestimmt wird, das heisst der Rest bei Division der Zahl durch<B>9.</B>
Das Rechenwerk nach Fig. <B>9</B> ist von einern Kasten 12 umschlossen, in dem ein Schlity <B>13</B> vorgesehen ist, durch den man je einc Zifferstelle der Ziffernräder 141-147 sieht. Das Zählwerk ist in der Nullage dargestellt, in der alle Ziffernräder vor dem 'Schlitz<B>13</B> eine Null zeigen. Eine Tastatur mit<B>7X10</B> mit<B>15</B> bezeichneten Tasten ist vorgesehen, mittels welcher Zahlen -angeschlagen werden können, die im erwähnten Zählwerk zu verar beiten sind.
In gleicher Höhe mit dem 'Schlitz<B>13</B> ist ein Fenster<B>16</B> vorgesehen, hinter dem sieh ein Prüfrad für die 9-Punktion befindet, während sich hinter dem Fenster<B>17</B> das Prüf rad für die 11-Funktion befindet. Zum erst genannten Prüfrad gehört eine Reihe von neun Tasten 18 und zum zweiten eine Reihe von elf Tasten 1-,9.
Wenn man auf derTastatur <B>15</B> eine Zahl ansehlägt, so soll man gleichzeitig in der Tastenreihe<B>18</B> die 9-Funktion und in der Tastenreihe<B>19</B> die. 11-Funktion dieser Zahl anselflagen. Diese Funktionen werden dann in d6rselben Weise wie die Zahl selbst ver arbeitet, und wenn der Anschlag und die Berechnung rielitig durchgeführt sind, müs sen die Funktionen der augenblicklich hinter dem Schlitz<B>13</B> sichtbaren Zahl den Ziffern entsprechen, die man hinter den Fenstern<B>16</B> und<B>17</B> sieht.
Schliesslich sind auf dem Apparat noch eine Reihe von neun Signallampen 2#O und eine Reihe von elf 'Signallampen 21 vorge sehen. Von der durch den Schlitz<B>1.3</B> sieht- baren Zahl werden die 9-Funktion und die 11-Funktion nämlich a-LLtomatise,>,h berechnet und nicht sichtbar angezeigt. Wenn aber diese Funktionen nicht den Ziffern hinter den Fenstern<B>1,6</B> und 17.entsprechen, so leuch tet in der Reihe 20 und/oder in der -Reihe,'21 eine Lampe, auf, die den Unterschied angibt.
Solange in beiden Reihen die OLLampen auf leuchten, gibt es keinen Unterschied und ist demnach kein Fehler gemacht worden.
In der Fig. <B>10</B> sieht man innerhalb des GTehäuses 12 eine fest angeordnete Scheibe 25, die über mit<B>0,</B> 1, 11<B>...</B> IX bezeichnete- Ra dien verteilte Bürsten<B>26</B> trägt. Ausserdem ist auf dem O-Radius weiter nach innen noch eine Bürste<B>2:7</B> und ausserhalb des Kreises der Bürsten<B>926</B> noch eine Bürste<B>28</B> vorgesehen. Es handelt sieh hier überall um festste hende Bürsten.
Die Bürste'27 ist mit der Stromzuführung <U>29</U> verbunden, die durch den Schalter<B>30</B> ge steuert wird. -Die zehn Bürsten<B>216</B> und die Bürste<B>'28</B> sind mit ebensovielen Prüflampen 2,1 (vgl. F'ig. <B>9)</B> verbunden, die bei 31 ge erdet oder mit dem andern Strompol ver bunden sind.
Die Bürsten<B>216, 27</B> und 28, wirken mit Kontaktstüeken auf der linken Seite des ersten Ziffernrades von links 141 gemäss Fig. <B>11</B> zusammen. Die Bürsten<B>26</B> wirken zusammen mit, in einem Kreis gruppierten Kontaktseginenten 3,29, die Bürste 28 mit dem Kontaktring<B>33,</B> und die Bürste<B>27</B> mit dem Kontaktring 34 oder dem in einer Unter brechung dieses Ringes liegenden Kontakt- seginent <B>35.</B>
Auf der rechten Seite des Ziffernrades 141 sind ebenfalls Kontaktstüeke vorgesehen, die in der rechten Hälfte der Fig. <B>11</B> dar gestellt sind. Es sind hier unterbrochene Konta,1-.tringe besonderer Gestalt in dein Sinne, dass jeder Ring sieh über einen Teil seines Umfanges in einem bestimmten Kreis und über den verbleibenden Teil seines rm- fang,es in einem andern Kreis erstreckt,
-#o dass man beim Fortschreiten längs eines Kreises jeweils zwei verseliiedene Kontakt ringe überstreieht. Es handelt sieh hier um die Kontaktringe 4Ü (neun Stüek). Sie sind mittels der elektrischen Leitungen 41 mit den Kontaktsegmenten<B>32</B> auf der linken Seite, des Ziffernrades 141 verbunden, wobei aber von den letzterwähnten Kontaktsegmenten<B>322</B> das Segment auf der O-Radialen mit dem innern Kontaktring 43 auf der rechten Seite des Ziffernrades 141 verbunden ist, welcher Kontaktring geschlossen ist, das heisst sieh über<B>3609</B> erstreckt,.
Der innere Kontaktrin-- 34 auf der linken -Seite ist mit einem ausserhalb der Kontakt ringe 40 liegenden Kontaktsegment 46 auf der O-Radialen (auf der rechten Seite des Ziffernrades) verbunden. Der Kontaktring <B>33</B> (links) ist mit einem grossen Kontaktsell. ment 44 (rechts) verbunden, das sich in der Unterbreehung der Kontaktringe 40 er streckt, Lind das kleine Innensegment<B>25</B> (links) ist mit einem Aussenseginent 4,5 auf der 9-Radialen (rechts) gegenüber dem gro ssen Segment 44 verbunden.
Gegenüber der rechten Seite des Ziffern rades 141 in der Fig.11 steht wieder eine fest angeordnete Scheibe<B>50,</B> die in der Fieg. 12 dargestellt ist. Die, linke Seite dieser Scheibe (Fig. 12 unten, die mit der rechten Seite des Ziffernrades 1,41 zusammenwirkt) trägt über zehn Radien (0, 1, 11<B>...</B> IX) ver teilte Bürsten.
Es handelt sieh hier um die in einer Spirale, angeordneten (mit den Kon taktringen 40 und dem grossen Kontaktseg- iiient 44 zusammenwirkende) Bürsten<B>51</B> und die in einem grossen Kreis angeordneten (zum Beispiel mit, dem Kontaktsegment 45 in der Fig. <B>11</B> zusammenwirkenden) Bürsten<B>52.</B> Ausserdem gibt es dann noch die Bürste<B>53,</B> die mit dein innern Kontaktring 43 in der Fin-. <B>11</B> zusammenwirkt.
Auf der andern Seite der Scheibe<B>50</B> be finden sieh ebenfalls, Kontaktbürsten (also auch feststehende Bürsten). Die Bürste<B>53</B> auf der linken Seite ist elektrisch mit der Bürste<B>55</B> auf der O-Radialen der rechten Seite Wic. <B>12</B> oben) verbunden. Auf dem selben Radius, jedoch über die zehn Radien <B>(0,</B> 1, 11<B>...</B> IX) verteilt., befinden sieh die Bürsten<B>56,</B> die derart mit den in einer Spirale angeordneten Bürsten<B>51</B> auf der linken Seite verbunden sind, dass die Bürsten auf entsprechenden Radialen miteinander verbunden sind.
Die neun Bürsten #52 auf der linken Seite, die auf dem äussern Kreis lie,gen, sind derart mit neun spiralförmig angeordneten Bürsten <B>57</B> auf der rechten Seite verbunden, dass auch die Bürsten auf entsprechenden Ra dialen miteinander verbunden sind.
Rechts von der Bürstenseheibe <B>50</B> gemäss Fig. 12 steht ein Normalziffernrad <B>60</B> gemäss Fio-. <B>13.</B> Neben diesem Ziffernrad (rechts davon) steht wieder eine Kontaktbürsten- seheibe gemäss Fig. 12; darauf folgt wieder ein Ziffernrad, und das Ganze wiederholt sich so oft, wie Ziffernräder im Zählwerk vorhanden sind.
Die beiden 'Seiten des Ziffernrades in Fig. <B>13</B> sind wieder mit Kontaktringen der selben Type wie auf der recliten Seite des Ziffernrades gemäss Fig. <B>11</B> belegt, wobei aber die Ringe auf der linken Seite in bezug aufeinander versetzte Unterbrechungen und die Ringe auf der rechten Seite<B>je</B> an der selben Stelle<B>'</B> liegende Unterbrechungen auf- -weisen. Es handelt sich hier um die Ringe<B>61</B> auf der linken Seite,
die elektrisch verbun den sind mit auf dem grössten Kreis gemüss den Radialen verteilt liegenden Kontaktseg menten<B>62.</B> Auf der linken Seite sind ausser dem mehrere, gemäss den Radialen über einen Kreis verteilt liegenden Kontaktsegmente63 vorgesehen, die mit den Kontaktringen 64 auf der rechten 'Seite verbunden sind. Der äussere ununterbrochene Kontaktring<B>65</B> au± der linken Seite ist mit dem grossen Kon- taktstüek <B>66</B> auf der rechten Seite des Zif- fernrades <B>60</B> verbunden.
Rechts von dein ersten Ziffernrad von rechts (147 in Fig. 9#) stellt wieder eine Kontaktbürstenscheibe <B>70,</B> von der die 'linke und die rechte Seite in der Fig.14 darge stellt.. sind. Die linke Seite trägt mehrere mit der rechten Seite des Ziffernrades<B>60</B> gemäss Fig. <B>1,3,</B> zusammenwirkenden Kontakt bürsten.
Es handelt siel-i hier links um eine auf der O-Radialen auf kleinem Radius an geordnete Bürste<B>71</B> sowie um zehn spiral förmig angeordnete Bürsten<B>72.</B> Diese Bür sten sind mit Kontaktbürsten auf einer wei teren Scheibe 9#O verbunden, die in der Fig. <B>16</B> dargestellt ist und zwischen den Präfrädern <B>116</B> -Lind<B>17</B> gemäss Fig. <B>9</B> angeordnet ist. Die Leitungen<B>73</B> in der Fig. 14 setzen sieh somit in den Leitungen 7#3, in der Fig. <B>1.6</B> fort.
Auf der Scheibe<B>70</B> sind links auch noch neun Kontaktbürsten 74 vorgesehen, die ge mäss einem grossen Kreis angeordnet und über neun von den zehn Radialen verteilt sind. Diese Kontaktbürsten sind über die Leitungen<B>75</B> elektrisch verbunden mit neun Kontaktbürsten<B>- 76</B> auf der rechten Seite der Scheibe<B>70,</B> die über neun konzentrische Kreise verteilt sind.
Rechts von der Scheibe<B>70</B> nach Fig. 14 befindet sieh das Neunerrad<B>116</B> gemäss Fig. <B>9.</B> Dieses Rad (vgl. Fig. <B>15)</B> ist auf der linken Seite lediglich mit neun konzentrischen Kon taktringen<B>81</B> belegt, während auf der reeh- ten Seite neun Kontaktsegmente<B>82,</B> gemäss einem grossen Kreis angeordnet sind, welche mit den genannten konzentrisehen Ringen<B>81</B> elektrisch verbunden sind.
Rechts von dem Neunerrad<B>16</B> gemäss Fig. <B>15</B> befindet sieh die Kontaktbürsten- scheibe <B>90.</B> Die linke Seite dieser'Seheibe trägt neun gemäss einem grossen Kreis verteilte Kontaktbürsten, die<B>je</B> mit einer der neun markierten Prüflampen 20 verbunden sind, von denen die andere Seite bei<B>91</B> geerdet, bzw. an einen Pol des elektrischen Netzes ange schlossen ist.. Die rechte Seite der :Scheibe<B>90</B> trägt elf gemäss einem grossen Kreis verteilte Kontaktbürsten, die über Leitungen<B>73</B> mit den Kontaktbürsten <B>71, 72</B> der Scheibe<B>70</B> gemäss Fig. 14 verbunden sind.
Gegenüber der rechten Seite der Kontakt scheibe<B>90</B> gemäss Fig. <B>16</B> steht das Elferrad <B>17</B> gemäss Fig. <B>17.</B> Dieses Rad trägt auf der linken Seite nur ein Kontaktsegment<B>91</B> auf der O-Radialen, das durch die Bürsten der Bürstenscheibe<B>90</B> gemäss Fig. <B>16</B> überstrichen wird, und auf der andern Seite nur einen Kontaktring<B>92,</B> der elektrisch mit dem er wähnten Segment<B>91</B> verbunden ist.
Gregenüber diesem Kontaktring<B>92</B> steht eine einzige Kontaktbürste<B>93</B> an der End- ,vand 94 des Gehäuses 12, wie in der Fig. <B>18</B> dargestellt ist. Diese Kontaktbürste<B>93</B> ist über den #Sehalter <B>95</B> an das Stromnetz an geschlossen.
In den Fig. <B>10</B> bis<B>18</B> zeigen die Ziffern räder alle die Ziffer<B>0</B> vor, wie in der Fig. <B>9</B> angegeben. Die<B>9-</B> und 11-Funktionen der Ziffernräder sind somit gleich Null, was den Nullagen der Prüfräder<B>W, 17</B> entspricht.
Der Stromkreis ist folgender: Von der Stromquelle<B>29</B> läuft in Fig. <B>10</B> der Strom über den'Schalter'30 nach der Kon taktbürste<B>27</B> und geht dann auf das Rin- 0 segment 34 auf der linken Seite des ersten Ziffernrades von links gemäss Fig. <B>11</B> über.
Von diesem Segment fliesst der Strom nach dem Aussensegment 46 auf der O-Radialen auf der andern Seite des Ziffernrades 141 und wird dann von der Bürste<B>52</B> auf der O-Radialen der festen Scheibe<B>50</B> gemäss F'ig. 12 übernommen.
Von dieser Bürste läuft der iStrom nach der innern BÜrste auf der O-Radialen der mit<B>57</B> bezeichneten Bürsten auf der rechten Seite der 3eheibe <B>50.</B> Darauf hin fliesst der Strom nach dem innern Ring <B>61</B> auf der linken Seite des ersten Ziffern rades<B>60</B> gemäss Fig. <B>13</B> und geht dann auf das Segment #62 auf der O-Radialen der reeh- ten Seite dieses Ziffernrades über.
Von hier an wiederholt sieh das besehrie- bene #Spiel von der Bürste<B>5,2</B> auf der O-Ra- dialen der Scheibe<B>50</B> gemäss Fig. 12 nach dem nächsten Ziffernrad, bis über alle Züi- fernräder schliesslich die Scheibe,<B>70</B> gemäss Fig. 14, rechts von dem letzten Ziffernrad<B>11</B> erreicht wird.
Hier wird der Strom von der Bürste 74 auf der O-Radialen übernommen und dann nach der innern Bürste<B>76</B> auf der O-Radialen der rechten Seite der Scheibe<B>70</B> geleitet.
Diese Bürste überträgt den Strom nach dem innern Kontaktring<B>81</B> des Neuner rades<B>1.6</B> gemäss Fig. <B>15,</B> und von dort fliesst er nael-1 de<B> </B> m Kontaktse,-ment <B>82</B> auf der 0- Radialen der rechten Seite des Neunerrades <B>16.</B> Von diesem Kontaktse-,inent geht der Strom auf die 0-Bürste der Scheibe<B>90</B> in Fig. <B>16</B> über und durehfliesst daraufhin die 0-Lampe 20, so dass angezeigt wird,
dass keine Differenz der 9-Junktionen vorhanden ist.
In umgekehrter RielitLing fliesst ein Strom Über den Schalter<B>915</B> in der Fig. <B>18</B> nach der Bürste<B>93</B> und von dieser Bürste nach dem. Kontaktring <B>92</B> auf der rechten Seite des Elferrades gemäss Fi.-. <B>17.</B> Dann geht der Strom weiter nach dem Kontaktsegment<B>91</B> auf der linken Seite des Elferrades. Hier wird er von der 0-Bürste auf der rechten Seite der Scheibe<B>90</B> gemäss Fig. <B>16</B> aufgenommen und fliesst dann über die erste Leitung<B>73</B> von
rechts nach der ersten Leitang <B>73</B> von rechts in Fig. 1,4. So erreicht der Strom die Bürste<B>71,</B> die ihn nach dem innern (ununterbrochenen) Kontaktring auf der reehten Seite des Ziffernrades gemäss Fig. <B>1-3</B> überträgt-.
Von diesem Kontaktring fliesst der Strom nach dem Segment<B>W</B> auf der O-Radialen der linken Seite des Ziffernrades, und letztere,-> Spiel wiederholt sieh für alle Ziffernräder, und zwar dadurch, dass der Strom von dem genannten Segment<B>63</B> auf der O-Radialen auf die Bürste<B>55</B> gemä2) Fig. 12 und von dort auf die Bürste<B>53</B> in der selben Figur auf der linken !Seite der Scheibe <B>50</B> übergeht, so dass er wieder den innern Kontaktring auf der rechten Seite des näeh- sten Ziffernrades erreichen kann.
Das wieder holt sieh, bis der Strom den innern Kontakt ring 43 des ersten Ziffernrades von links ge mäss Fig- <B>11</B> erreicht und von dort nach dem Kontaktsegment<B>32</B> auf der O-Radialen auf der linken Seite des ersten Ziffernrades von links 141 fliesst.
Der Strom wird daraufhin von der Kontaktbürste<B>26</B> auf der O-Radialen der Scheibe 25. gemäss Fig. <B>10,</B> übernommen und fliesst dann naeh <B>-</B>der mit einer<B>0</B> mar kierten Lampe 21, so dass angezeigt wird, dafl) keine Differenz der 11-Punktionen vorliegt.
Es wird nunmehr ein Fall besprochen we.#- den, in dem eine Differenz der<B>9-</B> bzw. 11- Funktionen besteht. Einfachheitshalber wird dab ei angenommen werden, dass das Zählwerk nur aus zwei Ziffernrädern bestelit, und zwar aus dem ersten Ziffernrad.
von links 141 gemäss Fig. <B>11</B> und einem weiteren Züi- fernrad <B>60</B> gemäss Fig. <B>13.</B> Es wird angenom- inen, dass das linke Ziffernrad die<B>1</B> und das andere Ziffernrad die- 2 anzeigt.
Die 9-Funk- tion beträgt dann<B>3; '</B> Der Strom für die Neunerprobe verläuft wie folgte: Von dem Schalter<B>30</B> in F'ig. <B>10</B> fliesst der Strom über die innere Kontaktbürste <B>'27</B> und den innern Kontaktring 3#4 in Fig. <B>11</B> naeli dein Kontaktsegment 46 in der Fig. <B>11,</B> das nunmehr der Kontaktbürste, <B>52</B> auf der I-Radialen gemäss Fig. 12 gegenübersteht.
Dann fliesst der Strom über die Kontakt bürste<B>57</B> auf der I-Radialen der reeliten Seite der Scheibe<B>50</B> in Fig. 12 nach dem zweiten Kontaktring<B>61</B> von innen aus gerech net auf der linken :Seite des Ziffernrades<B>60</B> in Fig. <B>13.</B> Dieser Kontaktring ist mit dem Kontaktsegment<B>62</B> auf der 9-Radialen auf der rechten Seite des Ziffernrades <B>60</B> gemäss Fig. <B>13</B> verbunden, das nunmehr der Bürste 74 auf der III-Rudialen in Fig. 14 gegenüber steht.
Der Strom fliesst dann über die Bürste <B>7G</B> auf der IV-Radialen in Fig. 14 nach dein dritten Ringsegment #81 von aussen auf der linken Seite des Neunerrades<B>1,6</B> in Fig. <B>1;5.</B> Von dort erreicht er das Segment 82: auf der 3-Radialen der reehten,Seite. des Neunerrades, wenn letzteres noch in der Nullage, steht.
Von diesem Segment fliesst der #Strom über die Bürste III in Fig. <B>16,</B> nach der 3-Lampe, die aufleuehtet. Das gilt für den Fall, dass das Neunerrad gemäss Fig. 1-,5 in der Nullage stel)-en geblieben ist. Das Neunerrad<B>16</B> ergibt dann eine 9-Funktion <B>0,</B> während die Ziffern räder eine 9-Funktion <B>3</B> ergeben.
Die Diffe renz zwischen den beiden Werten beträgt<B>3,</B> was in dem Aufleuchten der 3-Lampe 20 zain Ausdruck kommt.
Wenn man das Neunerrad<B>1,6</B> ebenfalls um drei Schritte verdreht, so dass es die Züi- fer <B>3.</B> als 9-Funktion anzeigt, so erreicht die Bürste 82 auf der 3-Radialen in Fig. <B>15</B> die Stelle der 0--Radialen, so dass die 0,-Lampe20 aufleuchtet, die angibt, dass keine Differenz zwischen der 9-Funktion der Ziffernräder 14 und. der 9-Funktion des Neunerrades<B>1,6</B> vor liegt;
mit andern Worten solange die 0-Lampe aufleuelitet, gibt es keine Fehler.
Für die 11-Funktion muss man sieh über legen, dass die Ziffernwerte der ungeraden Ziffernräder zunächst zueinander zu addieren sind und dass diese Summe um die Summe der Ziffern an den ungeraden iStellen ver mindert werden soll.
Die Kontakte auf den Ziffernrädern sind naturgemäss darauf ein- geriehtet. Die Verbindungen der Eingangs- und Ausgangsbürsten aufeinanderfolgendei Ziffernräder sind nämlich komplementär, sc dass das rechte immer von dem linken sub trahiert wird. Angenommen wird, dass da# normale Ziffernrad gemäss Fig. <B>13</B> -und da,# linke Ziffernrad gemäss Fig. <B>11.</B> beide an un- geraden Stellen angeordnet sind.
Die von die sen Ziffernrädern angegebenen W, erte müssen somit, zueinander addiert werden. Einfach- heitshalber wird weiterhin angenommen, dass die zwisehenliegenden Ziffernräder für die ungeraden Stellen die --N-ullage einnehmen, jedoch nur weil diese Lage gezeichnet, wurde und nicht etwa, weil der Stromkreis ein- faehe.r wäre.
Es wird angenommen, dass das linke Zif fernrad die<B>1</B> und das weitere Ziffernrad ge mäss Fig. <B>13</B> die 2! anzeigt. Es wird dann züm Beispiel die Zahl lü2 angezeigt, deren 11- Funktion gleich<B>3.</B> ist. Der Stromkreis für die Elferprobe verläuft folgendermassen: Zunächst sei angenommen, dass das Eller- rad gemäss Fig. <B>17</B> die Nullage einnimmt.
Es gibt dann eine Differenz<B>3</B> zwischen den 11- Funktionen, so dass die 3,Lampe in Fig. 1.0 aufleuchten muss, Der Strom fliesst in Fig. <B>18</B> über den Schalter<B>95</B> nach der Kontaktbürste<B>930</B> und geht dann auf den Kontaktring <B>92</B> in Fig. <B>11</B> und von dort auf das Kontaktsegment<B>91</B> in derselben Figur über.
Dann fliesst der Strom über die Kontaktbürste auf der 0,-Radialen auf der rechten Seite von Fig. <B>16</B> nach der mit<B>0</B> bezeichneten Leitung in Fig. 14 und erreicht die Kontaktbürste<B>71</B> auf dem innern Kreis links in Fig. 14. Der -Strom geht auf den innern Kontaktring rechts in Fig. <B>13</B> und von dort auf das Kontaktsegment auf der O-Radialen auf dem zweiten Kreis von aussen links in Fig. <B>13</B> über.
Dieses Kontaktsegment ist um zwei Schritte verdreht und steht somit in der Stellung der 8-Radialen, so dass der Strom von der Kontaktbürste rechts in Fig. 12 auf der 2-R.adialeii auf dem zweiten Kreis von aussen übernommen wird.
Von dort fliesst er nach der Kontaktbürste links in Fig. 12 auf der 2-Radialen auf dem dritten Kreis von aussen. über das nächste in der Nallage be findliche Ziffernrad'erreicht der 'Strom die Bürste<B>51</B> links in Fig. 12 auf der IX-Radia- en auf dem dritten Kreis von innen und fliesst dann über den dritten Kontaktring von innen rechts in Fig. <B>11</B> nach dem Kon taktsegment<B>32</B> auf der 8-R.adialen links in
Fig. <B>11.</B> Dieses Segment ist um einen Schritt verdreht, so dass der Strom auf die Kontakt bürste. auf der III-Ra,dialen in Fig. <B>10</B> über geht und, wie erwartet, die 3-Lampe durch fliesst.
Wäre aber das Ellerrad gemüssPig. <B>17</B> um drei Schritte verdreht, so würde der Strom kreis folgendermassen verlaufen- Von der Kontaktbürste<B>93</B> (Fig. <B>18)</B> er reicht der Strom wieder über den Kontakt ring<B>92</B> das Segment<B>91</B> (Fig. <B>1:7),</B> das nun aber auf der 8-Radialen steht.
Der Strom wird somit von der Kontakt.bürste auf der 8-Ra- dialen oben in Fig. <B>1,6</B> übernommen und fliesst über die 8-Leitung nach der Kontaktbürste <B>72</B> auf der 3-R.adialen in Fig. 14 auf dein vierten Kreis von aussen.
Diese erteilt dem Kontaktsegment fl6 rechts in Fig. <B>13</B> an der Stelle der 1-Radialen eine Spannung (das Ziffernrad hat sieh um zwei Schritte ver dreht) und der 'Strom fliesst nach dem Kon taktring<B>65</B> auf der 2-Radialen links. in Fig. <B>13.</B> Von dort fliesst der Strom nach der Kontakt bürste 5#5 auf der O-Radialen oben in Fig. 12 auf dem innern Kreis;
dann fliesst der Strom nach der Kontaktbürste<B>51</B> auf der O-Ra- dialen auf dem zweiten Kreis von innen links in Fig. 12 und wieder zurück zum nächsten Ziffernrad, das die Nullage einnimmt, so dass der Strom den zweiten Kontaktring von innen erreicht.
Von dort erreicht. der 'Strom über ein Kontaktsegment<B>63</B> auf der 9-Radialen die Bürste<B>5,6</B> auf der I-iRadialen oben in Fig. <B>12</B> und dann die Kontaktbürste<B>51</B> auf der 1-Radialen unten in Fig. 12 auf dem zweiten Kreis von aussen.
Daraufhin fliesst der Stro!ri über den zweiten Kontaktring von aussen i rechts in Fig. <B>11</B> an der Stelle der O-Radialen (das Ziffernrad 141 hat sieh um einen Schritt verdreht) nach dem Segment<B>'32</B> auf der 1-Ra- dialen links in Fig. <B>11.</B> Dieses Segment. hat die Stelle der O-Radialen eingenommen.
Der e Strom wird demnach von der Bürste auf der 0,-Radialen in Fig. <B>10</B> übernommen, so dass die 0-Lampe 21 aufleuehtet. Auch hier gilt, dass keine Fehler vorhanden sind, solange die 0-Lampe aufleuehtet. Im Ilauptpatent wurde ein Nummern- drueker zum Aufdrucken aufeinanderfolgen- der Nummern auf Dokumente beschrieben,
der mit einem automatisch zusammen mit dem Einerrad verstellten Prüfrad versehen ist, so dass das Prüfracl TÜr jede von den Ziffern rädern des Nummerndruckers angegebene Zahl ein Prüfzeiehen gemäss obiger Definition angibt.
Eine Vorrichtung, wie beschrieben, kann vorteilhaft in Kombination mit einem derartigen Nummerndrueker dazu angewen det werden, das Druckverfahren zu -Lmterbre- ehen, wenn infolge ein-er fehlerhaften Wir kung des N-Limmerndruekers eine unrichtige N-ummer abgedruckt wird.
Es wird dazu von einer Vorrichtung ge- inäss den Fig. <B>9</B> bis<B>18</B> Gebrauch gemacht, bei der aber die auf den Ziffernrädern 141-147 vorgesehenen Kontaktglieder auf gesonderten Scheiben angeordnet werden, die<B>je</B> mit einem- der Ziffernräder des Nummerndruekers ge kuppelt werden. Die auf dem Elferprüfrad <B>17</B> vorgesehenen Kontaktglieder werden ebenfalls auf einer gesonderten'Seheibe angeordnet, die mit dem Prülrad des Nummerndruckers ge kuppelt wird.
Die Lampen 21, die eine Dif ferenz von<B>1</B> bis<B>10</B> zwischen der mittels der Ziffernräder errechneten 11-Funktion und der von dem Prüfrad<B>17</B> angegebenen 11- Funktion anzeigen, werden durch einen ge meinsamen Alarmkreis ersetzt, der das Druck verfahren unterbricht, sobald eine Differenz zwischen der von den genannten gesonderten Scheiben errechneten 11-Fünktion und der von dem Prüfrad des Nummerndruekers an gegebenen 11-Funktion auftritt.
Eine Ver- sehwendung von Dokumenten infolge einer fehlerhaften Wirkung des Nummerndruckers wird dadurch vermieden.
Eine ähnliche Anordnung kann selbstver- ständlieh auch zur Anwendung kommen, wenn die Nummer<B>N</B> einen andern Wert als<B>11</B> hat, wenn nur die Kontaktglieder auf den ein zelnen Scheiben richtig gewählt sind.
Fig. <B>19</B> betrifft eine Variante der Vorrich tung nach Fig. <B>7.</B>
Die Vorrichtung naeli Fig. <B>7</B> zeigt noch den folgenden Nachteil. Beim Eindrücken einer Taste wird die an einer der Eingangs klemmen der Schalteinheit auftretende Span- nun- einer der Ausgangsklemmen zugeführt, so dass die Ausgangsrelais in einer bestimmten Kombination erregt werden. Zu gleicher Zeit werden die Haltekreise der Eingangsrelais unterbrochen, so dass diese nach einer gewis sen Verzöger-angszeit abfallen.
Beim Abfalle'n der Eingangsrelais wird aber der Eingangs klemme Ao eine Spannung zugeführt, und wenn die bedienende Person an diesem Zeit punkt die eingedrückteTaste noch nicht frei gegeben hat, können somit die Ausgangsrelais, über die mit AO verbundene Ausgangsklemme in einer unrichtigen Kombination erregt werden. Dieser Nachteil ist bei der verbesser ten Sehaltung nach Fig. <B>19</B> vermieden.
Die Vorrichtung nach Fig. <B>19</B> entspricht im wesentlichen derjenigen nach F'ig. <B>7.</B> Es sind aber andere Verbindungen zwischen den Ausgangsklemmen der Schalteinheit. U und den Ausgangsrelais sowie zwischen den Ein gangsklemmen der Sehalteinheit und den Kon takten der Eingangsrelais vorgesehen. Weiter hin ist das Relais RS mit einem zusätzlichen Kontakt rs5 versehen und ist der'Schalter STV in anderer Weise geschaltet.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist DO Mit dem Relais RA verbunden, D, mit dem Relais RB,<B>D2</B> mit den Relais RA und RB, D,3 mit dem Relais RC, <I>D4</I> mit dem Relais RA und RC, <B><I>D5</I></B> mit den Relais RB und RC, <B>D6</B> Mit den Relais<I>RA, RB</I> und RC, <B>D7</B> Mit dem Relais RD,<B>D8</B> mit den Relais RA und <I>RD,</I> Dg mit den Relais RB und<I>RD,</I> Dlo mit den Relais<I>RA, RB</I> und<I>RD,</I> D,
1 mit den Relais RC und RD sowie D12 mit den Relais <I>RB,</I> RC und RD.
Wenn nach Betätigung einer'Taste an DO eine'Spannung auftritt, wird somit das Relais RA erregt; nach Freigabe der Taste werden die Relais RP und RQ erregt und wird der Klemme AO über die Kontakte rv2, rt3, rs5 und rq4 eine Spannung zugeführt.
Wenn nach Betätigung einer Taste an D, eine Spannung auftritt, wird das Relais RB erregt; nach Freigabe der Taste wird das Relais RS erregt, und es wird. der Klemme<B>A,</B> über die Kontakte rV2, rt3, rs5 und rq3 eine Spannung zugeführt.
Wenn nach Betätigung einer'Taste an<B>D2</B> eine Spannung auftritt, werden die Relais R.1 und RB erregt; nach Freigabe der'Taste wer den die Relais RP, RQ und RS erregt, und es wird der Klemme, A2 über die Kontakte "t#2, rt, c, rs5 und rq3 eine Spannung zuge- lührt.
Wenn nach Betätigung einer Taste an<B>D3</B> eine Spannung auftritt, wird das Relais RC erregt; nach Freigabe, der Taste wird das Relais PC erregt, und es wird der Klemme<B>A.,</B> über die Kontakte rV2, rt3, rs,1 und rq2 eine Spannung zugefülirt.
Wenn nach Betätigung einer Taste an D., eine Spannung auftritt, werden die Relais RA und RV erregt; nach Freigabe der Taste wer den die Relais RP, RQ und RT erregt, und es wird der Klemme A4 über die Kontakte ri92, rt3, rS4 Und rq2 eine Spannung zuge führt.
Wenn nach Betätigung einerTaste an<B>D5</B> eine, Spannung auftritt, werden die Relais RB und RC erregt; nach Freigabe der Taste wer den die Relais RS und RT erregt, und es wird der Klemme A5 über die Kontakte m#2, rt", is4 und rP4 eine Spannung zugeführt.
Wenn nach Betätigung einer Taste an<B>D6</B> eine Spannting auftritt, werden die Relais RA, RB und RC erregt; nach Freigabe der Taste werden die Relais RP, RQ, <I>RS</I> und RT erregt, und es wird der Klemme<B>A6</B> -über die Kontakte rv2, rt3, rs4 und rp,1 eine Span nung zugeführt.
Wenn nach Betätigung einer Taste an<B>D7</B> eine Spannung auftritt, wird das Relais RD erregt; nach Freigabe der Taste wird das Re lais RV erregt, und es wird der Klemme z17 über die Kontakte rV2, rt2, rs3 und rp3 eine Spannung zugeführt.
Wenn nach Betätigung einer Taste an Ds eine Spannung auftritt, werden die Relais RA und RD erregt; nach Freigabe der Taste werden die Relais RP, RQ und RV erregt, und es wird der Memme<B>As</B> über die Kon takte rv2, rt2, rss und -rp3 eine Spannung zugeführt.
Wenn nach BetätigLing einer Taste an Dg eine Spannung auftritt, werden die Relais RB und RD erregt; nach Freigabe der'Taste wer den die Relais RS und RV erregt, und es wird der Klemme Ag Über die Kontakte rv., rt2, rs3 und rp2 eine Spannung zugeführt.
Wenn nach Betätignuig einer Taste an D,0 eine Spannung auftritt, werden die Relais RA, <I>RB</I> und RD erregt; nach Freigabe der Taste werden die Relais RP, RQ, <I>RS</I> und RV erregt, und es wird der Klenimez1,0 über die Kontakte rv2, rt2, rss, und IT2 eine Span nung zugeführt.
Wenn nach Betätigung einer Taste, an DI, eine Spannung auftritt, werden die Re lais RC und RD erregt; nach Freigabe der Taste werden die Relais RT und RV erregt, und es wird der Klemme All über die Kon takte ri#2, rt2 und rs. eine SpannLing zuge führt.
Wenn nach Betäti-un & einer Taste an Dl#, eine Spannung auftritt, werden die Relais RB, RC und RD erregt; nach Freigabe der Taste werden die Relais RS, <I>RT</I> und RV erregt, und es wird der Klemme -412 über die Kon takte rt2 und rs. eine Spannang zuge führt.
Es geht weiterhin aus der Zeichnung her vor, dass keiner der Eingangsklemmen -4()-A,2 eine Spannung zugeführt wird, wenn die. Eingangsrelais alle aberregt sind.
Die Wirkung der beschriebenen Vorrieh- j tung bei der Wahl einer naehzuprüfenden, bzw. mit einem Prülzeiehen zu versehenden Nummer entspricht im wesentlichen derjeni gen der Vorrichtung nach Fig. <B>7.</B>
Nachdem das Prüf7eiehen abgelesen wor- i den ist, wird der DruAknopfschalter AV eingedrückt. Dadurch werden die Haltekreise der Relais<I>RS,</I> RT Lind RV unterbrochen, so dass diese Relais nötigenfalls aberregt werden.
Gleichzeitig werden die Relais RP und RQ, mit der Klemme<B>F</B> der Sehalteinheit verbun den, so dass diese Relais erregt werden tind der Klemme AO über die Kontakte rV2, rt." rs5 und rq4 eine Spannung zugeführt wird. Die Lampe LO leuchtet auf, und das gibt der bedienenden Person die Anweisung, dass der Schalter SW freigegeben werden kann.
Nach Frei-abe des Schalters bleiben die Relais RP <B>C</B> und RQ über ihre Haltekontakte rp, und rq, erregt.