CH312646A - Verfahren zur Herstellung von Polyazofarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polyazofarbstoffen

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CH312646A
CH312646A CH312646DA CH312646A CH 312646 A CH312646 A CH 312646A CH 312646D A CH312646D A CH 312646DA CH 312646 A CH312646 A CH 312646A
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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Polyazofarbstoffen       Es ist aus zahlreichen Stellen des Schrift  ums bekannt, dass     man.    durch     Einwirkung     von Alkalien auf     Dinitrostilbendisülfonsäure     oder     Dinitrodibenzyldisulfonsäure    oder auch       h-Nitrotoluol-o@-sulfonsäure    direktfärbende  Farbstoffe erhält und ferner, dass die Kon  densation der genannten Nitroverbindungen  mit     Aminen:

  ,    Diaminen,     Aminophenolen    und       Aminoazoverbindungen    oder deren Derivaten  in Gegenwart von     Alkalien        gleichfalls    zu der  arti-en Farbstoffen führt; sofern solche       Kondensationsprodukte        noch        diazotierbare          Aminogruppen    enthalten, kann man sie be  kanntlich auch noch     diazotieren    und mit     ge-          cigneten    Kupplungskomponenten vereinigen.

         1?.s    ist weiter eine Reihe von Verfahren be  kannt, die Eigenschaften dieser Farbstoffe,  die in der Regel als     Stilbenfarbstoffe        be-          zeiclinet    werden, durch verschiedene Arten  der     Naehbehandlung    zu verbessern. Wenn  dies auch in verschiedenen Richtungen ge  lang, so wurde durch diese Nachbehandlung  die     ltzbarkeit    der Farbstoffe nicht. verbes  sert, in vielen Fällen sogar     verschlechtert.     



  Es wurde nun gefunden,     da.ss        mann        über-          rasehenderweise    ganz allgemein zu Farb  stoffen ähnlichen Aufbaues und ähnlicher       Eehtheiten    gelangte, die sich jedoch nun  mehr durch eine gute     Ätzbarkeit    auszeich  nen, wenn man, mehrkernige aromatische  Diamine mit     Nitroazoverbindungen    alkalisch  kondensiert.

   Als mehrkernige aromatische         Diaminoverbindungen    seien     beispielsweise     genannt     4,4'-Diaminostilben.-2,2'wdisulfon-          äure.,        2,6-Diaminonaphthalin-4,8-disulfon-          sä.ure,        1,5-Diaminonaphthalin-3,7-disulfon_     säure und     4,4'-Diaminodiphenyl.    Zur Konden  sation mit diesen Diaminen eignen sieh     Ni-          troazoverbindungen    der verschiedensten     Zu-          sammensetzung;

      die     Nitroazoverbindungen     können so z.     B.    durch     Sulfonsäuregruppen,          Carboxylgruppen,        Hydroxylgruppen,        Hy-          droxylgruppen    und     Carboxylgruppen    in       o-Stellung        zueinander,    durch     Alkoxygruppen,          Alkylgruppen,        Aminogruppen        u.    a.

   substi  tuiert     sein.    Die Kondensation wird in übli  cher Weise     dureh    Erhitzen der Komponenten  in     wässrig-alkalischer    Lösung bewirkt. In vie  len Fällen wird der Verlauf der Konden  sation durch Zugabe von     Pyridin    begünstigt.

      Die so erhaltenen     Kondensationsprodukte-,     die in vielen Fällen bekannten, auf anderem  Wege erhältlichen     Kondensationsprodukte     ähneln, bedürfen im     allge=meinen    keiner       Nachbehandlung    zur Verbesserung ihrer       Eigenschaften    und sind, wie     bereits    oben  erwähnt, durch eine gute     Ätzbarkeit    der  Färbung vor den bekannten     Kondemations-          produkten    ausgezeichnet..

           Beispiel   <I>1</I>  20,7 Gewichtsteile     4,4'-diaminostilben-          2,2'-disulfonsaures    Natrium werden zusam-           men    mit. 32,9     Gewichtsteilen.        4-INitroazo-          benzol-4'-stilfonsäure    in 250 Gewichtsteilen  Wasser,     5.1    Gewichtsteilen Natronlauge     40 Be     und 50 Gewichtsteilen     Py        ridin    gelöst. Man  erhitzt zum Sieden. Die Siedetemperatur  wird 36 Stunden beibehalten.

   Nach     Abdestil-          lieren    des     Py        ridins    wird der Farbstoff nach  Zugabe von 40     Gewichtsteilen    Steinsalz ab  filtriert. Er stellt     getrocknet    ein braunes  Pulver dar und löst sich in Wasser mit  orangegelber, in Schwefelsäure von 66  B6  mit hellblauer Farbe. Er färbt.

   Baumwolle in       gelbstichigen        Orangetönen.       <I>Beispiel 9</I>  20,7 Gewichtsteile     4,4'-diaminostilben-          22'-.disulfansaiires    Natrium werden in 250     Ge-          wiehtsteilen    Wasser, 54 Gewichtsteilen Na  tronlauge von 40  B6 und 50 Gewichtsteilen       Pyridin    gelöst und zum. Sieden erhitzt. In  die siedende Lösung trägt man 5 Anteile zu  je 6,3 Gewichtsteilen     4-Oxy-3-earboxy-4'-          nitroazobenzol    in Abständen von zwei Stun  den ein. Nach beendetem. Eintragen wird  noch 40 Stunden weiter erhitzt.

   Das     Pyridin     wird danach     abdestilliert    und der Farbstoff  nach Zugabe von 40 Gewichtsteilen Steinsalz       abfiltriert.    Er stellt getrocknet ein     schwarz-          braunes    Pulver dar, das sich in Wasser mit       orangegelber,    in Natronlauge mit rotvio  letter, in Schwefelsäure von 66      Be    mit hell  blauer Farbe löst. Er     färbt.    Baumwolle in       rotstiehigen        Orangetönen.     



  Der Farbstoff     lä,sst    sieh in bekannter  Weise in Substanz und auf der Faser in Me  tallkomplexe überführen.  



       Beispiel   <I>3</I>  20,7 Gewichtsteile     4,4'-diaminostilben-          2,2'-disulfonsaures    Natrium werden zusam  men mit 42,8 Gewichtsteilen     4-oxy-3-earboxy-          4'-nitroazobenzol-2'-sulfonsaurem    Natrium,  54     C7ewiehtsteilen    Natronlauge von 40  B6,  50     Gewichtsteile        Py        ridin    in 300 Gewichts  teilen Wasser zum Sieden erhitzt. Die Siede  temperatur wird 45 Stunden beibehalten,  danach wird das     Pyridin        abdestilliert    und  der Farbstoff durch Zugabe von 90 Gewichts-    teilen Steinsalz isoliert.

   Er stellt getrocknet  ein schwarzes Pulver dar, das sich in Wasser  mit orangeroter, in Schwefelsäure mit blauer  Farbe löst. Der Farbstoff färbt Baumwolle  in     rotstiehigen        Orangetönen.     



  Der Farbstoff lässt sieh in bekannter  Weise in Substanz und auf der Faser in Me  tallkomplex überführen.  



       Beispiel.   <I>1</I>  20,7     Gewichtsteile        4,4'-dianiinostilben-          2,2'-disulfonsaures    Natrium werden zusam  men mit 35,9 Gewichtsteilen     4-äthoxy-4'-          nitroazobenzol-2'-sLilfonsaurem    Natrium in  350     Gewichtsteilen.    Wasser gelöst     und    nach  Zusatz von 67 Gewichtsteilen Natronlauge  von 40      Be    zum Sieden erhitzt.. Man erhitzt.       noeli    25 Stunden weiter, stellt dann durch  Zugabe von Salzsäure von 19  B6 neutral und  isoliert. nach Zusatz von 90     Gewichtsteilen     Steinsalz.

   Die isolierte     Farbstoffpaste    wird  durch Einrühren in 300     Ge.wiehtsteilen    einer  5     o/oigen    Steinsalzlösung und     Abfiltrieren     bei 50  gereinigt. Der Farbstoff stellt ge  trocknet ein rotbraunes Pulver dar, das sich  in Wasser mit orangegelber; in. Schwefel  säure von 66  B6 mit. blauer Farbe löst. Er  färbt. Baumwolle in     gelbstichigen    Orange  tönen.  



       Beispiel   <I>5</I>  20,7     CTewichtsteile        4,4'-diaminostilben        2,2'-          disulfo@nsaures    Natrium werden mit 42,8     Ge-          wiehtsteilen        4-nitro-2-inethoxy-4'-äthoxya7,o-          benzol        2'-sulfonsaureni    Natrium in 350 Ge  wichtsteilen Wasser gelöst. und nach Zugabe  von 67 Gewichtsteilen     Natronlauge    von 40      BA     zum Sieden erhitzt.. Man erhitzt noch 45 Stun  den weiter, versetzt mit. 35 Gewichtsteilen  Steinsalz und filtriert bei 25 .

   Getrocknet  stellt der Farbstoff ein schwarzbraunes Pul  ver dar, das sieh in Wasser mit orangeroter,  in     Schwefelsäure    von 66      Be    mit- hellblauer  Farbe löst.. Er färbt. Baumwolle in     g elbsti-          cliigen        Scharlachtönen.     



       Beispiel   <I>6</I>  20,7 Gewichtsteile     4,4'-diaminostüben-          2,2'-clisiilfonsaures    Natrium werden mit 41           xc;wielitsteilen        4-nitro-2-methyl-4'-äthoxyazo-          lienzol-'?'-sulfonsaurem    Natrium in 350     Ge-          wiehtsteilen    Wasser heiss gelöst und nach       Zugabe    von 67 Gewichtsteilen Natronlauge       von    40      Be    zum Sieden erhitzt.

   Man erhitzt       noeh    3:5 Stunden weiter, versetzt mit 20     Ge-          wielitsteilen    Steinsalz und filtriert bei 25 .       Getroeknet    stellt der Farbstoff ein     dunkel-          braunes    Pulver dar, das sich in Wasser     mit          orangegelber,    in Schwefelsäure von 66      Be          niit    hellblauer Farbe löst. Er färbt Baum  wolle in     gelbstichigen        Orangetönen.     



       Beispiel   <I>7</I>  20,7     Gewichtsteile        4,4'-diaminostilben-2,2'-          clisulfonsaures    Natrium werden     zusammen     mit 38 Gewichtsteilen     4-oxy-4'        nitroazoben-          zol-2'-sulforisaurem,    Natrium in 350 Gewichts  teilen Wasser heiss gelöst und nach Zugabe  von 65 Gewichtsteilen Natronlauge von 40      Be     zum Sieden erhitzt.

   Man erhitzt noch 28       Stunden    weiter, stellt mit. etwa 60 Gewichts  teilen Salzsäure 19      Be    neutral, setzt 90     Ge-          wiehtsteile    Steinsalz zu     und    filtriert bei 20 .  Der Farbstoff stellt getrocknet ein schwarz  braunes Pulver dar, das sieh in Wasser mit       orangegelber,    in     Schwefelsäure    von     66         Be     mit blauer Farbe löst. Er färbt     Baumwolle    in  braunen Orangentönen.  



       Beispiel   <I>8</I>  18,1 Gewichtsteile     2,6-diaminonaphthalin-          4,8-clistilforrsaures    Natrium werden in 300     Ge-          wiehtsteilen    Wasser, 65 Gewichtsteilen     Na-          tronla.uge    von. 40      Be    und 50 Gewichtsteile       Pyridin        gelöst        und        zum    Sieden erhitzt.

   In die       sieclende        Lösung        trägt        mann    5 Anteile     zu    je  7,3 Gewichtsteilen     4-Nitroazobenzol-4'-sulfon-          sä        ure    in Abständen von zwei Stunden ein.  Nach     beendigtem    Eintragen wird noch 60  Stunden weiter erhitzt.

   Das     Pyridin    wird       danach        abdestilliert,    die Lösung des Farb  stoffes mit 25 Gewichtsteilen     Salzsäure.    von       1911        B6    abgestumpft und nach Zugabe von  60 Gewichtsteilen Steinsalz bei 45  filtriert.  Der Farbstoff stellt.     getrocknet    ein dunkel  braunes Pulver .dar.

   Er färbt Baumwolle in       gelbstichigen        Orangetönen.            Beispiel   <I>9</I>  18,1 Gewichtsteile     2,6-diaminonaphthalin-          4,8-disulfonsaures    Natrium werden zusam  men mit. 37,3     Gewichtsteilen        4-äthoxy-4'-          nitroazobenzol-2'-sulfonsaurem    Natrium in  350 Gewichtsteilen Wasser heiss gelöst und  nach Zugabe von 65     Gewiehtsteilen    Natron  lauge von 40      Be    zum Sieden erhitzt.

       Man.     erhitzt noch 30 Stunden weiter,     gibt    dann 30       Gewiehtsteile        Steinsalz    zu und filtriert bei  65 . Die     Farbstoffpaste    wird durch An  rühren mit 300 Gewichtsteilen heissem Was  ser und Filtrieren bei 50  von leichter lös  lichen     Verunreinigungen    befreit. Getrocknet  stellt der Farbstoff :ein dunkelbraunes Pul  ver, dar, das sich in Wasser mit orangegelber,       in    Schwefelsäure von 66      Be    mit blauer  Farbe löst. Er färbt Baumwolle in     rotsti-          chigen        Orangetönen.     



  <I>Beispiel 10</I>  18,1     Gewichtsteile        1,5-diaminonaphthalin-          3,7-disulfonsaures    Natrium werden zusam  men mit 38,9 Gewichtsteilen     4-Nitroazo-          benzol-4'-sulfonsäure    in 300 Gewichtsteilen  Wasser, 65 Gewichtsteilen Natronlauge von  40      Be        und    50     Gewichtsteilen        Pyridin    gelöst  und zum Sieden erhitzt. Man erhitzt noch  35 Stunden weiter und destilliert danach das       Pyridin    ab.

   Man stellt . die     Farbstofflösung     mit Salzsäure von 19      B6    auf     pn    4,5 ein, ver  setzt mit 70 Gewichtsteilen Steinsalz und fil  triert bei 55 . Der Farbstoff stellt getrocknet  ein hellbraunes Pulver dar. Er färbt Baum  wolle in     rotstichigen    Gelbtönen.  



       Beispiel   <I>11</I>  9,2 Gewichtsteile     4,4'-Diaminodiphenyl     werden     zusammen    mit 46,7 Gewichtsteilen  4-     oxy-    3 -     carb        oxy-        4'-nitroazobenzol    - 2'-     sulfon-          saurem    Natrium in 250     Gewichtsteilen    Was  ser, 50 Gewichtsteilen     Pyridin    und 45 Ge  wichtsteilen Natronlauge von 40      B6    gelöst       und    zum. Sieden erhitzt.

   Man erhitzt noch  75 Stunden weiten destilliert danach das       Pyridin    ab und filtriert bei 20 . Zur Reini  gung wird die erhaltene     Farbstoffpaste    mit  100 Gewichtsteilen     heissem        Wasser    verrührt      und bei 45  filtriert. Der Farbstoff stellt ge  trocknet ein schwarzes Pulver dar. Er löst  sich in Wasser mit brauner, in Schwefel  säure von 66      B6    mit blauer Farbe. Er färbt  Baumwolle in braunen     Orangetönen.     



  Der Farbstoff lässt sich in bekannter  Weise in Substanz und auf der Faser in Me  tallkomplexe überführen.         Beispiel   <I>12</I>  20,7 Gewichtsteile     4,4'-diaminostilben-2,2'-          disulfonsaures    Natrium werden zusammen  mit 31,6 Gewichtsteilen     4-Oxy-3=carboxy-3'-          nitroazobenzol    in     -100    Gewichtsteilen 5     o/oiger     Natronlauge gelöst und zum Sieden erhitzt.  Man erhitzt noch 60 Stunden weiter, stellt  dann durch Zugabe von Salzsäure von     19 B6     neutral und filtriert nach Zusatz von 60 Ge  wichtsteilen Steinsalz.

   Der Farbstoff stellt  getrocknet ein braunes Pulver dar, das sieh  in Wasser mit orangegelber Farbe löst. Er  färbt. Baumwolle in     rotstichigen    Gelbtönen.  



  Der Farbstoff lässt sich in     bekannter     Weise in Substanz oder auf der Faser in  Metallkomplexe überführen.  



  <I>Beispiel 13</I>  20,7 Gewichtsteile     4,4'-diaminostilben-2,2'-          disulfonsaur    es Natrium werden zusammen  mit 35,8     Gewichtsteilen        4-amino-2-methyl-          4'-nitroazoben7ol-2'-sulfonsaurem    Natrium in  350 Gewichtsteilen     5'oioiger    Natronlauge ge  löst und nach Zugabe von 50 Gewichtsteilen       Pyridin    zum Sieden erhitzt. Man erhitzt noch  35 Stunden weiter und destilliert dann das       Pyridin    ab.

   Durch Zugabe von     Salzsäure    von  19      Be    stellt man     con        gosauer,    gibt 60 Ge-         wielitsteile    Steinsalz zu und filtriert. Der  Farbstoff wird in bekannter Weise     acetyliert.     Er stellt getrocknet ein     dunkelbraunes    Pul  ver dar, das sich in Wasser mit     orangebrau-          ner,    in .Schwefelsäure von 66      B6    mit blauer  Farbe löst.

   Er färbt Baumwolle in braunen       Orangetönen.       <I>Beispiel 1 1</I>    20,7 Gewichtsteile     4,4'-diaminostilben-2,2'-          disulfonsaures    Natrium werden zusammen  mit 32,8 Gewichtsteilen     2-methoxy-2'-oxy-          4-nitroazobenzol-5'-sulfonsaurem    Natrium in  350 Gewichtsteilen Wasser und 45 Gewichts  teilen Natronlauge von     4011B6    gelöst und 20  bis 30 Stunden auf 90 bis 95  erhitzt.

   Wenn  die     Kondensation    beendet ist, versetzt man  mit 40 Gewichtsteilen     Steinsalz    und stellt  durch Zugabe von Salzsäure schwach     congo-          sauer.    Der ausgefallene Farbstoff wird ab  filtriert; er stellt getrocknet ein dunkelbrau  nes Pulver dar, das sich in Wasser mit brau  ner, in     konzentrierter    Schwefelsäure mit  blauer Farbe löst. Baumwolle wird in     rot-          stiehigen    Brauntönen angefärbt.  



  Der Farbstoff     lä.sst    sieh in bekannter  Weise in Substanz in einen Kupferkomplex  überführen, der Baumwolle ebenfalls in  braunen Tönen, jedoch von erheblich verbes  serten Echtheitseigenschaften färbt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Polyazo- farbstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass man mehrkernige aromatische Diamine mit Nitroa.zoverbindungen in alkalischem Mittel kondensiert.
CH312646D 1952-02-16 1953-02-13 Verfahren zur Herstellung von Polyazofarbstoffen CH312646A (de)

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