CH312956A - Elektrisches Wärmegerät - Google Patents

Elektrisches Wärmegerät

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CH312956A
CH312956A CH312956DA CH312956A CH 312956 A CH312956 A CH 312956A CH 312956D A CH312956D A CH 312956DA CH 312956 A CH312956 A CH 312956A
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CH
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heating device
electrical heating
switching
switch
magnet
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English (en)
Inventor
Hermann Dipl Ing Remy
Original Assignee
Rowenta Metallwarenfab Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B1/00Details of electric heating devices
    • H05B1/02Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
    • H05B1/0202Switches
    • H05B1/0213Switches using bimetallic elements

Landscapes

  • Control Of Resistance Heating (AREA)
  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description


  Elektrisches Wärmegerät    Bekannte Wärmegeräte, z. B. Brotröster  mit selbsttätiger Ausschaltung, benutzen     als     Steuerorgan ein     Wärmeaiusdehnungsglied,    z.     B.     einen     Bimetallstreifen,    der beim Einschalten  des Brotrösters zunächst von dessen Heiz  strom mit     durchflossen    oder mittelbar beheizt  wird, sodann nach Abschaltung seines Eigen  heizstromes abkühlt und nach genügender Ab  kühlung den     Hauptschalter    für den Geräte  stromkreis öffnet.

   Hierbei werden die Arbei  ten zur Betätigung der zugehörigen Schalter  von den     Bimetallstreifen    mechanisch über  Klinken oder dergleichen     ausgeführt.    Da. die       Bimeta.llstreifen    nur ein beschränktes Ar  beitsvermögen haben, dauert es daher meist  nicht lange, bis sie durch mechanische     über-          bea.nspruchung    erlahmen, sich verformen und  damit eine Veränderung der Röstzeit. in     unzu-          lässigem    Grade verursachen.

   Dazu kommt,       dass    die Röstzeit stark von der beim Einsetzen  der Brotscheiben vorhandenen Temperatur  des Gerätes abhängt und nach mehrmaligem  Gebrauch sich in     unzulässiger    Weise verkürzt.  



  Die Erfindung bezweckt, diesen Mangel zu  beheben und betrifft ein elektrisches Wärme  gerät mit einem nach dem Einschalten der       Heizwicklung,    durch Wirkung des Heiz  stromes erwärmten und nach     erfolgter    Selbst  unterbrechung seines     Eigenheizstromes    die  Ausschaltung des     Geräteheizstromes    bewir  kenden     Wärmeausdehnungsglied,    welches Ge-    rät sieh     dadurch    auszeichnet,

       da.ss    das       Ausschalten    des Eigenheizstromes des     Aus-          dehnungsgliedes    und das     Ausschalten    des Ge  räteheizstromes je durch einen vom     Aus-          dehnungsglied    über Steuerkontakte betätigten       Elektromagneten        bewirkt    wird.  



  Im folgenden werden Teile eines Ausfüh  rungsbeispiels des Erfindungsgegenstandes an  Hand der     Fig.    1 und 2     erläutert,    und zwar  zeigt die       Fig.    1 die     Schaltstellungen        a-    bis e in den       einzelnen    Phasen     des    Betriebes und       Fig.    2 das gesamte Steuergerät eines Brot  rösters schematisch in der Seitenansicht.  Die Bezugszeichen beider Figuren entspre  chen gleichen Teilen des Gerätes.

   Die Heiz  wicklung ist in     Fig.    1 mit 2 bezeichnet; in       Fig.    2 ist sie,     ebenso    wie die übrigen Teile des  Brotrösters, als für die     Erfindung    unwesent  lich fortgelassen.  



  An einem     U-förmigen    Tragbügel 12       (Fig.    2) sind auf der Unterseite die zur  Temperatursteuerung dienenden Teile, auf  der Oberseite die Elektromagnete, die     von     ihnen betätigten Schaltkontakte, die mecha  nischen     Verklinkungsteile    sowie der Haupt  schalter des Brotrösters angeordnet. Das Ge  rät ist in der     eingeschalteten    Stellung dar  gestellt, die der     Fig.    1d entspricht. Der  Hauptschalter zum Ein- und Ausschalten des  Geräteheizstromes besitzt zwei feststehende      Kontakte     1b,    die beim Einschalten durch  eine Kontaktbrücke la überbrückt werden.

    Die     Kontaktbrücke        1a    ist fest mit dem Schalt  hebel 24 verbunden, der unter dem Einfluss  einer nicht dargestellten Feder bestrebt ist,  sich nach oben in die Ausschaltstellung 24a  zu bewegen. Hieran wird er gehindert     durch     eine Nase an dem Sperrhebel 23, der um eine  feststehende Achse 27 schwenkbar ist und  durch eine Zugfeder 28 in der dargestellten  Sperrlage gehalten wird. Der Ausschalt  magnet 9 weist einen um die feststehende  Achse 30 schwenkbaren Anker 29 auf, der im       unerregten    Zustand des Magneten durch eine  Zugfeder 31 gegen einen am Sperrhebel     \-13     befindlichen Anschlag 25 gezogen wird.

   Der  Sperrhebel 23 trägt ferner eine     Ausseha.ltnase     26, auf die bei     Erregung    des Ausschaltmagne  ten 9     dessen    Anker 29 schlägt und dadurch  die Sperrung des Schalthebels 24 freigibt.  



  Der Anker 16 des Umschaltmagneten 11  ist um die feststehende Achse 17 schwenkbar       und    wird durch :die Zugfeder 18 im Uhr  zeigersinn beeinflusst. In der dargestellten  angezogenen Lage ist der rechte Hebelarm  des Ankers 16 durch eine Nase 21 eines     Uin-          schaltklinkenhebels    19 gesperrt, der entgegen  der Kraft einer Feder 22 um eine feststehende  Achse 20 gegen den Uhrzeigersinn schwenk  bar ist.  



  An einem auf dem Gestell 12 befestigten       Kontaktträger        13        sind        das     3/4 und die Kontakte 10, 8 angeordnet,  deren zugehörige Kontaktbrücken     auf    einer  gemeinsamen Schaltstange 14 federnd be  festigt sind. Die Kontaktstange 14 ist an dem  Kontaktträger 13 in senkrechter Richtung be  weglich geführt und wird durch .den Anker  1.6 des Umschaltmagneten 11 bei dessen An  zugsbewea     xng    nach oben, bei dessen Abfall  bewegung dagegen durch eine     Druckfeder    15  nach unten bewegt.  



  Als Steuerglied .dient ein     Bimetallstreifen     5, der vom Geräteheizstrom durchflossen und  mit einer Rückleitung 5a     (Fig.    1) versehen  ist. An seinem freien     Ende    trägt er Steuer  kontakte 5b, die bei kaltem     Bimetallstreiren     auf einem Gegenkontakt 6, nach genügender    Erwärmung des Streifens dagegen auf einem  Gegenkontakt 7 aufliegen. Der     Gegenkontakt     6 ist an einem nicht strombeheizten Bimetall  streifen 33 befestigt, der zur Kompensation  der Umgebungstemperatur dient. Der Kon  takt 7 wird von einer Blattfeder 34     getragen,     die mit     Vorspannung    nach unten an einer  Einstellschraube 32 anliegt.

   Die Einstell  schraube ist in einem mit. dem: Gestell 12 fest  verbundenen Winkel 35 drehbar.  



  Die     Wirkunewefise    ist folgende: Um  die Heizwicklung 2 von der Ausschaltlage       (Fig.    la) aus einzuschalten, wird der in  der Ausschaltstellung befindliche Schalthebel  (24a) gegen die Kraft seiner nicht dargestell  ten Gegenfeder nach unten     gedrückt,    bis er  in die dargestellte Sperrlage (24)     gelangt,     in. der er vom Sperrhebel 23 festgehalten  wird.

   Hierbei überbrückt die Kontaktbrücke  la die beiden Hauptkontakte 1b, und der  Strom fliesst     (Fig.    1b) von P über den Haupt  schalter 1, die Heizwicklung 2, den Kontakt  3, die Rückleitung 5a und den     Bimetallstrei-          fen    5 nach 0     zurück.    Unter dem Einfluss des  Eigenheizstromes erwärmt sich nun der Bi  m.eta.llstreifen 5 und biegt. sich aus. Sobald er  hierbei auf den Gegenkontakt 7 trifft       (Fig.        1c),    bildet sich ein zweiter Stromkreis  von P über den Hauptschalter 1, die Spule  -des Umschaltmagneten 11, den Kontakt 10,  den Gegenkontakt 7 und das     Bimetallglied    5  nach 0 aus.

   Hierdurch wird der Umschalt  magnet 11 erregt und zieht seinen Anker 16  an. Dieser hebt die Schaltstange 14 nach oben  und     verklinkt    sich, wie in     Fig.    2 dargestellt,  bei 21 mit dein     Umseha.ltklinkenhebel    19.  Durch .die     Bewegung    der Schaltstange 14  werden die Kontakte 3 und 10 geöffnet und  4 und 8 geschlossen     (Fig.        1d).    Durch den  Schalter 3 wird der     Bimetallstreifen    5 aus  dem Heizstromkreis ausgeschaltet und be  ginnt sich daher abzukühlen. Durch den  Schalter 10 wird der Stromkreis des Ein  schaltmagneten     sofort    wieder geöffnet.

   Durch  den Schalter 4 wird. der Heizstromkreis für  die     Heizwicklung    2 aufrechterhalten, und  durch den Schalter 8 wird die Schliessung ,  des Stromkreises des     Ausschaltmagneten    9      vorbereitet. Wenn sich der     Bimetallstreifen    5       genügend    abgekühlt hat, so schliesst er       (Fig.        1e)    über den Gegenkontakt 6 den  Stromkreis des     Ausschaltmagneten    9 auf dem  Wege P, 1, 9, 8, 6, 5, 0.

   Der Anker 29  des Ausschaltmagneten wird angezogen     und.          schwenkt    durch Schlag auf die     Ausschaltnase     26 den Sperrhebel 23 im Uhrzeigersinn, so  dass dieser den Schalthebel 24 freigibt und  der Hauptschalter 1 geöffnet wird. Hierbei  können in an sich bekannter Weise die fertig  gerösteten     Brotscheiben    angehoben oder aus  geworfen werden.

   Bei seiner Ausschaltbewe  gung gleitet der Schalthebel 24 an dem obern,  ausgebauchten Teil des Umschaltklinken  bebels 19 vorbei und schwenkt. diesen entge  gen dein     Uhrzeigersinn,"    so     da.ss    der Anker 16  freigegeben wird und sich zusammen mit der  Schaltstange 14 in die Ausgangsstellung ent  sprechend     Fig.        1a    bewegt. Es können, auch  andere beim Ausschaltvorgang bewegte Teile,  z. B. der Anker 29 oder der Sperrhebel 23,  so ausgebildet sein, dass sie die     Entsperrbewe-          gung    des     Umschaltklinkenhebels    19     bewirken.     



  Der nicht vom Strom durchflossene Bi  metallstreifen 33 hat die Aufgabe, dafür  zu sorgen,     da.ss,    die Röstzeiten auch bei länge  rem Gebrauch des Brotrösters mit dessen zu  nehmender Erwärmung nicht stärker ab  nehmen, als es für ein gleichmässiges Rösten  erforderlich ist. Aus dem gleichen Grunde  kann es vorteilhaft sein, auch die Blattfeder  34     oder    den Tragwinkel 35 ganz oder teilweise  aus Bimetall zu machen.

   An Stelle eines  stromdurchflossenen     Bimetallstreifens    5 mit  einer Rückleitung     5a    kann man auch einen       mittelbar    durch eine Heizwicklung geheizten  oder einen geschlitzten, an seinen Schenkel  enden eingespannten     Bimetallstreifen    oder  eine solche     Bimeta.llspirale    oder auch eine  sich stetig ausbiegende oder umschnappende       Binretallseheibe    verwenden. Die     Beheizung     des     Bimeta.llorgans    oder eines andern Wärme  ausdehnungsgliedes kann auch vom Haupt  strom     transformatorisch    abgeleitet werden.  Als Ausdehnungsglieder sind alle hierfür  geeigneten verwendbar, z.

   B.     Hitzdrähte,          -bänder    oder     -stäbe,        Lotelemente,    thermische    Dosen,     Bourdonrohre    usw. Um das öffnen  und Schliessen der Steuerkontakte zu be  schleunigen, können auch Übersetzungsglieder  oder Schnappglieder, wie Kipphebel,     Kipp-          federn    und dergleichen zwischen dem Aus  dehnungsglied und den Steuerkontakten an  geordnet sein.  



  Die beschriebene Einrichtung, die nicht  auf Brotröster beschränkt, sondern auch auf       andere    elektrische Wärmegeräte anwendbar  ist, hat :den Vorteil, dass die     mechanische    Ar  beit, die zum Betätigen der Schalter, zum  Ausschalten des Eigenheizstromes des Aus  dehnungsgliedes     sowie    zum     Ausschalten    des  Geräteheizstromes erforderlich ist, nicht mehr  von den verhältnismässig schwachen und  hierfür im allgemeinen nicht geeigneten Aus  dehnungskörpern verrichtet     wird.    Diese blei  ben, da sie nur die schwachen Kräfte zur       Betätigung    der Steuerkontakte aufzubringen  haben, in ihrer Form und     Wirkungsweise    un  versehrt,

   so dass eine gleichmässige Rösteng       zu    jeder Zeit gewährleistet ist. Ausserdem  wird die Lebensdauer :des Gerätes ausser  ordentlich erhöht. Da die Elektromagnete  nur ganz kurze Zeit unter Strom stehen,       können    sie besonders klein gehalten werden.

    Dennoch entwickeln sie beim Ansprechen ge  genüber den bekannten,     unmittelbar    arbei  tenden Ausdehnungsgliedern einen so erheb  lichen     Arbeitsüberschuss,        .dass    alle Schalt  bewegungen sich sehr präzise und ohne Hem  mungen     vollziehen.    Durch die     Temperatur-          koiupensation    wird ausserdem eine derartige  Anpassung der Röstzeiten an die jeweilige  Temperatur des Rösters erzielt, dass eine  gleichmässige Rösteng auch im Dauerbetrieb  möglich ist.  



  Die     in        Fig;    2 gezeigte     Seha.lteinriehtung     ist mit Vorteil so gebaut und angeordnet,       d.ass    sie nach Lösen ihrer Befestigungsmittel  und der elektrischen Anschlüsse ohne weite  ren Eingriff in die übrigen Teile des Wärme  gerätes ausgewechselt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrisches Wärmegerät mit einem nach dem Einschalten der Heizwicklung durch Wirkung des Heizstromes ei-wärmten und nach erfolgter Selbstunterbreeliung seines Eigenheizstromes die Ausschaltung des Ge räteheizstromes bewirkenden Wärmeausdeli- nungsglied, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausschalten des Eigenheizstromes des Aus dehnungsgliedes (5) und das Ausschalten des Geräteheizstromes je durch einen vom Aus dehnungsglied über Steuerkontakte (5b, 6, 7)
    betätigten Elektroniagneteri (11, 9) bewirkt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrisches Wärmegerät nach dem Pa- texitanspiaich, dadurch gekennzeichnet, da.ss durch die Erwärmung des Ausdehnungs gliedes (5) über Steuerkontakte (5b, 7) der Stromkreis eines Umschaltmagnetexx (11) ge schlossen wird, der die Abseha.ltung des Eigenheizstromes des Ausdehnungsgliedes be wirkt. 2.
    Elektrisches Wärniegerät nach dem Pu: tentanspxaieh und dem Untera.nsprueh 1, da durch gekennzeichnet, dass der Stromkreis des U msehaltelektromagneten (11) unmittelbar nach dessen Ansprechen durch einen vom Umschaltmagneten betätigten Kontakt (10) geöffnet wird. 3.
    Elektrisches Wärniegerä:t nach dem Pa: tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei der nach Unterbrechung des Eigenheiz- sironies erfolgenden Abkühlung des Aus dehnungsgliedes (5) über Steuerkontakte (5b, 6) der Stromkreis eines Aussehaltelektro- mabneten (9) geschlossen wird, der die Ab schaltung des Geräteheizstromes bewirkt. 4.
    Elektrisches Wärmegerät nach dem Pa tentanspruch und dem Unteranspruch 3, da durch -ekennzeielxnet, dass der Stromkreis des Ausschaltelektromagneten (9) unmittelbar nach dessen Ansprechen durch einen vom Ausschaltmagneten ausgelösten Kontakt (8) geöffnet. wird. 5. Elektrisches Wä.rxnegerät nach dem Pa- tentanspxlieh und den Unteransprüchen 1 bis <B>5</B> 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (16) des Umschaltmagneten (11) in der an gezogenen Stellung gesperrt wird (21). 6.
    Elektrisches Wärmegerät nach dem Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre (21) des Ankers (16) des Umschaltmagneten durch beim Ausschalten des Hauptschalters (1) durch einen Schalthebel (24) bewegte Teile gelöst wird. 7. Elektrisches Wärmegerät nach dem Pa tentanspruch und den Untera.nsprüehen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beweg lichen Teile der Kontakte (3, 4, 8, 10) des Umschaltmagneten als Kontaktbrücken auf einer Schaltstange (14) aufgereiht sind, die vom Anker (16) des Umschaltmagneten (11) betätigt wird. B.
    Elektrisches Wärmegerät nach dem Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Steuerkontakt (6) für den Ausschaltmagne ten von einem Temperaturkompensations- #--lied (33) getragen wird. 9. Elektrisches Wärmegerät nach dem Pa tentanspruch und den Untera.nsprüelien 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein anderer Steuerkontakt (7) an einer durch eine Ein- stellvorriehtung (32) bewegbaren Blattfeder befestigt ist. 10.
    Elektrisches Wärmegerät nach dem Patentanspx ueh und den Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Trä ger der Einst-e1l.vorrichtung (35) wenigstens teilweise aus Bimetall zur Tempera.turkom- pensa.tion besteht. 11.
    Elektrisches Wärmegerät nach dem Patentanspruelx und den Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die ge samte Schalteinxiehtung auf einem gemein samen Traggestell (l2) so aufgebaut ist, da.ss sie nach Lösen ihrer Befestigungsmittel und ihrer elektrischen Anschlüsse ohne Eingriff in die übrigen Teile des Wärmegerätes aus- weehselba.r ist.
CH312956D 1952-05-08 1953-04-25 Elektrisches Wärmegerät CH312956A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2234995A1 (de) * 1971-07-22 1973-02-01 Gen Electric Elektrischer toaster mit verbessertem bimetallzeitschalter
EP2587511A3 (de) * 2011-10-31 2014-09-24 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Gargerät mit einem Temperaturregler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2234995A1 (de) * 1971-07-22 1973-02-01 Gen Electric Elektrischer toaster mit verbessertem bimetallzeitschalter
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