CH312977A - Mahlapparat für wässerige Faserstoffaufschwemmungen - Google Patents

Mahlapparat für wässerige Faserstoffaufschwemmungen

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CH312977A
CH312977A CH312977DA CH312977A CH 312977 A CH312977 A CH 312977A CH 312977D A CH312977D A CH 312977DA CH 312977 A CH312977 A CH 312977A
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CH
Switzerland
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grinding
shaft
piston
housing
stand
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English (en)
Inventor
Arthur Asplund Arne Johan
Original Assignee
Asplund Arne J A
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D1/00Methods of beating or refining; Beaters of the Hollander type
    • D21D1/20Methods of refining
    • D21D1/30Disc mills

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  • Paper (AREA)

Description


  Mahlapparat für wässerige Faserstoffaufschwemmungen    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf einen Mahlapparat für Bearbeitung von  wässerigen Faserstoffaufschwemmungen, der  ein drehbares und ein gegen Drehung ge  sichertes Mahlorgan, zum Beispiel Mahlschei  ben, aufweist, die in einem Gehäuse einge  schlossen sind und von denen das drehbare,  auf einer zwecks     Einstellung    des Abstandes  der Mahlorgane zueinander und des auf das  zwischen die Mahlorgane eingebrachte Mahl  gut auszuübenden Pressdruekes in bezug auf  las gegen Drehung gesicherte Mahlorgan axial  verschiebbaren Welle sitzt, während dieses  selbst an einem Ständer befestigt ist, welche  Welle eine Antriebsscheibe trägt und in zwei  Wellenlager geführt ist, von denen eines axial  verschiebbar ist.

   Der Apparat ist zum Bei  spiel dazu bestimmt, für die Bearbeitung be  reits mehr oder weniger vollständig     defibrier-          ten    Faserstoffes benutzt zu werden, um eine  Aufspaltung von Faserknoten und bündel  und bis zu einem gewissen Grad eine Zerle  gung der Fasern selbst hervorzubringen. Der  Faserstoff kann dann zur Herstellung von  Papier, Karton, Faserplatten usw. benutzt  werden. Der Apparat kann aber auch zur  Bearbeitung korn- und pulverförmigen Ma  terials angewendet werden.  



  Um bei der Verfeinerung oder Zerteilung  zum Beispiel durch Dampfbehandlung bereits  teilweise defibrierten Stoffes in einem Mahl  apparat oder einer sogenannten Feinmühle    günstige Ergebnisse zu erhalten, ist es von  wesentlicher Bedeutung, dass die Bearbei  tungsflächen der Mahlscheiben mit einer Ge  nauigkeit der Grössenordnung von einem       Hundertstelmillimeter    eingestellt werden kön  nen.

   Da die 'Scheiben     einen    oft     .1    Meter oder  mehr betragenden Durchmesser aufweisen  und der     Pressdruck    vom freien Ende der  Welle zum     Angriff    gebracht wird, das in  einem mehrfach den     Durchmesser    der Schei  ben betragenden Abstand von letzteren gele  gen ist, leuchtet ein, dass diese Genauigkeit  bezüglich der Lage der Mahlscheiben zuein  ander aussergewöhnliche Ansprüche auf Prä  zision bei der Einstellung des     Pressdruckes     stellt, Bisher war in der Praxis das Gerüst  der Anlage so gestaltet, dass die die Mahl  scheiben umschliessende Haube eingebaut sein  musste, bevor die Feineinstellung der Mahl  scheiben vorgenommen werden konnte,

   und       hierdurch    wurde die     Einstellungsarbeit    ausser  ordentlich erschwert. Die     Eifindung    bezweckt,  den Apparat. in der angedeuteten     Beziehung     zu verbessern, und damit ein gleichmässigeres       Mahlgut    zu erhalten.

   Dies wird erzielt durch  einen starren, aus nicht. einstellbaren     Teilei     ausgebildeten, den     Pressdruck    aufnehmenden  Rahmen, mit einer obern Längsstrebe und  einer Grundplatte, welche zwei Ständer ver  binden, auf welcher     Grundplatte    die Wellen  lager angeordnet sind und wobei der eine  Ständer zugleich eine .Stirnwand der die Mahl-      organe unschliessenden Hülle bildet, deren  übriger Teil aus einer geteilten, zur Welle  eingezogenen Haube besteht, die nicht unter  der Einwirkung des Pressdruckes steht und  in ihrer axialen Länge nur einen Teil des  Abstandes zwischen den Ständern einnimmt.

    Die Haube wird also überhaupt nicht oder  jedenfalls nicht in nennenswertem Ausmass  vom Pressdruck beeinflusst, und während des  Zusammenbaues und der     Feineinstellung    sind  die Arbeitsflächen der Mahlorgane frei zu  gänglich.  



  Die     Erfindung    soll nachstehend an Hand  einer auf der anliegenden Zeichnung beispiels  weise dargestellten Ausführungsform näher  beschrieben werden.  



  Es zeigt Fig. 1 einen lotrechten Längs  schnitt durch eine nach der Erfindung aus  geführte Feinmühle zur Bearbeitung von Pa  piermasse,  Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II  in Fig. 1  und Fig. 3 einen Teil des Apparates, zum  Teil in demselben Schnitt wie in der Fig. 1,  aber in vergrössertem Massstab.  



  In der Zeichnung bezeichnet 10 die gegen  Drehung gesicherte und 12 die drehbare     lahl-          scheibe    einer Feinmühle. Die Mahlscheiben  können von bekannter Ausführung mit zuein  ander parallelen, Riefel aufweisenden Mahl  flächen 14 sein. Die Mahlscheibe 10 ist mit  Hilfe gleichmässig über ihren Umkreis ver  teilter Bolzen 18 mit einem Ständer 16 eines  Gerüstes verbunden. Mit Hilfe von Bolzen 20  kann die 1ahlfläche der Scheibe 10 gegen  über der Umlaufebene der andern Seheibe 12  eingeregelt werden. Das Gerüst umfasst ausser  dem einen Ständer 16 einen zweiten Ständer  22. Beide Ständer sind mit Bolzen 24 auf  einer Grundplatte 28 befestigt und oben durch  Bolzen 26 mit einer Längsstrebe 30 verbun  den.

   Die drehbare Mahlscheibe 12 ist abnehm  bar angeschlossen an einen Umlaufkörper  oder Rotor 32, der seinerseits an einem Flan  schen 34 auf einer Welle 36 befestigt ist.  Die Welle 36 ist in zwei Radiallagern 38, 40  gelagert, welche auf zwei auf der Grund  platte 28 stehenden Lagerböcken 42, 44 ruhen.    Zwischen diesen Lagerböcken ist ein Trans  missionsorgan, wie zum Beispiel eine Riemen  scheibe 46, auf der fiepe 36 festgekeilt. Ein  Lagergehäuse 48 ist axial verscliebbar in dem  weitest von der Mahlscheibe 12 entfernt ge  legenen Lagerbock 44 eingebaut. Im Lager  gehäuse 48 ist ausser dem Radiallager 40 ein  Axiallager 50 angeordnet. Es hat zur Auf  gabe, den Presscruek von den in bezug auf  Umlaufen unbeweglichen Lagergehäuse 48  über die Welle 36 auf die Mahlscheiben zu       übertragen.     



  Der zu bearbeitende Faserstoff wird in  die Feinmühle durch einen durch den Stän  der 16 zentral hindurchgeführten Kanal 52  eingefüllt, und zwar zweckmässig mittels eines  Schneckenförderers 54. Er wird dann nach  aussen zu den Mahlflächen 14 geführt und  nach der Vernahlung in einer lotrecht geteil  ten Haube 56 gesammelt. Die beiden Teile  der Haube haben oben Ösen 60, die mittels  querverlaufender Bolzen 62. an der Längs  strebe 30     befestigt    sind. Der Ständer 1,6 ist  mit einem Ausläufer 63 versehen, der als  Ansatz für     querverlaufende    Bolzen     6-1    dient,  welche sich durch von der Haube abwärts       vorspringende    Ösen 65 erstrecken.

   Die Haube       erstreckt    sieh vom Ständer 16,     gegenüber    dem  sie abgedichtet ist, und der die eine Stirn  wand einer Hülle bildet, über die Mahlschei  ben hinüber und ist hinter diesen zur Welle  36 eingezogen, wo sie die andere Stirnwand  der Hülle bildet und wo ein     Dichtungsring     66 angebracht ist. Die Längsstrebe, die auf Zug  beansprucht wird, ist     verhältnismässig    nied  rig, besitzt jedoch     wegen    ihrer Breite einen  ziemlich grossen Querschnitt.

   Sie ist so ausge  bildet, dass die beiden Teile der Haube auch  dann noch in die Endstellung gebracht.     Eier-          den    können, nachdem die Mahlscheiben einge  setzt.          und     eingeregelt.    worden sind. Da. die       Längsstrebe    30 die     Zu"beanspriichungen    auf  nimmt, braucht die Haube nicht zur Verstei  fung der Feinmühle beizutragen.  



  Das Anstellen der     Mahlsebeiben    10, 12 in  der Feinmühle erfolgt     hydraulisch    mittels  eines von einem Druckmittel beeinflussten  Kolbens 70, der in einem Kolbengehäuse 72      angebracht ist, das durch eine Öffnung im  Ständer 22 geführt ist und einen an diesem  mittels Bolzen 74 befestigten Flansch 75 be  sitzt. Der Kolben 70 arbeitet in einer zylin  drischen Kammer 76, die durch einen Deckel  78 abgeschlossen und anderseits gegen die  Umgebung dadurch abgedichtet ist, dass ein  mit dem Kolben zusammenhängender zylin  drischer Fortsatz 80 geringeren Durchmes  sers als dem des Kolbens in eine entspre  chende Bohrung 82 im Gehäuse 72 hinein  passt.

   Der Kolben 70 besitzt ferner einen  Wellenansatz 84, der sich aus dem Kolben  gehäuse 72 hinaus erstreckt und mit Hilfe  eines Flansehes 86 und Bolzens 87 mit den  axial verschiebbaren Lagergehäuse 48 fest  verbunden ist. Die Bewegung des Kolbens 70  zur festen Mahlscheibe 10 hin wird da  durch begrenzt, dass der Kolbenfortsatz 80  gegen eine in das Gehäuse '72 eingeschraubte  Mutter 88 zum Anschlag kommt. Die Mutter  88 ist in eine gewünschte Lage einstellbar  und wird in dieser mittels einer Gegenmutter  90 festgesetzt.  



  Von einem Vorratsbehälter 92 für Druck  mittel,     beispielsweise    Öl, führt eine Sauglei  tung 94 zu einer von einem Motor 98 ange  triebenen Pumpe 96. Die Dreckleitung 100  der Pumpe mündet in ein Ventilgehäuse 102,  in welchem ein generell mit 104 bezeich  neter Ventilschieber läuft. Von dem     Ventil-          geläuse    sind zwei Leitungen 106 und 108 zu  der Kolbenkammer 76 gezogen, wo sie je auf  einer Seite des Kolbens 70 münden. An das  Ventilgehäuse 102 sind ferner zwei Rücklei  tungen 110, 112 angeschlossen, die sich zweck  mässig zu einer zum Behälter 92 herabge  führten gemeinsamen Leitung 114 vereinigen.

    Der Ventilschieber 104 hat drei unter Gleitsitz  gegen die innere Lauffläche des Ventilgehäu  ses abdichtende Kolbenteile 116, 118 bzw. 120,  die durch Teile geringeren Durchmessers von  einander getrennt und im Verhältnis zu, den  soeben genannten Leitungen so angeordnet  sind, dass je nach der von aussen mit Hilfe  eines Knopfes 122 einstellbaren Lage des Ven  tilschiebers Drucköl von der Pumpe 96 der  Kolbenkammer 76 auf der einen oder andern    Seite des Kolbens 70 zugeführt wird, während  gleichzeitig auf der andern Seite des Kolbens  befindliches Öl zum Behälter 92 abrinnen  kann.

   Bei der in Fig. 3 veranschaulichten  Stellung steht die Druckleitung 100 über die  Leitung 106 in Verbindung mit dem Raum  links vom Kolben 70, während eine offene  Verbindung zwischen dem Raum auf der an  dern Seite des Kolbens und dem Behälter 92  über die Leitung 108, das Ventilgehäuse und  die Leitungen 112 und 114 vorhanden ist.  Gleichzeitig sperrt der Schieberteil 116 die  Mündung der Leitung 110. In einer die  Druckleitung 100 mit dem Behälter 92 ver  bindenden Leitung 124 ist ein zweckmässig fe  derbelastetes Rüekleitventil 126 angebracht,  das in bekannter Weise so einstellbar ist, dass  es sieh bei einem bestimmten Höchstdreck  öffnet. Der Druck in der Leitung 100 lässt  sieh auf einem Manometer 128 ablesen.  



  Beim Anstellen der beiden Mahlscheiben  10 und 12 aufeinander zu wirkt der Öldruck  auf die ganze Endfläche des Kolbens 70,  beim Entfernen der Mahlscheiben voneinan  der dagegen nur auf die von dem Unterschied  zwischen dem Durchmesser des Kolbens 70  und dem des Fortsatzes 80 gebotenen Ring  fläche. Der Kolben 70 und sein     Fortsatz    80  bedürfen keiner besonderen Packungen an  ihren zylindrischen Dichtungsflächen, son  dern sind lediglich mit genauem Gleitsitz     izi     ihren jeweiligen Bahnen im Kolbengehäuse  ausgeführt. Vorteilhaft ist. eine solche Aus  führung, bei welcher das .Spiel zwischen dem  Kolben 70 und der Kolbenkammer kleiner  ist als das zwischen dem     Kolbenfortsat.z    80  und der Wand der Bohrung 82.

   Trotz des  infolge. des grösseren Spiels im letzteren Falle  entstehenden     Leckverlulstes    lässt sich der Kol  ben 70     beim    Entfernen der Mahlscheiben von  einander schneller verschieben als bei deren  Anstellen, weil die pro Längeneinheit. der       Kolbenbewegung    erforderliche     Druckölmenge     im ersteren Falle wesentlich kleiner wird.  Entlang dem     Kolbenfortsatz    80.     ausleckendes     Öl     wird    in einer     Aussparung   <B>130</B> im Kolben  gehäuse gesammelt und rinnt durch eine Lei  tung<B>132</B> in den Vorratsbehälter '92 zurück.      Eine Stange 134 ist am Kolbengehäuse 72  in axialer Richtung beweglieb gelagert.

   Sie  hat einen Arm 13e6, der mittels einer Feder  138 geben die freie Kante des Kolbenfortsat  zes 80 ausbedrüekt gehalten wird, so dass die  Stange 134 dem Kolben 70 bei seinen Bewe  gungen in beiden Richtungen folgt. Ein Stab  140 ist mittels einer Sehraube 142 einstellbar  mit der Stange 134 verbunden. Das freie  Ende des Stabes 140 stösst gegen die     beweg-          licle    Messspitze 143 in einem Messgerät 144.  Das Gehäuse des Messgerätes hat einen zylin  drischen Teil 145, der mit Hilfe einer Sehraube  146 oder dergleiehen gegenüber den Kolben  gehäuse 72 verstellbar ist, derart, dass der       Zeiger    des Gerätes die Nullage einnimmt,  wenn die Arbeitsfläehen 14 der Mahlseheiben  10 und 12 miteinander gerade in Berührung  sind.

   Das Messgerät 144 ist vorzugsweise so  ausgestaltet, dass die     Bewegungen    des Kol  bens 70 mit einer Genauigkeit von 0,01 Milli  meter abgelesen werden können. Der     Mess-          bereieh    des Gerätes umspannt ungefähr den  Teil der Bewegungsbahn des Kolbens 70, der  den für die Durehführung des Mahlvorgan  ges tatsäehlich in Betraeht kommenden Ab  ständen zwisehen den Mahlseheiben 10 und 12  entsprielt und bei dem der Arm 13e6 sieh  gegen den Kolbenfortsatz 80 abstützt.

      Es kommt oft vor, dass in die Feinmühle  Fremdkörper gelangen, wie zum Beispiel  Eisenschrottstüekehen, Steine und     derglei-          ehen,    die dadureh, dass sie die Mahlseheiben  auseinanderdrücken, eine sehneue Steigerung  des Druekes im Zylinder 76 hervorrufen. Um  einer Sehädigung dureh hierdurch     verur-          saehte    übergrosse Beanspruchung vorzubeu  gen, ist die Anlage mit einer     Sieherheitsvor-          richtung    147 ausgerüstet, die in eine den  genäss Fig. 3 links vom Kolben 70 gelegenen  Teil der Kolbenkammer 76 mit dem Vorrats  behälter 92 verbindende Leitung 148 einge  baut ist.

   Die Sieherheitsvorriehtung 147 kann  aus einer Membran bestehen, die normaler  weise die Leitung 148 ganz sperrt, aber beim  Auftreten einer kräftigen Druckwoge in der  Kolbenkammer 76, die das Regulierventil 126    nielt auszugleiehen vermag, reisst, so dass die  Ölmenge in der Kammer 76 selnell vermin  dert wird. Die Leitung 148 kann curel eine  Zweigleitung 150 mit dem Ventilgehäuse 10'  verbunden sein, derart, dass der in der Lei  tung 148 entstehende Flüssigkeitsdruek cen  Ventilschieber naeh links führt und damit  die Verbindung zwiselen der Leitung 106 und  der Riekleitung 110 öffnet.

   Um hierbei sieher  zustellen, dass das an der Menbran 147     vor-          beiströmencle    Öl den Ventilsehieber sofort be  einflusst, ist der Leitungsteil zwisehen der  Kolbenkammer 76 und der Leitung 150 we  nigstens grösstenteils stets mit Öl gefüllt.  Dieses Öl kann von der Drnclzleitung 100  durel eine Leitung 152 zugeführt werden. In  letzterer befinden sieh ein Absperrventil 154  und ein Rüekselagventil 156. Die Leitung  148 kann dabei eine aufwärts gerieltete  Schlinge 158 haben, die das Öl am Ausrinnen  in den letztbenannten Leitungsteil hindert.  An der Leitung 148 ist ferner ein elektriseher  Auslösekontakt 160 angebraeht, der beim Auf  treten einer Druekwelle in der Leitung die  Zufuhr zur Feinmühle unterbricht.

Claims (1)

  1. P ATENTAKSPRUCH Mahlapparat für wässerige Faserstoffauf- sehwenmungen, der ein drehbares und ein beben Drehung gesiehertes Mallorgan auf weist, die in einem Gehäuse eingesehlossen sind und von denen das drehbare, auf einer zweeks Einstellung des Abstandes der Mahl organe zueinander und des auf das zwisehen die Mahlorgane eingebraehte Mahlgut auszu übenden Pressdruelzes in bezug auf das geben Drehung gesieherte -Mahlorgan axial versehieb- ba.ren Welle sitzt., während dieses selbst an einem Ständer befestigt ist,
    welehe Welle eine Antriebsseheibe trägt und in zwei Wellen- lagern --geführt ist, von denen eines axial ver- sehiebbar ist, gekennzeiehnet dureh einen starren, aus nietet.
    einstellbaren Teilen ausge bildeten, den Pressdruek aufnehmenden Rah men mit einer obern Längsstrebe und einer Grundplatte, welehe zwei Ständer verbinden, auf weleher Grundplatte die Wellenlager an geordnet sind und wobei der eine Ständer zugleich eine Stirnwand der die Mahlorgane umsehliessenden Hülle bildet, deren übriger Teil aus einer geteilten, zur Welle eingezo genen Haube besteht, die nicht unter der Einwirkung des Pressdruckes steht und in ihrer axialen Länge nur einen Teil des Ab standes zwischen den Ständern einnimmt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Mahlapparat nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein zum Erzeugen des Pressdruckes zwischen den Mahlorganen die nendes, am einen Ständer fest angeordnetes Kolbengehäuse, wobei ein im Gehäuse ange brachter Kolben mit dem Lagergehäuse des in axialer Richtung mit der Welle verschieb baren Radiallagers zusammenwirkt, das auch ein Axiallager enthält. 2. Mahlapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Haube in lot rechter Richtung parallel zur Welle geteilt ist und dass ihre beiden Teile oben an die Längsstrebe angeschlossen sind. 3. Mahlapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das gegen DrehLrng gesicherte Mahlorgan am Ständer in Rich tung auf das drehbare Mahlorgan einstell bar ist.
    4. Mahlapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Welle an ihrem dem drehbaren Mahlorgan zugewen deten Ende mit einem Flanseh ausgebildet ist, an welchem das Mahlorgan befestigt ist.
CH312977D 1951-07-21 1952-06-30 Mahlapparat für wässerige Faserstoffaufschwemmungen CH312977A (de)

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