CH313029A - Verfahren zum Betrieb einer Gasturbinenanlage - Google Patents

Verfahren zum Betrieb einer Gasturbinenanlage

Info

Publication number
CH313029A
CH313029A CH313029DA CH313029A CH 313029 A CH313029 A CH 313029A CH 313029D A CH313029D A CH 313029DA CH 313029 A CH313029 A CH 313029A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gas
turbine
air
compressor
working
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Schmalfeldt Hans
Original Assignee
Schmalfeldt Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schmalfeldt Hans filed Critical Schmalfeldt Hans
Publication of CH313029A publication Critical patent/CH313029A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C3/00Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid
    • F02C3/20Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid using a special fuel, oxidant, or dilution fluid to generate the combustion products
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C3/00Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid
    • F02C3/34Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid with recycling of part of the working fluid, i.e. semi-closed cycles with combustion products in the closed part of the cycle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description


  Verfahren zum Betrieb einer     Gasturbinenanlage       Die bekannten     Gasturbinensysteme    arbei  ten     gi#undsätzlieh    entweder nach der offenen       lIethocle,    bei der der Brennstoff, und     zwar     bisher ausschliesslich gasförmig oder flüssig,  in der     vorkomprimierten    Luft in eine bis drei  Stufen verbrannt und die Verbrennungsgase  in Turbinen entspannt werden oder nach dem       geschlossenen    System, bei dem     vorkompri-          mierte    Luft indirekt mit Hilfe von gasförmi  gen,

       flüssigen    oder festen Brennstoffen     ein-          oder    mehrstufig erhitzt und in Turbinen  zwecks Arbeitsleistung wieder entspannt wird.  Es sind auch Kombinationen zwischen beiden  Systemen möglich, also kombinierte Anlagen,  die teils in geschlossener, teils in offener  eise arbeiten.  



  Beide Systeme von Gasturbinen haben  ihre Vor- und     Nachteile.    Das offene System       kann    nur gasförmige oder flüssige Brenn  stoffe einsetzen, an deren Reinheitsgrad     und     oft     auch    andere Eigenschaften gewisse An  forderungen gestellt werden müssen. Ein wei  terer Nachteil des offenen Systems sind die  grossen Volumina, in den niedrigen Druckstu  fen und die grossen Dimensionen der     Wä.rme-          austauseher,    weil bei 1     ata    Druck die     Wärme-          überrangskoeffizienten    verhältnismässig klein  sind.

   Auch die grosse Verdünnung der Rauch  gase bezüglich der Kohlensäure, also die  schlechte Ausnutzung der Luft, kann unter  Umständen als ein gewisser Nachteil betrach  tet werden.    Die geschlossenen- oder     Luftturbinenanla-          gen    haben ihrerseits den Nachteil teurer und  grosser Lufterhitzer, die ja die Stelle des  Dampfkessels im Falle des Dampfturbinen  betriebes     übernehmen.    Lässt man anderseits  den Lufterhitzer     feuerraumseitig    ebenfalls un  ter einem gewissen Überdruck arbeiten, so  werden die     Erhitzerflächen    wohl kleiner, aber  die ganze Anlage gleichzeitig sehr kompliziert,

    und die Kompressoren und Turbinen für die  Verarbeitung der Verbrennungsluft und der  Rauchgase werden ebenfalls verhältnismässig  gross, da grosse     Rauchgasvolumina    bei nied  rigem Druck     bewältigt    werden müssen. Man  hat aber dafür den Vorteil, dass die Luftvolu  mina. in den     Hauptturbinen    und Hauptkom  pressoren, also in den Kreislaufmaschinen, bei  genügend hohen     Expansionsenddrücken    klein  bleiben.  



  Sowohl die offenen als auch die geschlos  senen Anlagen kann man mit Zwischenüber  hitzung ausrüsten. Gewöhnlich sieht man eine  einmalige Zwischenüberhitzung vor. Man  kann aber auch eine zweifache Zwischenüber  hitzung, unter     Umständen    eine dreifache Zwi  schenüberhitzung vorsehen. Im letzten Falle  wird aber die ganze Anlage schon recht kom  pliziert und besteht aus einer grossen Anzahl  von. Einzelkompressoren und Einzelturbinen.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zum  Betrieb einer     Gasturbinenanlage    unter Aus  nutzung von festen oder flüssigen Brennstof-           fen    ist     111111        @ladureli        --el@eiiiizeielinet,    dass diese  Brennstoffe unter Druck mit Luft und     Was-          serdanipf    zunächst in ein     :

  Sehwaehgas    verwan  delt werden und dieses     Schwachgas    dann  ebenso wie die nötige Verbrennungsluft für  dieses einer geschlossenen     Gasturbinenanlage     mit Turbine, Kompressor und     Wärmeaustau-          seher,derartig    zugeführt wird, dass unter     Ein-          haltunfg    der gewünschten Temperaturen vor  und     innerhalb    des Turbinenteils an allen Stel  len des geschlossenen     Arbeitsgasstromes    Luft  unterschuss herrscht,

   wobei ferner eine Ar  beitsgasmenge entsprechend dem Zusatz von       Sebwaehgas    und Verbrennungsluft in den  Arbeitskreislauf aus diesem durch eine Tur  bine bei     Luftüberscliuss    auf den Atmosphären  druck entspannt. wird.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren v     ereini-t     die Vorzüge des offenen und des geschlos  senen     Systems.    Der grösste Teil der Energie  wird durch Expansion kleiner Gasvolumina  gewonnen, und die     Wärme    wird ähnlich     wie     bei dem offenen System ohne grosse gefeuerte  Gaserhitzer eingebracht.  



       Fig.    1 zeigt eine beispielsweise Ausfüh  rungsform einer Anlage zur     Durchführung     des     erfindungsgemässen    Verfahrens, und zwar  diejenige, bei der eine     Gaserzeugung    an der  Stelle     höelisten    Druckes vorgesehen wird.

   In       Fi-'-.1    bedeutet G den Gaserzeuger, B die  Brennstoffeinführung in diese (fest oder flüs  sig),     L,_    die zugeführte Vergasungsluft bei  35     ata,        T,1    die     Hoelidruekturbine,        Tg2    die       Niederdruckturbine    des Kreislaufes und     Kg.     den Kreislaufkompressor. Das Arbeitsgas wird  vom     Kreislaufkompressor        KT    beispielsweise  mit     -1        ata    angesaugt und auf einen Druck  von zum Beispiel     ?5        ata    gebracht.

   Dann wird       zunächst    im     Wärmeaustauscher        Ihm    eine     ge-          wisse        Vorwärmung    des Arbeitsgases vorge  nommen, entsprechend der Austrittstempera  tur des Kreislaufgases aus der     Niederdruek-          turbine    In einer     Brennkammer        B1    wer  den nun     zusammengebra.eht:

      das vorgewärmte       Kreislaufgas,    das im Gaserzeuger G erzeugte       Sehwaeligas    und ein Teil     Lg.1    der Verbren  nungsluft von      ?5        ata,    der so bemessen wird,  dass das     11isehgas    aus der     Brennkammer        B1       die für die     I-Iochdruckhreislaufturbine        Tg1          richtige        Anfangstemperatur    hat.

   Die darge  stellte Anlage ist. nur mit. einfacher     Zwischen-          überlützuna        mezeielinet.    Es kann natürlich  mit mehrfacher     Zwisehenüberhitzunü:    gearbei  tet werden. Das aus der Turbine     T"    mit zum  Beispiel 8     ata    austretende Gas wird dann in  der     Brennkammer        B..    durch die Luftzufuhr       I,,.>    wieder     boeh-elieizt,    so dass die Eintritts  temperatur in die     Nieelei-drucl@-Kreislauftiir-          bine        T".    richtig eingehalten wird.

   Mit 4     ata     tritt dann das     Arbeitsas    aus der Turbine     T".>     aus und in den     Wärmeaustauscher        Wg.    ein,  das seine     Wärnie    austauscht     gegen    das ankom  mende, auf 25     ata    vom Kompressor Kg kom  primierte     Kreislaufgas.        rin    meistens mit Was  ser     beschickter        Sehlusskühler        W,

      erniedrigt  die Temperatur vor     dem        Kompressor        K..        mög-          lielist    tief, um dem Kompressor     günstige    An  fansbedingungen zu geben.

   Diejenige Gas  menge, die dem     Sch -aehgaszusatz    aus dem       Gaserzenaer    G und den Verbrennungsluft  men     -,en        41    und     L_;    entspricht,     -wird    nun  nach der Kreislaufturbine     T....,        ab-.ezweigt    und  in einer     Brennkammer        B"    unter einem Druck  von     4-        ata    nochmals erhitzt.

   Da mit ganz ge  ringen     Luftuntersehüssen,    also sehr kleinen  Konzentrationen an brennbaren Gasen im  Kreislaufgas gearbeitet wird, so kann unter  Umständen ein Gefäss A vor die Turbine     T"     geschaltet werden, das gestattet, mit Hilfe  eines geeigneten     Katalysators    sämtliche brenn  baren Bestandteile im     ausgestossenen    Gas bei  kleinstem     Sanerstoffübersehuss    zu verbrennen.  Die Vorsehung dieses     Katalysators    ist vor  allem dann nötig, wenn die Eintrittstempera  tur in die     Turbine        T"        verhältnismässig    nied  rig liegen soll.

   Aus der Turbine     T"    treten die  Gase bei 1     ata    aus und geben ihre Wärme in  einem     Wärmeaustauseher        W"    ab. Die Frisch  luft, die für     Vergasun-    und Verbrennung,  also für die Aufrechterhaltung des     ganzen     Prozesses nötig ist, wird bei 1     ata    vom Kom  pressor     K"    angesaugt. und dann in mehreren  Stufen auf den     Enddruck    von      5        ata,    kompri  miert.

   Der     Kompressor    K " besteht. aus meh  reren Druckstufen bzw. er wird in geeigneter  Weise angezapft, so     class    die Luft für Ver-           gaseng    und Brennkammer     B1    den Enddruck,  also den höchsten Druck, besitzt und die er  lieblich kleineren Luftmengen für die     Brenn-          kammer        B2    und     B"    mit entsprechend niedri  geren Drucken aus dem     Kompressor        KD    ent  nommen werden.  



  Vorzugsweise wird nunmehr bei der An  ordnung nach     Fig.1    folgendermassen     gearbei-          tel    :     Iin        Gaserzeuger    G wird mit der Luft     L,;          voll    25     a.ta    und dem festen oder flüssigen  Brennstoff sowie mit Wasserdampf ein       Sehwaeligas    erzeugt mit Heizwerten, die bei  spielsweise zwischen     1000    und 1300     M7E/Nm    >       Sehwaehgas    liegen.

   Dieses Gas gelangt in die       Brennkammer        B1.    Nun ist die vom Kompres  sor     K"    zurückgeführte     Arbeitsgasmenge    so       bemessen    worden zusammen mit der Luft  menge     L,1,    dass einmal das Arbeitsgas am  Eintritt der     Hoehdruekturbine        Tgl    die nötige  Eintrittstemperatur von beispielsweise 650  C  erhält und dass sieh anderseits an dieser Stelle  noch ein     gewisser,    wenn auch sehr niedriger  Gehalt an brennbaren Bestandteilen, die mei  stens fast ausschliesslich aus     Wasserstoff    und       Kolilenoxvd    bestehen,

   also     zlim    Beispiel etwa  2     bis        6%        CO        +        H..        in        dem        Arbeitsgas        vor-          findet..    In dieser Zusammensetzung tritt das  Arbeitsgas auch aus der Hochdruckturbine       Toi    aus, und nun wird in der Brennkammer       B..,    so viel Luft zugesetzt, dass die gewünschte  Temperaturerhöhung vor der Turbine     T,.2        er-          zeugt    wird.

   Dabei werden die Verhältnisse  aber so     -gewählt,    dass auch vor der Turbine       T,.2    noch ein gewisser Überschoss an Kohlen  oxyd und Wasserstoff herrscht. In der Tur  bine     Tm2    wird dann die Temperatur     entspre-          ehend    ermässigt, und dann gelangt das austre  tende Gas nach einem entsprechenden Luft  zusatz und einer dadurch verursachten Tem  peraturerhöhung. in die Turbine To, die auf  1     ata    entspannt und die Gase über den       -Värmeaustauseher        W"    ins Freie gibt.

   Die  Verhältnisse werden also so eingestellt, dass  nach der Brennkammer     B2    und nach der  Turbine     T,.2    noch ein kleiner     Übersclluss    an       brennbaren        Gasen        von        beispielsweise    2     bis    3     %     verbleibt, so dass also im ganzen Kreislauf  sieh schwach konzentrierte brennbare Gase    befinden.

   Der Luftzusatz vor der Turbine     T"          wird    so gross vorgenommen, dass, ganz gleich,  ob vor der Turbine ein die Verbrennung för  dernder Katalysator angewendet wird oder  nicht, in dem aus der offenen Turbine austre  tenden Abgas sich keine brennbaren Gase  mehr befinden, wohl aber ein kleiner über  schuss an Sauerstoff.

   Im übrigen ist zu er  wähnen, dass bei kleinen Konzentrationen von  Wasserstoff und Kohlenoxyd, die also in der       Grössenordnung        von    3     bis        6.%        CO        +        H2        lie-          gen,    bei Zusatz von Luft eine Temperatur  von 630  C genügt,     11m    eine vollständige Ver  brennung zu erreichen, und zwar dies schon  bei 1     ata.    Bei Anwendung höherer Drucke  liegt die Zündungstemperatur schwach kon  zentrierter brennbarer Gasgemische     entspre-          ehend    tiefer.

   Es gelingt also ohne weiteres,  beim Arbeiten mit so geringen Konzentratio  nen an Brennbarem im Kreislaufgas eine voll  ständige Verbrennung zu erzielen.  



  Der     Wärmeaustauscher        W,    hat auf der       4-ata-    und auf der     25-ata-Seite    gleiche     Gas-          gewiehte,    so dass ein guter     Wärmeaustausch     gewährleistet ist.

   Im     Wärmeaustauscher    Wo  wird die Abwärme der Turbine To abgegeben  an die     komprimierte    und     vorkomprimierte     Verbrennungsluft, also an die Luftmengen       LV   <I>+</I>     Lg1        +        L,2   <I>+</I>     Lgo.    Es zeigt sich nun, dass  die Summe dieser Luftmengen nur wenig  kleiner ist. als die in der Turbine To entspann  ten     Rauehgasmengen,    die ins Freie gehen, wie  aus Tabelle 1 hervorgeht.

    
EMI0003.0096     
  
    <I>Tabelle <SEP> 1</I>
<tb>  1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5
<tb>  36 <SEP> 1,68 <SEP> <B>1</B>,527 <SEP> 9<B>1</B>,0 <SEP> 91,4
<tb>  42 <SEP> 7,79 <SEP> 1,600 <SEP> 89,5 <SEP> 90,0
<tb>  48 <SEP> 1,91 <SEP> 1,652 <SEP> 86,5 <SEP> 87,7       Spalte 1 ist die Menge CO + H2 im Schwach  gas, Spalte 2 die je 1 m3 Schwachgas abzu  stossende     Rallehgasmenge    ohne     Luftüberschuss,     Spalte 3 ist die gesamte Luftmenge, also die  Summe     LV   <I>+</I>     Lg.1   <I>+</I>     Lfi2   <I>+</I>     Lgo,    Spalte 4 die       Cxesamtluftmenge    in Prozenten der Rauchgas  menge und Spalte 5 dasselbe bei 0,

  1     m3    Luft-           übersehuss.    Da bei den gewöhnlichen     Gas-          erzeugung,sanlagen    CO +     H.    etwa zu 36 bis       --?        %        vorliegt,        so        ist        er:

  siehtlieh,        dass        die        vorzu-          wärmende    Luftmenge     immer        etwa        gut    9001o  der     abzustossenden        Ra.ueligasmenge        beträgt.     



       Ein    anderes Beispiel einer     Anlage    zur       Durelifiilirun-    des Verfahrens zeigt     Fig-.2.     Hier ist der     Caserzeu7er    auf der untern       Driiekseite    des Kreislaufes angeschlossen, G  ist     wieder    der Gaserzeuger, der     beispielsweise          ilntei-    3     ata    arbeitet,     B    der eingeführte Brenn  stoff     und        L,

  .    die     Vergasungsluft.    Die     Kreis-          laufturbinen    sind wieder     TI,    und     T..,    der       h        reislaufl;

  ompressor        K,    Wie bei     Fig.1    wird  wieder im Kreislauf die Wärme im     @        NVärme-          austauseher   <U>TV,</U>     ausgetauscht.    Die Kompres  sion im Kompressor     K,    .findet aber nun statt,  von 8 auf zum     Beispiel    50     ata.    Die     Nieder-          drtlekturbine    T,     entspannt    wieder denjenigen  Teil des Gases, der durch     Gaserzeugung    und       Verbrennungsluft    laufend neu hinzukommt.

    Der     Kompressor        Il"        saugt    die Luft, mit 1     ata     an und komprimiert in     Stufen    bis auf     :,0        ata,     wobei wieder die Wärme der     Abgase    aus der       Nieclerclrliel-#tiirbine    T" im V     or\värmer    Wo an  komprimierte Luft     abgegeben    wird.

   Die Luft       höelisten        Druckes    kommt in die Brennkam  mer     Bi,    in die das Kreislaufgas geht.; mit  einem etwas niedrigeren     Diniek    von zum Bei  spiel 1.7     ata    gelangt die Luft in die     Zwisehen-          brennkanimer        B@    und, die Luft der untern       Driiel@stufe    kommt mit 8     ata,    soweit erfor  derlich,

   in die     Sehlussverbrennungskammer        B"     für die     Niederdruekturbine    T" und in ihrer       Hauptmenge    in den     Glaserzeuger    G.     Be7üg-          lieh    der Temperaturen und der Konzentra  tion an     Verbrennliehem    oder Sauerstoff wird       genau    so     -gearbeitet    hie in     Fig.    1.

   Es ist na  tUrlich auch möglich, den Gaserzeuger     bei          einem        Zwiseliendruek    anzuschliessen, der zwi  schen dem     liöebsten    und dem niedrigsten     Kom-          pi-essoi-druek    des     Kreislaufkompressors        K,     liegt. -Man kann also z.

   B. den     Gaserzen-          ger    G mit dem Druck von 17     ata    arbeiten  lassen und ihn dann an eine Zwischenstufe  des     Kompressors        Ihm    anschliessen.     Welche    Art  des     Anselilusses    des Gaserzeugers man     vor-          nimmt,        bängt    davon ab, wie man die     Drücke       in der     Gesamtanlage    wählen will     uiid    unter  welchem     Draek    man die     Gaserzeugung    be  triebssicher laufen lassen kann.

   Wählt man  einen sehr hohen Druck als     Enddruck    des       Kompressors        K.,    also Drücke über 30     bis     40     ata,    so wird     man        unter    Umständen     zweek-          mäPi#)-erizeise    die Anlage nach der     Fig.    2 vor  sehen, um zu vermeiden, dass die     Gaserzeu-          (Yung    mit     festen    Brennstoffen bei allzu hohem       Drneli        erfolgt.        Verwendet    man jedoch Öl,

    also     einen    flüssigen Brennstoff, so ist es an  bei jedem für die Turbine     T"1    trag  baren     Anfaiig,sdriiek    den     Gaserzeuger    an die  Stelle höchsten     Di2iekes    zu setzen, also vor       T,.1    anzuordnen.  



  Ein besonderer Vorteil des     beschriebenen     Verfahrens ist der, dass es möglich ist, dem       Gasturbinenprozess    eine höhere     Wirtsehaft-          liehkeit    als bisher zu     -'eben,    indem der Pro  zess     annähernd        isotherm        durchgeführt    wird       (Fig.3).    Bekanntlich      -erden    die     heutigen     Gasturbinen mit einer Temperatur von bei  spielsweise     6'50     C     beaufsehlagt.    Die Austritts  temperatur liegt. dann bei etwa.

       .12060         f_'.     Mit dieser Temperatur     erfolgt    der Eintritt  in die folgende     Zwischenüberhitzung.    Be  kanntlich würden die     Energieausbeuten    erheb  lich steigen, wenn es     gelänge,    die Wärme  zufuhr annähernd     isotherm    \ durchzuführen,  wenn also das Gas mit einer Temperatur von       6:50     C beispielsweise in die Turbine ein  träte. und auch      -leder    mit etwa     650"    C  ans der Turbine austräte.

   Bei der Ver  wendung     flüssiger    Brennstoffe in der bis  heri;en Weise, also     dureli    direkte     Einsprit-          zung    des flüssigen Brennstoffes in die Luft  bzw. in das     Rauchgas        lässt    sieh dies nietet er  reichen, erst recht nicht bei Verwendung von       festen    Brennstoffen.

   Der beschriebene     Prozel     nach den     Fig.l    und ?     ermöglielit    aber     tat-          säehlieh    die     Durchführung    einer annähernd       isothermen        Expansion,    und zwar auf folgende  Weise:

       Der        Kompressor        K"    erhält eine An  zahl-     lnzapfungen,    und zwar je eine     Anzap-          fung    für eine Stufe der     Kreislaufturbine.    Es  wird in jede     Turbinenstufe,        verteilt    über den       Umfang,    in     besonderer    Weise jeweils so viel  Luft, z. B. durch einen Zwischeneinsatz, nach      den     Leitschaufeln    oder auf eine andere Weise       ein;-efülirt,    dass die     Temperatur    konstant  bleibt.

   Dies lässt sich eben     ermöglichen,    weil  (las Kreislaufgas kleine     Übersehüsse    an brenn  baren Gasen enthält und man durch Zufüh  rung abgemessener Luftmengen immer wieder  die nötige     Temperatursteigerung    erhält.

   Man  wird also zum Beispiel die Temperatur im  Leitapparat durch Luftzusatz auf 680  C er  höhen und dann bei der Entspannung in der       Leitsehaufel    entsprechend der     Reaktions-          besehauTelung    der Gasturbine auf zum Bei  spiel 650  C ermässigen und darauf im fol  genden     Laufradaustritt    auf 620  C weiter ab  fallen lassen, worauf dann wieder die Tem  peratursteigerung auf 680  C im folgenden  Leitapparat (furch erneuten Luftzusatz vor  genommen wird.     Fig.    3, die diese     Einrichtung          zeigt,    ähnelt also vollständig der     Fig,    1.

   Es  ist nur der Kompressor     K.    noch öfters ange  zapft worden, und die     Z"%zischenbrennkammer          B:,    bzw. weitere     Zw        ischenbrennkammern    fal  len fort. Die ganze Zwischenüberhitzung     ge-          sehieht    also in der Turbine selbst.

   Im übrigen  ist wieder     Tb    die Kreislaufturbine, die jetzt  in einem     Gehäuse    dargestellt worden ist,     K9,.     der Kreislaufkompressor,     Bi    die     Brennkam-          iner,    um Kreislaufgas und erzeugtes Schwach  gas durch einen Luftzusatz L<B>9</B>     auf    die     ge-          wiinsehte    Anfangstemperatur zu bringen.  



  Die     Betriebsweise    nach     Fig.    3 bedingt     na-          türlieli    die selbsttätige Zündung des     Kreis-          laufgases    bei Luftzusatz während des Durch  flusses durch die Turbine. Daher ist die       Durchführung    dieser Methode an die \Wahl  höherer Gastemperaturen gebunden, also an  Betriebstemperaturen von zum Beispiel 700  oder 750  C oder noch höher.  



  Die     isotherine    Arbeitsmethode lässt sich  natürlich auch ganz oder teilweise auf die       Niederdruekturbine    To anwenden, die das       Übersehussgas    entspannt, wenngleich die An  wendung der     isothermen    Arbeitsweise hier  wegen der kleineren Gasmenge und des     wahr-          seheinlich    niedrigeren Druckgefälles weniger  Vorteile bringt.  



  Ganz besonders     günstig    sind die Arbeits  weisen nach     Fig.    1 bzw. 3, also mit der Gas-         erzeugung    vor der Kreislaufturbine. In die  sem Falle wird ja die grösste     Luftmenge    be  nötigt für     L,,   <I>+</I>     L,    bzw.

       L,,    +     Lg1,    also     für     die     Vergasung    und die Erzielung der rich  tigen Temperatur vor Eintritt in die     Hoch-          druekkreislaufturbine.    Demgegenüber     ist    die  Grösse der     angezapften        Luftmenge    in     K"    ver  hältnismässig gering, so dass also die Kon  struktion     desLuftkompressorsKa    keine Schwie  rigkeiten bereitet, denn die Luftgewichte neh  men mit steigendem Druck nur wenig ab.

    Demgegenüber bietet die Arbeitsweise nach  F     ig.    2 bezüglich der Konstruktion von     La    ge  wisse Schwierigkeiten, weil die Gasgewichte  sich mit zunehmender Kompression stark ver  ringern.  



  Es     ist        nun    die Frage, wie sich die einzel  nen Gasmengen zueinander verhalten, nämlich  erzeugte     Schvaehgasmenge,    Luftmenge und       Kreislaufgasmenge.    In Tabelle 2 sind die ent  sprechenden Zahlen zusammengestellt., auf  1 m3     Schwaehgas    bezogen, und zwar bei 36,  42 und     481/o,    CO + H2 im Schwachgas. Es ist  dabei vorausgesetzt, dass sich kein oder so gut  wie kein Methan im Schwachgas befindet. Bei  modernen     Gaserzeugungsanlagen,    insbesondere  bei modernen     Staubvergasungsverfahren,    lässt  sich dies ohne weiteres erreichen.

   Man erhält  ohne Schwierigkeiten     Schwaehgas    mit 0,4 bis       0,811/o    Methan und weniger, wenn dies ge  wünscht wird.  
EMI0005.0073     
  
    <I>Tabelle <SEP> 2</I>
<tb>  1 <SEP>  _ <SEP> 3 <SEP> 7 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 7
<tb>  36 <SEP> 988 <SEP> 1,527 <SEP> 3,5 <SEP> 5,0 <SEP> <B>1</B>,68 <SEP> 33,6
<tb>  42 <SEP> 1155 <SEP> 1,600 <SEP> 4,4 <SEP> 5,9 <SEP> <B>1,79</B> <SEP> 30,3
<tb>  48 <SEP> 1318 <SEP> 1,652 <SEP> 5,1 <SEP> <B>6,7</B> <SEP> 1,90 <SEP> 28,3       In Spalte 1. der Tabelle 2 sind die Prozente  CO + H2 aufgeführt und in der Spalte 2 der  Heizwert des Schwachgases; in Spalte 3 die  gesamte Luft einschliesslich der Vergasungs  luft, und in Spalte 4 die     Nm3    Kreislaufgas,  die im Kompressor     K,    zu komprimieren sind.

    In Spalte 5 ist diejenige Gasmenge in     Nm3     verzeichnet, die in die     Hochdruckkreislauftur-          bine    eintritt, und in Spalte 6 diejenige     Rest-          ga.smenge    in     -i\-m3,    die in der Niederdruck-           turbine    T0 verarbeitet wird und aus dem Pro  zess ausgeschieden wird. In der Spalte 7 ist  die     R.estgasmenge    angegeben in Prozenten  derjenigen Gasmenge, die in die     Hoehdruek-          kreislauftttrbine    eintritt.

   Die Tabelle     \?    ist  entworfen worden für bestimmte, verhält  nismässig grosse     Temperaturdifferenzen    im       Wärmeausta.uscher        IV"        und        Wärmeaustau-          seher        IV".    Bei kleineren Temperaturdifferen  zen wird das Verhältnis von Restgas zu Kreis  laufgas noch     günstiger.    Man kann annehmen,  dass das in der     Turbine    T0 zu entspannende  Gas in der     Grössenordnung    von 20 bis     max,

            35%        der        Gasmenge        vor        Eintritt        in        die        Hoch-          druekturbine    liegt. Im Verlauf des     Durehströ-          mens    durch die Turbine wird die Gasmenge  bzw. das Gasgewicht noch grösser, entweder  durch den Zusatz von Luft in die     Verbren-          nungskammern    der Zwischenüberhitzung oder  durch den dauernden Zusatz von Luft in die  einzelnen     Stufen    der Kreislaufturbine. Da.

    man das     Drackv        erhältnis    im Kreislauf     zweek-          mässi0,erweise,    zumal bei der Anordnung nach       Fig.3,    grösser wählen wird als dasjenige in  der Turbine To, so ist es möglich, etwa 80 bis       85%        und        mehr        der        gesamten        Leistung        unter          Bedingungen    zu gewinnen, die einem geschlos  senen Turbinensystem     entsprechen.    Es ist wei  terhin ersichtlich,

   dass mit steigendem     Heiz-          wert    des Schwachgases die Verhältnisse     gün-          stiger    werden.  



  Für die Haltbarkeit des Schaufelmaterials  der Turbine kann eine sehwach reduzierende  schwefelfreie Atmosphäre nur günstig sein.  Anderseits erlaubt die     isotherme    Arbeitsweise  die Beanspruchung des ganzen bzw.     des    über-.  wiegenden Materials mit der höchstzulässigen  Temperatur, während bei der     adiabatischen     Expansion ja nur ein oder höchstens zwei  Räder das hochwertige Schaufelmaterial bzw.  die sich bietenden     Konstruktionsmöglichkei-          ten    voll ausnutzen.  



  Will man beispielsweise eine Leistung von  23 000     k@V    nach dem beschriebenen Verfah  ren erzeugen, so sind hierfür etwa     :50,O00,Nm3;h     Schwachgas erforderlich, die unter einem       Druck    von beispielsweise 25 atü     erzeugt    wer  den.

   Die insgesamt für die Vergasung und für    die Verbrennung des Schwachgases benötigte  Luftmenge beträgt etwa. 86     000        Nm?,/h,    und  die Restmenge, die aus dem Arbeitskreislauf  abgezweigt und in der     Niederdruckturbine     entspannt. wird,     beträgt    95     000        Nm3/h.    Dem  gegenüber ist die Gasmenge des Arbeitskreis  laufes erheblich grösser.

   Sie beträgt etwa  340     000        \m3/11.    Dabei     arbeitet.    diese Gasmenge  zwischen einem     Diiickgefä.lle    von etwa 25     ata     und     etwa    5     ata.    Demnach ist also ersichtlich,       dass        etwa        80%        der        Energie        mit        verhältnis-          mässig    kleinen     Gasvohunen        erzeugt.    werden.  



  Wenn im Gaserzeuger feste Brennstoffe  verwendet werden, so wird man in den Tur  binen als brennbare Gase in erster Linie Koh  lenoxyd und Wasserstoff und möglichst wenig       Kohlenwasserstoffe    haben wollen. Der Anteil  an     zuzulassenden        Kohlenwasserstoffen    hängt  aber von der Höhe der     Arbeitstemperatur    in  den Turbinen ab. Die     Gaserzeugung    wird man  daher mit entsprechenden Temperaturen ar  beiten lassen.

   Weiter wird man das     erzeugte     Schwachgas vor Eintritt in das Turbinen  system entsprechend     reinigen,    vor allem vom  Staub, und bei höherem     Schwefelgehalt    der  Kohle auch von den schwefelhaltigen Verbin  dungen,     also    in erster Linie vom Schwefel  wasserstoff. Die     Gaserzeuuung    geschieht nicht  nur mit Luft, sondern auch mit Wasserdampf.  Dies ist auch schon allein deshalb     erforde^-          lieh,        um    die Temperaturen im Gaserzeuger  beherrschen zu können.

   Der nötige Dampf  für die     Gaserzeugung    kann entweder inner  halb des Gaserzeugers hergestellt oder aber er  wird von aussen als Fremddampf unter dem  nötigen Druck     eingeführt.    Dabei ist zu be  rücksichtigen, dass derjenige Wasserdampf,  der für die Vergasung nicht benutzt wird,  nach Möglichkeit im erzeugten Gas erhalten  bleiben muss, weil dieser Wasserdampf ja  gleichbedeutend ist, mit, ersparter Energie zur  Kompression von Luft. Es ist letzten Endes  gleichgültig, ob als     Arbeitsgas    in der Tur  bine Stickstoff verwendet wird oder Wasser  dampf.

   Bei den vorhandenen Temperaturen       und    Drücken in der Turbine verhält sich der  Wasserdampf ja durchaus als Gas. blau  braucht also weniger Stickstoff zu komprimie-      reu bzw. weniger Kreislaufgas zu komprimie  ren, wenn eine gewisse Menge Restwasser  dampf aus dem Gaserzeuger vorhanden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Betrieb einer Gasturbinen anlage unter Ausnutzung von festen oder flüssigen Brennstoffen, dadurch gekennzeich net, dass diese Brennstoffe unter Druck mit Luft und Wasserdampf zunächst in ein Schwachgas verwandelt werden und dieses Schwachgas dann ebenso wie die nötige Ver brennungsluft für dieses einer geschlossenen Gasturbinenanlage mit Turbine, Kompressor und Wärmeaustauseher derartig zugeführt wird, dass unter Einhaltung der gewünschten Temperaturen vor und innerhalb des Tur binenteils an allen Stellen des geschlossenen Arbeitsgasstromes Luftuntersehuss herrscht,
    wobei ferner eine Arbeitsgasmenge entspre- ehend dem Zusatz von Schwachgas und Ver brennungsluft in den Arbeitskreislauf aus die sem durch eine Turbine bei Luftübersehuss auf den Atmosphärendruck, entspannt wird. UNTERANSPRZ CIIE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Komprimie rung von Vergasungsluft und Zusatzhzft für die verschiedenen Stellen des Arbeitsgaskreis- laufes durch eine gemeinsame Kompressor- ge gesehleht, die bei verschiedenen Drük- t anla, # ken angezapft wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Abwärme der Turbine mit Atmosphären-Enddruck für die Vonvärmung der gesamten Luft benutzt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Gaserzeuger an den Eintritt der Kreislaufturbine ange schlossen wird. 4. Verfahren nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der überschüssige Wasserdampf aus dem Gaserzeuger in der Kreislaufturbine ausgenutzt wird. 5. Verfahren nach Patentanspr-ueh, da durch gekennzeichnet, dass der Gaserzeuger an die Saugseite des Kreislaufkompressors an geschlossen wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch; da durch gekennzeichnet., dass der Gaserzeuger an eine Z wisehenstufe des Kreislaufkompres sors angeschlossen wird. 7. Verfahren nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Oxydation. der letzten brennbaren Bestandteile der aus dem Arbeitskreislauf abgezapften, durch die Tur bine mit Atmosphären-Enddruek zu entspan nenden Gase durch einen. die Oxydation be schleunigenden Katalysator vor Eintritt, in diese Turbine geschieht. B.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zufuhr von Verbrennungsluft in die einzelnen Stufen der Kreislaufturbine so geschieht, dass die Expan sion angenähert isotherm verläuft, wobei die Arbeitstemperatur an den Lufteintrittsstellen so hoch gewählt wird, dass eine sichere Selbst- zündung gewährleistet ist.
CH313029D 1952-03-08 1952-04-21 Verfahren zum Betrieb einer Gasturbinenanlage CH313029A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE313029X 1952-03-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH313029A true CH313029A (de) 1956-03-15

Family

ID=6138230

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH313029D CH313029A (de) 1952-03-08 1952-04-21 Verfahren zum Betrieb einer Gasturbinenanlage

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH313029A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0002936A3 (de) * 1978-01-03 1979-07-25 Allied Corporation Verfahren und Einrichtung zum Betreiben einer Gasturbine mit verdampftem Schweröl
DE3413241A1 (de) * 1983-12-02 1985-06-13 BBC Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie., Baden, Aargau Kombiniertes gas-/dampfturbinenkraftwerk mit co/o(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts)-verbrennung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0002936A3 (de) * 1978-01-03 1979-07-25 Allied Corporation Verfahren und Einrichtung zum Betreiben einer Gasturbine mit verdampftem Schweröl
DE3413241A1 (de) * 1983-12-02 1985-06-13 BBC Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie., Baden, Aargau Kombiniertes gas-/dampfturbinenkraftwerk mit co/o(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts)-verbrennung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0076529B1 (de) NOx - Reduktion bei Gasturbinen durch Wassereinspritzung in die Brennkammer
DE4301100C2 (de) Verfahren zum Betrieb eines Kombikraftwerkes mit Kohle- oder Oelvergasung
DE2524723C2 (de) Kombiniertes Gas-Dampf-Kraftwerk mit Druckgaserzeuger
DE10064270A1 (de) Verfahren zum Betrieb einer Gasturbinenanlage sowie eine diesbezügliche Gasturbinenanlage
DE4021097A1 (de) Brennstoffzellen-kraftwerk
CH665452A5 (de) Kombiniertes gas-/dampfturbinenkraftwerk mit co-verbrennung.
CH313029A (de) Verfahren zum Betrieb einer Gasturbinenanlage
DE102022004029A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verbessern der Energieeffizienz in bestehenden Gasturbinen-Kombikraftwerken
DE821733C (de) Dampf- und Gasturbinenanlage
EP0709561A1 (de) Kraftwerksanlage
AT395635B (de) Kombinierte gasturbine - dampfkraftanlage
DE942954C (de) Verfahren zur Ausnutzung von festen und fluessigen Brennstoffen in Gasturbinen
DE3415768C2 (de)
DE2244216A1 (de) Verfahren und einrichtung zum auftrennen einer gasfoermigen mischung durch fraktionieren
CH271740A (de) Gasturbinenanlage, die einem Druckgasverbraucher, insbesondere Hochofen, vorgeschaltet ist.
DE112020007205T5 (de) Gasturbine
CH276514A (de) Verfahren zum Erzeugen von Arbeit aus Wärme und Wärme-Kraft-Anlage zur Durchführung des Verfahrens.
CH526717A (de) Kombinierte Gas-/Dampfkraftanlage
AT89426B (de) Verfahren zum Betriebe von Verbrennungsturbinen mit mehreren Druckstufen.
DE862983C (de) Mit Luft betriebene Waermekraftanlage
DE4227146A1 (de) Verfahren zur Erzeugung von Energie in einer kombinierten Gas-Dampfkraftanlage
DE847527C (de) Verfahren zum Betrieb von Gaserzeugern unter Druck fuer feste Brenn-stoffe, insbesondere Kohle, in Verbindung mit mehrstufigen Gasturbinen-anlagen mit Zwischenerhitzung des Arbeitsmittels, sowie Einrichtung zur Ausuebung des Verfahrens
DE923283C (de) Gas-Dampf-Gemisch-Prozess mit hohem Wirkungsgrad
DE877844C (de) Verfahren zum Betrieb einer Gasturbinenanlage mit Druckvergasung des Brennstoffes
EP2006510A2 (de) Gasturbinenanlage und Verfahren zum Betrieb