Wasch. bzw. Reinigungsmittel Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Wasch- bzw. Reinigungsmittel.
Es sind heute unzählige Wasch- bzw. Rei- ninunnsmittel im Handel, die zum Waschen von Geschirr, Gläsern., Haushaltungsgegen- ständen, Maschinenteilen usw. verwendet werden.
Der Verbraucher solcher Reinigungs- nAttel ist nun bestrebt, dasselbe dem Wasser nicht. im Übersehuss, sondern lediglich in sol- elier Menge zuzusetzen, dass die maximale Ideinigung bei minimalem Verbrauch an Wasch- bzw. Reini"ungsmittel erzielt wird. I)ie optimale Dosis an zuzusetzendem Wasch bzw.
Reinigungsmittel ist. aber während des Waschprozesses nicht oder nur sehr schwer konsi ant zu erhalten. Nicht. selten wird auch durch zufliessendes Frischwasser der Gehalt der Wasehlauge so weit verdünnt, dass die Wirkung des zugesetzten Wasch- bzw. Reini- gungsmittels eine ungenügende wird.
Dieselbe l:rselieinung kann auch durch den nat.ür- liehen Verbrauch des Wasch- bzw. Reini- r>:unfn@smittels während (leg Waschprozesses eintreten.
hifolgedessen wird - um eine zufrieden- stellende Reinigung zu erzielen - meist ein erlieblieher Überschuss an Wasch- bzw. Reini- run,smittel dem das Wasser und die zu reini genden Gegenstände, wie Geschirr, Gläser usw. enthaltenden Behälter zugesetzt, was eine unvollständige Ausnützung des Wasch mittels mit sieh bringt. Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, diesem Übelstand abzuhelfen, indem dem Wasch- bzw.
Reinigungsmittel ein Zusatz mittel zugesetzt wird, das aus einem Farb- indikator besteht und in bestimmter Ver dünnung seine Farbe wechselt.
Das neue Wasch- bzw. Reinigungsmittel ist somit dadurch gekennzeichnet, dass es einen Indikator, z. B. einen Naturfarbstoff oder einen künstlichen Farbstoff, vorzugs weise einen synthetischen organischen Farb stoff enthält, welcher Indikator die Eigen schaft hat, einen Farbumschlag zu bewirken, sobald die Konzentration des Wasch- bzw. Reinigungsmittels im Wasser eine gewisse Grenze überschreitet.
Als Indikator wird man zweckmässig einen beliebigen organischen Farbstoff, z. B. Alizariingelb R, verwenden, welcher die Eigenschaft hat, seine in konzentrierter Lö sung eigene Farbe nach Erreichen eines be stimmten Verdünnungsgrades zu verlieren, bzw. zu verändern. Man wird selbstverständ lich darnach trachten, einen solchen Indi kator auszuwählen, welcher in jenem Zeit punkt den Farbumschlag verursacht, in dem die Konzentration an Wasch- bzw. Reini gungsmittel in der Waschlauge nicht mehr ausreicht, um eine zufriedenstellende Reini gung der Gegenstände, z. B. des Geschirrs usw., zu bewirken.
Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, die Konzentration der Lauge in einfacher und bequemer Weise stets zu kontrollieren und durch gelegentlich erneute Zugabe von Wasch- bzw. Reinigungsmittel stets im optimalen Bereich zu erhalten.
In der Praxis wird man nun so vorgehen, dass man einem Wasch- bzw. Reinigungs- mittel eine bestimmte Menge des Indikators zusetzt und dann diese Mischung in solcher Menge dem Wasser zugibt, bis man einen Farbumschlag der Lösung feststellt. Hierauf wird der übliche Wasch- bzw. Reinigungs vorgang eingeleitet, wobei eine allenfalls ein tretende Konzentrationsabnahme des Wasch- bzw. Reinigungsmittels in der Lauge am ein tretenden Farbumschlag sichtbar wird. Tritt dies ein, so wird man der Lauge weitere Men gen Wasch- bzw. Reinigungsmittel zusetzen.
Es hat sieh gezeigt, dass in der Praxis Mengen von 0,01 bis 0,03 /a Zusatzmittel zum ZVasch- bzw. Reinigungsmittel für den erfin dungsgemässen Zweck vollauf genügen, ob wohl man gewünschtenfalls auch grössere Mengen zusetzen kann. Anderseits wird man die Konzentration an Wasch- bzw. Reini gungsmittel und Zusatzmittel vorzugsweise derart wählen, dass etwa 3 g dieser Mischung auf 1 Liter Wasser gelöst werden. Selbstv er ständlich kann man diese Konzentration in weiten Grenzen variieren. Versuche haben ergeben, dass bei Verwen dung eines ein erfindungsgemässes Zusatz mittel enthaltenden Wasch- bzw.
Reinigungs mittels erhebliche Einsparungen von diesem letzteren erzielt werden können, indem eine überreichliche Zugabe von Wasch- bzw. Rei nigungsmittel zum Waschwasser vermieden wird.
Washing. The present invention relates to a detergent or cleaning agent.
There are countless detergents and cleaning agents on the market today that are used to wash dishes, glasses, household items, machine parts, etc.
The consumer of such cleaning devices now endeavors not to do the same with water. in excess, but only to be added in such an amount that the maximum cleaning is achieved with minimum consumption of detergent or cleaning agent. I) The optimal dose of washing or cleaning agent to be added.
Detergent is. but not or very difficult to maintain consistently during the washing process. Not. The content of the washing liquor is rarely diluted to such an extent by the inflowing fresh water that the effect of the added detergent or cleaning agent is insufficient.
The same oil reduction can also occur through the natural consumption of detergent or cleaning agent during the washing process.
As a result, in order to achieve satisfactory cleaning, an acceptable excess of detergent or cleaning agent is usually added to the container containing the water and the objects to be cleaned, such as dishes, glasses, etc., which results in incomplete utilization the washing means with see. The present invention now aims to remedy this drawback by the washing or
Cleaning agent an additive is added which consists of a color indicator and changes its color in a certain dilution.
The new detergent or cleaning agent is thus characterized in that it has an indicator, e.g. B. a natural dye or an artificial dye, preferably contains a synthetic organic dye, which indicator has the property to cause a color change as soon as the concentration of the detergent in the water exceeds a certain limit.
Any organic dye, e.g. B. Alizariingelb R, use, which has the property of losing its own color in concentrated Lö solution after reaching a certain degree of dilution, or to change. You will of course seek to select such an indicator, which causes the color change at that point in time, in which the concentration of detergent or cleaning agent in the wash liquor is no longer sufficient to ensure satisfactory cleaning of the objects, eg. B. the dishes, etc. to effect.
In this way there is the possibility of always checking the concentration of the lye in a simple and convenient manner and of keeping it in the optimal range by adding more detergents or cleaning agents from time to time.
In practice, the procedure is to add a certain amount of the indicator to a detergent or cleaning agent and then add this mixture to the water in such an amount that the color of the solution changes. The usual washing or cleaning process is then initiated, with any decrease in the concentration of the washing or cleaning agent in the liquor being visible from the color change that occurs. If this occurs, the lye will be added with more detergents or cleaning agents.
It has been shown that in practice amounts of 0.01 to 0.03 / a additive to the detergent or cleaning agent are fully sufficient for the purpose according to the invention, although larger amounts can also be added if desired. On the other hand, the concentration of detergent or cleaning agent and additive will preferably be chosen such that about 3 g of this mixture are dissolved in 1 liter of water. Of course, this concentration can be varied within wide limits. Tests have shown that when using a detergent or detergent containing an additive according to the invention
Cleaning means that considerable savings can be made from the latter by avoiding excessive addition of detergent or cleaning agent to the washing water.