CH313446A - Aus Kühlwasserpumpe und Lichtmaschine bestehendes Aggregat an Brennkraftmaschinen - Google Patents
Aus Kühlwasserpumpe und Lichtmaschine bestehendes Aggregat an BrennkraftmaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description
Aus Kühlwasserpumpe und Lichtmaschine bestehendes Aggregat an Brennkraftmaschinen. Die Erfindung bezieht sich auf ein aus Kühlwasserpumpe und Lichtmaschine beste hendes Aggregat an Brennkraftmaschinen, wobei Kühlwasserpumpe und Lichtmaschine koaxial liegen und gemeinsam angetrieben sind. Solche koaxiale Anordnungen von Kühl wasserpumpe und Lichtmaschine mit gemein samem Antrieb sind bei Verbrennungskraft maschinen bekannt und bieten den Vorteil einer besseren Raumausnützung und eine Ver einfachung des Antriebes.
Bei diesen bekann ten Anordnungen sind Kühlwasserpumpe und Lichtmaschine am Motorgehäuse getrennt montiert, wodurch insbesondere bei Konstruk tionen, bei welchen das Laufrad der Wasser pumpe auf dem Wellenstummel der Licht maschine angeordnet ist, 'Schwierigkeiten beim Zusammenbau entstehen. Bei solchen Ausbil- dangen ist die genaue Einstellung der !Spalt- grösse zwischen Laufrad und Pumpengehäuse, von der der Wirkungsgrad der 'V#Tasserpumpe in weitem Masse abhängig ist,
umständlich und zeitraubend, da es erforderlich ist, diese Einstellung bei der Montage der Aggregate am Motor vorzunehmen.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, diese Nachteile zu beseitigen iuxd besteht darin, dass das Gehäuse der Kühlwasserpumpe und das Auflager der Lichtmaschine zu einem an die Brennkraftmaschine anbaubaren Teil verbun den sind.
Durch die gemeinsame Bearbeitung des Gehäuses der Wasserpumpe und des Auf- lagern der Lichtmaschine, welche nun leicht in der gleichen. Einspannung erfolgen kann, ist ein genaues Fluchten der Gehäuseachse mit der Achse der Lichtmaschine gewähr leistet, und es kann der Zusammenbau von Gehäuse und Auflager nunmehr unabhängig von der Montage am Motor leicht und in ein facher Weise durchgeführt werden, ohne dass es einer besonderen Einstellung bedarf. Ins besondere bei Anordnungen,
bei welchen das Laufrad der Wasserpumpe unmittelbar auf einem Wellenstummel der Lichtmaschine sitzt, ergibt sich der Vorteil. dass die richtige Ein- stellung des Laufrades zum Gehäuse gewähr- leistet ist.
Zweckmässig ist hierbei das Ge häuse der Kühlwasserpumpe, das Auflager der Lichtmaschine und die gegebenenfalls vor gesehene -gemeinsame Grundplatte aus einem einzigen Gussstück gebildet, wodurch sich eine Vereinfachung der Herstellung ergibt.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels schematisch veranschaulicht.
Fig.1 zeigt eine Draufsicht auf das aus Lichtmaschine und Kühlwasserpumpe beste hende Aggregat, wobei die Kühlwasserpumpe im Axialschnitt dargestellt ist.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf das Pum pengehäuse und das Auflager der Licht maschine.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie III-III der F'ig.1 und Fig.4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der F'ig. 1.
Das Laufrad 1 der Kühlwasserpumpe ist auf dem Achsstummel 2 der Lichtmaschine 3 mittels einer Schraubkappe 4 festgelegt und rotiert innerhalb des als Spiralgehäuse aus gebildeten Pumpengehäuses 5. Der Sangkrüm mer 6 ist mittels Schrauben 7 am Pum pengehäuse befestigt. Der Spalt 8 zwischen dem Laufrad 1 und dem !Saugkrümmer 6 russ zur Erreichung eines guten Wirkungsgrades möglichst genau eingestellt sein.
Das Auflager 9 der Lichtmaschine 3 ist entsprechend der Gehäuseform der Lichtmaschine muldenför mig ausgebildet.
Das Pumpengehäuse '5 ist nun mit dem Auflager 9 unter Vermittlung einer Grund platte 10 verbunden, wobei, wie das Ausfüh rungsbeispiel der Zeichnung zeigt, das Ge häuse 5, mit dem Auflager 9 und der Grund platte 10 ein einziges Giissstück bildet. Die Teile 5 und 9 sind als zu einem an die 'Brenn- kraftmaschine anbaubaren Teil verbunden.
Mittels eines (Spannbügels 11, welcher durch Schrauben 1'2 mit dem Auflager 9 verspannt wird, ist die Lichtmaschine 3 auf ihrem Auf lager festgelegt. Da die Auflagerfläehe des Auflagers 9 und dass Gehäuse 5 gemeinsam bearbeitet sind, ist ein genaues. Fluchten der Achse der Lichtmaschine mit der Gehäuse achse gewährleistet, so dass keine Schwierig keiten beim.- Zusammenbau des aus Licht maschine und Wasserpumpe bestehenden Aggregates entstehen.
Unter Vermittlung der gemeinsamen Grundplatte '10 kann nun dieses Aggregat am Motorgehäuse 13 mittels Schrau ben 14 festgelegt werden. Hierbei ist, wie Fig. 3 der Zeichnung zeigt, das Motorgehäuse mit einer Dichtfläche 15 ausgebildet, an welche der Druckstutzen 16 der Kühlwasser pumpe angeschlossen ist, so dass der Wasser ablauf von der Pumpe unmittelbar durch die gemeinsame Grundplatte 10 hindurchgeführt ist, welche ihrerseits gleichfalls eine mit der Dichtfläche 15 zusammenwirkende Dicht- . fläche aufweist. Auch die Zuleitung zum Motor ist unmittelbar durch die Platte 10 geführt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Aus Kühlwasserpumpe und Lichtmaschine ; bestehendes Aggregat an Brennkraftmaschi- nen, wobei Kühlwasserpumpe und Licht maschine koaxial liegen und gemeinsam an getrieben sind, dadurch gekennzeichnet, dass dass Gehäuse der Kühlwasserpumpe und das Auflager der Lichtmaschine zu einem an die Brennkraftmaschine anbaubaren Teil ver bunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Aggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse der Kühl- wasserpumpe und das Auflager der Licht maschine durch eine gemeinsame Grundplatte verbinden sind. 2. Aggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse der Kühl wasserpumpe mit dem eine muldenförmige Gestalt aufweisenden Auflager für die Licht maschine ein einziges Gussstück bildet. 3.Aggregat nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. da.ss das Gehäuse der Kühlwasserpumpe mit dem eine muldenförmige Gestalt aufweisenden Auflager für die Lichtmaschine und der ge meinsamen Grundplatte ein einziges Gussstück 'bildet. 4.Aggregat nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Wasserablauf von der Pi-unpe und die Zuleitung zum Motor unmittelbar durch die gemeinsame Grundplatte hindurchgeführt sind, welche eine mit dem Motorgestell zusammenwir kende Dichtfläche aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT313446X | 1952-01-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH313446A true CH313446A (de) | 1956-04-15 |
Family
ID=3671391
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH313446D CH313446A (de) | 1952-01-04 | 1952-12-24 | Aus Kühlwasserpumpe und Lichtmaschine bestehendes Aggregat an Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH313446A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0367960A3 (de) * | 1988-11-10 | 1990-07-04 | Dr.Ing.h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft | Mehrzylindrige Brennkraftmaschine |
-
1952
- 1952-12-24 CH CH313446D patent/CH313446A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0367960A3 (de) * | 1988-11-10 | 1990-07-04 | Dr.Ing.h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft | Mehrzylindrige Brennkraftmaschine |
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