CH313560A - Verfahren zur Herstellung neuer metallhaltiger Azofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer metallhaltiger Azofarbstoffe

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CH313560A
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Henri Dr Riat
Oscar Dr Weber
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Ciba Geigy
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      Verfahren    zur Herstellung neuer metallhaltiger     Azofarbstoffe       Gegenstand der     vorliegenden        Erfindung     ist ein     Verfahren    zur Herstellung neuer me-         tallhaltiger        Azofarbstoffe,    welche der allge  meinen Formel  
EMI0001.0008     
    entsprechen, worin     Me    Nickel oder Kupfer,  X den Rest einer komplexbildenden Gruppe,  z.

   B, ein Sauerstoffatom, die Gruppierung  -C00- oder     -OCH2C00-    und R1-0  und     R.2-0-    je den Rest einer in     o-Stellung     zur     Oxygruppe    an die     Azogruppe        gebundenen          Oxynaphthalinmonosttlfonsäure    bedeuten, wo  bei mindestens einer dieser Reste als weite-         ren        Substituenten'eine        YO-02S-0-Alkyl-          aminogruppe,    z. B. eine solche der Formel       YO-02S-0-CH2CH2NH-    enthält, worin  Y     ein    Kation bedeutet.  



  Die     metallhaltigen    Farbstoffe der Formel  (1) werden hergestellt, indem man     estergrup-          penhaltige        Disazofarbstoffe,,    welche der all  gemeinen Formel  
EMI0001.0027     
    entsprechen, in welcher U eine     metallkom-          plexbildende    Gruppe, z.

   B. eine     Oxy-,        Carb-          oxy-,        Carboxymethoxygruppe    oder den Rest       YO-02S-0-    bedeutet, worin Y     für    ein  Kation steht und die Reste     R1    und R2 die  oben angegebene Bedeutung haben, mit     nik-          kel-    oder kupferabgebenden Mitteln behandelt.  



  Als     nickel-    oder kupferabgebende Mittel  werden zweckmässig Salze des zweiwertigen  Nickels oder Kupfers     verwendet,    wie     Nickel-          (II)sülfat    oder Kupfer     (II)sulfat,    ferner auch       Verbindungen,    die diese Metalle in komplexer  Bindung enthalten. Insbesondere sind     für       diesen Zweck Nickel- oder     Kupferamminkom-          plexe    geeignet, wie z.

   B. die aus Ammoniak,       Alkylaminen,    wie     Äthylamin,        Morpholin,          Äthanolamin,        Pyridin,        Picolinen    oder     Piperi-          din,    erhältlichen     komplexen    Nickel- oder  Kupferverbindungen.  



  Die zur Behandlung mit     nickel-    oder kup  ferabgebenden Mitteln     benötigten        estergrup-          penhaltigen        Disazofarbstoffe    der Formel (2)  werden zum Beispiel erhalten durch beidsei  tige Kupplung eines     tetrazotierten        Diamins     der Formel    
EMI0002.0001     
    in welcher     XH    eine     Oxy-,        Carboxy-    oder     Carb-          oxymethoxygruppe    bedeutet,

   mit in     o-Stel-          lung    zur     Oxygruppe    kuppelnden     Oxynaph-          thalinsulfonsäuren,    darunter mindestens einer       Oxynaphthalinsulfonsäure,    die als weiteren       Substituenten    eine     Oxyalkylaminogruppe,    bei  spielsweise eine     Oxyäthylgruppe,    aufweist,  und Einführung der sauren Schwefelsäure  estergruppe in die     aliphatisch        gebundene        Oxy-          gruppe    der so erhaltenen     Disazofarbstoffe.     



  Als Diamine der Formel (3) kommen     3,3'-          Dioxy-4,4'-diaminodiphenyl,        4,4'-Diaminodi-          phenyl-3,3'-dicarbonsäure        -und        3,3'-Di-(carb-          oxymethoxy)    - 4,4' -     diaminodiphenyl    in Be  tracht.  



  Als     oxyalkylaminogruppenhaltige        Oxy-          naphthalinsulfonsäiiren    werden vorzugsweise    solche mit einem     niedrigmolekularen        Alkyl-          rest    verwendet, z. B. solche mit einem     Butyl-,          Propyl-    oder     Äthylrest.    Es können auch     zwei          Oxyalkylgruppen    an dasselbe Stickstoffatom  gebunden sein.

   Die Einführung der     Oxyalkyl-          gruppen    erfolgt vorteilhaft nach an sich be  kannten Methoden, beispielsweise indem man  die     Aminooxynaphthalinsulfonsäiiren    an ihren       Aminogruppen    mit     Oxyhalogenalkylenen,    wie       Epichlorhydrin,        Crlycerinchlorhydrin    oder     a-          Chlor-y-oxypropan,    umsetzt.

   Als besonders  vorteilhaft erweist sieh hier das     a-Chlor-ss-          oxyäthan        (Glykolchlorhydrin,        Äthylenchlor-          hydrin).    Ausserdem können auch gewisse       Aminooxynaphthalinsulfonsäuren    unter Zu  hilfenahme von     Alkalibisulfiten    mit     Amino-          oxyalkylverbindungen    wie     Äthanolamin    kon  densiert werden.

      Als besonders wertvoll     erweisen    sich die       Oxynaphthalinsulfonsäiiren    der Formel  
EMI0002.0061     
    worin n eine ganze Zahl im Werte von höch  stens 2 bedeutet, und sich die Gruppe       IVH2_"        (CH2-CH20H)    n  in einer     ss-Stellung    des mit 1 bezeichneten       Sechsringes    befindet.  



  Die nachfolgend genannten     Oxynaphtha-          linsulfonsäuren    führen alle zu wertvollen  Farbstoffen:         2-(ss-Oxyäthyl)-amino-8-oxynaphthalin-6-          sulfonsäure,     2-     (Di-ss-oxyäthyl)        -amino-8-oxynaphthalin-          6-sulfonsäure,          2-(ss-Oxyäthyl)-amino-5-oxynaphthalin-          7-sulfonsäure,          2-(Di-ss-oxyäthyl)-5-oxynaphthalin-7-sulfon-          säure,          2-(ss-Oxypropyl)-amino-5-oxynaphthalin-          7-sulfonsäure,

       2-     (y-Oxypropyl)        -amino-5-oxynaphthalin-          7-sulfonsäiire,       2-     (Oxybutyl)        -amino-5-oxynaphthalin-          7-sulfonsäure    und  2-     (ss,y-Dioxypropylamino)        -5-oxynaphthalin-          7-sulfonsäure.     



  Die gegebenenfalls als zweite     Azokompo-          nente    zu verwendende, keine     Oxyäthylamino-          gruppe    enthaltende     Oxynaphthalinsulfon-          säure    kann beliebig gewählt werden; sie kann  selbstverständlich noch weitere     Substituenten,     z. B. eine weitere     Oxygruppe,    eine     Amino-,          Alkylamino-,        Arylamino-    oder     Acylamino-          gruppe    enthalten.

   Als Beispiele seien folgende  Verbindungen erwähnt       1-Oxynaphthalin-4-sulfonsäure,        2-Oxy-          naphthalin-4-    oder     -6-sulfonsäure,        2-Amino-,          2-Phenylamino-,        2-Acetylamino-    oder     2-Ben-          zoylamino-5-oxynaphthalin-7-sulfonsäure,        2-          Amino-8-oxynaphthalin-6-sulfonsäure.     



  Die Umwandlung der in den     Azofarbstof-          fen    vorhandenen,     aliphatisch    gebundenen       Oxygruppen    in die sauren Schwefelsäure-           esterpnippen    wird in der Regel zweckmässig  mit     Chlorsulfonsäure    in Gegenwart einer ter  tiären Base, z. B. einer     Pyridinbase    wie     Pico-          lin    oder     Pyridin    selbst, durchgeführt.

   Die zu  veresternden Farbstoffe enthalten noch aro  matisch gebundene     Oxygruppen,    und es be  deutet im allgemeinen keinen Nachteil,     wenn     auch diese verestert werden. Bei den     Oxy-          gruppen,    welche sich an einer nachfolgenden       Metallisierung    beteiligen und     o,o'-Dioxyazo-          metallkomplexe    ergeben sollen, wird die         Schwefelsäureestergruppe    bei, der Behand  lung mit dem metallabgebenden Mittel leicht  wieder gespalten.

   Die     Veresterung    kann auch  in konzentrierter Schwefelsäure durchgeführt  werden, wobei hier die aromatischen     Oxygrup-          pen    im allgemeinen nicht verestert werden.  



  Wie aus den obigen Ausführungen ersicht  lich ist, sind diejenigen nach dem vorliegen  den Verfahren erhältlichen, metallhaltigen  Farbstoffe von besonderem Interesse, welche  der Formel  
EMI0003.0018     
    entsprechen, in welcher     Me    eines .der Metalle  Nickel und Kupfer und     R1-0-    und R2-0  je den Rest einer in     o-Stellung    zur     -0-Me-          Gruppe    an die     Azogruppe    gebundenen     Oxy-          naphthalinmonosulfonsäure    bedeuten,

   wobei  mindestens einer dieser Reste als weiteren       Substituenten    eine     YO-02S-0-Alkylamino-          gruppe    enthält,     worin    Y eine Kation darstellt.  



  Die hier für die metallhaltigen Farbstoffe  verwendete Formulierung gibt zweifellos die  richtigen     stöchiometrischen    Mengen Metall  und die richtige Stellung des Metallatoms im  Komplex wieder. Dagegen steht die Vertei  lung von Haupt- und     Nebenvalenzen    in der  komplexen Bindung des     Metalles    noch nicht "  eindeutig fest.  



  Die neuen metallhaltigen Farbstoffe der  Formel (1) eignen sich zum Färben und Be  drucken verschiedenster Materialien, vor allem  von     cellulosehaltigen    Fasern, wie Leinen,  Baumwolle oder Kunstseide und Zellwolle  aus     regenerierter        Cellulose.    Hierbei zeichnen  sie sich sowohl durch ein gutes Ziehvermögen  als auch durch ein gutes     Egalisiervermögen     aus und ergeben interessante, in manchen  Fällen sehr reine Farbtöne von guter Licht  echtheit, welche auch bei den üblichen     Knit-          terfestbehandlungen    erhalten bleibt.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten  die Teile, sofern nichts anderes bemerkt wird,  Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente,    und die Temperaturen sind in Celsiusgraden  angegeben.         Beispiel   <I>1</I>    18 Teile     Chlorsulfonsäure    werden unter  Kühlung in 70 Teile     Pyridin    eingetropft.

   In  diese Mischung     trägt    man bei 30 bis 40   -unter     gutem    Rühren 18 Teile des durch alka  lische Kupplung von 1     Mol        tetrazotiertem     3,3'     Dioxy-4,4'-diamino-diphenyl    mit 2     Mol        2-          (Di        -,B-oxyäthyl)    -     amino-5-oxynaphthalin-7-sul@          fonsäure    erhältlichen, pulverisierten     Disazo-          farbstoffes    ein und rührt eine Stunde bei 40        und    noch 2 Stunden bei 50 bis 55 .

   Die dick  flüssige blaue Lösung wird mit etwas Wasser  verdünnt, mit     Natriumcarbonat        alkalisch    ge  stellt; das     Pyridin    unter vermindertem Druck       abdestilliert    und der Farbstoff     ausgesalzen     und     abfiltriert.       Zur     überführung    in die     KupferkompleX-          verbindung    wird die Paste in 300 Teilen war  mem Wasser gelöst und bei 70  mit einer       ammoniäkalischen        Kupfersulfatlösung    (ent  sprechend 10 Teilen     CuS04    - 5     H20)    versetzt.

    Man hält einige Minuten bei 70 , sättigt mit       Natriumchlorid    und lässt abkühlen, wobei sich  der Farbstoff im Läufe mehrerer Stunden  vollständig abscheidet. Er wird     abfiltriert    und  im Vakuum getrocknet. Er löst sich sehr leicht  in Wasser mit blauer Farbe und färbt Baum  wolle in sehr reinen blauen Tönen.

   Die Fär  bung ist vorzüglich lichtecht,      Verwendet man als Ausgangsfarbstoff 16  Teile des     Disazofarbstoffes,    den man erhält  durch Kupplung von     tetrazotiertem        3,3'-Di-          oxy-4,4'-diaminodiphenyl    mit     2-(ss-Oxyäthyl)-          amino-8-oxynaphthalin-6-sulfonsäure,    und  verfährt im übrigen nach den Angaben des  Beispiels, so erhält man einen ebenfalls leicht  löslichen Farbstoff, der Baumwolle in sehr  lichtechten, graublauen Tönen färbt.

           Beispiel   <I>2</I>       7.8    Teile des fein pulverisierten Farbstof  fes aus 1     Mol        tetrazotiertem        3,3'-Dioxy-4,4'-          diaminodiphenyl    und 2     Mol        2-(Di-ss-oxyäthyl-          amino)-5-oxynaphthalin-7-sulfonsäure    (siehe  Beispiel 1) werden in 150 Teilen konzentrier  ter Schwefelsäure eingetragen, wobei die  Temperatur durch     Aussenkühlung    bei etwa    30  gehalten wird.

   Nach 2 Stunden giesst man  das Gemisch auf Eiswasser und     sättigt    mit       Natriumchlorid.    Der Farbstoff     wird    -nach  mehreren Stunden     abfiltriert,    mit gesättigter  Kochsalzlösung gewaschen und nach der Me  thode des Beispiels 1 in den Kupferkomplex  übergeführt, welcher praktisch die gleichen  Eigenschaften besitzt wie der Farbstoff des  Beispiels 1, 2. Absatz.  



  Zu Farbstoffen mit ähnlichen Eigen  schaften gelangt man, wenn man nach den  Angaben des Beispiels 2 verfährt, jedoch von       Disazofarbstoffen    ausgeht, die in nachstehen  der Tabelle aufgeführt sind. Sie lassen sich  durch Kuppeln von einem     Mol    der     Tetrazo-          verbindung    des in Spalte I genannten Di  amini mit 2     Mol    der in Spalte     II    aufgeführ  ten     Azokomponente    herstellen.

    
EMI0004.0028     
  
    I <SEP> II
<tb>  Diazokomponente <SEP> Azokomponente
<tb>  3,3'-Dioxy-4,4'-diaminodiphenyl <SEP> 2-(ss-Oxyäthyl)-amino-5-oxy=
<tb>  naphthalin-7-sulfonsäure
<tb>  " <SEP> 2- <SEP> (ss-Oxypropyl) <SEP> -amino-5-oxy  naphthalin-7-sulfonsäur <SEP> e
<tb>  2-Oxybutyl-amino-5-oxy  naphthalin-7-sulfonsäure
<tb>  " <SEP> 2- <SEP> (ss,y-Dioxypropyl) <SEP> -amino-5  oxynaphthalin-7-sulfonsäure       Verwendet man schliesslich den Farbstoff,  den man erhält durch Kuppeln von     3,3'-Di-          oxy-4,4'-diaminodiphenyl    mit     1-(ss-Oxyäthyl)-          amino-8-oxynaphthalin-4-sulfonsäure,    so er  hält man einen Kupferkomplex, der Baum  wolle in grünblauen Tönen färbt.  



  Lässt man an Stelle von Kupfersulfat  Nickelsulfat auf die gemäss obigen Angaben  veresterten Farbstoffe     einwirken,    so erhält  man leichtlösliche Nickelkomplexe, die Baum  wolle in     rotstichig    blauen Tönen von sehr  guter Lichtechtheit anfärben.    <I>Beispiel 3</I>  10 Teile des fein pulverisierten Farbstof  fes     aus    1     Mol        4,4'-Diaminodiphenyl-3,3'-dicar-          bonsäure        -und    2     Mol    2-(ss-Oxyäthyl)-amino-5-         oxynaphthalin-7-sulfonsäure    werden in 100  Teilen konzentrierter Schwefelsäure gelöst.  Nach einer Stunde wird die Lösung in Eis  wasser gegossen.

   Der mit     Natriumchlorid    ab  geschiedene Farbstoff wird hierauf mit am  moniakalischer     Kupfersulfatlösung    in den  Kupferkomplex übergeführt. Dieser löst sich  in Wasser mit rotblauer Farbe und färbt  Baumwolle in     blauvioletten    Tönen.  



       Verwendet    man an Stelle des beschrie  benen Ausgangsfarbstoffes den     Disazofarb-          staff,    den man erhält durch Kuppeln von       diazotiertem        3,3'-Di-        (carboxymethoxy)        -4,4'-          diaminodiphenyl    mit     2-(Di-ss-oxyäthyl)-amino-          5-oxynaphthalin-7-sulfonsäure;    so erhält man  einen Farbstoff, der auf Baumwolle     rotsti-          chig    blaue Töne liefert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Azofarbstoffe, dadurch gekennzeichnet, dass man Disazofarbstoffe der Formel EMI0005.0006 in welcher U eine metallkomplexbildende Gruppe und R1 und R2 je den Rest einer in o-Stellung zur Oxygruppe an die Azogruppe gebundenen Oxynaphthalinmonosulfonsäure bedeuten,
    wobei mindestens einer dieser Reste als weiteren Substituenten eine YO-02S-0- Alkylaminogruppe enthält, worin Y ein Kat- ion bedeutet, mit nickel- oder kupferabgeben den Mitteln behandelt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass. man einen Aus gangsfarbstoff der Formel EMI0005.0023 verwendet, in welcher U die angegebene Be deutung hat, Y ein Kation darstellt, n eine ganze Zahl im Werte von höchstens 2 bedeutet und die Substituenten NI-I2_" (CH2CH2O-SO2-0Y)" sieh in einer ,B-Stellung der Naphthalinkerne befinden. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man die Farbstoffe mit kupferabgebenden Mitteln behandelt.
CH313560D 1953-02-12 1953-02-12 Verfahren zur Herstellung neuer metallhaltiger Azofarbstoffe CH313560A (de)

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