CH313568A - Verfahren zur Herstellung von luftdurchlässigen Presskörpern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von luftdurchlässigen Presskörpern

Info

Publication number
CH313568A
CH313568A CH313568DA CH313568A CH 313568 A CH313568 A CH 313568A CH 313568D A CH313568D A CH 313568DA CH 313568 A CH313568 A CH 313568A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
carrier materials
resins
sep
air
permeable
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cserny Ludwig
Josef Dipl Ing Schmitz
Original Assignee
Albert Ag Chem Werke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albert Ag Chem Werke filed Critical Albert Ag Chem Werke
Publication of CH313568A publication Critical patent/CH313568A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/003Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts characterised by the matrix material, e.g. material composition or physical properties
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2309/00Use of inorganic materials not provided for in groups B29K2303/00 - B29K2307/00, as reinforcement
    • B29K2309/08Glass

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Reinforced Plastic Materials (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von luftdurchlässigen Presskörpern    Es     ist    bekannt, dass     sogenannte    atmende  Werkstoffe, die infolge ihrer natürlichen     Po-          rosität        einen     rosität einen Luftausgleich zwischen ihren  entgegengesetzten Aussenflächen gestatten, oft  von bevorzugtem Wert sind, beispielsweise in  der Bau und Möbelindustrie. Neben gewach  senen Hölzern, denen diese Eigenschaft von  Natur aus mehr oder weniger zukommt, hat  man auch versucht, künstlich hergestellte luft  durchlässige Werkstoffe zu verwenden, z. B.  kunatharzgebundene Faserstoffplatten, Säge  mehl- und Holzspanplatten und dergleichen.  



  Die Luftdurchlässigkeit bei diesen     künst-          liehen    Werkstoffen wird dadurch erreicht,  dass man auf Kostender Festigkeit möglichst  wenig Bindemittel einsetzt. Hierdurch können  solche Werkstoffe in der Regel nicht mehr  als tragende, sondern im wesentlichen nur als  verkleidende Stoffe     Verwendung        finden.    Ein  weiterer Nachteil des zu Gunsten der Luft  durchlässigkeit eingesparten Kunstharzes ist  die mangelnde Verformbarkeit solcher Stoffe.  Es lassen sich praktisch nur ebene Platten  herstellen, die infolge ihrer oft unansehn  lichen. Oberfläche und, ihrer vielfach nicht  ausreichenden Festigkeit mit aufgeleimten  oder aufgepressten Furnieren versehen wer  den     müssen.     



  Es wurde nun gefunden, dass man auch  bei normalen Harzgehalten, das heisst also  ohne Verzieht auf die maximale Festigkeit    kunstharzgebundener Presskörper, zu luft  durchlässigen und atmenden, jedoch festen  Körpern mit gleichzeitig beliebiger sphäri  scher Verformbarkeit kommen kann, wenn  zur Imprägnierung der Trägerstoffe härtbare  Kondensationsharze von hoher Dampfabgabe  (,das heisst Harze, die bei der Kondensation  eine grosse Menge dampfförmiger Produkte  abgeben) Verwendung finden und bei der     Ver-          pressung    mit niedrigsten, möglichst nicht  über etwa 25 kg/cm2 hinausgehenden     Press-          drucken    gearbeitet wird.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren zur  Herstellung von luftdurchlässigen     Presskör-          pern    ist dadurch gekennzeichnet, dass Träger  stoffe mit härtbaren Kondensationsharzen,  die bei dem nachfolgenden Pressvorgang       dampfförmige    Produkte abgeben, in Ge  genwart von     Lösungsmitteln    imprägniert wer  den, worauf die ünprägnierten Trägerstoffe  bei erhöhtem Temperatur und unter Drücken  von 5-25 kg/cm2 verpresst und gleichzeitig  gehärtet werden. Als Trägerstoffe kann man  poröse, regellose Trägerstoffe, wie z. B. im  Nutschverfahren lose verfilzte Zellstoffasern,  verfilzte Trägerstoffe, wie z.

   B.     Baumwoll-          oder    Glasfaservliese, Gespinste und Gewebe       aus        Textil-    oder Glasfasern     verwenden.     



  Für das     erfindun@@sgemässe        Verfahren.    sind       überraschend    und     im        Gegensatz    zu üblichen       Pressstoffen    solche     härtbaren    KondensatIons-      harze aus Phenolen, Aminen und/oder Amiden  und Aldehyden, vorzugsweise Formaldehyd,  die infolge ihrer Reaktionsfähigkeit bei den  zur Anwendung kommenden     Presstemperatu-          ren    dampfförmige Produkte, wie Wasser,  Formaldehyd usw.

   abgeben, besonders ge  eignet, beispielsweise Phenolakohole und ihre  Reaktionsprodukte, Resole mit freien     Methyl-          olgruppen,    Dimethylolharnstoffe,     Methylol-          verbindungen    der Cyanamide und, ähnliche  Kondensationsprodukte. Die Trägerstoffe wer  den mit diesen Kondensationssprodukten in  Gegenwart von     Lösungsmitteln        imprägniert.     Nach geringer oder ohne Trocknung können  sie dann unmittelbar dem Pressvorgang unter  worfen werden.

   Die Imprägnierung kann  durch Übergiessen oder übersprühen der in  die Pressform bereits eingelegten     unimprä-          gnierten    Trägerstoffe mit den in gelöster  Form vorliegenden Kondensationsharzen vor  genommen werden. Die gleichmässige Vertei  lung der Imprägnierstoffe erfolgt dann wäh  renddes nachfolgenden Schliessens der Press  formen.  



  Infolge des geringen Pressdruckes werden  die Trägerstoffe nur wenig komprimiert, so  dass die Reaktionsdämpfe auch bei grossen  Flächen entweichen können. Nach der Här  tung bleiben die Gaskanäle bestehen und sind  die Ursache der bleibenden Luftdurchlässig  keit. Die Dampfabgabe während des     Pressvor-          ganges    verhindert die bei wenig kondensierten  Harzen sonst so gefürchtete Blasenbildung.  Ausserdem erfährt die Verformbarkeit der  Massen und die Festigkeit der Presskörper  durch die kapillaren Kanäle keinerlei Ein  busse, da die Trägerstoffe ihre ursprüngliche  Festigkeit infolge des geringen Pressdruckes  nahezu beibehalten und nicht, wie beim nor-    malen Hochdruckpressverfahren, weitgehend  geschädigt werden.  



  Begünstigend wirkt neben der Verwen  dung stark dampfabgebender Kondensations  harze die Anwesenheit von Lösungsmitteln  mit hohem Dampfvolumen, das heisst niedri  gem Molekulargewicht, wie organische Lö  sungsmittel, die mit Wasser vermischt oder  darin gelöst sein können, insbesondere Alko  hole, wie M ethyl- oder Äthylalkohol, die wäh  rend der Verpressung mitverdampft werden  und so zusätzlich zur im allgemeinen leichten  und fast beliebigen Verformbarkeit der Trä  gerstoffe beitragen.  



  In der folgenden Tabelle sind einige     ty-          pissche    Zahlen für die Luftdurchlässigkeit von  Pressstoffen gemäss der Erfindung im Ver  gleich zu einigen andern Werkstoffen wieder  gegeben.  



  Vergleichende Prüfung von erfindungsge  mäss hergestellten Presskörpern mit andern  bekannten Presskörpern: Die Luftdurchlässig  keit wird hierbei festgestellt, indem die zu  prüfende Plätte zwischen zwei Halbschalen  von 5 cm2 freier Fläche mittels Gummiringen  dicht eingepresst wird, wonach die eine Halb  schale an Vakuum, die     Gegenschale    an ein  graduiertes, offenes U-Rohr mit H20 als  Sperrflüssigkeit angeschlossen wird.

   Bei vor  handener Luftdurchlässigkeit wird die     Sperr-          flüssigkeit    im     U-Rohr    angesaugt, wobei die  pro Zeiteinheit     angesaugte    und auf die       Flü,eheneinheites    Prüflings, bezogene Flüs  sigkeitsmenge     asls    Mass für die     Luftdurch-          lässigkeit,dient.     



  Tabelle der     Luftdurchlässigkeit    in     em3    pro  100     em2        Prüffläche    X 1 Stunde bei einer  Druckdifferenz     von.    760 mg     Hg        und        einheit,     lieh-er     Probendicke.       
EMI0003.0001     
  
    Material <SEP> Harzgehalt <SEP> % <SEP> Luftdurchlässigkeit
<tb>  cm3/100 <SEP> cm2 <SEP> X <SEP> 1 <SEP> Std.
<tb>  30 <SEP> 3-60000
<tb>  erfindungsgemässer <SEP> 35 <SEP> 140000
<tb>  Niedendruck-Pressstoff <SEP> 39 <SEP> 86 <SEP> 000
<tb>  44,5 <SEP> 29000
<tb>  50,5 <SEP> 10000
<tb>  Sperrhölzer
<tb>  (je <SEP> nach <SEP> Verleimung)

   <SEP> - <SEP> 0 <SEP> bis <SEP> 20
<tb>  Eichenholz <SEP> - <SEP> 0 <SEP> bis <SEP> 1000
<tb>  Buchenholz <SEP> - <SEP> 0 <SEP> bis <SEP> 500
<tb>  Normale <SEP> Pressstoffe <SEP> 40 <SEP> ... <SEP> 50 <SEP> 0       Diese Vergleichszahlen geben klar die  Überlegenheit der erfindrungsgemässen Nieder  druck Presskörper hinsichtlich des Luftaus  tausches innerhalb des Materials zu erkennen.    Beispiel 1  1 Mol Phenol und 1;5 Mol Formaldehyd  werden unter Zugabe von 1 % NaOH, bezo  gen auf Phenol, 5 Stunden lang bei 60  C  kondensiert und unter Vakuum auf einen  Wassergehalt von 22 %i eingeengt. In dieser  wässerigen Harzlösung werden.

   Gewebebahnen  aus Jute und Glas auf einen Festharzgehalt  von 32 % getränkt und anschliessend so weit bei  60  C vorgetrocknet, dass die in das Gewebe ein  gebrachte Harzlösung noch 16% Wasser ent  hält. 3 Lagen Jutegewebe als Kernlagen und  je 2 Lagen Glasgewebe als Aussenlagen in  aufeinandergelegten Bahnen werden in einer  beheizten Plattenform bei l50  C mit einem  Pressdruck von 12 kg/cm2 verpresst und  gleichzeitig gehärtet.  



  Der erhaltene Pressköriper erweist sich als  luftdurchlässig.  



  Beispiel 2  1 Mol Phenol wird mit 1,2 Mol Form  aldehyd unter Zugabe von 2 % NH3, bezogen  auf Phenol, 3 Stunden lang bei 70  C konden  siert, auf 85 % unter Vakuum eingeengt und  anschliessend 13 % Methanol zugegeben. Dann  werden vorgeschnittene Glasbahnen, zu meh  reren Lagen aufgeschichtet, in eine beheizte  Schalenform eingefegt und mit der obigen    Harzlösung in einer Menge übergossen, die  dem im fertigen Pressteil gewünschten Fest  harzgehalt entspricht. Hierauf wird die auf  155  C beheizte Form unter einem Druck von  15 kg/em2 geschlossen, wobei sich das Harz  gleichmässig in den Gewebebahnen verteilt  und aushärtet.  



  Der erhaltene Presskörper erweist sich als  luftdurchlässig.  



  Die beim Pressvorgang sich entwickelnden  und aus den     Trägerstoffen    entweichenden  Dämpfe können durch Lüften der Pressform  in bekannter Weise abgeführt werden. Ausser  dem können an der Pressform allgemein be  kannte Entlüftungskanäle angebracht sein, so  dass einbesonderes Lüften der     Pressform     sich erübrigt. Eine weitere Möglichkeit zur  Entgasung der Pressform besteht darin,  auf den Presslingen während des     Pressvor-          ganges    ein flexibles Metallsieb aufzulegen,  durch dessen Maschen die Dämpfe entweichen  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von luftdureh- lässigen' Presskörpern, dadurch gekennzeich net, dass Trägerestoffe mit härtbaren Konden sationsharzen, die bei dem nachfolgenden Pressvorgang (dampfförmige Produkte abge ben, in Gegenwart von Lösungsmitteln im-, prägniert werden,
    worauf die knprägnierten Trägerstoffe bei erhöhter Temperatur und unter Drücken von 5-25 kg/cm2 verpresst und gleichzeitig gehärtet werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass poröse regellose Trägerstoffe verwendet werden. 2. Verfahren nach Patentansprueh I, da durch gekennzeichnet, dass verfilzte Träger stoffe verwendet werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als Trägerstoffe Gespinste verwendet werden. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als Trägerstoffe Gewebe verwendet werden. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als härtbare Kon densationsharze Phenolaldehydharze verwen det werden. 6. Verfahren nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass Phenolform aldehydharze verwendet werden. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass als härtbare Kon densationsharze Aminaldehydharze verwendet werden. 8. Verfahren nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass Aminformaldehyd harze verwendet werden. 9. Verfahren naeh Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man organische Lösungsmittel verwendet. 10. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man als Lösungs mittel Alkohole verwendet. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Imprägnierung der Trägerstoffe durch Übergiessen mit den gelösten Kondensationsharzen über das vor her in die Pressform eingelegte, unimprä- gnierte Trägermaterial erfolgt. 12. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Imprägnierung der Trägerstoffe durch übersprühen mit den gelösten Kondensationsharzen über das vor her in die Pressform eingelegte, unimprä- gnierte Trägermaterial erfolgt.
    PATENTANSPRUCH II Luftdurchlässiger Presskörper, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspmuch I.
CH313568D 1951-07-27 1952-06-21 Verfahren zur Herstellung von luftdurchlässigen Presskörpern CH313568A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE313568X 1951-07-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH313568A true CH313568A (de) 1956-04-30

Family

ID=6141206

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH313568D CH313568A (de) 1951-07-27 1952-06-21 Verfahren zur Herstellung von luftdurchlässigen Presskörpern

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH313568A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69813887T2 (de) Cyclisches harnstoff-formaldehyd prepolymer zur verwendung in bindemitteln basierend auf phenol-formaldehyd- und melamin-formaldehyd-harzen
AU615009B2 (en) Process for manufacturing a compression-moulded synthetic resin object, possibly in board form, and fabricated material for use in said process
EP1554093A1 (de) Verfahren zur verbesserung der oberflächenhärte eines holzkörpers mit einer wässrigen lösung eines imprägniermittels
US3790417A (en) Process for preparing fiberboard having improved dimensional stability
DE2748578A1 (de) Verfahren zur herstellung einer cellulosefasern enthaltenden platte und die dabei erhaltene faserplatte
EP0367023B1 (de) Herstellen von Formteilen aus einem kleinteiligen Zuschlagstoff sowie einer ein Acrylatpolymeres enthaltenden Bindemittelzubereitung
US1857690A (en) Molding, coating, filling, impregnating, and binding
CH313568A (de) Verfahren zur Herstellung von luftdurchlässigen Presskörpern
DE916223C (de) Verfahren zur Herstellung von luftdurchlaessigen und festen, beliebig geformten Presskoerpern
DE2037925A1 (de) Verfahren zur Herstellung veJ laminierten Pressholzprodukten
EP3098072B1 (de) Verfahren zur herstellung von laminaten
EP0067426B1 (de) Herstellung von Bauplatten unter Verwendung von Isocyanat/Aldehyd-Bindemitteln
DE807643C (de) Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern, insbesondere Bauplatten
DE2027085B2 (de) Modifiziertes Duroplastharz
CN106047186B (zh) 一种无醛人造板的生产工艺
AT232718B (de) Verfahren zur Herstellung einer Deckschicht für glasfaserverstärkten Kunststoff
DE818690C (de) Verfahren zur Herstellung von Niederdruckharzen (low-pressure-Harzen)
DE693089C (de) Verfahren zur Herstellung von Formaldehydkondensationsprodukten aus Phenolen, Thioharnstoff und Harnstoff
AT269461B (de) Verfahren zur Herstellung wetterfester, mehrschichtiger Spanplatten
DE2422921C3 (de) Verfahren zur Herstellung portlandzementgebundener Holzspanplatten
AT340151B (de) Verfahren zum herstellen beschichteter holzwerkstoffe oder schichtstoffe
DE825745C (de) Verfahren zur Herstellung von geformten Gegenstaenden aus Kondensationsprodukten von Phenolen und Formaldehyd
DE900055C (de) Verfahren zur Herstellung saeurebestaendiger und fluessigkeitsdichter Formkoerper
CN1092349A (zh) 竹质集装箱底板的生产方法
DE977371C (de) Verfahren zur Herstellung leichter Spanplatten