CH313922A - Fenster - Google Patents
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Description
Fenster Die Aussenseite eines Fensters wird der unmittelbaren Einwirkung von Wetter und Wind ausgesetzt und fordert daher einen an dern und teureren Unterhalt als die Innen seite des Fensters. Trotzdem unterscheidet man bei gewöhnlichen Fensterkonstruktionen nicht zwischen dem Material an der Innenseite und demjenigen an der Aussenseite des Fen sters. Ein hölzernes Fenster enthält durchaus Holz im Flügelrahmen und im Futterrahmen, und in ähnlicher Weise wird die Aussenseite bzw. die Innenseite eines metallenen Fensters aus Metall gebildet.
Metallene Fenster mit von der Aussenseite nach der Innenseite durch ragenden Metallteilen begünstigen aber die Kondenswasserbildung und haben die Nach teile, die damit verknüpft sind. Vorliegende Erfindung beseitigt diese Nachteile und be trifft ein Fenster, welches dadurch gekenn zeichnet ist, dass sowohl der Futterrahmen wie der Flügelrahmen auf der Aussenseite eine Verkleidung aus wetterfestem Material besitzt und dass ein Teil der Verkleidung eines dieser Rahmen einen bei geschlossenem Fenster mit dem andern Rahmen zusammenarbeitenden Anschlag bildet.
Die nach innen gekehrten sichtbaren Seiten des Fensters können aus edlerem Holz oder beispielsweise Kunstharz hergestellt sein, wäh rend diejenigen Teile des Futterrahmens und des Flügelrahmens, die sich zwischen der wetter festen Verkleidung, die aus Metall bestehen kann, und den innern Futterrahmen- und Flügelrahmenteilen befinden, vorzugsweise aus billigeren Holzarten bestehen.
Dies macht das Anstreichen der Innenseite des Fensters überflüssig und ermöglicht das Einmontieren des aus billigeren Holzarten bestehenden Fen sterteils in einen Bau bevor die umgebenden Teile der Wand des Gebäudes verputzt wer den, während die äussere Verkleidung und die innern Teile nach dem Putzen montiert wer den können und daher keiner Beschmutzung oder anderem Schaden während der Fertig stellung der Wand ausgesetzt werden.
Beiliegende Zeichnung stellt beispielsweise einige Ausführungsformen des Erfindungs gegenstandes dar.
Fig.1 zeigt einen Querschnitt eines Teils eines Fensters mit seitlich eingehängtem Flü gelrahmen an der Einhängeseite dieses letz teren; Fig. 2 zeigt einen ähnlichen Schnitt einer andern Ausführung, an der entgegengesetzten Seite; Fig. 3 zeigt, in derselben.
Weise wie in Fig. 1, eine abgeänderte Ausführung eines Fensters mit seitlich angehängtem Flügel rahmen; Fig. 4 zeigt einen waagrechten Schnitt durch einen Teil eines Fensters mit einem mittels waagrechter Drehzapfen aufgehängten Flügelrahmen; Fig. 5 zeigt einen senkrechten Schnitt nach der Linie<B>A -A</B> in Fig. 4; Fig. 6 zeigt, schematisch, die Innenseite einer andern Ausführung eines Fensters mit einem um eine waagrechte Mittelachse schwenk baren Flügelrahmen;
Fig. 7 zeigt einen senkrechten Teilschnitt dieses Fensters, nach- der Linie VII-VII in Fig. -6, und die -- Fig. 8 und 9 zeigen je einen waagrechten Teilschnitt nach der Linie VIII-VZII bzw. IX-IX der Fig. 6.
In Fig. 1 bezeichnet 1 einen hölzernen Futterrahmen und 2 einen darin aufgehängten hölzernen Flügelrahmen, der mit einer Fen sterscheibe 3 versehen ist. Der Futterrahmen ist aussen mit einer Verkleidung 4 aus Blech oder anderem widerstandsfähigem Material versehen. Diese Verkleidung 4 ist am Futter rahmen mittels eines Flansches 5 oder der gleichen befestigt, welcher in eine Nut 6 im Futterrahmen hineinragt, so dass keine von aussen sichtbaren Befestigungsglieder vorhan den sind. Der Flügelrahmen 2 ist ebenfalls mit einer metallenen Verkleidung versehen, welche einen Halterahmen 7 für die äussere Fensterscheibe 8 bildet, welcher Halterahmen einen Teil des Flügelrahmens bildet.
An der Verkleidung 4, die im montierten Zustand des Fensters die ganze sichtbare Aussenseite des Futterrahmens deckt, ist in der unmittelbaren Nähe des Flügelrahmens 2 ein Falz 9 ausgebildet, welcher zusammen mit einer in ihm untergebrachten Packung 10 einen Anschlag bildet, gegen den sich bei ge schlossenem Fenster eine gante 11 des Flügel rahmens 2 zwecks Bildung einer Dichtung an legt. Der Halterahmen 7 ist mit einem ab gebogenen Teil 12 versehen, welcher sich ent lang der Schrägfläche 14 des hölzernen Flügel rahmenteils nach innen bis an den Falz 9 er streckt.
Das in Fig.1 dargestellte Beispiel bezieht sich auf ein Fenster mit einwärts be- weglichem Flügelrahmen, wo der Rahmen 2 mittels Haspen 15 am Futterrahmen ange hängt ist.
Fig. 2, die ein Fenster mit nach aussen be- beweglichem Flügelrahmen darstellt, zeigt eine einen Aussenscheiben-Halterahmen 7 bildende Verkleidung aus Metall, in derselben Ausfüh rung wie in Fig.1. Der hölzerne Teil des Flügelrahmens 2 ist hier mit einem Falz 16 versehen.
Die Verkleidung 4 des Futterrah mens 1 ist mit einem Randteil 17 versehen, welcher sich bei geschlossenem Fenster bis unterhalb des Teils 12 erstreckt und einen Anschlag für letzteren Teil bildet. (In Fig. 2 ist -das Fenster nur angelehnt.) Bei der Ausführung gemäss Fig. 3 hat der hölzerne Flügelrahmen 2 eine ebene Aussen-, Seite, die gänzlich durch den metallenen Halte rahmen 7' gedeckt ist. Eine metallene Ver kleidung 4 am Futterrahmen 1 ist von dersel ben Ausführung wie in Fig. 1. Der äussere Rand des die Verkleidung des Flügelrahmens bildenden Halterahmens 7' ragt unter den Falz 9' der an der Verkleidung 4 ausgebildet ist, und dichtet gegen die Packung 10 in der letzteren.
Der Falz 9 und die in ihm unter gebrachte Packung 10 bilden wieder den An schlag.
Die Fig. 4 und 5 eigen ein Fenster, bei welchem der Flügelrahmen 2<B>-</B>im Futterrah men 1 mittels einer waagrechten, in der Höhen mitte des Fensters gelegenen Achse 15' ge schwenkt werden kann. Das Fenster ist hier derart ausgeführt, dass der Flügelrahmen, beim Öffnen desselben, mit seiner untern Hälfte nach aussen und mit seiner obern Hälfte nach innen geschwenkt wird. Zum Abdichten des Flügelrahmens gegen den Fut terrahmen oberhalb der Drehzapfen 15' ist eine hölzerne bügelförmige Anschlagleiste 18 vorgesehen, welche am Flügelrahmen 2 be festigt ist, und zum Abdichten unterhalb der Drehzapfen 15' beidseitig, und unten dient eine Anschlagleiste 19, die am Futterrahmen befestigt ist.
Die Metallverkleidung 4 des Fut terrahmens 1 deckt die Aussenseite des letz teren und unterhalb der Drehzapfen teilweise auch die Anschlagleiste 19 und bildet oberhalb der Drehzapfen einen Anschlag für die am Flügelrahmen 2 angebrachte Anschlagleiste 18.
Der Falz 9 der Futterrahmenverkleidung 4 und der schräg nach innen ragende Randteil 12 des Aussenscheiben-Halterahmens 7 treffen in der geschlossenen Stellung des Fensters an den Anschlagleisten 18, 19 zusammen. (In Fig.4 ist das Fenster nur angelehnt.) Ober halb der Drehzapfenachse, da wo die Metall verkleidung 4 einen Falz 9 für die Anschlag leiste 18 bildet, kann dieser Falz 9 eine Pak- kung 10 enthalten, wie oben in Fig. 5 gezeigt ist. Der obere Querteil der Verkleidung 4 kann ferner mit einem Tropfflansch 20 ver sehen sein.
Der Scheibenhalterahmen 7 kann am innern Flügelrahmenteil in beliebiger geeigneter Weise, z. B. mittels Haspen, befestigt sein, wobei ein Kanal oder eine Rinne 21 im Halte rahmen zum Anbringen von Aufstel.lbeschlä- gen oder Haspen verwendet werden kann. Diese Rinne kann auch für andere Zwecke, z. B. zum Anbringen von Laschen, Eckenwin keln oder dergleichen benutzt werden, mittels welcher ein Teil des Halterahmens mit einem andern Teil verbunden wird.
Der Teil 12 der Verkleidung, der sich nach innen entlang einer Schrägfläche 14 des innern Flügelrah menteils erstreckt, trägt zur Verstärkung der Flügelrahmenteile bei, was besonders bei auf Drehzapfen gelagerten Flügelrahmen von Vorteil ist, welche während des Umschwenkens verhältnismässig grossen deformierenden Kräf ten ausgesetzt werden. Die Metallverkleidung erstreckt sich nicht nur entlang der Fläche 14 des Flügelrahmens, sondern auch an der Ober seite, ähnlich wie bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführung.
Beim Beispiel nach den Fig. 6 bis 9 ist der Futterrahmen aus einem Zwischenteil 30; der aus einer billigeren Holzart bestehen kann, einer äussern Metallverkleidung 31, wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen, sowie aus innern Leisten 32, die aus Kunstharz oder Edelholz bestehen können, .gebildet.
Der Flü gelrahmen ist ebenfalls durch einen Zwischen teil 33 aus billiger Holzart, eine an der Aussen seite dieses Zwischenteils angebrachte Metall verkleidung, die hier den Aussenscheiben- Halterahmen 34 bildet, sowie an der Innenseite angebrachte Holzleisten 35 gebildet, die auch als Halter für die innere Glasscheibe 36 des Fensters dienen. Die Innenleisten 32, 35 wer- den zweckmässig lösbar, z. B. mittels Schrau ben 38, festgehalten. Die Metallverkleidung des Futterrahmens kann mittels eines Flan sches 39 in einer Nut 40 und mittels un sichtbarer Stifte 41 wegnehmbar festgehalten werden.
Die Verkleidung 34 kann mittels Kuppelhaken 42 an der obern Seite des Flügel rahmens und mittels Haspen an der untern Seite lösbar festgehalten sein.
Mit 43 ist eine am Flügelrahmen 33 be festigte Anschlagleiste für die Verkleidung 31 bezeichnet, welche Leiste oberhalb der Dreh zapfen liegt, und mit 44 ist eine am Futter rahmen unterhalb der Drehzapfen befestigte .Anschlagleiste bezeichnet.
Der Falz 46 der Metallverkleidung 31 bil det samt der Packung 47 den Anschlag für die Leiste 43 .oberhalb der Drehzapfen; der Falz 48 der Metallverkleidung 34 und die Packung 49 bilden den Anschlag für die Leiste 44.
Die Verkleidungen 31, 34 an der Aussen seite des Fensters treffen an der hölzernen An schlagleiste 43 bzw. 44 zusammen, so dass. Kälte nicht durch die Verkleidung von der Aussenseite des Fensters nach seiner Innen seite geleitet werden kann.
Diese Ausführung ist besonders vorteil haft aus dem Gesichtspunkt der Montage, in dem, wie einleitend erwähnt wurde, eine Ver schmutzung der Verkleidungsteile leicht ver mieden werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Fenster, dadurch gekennzeichnet, dass so wohl der Futterrahmen wie der Flügelrahmen auf der Aussenseite eine Verkleidung aus wet terfestem Material besitzt und dass ein Teil der Verkleidung . eines dieser Rahmen einen bei geschlossenem Fenster mit dem andern Rah men zusammenarbeitenden Anschlag bildet. UNTERANSPRÜCHE 1. Fenster nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der den Anschlag bildende Verkleidungsteil mit einer Packung (10) versehen ist, die in einem an ihm aus gebildeten Falz (9) untergebracht ist und bei geschlossenem Fenster mit dem andern Rah men zusammentrifft. 2.Fenster nach Unteranspruch 1, bei wel chem der Flügelrahmen und der Futterrah men je eine Anschlagleiste (18 bzw. -19) auf weisen, dadurch gekennzeichnet, dass bei ge schlossenem Fenster die Verkleidungen der beiden Rahmen an diese Anschlagleisten (18, 1.9) zum Anschlag kommen. 3. Fenster nach Patentanspruch I, bei welchem der Flügelrahmen um eine horizon tale Mittelachse schwenkbar gelagert ist, da durch gekennzeichnet, dass am Flügelrahmen (2) oberhalb der Schwenkachse eine An schlagleiste (18) vorgesehen ist, die bei ge schlossenem Fenster mit einem Falz (9) zu sammenarbeitet, welcher durch die Verklei dung (4) des Futterrahmens gebildet ist, und dass eine Anschlagleiste (19) sich am Futter rahmen (1) unterhalb der Schwenkachse er streckt und hier eine Fläche bildet, gegen welche bei geschlossenem Fenster ein Teil (12)der Verkleidung des Flügelrahmens (2) an liegt. 4. Fenster nach Patentanspruch I, mit einer innern und einer äussern Glasscheibe, da durch gekennzeichnet, dass die Verkleidung des Flügelrahmens einen Aussenscheiben-Halte- rahmen bildet. 5. Fenster nach den Unteransprüchen 1 und 6. Fenster nach den Unteransprüchen. 2 und 4. 7. Fenster nach den Unteransprüchen 3 und 4. B. Fenster nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Verkleidung des Flügelrahmens auf ihrer nach innen gekehr ten Seite einen Kanal (21) zum Anbringen von Beschlägen aufweist. 9. Fenster nach den -Unteransprüchen 1 und B. 7.0. Fenster nach den Unteransprüchen 2 und B. 11. Fenster nach den Unteransprüchen 3 und B. 12.Fenster nach den Unteransprüchen 4 und B. 13. Fenster nach den Unteransprüchen 5 und B. 14. Fenster nach den Unteransprüchen 6 und B. 15. Fenster nach den Unteransprüchen 7 und B. 16. Fenster nach Patentanspruch I, an Bauwerk, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Innenseite sichtbaren Teile des Futter- und des Flügelrahmens aus einem edleren Stoff bestehen, als die zwischen ihnen und den Verkleidungen liegenden Rahmenteile. 17. Fenster nach Unteranspruch 16, da durch gekennzeichnet, dass die Verkleidungen und die aus edlerem Stoff bestehenden Teile an den Rahmenzwischenteilen wegnehmbar be festigt sind. 18.Fenster nach Unteranspruch 17, da durch gekennzeichnet, dass die aus edlerem Stoff bestehenden Teile zum Halten der Scheibe dienen. 19. Fenster nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Verkleidungen aus Metall bestehen. PATFNTANSPRUCII II Verfahren zur Herstellung des Fensters nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeich net, dass der Zwischenteil des Futterrahmens zunächst in derjenigen Wandöffnung des Bau werkes angebracht wird, in der das Fenster sitzen soll, während sowohl die äussere Verklei dung als auch der innere, aus edlerem Stoff bestehende Teil in, einem späteren Zeitpunkt montiert werden.
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| FR2986259A1 (fr) * | 2012-02-01 | 2013-08-02 | Sarl Menuiserie Thiebaud | Piece de menuiserie du type porte ou fenetre multicouches amovibles |
| CN104879031A (zh) * | 2015-06-10 | 2015-09-02 | 泰州市鑫盛源幕墙工程有限公司 | 一种木包铝内开平开窗 |
-
1952
- 1952-04-04 CH CH313922D patent/CH313922A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2013114016A1 (fr) * | 2012-02-01 | 2013-08-08 | Sarl Menuiserie Thiebaud | Pièce de menuiserie du type porte ou fenêtre multicouches amovibles |
| CN104879031A (zh) * | 2015-06-10 | 2015-09-02 | 泰州市鑫盛源幕墙工程有限公司 | 一种木包铝内开平开窗 |
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