CH313927A - Eisenbahngeleise - Google Patents

Eisenbahngeleise

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CH313927A
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CH
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rail
clamping plate
hook
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leg
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Inventor
Franz Dr Riedener
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Franz Dr Riedener
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00—Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/38—Indirect fastening of rails by using tie-plates or chairs; Fastening of rails on the tie-plates or in the chairs
    • E01B9/44—Fastening the rail on the tie-plate
    • E01B9/46—Fastening the rail on the tie-plate by clamps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Eisenbahngeleise    Die Erfindung betrifft ein Eisenbahn  geleise, bei welchem der Schienenfuss     zwiseihen     Führungsrippen einer stählernen     Unterlags-          platte    geführt und mittels Klemmplatte und  Hakenschrauben     niedergehalten    wird, wobei  die Köpfe der Hakenschrauben in querdurch  gehenden     Ausnehmungen    der     @Sehienenfüh-          rungsiippen        verankert    sind.  



  Bei     'Schienenbefestigungen    dieser Art ha  ben sowohl der     innere    als auch der äussere       Klemmplattenschenkel        ebenflächige        Auflager-          flä        chen,    die sich auf dem     Achienenfuss    bzw.  der stählernen Unterlage abstützen. Des wei  teren ist auch die     Auflagerfläehe    des Kopfes  der     Hakenschrauben    quer zur Schienenrich  tung eben     ausgeführt.     



  Diese bekannte     iS'chienenbefestigung    trägt  weder den unvermeidlichen 'Toleranzen der  einzelnen     Schienenbefestigungsteile    noch der  im Betrieb eintretenden Abnutzung insbeson  dere des innern     Klemmplattenschenkels    Rech  nung.  



  Sowohl der 'Schienenfuss als auch die der       @Sehienenbefestigung    dienenden Teile können  Toleranzen aufweisen, und     zwar    Plus- und  Minustoleranzen. Geht man davon aus, dass  sieh Plus- und     Minustoleranzen    annähernd  aufheben, dann ist nach dem     Einbau    der       Schienenbefestiglmgsteile    praktisch     eine    flä  chige     Auflagerung    der     Klemmplattenfüsse    auf  dem :Schienenfuss bzw. der stählernen Unter  lage und auch     eine    flächige     Auflagerung    des  Kopfes der Hakenschrauben gegeben.

   Bei auf-    tretenden einseitigen Raddrücken auf den  Kopf der Schiene, die beim Befahren der  Schiene unvermeidlich sind, ergeben sich aber       sowohl    für die     Klemmplattenfüsse    als auch  für den Kopf der Hakenschraube uner  wünschte     Kantenpressungen,    die das     gewählte          Hebelarmverhältnis    für den äussern und in  nern     Klemmplattenschenkel        erheblich    verän  dern.  



  Liegen im wesentlichen Plus- oder auch  Minustoleranzen     für        die,Schienenbefestigungs-          teile    vor,     sind        ebenfalls        Kantenpressungen     der     Schienenfüsse        und    der Köpfe der Haken  schrauben     umvermeidlich.     



  Da, sich     weiterhin    die     innern        Klemmplat-          tensehenkel    während des Betriebes mit der  Zeit abnutzen, während eine Abnutzung der       äussern        Klemmplattenschenkel    kaum     züx    beob  achten ist, stellen sich mit zunehmender     Ab-          nutzimg    der     innern        Klemmplattenfüsse    Kan  tenpressungen insbesondere auch hinsichtlich  des Kopfes der     Hakenschraube    ein.

   Die Kan  tenpressungen des Kopfes der Hakenschrau  ben     führen    zu     Biegungsmomenten    für die  Hakenschrauben, die sogar das zulässige Mass  überschreiten und zu Verbiegungen der  Hakenschrauben führen können.  



  Die     Erfindung    hat sich     nun    die Aufgabe  gestellt,     diese    bei der     bekannten    Schienen  befestigung gegebenen     Nachteile        zn    vermei  den, und     zwar    dadurch, dass sowohl die Ruf  lagerfläche des Kopfes der     Hakenschraube     als auch beide Füsse der Klemmplattenschen-           kel    quer zur Schienenrichtung abgerundet  ausgeführt sind.

   Auf diese Weise entsteht ein  Gelenk, welches unabhängig von den gege  benen Toleranzen der einzelnen     Schienen-          befestigungsteile    jede Kantenpressung der       Klemmplattenfüsse    und auch des Kopfes der  Hakenschraube vermeidet, da stets eine etwa       mittige        Auflagerung    der gewölbten Flächen  gewährleistet ist.  



  Es ist zwar bekannt, die zwischen     Füh-          rungsrippen    einer     stählernen    Unterlage ge  führte Schiene mittels     Klemmplatten    und       Hakenschrauben.        auf    der Unterlage     festzu-          spa.nnen.    Es finden dabei Hakenschrauben       Verwendung,    deren -Kopf halbkugelförmig  gestaltet ist,

   während die Unterlage ein ent  sprechend ausgebildetes     Widerlager    für den  halbkugelförmig gestalteten Kopf der Haken  schraube     besitzt.    Die äussern Klemmplatten  schenkel     sind    sowohl in     Schienenlängs-    als  auch in     3ehienenquerrichtung    abgerundet     aus-          geführt.    Der     Fuss    des innern Klemmplatten  schenkels stützt sieh hingegen mit seiner gan  zen eben     ausgeführten    Stützfläche auf dem  Schienenfuss ab. Bei dieser bekannten Schie  nenbefestigung lässt sich der Zweck der vor  liegenden Erfindung nicht erreichen. Schon  bei vorhandenen Plus- bzw.

   Minustoleranzen  der einzelnen     Schienenbefestigungsteile    er  geben     sich    von vornherein     Kantenpressungen     für den innern     Kleinmplattenschenkel,    durch  die das     Flebelarmverhältnis        zwischen    äusserem       und    innerem     Klemmplattenschenkel    stark ver  ändert     wird.    Selbst wenn zufällig bei Beginn  des     Betriebszustandes    eine flächige     Auflage-          rung    für den     innern        Klemmplattenschenkel     gegeben ist,

   entstehen bei den seitlichen     Schie-          nenbeanspruchungen    durch die Raddrücke im  mer wieder     Kantenpresstmgen,    die das Hebel  armverhältnis     -urgünstig    beeinflussen.  



       Es    ist weiterhin eine Schienenbefestigung       bekannt,    bei der der Schienenfuss zwischen  Rippen     geführt    und mittels in Durchbrüchen  der Rippen abgestützter Klemmplatten     auf     der Unterlage festgespannt ist.

   Die     Festspan-          nung    der als     Doppelhebel    ausgebildeten  Klemmplatten     erfolgt    dabei durch unter den  äussern     Klemmplattenschenkel        einkeilbare    Fe-         derelemente    in     Gestalt    von Platten     aus    hart  elastischem Material, zum Beispiel aus Hart  gummi. Bei einer solchen Schienenbefesti  gung hat man auch vorgeschlagen, sämtliche  Stützflächen der als Doppelhebel ausgebil  deten Klemmplatten .als quer     zur    Schienen  richtung verlaufende     Walzflächen    auszubil  den.

   Auf diese Weise soll beim Festspannen  der Federplatten, welches eine     Verdrehung     der Klemmplatten bedingt, die Gewähr gege  ben sein, dass sich     s'ämtliehe    'Stützflächen ein  wandfrei auf dem Gegenlager abstützen. Ab  gesehen davon, dass bei dieser bekannten Schie  nenbefestigung den gegebenen Toleranzen der       einzelnen        Schienenbefestigungsteile    und' der       Abnutzung    des innern     Klemmplatt.enschenkels     überhaupt nicht Rechnung getragen werden  kann, da der     eingetriebene    Keil infolge der  notwendigen     Keilsicherung    stets nur eine be  stimmte Lage einnehmen kann,

   liegen bei  dieser Schienenbefestigung auch grundsätzlich  andere Verhältnisse vor als bei der     Schienen-          befestigimg    gemäss vorliegender     Erfindung.     Bei der neuen Schienenbefestigung tritt beim  Festspannen der Klemmplatten durch An  ziehen der     Muttern    der     Hakenschrauben    über  haupt keine Verdrehung der Klemmplatten  ein.

   Des weiteren ist bei der bekannten     Schie-          nenbefestiguing    auch die Problemstellung hin  sichtlich der     Vermeidung    unzulässiger Biege  beanspruchungen der Hakenschrauben über  haupt nicht. gegeben, da derartige Schrauben       dort    gar nicht     vorhanden.        sind.     



  Beim neuen Eisenbahngeleise kann die  Länge der     Klemmplattenschenkel    so bemessen  sein, dass der     Klemmplattensteg    eine in Rich  tung von der Schiene     weg    nach unten     geneigte     Lage     einnimmt.    Die dadurch bedingte Schräg  stellung der Klemmplatte hat allein auch ohne       Gelenkausbildung    für die     Biegungsbeanspru-          chimgen    der Hakenschrauben insofern ent  scheidende     Bedeuitiuig,    als die Gradstellung  der Hakenschrauben in der mittleren     Ver-          schleissstellung    gewährleistet ist,

   so dass  sich für die Anfangsstellung und für die       Endverschleissstellung    nur verhältnismässig  kleine Schrägstellungen für die Hakenschrau  ben ergeben, die nicht zu einer Überschrei-           tung    der maximal     zulässigen        Biegungsbean-          spxaichtmgen    für die Hakenschraube führen.  



  Eine weitere     Verbesserung    der neuen       :Schienenbefestigung    kann dadurch erreicht  werden, dass von den     durch"die        .Schienenfüh-          rungsrippen        geführten        Wemmplattenschen-          keln    der äussere Schenkel im untern Teil  zwecks Verbesserung des     Hebelarmverhältnis-          ses    beider     Klemmplattenschenkel    zur Achse  der     Hakenschraube    nach aussen zu abgebogen  ist.  



  In der     Zeichnung    ist ein gemäss der Er  findung ausgebildetes Eisenbahngeleise bei  spielsweise veranschaulicht.  



  Es zeigen:       Fig.    1 eine Hälfte der     .Schienenbefesti-          gungsteile    im     Querschnitt,          Fig.    2 die     Schienenbefestigungsteile    im  Längsschnitt nach Linie     II-II    der     Fig.1.     Bei der dargestellten     Schienenbefestigung     ist 1 eine stählerne Unterlage, die     beispiels-          weise    als rechteckige Platte     ailsgebildet    sein  kann.

   Die Platte 1 besitzt     'beiderseits-    des  Schienenfusses angeordnete, parallel verlau  fende Rippen 2; die gleichzeitig zur     FührLtng     des Schienenfusses .A dienen.  



  Jede     Schienenführtungsrippe    ist in der  Mitte mit einer     querdurchgehenden        Ausneh-          mung    3 versehen, die bei dem gezeichneten       Ausführungsbeispiel    -     wie        Fig.    2     erkennen     lässt - durch eine ebene, parallel zur     @Schie-          nenunterlage    1 verlaufende Fläche 4, zwei  senkrechte Seitenflächen 5, daran anschlie  ssende     bogenförmig    nach innen verlaufende       Flächen    6 sowie abermals senkrecht verlau  fende Flächen -7 begrenzt wird.  



  In die querdurchgehende     Ausnehmung    3  der     .Schienenführungsrippe    2 ist eine Haken  schraube     eingesetzt,    die aus einem Kopf 8  und dem 'Schaft 9 besteht.  



  Das Festspannen des Schienenfusses     El.    auf  der Unterlage 1 erfolgt mittels der auf den  Schaft 9 der     Hakenschraube    aufgeschraubten  Mutter 10, die über einen Federring 11 auf  die Klemmplatte 1'2     wirkt,    deren innerer  Schenkel 1.3 sich auf den Schienenfuss A ab  stützt, während der äussere Klemmplatten  schenkel 14 mit dem nach aussen     abgekröpften            untern    Teil 15 auf der     Unterlage    1 Anlage  findet. Die Schenkel     1'3    -und 14 der Klemm  platte 12 -umfassen mit geringem Spiel die       Schienenführungsrippe    2 der Unterlage 1.  



  Wie die Zeichnung     erkennen    lässt, sind  sowohl die     Stlitzfläche        13a    des innern Klemm  plattenschenkels 1,3 als auch die     ,Stützfläche          15a    des nach aussen     abgekröpften    Fusses 15  des äussern     Klemmplattenschenkels    14 quer  zur Schienenrichtung abgerundet ausgeführt.  Des weiteren ist auch die Oberfläche des       Kopfes    8 der     Hakenschraube    quer zur     !Schie-          nenrichtiuig    mit einer     abgerundeten    Stütz  fläche     8a.    versehen.

   Atü diese Weise können  sich bei etwa auftretenden     Bewegungen    des  Schienenfusses, die durch auftretende seit  liche Raddrücke entstehen, nicht nur die  Klemmplatten auf ihren     Unterlagen    abwälzen,  sondern es     ist    gleichzeitig auch ein     Abwälzen          des    Kopfes der     Hakenschrauben    auf den An  lageflächen     ö    der     querdurchgehenden        Ausneh-          mung    3 möglich.

   Atü diese Weise werden die  beiden     bekannten        Schienenbefestigungsarten     dieser Art     unvermeidlichen    Kantenpressun  gen, die zu einer Veränderung des     Anpress-          druckes    des     innern        Klemmplattenschenkels     auf den     -Schienenfuss        führen,    wirksam vermie  den. Durch die     abgerundeten    Stützflächen  wird zwischen den einzelnen der Schienen  befestigung dienenden Teilen eine     gelenkartige     Verbindung     geschaffen.     



  Um eine Verschiebung der     äussern    Klemm  platte 14 auf der Unterlage 1 zu vermeiden,  kann die Unterlage eine der abgerundeten  Ausbildung des     abgekröpften    untern     Teils    des       äussern        Klemmplattenschenkels    entsprechende       rinnenförmige        Ausnehmung    erhalten.

   ,Selbst  verständlich könnte in bekannter Weise auch  der     abgekröpfte        untere    Teil des äussern       Klemmplattensehenkels        rinnenförmig    ausge  bildet sein und sich auf einer quer     zur        iSchie-          nenrichtung    abgerundet     ausgeführten    Stütz  rippe abstützen.  



  Wie aus     Fig.1    ersichtlich, wird durch die  nach aussen     erfolgte        Abkröpfung    15 des äu  ssern     Klemmplattenschenkels    14 der Abstand  des Auflagers des     äussern        Klemmplattenschen-          kels    von der Mittelachse der Hakenschraube           gegenüber    dem Abstand des     Auflagers    des       innern        Klemrnplattenscheid#:

  els    von dieser Mit  telachse vergrössert, so dass der Auflager  druck des innern     Klenimplattenschenkels    auf  den Schienenfuss erhöht.     wird.    Diese Mass  nahme ermöglicht in Verbindung mit der ab  gerundeten     Ausführung    der     !Stützflächen        Sa,          13a.        imd    15c, durch die ein stets gleichbleiben  der     Aiülagerdruek    auf den     ,Schienenfuss        r1     sichergestellt     wird,

      die     Verwendung    einer       3/4zölligen    Schraube an Stelle der bisher üb  lichen     7/8zölligen    'Schraube und im Zusam  menhang damit eine entsprechende Verringe  rung der Breite der     Schienenführungsrippen     2. Dadurch ergeben sich nicht nur für die ge  samte     Schienenbefestigung    wesentliche Ge  wichtsersparnisse, sondern auch     zusätzliehver-          besserte        Hebelarmverhältnisse        infolge    der  schmäleren     :Schraube    -und der Verschiebung  der     Bolzenachse    nach der Schiene zu.  



  Wie     Fig.    1 erkennen lässt, ist der innere       Klemmplattenschenkel    13 gegenüber dem äu  ssern     Klemmplattenschenkel    14 in seiner  Länge derart bemessen, dass der     Klemmplat-          tensteg    eine in Richtung von der .Schiene weg  etwas nach unten geneigte Lage     einnimmt.     Auf diese Weise     wird    mit Sicherheit erreicht,

    dass selbst bei     'Siunmierimg    aller möglichen       Minustoleranzen    für     Schienenfuss    und Klemm  platte der Steg der Klemmplatte beim Einbau  der     Sehienenbefestigungsteile    unter allen Um  ständen zumindest eine parallele Lage zur  Schienenunterlage 1 einnimmt und eine nach  dem     ,Schienenfuss    zu     geneigte    Stellung des  Steges der Klemmplatte nicht eintreten kann.  



  Um ein Verdrehen des Federringes 11, das  auch zu einer     Lockerung    der Mutter     1q    auf    dem Schaft 9 der Hakenschraube führen  könnte, zu vermeiden, ist in bekannter     Weise     dieser     Federring,    wie     Fig.1    und 2. erkennen  lassen, mit     einem    nach unten     abgekröpften,    an  einer     .Seitenfläche    des Steges sich abstützen  den Ansatz 11a versehen.

Claims (1)

  1. PAT'ENTAIT'SPRUCH Eisenbahngeleise, bei welchem der Schie nenfuss zwischen Führungsrippen einer stäh- lei¯nen Unterlagsplatte geführt und mittels Klemmplatte und Hakenschrauben niederge halten wird, wobei die Köpfe der Haken schrauben in querdurchgehenden Ausnehmun- gen der .Schienenführungsrippen verankert sind, dadurch gekennzeichnet,
    dass zwecks Vermeidung umerwünschter Kantenpressun gen des Fusses des innern Klemmplattenschen= kels auf den Schienenfuss und zur Erzielung eines etwas gleichmässigen Anpressdruckes auf den Schienenfuss umabhängig von den jeweils gegebenen Toleranzen der Schienenbefesti- gnngst.eile nicht nur die Auflagerfläche des Kopfes der Hakenschraube,
    sondern auch beide Füsse der Klemmplattensehenkel quer zur Schienenrichtung abgerundet ausgeführt sind. UNTERANSPRUCH Eisenbahngeleise nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass von den durch die Schienenführungsrippen geführtenKlemin- plattenschenkeln der äussere 'Schenkel im un tern Teil zwecks Verbesserung des Ilebelarm- verhältnisses beider Klemmplattenschenkel zur Achse der Hakenschraube nach aussen zu abgebogen ist.
CH313927D 1952-01-15 1952-01-15 Eisenbahngeleise CH313927A (de)

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