CH313929A - Fräs- und Schleudervorrichtung an Schneeräumungsmaschinen - Google Patents

Fräs- und Schleudervorrichtung an Schneeräumungsmaschinen

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CH313929A
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centrifugal
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Brunner-Hofstetter Walter
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Brunner Hofstetter Emma
Brunner Marggraf Emil
Hofbauer Brunner Emmy
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description


  Fräs. und     Schleudervorrichtung    an     Schneeräumungsmasch'men       Die Erfindung betrifft eine     Fräs-    und       Schleudervorrichtung    an einer     Schneeräu-          mungsmaschine,    bei welcher     Leitorgane        7,-LLr          EinführLing    des Schnees durch eine Stirn  öffnung in ein beispielsweise     trommelförniiges          Schleuderra,dgehäuse    und ein in diesem um  laufendes Schaufelraid zum     Ausschleudern     des eintretenden Schnees durch einen vom  Umfang des Gehäuses ausgehenden Kanal  vorgesehen sind.

    



  Bei bekannten     Schneeräumunosmaschinen     dieser Art befindet sich das     Schau-felrad    ganz  innerhalb des Schleudergehäuses und bildet  mit diesem eine reine Schleudervorrichtung.  Der Angriff der Maschine an     wegzuräunien-          den    Schneemassen erfolgt daher     ausschliess-          lieh    durch die Leitorgane, die beim     Vor-          rfleken    der Maschine den Schnee anschneiden,  auflockern und gegen die     öffnung,    des Schleu  dergehäuses leiten.

   Erst dort wird er vom  Schleuderrad     erfasst    und     ausgeschleudert.     Eine axial gerichtete Bewegungskomponente  in.     bezug        auf    die Maschine erhält der Schnee  nur dank der Vorwärtsbewegung der Ma  schine und der Tatsache,     dass    ein Teil der von  den Leitorganen angeschnittenen Schneemasse  gegen     die    Stirnöffnung zu fällt. Die     Einfüll-          rung    des Schnees in die     Schleudervorrichtung     ist daher weitgehend buchstäblich vom Zufall  abhängig.

   Es können dabei momentan grössere       Sehneemengen    in das Gehäuse eintreten, als    die     Schleudervorrichtungdurch    den Austritts  kanal, zu fördern vermag, oder es kann, -wenn  die     Leitorgane    auf grössere Massen     verhä.Itnis-          mässig    festen Schnees     stoss,en,    die den weiteren  Vorschub der Maschine verhindern, unter  Umständen überhaupt kein<B>-</B> Schnee mehr       #dureh    die.     öffnung    eintreten, so     dass    das  Schaufelrad leer umläuft.  



  Diese Nachteile sind beim     vorlieuenden     Erfindungsgegenstand bei entsprechender  Ausbildung vermieden, da. erfindungsgemäss  die Schaufeln des Schleuderrades sich durch  die genannte     Stirnöffnung    nach vorn er  strecken, um den Schnee schon vor seinem  Eintritt durch die Stirnöffnung des     Schleu-          derradgeliäuses    erfassen zu können.

   Die, Aus  bildung der Schaufeln ist zweckmässig so,     dass     sogar Teile der     wegzuriumenden    Schneemasse  durch das Schaufelrad     erfasst    werden, die  noch gar nicht vom Angriff der Leitorgane       beeinflusst    wurden; diese Teile können dann  selbst bei last vollständigem     Auf-hören    des  Vorschubes der Maschine durch das - Schaufel  rad     abgefräst    und weggeschlendert werden,  was in last jedem Fall Verlagerungen des  Schnees in der wegzuräumenden Schneemasse  auslöst, die ein weiteres Vordringen der Ma  schine, erlauben können.

   Bei der erfindungs  gemässen Vorrichtung besteht jede Schaufel  des Schaufelrades aus drei Teilen, nämlich  einem innerhalb des     Schleuderradgehäuses         liegenden gebogenen Teil, einen vorn an die  sem anschliessenden, mit der Drehachse des       Scha,ufelrades    einen spitzen Winkel bildenden  ebenen Teil, dessen Vorderkante mit einer       Fräskante    ausgebildet ist, und einem an  dessen Aussenkante anschliessenden dreiecki  gen Teil, dessen eine freie Kante sieh vom  Aussenende der Vorderkante des ebenen Teils  nach hinten erstreckt     und    ebenfalls mit einer       Fräskante    ausgebildet ist.

   Zweckmässig ist  ausserhalb des     Sehleiiderradgehäuses    vor der  Nabe des, Schaufelrades ein mit diesem um  laufendes     Hilisschleuderracl    mit vorzugsweise       kegeliger    Nabe     und    sich von dieser nach  aussen erstreckenden Schaufeln angeordnet,  das dazu dient, Schnee von innen auswärts in  den vom ebenen Teil der Schaufeln bestriche  nen Ringraum zu werfen.  



  In der Zeichnung ist von einem Ausfüh  rungsbeispiel der Erfindung die Fräs- und  Schleudervorrichtung dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt die Vorrichtung in Vorder  ansicht.  



       Fig.    2 ist eine Ansicht der Vorrichtung  von oben, wobei das     Schleuderradgehäuse        auf-          geschnitten,d,argestellt    ist, Lind       Fig.   <B>3</B> ist ein Querschnitt nach der Linie       III-III    von     Fig.    2.  



       Da.s        Schleuäexradgehäuse    der Vorrichtung  weist eine vertikale Rückwand.<B>1</B> von unge  fähr quadratischem     Umriss        auf,    die auf     dem     in der Zeichnung nicht dargestellten Fahr  gestell der     Sehneeräumungsmaschine    montiert  ist. Die zur Rückwand<B>1</B> parallele Vorder  wand 2 des Schleudergehäuse<B>*</B> s besitzt eine  kreisrunde Eintrittsöffnung<B>3,</B> rings um die  an der     Rückseiteder    Vorderwand eine Ring  rippe, 4 läuft; eine entsprechende Ringrippe<B>5</B>  vom gleichen Aussendurchmesser ist auch an  der Vorderseite der Rückwand<B>1</B> vorhanden.

    Auf diese Ringrippen ist     ein    inneres Mantel  blech<B>6</B>     aufgesellweisst,    das die Vorderwand 2  mit der Rückwand<B>1</B> verbindet und sich in  Form einer Zylinderschale über etwa<B>5/8</B> des       Umfanges    der Ringrippen erstreckt.

   Auf  diesem innern Mantelblech liegt in     Umfangs-          rielitung    verschiebbar ein äusseres, ebenfalls       zylinderschalenförmiges    Mantelblech<B>7,</B> das    sieh über die vom innern Mantelblech frei  gelassenen<B>33/8</B> und     darüb#er    hinaus über einen  weiteren Viertel seines     Umfanges    erstreckt,  so     dass    es in einem Bereich von etwa<B>900</B> uni  die Achse des von den Mantelblechen gebilde  ten Zylinders gedreht werden kann, ohne     dass     zwischen den seitlichen Rändern dieser Bleche  -eine Lücke, entsteht.

   In der Mitte hat das  äussere     Mantelbleeh   <B>7</B> eine rechteckige     öff-          rung,    an die aussen ein     tangential    gerichteter,  ,im Blech<B>7</B>     angesehweisster        Auswurfstutzen   <B>8</B>  anschliesst.

   Durch die erwähnte     Drehbarkeit     des äussern     Mantelbleehes    kann der     Auswurf-          stutzen   <B>8</B> in     bezug    auf die     Fahrriehtung    der  Maschine wahlweise so eingestellt werden,     dass     der Auswurf nach     recht8    (in der Zeichnung  ausgezogen) oder nach links (in der Zeich  nung strichpunktiert) erfolgt, wobei er in  jeder     diesex    Stellungen schräg aufwärts ge  richtet ist. Die Drehung des Mantelbleches<B>7</B>  erfolgt durch eine nicht dargestellte Vorrich  tung, die erlaubt, das Blech in der einen oder  andern Stellung zu fixieren.  



  Anden     vie[r    Kantender Vorderwand sind  -vier nach vorn     divergerende    Leitbleche<B>9</B> an  geschweisst.  



  In einem Lager<B>10,</B> das in einer runden       öffnung    in der Mitte der Rückwand<B>1</B> zen  triert     und    mit einem Flansch an dieser be  festigt ist, läuft eine mit dem von den Man  telblechen gebildeten Zylinder     gleichaehsige     Welle<B>11,</B> die ihren Antrieb von einem nicht  dargestellten, hinter der     Rüekwand   <B>1</B> ange  ordneten Motor erhält.

   Diese Welle     träut    die  mit ihr     drehiest    verbundene, mit ihrem  rückwärtigen Teil das vordere Ende des La  gers<B>10</B> umgebende Nabe 12 eines Schaufel  rades, das im vorliegenden Beispiel zwei auf  diese Nabe     dufgeschweisste,        Blechsehaufeln.   <B>13</B>       auf-weist,    aber auch deren vier, sechs oder acht  haben könnte.

   Jede Schaufel<B>13</B> hat einen  rückwärtigen Teil 14, der ungefähr in die  Form eines     Zylindermantelsegmentes    gebogen  ist, dessen Erzeugende. nahezu senkrecht     zur     Drehachse des Rades, das heisst der gemein  samen Achse der Welle<B>11</B>     und    des     Mantel-          blechzylinders,    stehen und dessen Hohlseite  in     Drehrichtangdes        Schaufelrades    vorn liegt.

        Dieser Teil 14 der Schaufel erstreckt sieh  hinten bis nahe an die Rückwand<B>1</B> und aussen  bis nahe an das innere Mantelblech<B>6.</B> An  diesen gebogenen Schaufelteil 14 schliesst  längs einer im Bereich der     Eintrittsöffnung   <B>'0</B>  in der Ebene der Vorderwand 2 des     Sehleu-          dei-radigehäu#ses    liegenden Geraden ein mit  ihm aus einem Stück bestehender ebener       Sehaxifelteil   <B>15</B> an, der mit der Drehachse  einen spitzen Winkel. a bildet. Dieser Teil<B>15</B>  liegt vor der erwähnten Ebene der Vorder  wand 2 und erstreckt sieh über das vordere  Ende der Nabe 12 hinaus.

   Seine Aussenkante  <B>15'</B> ist gerade; ihr vorderes Ende befindet  sich in etwas grösserem Abstand von der  Drehachse des Rades als das hintere, das mit  dem Vorderende der Aussenkante 14' des  Teils 14 übereinstimmt und sich in kleinem  Abstand vom Rand der Eintrittsöffnung<B>3</B>  befindet. Die Vorderkante des ebenen     Schau.-          felteils   <B>15</B> verläuft nach einer     Bogenlinie    und  endet innen am Vorderende der Nabe 12, wo  bei ihr grösster Teil vor den Vorderkanten der       Leitbleche   <B>9</B> liegt.

   Sie ist mit einem aufge  schraubten Messer<B>16</B> bewehrt, dessen     Schneid-          kante    entsprechend der Vorderkante des       Sehaufelteils   <B>15</B> nach einer     Bogeulinie    ver  läuft.

   An der geraden Aussenkante<B>15'</B> des  ebenen Schaufelteils<B>15</B> ist ein dritter, eben  falls ebener     Schaufelteil   <B>17</B> von dreieckiger  Gestalt mit     einew    Kante angeschweisst, der  sich von     cler    Kante<B>15'</B> parallel zur Drehachse  des     Schaufelrades    nach hinten erstreckt und  dessen hintere freie gerade Kante<B>17'</B> in     -,9-          ringein    Abstand vor der Ebene     der    Vorder  wand 2 und parallel zu dieser liegt-.

   Die  ,dritte, vom     vordern        Endejder    Aussenkante<B>15'</B>  des Teils<B>1.5</B> ausgehende, in Drehrichtung des       Sehaufelra#des    vordere gerade freie Kante des  dreieckigen     Schazifelteils   <B>17</B> läuft parallel zur       Drehaehse;    auch sie ist mit einem aufge  schraubten, auswechselbaren, die     Fräskante     des Teils<B>17</B> bildenden Messer<B>18</B> bewehrt.

   Wie       ersiehtlich,    bewegen sich beim Umlaufen des       Sehaufelrades    der dreieckige Schaufelteil<B>17</B>  und der ebene Schaufelteil<B>15</B> der Schaufeln  ganz innerhalb des beim Umlaufen des Schleu  derrades von der Kante des Messers<B>18</B> be-         sehriebenen    Zylinders, da sich, wie gesagt, das  vordere Ende der     Auss#enkante   <B>15'</B> des ebenen  Teils<B>15</B> und somit     auch,die    Kante des Messers  <B>18</B> in etwas grösserem Abstand von     der    Dreh  achse befinden als die in     bezug    auf die Dreh  richtung des Rades hintere Ecke des     SelrauIel-          teils   <B>17.</B>  



  An der Vorderseite der Nabe 12 des       Schauielrades    sitzt, drehfest mit ihr     verbun-.     den, ein     lzleüies        Sehleuderrädehen    mit     kegeli-          ger    Nabe 20 und vier von der Nabe nach  aussen rückwärts gebogenen Schaufeln 21 von,  rechteckigem     Aussenumriss.    Die Vorderkanten  dieser Schaufeln liegen ungefähr in der     glei-          chen    Ebene wie die vordersten Punkte der       Schaufelt-eile   <B>15</B> und<B>17</B> des grossen Schaufel  rades, und ihre Aussenkanten auf dein Zylin  der,     dendie    Mantelfläche der Nabe 12 bildet.

    



  Für die nachfolgende Beschreibung der  Wirkungsweise der beschriebenen Fräs- und       Schleudervorrichtung    sei zunächst in Verein  fachung     der    in der Praxis sehr verschieden  artigen Verhältnisse     angenbmmen,        dass    die  Maschine gegen eine senkrechte Schneewand  angesetzt werde, deren oberer Rand höher  liegt als der unterste von den Schaufeln 21  .des     Sehleuderrädchens    bestrichene Punkt,  aber nicht sehr viel höher als die Vorder  kante des obern horizontalen Leitbleches<B>9.</B>  Fährt nun die     Schneeräumungsmaschine    ge  gen diese Schneewand an, so kommen unge  fähr gleichzeitig die vordersten,

   äussersten  Teile der     Fräskanten    der Messer<B>16</B> an den  Vorderkanten der ebenen     Schaufelteile   <B>15</B> und  ,die Vorderkanten der     Schleuderrädchenschau-          ieln    21 mit dem Schnee in Eingriff. Beim  Umlaufen     der    Schleuderräder fräsen diese  Kanten Schnee von der Schneewand ab.

   Der       abgefräste,        lockere,Schnee    wird von den     Schleu-          derrädchensehaufeln    21 zum Teil einfach mit  genommen, da sich     die,#se    in die     Schneewa.nd     hineinfressen und die     Scha-ufelzwischenrämine     an ihrem Umfang im vordern Teil durch den       stehengebliebenen    Schnee abgeschlossen sind.

    Was aber von diesem lockeren Schnee nach  hinten in den vor der Schneewand gelegenen,  am Umfange offenen Teil dieser     Schaufel-          zwischenrä.Lune    gelangt, wird von den     Schau-          I              feln    21 sofort nach aussen geworfen, fällt in  den hintern Teil des von den ebenen Schaufel  teilen<B>15</B> bestrichenen Raumes     und    wird von  diesen     erfasst.    Der von den Messern<B>16</B>     abge-          fräste    Schnee wird von den Schaufelteilen<B>15</B>  bei ihrem     Umlaufen    nach hinten gefördert,

    da ein     Ausschleadern    dieses Schnees in ra  dialer Richtung     durchdie    dreieckigen Schau  felteile<B>17</B> verhindert wird. Etwa in radialer  Richtung vom Umfang des derart in die       Schneewand    gegrabenen  Tunnels  oder Gra  bens her eindrückender oder einfallender  Schnee wird von den     Fräskanten    der Messer  <B>18</B> an diesen dreieckigen     Schaxifelteilen    ange  schnitten und zerkleinert und ebenfalls durch  die ebenen Schaufelteile<B>15</B> nach hinten ge  fördert.  



  Der von den ebenen Schaufelteilen<B>15</B> nach  hinten geförderte, lockere Schnee tritt durch  die Eintrittsöffnung<B>3</B> in das     Schleuderrad-          gehäuse    ein     und        gelang'    auf die Hohlseite der  gebogenen     Schaufelteile,    14, wo die-- axiale  Komponente     sein:er        Beweguing    teils durch die  Krümmung dieser Schaufelteile, teils durch  die Rückwand<B>1</B> aufgehoben wird.

   Der Schnee       vard    gezwungen, die Drehung des     Schaufel-          ra#des        mitz-Lunachen,    durch die Fliehkraft       gegendie    Mantelbleche<B>6</B>     LLud   <B>7</B> gedrückt und,  wenn er im Laufe der Drehung zur recht  eckigen Öffnung     im    Mantelblech<B>7</B> gelangt,  durch den Stutzen<B>8</B> in der dessen Stellung  entsprechenden Richtung     ausgesebleudert.     



       Beün    Vorrücken der Maschine treffen nun  die Vorderkanten der Leitbleche,<B>9</B> auf die  Schneewand. Da, die Schneemasse<B>-</B> in der  Ebene dieser Vorderkante im Kern der An  griffsfläche der Maschine schon weggegraben  ist, haben diese Leitbleche nur einen gerin  gen Druck auf den von ihnen     erfassten    Schnee  <B>i</B>     a-II.Szuüben,    um ihn zum radialen. Einfallen in  den hintern Teildes von den ebenen und drei  eckigen Schaufelteilen<B>15</B> und<B>17</B> bestrichenen  und freigemachten Raumes     mi    bringen.

   Dieser  einfallende Schnee wird von den     Früskanten     der Messer<B>18</B>     erfasst        und    zerkleinert und  hierauf von den     Seha-tifelteilen   <B>15</B> und<B>17</B> in  der beschriebenen Weise gegen die Eintritts  öffnung<B>3</B> des     Schleudergehänses    gefördert.    Die     Leitbleche   <B>9</B> schneiden in die     Schnee-          nia,sse    einen sauberen Pfad von rechtwink  ligem Profil.  



  Lockerer oder fliessender Schnee kann  auch in höheren Schichten geräumt werden,  als der Höhe der     Varderkante    des     obern    Leit  bleches<B>9</B> über der Fahrbahn der Maschine  entspricht, da er unter Bildung einer geneig  ten Böschung, die durch den unterhöhlenden       AngTiff    des Schaufelrades ständig in Bewe  gung gehalten wird,     gegendie    Vorderwand 2  einfällt.  



  Bei niedrigeren Schneeschichten, beim An  setzen     Aer    Maschine gegen den Fuss von  Schneeböschungen, bei ihrem Vorrücken längs  ,einer vorhandenen     Sehneewand        zweeks    Ver  breiterung eines Pfades     usw.        koinmen   <B>je</B> nach  den Verhältnissen nur das untere     und/oder     ein oder beide seitlichen     Leitbleche   <B>9,</B> oder  diese Leitbleche und nur die Schaufelteile<B>15</B>       und   <B>17</B> mit ihren Messern<B>16</B> und<B>18</B> in der  beschriebenen Weise     zLun    Eingreifen,

   während  die Schaufeln 21 des Schleuderrädchens nur  bei     Schneeschiehten    zur Wirkung 'kommen,  die den von diesen Schaufeln     bestriehenen     Raum erreichen. Sind     solehe,        Sehneehöhen     nicht oder nur bei lockerem Schnee zu erwar  ten, so kann das Schleuderrädchen weggelas  sen werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Fräs- und Schleudervorrichtung an einer Schneeräumungsmaschine, bei -welcher Leit- organe zur Einführung des Schnees durch eine Stirnöffnung in ein Schleuderradgehäuse und ein in diesem umlaufendes Schaufelrad zum Aussehleudern des eintretenden Schnees durch einen vom Umfang des Gehäuses aus gehenden Kanal vorgesehen sind, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schaufeln des Schleu derrades sich durch die genannte Stirn öffnung nach vorn erstrecken,
    wobei jede Schaufel aus einem innerhalb des Schleuder- radgehäuses liegenden gebogenen Teil, einem vorn an #diesein anschliessenden, mit der Dreh- aehse des Schaufelrades einen spitzen Winkel bildenden ebenen Teil, dessen Vorderkante mit einer Fräskante ausgebildet ist, und einem an die Aussenkante dieses ebenen Teils an- sehliesserden dreieckigen Teil besteht, dessen eine freie Kante sich vom Aussenende der Vorderkante des ebenen Teils nach hinten erstreckt und ebenfalls mit einer Fräskante ausgebildet ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Fräs- und Schleudervorricht-ung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausserhalb des Schleuderradgehäuses vor der Nabe des Schaufelrades ein mit diesem um laufendes Hilfsschleuderrad mit sich von seiner Nabe nach aussen erstreckenden Schau feln angeordnet ist, das dazu dient, Schnee von innen auswärts in den vom ebenen Teil der Schaufeln des Schaufelrades bestrichenen Ringraum züi werfen. 2.
    Fräs- und SchleudervorrichtLing nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderkante des ebenen Teils der Schau feln des Schaufelrades mindestens 7,m Teil vor dem vordersten Teil der Leitorgane-Iiegt. <B>3.</B> Fräs- und Schleudervorrichtung na-eh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,
    dass der ebene Teil und derdreieckige Teil jeder Schleaderradschaufel gänzlich innerhalb der beim Umlaufen des Schaufelrades von der Fräskante des dreieckigen Teils beschriebenen Rotationsfläche liegen. 4. Fräs- und Schleudervorrichtung nach Patentansp ruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fräskante am ebener, Teil jeder Schaufel von mindestens einem mit diesem Teil lösbar verbundenen Messer gebildet, wird.
    <B>5.</B> Fräs- und Schleudervorrichtung nach Patentanspruch, dad-Lireli'gekennzeielinet., dass die Fräskante am dreieckigen Teil jeder Schaufel von mindestens einem mit diesem Teil lösb#ar verbundenen Messer gebildet wird.
CH313929D 1952-11-17 1952-11-17 Fräs- und Schleudervorrichtung an Schneeräumungsmaschinen CH313929A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3423857A (en) * 1966-12-09 1969-01-28 Alvin C Ibisch Snow blower rotor
US3731407A (en) * 1972-02-07 1973-05-08 H Indzeoski Power snow shovel
AT517939B1 (de) * 2016-02-04 2017-06-15 Sonneck Ges M B H Schleuderrad

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