CH314046A - Projection arrangement for stereo film - Google Patents

Projection arrangement for stereo film

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CH314046A
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Gretener Edgar Ing Dr
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Gretener Edgar Ing Dr
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B35/00Stereoscopic photography
    • G03B35/18Stereoscopic photography by simultaneous viewing
    • G03B35/24Stereoscopic photography by simultaneous viewing using apertured or refractive resolving means on screens or between screen and eye

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  

  Projektionsanordnung     für        Stereofilm       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine     Projektionsanordnung    für Stereofilm,  insbesondere für die Projektion farbiger  Stereobilder nach dem     Linsenrasterprinzip.     



  Es sind Verfahren zur Projektion von  Stereofilm bekanntgeworden, bei welchen die  für das linke bzw. rechte Auge bestimmten  Einzelbilder (Rechts- und Linksbilder) hinter  einander auf einem einzigen Filmstreifen  aufgezeichnet sind. Die zusammengehörigen  Rechts- und Linksbilder werden gleichzeitig  auf dem Schirm überlagert, so dass die Projek  tionsanordnung zwei Filmfenster aufweisen  muss. Die     Projektion    der auf dem Bildschirm  überlagerten Rechts- und Linksbilder erfolgt       dabei    im allgemeinen unter Verwendung ver  schieden polarisierten Lichtes, wobei die     Un-          terseheidung    für den Beschauer durch eine  Brille mit entsprechenden     Polarisatoren    er  folgt.

   Der Höchstwert des Lichtes auf der  Projektionsleinwand ist begrenzt durch die  thermische Belastbarkeit des Films im Film  fenster und ferner durch das Öffnungsver  hältnis     (Apertur)    des Projektionsobjektivs.  Ist. bei einer Anordnung der Lichtstrom durch  das Öffnungsverhältnis begrenzt, so kann eine  Steigerung nicht durch eine     Vergrösserung     der strahlenden Fläche der Lichtquelle er  reieht werden, sondern nur durch eine Er  höhting ihrer Leuchtdichte.  



  Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine  Projektionsanordnung für Stereofilm zur  gleichzeitigen Projektion der auf einem ein-         zigen        Filmstreifen    hintereinander aufgezeich  neten Rechts- und Linksbilder.

   Sie ist erfin  dungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass  als Lichtquelle eine Bogenlampe mit einer  aus zwei Teilspiegeln bestehenden Hohl  spiegelanordnung zur Beleuchtung der beiden  Bildfenster für das Rechts- und Linksbild  verwendet wird, wobei die beiden Teilspiegel  Teile eines     rotationssymmetrischen    Hohl  spiegels darstellen, deren     lichtquellenseitige     Brennpunkte angenähert in der Mitte des  ausgenützten Teils der Bogenstrahlung liegen  und so in bezug auf die Rotationsachse ge  kippt sind, dass jede Spiegelhälfte gerade  eines der beiden     Bildfenster    ausleuchtet, und       da.ss    für jedes Bildfenster ein Objektiv vor  gesehen ist,

   und dass sich zwischen den Ob  jektiven und dem     Projektionsschirm        Polari-          satoren    befinden, welche die zum Rechts- und  Linksbild gehörigen Lichtströme verschieden  polarisieren.  



       Ausführungsbeispiele    der erfindungsge  mässen Projektionsanordnung sollen nun in  folgendem mit Hilfe der beiliegenden Zeich  nungen im einzelnen erläutert werden, wobei       Fig.    1 schematisch im Schnitt entlang der  optischen Achse ein erstes Ausführungsbei  spiel darstellt.  



       Fig.2    zeigt eine     Polarisationsanordnung,     wie sie vorteilhaft verwendet wird.  



       Fig.    3 zeigt eine Variante der Anordnung  der     Fig.    1 und           Fig.    4 eine weitere Variante zur Projek  tion von     Linsenrasterfarbfilm.     



  In der Anordnung nach     Fig.1    dient als  Lichtquelle der Bogen 1 einer     Bogenlampe,     der zwischen der positiven Kohle ? und der  negativen Kohle 3 brennt. Das vom Bogen er  zeugte Licht fällt auf eine aus den zwei Teil  spiegeln 4 und 5 bestehende Hohlspiegel  anordnung. Die beiden Teilspiegel sind ur  sprünglich Teile eines     rotationssymmetrischen     Hohlspiegels, wie diese aus der Beleuchtungs  technik bekannt sind, also     beispielsweise    eines  Ellipsen- oder     Parabelspiegels,    und werden.  erhalten durch Aufschneiden des rotations  symmetrischen Hohlspiegels entlang eines  Meridians.

   Diese Teile sind gegen die Ro  tationsachse des     Hohlspiegels    gekippt, und  zwar so, dass ihre     liehtquellenseitigen    Brenn  punkte zusammenfallen. Sie sind gegenüber  der Bogenlampe so angeordnet, dass die Brenn  punkte angenähert in der Mitte des zur Licht  erzeugung ausgenützten Teils der Bogenent  ladung liegen. Im allgemeinen     verwendet    man       Ellipsenspiegel,    weshalb in folgendem aus  schliesslich auf diesen Sonderfall. Bezug ge  nommen ist, ohne dass jedoch die Erfindung  darauf eingeschränkt werden soll.

   Bei einem       Ellipsenspiegel    befindet sich     normalerweise     der eine Brennpunkt am Ort der Lichtquelle,  während der andere sich angenähert in der  Ebene des Bildfensters befindet.  



  Infolge der Neigung der Teilspiegel fallen  die von diesen erzeugten Bilder nicht mehr  zusammen und die     Kippung    wird so gross ge  wählt, dass jede Spiegelhälfte gerade eines der  beiden Teilfenster 6 und 7 ausleuchtet. Der  Abstand der Bildfenster 6 und 7 wird so ge  wählt, dass sich hinter ihnen immer gerade  die zusammengehörigen Rechts- und Links  bilder befinden. Für jedes Bildfenster ist ein  Objektiv 8 und 9 vorgesehen, welche die bei  den Bilder auf dem nicht gezeigten Projek  tionsschirm in Deckung überlagern. Zwischen  den Objektiven 8 und 9 und dem Projektions  schirm befinden sich     Polarisatoren    10     lind    11,  welche die hindurchtretenden, zum Rechts=       bnv.    Linksbild gehörigen Lichtbilder verschie  den polarisieren.

   Es ist aus der Technik des    Stereofilms bekannt,     da.ss    man hierfür zirkular  polarisiertes oder in zwei zueinander senkrech  ten Ebenen polarisiertes Licht verwenden  kann. Die Trennung der beiden Bilder bei  dein Beschauer erfolgt, wie bereits erwähnt,  durch die Verwendung von Brillen mit ent  sprechenden Analysatoren.  



  Die beschriebene Anordnung hat den Vor  teil, dass durch die Aufteilung des Beleuch  tungssystems in zwei Teilspiegel der Öffnungs  winkel der von diesen ausgehenden Lichtbün  del genügend klein ist, um von einem. Objek  tiv mit dem üblichen Öffnungsverhältnis aus  genützt zu werden. Würde man ein Beleuch  tungssystem ohne diese Aufteilung verwen  den, so würde man einen Öffnungswinkel  des die Bildfenster beleuchtenden Bündels  von doppelter Grösse erhalten. Um ein solches       Beleuchtungsbündel    für die Projektion voll  auszunützen, wäre     eine    starke Erhöhung des  Öffnungsverhältnisses des Objektivs erfor  derlich.  



  Die beschriebene Anordnung ergibt beson  dere Vorteile bei Verwendung einer Bogen  lampe, welche als eigentliche Lichtquelle eine  zylinderförmige Bogenentladung besitzt, die  entlang ihrer gesamten Oberfläche mit annä  hernd gleicher     Leuchtdichte    strahlt. Erzeugen       lässt    sieh eine solche zylinderförmige Bogen  entladung durch     Luftstromkonzentration    der  Bogenentladung, wie diese     beispielsweise    in  der- schweizerischen Patentschrift Nr.     \?720,95     beschrieben ist, und durch die     Verwendung     eines     Homogenisierungsspiegels    12, wie dieser  in der     Fig.    1 eingezeichnet. -ist. Dieser Spiegel.

    umfasst angenähert den halben Raumwinkel.  der Bogenentladung und ist so angeordnet,  dass er ein seitenverkehrtes Bild der Bogen  entladung auf dieser selbst erzeugt. Zu diesem  Zweck kann man als     Homogenisierungsspiegel     entweder einen Kugelspiegel oder einen     Ellip-          senspiegel    mit sehr nahe     beieinanderliegenden     Brennpunkten verwenden. Im Falle des sphä  rischen Spiegels wird man den     Krümmungs-          mittelpunkt    mit der Mitte des auszunützen  den Teils der Bogenentladung zusammenfallen  lassen. Im Falle des     Ellipsenspiegels    wird  man die beiden Brennpunkte symmetrisch zur      Mitte des auszunützenden Teils anordnen.

   Da  man bei der     Luftstromkonzentration    des Bo  gens einen leuchtenden Zylinder erhält, des  sen Leuchtdichte ziemlich gleichmässig von       der    positiven Kohle zur negativen Kohle hin  abfällt, und da das vom     Homogenisierungs-          spiegei    entworfene Bild der Bogenentladung  dieser selbst mit entgegengesetztem     Leucht-          dichteabfall    überlagert wird, ergibt sich durch  die Addition der Strahlung der     Lichtsäule     und von deren Bild eine angenähert gleich  mässige Leuchtdichte. Man erhält so eine       Liehtquelle,    welche entlang ihrer Achse mit  annähernd gleicher Leuchtdichte strahlt.  



  Wie bereits erwähnt, kann zur     Unter-          seheidung    der Rechts- und Linksbilder zirku  lar polarisiertes oder in senkrechten Ebenen  zueinander polarisiertes Licht verwendet  werden. Gelangt der zweite Fall zur An  wendung, so kann man     vorteilhafterweise     eine Anordnung verwenden, wie diese in der       Fig.    2 dargestellt wird.

   Bei dieser erfolgt die       Polarisation    des Lichtes nach dem     Prinzip    der  bekannten     Glasplattensysteme.    Der     eigent-          liehe        Polarisator    ist aber, wie es aus der  Technik der     Interferenzfilter    bekannt ist, als       Dünnschichtpolarisator    ausgebildet. Der ak  tive Teil des     Dünnschichtfilters    besteht aus  einer grossen Anzahl dünner Schichten 20 mit       wechselweise    verschiedenen Brechungskoeffi  zienten.

   Diese Schicht wird erhalten durch  Aufdampfen auf eine Unterlage, beispielsweise  auf die geneigte Fläche eines Prismas 2.1 mit       angepasstem    Brechungsindex. Ein zweites  Prisma 2!2 ist auf das     Interferenzfilter    auf  gekittet. Der in Richtung des Pfeils 23 auf  treffende Lichtstrom wird durch das     Inter-          ferenzfilter    20 in einen reflektierten Licht  strom 24 und einen durchtretenden Licht  , Strom 25 aufgespalten. Diese beiden sind ver  schieden polarisiert, beispielsweise in zwei  zueinander senkrechten Ebenen. Der reflek  tierte Lichtstrom 24 wird mittels eines Spie  gels 26 umgelenkt, so dass er mit dem durch  ; tretenden Lichtstrom 25 wiederum angenä  hert parallel ist.

   Auf der Fläche des Spiegels  26 befindet sich ein sogenanntes      Viertelwel-          lenplättchen ,    welches bekanntlich die Polari-    rationsebene des auffallenden     Lichtes    um 90   dreht. Der reflektierte Lichtstrom 28 ist also  gleich polarisiert wie der Lichtstrom 2'5.  Durch geeignete Wahl der Neigung des Spie  gels 26 werden diese beiden nunmehr gleich       polarisierten    Lichtströme so gegen den Schirm  gerichtet, dass die durch sie entworfenen  Bilder auf diesem in Deckung --übereinander  liegen.  



  Vor jedes Objektiv der Projektionsanord  nung     wird    nun ein solcher     Polarisator    ge  mäss der     Fig.    2 gesetzt, wie dies in der     F'ig.    3 c  dargestellt ist. Dadurch, dass die beiden aus  dem     Polarisator    austretenden Lichtströme in  der gleichen Weise     polarisiert    sind und die  von ihnen entworfenen Bilder in Deckung       übereinanderliegen,    wird der volle, durch  das zugehörige Filmfenster hindurchtretende       Lichtstrom    für die Beleuchtung des     Piojek-          tionsschirmes    ausgenützt.

   Im Gegensatz dazu  tritt bei den sonst allgemein verwendeten       Polarisatoren    ein Lichtverlust von etwa 50 %  auf.  



  In der Anordnung der     Fig.1    sind die  beiden Teilspiegel 4 und 5 so gekippt, dass  die durch sie     erzeugten    Bilder in der Licht  quelle gerade auf den beiden     Bildfenstern    6  und 7 liegen. Bei dieser Anordnung sind die  Hauptachsen der auf die beiden     Bildfenster     auftreffenden Beleuchtungsbündel entspre  chend der     Kippung    der beiden Teilspiegel ge  geneinander geneigt.

   Diese treffen     also    nicht  senkrecht auf den     Film    auf, wodurch sich       Abschattungsverluste    im Objektiv ergeben  können.     Vorteilhafterweise    verwendet man  deshalb eine Anordnung, wie diese in     F'ig.    3  gezeigt ist, bei welcher     zwischen    den Teil  spiegeln und dem Bildfenster je eine zusätz  liche Spiegelanordnung 30 in den Strahlen  gang eingefügt ist. Durch diese werden die  Strahlengänge doppelt abgeknickt und so in       Richtiuig    zur Mitte verschoben, dass die  Hauptstrahlen der beiden Beleuchtungsbün  del im Bildfenster     senkrecht    auf den Film  auftreffen.

   Die oben erwähnten     Abschattungs-          verluste    werden also vermieden. Ferner lässt  sich eine Verringerung des Abstandes zwi  schen den beiden Bildfenstern erreichen, ohne           da.ss    dies Lichtverluste, zum Beispiel durch  Abschattung durch die     Halterung    der positi  ven Kohle usw., bewirkt.  



  Eine Anordnung gemäss der     Fig.    3 bietet  besondere. Vorteile bei der Projektion von far  bigem :Stereofilm unter Verwendung des     Lin-          senrasterfilmprinzips.    Beim farbigen Linsen  ra8terfilm, welcher bekanntlich das Prinzip  der additiven Farbmischung anwendet, ist es  erforderlich, ein     Mehrzonenfarbfilter    zu ver  wenden, welches     mindestens    drei in den Wie  dergabefarben gehaltene Zonen aufweist.

   Ein       Mehrzonenfarbfilter,    welches das von der  Lichtquelle erzeugte weisse Licht ohne Verlust  in drei Lichtströme der Wiedergabefarben       geometrisch-optisch    und spektral aufspaltet,  ist in dem schweizerischen Patent     Nr.        2,816557          beschrieben.    Bei einem solchen     Farbfiltersatz     werden mehrere nacheinander im Lichtstrom  liegende     Interferenzspiegel    verwendet. Bei sol  chen     Parbfiltersätzen    folgt im allgemeinen  eine Abknickung des Strahlenganges um 90 .

    Diese Tatsache lässt sich bei der vorliegenden  Anordnung vorteilhaft verwenden, indem der       Farbfiltersatz    an     Stelle    des einen     Spiegels    der  in     Fig.    2 gezeigten     Winkelspiegelanordnung     verwendet wird.  



       F'ig.    4     zeigt    eine solche Anordnung, in  welcher die mit der Anordnung der     Fig.    1  übereinstimmenden Teile gleiche Bezugszah  len aufweisen. Die von den Teilspiegeln     .1    und  5 erzeugten     Liehtströme    fallen auf den Ein  gang der beiden     Farbfiltersätze    40 und 41.

    Diese bestehen je aus zwei     Interferenzfiltern     43 und     @    und einem weiteren Spiegel 45, so       da.ss    der weisse Lichtstrom     .1@6    in     nebeneinan-          derliegende    verschiedenfarbige     Teilbündel47,     48     und        -19    aufgespalten wird. Die Anordnung  ist dabei so zu treffen, dass vom Linsenraster  film aus gesehen die Grenzen der farbigen  Teilbündel aneinander anschliessen, und zwar  in einer Lage, welche den     Zonengrenzen    eines  gewöhnlichen, aus     Absorptionsfiltern    beste  henden Farbfilters entspricht.

   Ein solches  Filter würde sich in einem bestimmten Ab  stand, der     sogenannte     Filterlage , v     om    Film  befinden, der eine charakteristische Grösse des       Linsenrasterfilms    ist. Sind die aus den In-         terferenzfiltersätzen    austretenden farbigen  Teilbündel so gerichtet, dass sich ihre Begren  zungen gerade in diesem Abstand vom Film  berühren, so durchsetzt das zugehörige far  bige Licht gerade jeweils nur die der entspre  chenden Teilfarbe zugeordnete     Registrierzone     hinter den Linsen des     Linsenrasterfilms.     



       Vorteilhafterweise    wendet man innerhalb  des     Farbfiltersatzes    einen     telezentrischen     Strahlengang an, das heisst einen Strahlen  gang, bei welchem die vom Mittelpunkt der  Lichtquelle her kommenden Hauptstrahlen  zueinander parallel sind.

   Innerhalb eines sol  chen     telezentrischen    Strahlenganges sind die  durch die nicht unendlich kleine Ausdeh  nung der Lichtquelle bedingten Abweichun  gen des Lichtes von der Hauptrichtung ein  Minimum, so dass folglich auch die durch  die Abhängigkeit der     Durchlasscharakteristilz     der     Interferenzfilter    vom Einfallswinkel des  Lichtes verursachten     Farbdominanten    auf ein  Minimum     verringert    werden. Ein solcher     tele-          zent.rischer    Strahlengang wird beispielsweise  dadurch erreicht, dass vor dem Filtersatz eine  Zerstreuungslinse '50 und hinter dem Filter  satz eine Sammellinse 51 angeordnet wird.  



  Da durch die     Interferenzspiegel    eine ge  wisse Polarisation auftritt, welche bei der  nachfolgenden Polarisation für das     Rechts-          und    Linksbild störend wirken könnte, wird  hinter dem Filtersatz     vorteilhafterweise    je  ein     Depolarisator        53,    angeordnet, welcher das  austretende Licht wieder völlig     depolarisiert.     Als ein solcher     Depolarisator    kann man eine  dünne Platte aus Kalkspat verwenden.  



  Die Kombination der     Interferenzfarbfilter-          sätze    mit der beschriebenen Beleuchtungsan  ordnung bietet grosse Vorteile. Die vom Bild  fenster aus gesehene Austrittspupille des In  terferenzfiltersatzes besteht aus drei neben  e-inanderliegenden, in den Teilfarben des  Farbfilms leuchtenden Teilzonen. Um die  kreisförmige     Apertur    des Objektivs so voll  ständig wie möglich auszunützen, muss die  Austrittspupille     vorteilhafterweise    einen qua  dratischen Querschnitt besitzen. Daraus folgt  aber, dass die Eintrittspupille des Filtersatzes  für das weisse Licht einen     rechteckigen    Quer-      schnitt mit einem     Seitenverhältnis    von etwa  1 :3 haben muss.

   Durch die Aufteilung des  Beleuchtungssystems in zwei 'Teilspiegel ist  aber das weisse Lichtbündel bereits ungefähr  rechteckig und kann praktisch ohne     Verlust     durch den     Interferenzfiltersatz    ausgenützt  werden, da sich bei dem obigen Seitenver  hältnis der günstigste Kompromiss     zwischen.          Lichtausnützung    und Lichtabfall gegen die  Seiten des Bildfeldes ergibt.  



  Dies ist aus     Fig.    ö ersichtlich, bei wel  cher der rechteckige Eintrittsquerschnitt 60  mit dem ungefähren Seitenverhältnis<B>1:</B> 3 in  die halbkreisförmige     öffniuzg,61    des Beleuch  tungsbündels eingetragen ist. Macht man die  längere     Rechteekseite    gleich dem Kreisdurch  messer, so ergibt sich eine     Lichtausnützung     von etwa. 78      /a.     



  Es ist selbstverständlich, dass die vorlie  gende Anordnung auch zur Projektion von       farbigem    Stereofilm nach der     Subtraktiv-          methode    verwendet werden kann. In diesem  Fall wird eine Anordnung gemäss der     Fig.    3  verwendet, und die für den     Linsenrasterfilm     verwendeten Filtersätze der Anordnung der       Fig.        -1    kommen in Wegfall.  



  Der Aufbau der Projektionsanordnung  kann dabei so getroffen werden, dass er wahl  weise zur Projektion von     Linsenrasterfilm     und     Subtraktivfarbfilm        verwendet    werden  kann. Zu diesem Zweck wird lediglich der       Interferenzfiltersatz        40    in der     Anordni-mg    der       Fig.    4 durch einen einfachen     Ablenkspiegel     ersetzt. Desgleichen kann die Projektions  anordnung auch so aufgebaut werden,     da,ss    die  wahlweise Projektion von Stereofilm und     ge-          wöhnliehem    Film möglich ist.

   Zu diesem  Zweck muss eine     -Filmtransportvorrichtung     vorgesehen werden, welche bei der Projektion  von gewöhnlichem Film den Film jeweils um  ein Filmbild fortbewegt. In diesem Fall wird  nur ein Bildfenster verwendet und nur die  Hälfte der Beleuchtungseinrichtung ausge  nützt. Bei der Projektion von Stereofilm ist  ein Transport des Films um zwei Filmbilder  notwendig, so dass die Rechts- und Links  bilder sich jeweils an den zugehörigen Bild  fenstern befinden.



  Projection arrangement for stereo film The present invention relates to a projection arrangement for stereo film, in particular for the projection of colored stereo images according to the lenticular principle.



  Processes for the projection of stereo film have become known in which the individual images (right and left images) intended for the left and right eyes are recorded one behind the other on a single film strip. The right and left images that belong together are superimposed on the screen at the same time, so that the projection arrangement must have two film windows. The right and left images superimposed on the screen are generally projected using differently polarized light, the distinction being made for the viewer through glasses with appropriate polarizers.

   The maximum value of the light on the projection screen is limited by the thermal load capacity of the film in the film window and also by the opening ratio (aperture) of the projection lens. Is. If the luminous flux is limited by the aperture ratio, an increase cannot be achieved by increasing the radiating surface of the light source, but only by increasing its luminance.



  The present invention relates to a projection arrangement for stereo film for the simultaneous projection of the right and left images recorded one behind the other on a single film strip.

   It is inventively characterized in that an arc lamp with a hollow mirror arrangement consisting of two partial mirrors is used as the light source for illuminating the two picture windows for the right and left image, the two partial mirrors representing parts of a rotationally symmetrical hollow mirror whose light source-side focal points are approximated in lie in the middle of the utilized part of the arc radiation and are tilted with respect to the axis of rotation that each mirror half just illuminates one of the two image windows, and that an objective is seen for each image window,

   and that there are polarizers between the objectives and the projection screen, which polarize the light fluxes associated with the right and left image differently.



       Embodiments of the projection arrangement according to the invention will now be explained in detail in the following with the aid of the accompanying drawings, FIG. 1 showing a schematic section along the optical axis of a first exemplary embodiment.



       2 shows a polarization arrangement as it is used advantageously.



       Fig. 3 shows a variant of the arrangement of Fig. 1 and Fig. 4 shows a further variant for the projek tion of lenticular color film.



  In the arrangement according to FIG. 1, the arc 1 of an arc lamp is used as the light source, between the positive carbon? and the negative coal 3 is burning. The light produced by the arch falls on a mirror from the two parts 4 and 5 existing concave mirror arrangement. The two partial mirrors are originally parts of a rotationally symmetrical concave mirror as they are known from lighting technology, for example an elliptical or parabolic mirror, and are. obtained by cutting open the rotationally symmetrical concave mirror along a meridian.

   These parts are tilted against the rotation axis of the concave mirror in such a way that their focal points on the loan source coincide. They are arranged opposite the arc lamp in such a way that the focal points are approximately in the center of the part of the arc discharge used to generate light. In general, elliptical mirrors are used, which is why we focus on this special case in the following. Reference is made without the invention being limited thereto.

   In the case of an elliptical mirror, one focal point is normally located at the location of the light source, while the other is approximately in the plane of the image window.



  As a result of the inclination of the partial mirrors, the images generated by them no longer coincide and the tilt is chosen so large that each mirror half just illuminates one of the two partial windows 6 and 7. The distance between the image windows 6 and 7 is chosen so that the right and left images that belong together are always behind them. For each image window a lens 8 and 9 is provided, which superimpose the tion screen in the images on the Projek, not shown, in congruence. Between the lenses 8 and 9 and the projection screen are polarizers 10 and 11, which pass through, to the right = bnv. Light images belonging to the left image differ in polarization.

   It is known from the technology of stereo films that circularly polarized light or light polarized in two mutually perpendicular planes can be used for this purpose. As already mentioned, the two images are separated by the viewer by using glasses with appropriate analyzers.



  The arrangement described has the advantage that, due to the division of the lighting system into two partial mirrors, the opening angle of the light bundles emanating from these is sufficiently small to be controlled by one. To be used lens with the usual focal ratio. If one were to use a lighting system without this division, one would obtain an opening angle of the beam illuminating the picture window of twice the size. In order to take full advantage of such an illumination beam for projection, a large increase in the aperture ratio of the lens would be necessary.



  The arrangement described results in particular advantages when using an arc lamp which, as the actual light source, has a cylindrical arc discharge that radiates along its entire surface with approximately the same luminance. Such a cylindrical arc discharge can be generated by concentrating the arc discharge with airflow, as described, for example, in Swiss patent specification No. 720.95, and by using a homogenizing mirror 12, as shown in FIG. -is. This mirror.

    includes approximately half the solid angle. the arc discharge and is arranged in such a way that it creates a reversed image of the arc discharge on it itself. For this purpose, either a spherical mirror or an elliptical mirror with very close focal points can be used as the homogenizing mirror. In the case of the spherical mirror, the center of curvature will coincide with the center of the part of the arc discharge to be used. In the case of the elliptical mirror, the two focal points will be arranged symmetrically to the center of the part to be used.

   Since one obtains a luminous cylinder with the air flow concentration of the arc, the luminance of which falls fairly evenly from the positive carbon to the negative carbon, and since the image of the arc discharge created by the homogenization mirror is superimposed on this itself with the opposite decrease in luminance The addition of the radiation from the light column and its image produces an approximately uniform luminance. A light source is thus obtained which radiates along its axis with approximately the same luminance.



  As already mentioned, circularly polarized light or light polarized in perpendicular planes to one another can be used to differentiate the right and left images. If the second case is used, an arrangement such as that shown in FIG. 2 can advantageously be used.

   With this the polarization of the light takes place according to the principle of the known glass plate systems. However, as is known from interference filter technology, the actual polarizer is designed as a thin-film polarizer. The active part of the thin film filter consists of a large number of thin layers 20 with alternately different refraction coefficients.

   This layer is obtained by vapor deposition on a base, for example on the inclined surface of a prism 2.1 with an adapted refractive index. A second prism 2! 2 is cemented onto the interference filter. The light flux impinging in the direction of arrow 23 is split by the interference filter 20 into a reflected light flux 24 and a light passing through, flux 25. These two are polarized differently, for example in two mutually perpendicular planes. The reflected luminous flux 24 is deflected by means of a mirror 26 so that it is with the through; emerging luminous flux 25 is in turn approximated parallel.

   On the surface of the mirror 26 there is a so-called quarter-wave plate, which is known to rotate the plane of polarization of the incident light by 90. The reflected light flux 28 is therefore polarized in the same way as the light flux 2'5. By suitable choice of the inclination of the mirror 26, these two now equally polarized light streams are directed towards the screen in such a way that the images created by them are in congruence on the screen.



  In front of each objective of the projection arrangement, such a polarizer is now placed according to FIG. 2, as shown in FIG. 3 c is shown. Because the two luminous fluxes emerging from the polarizer are polarized in the same way and the images created by them are superimposed, the full luminous flux passing through the associated film window is used to illuminate the projection screen.

   In contrast, with the polarizers that are generally used, a light loss of about 50% occurs.



  In the arrangement of Figure 1, the two partial mirrors 4 and 5 are tilted so that the images generated by them in the light source are just on the two picture windows 6 and 7. In this arrangement, the main axes of the illumination beam impinging on the two image windows are inclined towards one another in accordance with the tilting of the two partial mirrors.

   So these do not hit the film perpendicularly, which can result in shadowing losses in the lens. It is therefore advantageous to use an arrangement such as that shown in FIG. 3 is shown, in which mirror between the part and the image window an additional Liche mirror arrangement 30 is inserted into the beam path. Through this, the beam paths are bent twice and shifted in the right way to the center that the main rays of the two illuminating bundles in the image window strike the film perpendicularly.

   The above-mentioned shading losses are thus avoided. Furthermore, a reduction in the distance between the two picture windows can be achieved without this causing loss of light, for example through shading due to the holding of the positive carbon, etc.



  An arrangement according to FIG. 3 offers special features. Advantages in the projection of color: stereo film using the lenticular film principle. In the case of colored lens film, which is known to apply the principle of additive color mixing, it is necessary to use a multi-zone color filter which has at least three zones in the reproduction colors.

   A multi-zone color filter, which splits the white light generated by the light source into three luminous fluxes of the reproduction colors geometrically, optically and spectrally without loss, is described in Swiss patent no. In such a color filter set, several interference mirrors located one after the other in the luminous flux are used. With such parf filter sets, the beam path is generally bent by 90.

    This fact can advantageously be used in the present arrangement in that the color filter set is used in place of the one mirror of the corner mirror arrangement shown in FIG.



       F'ig. 4 shows such an arrangement in which the parts that correspond to the arrangement of FIG. 1 have the same reference numbers. The light currents generated by the partial mirrors .1 and 5 fall on the input of the two color filter sets 40 and 41.

    These each consist of two interference filters 43 and @ and a further mirror 45, so that the white luminous flux .1 @ 6 is split up into adjacent, differently colored partial bundles 47, 48 and 19. The arrangement is to be made in such a way that, as seen from the lenticular lens film, the boundaries of the colored sub-bundles adjoin one another, namely in a position which corresponds to the zone boundaries of an ordinary color filter consisting of absorption filters.

   Such a filter would be at a certain distance, the so-called filter layer, from the film, which is a characteristic size of the lenticular film. If the colored sub-bundles emerging from the interference filter sets are directed so that their boundaries touch each other at this distance from the film, the associated colored light only penetrates the registration zone behind the lenses of the lenticular film that is assigned to the corresponding sub-color.



       A telecentric beam path is advantageously used within the color filter set, that is to say a beam path in which the main rays coming from the center of the light source are parallel to one another.

   Within such a telecentric beam path, the deviations of the light from the main direction caused by the not infinitely small expansion of the light source are a minimum, so that consequently the color dominants caused by the dependence of the transmission characteristics of the interference filters on the angle of incidence of the light are reduced to a minimum will. Such a telecentric beam path is achieved, for example, in that a diverging lens 50 is arranged in front of the filter set and a converging lens 51 is arranged behind the filter set.



  Since a certain polarization occurs due to the interference mirror, which could interfere with the subsequent polarization for the right and left image, a depolarizer 53 is advantageously arranged behind the filter set, which completely depolarizes the emerging light again. A thin plate of calcite can be used as such a depolarizer.



  The combination of the interference color filter sets with the lighting arrangement described offers great advantages. The exit pupil of the interference filter set, seen from the image window, consists of three sub-zones lying next to one another and glowing in the partial colors of the color film. In order to use the circular aperture of the objective as fully as possible, the exit pupil must advantageously have a square cross section. It follows from this, however, that the entrance pupil of the filter set for the white light must have a rectangular cross-section with an aspect ratio of approximately 1: 3.

   By dividing the lighting system into two partial mirrors, however, the white light bundle is already approximately rectangular and can be used practically without loss due to the interference filter set, since the above ratio is the most favorable compromise between. Light utilization and light fall-off against the sides of the image field results.



  This can be seen from FIG. 6, in which the rectangular inlet cross section 60 with the approximate aspect ratio <B> 1: </B> 3 is entered in the semicircular opening 61 of the lighting bundle. If the longer side of the rectangle is made equal to the diameter of the circle, the result is a light utilization of approximately. 78 / a.



  It goes without saying that the present arrangement can also be used to project colored stereo film using the subtractive method. In this case, an arrangement according to FIG. 3 is used, and the filter sets used for the lenticular lens film of the arrangement of FIG. 1 are omitted.



  The structure of the projection arrangement can be made so that it can be used optionally for the projection of lenticular film and subtractive color film. For this purpose, only the interference filter set 40 in the arrangement of FIG. 4 is replaced by a simple deflecting mirror. Likewise, the projection arrangement can also be constructed in such a way that the optional projection of stereo film and usual film is possible.

   For this purpose, a film transport device must be provided which, when normal film is projected, moves the film forward by one film frame at a time. In this case, only one picture window is used and only half of the lighting device is used. When projecting stereo film, it is necessary to transport the film by two film frames so that the right and left images are each in the associated image window.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Projektionsanordnung für Stereofilm zur gleichzeitigen Projektion der auf einem ein zigen Filmstreifen hintereinander aufgezeich neten Rechts- und Linksbilder, dadurch ge kennzeichnet, dass als Lichtquelle eine Bogen lampe mit einer aus zwei Teilspiegeln beste henden Hohlspiegelanordnung zur Beleuch tung der beiden Bildfenster füe das Rechts und Linksbild verwendet wird, wobei die bei den Teilspiegel Teile eines rotationssymme trischen Hohlspiegels darstellen, deren Brenn punkte in der Mitte des ausgenützten Teils der Bogenstrahlung liegen und so in bezug auf die Rotationsachse gekippt sind, PATENT CLAIM Projection arrangement for stereo film for simultaneous projection of the right and left images recorded one after the other on a single film strip, characterized in that the light source is an arc lamp with a concave mirror arrangement consisting of two partial mirrors for illuminating the two image windows for the right and left image is used, the partial mirrors representing parts of a rotationally symmetrical concave mirror, the focal points of which are in the center of the utilized part of the arc radiation and are thus tilted with respect to the axis of rotation, dass jede Spiegelhälfte gerade eines der beiden Bildfenster ausleuchtet, und dass für jedes Bildfenster ein Objektiv vorgesehen ist, und dass sich zwischen den Objektiven und dem Projektionsschirm Polarisatoren befinden, die die zum Rechts- und Linksbild gehörigen Lichtströme verschieden polarisieren. UNTERANSPRÜCiHE 1. Projektionsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bo genlampe eine zylinderförmige Bogenentla dung aufweist, welche entlang ihrer Achse mit annähernd gleicher Leuchtdichte strahlt. 2. that each mirror half just illuminates one of the two picture windows, and that a lens is provided for each picture window, and that polarizers are located between the lenses and the projection screen, which polarize the light fluxes belonging to the right and left image differently. SUBClaims 1. Projection arrangement according to patent claim, characterized in that the arc lamp has a cylindrical arc discharge which radiates along its axis with approximately the same luminance. 2. Projektionsanordnung nach Unteran spruch 1,_ dadurch gekennzeichnet, dass die über ihre ganze Achse strahlende zylinderför- mige Bogenentladung erzeugt wird durch Luftstromkonzentration und durch Verwen dung eines Homogenisierungsspiegels, welcher angenähert den halben Raumwinkel umfasst und welcher die Bogenentladung umgekehrt auf sich selbst abbildet. Projection arrangement according to claim 1, characterized in that the cylindrical arc discharge radiating over its entire axis is generated by air flow concentration and by using a homogenization mirror which covers approximately half the solid angle and which images the arc discharge on itself in reverse. 3. Projektionsanordnung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein sphärischer Homogenisierungsspiegel verwen det wird, dessen Krümmungsmittelpunkt mit der Mitte des auszunützenden 'Teils der Bogenentladung zusammenfällt. 4. Projektionsanordnung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ellip tische Homogenisierungsspiegel mit sehr nahe beieinanderliegenden Brennpunkten verwen det werden, welche symmetrisch zur Mitte des auszunützenden Teils der Bogenentladung liegen. ö. 3. Projection arrangement according to claim 2, characterized in that a spherical homogenizing mirror is used, the center of curvature of which coincides with the center of the part of the arc discharge to be used. 4. Projection arrangement according to claim 2, characterized in that elliptical homogenizing mirrors with very close focal points are used which are symmetrical to the center of the part of the arc discharge to be used. ö. Projektionsanordnung nach Unteran spruch 2., dadurch gekennzeichnet, dass zur Unterscheidung der Rechts- und Linksbilder zirkular polarisiertes Licht verwendet wird. 6. Projektionsanordnung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den beiden Strahlengängen in zwei zueinander senkrechten Ebenen polarisiertes Licht ver wendet wird. 7. Projection arrangement according to claim 2., characterized in that circularly polarized light is used to distinguish the right and left images. 6. Projection arrangement according to claim 2, characterized in that polarized light is used ver in the two beam paths in two mutually perpendicular planes. 7th Projektionsanordnung nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Polarisation in jedem der beiden Strahlen gänge Polarisatoren verwendet werden, welche den auffallenden Lichtstrom in einen durch tretenden und einen reflektierten Lichtstrom aufspalten, welche in senkrechten Ebenen zu einander polarisiert sind, und dass die Polari sationsebene eines dieser beiden Lichtströme durch zusätzliche Mittel um @90 gedreht wird, und dass beide nunmehr gleich polarisierten Lichtströme so gegen den Schirm gerichtet sind, dass die durch sie erzeugten Bilder in Deckung übereinanderliegen. B. Projection arrangement according to claim 6, characterized in that polarizers are used for polarization in each of the two beam paths, which split the incident luminous flux into a penetrating and a reflected luminous flux, which are polarized in planes perpendicular to each other, and that the polarization plane one of these two light fluxes is rotated by @ 90 by additional means, and that both now equally polarized light fluxes are directed towards the screen in such a way that the images generated by them are superimposed. B. Projektionsanordnung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verringerung des Abstandes zwischen den beiden Bildfenstern je eine Spiegelanord nung in die beiden Strahlengänge zwischen Spiegelhälfte und zugehörigen Bildfenstern eingeschaltet wird, welche die Strahlengänge doppelt abknicken und in Richtung auf die Mitte verschieben, so, dass die Hauptstrahlen beider Strahlengänge im Bildfenster senk recht auf dem Film stehen. 9. Projection arrangement according to claim 2, characterized in that to reduce the distance between the two picture windows a Spiegelanord voltage is switched on in the two beam paths between the mirror half and the associated picture windows, which bend the beam paths twice and move them towards the center, so that the main rays of both beam paths in the image window are perpendicular to the film. 9. Projektionsanordnung nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Projektion von Linsenraster-,Stereofarbfilm beide Winkelspiegelanordnimgen einen aus Interferenzfiltern bestehenden Farbfiltersatz enthalten, welcher das auffallende weisse Licht der Lampe in nebeneinanderliegende verseh.ie- denfarbige Teilbündel aufspaltet, welche dann gemeinsam gegen das zugehörige Bildfenster gerichtet werden. 10. Projection arrangement according to claim 8, characterized in that for the projection of lenticular lens, stereo color film, both corner mirror arrangements contain a color filter set consisting of interference filters, which splits the incident white light from the lamp into adjacent different colored sub-bundles, which then jointly against the associated image window be judged. 10. Projektionsanordnung nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Farbfiltersatz verwendet wird, dessen Inter- ferenzfilter parallel zueinander sind und bei welchem der eintretende weisse Lichtstrom senkrecht zu den austretenden Teilbündeln verläuft. Projection arrangement according to claim 9, characterized in that a color filter set is used, the interference filters of which are parallel to one another and in which the incoming white luminous flux runs perpendicular to the exiting partial bundles. 11.. Projektionsanordnung nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen dem Interferenzfiltersatz und dem Bildfenster ein Depolarisator befindet, wel cher die polarisierende Wirkung des Inter- fer enzfiltersatzes aufhebt. 1?. Projektionsanordnung nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich vor und hinter dem Filtersatz optische Mittel befinden, wodurch der Strahlengang inner halb des Filters telezentrisch gemacht wird. 11 .. Projection arrangement according to claim 9, characterized in that a depolarizer is located between the interference filter set and the image window, which cancels out the polarizing effect of the interference filter set. 1?. Projection arrangement according to claim 9, characterized in that optical means are located in front of and behind the filter set, whereby the beam path is made telecentric within the filter. 18. Projektionsanordnung nach Unteran spruch 9, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung, dass der Farbfiltersatz gegen einen gewöhnlichen Spiegel ausgewechselt wer den kann, so dass die Anordnung wahlweise zur Projektion von farbigem Stereofilm nach dem Linsenrasterverfahren oder nach dem Subtraktivverfahren verwendet werden kann. 14. Projektionsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hub des Filmvorschubes umschaltbar ist, so dass wahlweise Stereofilm oder gewöhnlicher Film projiziert werden kann. 18. Projection arrangement according to claim 9, characterized by such a design that the color filter set can be exchanged for an ordinary mirror, so that the arrangement can be used either for the projection of colored stereo film according to the lenticular or subtractive method. 14. Projection arrangement according to claim, characterized in that the stroke of the film advance can be switched so that either stereo film or ordinary film can be projected.
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WO1983002706A1 (en) * 1982-01-27 1983-08-04 Stereographics Corp Stereoscopic television system

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