CH314086A - Ein- und ausrückbare Kupplung - Google Patents

Ein- und ausrückbare Kupplung

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CH314086A
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    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D11/00Clutches in which the members have interengaging parts
    • F16D11/08Clutches in which the members have interengaging parts actuated by moving a non-rotating part axially
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D43/00Automatic clutches
    • F16D43/02Automatic clutches actuated entirely mechanically
    • F16D43/26Automatic clutches actuated entirely mechanically acting at definite angular position or disengaging after consecutive definite number of rotations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Ein- und     ausrückbare    Kupplung    Vorliegende Erfindung bezieht sieh auf eine  ein-     und        ausrückbare    Kupplung mit, mindestens  einem auf der einen Kupplungshälfte angeord  neten federbelasteten Kupplungsmittel (z. B.  einem Zapfen), das mit einem Kupplungs  mittel (z. B. einer Bohrung) der andern     Kupp-          lung.shälfte    in     und    ausser Eingriff zu kommen  bestimmt ist.  



       Solehe    Kupplungen mit Zapfen und Boh  rung gibt es schon. Sie dienen z. B. in     Textil-          inasehinen    der genauen Schaltung bei Um  kehrung der Drehrichtung von Spindeln  und sollen z. B. den bei Reibungskupplungen  auftretenden     Sehlupf    im Moment des     Kup-          pelns    verhindern. Bei diesen bekannten     Kupp-          lung.en    erfolgt die Schaltung von aussen über  einen Hebel.  



  Die erfindungsgemässe Kupplung ist ge  kennzeichnet durch ein mit einem Steuerorgan  der Antriebswelle zusammenarbeitendes, zwei  tes Steuerorgan, welches unter dem     Einfluss     der Drehung der Antriebswelle von einer be  stimmten Lage     aus    die Verschiebung eines mit  der     Antriebswelle        mitdrehenden,    federbelaste  ten     Sehiebeteils    bewirkt und dadurch die Fe  derbelastung des einen Kupplungsmittels zur  Vorbereitung seines Eingriffes ins andere  Kupplungsmittel selbsttätig erhöht, welcher       Ein-riff    dann im Verlaufe der Weiterdrehung  <B>C</B>  der Welle automatisch zustande kommt,

   und  welches zweite Steuerorgan dem federbelaste  ten     Sehiebeteil    unter dem     Einfluss    der Weiter  drehung der     Antriebswelle    gestattet, sieh    selbsttätig zurückzubewegen und dadurch das  selbsttätige Ausrücken des federbelasteten  Kupplungsmittels aus dem andern Kupp  lungsmittel zu bewirken.  



  Diese Kupplung wird also automatisch von  der Antriebswelle aus gesteuert (ein- und     aus-          gerüekt)    und kann z. B. dem Antrieb von  Schauwerken, z. B.     Uhrwerkmodellen,    oder  Schaubildern dienen, welche dem Beobachter  nacheinander verschiedene Seiten zukehren sol  len und zu diesem Zwecke     intermittierend    in  der     gIleichen    Richtung gedreht werden.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt beispielsweise  eine Ausführungsform der erfindungsgemässen  Kupplung in einer einzigen Figur, die teilweise  einen     Axialschnitt    durch die Antriebswelle  darstellt.  



  Die Antriebswelle<B>1</B> ist im Lager 2 und in  der hohlen     AbtriebsweRe   <B>3</B> drehbar gelagert,  während die     Abtriebswelle   <B>3</B> sich im Lager 4  dreht und einen Flansch<B>5</B> mit zwei, Kupp  lungsmittel bildenden Bohrungen<B>6</B> aufweist,  die einander diametral gegenüberliegen. Die  hohle     Abtriebswelle   <B>3</B> trägt eine Nocken- oder  Kurvenscheibe<B>7,</B> die auf nicht dargestellte  Weise z. B. dem     intermittierenden    Antrieb  eines     Uhrenschauwerkes    dient. Die Antriebs  welle<B>1</B> ist durch die Teile<B>8</B> und<B>9</B> in axialer  Richtung gesichert.  



  Auf der Antriebswelle<B>1</B> sitzt das     Antriebs-          kettenrad   <B>10</B> fest. Es hat zwei diametral zu  einander angeordnete Bohrungen<B>11,</B> in welche  Kupplungsorgane in Form von Zapfen 12      eingreifen. Die Zapfen 12 stehen unter der  Wirkung von Federn<B>13</B> (in der Zeichnung  nur eine sichtbar), die sieh an mittels Stell  schrauben 14 fixierten Rondellen<B>15</B> abstützen  und in Bohrungen<B>16</B> eines Schiebeteils<B>17</B>  liegen, in welchen auch die Zapfen 12 ge  führt sind.

   Der axial zur Antriebswelle<B>1</B> be  wegliche Schiebeteil<B>17</B> wird mittels der  dauernd in die Bohrungen<B>11</B> eintretenden  Zapfen 12 vom Antriebsrad<B>10</B> in Drehrich  tung (Pfeil) mitgenommen und steht unter  der Wirkung einer am Antriebsrad<B>10</B> abge  stützten     Druekfeder   <B>18,</B> die den Teil<B>17</B> nach  rechts zu bewegen trachtet.

   Zwischen einer  ein Steuerorgan bildenden, an dem an der     An-          triebsweille   <B>1</B>     drehlest    und axial unverrückbar  befestigten     Mitnehmerring    24 montierten Rolle  <B>19</B> und dem     Sehiebeteil   <B>17</B> befindet sich ein     auf     der Welle<B>1</B> drehbar und verschiebbar ange  ordnetes Steuerorgan 20 in Form eines     Nok-          kens    mit einer     Steuerfläehe    21, welche durch  die Feder<B>18</B> dauernd an die Rolle<B>19</B>     ange-          presst    wird.

   Das freie Ende<B>23</B> eines am       Noeken    20 angebrachten Armes 22 ist auf  nicht dargestellte Weise so montiert,     dass    er  dem     Noeken    20 eine     Axialverschiebung    ge  stattet, eine Drehung des Nockens aber ver  hindert. Man erkennt aus der Figur,     dass     sieh das Antriebsrad<B>10</B> zwischen den beiden,  die Kupplungsmittel<B>6</B>     bzw.    12 aufweisenden  Kupplungshälften<B>3</B> und<B>17</B> befindet.  



  Die dargestellte und beschriebene Kupp  lung arbeitet wie     folgt-          In    der in der Zeichnung gezeigten ausge  rückten Ausgangslage der Kupplung liegen  die Zapfen 12 koaxial zu<B>je</B> einer der Boh  rungen<B>6.</B> Die Zapfen 12 greifen nicht in die  Bohrungen<B>6</B> der     Abtriebswelle   <B>3,</B> wohl aber  in die Bohrungen<B>11</B> des Rades<B>10,</B> so     dass     der     Sehiebeteil   <B>17</B> vom Rad<B>10</B> mitgenommen  wird. Die Welle<B>3</B> steht still. Die Rolle<B>19</B>  liegt an der tiefsten Stelle<B>A</B> der Steuerkurve  21 an.

   Dreht nun das Rad<B>10</B> die Antriebs  welle<B>1</B> von dieser Ausgangslage aus weiter im  Sinne des Pfeils, so kommt die Rolle<B>19</B> mit  dem ansteigenden, sich ungefähr über 1/4 des  Umfanges des     Noekens    20 erstreckenden Ast  B, der sich nicht drehenden Steuerkurve 21    in     Berührun-.    Dabei verschiebt die Rolle<B>19</B>  e  ,den     Noeken    20 und mit ihm     den        Sehiebeteil   <B>17</B>  unter     Zusammendrüekung    der Feder<B>18</B> nach  links. Beim Verlassen der Ausgangslage sind  auch die Zapfen 12 ans der zu den Bohrungen  <B>6</B> koaxialen Lage herausgekommen.

   Wenn also  der höchste Punkt des Astes B nach ungefähr       1/1-Drehung    mit der Rolle<B>19</B> in Berührung  kommt, werden die Zapfen 12 etwa in der Mitte  zwischen den beiden Bohrungen<B>6</B> durch die  durch die Verschiebung des Teils<B>17</B> kompri  mierten Federn<B>13</B> an die     reehtsseitige        Stirn-          fläehe    des     Flansehes   <B>5</B>     angepresst.    Auf dem     höeh-          sten    Ast<B>C</B> der Steuerkurve 21 erfolgt keine     Ver-          sehiebung    der Teile 20 und<B>17</B> mehr und etwa  nach einer weiteren     

  Viertelsdrehung    liegt wie  der<B>je,</B> ein Zapfen 12 koaxial zu einer Bohrung  <B>6.</B> Die Zapfen 12 springen nun unter der Be  lastung der komprimierten Federn<B>13</B> in die  Bohrungen<B>6</B> ein und nehmen die     Abtriebs-          welle   <B>3</B> mit der     Noekenseheibe   <B>7</B> mit. Dies  dauert so lange, bis die Rolle<B>19</B> in den Bereich  des steil abfallenden Astes<B>D</B> der Steuerkurve  21 gelangt.

   Beim Abrollen der Rolle längs  dieses Astes<B>D</B> verschiebt die komprimierte  Feder<B>18</B> den Schiebeteil<B>17</B> und mit ihm den       Noeken    21 unter Entspannung der Federn<B>13</B>  nach rechts, bis die Rolle<B>19</B> wieder in der Stel  lung der Zeichnung anlangt, wo die Zapfen 12  ganz aus den Bohrungen<B>6</B> ausgetreten sind  und die     N#Telle   <B>3</B> stillsteht. Die Welle<B>1</B> dreht  sieh weiter, und der oben beschriebene Zyklus  wiederholt sich automatisch immer wieder.  



  An Stelle von<B>je</B> zwei Zapfen 12 und  Bohrungen<B>6</B> können bei entsprechender Wahl  der Steuerfläche 21 auch<B>je</B> mehr als zwei  Zapfen und Bohrungen vorgesehen sein, und  ferner könnte die Kupplung auch nur einen  einzigen Zapfen 12 aufweisen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Ein- und ausrüekbare Kupplung mit inin- destens einem auf der einen Kupplungshälfte angeordneten, federbelasteten Kupplungs mittel, das mit einem Kupplungsmittel der andern Kupplungshälfte in und ausser Ein griff zu kommen bestimmt ist, gekennzeichnet Jureh ein mit einem Steuerorgan<B>(19)</B> der Antriebswelle<B>(1)</B> zusammenarbeitendes, zwei tes Steuerorgan (20, 21), welches unter dem Einfluss der Drehung der Antriebswelle<B>(1)</B> von einer bestimmten Lage aus die Verschie bung eines mit der Antriebswelle<B>(1)</B> mit- drehenden,
    federbelasteten Schiebeteils<B>(17)</B> bewirkt und dadurch die Federbelastung des einen Kupplungsmittels (12) zur Vorberei- tun- seines Eingriffes ins andere K#pPlungs- mittel <B>(6)</B> selbsttätig erhöht, welcher Eingriff dann im Verlauf der Weiterdrehung der Welle automatisch zustande kommt, und welches zweite Steuerorgan dem lederbelasteten Sehiebeteil <B>(17)</B> unter dem Einfluss der Wei terdrehung der Antriebswelle<B>(1)</B> gestattet, sieh selbsttätig zurückzubewegen und dadurch das selbsttätige Ausrücken des federbelasteten Kupplungsmittels (12) aus dem andern Kupp lungsmittel<B>(6)</B> zu bewirken.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Ein- und ausrückbare Kupplung nach Patentanspr-Lieh, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan<B>(19)</B> der Antriebswelle einen Teil bildet, an welchem sich -unter dein Ein- fluss der den auf der Antriebswelle<B>(1)</B> axial verschiebbaren Schiebeteil<B>(17)</B> belasten den Feder<B>(18)</B> eine Steuerfläche (21) des zweiten, verschiebbar auf der Antriebswelle <B>(1)</B> angeordneten, gegen Drehung gesicherten Steuerorgans (20, 21) anlegt. 2.
    Ein- und ausrückbare Kupplung nach Unteransprueli <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das als Zapfen ausgebildete, lederbelastete Kupplungsmittel (12) im Schiebeteil<B>(17)</B> untergebracht ist. <B>3.</B> Ein- und ausrückbare Kupplung nach Unteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (12) im ausgerückten Zu stande in eine Bohrung<B>(11)</B> eines zwischen den beiden Kupplungshälften angeordneten Antriebsrades<B>(10)</B> für die Antriebswelle<B>(1)</B> eingreift.
CH314086D 1952-11-27 1952-11-27 Ein- und ausrückbare Kupplung CH314086A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2197663A1 (de) * 1972-08-08 1974-03-29 Inst Chernoi Metallurgii
FR2502273A1 (fr) * 1981-03-17 1982-09-24 Walterscheid Gmbh Jean Debrayage de surete pour fendeuse attelee a un tracteur agricole
EP0160903A3 (de) * 1984-05-08 1985-12-27 Deere & Company Kupplungsvorrichtung
CN112871020A (zh) * 2021-01-15 2021-06-01 重庆金渝建设工程有限公司 节能型半自动搅拌机

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