CH314343A - Verfahren zur Herstellung von runden Behältern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von runden Behältern

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CH314343A
CH314343A CH314343DA CH314343A CH 314343 A CH314343 A CH 314343A CH 314343D A CH314343D A CH 314343DA CH 314343 A CH314343 A CH 314343A
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CH
Switzerland
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edge
jacket
container
lid
length
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Application number
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English (en)
Inventor
Muster Hans
Original Assignee
Hans Muster & Cie
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Publication date
Application filed by Hans Muster & Cie filed Critical Hans Muster & Cie
Publication of CH314343A publication Critical patent/CH314343A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D3/00Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
    • B65D3/22Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines with double walls; with walls incorporating air-chambers; with walls made of laminated material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von runden Behältern    Cegenstand der Erfincllmg    ist ein Ver  Sahren    zur Herstellung von runden Behältern   mit.    einem   gewiekelten    Mantel, z. B. aus Kartonstoffen, bei   de} II der Mantel    aus wenig  4tens    vier   übereinander gewiekelten    und mit  winander    verbundenen lagen von einer der   Länge der Behälter    entsprechenden Breite   oesteht,    wobei zur Abtrennung des Deckel  randes naeh Wiekeln    der   Ha.

   lfte    der Lagen   ? in    Trenn-Papierstreifen von der Breite des Deckelrandes parallel zum Mantelrand   aulx-      zelegt    wird und hiernach die Zahl der   Label    volständig gewickelt wird,   worauf dureh    An  bIingen    von zwei   axial vue    fangsschnitten auf der innern und   äussern    Seite in den Mantel längs den Rändern des   Trennpapierstreifens    in halber Dicke des   Man-    tels der Rand vom Mantel getrennt, abgezogen   nid    mit dem Deckelboden verbunden wird.



   Der   Erfindungs-egeiistand    ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen   Ausfüh-      rungsform dargestellt.   



   Fig. 1 zeigt den Behältermantel mit dem   Deekelrand    im Schnitt,
Fig. 2 zeigt einen teilweisen Scnitt durch   den Deekelrand.   



   Fig. 3 zeigt in   gröl3erem MaI3stab einen    Schnitt druch den   Deelcelrand    des Behälters.



     ZurHerstellung desKartonbehälters    dient   zin auf    der   Zeiehnung    nicht dargestellter Dorn von einer Lange, die   wenigstens der    Höhe des   Behälters entsprieht.    Auf diesen wird eine Kartonbahn von der, der Totallänge des   Behälters entspreehenden    Breite 1 und einer Lange, die wenigstens vier   übereinander       gewickelten Lagen entspricht, zunaehst dureh    wenigstens zwei Umdrehungen   aufgewiekelt,    wobei die einzelnen Lagen   dureh Kllebstoff    miteinander verbunden werden.

   An einer Randseite wird hiernach mit dem   äussern    Rand der Wicklung gleichlaufend ein   Trend-    papierstreifen 5 von der Breite 3 des Deckelrandes und der Länge eine Umfanges nach den   halben Wicklungen aufgewickelt und    hiernach die   restliehen    zwei Wicklungen weiter   aufgewickelt.    Jetzt erfolgt   das Trennen    des   Behälterunterteils vom Deekelrand dureh    das Einstechen von aussen bei 11 und von innen bei 12 auf die halbe   Dieke    der Wicklung, d. h.   durez    zwei Umfangsschnitte halber Wandtiefe, worauf der   Stülpdeekelrand    6 seit  lieh abgezogen    werden kann.



   In den Deckelrand 6 wird nachher noch der Boden 9 eingesetzt und nun mit dem äussern Rand, z. B. vernäht oder druch Haften verbunden und festgehalten. Um das Abnehmen des Deckels vom Behäter zu   erleieh-    tern, sind im   Deekelrand zwei    einander diametral genenüberliegende Ausschnitte 10   a. ngebracht.     



   PATENTANSPRUCH
Verfahren zur Herstellung von runden Behältern mit einem   gewiekelten Mantel, da-      dureh gekennzeiehnet, dass    der Mantel aus    wenigstens vier übereinander gewiekelten    

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Verfahren zur Herstellung von runden Behältern Cegenstand der Erfincllmg ist ein Ver Sahren zur Herstellung von runden Behältern mit. einem gewiekelten Mantel, z. B. aus Kartonstoffen, bei de} II der Mantel aus wenig 4tens vier übereinander gewiekelten und mit winander verbundenen lagen von einer der Länge der Behälter entsprechenden Breite oesteht, wobei zur Abtrennung des Deckel randes naeh Wiekeln der Ha.
    lfte der Lagen ? in Trenn-Papierstreifen von der Breite des Deckelrandes parallel zum Mantelrand aulx- zelegt wird und hiernach die Zahl der Label volständig gewickelt wird, worauf dureh An bIingen von zwei axial vue fangsschnitten auf der innern und äussern Seite in den Mantel längs den Rändern des Trennpapierstreifens in halber Dicke des Man- tels der Rand vom Mantel getrennt, abgezogen nid mit dem Deckelboden verbunden wird.
    Der Erfindungs-egeiistand ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausfüh- rungsform dargestellt.
    Fig. 1 zeigt den Behältermantel mit dem Deekelrand im Schnitt, Fig. 2 zeigt einen teilweisen Scnitt durch den Deekelrand.
    Fig. 3 zeigt in gröl3erem MaI3stab einen Schnitt druch den Deelcelrand des Behälters.
    ZurHerstellung desKartonbehälters dient zin auf der Zeiehnung nicht dargestellter Dorn von einer Lange, die wenigstens der Höhe des Behälters entsprieht. Auf diesen wird eine Kartonbahn von der, der Totallänge des Behälters entspreehenden Breite 1 und einer Lange, die wenigstens vier übereinander gewickelten Lagen entspricht, zunaehst dureh wenigstens zwei Umdrehungen aufgewiekelt, wobei die einzelnen Lagen dureh Kllebstoff miteinander verbunden werden.
    An einer Randseite wird hiernach mit dem äussern Rand der Wicklung gleichlaufend ein Trend- papierstreifen 5 von der Breite 3 des Deckelrandes und der Länge eine Umfanges nach den halben Wicklungen aufgewickelt und hiernach die restliehen zwei Wicklungen weiter aufgewickelt. Jetzt erfolgt das Trennen des Behälterunterteils vom Deekelrand dureh das Einstechen von aussen bei 11 und von innen bei 12 auf die halbe Dieke der Wicklung, d. h. durez zwei Umfangsschnitte halber Wandtiefe, worauf der Stülpdeekelrand 6 seit lieh abgezogen werden kann.
    In den Deckelrand 6 wird nachher noch der Boden 9 eingesetzt und nun mit dem äussern Rand, z. B. vernäht oder druch Haften verbunden und festgehalten. Um das Abnehmen des Deckels vom Behäter zu erleieh- tern, sind im Deekelrand zwei einander diametral genenüberliegende Ausschnitte 10 a. ngebracht.
    PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von runden Behältern mit einem gewiekelten Mantel, da- dureh gekennzeiehnet, dass der Mantel aus wenigstens vier übereinander gewiekelten t, nd miteinander verbundenen Lagen von einer der Lange der Behälter entspreehenden Breite besteht, wobei zur Abtrennung des Deckelrandes nach Wickeln der Hälfte der L, g, gen ein Trennpapierstreifen von der Breite des Deekelrandes parallel zum Mantelrand aufgelegt wird und hielnaeh die Zahl der Laaen vollstandig gewickelt wird, wordauf. druch Anbringen von zwei a=.
    ial versehobenen Umfangsschnitten auf der innern und iiubern Seite, la. ngs den Rändern des Trennpapierstreifens in halber Dicke der Mantelwicklung, der Rand vom Mantel getrennt, abgezogen und mit dem Deekelboden verbunden wird.
    UNTERANSPRVCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, cla- druch gekennzeichnet, dass die Verbindung mit dem vom mantel abgetrennten Rand und dem Bodenrand dureh Nähen erfolgt.
    2. Verfahren nach patentanspruch, dadruch gekennzeichnet, dass die Verbindung mit dem vom mantel abgetrenneten Rand und Gem Bodenrand durch Haften erfolgt.
    3. Verfahren naeh Patentanspruehss da- druch gkeennzeichnet, dass man actif der offenen Seite des Deckelrandes zwei einander diametral gegenüberliegende Aussehnitte an- bringt.
CH314343D 1955-05-03 1955-05-03 Verfahren zur Herstellung von runden Behältern CH314343A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1061175B (de) * 1957-01-21 1959-07-09 Paul Bracht Verfahren zum Trennen zweier aus einem Band von Papier, Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder Behaeltermantelteile
DE1134271B (de) * 1960-03-21 1962-08-02 R C Can Company Verfahren zur Herstellung eines Behaelters mit teleskopartig aufsitzendem Deckel undVorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1061175B (de) * 1957-01-21 1959-07-09 Paul Bracht Verfahren zum Trennen zweier aus einem Band von Papier, Pappe od. dgl. gleichzeitig zu wickelnder Behaeltermantelteile
DE1134271B (de) * 1960-03-21 1962-08-02 R C Can Company Verfahren zur Herstellung eines Behaelters mit teleskopartig aufsitzendem Deckel undVorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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