CH314723A - Holzschäler mit an zwei Walzen angesetzten flexiblen Schlagwerkzeugen - Google Patents

Holzschäler mit an zwei Walzen angesetzten flexiblen Schlagwerkzeugen

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CH314723A
CH314723A CH314723DA CH314723A CH 314723 A CH314723 A CH 314723A CH 314723D A CH314723D A CH 314723DA CH 314723 A CH314723 A CH 314723A
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CH
Switzerland
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wood
rollers
dependent
peeler
striking tools
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Application number
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English (en)
Inventor
Rautnig Josef
Original Assignee
Waldhof Zellstoff Fab
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Publication of CH314723A publication Critical patent/CH314723A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L1/00Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor
    • B27L1/12Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor using pliable tools, e.g. chains, cables
    • B27L1/122Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor using pliable tools, e.g. chains, cables fixed on one side onto a rotatable axis, e.g. brushes

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)

Description


  Holzschäler mit an zwei Walzen angesetzten flexiblen Schlagwerkzeugen    Die Erfindung betrifft Maschinen zum  Schälen, d. h. zum Entrinden und/oder     Ent-          basten    von Hölzern     verschiedenster    Art und  Form, d. h. sogenannte Holzschäler, bei denen  durch Schlageinwirkung mit flexiblen Schlag  werkzeugen, wie z. B. Ketten, Drahtseilen, ein  Abtrennen der Rinde und/oder des Bastes er  folgt.  



  Es wurden bereits Holzschäler vorgeschla  gen, bei denen die mittels Schleiffedern oder  ähnlicher Fühler auf die Stammdicke einstell  baren Walzen auf entgegengesetzten Seiten  der Bewegungsbahn des Stammes und quer zu  derselben angeordnet und die Ketten oder       Drahtseile    ihrer Länge nach der Rundung des  Stammes angepasst waren. Bei mehreren nach  einander angeordneten Walzen führte man die  Ketten oder Drahtseile mit abnehmbarer  Stärke aus, so dass die den Stamm zuletzt be  arbeitenden Ketten oder Drahtseile nur ein  Putzen des Stammes herbeiführten. Diese be  kannten Vorrichtungen waren vornehmlich  für Baumstämme gedacht, und zwar hat man  zwölf Klopfwalzen mit deren angesetzten Ket  ten um einen Stamm verteilt, damit dieser  über seinen gesamten Umfang und Gesamt  länge bearbeitet werden konnte.

   Der Aufbau  einer solchen Anlage und der Antrieb der  Klopfwalzen gestalteten sich äusserst umständ  lich; ebenso konnte bei Anpassung der Ketten  längen an die Stammform jeweils nur eine    Stammgrösse auf der Maschine bearbeitet  werden.  



  Bei andern Kettenentrindungsmaschinen  ordnete man an einer oder zwei oder noch  mehr nebeneinanderliegenden Walzen die Ket  ten derart an, dass diese jeweils in den     Um-          fangsriehtungen    hintereinanderliegen. Die En  den der Ketten     wurden    mit     besonders    ge  formten     Schlag-Endgliedern        ausgestattet.    Die       Sehlagketten    wirkten nur von einer Seite auf  das Holz ein und dieses musste mit     Förder-          walzen    bei gleichzeitiger     zwangläufiger    Dre  hung unter den Schlagketten hindurchgeführt  werden.

   Diese     Kettenentrindungsmaschinen     besassen den Nachteil, dass der Vorschub und  die     Drehung    des Holzes entweder von dem  Bedienungsmann der Maschine von Hand oder  selbsttätig mittels besonderer Vorrichtungen,  wie drehbaren     Mitnehmer-    und     Leitwalzen,     erfolgen musste.  



  Die Erfindung betrifft einen     Holzsehäler     mit an zwei     umlaufenden    Walzen angesetzten  flexiblen Schlagwerkzeugen, die vornehmlich  längs     Schraubenlinien-an    den Walzen befestigt  sind. Dieser     Holzschäler    ist, dadurch gekenn  zeichnet, dass eine     Schlagwerkzeugwalze    zu  sammen mit ihrem Antriebsorgan in einem  Rahmen eingesetzt ist, und an diesem ein  weiterer Rahmen, enthaltend eine zweite       Schlagwerkzeugwabe    mit ihrem Antriebsorgan       angesetzt.    ist, und dass durch Verstellung der      beiden Rahmen gegeneinander die Längs  achsen der beide Walzen aus der Parallel  stellung in eine Winkelstellung zueinander  einstellbar sind.  



  Durch den seitlichen Druck, welcher durch  die Sehlagwerkzeugwalzen infolge ihrer Schräg  stellung bei ihrer Drehriehtung auf das zu ent  rindende Holzstück ausgeübt wird, dreht sich  dieses während seines Durchganges durch die  Walzen unm seine eigene Achse und wird da  durch allseitig bearbeitet.  



  Bei Schrägstellung der Oberwalze gegen  über der Unterwalze wird neben einer     Dr        e-          hung    des Holzes ein selbsttätiger Vorsehub  erzielt, dessen Grösse von der Sehrämstellung  der beiden Walzen abhängt.  



  Der Holzschäler gemäss Erfindung kann  auch gegebenenfalls von Hand oder motoriseh  verfahrbar sein, um ihn in Verbindung mit  einer Kraftquelle als ortsbewegliche Wald  masehine zu verwenden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes, und zwar zeigt:  Fig. 1 eine schematische Oberansieht eines  Kettenschälers mit eingelegtem Holzstamm,  Fig. 2 eine Seitenansicht zu Füg. 1,  Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch  einen zweiten Kettenschäler,  Fig. 4 eine Draufsicht zu Fig. 3 ohne Deck  platte,  Fig. 5 eine Draufsicht eines weiteren  Kettensehälers,  Fig. 6 einen Teil einer Seitenansicht zu  Fig. 5.  



  Nach den Fig. 1 und 2 sind die flexiblen  Sehlagwerkzeuge 7 an den Walzen 5 und 16  an längs auf einer um die Walzen laufenden  Schraubenlinie in gleichem Abstand vonein  ander     befestigt.     



  Die beiden Schlagwerkzeugwalzen 5 und  16 sind mit, nicht gezeichneten Antriebsorga  nen je in einem nicht gezeichneten Rahmen  derart gelagert,     dass    ihre Längsachsen sieh  im Abstand kreuzen; das Holz H wird in  Pfeilrichtung 52 so durchgeführt, dass die  beiden Achsen der Walzen 5 und 16 gekreuzt  werden. Die beiden Rahmen sind gegenein-    ander verstellbar, so dass die beiden Walzen  parallel und in einem Winkel zueinander ge  stellt werden können.  



  Der     Kreuzungswinkel    B der beiden Achsen  beträgt in Fig. 1 90  und die Holzrichtung  halbiert diesen Winkel. Bei den gezeichneten  Drehrichtungen 25 und 26 der beiden     Schlag-          werkzeugwvalzen    ergibt sich bei der Durch  führung des Holzes eine selbsttätige Drehung  des Holzes in Riehtung des Pfeils 51 und  gleichzeitig ein selbsttätiger Vorschub in     Rieb-          tung    des     Pfeils    52.  



  Nach den Fig. 3 und 4 besitzt der Rah  men 1, der gegebenenfalls auf Räder 2 gesetzt  werden kann, Konsolen 3, 3a für die Lager 4,  4a der untern Sehlagwerkzeugwvalze 5. Diese  ist an beiden Enden mit Schwungseheiben 6  versehen. Zwischen diesen befinden sieh  flexible Schlagwerkzeuge.  



  Die Schlagwerkzeugwalze 5 wird über Keil  riemenscheiben 8, 9 von einem Motor 10 an  getrieben, der sich innerhalb des Rahmens 1  befindet.  



  Auf einem Ringflanseh 11 des untern Rah  mens sind zwei Rahmen 12, 13 in der Um  fangsrichtung in bestimmte Stellungen ver  stellbar aufgesetzt. Diese Stellungen sind  durch Schraubenlöcher und Schrauben fest  gelegt. Gegebenenfalls könnten auch Lang  löcher in Verbindung mit einer Feineinstel  lung vorgesehen sein. Ausserdem könnten die  Rahmen 1 und 11 mittels Einsatzringen in     der     Höhe verstellbar aufeinander     aufsetzbar    sein.  



  In den obern Rahmen 12, 13 ist, wie in dem  untern Rahmen 1 auf Konsolen 14,     14a-    in  Lagern 15,     15a    eine Walze 16 mit Schwung  scheiben 6 gelagert.  



  Zwischen diesen     Sebwungscheiben    6 sind  auf der Walze 16 die flexiblen Schlagwerk  zeuge 7 ringförmig zweckmässig     auswechselbar     befestigt.. Um die Abnutzung an Befestigungs  stellen der Kette zu verringern, kann das erste  Kettenglied quer zu seiner     Sehwingriehtung     an der Achse fest. angeordnet. sein. Je länger  die Ketten und die Kettenglieder, desto gerin  ger deren Abnutzung.  



  Die     Walze    16 wird über die Keilriemen 17  und 18 von einem Motor 19 angetrieben, der      an der Deckplatte 20 des obern Rahmens 13  befestigt ist.  



  Auf den Konsolen 3, 3a ist im Rahmen 1  ein Mantel 21 aus Blech aufgesetzt. In diesem  Mantel befinden sich Zu- und     Abführungen     23 für das zu bearbeitende Holz. Damit bei  jeder Winkellage der beiden Walzen 5, 16 das  Holz so zugeführt werden kann, dass es den       Kreuzungswinkel    halbiert bzw. bei parallelen  Walzen senkrecht oder schräg zu diesen ein  geführt werden kann, ist der Mantel 21 dreh  bar und in nicht gezeichneter Weise feststell  bar. Zum Drehen des Mantels 21 ist im Rah  men 12 ein Ringspalt 22 vorgesehen, der von  dem Mantel 21 überdeckt wird.  



  Die Holzzu- und -abführungen 23 am  Mantel 21 bestehen aus Rohransätzen. Statt  ihrer könnten auch Führungsbleche oder zur  Verminderung der Reibung Walzen oder im  Abstand voneinander mit Stegen am Mantel  21 befestigte Ringe vorgesehen sein. Diese       Einführungen    können so bemessen und ge  formt sein, dass sie für mehrere Holzgrössen  eine selbsttätige Mitteleinstellung zwischen den  beiden Schlagwerkzeugwalzen ermöglichen  oder sie können ausweehselbar oder höhenver  stellbar sein. Eine sebsttätige Einstellung     ent-          der    Halter 29 und 31 und der Schlagwerk  sprechend der Holzgrösse ist mittels Federn  und dem Abstand der beiden Schlagwerkzeug  walzen 5 und 16 entsprechend auf hydrau  lischem Wege möglich.  



  Fig. 5 und 6 zeigen einen Holzschäler,  bei welchem die beiden Walzen 5 und 16  ebenfalls in je einem von zwei gegeneinander  verstellbaren Rahmen eingesetzt sind, diese  aber nur um einen geringen Betrag gegenein  ander v erdrehbar sind, so dass die Walzen par  allel oder dann an den Enden in der     waag-          reehten    Richtung gemessen nur um wenige  Zentimeter voneinander entfernt sind.  



  Zwischen die Walzen 5 und 16 greifen  ausserhalb des Schlagbereiches der Schlag  werkzeuge 7 an einer Achse 28 Halter 29 über  dlas Holz 51 und an einer gegenüberliegenden  Achse 30 obere Halter 31 unter das Holz 51.  Die     Pig.    5 zeigt in Draufsicht die Verteilung  der Halter 29 und 31 und der Schlagwerk-    über die ganze Länge der Schlagwerk  zeugwalzen 5 und 16. Im Bereich     der    Halter  29 und 31     fehlen.    die Schlagwerkzeuge 7.

   Die  Achsen 28 und 30 sind in den     verstellbaren     Mantel 21 eingesetzt und besitzen Stützen 32,  32a, die     mittels    einer drehbar in ihrem Kopf       eingesetzten    Schraubenmutter 33,     33ca    auf  einer mittels     eines        Handrades    37 drehbaren  Spindel 34 in     den    Pfeilrichtungen 35, 36  verschiebbar     sind.    Hierdurch lassen sich die  Achsen 28, 30 zum Verkleinern oder Vergrö  ssern des Raumes     zwischen    den Haltern 29, 31  gegeneinander verschieben. Die grösste Öff  nung kann durch Anschläge begrenzt sein.

    Die     Halter    29, 31 könnten an den Achsen 28,  30 nachgiebig oder     federnd    befestigt sein.  Auch die Stützen 32,     32a    könnten federnd  sein, damit bei sehr grossen Unregelmässigkei  ten des Holzes der Vorschub nicht behindert  wird.    Die Halter 29, 31 sind     zur    Horizontalen in  einem spitzen Winkel nach oben bzw. nach  unten geneigt und an, ihren Enden 40 und 41  im stumpfen     Winkel    abgehoben. Hierdurch  wird erreicht, dass z.

   B. ein     zwischen    dem  kurzen     vordern    Teil 40 und dem     hintern    Teil  des Halters 31     liegendes    Holz von. den obern       Schlagwerkzeugen    7 auf dem hintern Teil des  Halters 31 schräg nach unten geschoben wird  und umgekehrt im Bereich des     hintern    Teils  der Halter 29 und der Teile 41 von den untern  Schlagwerkzeugen schräg nach oben. Das Holz  wird dann bei mit im wesentlichen gleicher  Drehzahl arbeitenden untern und obern  Schlagwerkzeugen 7 in einer dem Gleich  gewicht     entsprechenden        Zwischenstellung    bei  gleichzeitiger     Drehung    bearbeitet.

   Bei Ände  rungen im Kraftangriff, verursacht zum Bei  spiel durch Unebenheiten des Holzes, wird sich  dieses stets im     Raum    zwischen den Haltern  in die entsprechende Mittellage einstellen.  



  Kleine     Kreuzungswinkel    der Schlagwerk  zei     jgvalzen    wird man     besonders    bei einer Holz  führung quer zu den Walzen vorsehen.  



  Die Schlagwerkzeuge 7 können je nach  dem     Verwendungszweck    der Maschine aus  Ketten, Seilen aus Draht oder einem andern      biegsamen Material bestehen. An diese können  Schlag-Endglieder unter Umständen aus be  sonderem Material und entsprechender Form  gebung wie Kugeln, oder Keulen vorgesehen  sein. Zum Entgasten von Hölzern kann man  Seile aus Stahldraht oder unter Unständen  auch aus Kunststoffen mit aufgebundenen  Enden verwenden.  



  Gemäss Fig. 5 und 6 sind die Schlagwerk  zeuge längs Kreisen an den Walzen 5 und 16  angesetzt. Sie könnten auch an die Oberwalze  längs Schraubenlinien angesetzt sein, während  sie an der Unterwalze längs Schraubenlinien  von je 90-360  Länge angesetzt sind, die mit  entsprechend gegenläufigen Schraubenlinien  abwechseln.  



  Das     Entfernen    der Rinde ebenso wie ein  etwaiger Holzverlust sind abhängig von der  für diese Arbeiten aufgewendeten Schlagener  gie. Holz besitzt bekanntlich drei Festigkeiten  Längsfestigkeit, Radialfestigkeit und Tangen  tialfestigkeit. Die Längsfestigkeit, besser  Axialfestigkeit ist die grösste. Deshalb wer  den die Schläge zweckmässig in axialer Rich  tung geführt, wenn durch Schlag entrindet  werden soll. Einer Entrindung quer zur Faser  richtung würde sieh nur die Tangentialfestig  keit entgegensetzen, welche bedeutend nied  riger ist. Infolgedessen erfolgt die Entrindung  am besten in der Faserrichtung des Holzes.  



  Die Festigkeit des     Holzes    setzt dem Schlag  (Beanspruchung auf Zug und Druck) einen  gewissen Widerstand entgegen. Dieser ist grö  sser als jener, welchen die Rinde, die keine  faserige Struktur     besitzt,    ihm entgegenstellt.  Es muss also die Schlagenergie so bemessen  werden, dass sie wohl die Festigkeit der Rinde  überwindet, jedoch nicht gleich oder grösser  wird als die des Holzes. Dies lässt sich nur  durch     Verwendung    verschieden schwerer Ket  tensätze oder einfacher, durch entsprechende  Wahl der Umdrehungszahl der Walzen errei  chen. Wäre die Festigkeit der Rinde ange  nommen 50 kg/em2 und die des Holzes  100 kg/cm2, so wird die Schlagenergie zweck  mässig so bemessen, dass sie eine Festigkeit von  zum Beispiel 85 kg/cm2 überwinden würde.

      Der Vorschub des Holzes H wird ver  anlasst durch die     Winkelstellung    der beiden  Walzen 5, 16. Zweckmässig ist diese Winkel  stellung so gross bemessen, dass das betref  fende     Holzstück    nach einem Durchgang ein  wandfrei geschält ist. Wird ein schnellerer  Vorschub und eine geringere Drehung des       Holzes    gewünscht, so muss der Winkel der  beiden Walzen grösser als 90  gewählt wer  den.  



  Um bei gleichzeitiger Drehung einen lang  samen Vorschub und eine vollständige Aus  nutzung der Schlagwerkzeuge zu erreichen,  genügt ein kleiner Winkel, wie ihn zum Bei  spiel Fig. 5 zeigt. Die Grösse des Kreuzungs  winkels richtet sieh nach der Holzart, den       Rindenverhältnissen    und dem     Durchmesser     des Holzes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Holzschäler mit an zwei umlaufenden Wal zen angesetzten flexiblen Schlagwerkzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sehlagwerk- zeugwalze zusammen mit. ihrem Antriebsorgan in einen Rahmen eingesetzt ist, und an diesem ein weiterer Rahmen, enthaltend eine zweite Sehlagwerkzeugwalze mit. ihrem Antriebsorgan angesetzt ist, und dass durch Verstellung der beiden Rahmen gegeneinander die Längs achsen der beiden Walzen zwischen der Par allelstellung und einer Winkelstellring zuein ander einstellbar sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Holzschäler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verbindungs ebene der beiden Rahmen sieh in Höhe der einen Schlag verkzeugwalze befindet, und dass in Höhe der Mittelebene zwischen den beiden Schlapverkzeugwalzen Zli- und Abführungen für das Holz vorgesehen sind. 2. Holzschäler nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Schlagwerk zeuge der einen Walze eine höhere Schlag kraft auf das Holz ausüben, um dieses selbst tätig in die Mitte der beiden Achsen zu heben.
    3. Holzschäler nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Zu- und Ab führung für das Holz an einer drehbar im einen Rahmen eingesetzten Mautel angeordnet sind. 4. Holzschäler nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Zu- und die Abführung verstellbar sind, um sie der Holz stärke entsprechend derart einzustellen, dass sieh das Holz jeweils in der Mitte zwischen den Enden der beim Schlag gestreckten Schlagwerkzeuge befindet. 5. Holzschäler nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass Holzhalter im Be reich der Schlagwerkzeuge jeweils in Lücken derselben vorgesehen sind. 6.
    Holzschäler nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Holzhalter auf einer Seite an einer Achse befestigt sind. 7. Holzsehäler nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Holzhalter ab gebogen sind. B. Holzschäler nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass Holzhalter an zwei gegeneinander verstellbaren Achsen vorge sehen sind.
CH314723D 1952-06-24 1953-03-24 Holzschäler mit an zwei Walzen angesetzten flexiblen Schlagwerkzeugen CH314723A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE314723X 1952-06-24
DEZ2766A DE907824C (de) 1952-06-24 1952-06-25 Entrindungsmaschine mit Schlagketten od. dgl.
DE151252X 1952-12-15
DEZ3158A DE930588C (de) 1952-06-24 1952-12-16 Entrindungsmaschine mit an zwei Walzen, Wellen od. dgl. angesetzten flexiblen Schlagelementen, wie Ketten, Drahtseilen od. dgl.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2467065A1 (fr) * 1979-10-10 1981-04-17 Terre Robert Dispositif notamment pour la separation des constituants de solides en particulier les plaquettes bois
EP2788544B1 (de) 2011-12-09 2016-11-02 Aerocycle GmbH Verfahren zur altpapieraufbereitung
CN109834785A (zh) * 2019-04-03 2019-06-04 青岛国森机械有限公司 竹片疏解兼去竹青、竹黄压榨辊装置及疏解机

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CN109834785A (zh) * 2019-04-03 2019-06-04 青岛国森机械有限公司 竹片疏解兼去竹青、竹黄压榨辊装置及疏解机

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DE907824C (de) 1954-03-29

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