CH314788A - Stroboskopische Lichtquelle - Google Patents

Stroboskopische Lichtquelle

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CH314788A
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CH
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light source
discharge
intermediate electrode
auxiliary ignition
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Inventor
George Beeson Eric John
Original Assignee
British Thomson Houston Co Ltd
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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description


      Stroboskopische    Lichtquelle    Die Erfindung     betrifft    eine Lichtquelle  zur     Erzeugung    von Lichtblitzen hoher     Licht-          stärke    für     stroboskopisehe    Zwecke.  



  Die zur Erzeugung von     Lichtblitzen    hoher       Liehtstä.rke        verwendeten        Gasentladungslam-          pen    bestehen gewöhnlich aus     einem    länglichen  Rohr, das ein     ionisierbares    Gas enthält und  an dessen     entgegengesetzten    Enden kalte       Hauptelektroden    angeordnet. sind.

   Die     Blit,z-          liehtent.ladung        durch    die Lampe     erfolgt    dabei  durch     Entladung        eines    die Hauptelektroden       überbrückenden        Kondensators    und wird mit  Hilfe     einer        Hilfszündspannung    eingeleitet, die  an eine entweder innerhalb des Rohres oder  am Aussenumfang desselben zwischen den bei  den Hauptelektroden     angeordnete        Hilfszünd-          elektzode    angelegt.     wird.     



  Die     Maximalfrequenz    der     Blitzlichtent-          ladungen        hängt    von der zur     Entionisierung          cles        Entladungsraumes        zwischen    den Blitz  lielitentladungen erforderlichen Zeit ab.

   Ge  wöhnlich wird     der        Kondensator    von einer       Gleichspannungsquelle        aufgedla@den;    wenn dann  die an den Elektroden     liegende    Momentan  spannung     des        Kondensators    höher ist     als    die  Zündspannung, findet .die Entladung auch  ohne     Unterstützung    durch die     Hilfszündsparn          nung    statt.

   Wenn man daher zur Erhöhung  der Frequenz der     Blitzliehtentladmigen    die       Auflaclung    des     Kondensators        beschleunigt,,     können     StrenentIadlingen,        d.    h. vorzeitige    Entladungen infolge ungenügender     Entioni-          sierung    auftreten, :die die     Vorrichtung        .für          stroboskopische        Zwecke        unbrauchbar    machen.  



  Die     Erfindiuig    -bezweckt,     diesen    Nachteil       zu    beseitigen.  



  Bei der     erfindungsgemässen        stroboskopi-          schen    Lichtquelle wird die in Anbetracht der  geforderten     Lichtstromleistung    erforderliche  Länge der     Entladungsstrecke        in    zwei oder  mehrere, einzeln     abgeschlossene    und     hinterein-          andergeschaltete        Hüllenabschnitte    unterteilt,

    wobei die     Hilfszündspannung    an einer jedem       Hüllenabschnitt        zugeordneten        1-1.ilfszündelek-          trode    angelegt wird, die     zweckmässig    in Form  eines Drahtes am     Hüllenumfang    zwischen den  Hauptelektroden     jedes        Hüllenabschnittes    an  geordnet     ist.     



  Die     Verkürzung        des        Abstandes        zwischen     den Hauptelektroden der einzelnen Abschnitte       verkürzt    die     Entionisierimgszeit    der     einzelnen          Entlad        unasräume        und    ermöglicht die Erhö  hung der Frequenz der     Blitzlichtentladungen     ohne Auftreten von     Streuentladungen.     



  Die beigefügte     Zeichnung        erläutert.        Aus-          führungsbeispiele        der        Erfindung.        Fig.    1     isst     eine     schematische        Darstellung    einer     Blitzliclit-          entladungs@Fampe,die    in zwei Abschnitten aus  geführt     ist,

      samt     teilweiser        Betriebssehaltung.          F'ig.    2     zeigt    eine     praktische    Ausführungsform  und     Fig.    3 eine weitere     Ausführungsform    der       Erfindung.              Fig.1    zeigt eine     Blitzlichtentladungslampe     mit zwei einzeln abgeschlossenen Hüllenab  schnitten 1, 2, die mit.     Ansch;lusselektroden    3,  4 versehen sind, die z. B. an den     Anschlüssen     5 einer     Arbeitsspannungsquelle    liegen.

   An der       Verbindungsstelle    der beiden einzeln     abge-          sehlossenen        Abschnitte    ist eine Zwischenelek  trode 6 angeordnet, deren Enden in die Hül  lenabschnitte 1, 2 hineinragen. Eine     7weck-          mässige    Methode der     Herstellung    einer der  artigen Entladungslampe     besteht    darin,     dass     man die Elektrode 6 in eine     rohrförmige     Hülle     einsetzt-,    ehe die     Elektroden    3, 4     dahin          eingeschmolzen    werden.

   Nachdem die Elektro  den     eingeschmolzen        eilirden    und die Hülle mit  einem     geeigneten    Gas     gefüllt    und abgeschlos  sen wurde,     wird,der    der Elektrode 6 benach  barte Teil der Hülle     erhitzt    und     zusammen-          gedrückt,    so dass die bei 7 angedeutete Ein  schnürung entsteht.. Dadurch wird die Hülle  in die     gewünschten,        einzeln    abgeschlossenen  Abschnitte geteilt..

   Die Enden der     Elektrode     6 ragen in die entsprechenden     Abschnitte.     Eine     Hilfszündelekt.rode    8     ist.    in Form eines  Drahtes vorgesehen, der um die     zwischen    den  Enden er Abschnitte 1, 2     gelegenen    Teile  derselben gewickelt. ist.

   An     diese    Elektrode  wird die     Hilfszündspannim.g        angelegt.,        weine.     eine     Bl.itzl,ichtentladu.ng        zwischen    den Elek  troden 3, 6, 4 erfolgen     soll.    Die     EntlaJungs-          energ-ie    wird von einem Kondensator 9     zuge-          führt,    der die     Elektroden    3,

   4     überbrückt    und  von der an den     Anschlüssen    5     liegenden        Be-          triebsspannungsquelle    aufgeladen wird. Die       Gasfüllung    kann     aus    jedem Edelgas, z. B.       Kenon,    unter einem Druck von etwa 300 mm  Quecksilbersäule     bestehen.    Die     Elektroden     können aus Wolfram oder     Molybdän    berge=  stellt werden.

   Die Kapazität des     Kondensators          bestimmt    vor allem. die     Helligkeit.    des Blitz  lichtes, d. h. die     Lichtleistung        wird    vor allem  von der gespeicherten     Energie        bestimmt.     



       Fig,    2 zeigt eine abgeänderte     Blitzlichtent.-          ladungslampe,    bei der     die        gewendelte    Röhren  hülle in     Form    von zwei Abschnitten 10, 11       hergestellt        ist,    -die     dureh    die miteinander ver  bundenen Elektroden 12, 13     hintereinande-          geschaltet,    sind. Die     Abschnitte.    sind in     einar       äussern Glashülle 14 angeordnet., die in     einem     Sockel 15 endet, auf dem die Abschnitte mit.

    Hilfe ihrer den Elektroden 3, 4 der     Fig.1     entsprechenden     Ansehlusselektroden        montiert     sind.  



       Fi'g.    3 zeigt eine der     Fig.    2 ähnliche, Lampe,  in der die Hüllenabschnitte 10, 11 jedoch  nicht.     gewendeft,    sondern     U-förmig    ausgebil  det sind.     Dadurch        wird    die     Selbstinduktion          im        Vergleich    zu     den        gewendelten    Abschnitten  der     Fig.2        vermindert.    und eine durch die       Wendelung        bewirkte        Verlängerung    der Ent  ladungszeit 

  vermieden.  



  In     Fig.    2 und 3 bestehen die     Hilfs7ündelek-          troden    aus einem Draht 16, der um die     Hül-          lenabsehnitte    10, 11 gewickelt     ist..     



  Bei     Wechsel;strombetrieb    muss die     Hilfs-          zündspannung    in einem     bestimmten        Zeitpunkt     der     Wechselstromperiodä        angelegt.        werden,    da  mit. die Entladung in einem bestimmten, ein  stellbaren Phasenwinkel einsetzt.

Claims (1)

  1. PATENTAXSPRÜCHE I. Stroboskopische Lichtquelle, bestehend aus einer CTasent-a,diinärrröhre, die dazu be stimmt. ist, mittels:
    einer Hilfszündspannung gezündet und mit. der Entladungsenergie eines ihr parallel zu schailtenden Kondensators äe- spiesen zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass,die Entladungsst.reeke in mehrere, einzeln abgeschlihssene und hintereinandergesehaltete Abschnitte unterteilt ist, deren jeder zwei Hautptelektroden,
    zwischen denen die Haupt- entladung stattfindet., und eine Hilfszün.delek- trode aufweist zum Zwecke,
    durch diese L'n- terteilung bei vorgegebener Gesamtliclitstrom- leistung eine kürzere Entionisierungszeit zu erreichen und infolgedessen eine höhere Ent- ladungsfrequenz der Lichtquelle zu erm5g- lichen. II. Verfahren zur Herstellung einer stro- boskopischen Lichtquelle nach
    Patentansprucli I, dadurch gekennzeichnet, dass die einzeln abgeschlossenen Abschnitte dadurch gebildet werden, @da.ss man eine einzige rohrförmige Hülle in der für die geforderte Lichtstrom leistung erforderlichen Länge abschliesst und dann die Hüllenwand gegen eine Zwischen- elektrode zusammendrückt, die vorher in der Längsrichtung in die Hülle eingesetzt wurde,
    so dass eine -tun die Zwischenelektrode herum abgeschlossene Einschnürung entsteht und die Enden dieser Zwischenelektrode in die be nachbarten, derart hergestellten, einzeln ab- geschlossenen Abschnitte ragen, so dass sie in diesen Abschnitten Hauptelektroden bilden, an denen die Entladtmg stattfindet.
CH314788D 1952-08-19 1953-07-16 Stroboskopische Lichtquelle CH314788A (de)

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GB314788X 1952-08-19

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CH314788D CH314788A (de) 1952-08-19 1953-07-16 Stroboskopische Lichtquelle

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1056270B (de) * 1955-11-02 1959-04-30 Gernot Dennukat Schaltungsanordnung zum gleichzeitigen Betrieb von mehreren Blitzroehren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1056270B (de) * 1955-11-02 1959-04-30 Gernot Dennukat Schaltungsanordnung zum gleichzeitigen Betrieb von mehreren Blitzroehren

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