CH314885A - Verfahren zur Herstellung von mattierten Gespinsten, wie Fäden, Fasern, Borsten, Bändchen u. dgl. mit erhöhter Bauschelastizität, aus linearen Hochpolymeren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von mattierten Gespinsten, wie Fäden, Fasern, Borsten, Bändchen u. dgl. mit erhöhter Bauschelastizität, aus linearen Hochpolymeren

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CH314885A
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Description


  



  Verfahren zur Herstellung von mattierten Gespinsten, wie Fäden, Fasern, Borsten, Bändchen    u.    dgl. mit erhöhter   Bauschelastizität,    aus linearen Hochpolymeren
Es ist bekannt, den für   manche Zwecke    der testilen Verarbeitung erforelichen Steif  heitsgrad    sowie die   gewünschte      Bauschelastizi-    tät von Textilfaser durch nachträgliches Behandelumit nätürlichen und künstlichen Gerb   vie wie z. B.

   Tannin oder dergleichen, zu    verbessern, Die Behandlung der Fäden bzw.    der daraus gefertigten Textilmaterialien mit Gerbstoffen weist jedoch eine Reihe von      Nachteilen auf.    Diese   hisher    iibliehe Art der Versteifung von Fäden erfordert einen beson   dern Arbeitsgang in einer komplizierten Ap-    paratur und führt leicht zu unerwünschten Verfärbungen. man muss daher die Gerbstoffe    n.K-hträglichauswaschen,wodurchwiederum    die Versteifung und damit die   Bausehe] asti-    zität im fertigen Stück zum grossen Teil verlorengt.



     VorHeg-ende Erfindung betrifft nun    ein Verfahren zur von mattierten Ge   spinsten, wie Fäden, Fasern, Borsten, Bänd-      clic,    und dergleichen mit erhöhter Bausch  elastixität,    aus synthetischen linearen Hochpolymeren, z.

   B. aus Polyamiden, im Schmelz  spinnverfahren.    Dieses Verfahren ist da  durci    gekennzeichnet, dass man dem Hoch  rolymeren vor dem Verspinnen    in einer iner   ten Atmosphäre ein anderes Hochpolymeres    beimischt,   welches mit dem Ausgangshoch-    polymeren keine chemische Verbidnung ein  gent,    hei   dessein      Schmelztemperatur sieh nicht    zersetzt und sich in den fertigen Produkten fein dispers verteilt.



   Als geeignetstes, dem   Ausgangshochpoly-    meren   beizumischendes    zweites Hoehpolymeres hat sich Poly. styrol erwiesen. Das Polystyrol wird dem Hochpolymeren vorzugsweise in einer Menge von 0, 5-35%, insbesondere von    3-25    %,   bezogen, auf da. s Gewicht    des   letzte-    ren, zugesetzt. Das Polystyrol bleibt in dem
Hochpolymeren in der Form von   mikrosko-       pisch    kleinen Teilehen eingebettet und kann im Mikroskop, besonders im polarisierten
Licht,   deutlieh    sichtbar gemach werden. Da durch lassen sich nach diesem Verfahren her gestellte Gespinste jederzeit im Mikroskop identifizieren.

   Als lineare Hochpolymere kom men selbstverständlich auch Mischpolymeri sate in betracht,
Die   Zumisehung erfolgt    z. B. entwecler durch gemeinsames Schmelzen der Komponenten in   Sehnitzelform unter Luftausschluss    sowie unter Rühren oder Umpumpen oder durch Eintragen der einen Komponente in die Sehmelze der andern oder aber druch Vereinigen der Sehmelzen der beiden   Komponen-    ten, wobei ebenfalls für gute mechanisehe Vermischung Sorge zu tragen ist. Die Ver   mischung kann auch a. n dien chargenweisen    oder kontinuierlichen PolykondensationsprozeP, angsechlossen werden, wodurch ein   Auf-    schmelzen der Hauptkomponenten erspart bleibt.

   Die   Mischung kann unter Atmosphä-    rendruck erfolgent aber auch im Vakuum oder   Linter    erhöhtem Druck. In allen Fällen muss in einer inerten Atmosphäre gearbeitet werden. Besondere Vorrichtungen fiir die Erzielung einer sehr feinen Verteilung sind nicht notwendig. Fäden aus den besehriebenen Gemischen können   auf den üblichen Ma-      schinen im Schmelzsipinnverfahren    versponnen und verstrekt werden, wobei es besonders vorteilhaft ist, bei wenig erhöhter   Tem-      peratur zu verstrecken.   



   Fäden, Fasern, Borsten,   Bändehen    und dergleichen, welche nach diesem Verfahren hergestellt sind, weisen ein, en für viele   Zweeke    ausreichenden Mattierungseffekt auf, so dass auf den Zusatz der sonst üblichen Pigmente, wie   Titandioxyd, verzichtet    werden kann. Man erreicht also bei dem Verfahren nach der Erfindung nicht nur eine Erhöhung des   Steifheitsgrades    bzw. der Bauschelastizität, sondern gleichzeitig in einem Arbeitsgang auch eine Mattierung der Fden. Man konnte bisher im Schmelzspinnverfahren hergestellte Fäden aus synthetischen linearen Hoehpoly  meren    nur dadureh   mattieren, dass man cler      Spinnlösung    anorganische Pigmente, insbesondere   Titandioxyd,    zusetzte.

   Diese Arbeitsweise hat den Nachteil, dass die Verteilung des Pigmentes in der Spinnlösung Schwierigkeiten bereitet und dass beim Verspinnen solcher Lösungen ein hoher   Verse-hleiss    des   Düsen-    materials nicht zu vermeiden ist. Auch werden beim Weiterverarbeiten der gesponnen Fäden die   Verstreekungsvorriehtungen,    Galetten, Fadenführer, Platinen usw. durch die   Schmirgelwirkung    des   eingelagerten anorga-       nisehen Alaterials erheblieh überbeansprtleht,    so dass dieselben vielfach schon nach kurzer Zeit ausgewechselt werden müssen. Ausserdem weisen mit TiO2 mattierte Fasern den Nachteil einer geringeren Lichtbeständigkeit auf.



  Die bisher erhaltenen Mischpolymerisate hatten insolfen nachteilige Eigenschaten, als sie eine geringere Kristallität, eine glasige Struktur, einen tieferen Schmelzpunkt und eine gewisse Klebrigkeit aufweisen, welche bei den erfindungsgemäss hergestellten Ge  spinsten    nicht zu beobaehten sind.



   Auch wenn man naeh einem   bekanntge-    wordenen Verfahren arbeitet, wonach man dem monomeren Ausgansprodukt, z. B. dem Caprolaetam, Substanzen, welche sich darin losen, wie Naphtalin, Anthracen, Sytrol oder auch Polystyrol beimischt und dann polyme  risiert,    erhält man nicht Fäden, welche einen höheren Steifheitsgrad und gleichzeitig einen Mattierungseffekt aufweisen. Naeh   diesen !    Verfahren erhält man wohl   homogenere    Spinn  losungen,    die daraus gewonnenen Fäden sind jedoch nicht matt, sondern glänzend oder   durehseheinend,    ohne irgendwelehe verbesserte textile Eigenschaften, wie höhere   Steif-      heit'und    Bausche] astizität, aufzuweisen.



   Die Messung der   Bauschelastizität    (auch   Volumenelastizität    oder   Dmckelastizitä.    t genannt) wird in einem Glaszylinder vorgenommen, in welchem eine bestimmte Fasermenge  (z.   B.    25 g) lose eingebracht wird. Es wird nunmehr die Hohe dieser Fasermenge an dem Zylinder als h1 gemessen und diese Fasermenge mit einem Prüfgewicht (Stempel- oder drucktellergewicht 1200 g) belastet. Man erhält. dadurch die Hohe ho, welche der   zusam-    mengedrückten Fasermenge entspricht.

   Nach Wegnahme des Gewichtes erholt sich die Fasermenge und steigt bis zur Höhe   h2    (die nterhalb der Höhe h1 liegt0 wieder auf. nach Definition ist nun h1-h2  = bleibende Volumenveränderung h1
Im   Idssalfalle    wäre dieser Quotient gleicl dem Wert 0%. je kleiner dieser Wert des Quotienten ist, desto hoher ist die   Bameh-       elatsizitä t. Praktiseh ergeben sich folgende    Werte :    1.    Polyamidfasern (ohne Zusatz von z. B.



  Polystyrol)   37--40    O/o,
2.   Polyamidfasern    (welche erfindungsgemäss mit Polystyrol versetzt wurden) 30 bis 35%.   



   Mit der Bezeiehnung   erhöhte Bauseh-    elastizitä  soll zum Ausdruck gebracht werden, dass bei den   erfindungsgemass    hergestell ten Gespinsten dieser wie oben gemessene Elastizitätswert höher ist als bei den entsprechenden Gespinsten, die ohne Zumisehung eines weiteren Hochpolymeren (z. B. Polystyrol) nach dem Scmelzspinnverfahren hergestellt wurden.



   Das Verfahren besitzt weiterhin den   Vor-    teil, dass die Bauschelastizität auch in den   textilen Fertigerzeugnissen    erhalten bleibt.



  Ausserdem weisen derartige Textilien eine wesentlich höhere Liehtbeständigkeit als sol  clie.    Fasern auf, welche TiO2 als Mattierungsmittel enthalten.



   Die nachfolgenden Beispiele sollen das Verfahren nach der Erfindung näher erläutern.



   Beispiel 1
10 kg Polycaprolactam in Schnitzelform werden mit 1, 5 kg zerkleinertem Polystyrol geschmolzen und einige Stunden bei 250 bis   260  gerührt.    Das so erhaltene Gemiseh wird in Bandform ausgegossen, zerkleinert und auf die übliche Weise aus der Schmelze verspon  nen.    Der Schmelzpunkt liegt bei 217 bis   219 .   



  Nach. dem Verstreeken im Verhältnis 1 : 4 bei   90     erhält man eine matte Faser von erhöhter   Bausehelastizität.    Sie läuft ohne   Schwierig-    keiten über die Kardiermasehine.   Ihre Festig-      keit beträgt    47 Reisskilometer und ihre Dehnung 20%.



   Beispiel 2
10 kg eines Polyamids, in bekannter Weise hergestellt aus   Hexamethylendiaminadipat,    in Schnitzelform, werden mit   1    kg zerkleinert. em Polystyrol bei   270-275     in einem mit Diphe  nvldampf    beheizten   Kessel gesehmolzen lmd    drei Stunden gerührt. Das Gemisch wird in Bandform gegossen, zerkleinert und wie iiblich aus der Schmelze gesponnen und auf Stapelfaser verarbeitet. Der Schmelzpunkt liegt bei 242 , die im Verhältnis 1 : 3 verstreckten Fäden haben eine Festigkeit von 43   Beisskilo-      ii-ieter    be 25% Dehnung. Die Fasern sind na. eh dem verstrecken gut mattiert und haben eine erhöhte Bauschelastizität.



   Beispiel 3
In die Schmelze von 9, 5 kg eines aus   #-Caprocatam hergestellten Polyamids    werden 0, 5 kg   e-ines zerkleinerten Kondensates,    gebildet aus Terephthalsäureester und Glykol, eingetragen und die   Mischung    2 Stunden im Vakuum   igerührt.    Die auf   übliehe    Weise aus der Schmelze gesponnen Fäden enthalten das zweite Kondensat in sehr feiner Verteilung und haben eine erhöhte Bauschelastizität.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur herstellung von mattierten Gespinsten, wie Fäden, Fasern, Borsten, Bändchen und dergleichen mit erhöhter Bauschelastizitat, aus synthetischen linearen Hochpolymeren im Sehmelzspinnverfahren, dadurch gekennzeichnet, dass man dem Hoehpolymeren vor dem Verspinnen in einer inerten Atmosphäre ein anderes Hoehqpolymeres beimischt, welches mit dem ausgangshochpolymeren keine chemische Verbindung eingeht, bei dessen Schmelztemperatur sich nicht zersetzt und sich in den fertigen Produkten fein, dispers verteilt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass man als Beimi- schung Polystyrol benutzt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man den Hoehpolymeren Polystyrol in einer Menge von 0, 5-35 %, bezogen auf das Gewieht des Hoehpolymeren, zusetzt.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man den Hoch- polymeren Polystyrol in einer Menge von 3-25 %, bezogen auf das Gewieht des Hochpolymeren, zusetzt.
CH314885D 1952-02-04 1953-02-02 Verfahren zur Herstellung von mattierten Gespinsten, wie Fäden, Fasern, Borsten, Bändchen u. dgl. mit erhöhter Bauschelastizität, aus linearen Hochpolymeren CH314885A (de)

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