CH314974A - Handsäge mit einem zwei Arme und einen mittleren Steg aufweisenden Spannrahmen - Google Patents
Handsäge mit einem zwei Arme und einen mittleren Steg aufweisenden SpannrahmenInfo
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- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B21/00—Hand saws without power drive; Equipment for hand sawing, e.g. saw horses
- B27B21/02—Buck or hack saws
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Description
Handsäge mit einem zwei Arme und einen mittleren Steg aufweisenden Spannrahmen Handsägen, bei welchen die schmalen Sägeblätter durch Zugorgane gespannt, wer den, sind in verschiedenen Ausführungs formen bekannt.. Bei den üblichen Farmen weist ein Rahmen einen mittleren Steg und zwei Arme auf, welche durch eine zusammen- gedrehte Schnur oder einen Draht unter Spannung gesetzt werden können.
Cxegenstand. der vorliegenden Erfindung ist nun eine Handsäge mit einem zwei Arme und einen mittleren Steg aufweisenden Spann- rahmen. Erfindungsgemäss zeichnet sich die- sellbe dadurch aus, dass als .Spannmittel, ein Kreuzzug vorgesehen ist,
wobei die dem Säge Blatt zugekehrten Teile des Kreuzzuges an den Armen des Spannrahmens auf der Höhe des mittleren Steges angreifen. Die beiden Trums des Kreuzzuges können aus Draht bestehen und im mittleren Teil. an der Kreuzungsstelle durch ein Halteorgan, das zum Beispiel eine hülse sein kann, zusammengehalten sein.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielswei sen Ausführungsform dargestellt, und _ es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt und Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-11 der Fig. 1 in grösserem Massstab.
Beider dargestellten Handsäge bezeichnet 7 das übliche schmale Sägeblatt, das an Hand- nriffen 2 festgelegt ist, die in den einen En- den der Arme 3 lagern.
Die Arme 3 sind durch den mittleren Steg 4 miteinander ver bunden, und diese Teile bilden miteinander den an, sich bekannten Spannrahmen. Als Spannorgan ist nun ein Kreuzzug 5 vorge sehen., welcher aus, zwei sich kreuzenden Drähten 6 besteht, welche in der Mitte an der Kreuzungsstelle durch eine aufgeschobene Hülse 7 zusammengehalten sind.
Die denn Sägeblatt zugekehrten Enden der Drähte 6 sind auf der Höhe des,Steges an den versenk ten Querstiften 8 in den Armen festgelegt. Zu diesem Zwecke durchsetzen die Drähte 6.
Bohrungen 9 in den Armen und weisen end- seits je eine durch Umbiegung gebildete Öse 10 auf, durch welche die Querstifte 8 getrie ben sind. Die andern Enden der Drähte 6 hängen an den Einhängeösen 11 der Anzugs schrauben 12, welche in den Bohrungen 13 an den dem Sägeblatt entgegengesetzten Endtei len der Arme 3 liegen.
Auf den Anzugs sehrauben 12 befinden sieh die Flügelmuttern. 14, welche den Aussenseiten der Arme 3 an- liegen.
Es ergibt sieh ohne weiteres, dass durch entsprechendes Drehen der Flügelmuttern. 14 die Drähte 6 gespannt oder entspannt werden können. Der Kreuzzug der Drähte erhöht die Stabilität der beschriebenen Handsäge.
Die. beschriebene Handsäge ist zur Ver wendung als sogen annte Tischlersäge beson ders geeignet. An Stelle der Drähte 6 könnte man selbstredend auch Drahtseile verwenden. i
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Handsäge mit einem zwei Arme und einen mittleren Steg aufweisenden Spannrahmen, dadurch gekennzeichnet-, dass als Spannmittel ein Kreuzzug vorgesehen ist, wobei die dem Sägeblatt zugekehrten Teile des Kreuzzuges an den Armen des Spannrahmens auf der Höhe des mittleren Steges angreifen. UNTERANSPRÜCHE 1.Handsäge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Trums des Kreuzzuges aus Drähten (6) bestehen und iin mittleren Teil an der Kreuzungsstelle durch ein Halteorgan (7) zusammengehalten sind. 2.Handsäge nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Halteorgan (7) zum Zusammenhalten der Drähte (6) an der Kreuzungsstelle eine Hülse vorgesehen ist. 3. Handsäge nach Patentanspruch und 1'nteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass die dem Sägeblatt zugekehrten Enden der Drähte durch Bohrungen (9) der Arme (3) geführt und durch Stiften (8) in diesen festgelegt sind. 4.Handsäge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die dem Sägeblatt. zugekehrten Enden der Drähte (6) Ösen (10) besitzen, welche von in den Armen sitzenden Stiften (8) durchsetzt sind. 5.Handsäge nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die vom Sägeblatt abgekehrten Enden der Drähte (6) des Kreuzzuges im Schrauben (12) hängen, welche in den denn Sägehlatt entgegengesetzten Endteilen der Arme angeordnet .sind und auf welche Flügel muttern (14) gwchraubt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH314974T | 1953-08-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH314974A true CH314974A (de) | 1956-07-15 |
Family
ID=4495805
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH314974D CH314974A (de) | 1953-08-07 | 1953-08-07 | Handsäge mit einem zwei Arme und einen mittleren Steg aufweisenden Spannrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH314974A (de) |
-
1953
- 1953-08-07 CH CH314974D patent/CH314974A/de unknown
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