CH314982A - Verfahren zur Herstellung von Messern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Messern

Info

Publication number
CH314982A
CH314982A CH314982DA CH314982A CH 314982 A CH314982 A CH 314982A CH 314982D A CH314982D A CH 314982DA CH 314982 A CH314982 A CH 314982A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tang
blade
handle
cross
section
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Keller Joseph
Original Assignee
Keller Joseph
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Keller Joseph filed Critical Keller Joseph
Publication of CH314982A publication Critical patent/CH314982A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B3/00Hand knives with fixed blades
    • B26B3/02Table-knives

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Messern    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung von Messern, deren Messerklin  gen mit einer Angel in ein     Messerheft    einge  setzt sind. In der Regel ragen die Klingen  solcher Messer, wie dies besonders bei Tisch  messern der Fall ist, mit einer grösseren  Länge frei aus dem Heft.     heraus.    Da nun das  Blatt im Gebrauch mitunter auch erhebliche       euer    zur Blattfläche gerichtete Kräfte auf  nehmen muss, ist die Klinge an ihrer Ein.  Spannstelle im Heft, das heisst also an der       l\bergangsstelle        zwischen    Blatt, und Angel,  erheblichen     BiMzngsbeanspruchungen    unter  worfen.

   Das hat zur Folge, dass sich bei be  kannten Messern dieser Art an der genannten       überga.ngsstelle    entweder bleibende Form  änderungen im Sinne des     Verbiegens    der  Klinge ergeben oder aber bei sprödem     Klin-          genwerkstoff    sogar Brüche.     Infolgedessen     hat man diese Übergangsstelle bei bekannten       Ausführungsformen    durch entsprechende Be  messung verstärkt., was eine Herstellung der  Klinge durch Schmieden im Gelenk erforder  lieh machte.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht nun,  ein den genannten Anforderungen     bezüglich     der     Biegungsfestigkeit    gerecht werdendes Her  stellungsverfahren ohne Inkaufnahme solcher       Gesenkschmiedearbeiten    vorzusehen. Die Er  findung betrifft ein Verfahren zur Herstel  lung von Messern, deren Messerklingen mit  einer Angel in ein Messerheft eingesetzt sind.

    Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,    dass ein stangenförmiges     Ausgangswerkstück     mit rechteckigem     Querschnitt    von der Über  gangsstelle zwischen     Klinge    und Angel aus  einerseits zur     Bildung    des Blattes und ander  seits     zur    Bildung der Angel derart bearbeitet  wird, dass diese Übergangsstelle in ihren Quer  schnittsabmessungen keine Änderung     erfährt.     Das     erfindungsgemässe    Verfahren geht also  von einem     Ausgangswerkstück    aus, welches  an der     Übergangsstelle    den für die geforderte  Festigkeit.

   ausreichenden Querschnitt von       virnherein    aufweist     und    behält diesen Quer  schnitt an der genannten Stelle unverändert  bei, wogegen von dieser Stelle     aus    einerseits  die Bearbeitung des Blattes nach den für  dieses massgebenden Gesichtspunkten, ander  seits die Bearbeitung der Angel nach den für  diese     massgebenden        Gesichtspunkten.    erfolgen  kann. Dadurch lässt sich, wie die     Erfahrung     gezeigt hat, .allen     praktischen    Anforderungen  an die Festigkeit der Messerklingen bei sol  chen     Messern    gerecht werden.

   Die Bildung  des Blattes kann durch Walzen oder Schmie  den erfolgen, welche Bearbeitungsarten     sich     billiger stellen als das vorerwähnte Gelenk  schmieden der bekannten     Herstellungsverfah-          ren.    Auch lassen sich hierbei gegenüber dem  Schmieden im Gelenk, insbesondere bei der       Herstellung    von     Kropfmesserklingen,    für alle  weiteren zur Vollendung der Klingen not  wendigen Bearbeitungsvorgänge, wie Härten,  Pressen, Schleifen und Polieren     gewisse        t.eeli-          nische    und     wirtschaftliche    Vorteile erreichen.

        Das Verfahren gemäss der vorliegenden  Erfindung ist nachstehend an Hand der bei  liegenden Zeichnung, welche     einige    Ausfüh  rungsbeispiele einerseits des Ausgangswerk  stückes und anderseits des     na,eh    dem Verfah  ren hergestellten Erzeugnisses darstellt, näher  erläutert.  



       Fig.    1 und 2 zeigen in Aufriss und Grund  riss ein Ausgangswerkstück.  



       Fig.    3 und 4 zeigen in Aufriss und Seiten  riss eine nach dem Verfahren hergestellte  Tischmesserklinge.  



       Fig.    5 zeigt im Aufriss ein Tischmesser  anderer Ausführungsform.  



       Fig.    6 ist ein     Grundriss    des Heftes hierzu.       Fig.    7 zeigt im Aufriss eine andere Aus  führungsform.  



       Fig.    8 zeigt im Grundriss das Heft. hierzu.       Fig.    9 und 10 zeigen in Aufriss und Sei  tenriss eine besondere Ausführungsform einer  Messerklinge.  



       Fig.    11 und 12 zeigen in     Aufriss    und Sei  tenriss eine weitere     Ausführungsform    eines  Tischmessers.  



  Das in     Fig.    1 und 2 veranschaulichte Aus  gangswerkstüek     a    zeigt eine Stangenform mit  rechteckigem Querschnitt. Die Abmessungen  dieses Querschnittes sind in jedem einzelnen  Falle so bemessen, wie es für die Festigkeits  erfordernisse der Übergangsstelle     zwischen     Blatt und Angel     jeweils    nötig ist. Diese Über  gangsstelle     ist    in     Fig.    1 durch die Linie     11_-B     veranschaulicht.

   Von dieser Ausgangsstelle  aus wird nun einerseits zur Bildung des Blat  tes 1 und anderseits zur Bildung der Angel  das Ausgangswerkstück derart bearbeitet, dass  diese Ausgangsstelle in ihren Querschnitts  abmessungen gegenüber dem Querschnitt des  Ausgangswerkstückes keine     Änderung    er  fährt.  



  Bei der Ausführungsform gemäss den       Fig.    3     und    4 ist eine     ungegabelte    Angel 2  vorgesehen, zu deren     Bildung    der hierfür be  stimmte Teil des Ausgangswerkstückes     a    der  art bearbeitet wurde, dass er in der Dicke  keine     Änderung        erfährt.    Die Angel 2 hat, wie       F.ig.    2 zeigt,     dementsprechend    über ihre ganze    Länge die gleiche Dicke wie der in     Fig.    2  dargestellte     Querschnitt    des Ausgangswerk  stückes.

   Die Seitenränder der Angel 2 weisen  je eine Einbuchtung auf, in welche nach Ein  setzen in das Heft das letztere durchsetzende  Niete eingreifen, um die Angel gegen Heraus  ziehen aus dem Heft zu sichern.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     den          Fig.    5 und 6 ist die Angel gegabelt gestaltet,  und zwar weist sie     zwei    Gabelzinken 3     und    4       mit.    quadratischem Querschnitt auf. Die Dicke  der beiden     Gaibelzinken    ist.     zweckmässig    gegen  über der Dicke des     Aiisgan.gswerkstüekes        a     unverändert. Im Heft 5 sind in dem Abstand  der Gabelzinken 3 und 4 entsprechendem Ab  stand gemäss     Fig.    6 runde Bohrlöcher 6 vor  gesehen, wobei der Durchmesser der Bohr  löcher 6 gleich der Seitenlänge des Zinken  querschnittes ist.

   Das Heft. 5 wird, nun auf  die Angel     aufgepresst,    wobei die Zinken 3  und 4 vom     Werkstoff    des Heftes, der z. B.  aus Zelluloid besteht, die am     Bohrlochrand     im Wege stehenden Teilchen abschaben. Das  abgeschabte Gut. wird auf den     Grund    der  Bohrlöcher geschoben, hindert jedoch an  dieser Stelle das     vollständige    Einpressen der  Angel in das Heft nicht, da die Tiefe der  Bohrlöcher um ein entsprechendes Mass  grösser ist als die Länge der Zinken 3 und 4.

    Dieses Einpressen mit den     vorgenannten    Ab  messungen der Bohrlöcher hinsichtlich des  Durchmessers und der Tiefe ergibt, wie die  Praxis gezeigt. .hat, einen festen Sitz der Mes  serklinge am Heft. trotz der     Vorsehung    einer  verhältnismässig kleinen     Zinkenlünge.     



  Bei der     Ausführungsform    nach den     Fig.    7  und 8 ist eine     ungegabelte    Angel 9 von qua  dratischem     Querschnitt    vorgesehen, wobei die  Seitenlänge des     Zinkenquersehnittes        gleieli     gross ist. wie die Dicke des Ausgangswerk  stückes     a.    In die     klingenseitige    Stirnseite des       11@Iesserheftes    7 ist eine vom Heft dicht,     um-          schlossene    gelochte Scheibe 8 eingelassen.

    Beim Einsetzen der Klinge in das Heft. wird  die     Angel    9 durch die     Lochung    der Scheibe 8       gep.resst,    welch letztere so bemessen ist, dass       ,sie    die Angelwurzel auf allen Seiten an ihr  anliegend umgreift.

        Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach den       Fig.    9 und 10 ist eine     iuLo"egabelte    Angel 2'       vorgesehen,    die im Prinzip der Angel 2 der  Ausführungsform nach     Fig.    3 und 4 ent  spricht, jedoch mit dem Unterschied, dass bei  der     Bearbeitung    der Angel auch die Dicke in  der     Weise    etwas     reduziert    wird,     da.ss    die fer  tige Angel 2' an der Übergangsstelle zum  Blatt 1 auf beiden Breitseiten eine kleine  Schulter 13 zur Abstützung eines auf der  Klinge     aufzupressenden    Kropfes aufweist.

    Die Klinge hat also in .diesem Falle an der  in     Fig.    1 mit der Linie     AAB        bezeichneten     Übergangsstelle nur in einem kleinen Bereich  die Dicke des     Ausgangswerkstückes        a,    der       jedoch    zur     Bildung    ,der Schulter 13 ausreicht.  Auf die Angel 2' ist nun ein Kropf 12 auf  geschoben, der eine Lochung aufweist, welche  eine kleinere lichte Weite     aufweist    als die  entsprechende Dickenabmessung der     Schulter     1.3, so dass letztere beim Aufschieben eine Ab  stützung für den Kropf 12 bildet.

   Es lässt  sich daher infolge dieser Schulter 13 ein  fester Sitz des Kropfes 12 erreichen. Der  Kropf     lä.sst    sich infolgedessen leichter auf  schieben als bei einer schulterlosen Angel, bei  welcher zur Erreichung eines festen Sitzes  die Lochung, im Kropf mit geringerer lichter  Weite bemessen sein muss,     als    den Quer  schnittsabmessungen der Angel entspricht,       @rodureh    eine erhebliche     Aufpresskraft    und  eine schabende     Beeinflussung    der Angel  durch den Kropf in Kauf genommen werden  muss.  



  Nach Aufschieben des     Kropfes    werden  dessen Schenkel, wie aus     Fig.    10 ersichtlich  ist, soweit     gegeneinander    gepresst,     bis    sie die  Schulter 13     umfassend    an der Klinge anlie  gen. Der Kropf     sitzt    dann     unverrückbar    fest.  



  Bei der     Ausführungsform    nach den     Fig.11     und 12 ist eine gegabelte Angel vorgesehen,  die im     Prinzip    der     Ausführungsform    nach der       Fig.    5 entspricht. Die Gabelzinken sind mit  den gleichen Bezugszeichen 3 und 4 bezeich  net, ebenso ist. das     Heft    mit dem überein  stimmenden Bezugszeichen 5 bezeichnet.

   Un  terschiedlich ist lediglich, dass die beiden  Gabelzinken 3 und 4 mit einander gegenüber-    liegenden     Randausnehmungen    in Farm von  Einbuchtungen. versehen sind, in welche     nach     Einsetzen der Angel in das Heft 5     ein    das  Heft durchsetzendes Niet 10 eingreift, welches  ein     Herausziehen    der     Klinge        aus    dem     Heft          verhindert.        Unterschiedlich    gegenüber der  Ausführungsform nach     Fiä.    5     ist    ferner,

   dass  bei der     Ausführungsform    nach den     Fig.    11  und 12 vor der     klingenseitigen    Stirnfläche  des Heftes 5 eine Scheibe 11 angebracht ist.  Diese weist- zwei Lochungen auf, welche die  Zinken 3 und 4 dicht     umschliessen    und bietet  einen Schutz gegen das Eindringen von  Feuchtigkeit in das Innere des Heftes sowie  eine Verminderung der Bruchgefahr der Zin  ken.  



  Es steht nichts im Wege, entgegen der  Darstellung in der Zeichnung gegabelte An  geln auch     mit    mehr als zwei Zinken auszu  bilden.     Praktisch    bewährt haben sieh z. B.  drei Zinken mit quadratischem Querschnitt,       dessen        Seitenlänge    gleich der Dicke des     Aus-          gangswerkstückes    ist, wobei auch der     Abstand     zweier     benachbarter    Zinken     voneinander    un  gefähr dieser Dicke entspricht..

   Diese Bemes  sung des Abstandes genügt den     fabrikatori-          schen    Anforderungen zum unmittelbaren  Ausstanzen der Gabelzwischenräume aus dem       Ausgangswerkstück.    Wie sich gezeigt hat,  muss, um     :diese    Zwischenräume     einwandfrei          ausstanzen    zu können, die Breite des Zwi  schenraumes ungefähr der Dicke des Werk  stückes entsprechen.

   Bei mehr als zwei  Zinken kann natürlich auch mehr als ein       Befestigungsniet    eingezogen werden, falls  dies     gewünscht    wird, wobei je zwei benach  barte     Gabelzinken    einander gegenüberliegende       Randausnehmungen    in Form von Einbuchtun  gen     aufweisen    können, in welche das entspre  chende Niet     eingreift.  

Claims (1)

  1. PATENTAhi SPRUCH Verfahren zur Herstellung von Messern, deren Messerklingen mit einer Angel in ein Messerheft eingesetzt sind, dadurch gekenn zeichnet, dass ein stangenförmiges Ausgangs stück mit rechteckigem Querschnitt von der Übergangsstelle zwischen Klinge und Angel aus einerseits zur Bildung des Blattes und anderseits zur Bildung der Angel derart be arbeitet wird, dass diese Übergangsstelle in ihren Querschnittsabmessungen keine Ände rung erfährt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass der zur Bildung der Angel bestimmte Teil des Ausgangswerk stückes derart bearbeitet wird, dass er in der Dicke keine Änderung erfährt. 2. Verfahren nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Angel gegabelt gestaltet wird. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Gabelzinken mit quadratischem Querschnitt ausgebildet und in runde Bohrlöcher des Heftes, deren Durchmesser gleich der Seitenlänge des Zin- kenquerschnittes ist, eingepresst werden.
    -4. Verfahren nach Unteransprueh 2, da durch gekennzeichnet, dass die Klinge durch ein. in einander gegenüberliegende Randaus- nehmungen benachbarter Gabelzinken eingrei fendes Niet mit dem Heft verbunden wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in die klingen- seitige Stirnseite des Messerheftes eine vom Heftdicht umschlossene gelochte Scheibe ein gelassen und die Angel durch die Lochung gepresst wird, welch letztere so bemessen ist, dass sie .die Angelwurzel auf allen Seiten an ihr anliegend umgreift. 6.
    Verfahren nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet., da.ss an der übergangs- stelle zwischen Klinge und Heft auf beiden Breitseiten der Klinge eine Schulter zur Ab stützung eines auf die Angel aufzuschieben den Kropfes gebildet wird.
CH314982D 1950-05-13 1950-05-13 Verfahren zur Herstellung von Messern CH314982A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH314982T 1950-05-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH314982A true CH314982A (de) 1956-07-15

Family

ID=4495810

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH314982D CH314982A (de) 1950-05-13 1950-05-13 Verfahren zur Herstellung von Messern

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH314982A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2541919A1 (fr) * 1983-03-03 1984-09-07 Bargoin Sa Ets Procede de manchage de couteaux par moulage comprenant l'assujettissement prealable d'un noyau a la soie

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2541919A1 (fr) * 1983-03-03 1984-09-07 Bargoin Sa Ets Procede de manchage de couteaux par moulage comprenant l'assujettissement prealable d'un noyau a la soie

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1172575B (de) Fahrtenmesser-Griff
DE2106998B2 (de) Schneidklinge zum Schneiden von Flachmaterial
DE60006938T2 (de) Essstäbchen
EP0042143B1 (de) Küchengerät zum Schneiden von Obst, Gemüse o. dgl. in Streifen
DE60202185T2 (de) Schneidewerkzeug oder dergleichen, wie zum Beispiel Gartenschere, mit zwei schwenkbaren aktiven Elementen
CH314982A (de) Verfahren zur Herstellung von Messern
DE2737547C3 (de) Verfahren zum Zusammensetzen eines Vlieses von Naturtabak
DE3643741C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Schrankgehäuses
DE803317C (de) Egge, insbesondere Zickzackegge
DE2921595A1 (de) Verfahren zur herstellung von messern und sonstigen besteckteilen und mit diesem verfahren hergestellte messer, besteckteile usw.
DE2343119B2 (de) Stemmeisen
DE2250541A1 (de) Knotengitter nach art eines kunstschmiede-eisengitters aus metallprofilstaeben rechteckigen querschnitts
DE2157338A1 (de) Verfahren zur gleichzeitigen Herstellung mehrerer zusammengekitteter Magnetkopfkerne
DE804167C (de) Schere
DE102019116772A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Scheren und Kombination aus mindestens zwei Scheren
CH365247A (de) Topfpflanzenhalter
DE102024001887A1 (de) Holzspieß, Verwendung eines Holzspießes und Verfahren zur Herstellung eines Holzspießes
DE747956C (de) Verfahren zur Herstellung von gewalzten Spaten mit zwei Federn
DE1927303C3 (de) Schere
AT122916B (de) Scheiben-Streifen- und Würfelschneider für Kartoffeln und anderes Gemüse und Obst.
DE576365C (de) Verfahren zur Herstellung von zwei- und mehrzinkigen Gabeln
DE819137C (de) Vorrichtung zum Schaelen von Zitrusfruechten
DE372399C (de) Schraemstange
AT216312B (de) Aus einem Blechstreifen hergestellter Spaten
DE825946C (de) Verfahren zur Herstellung von Sensen und Sicheln