CH315106A - Strickverfahren auf einer Rundstrickmaschine - Google Patents

Strickverfahren auf einer Rundstrickmaschine

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CH315106A
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Fregeolle Oscar
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Hemphill Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/06Sinkers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description


  Strickverfahren auf einer Rundstrickmaschine    Die Erfindung bezieht sieh auf ein Strick  verfahren auf einer Rundatrickmaschine, bei  dem das Garn von den Nadeln ergriffen, über  die Platinen und durch die Nadelmaschen der  vorangehenden Reihe gezogen wird, welche  Nadelmaschen durch die Platinen abgeschla  gen werden, während die zwischenliegenden,  vorher gebildeten Platinenmaschen in den  Platinenkehien angeordnet sind.  



  Bisher war es schwierig, insbesondere beim  Stricken von Strumpfware, einen gleichmässi  gen und symmetrischen Maschenaufbau zu  sicherte. Es kommt häufig vor, dass einige der  Maschen leicht aus der Senkrechten abkippen  und dass eine Seite einer Masche, etwas unter  schiedlich gegenüber der andern ist, so dass  die beiden Hälften nicht symmetrisch sind.  Obwohl diese Besonderheiten geringfügig  sind, so beeinträchtigen sie nichtsdestoweni  ger den Gesamteindruck der Ware, insbeson  dere von feinfädiger Ware.

   Die Erfindung  gestattet es, diese Mängel zu beseitigen, mit  dem Ergebnis, dass eine symmetrischere und  besser aussehende Ware erzeugt wird und ist  dadurch gekennzeichnet, dass das Garn über  die Platinenrücken hinter den Platinennasen       gezogen    wird, während die Platinen sieh  radial nicht bewegen, und dass die vorher  gebildeten Nadelmaschen durch die Platinen.  abgeschlagen werden, während das neu ge  zogene Garnstück noch auf den Platinen  riieken     liegt,    damit die Platinen während des    Abschlagens nicht direkt auf das neu gezo  gene Garnstück einwirken, worauf die neu  gezogenen Platinenmaschen von den     Platinen-          rücken    über die Platinennasen auf die Ab  schlagkanten der Platinenkehlen gebracht  werden.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren wird an  Hand der beiliegenden Zeichnungen beispiels  weise erläutert und mit einem bekannten  Strickverfahren verglichen.  



  Fig 1 ist eine Aufsicht auf einen Teil  einer Rundstrickmaschine.  



  Fig. 2 ist eine Teilansicht von zwei Garn  hebeln und einigen Nadeln     und        Platinen        Emd     zeit, wie die Garne zugeführt und gezogen  werden.  



       Fig.    3 ist eine schaubildliche Ansieht eines  Teils der Platinen.  



       Fig.    4     ist    eine ähnliche,     Ansieht;    jedoch bei  einer bisher bekannten Art der Fadenfüh  rung.  



       Fig.    5 zeigt eine vollständige Socke.  



       Fig.    6     und    7     sind    Ansichten einer Nadel  und einer Platine und zeigen, wie das Garn  gezogen wird.  



       Fig.    6a zeigt die Hauptteile einer Platine.       Fig.    8 und 9 sind entsprechende Ansich  ten, zeigen aber die übliche Art des Garn  ziehens.  



       Fig.    10 ist eine Ansicht     in    Ergänzung zu  den     Fig.    6 und 7 und 8     und    9 und zeigen  einen weiteren Schritt des Strickvorganges.      Fig. 11, 12 und 13 zeigen eine Nadel in  verschiedenen     Strickstufen    nach dem üblichen  Strickverfahren.  



  Fig. 14 und 15 zeigen eine Nadel und zwei  benachbarte Platinen ebenfalls beim üblichen  Strickverfahren.  



  Fig. 16, 17 und 18 sind den Fig. 11, 12  und 13 vergleichbar, zeigen jedoch eine Art  des Strickens gemäss einem Ausführungsbei  spiel der Erfindung, und  Fing. 19, 20 und, 21 sind den Fig. 14 und  15 vergleichbar und zeigen auch die genannte  Art des Strickens.  



  Wie in Fig. 1 dargestellt, ist die Maschine  im allgemeinen mit dem üblichen Zylinder 1,  Garnhebeln 2 und 2', Garnhebelbüchsen 3  und Platinenkappen 4 ausgerüstet, an der die  üblichen Seiten-Platinennocken 5 und 6 ange  bracht sind. Zuzüglich ist die Platinenkappe  mit einem Schwingdaumen 7 ausgerüstet,  der bei 8 seinen     Drehzapfen    hat, so dass er  einwärts in die schematisch in Fig. 1 darge  stellte Lage geschwenkt werden kann, damit  seine Kurvenfläche, wenn gewünscht, zur Be  einflussung der Platinen gebracht werden  kann. Wenn man diesen Nocken einwärts be  wegt, so ist das Ergebnis davon, dass die     Pla-          tinen    sieh eher und weiter einwärts bewegen,  als sie es tun würden, wenn sie vom üblichen  Nocken 6 bewegt. würden, wie aus Fig. 1 her  vorgeht.  



  Der Schwingnocken 7 wird für gewöhnlich  in einwärts     geschwungener    Lage durch eine  an sieh bekannte Einrichtung, hier einen  Hebel 10 und eine Feder 11 gehalten. Wenn  der Schwingnocken 7 zurückgezogen werden  soll, so kann der Hebel 10 durch einen bekann  ten Mechanismus 12 ausgeschwungen werden,  der von irgendeiner Steuereinrichtung be  dient wird, so dass er nicht länger     auf    den  Schwingnocken wirkt, worauf sieh der Nocken  auswärts bewegt, bis er gegen     den    Anschlag  8' anläuft und dadurch den üblichen     Plati-          nennoeken    6 benutzbar macht, wenn ein     über-          gang    auf das alte Strickverfahren erwünscht  ist.  



  Eine weitere Abänderung der Maschine  besteht darin, dass die Sehrägung 13 des Hit-    telplatinennockens 14 etwas steiler als ge  wöhnlich ausgeführt wird. Der Zweck dafür  wird später auseinandergesetzt.  



  In Fig. 6a sind die Hauptteile einer     Pla-          tine    angegeben. 17 ist die Kehle, die eine sich  nach vorn erstreckende Abschlagkante 17'  aufweist. 18 ist die Nase und 16 ist der  Rücken. Mit 18' ist der Boden der Nase 18  und mit 19 ihr Rücken bezeichnet.  



  Wie am besten aus den Fig. 6a bis 10 zu  ersehen, liegen die flachen Rücken 16 etwas  höher als die Abschlagskanten 17' der Kehlen  17. Auch die Nase 18 ist. oben verhältnismässig  flach und endet mit dem schrägen Rücken 19,  der zum Platinenrücken 16 führt. Die Stärke  der Nase 18 dort, wo sie an der Platine sitzt,  ist etwas geringer als üblich.  



  Um glattes Stricken zu bewirken, wird der  Hebel 10 so gestellt, dass er den Schwing  nocken 7 einwärts in die in Fig. 1 dargestellte  Labe bewegt. Daraus ergibt sich, dass die     Pla-          tinen    früher und weiter einwärts bewegt wer  den, als sie durch den üblichen Nocken 6     be-          wegt    wurden, der in punktierten Linien in  Fig. 1 gezeigt ist, und sie bleiben in dieser  Einwärtsstellung, bis der Abzug vollendet ist.

    Dadurch wird erzielt, dass das Garn über die  Rücken 16 der Platinen gelegt und die  Maschen gezogen und bemessen werden, wie  in     Fig.    3 gezeigt, statt. über die     Absehlagkan-          ten    17' der Platinen, wie es üblich und in       Fig.    4 gezeigt ist. Das ist auch aus der     Fig.    6  und 7 im Vergleich mit den     Fig.8    und 9  zu ersehen, die das übliche     Verfahren    dar  stellen.  



       Wenn    die Platinen vom     -Nocken    14 zurück  gezogen werden, so     werden    die neu gebildeten       Platinenmasehen    von den Rücken 16 der     Pla-          tinen    oben über die     Nasen    18 auf die Ab  schlagkanten 1<B>7</B> gebracht, wie schematisch in       Fig.    10 dargestellt ist. Es ist. klar, dass da  durch die Maschen etwas gestreckt werden.

    Aus diesem Grunde ist die     Sehrägung    13 des  Nockens 14 etwas steiler als üblich, wie schon       v'arher        betont    und in     Fig.    1 gezeigt ist, so  dass weniger Platinen als üblich sieh     ztt     irgendeiner Zeit. im     Rückzug    befinden, um  diese     zusä.tzliehe    Beanspruchung auf verhält-      nismässig wenige Maschen zür gleichen Zeit  zu beschränken.  



  Gemäss Fig. 3 wird das Garnstück 25 über  die Platinenrücken 16 hinter den Nasen 18  gezogen während die Platinen 15 sich radial  nicht bewegen, wenn sich die Platinen ein  wärts bewegen, um die Maschen von den  Nadeln abzuschlagen, wird das neu gezogene  Garn, das sich noch auf den Platinenrücken  befindet, nicht unmittelbar beeinflusst, weil  das Abschlagen durch Berührung der     Plati-          nenkehlen    mit den vorher gebildeten     Platinen-          masehen    bewirkt wird, wie aus Fig.

   3 hervor  geht, während bei dem üblichen Strickver  fahren, bei dem das soeben gezogene Garn,  ebenso wie die zuvor gebildeten     Platinen-          maschen    sieh auf den Abschlagkanten 17' der  Platinenkehlen befinden, die Platinen un  mittelbar auf das neu gezogene Garn wirken.  Mit andern Worten werden nach dem     be-          schrie    benen Verfahren nur vollständige zuvor       gebildete        Maschen    von den Platinen beim Ab  schlagen berührt, während nach denalten Ver  fahren unvollständige, neu gebildete Maschen  von den Platinen berührt werden, tun die alten  Maschen von den Nadeln abzuwerfen.  



  Beim alten Verfahren gemäss Fig. 4 wird  ein gewisser Garnbetrag von den neu gebilde  ten Maschen entnommen, der nicht für jede  Masche gleich ist Infolgedessen sind auch die  haschen untereinander nicht gleich. Nach  dem Verfahren gemäss Fig. 3 entfällt diese  Entnahme, und es sind die Maschen wesentlich  gleichförmiger.  



  Wird gemäss Fig. 3 das Garn über die  Platinenrücken gezogen und es dann oben  über die Nasen tretengelassen, so hat dies  eine sehr günstige Wirkung auf die     Nadel-          masehen.    Das lässt sieh am besten aus den  Fig. 11. bis 21 ersehen. Bei den alten Ver  fahren, bei denen allein die Platinenkehlen  benutzt wurden, bewegt sieh die neu gezogene  Nadelmasche 20 aus dem Nadelhaken in die  in Fig. 11 dargestellte Lage, in der sie um  die Zunge liegt, wenn die Nadeln durch den  Hubnoeken angehoben werden und auf der  Nadelstütze des Schlosses in der bekannten  Weise laufen Wenn die Nadel weiter gehoben    worden ist, so tritt die Schlaufe 20 von der  Zunge auf den Schaft der Nadel (siehe  Fig. 12).

   Weil der Schaft erheblich dünner  als Schaft und     Zunge        zusammen    ist, so wird  die Masche etwas lose. Das ist am besten  aus Fig. 14 ersichtlich. Wenn die Nadel sieh  wieder senkt, wie in Fig. 13 gezeigt, so muss  die Masche 20 die Nadel schliessen und mich  darüber weggehen. Wenn die Masche 20 ab  geschlagen wird, ist das neue Garn 23 be  reits in die Kehle der Platine gelegt worden,  so. dass, wenn die Platinen zum Abschlagen  der Masche 20 von den Nadeln vorgehen,  ein Druck auf das neu gelegte Garn 23 aus  geübt wird, wie in Fig. 15 gezeigt ist..  



  Das Ergebnis aller dieser aufü die Maschen  20 einwirkenden Einflüsse ist, dass aller  Wahrscheinlichkeit nach die Form der Ma  schen in verschiedenen Graden abgeändert  wird, was von Unregelmässigkeiten der Nadeln,  Zungen und Platinen und im Garn selbst ab  hängt. Es ist fast unvermeidlich, da.ss diese  unterschiedlichen Faktoren Unterschiede im  Aufbau und in der Anordnung der Maschen  hervorrufen; sind     _    auch diese     Änderungen     klein, so ,haben sie doch eine recht erhebliche       Wirkan.g    auf Symmetrie und Aussehen der  Ware.  



  Nasch dem     Verfahren    gemäss     Fig.    3 wird  die neu gebildete Masche 24 auf der Nadel  auch über die     Zunge    zu liegen kommen, wie  in     Fig.16    dargestellt. Das ist dieselbe Lage,  wie bei den alten Verfahren in     Fig.    11 ge  zeigt ist.

   Wenn indessen die Nadel weiter ge  stiegen ist, so dass sich die     Maschen.    von der  Zunge auf den     Nadelschaft    bewegt hat, wie in  den     Fig.17    und 19, so zieht das Zurückziehen  der     Platine    die benachbarten     Platinen-          maschen,    die sich auf den     Platinenrüeken     befinden, über die schrägen Rücken 19 und  oben über die Nasen 18, und das strafft die       Nadelmasche    24     tun    den Nadelschaft, wie am  besten aus den     Fig.19    und 20 ersichtlich ist.

         Wenn    die Nadel niedergeht, um das Garn in  der nächsten Runde zu ziehen, so muss natür  lich die     Magehe    24 die Zunge schliessen     tuzd     über sie hinweggehen, wie in     Fig.    18 darge  stellt ist. Da.     jedoch    die Masche 24 um den      Nadelschaft angespannt war und so zu einer  im wesentlichen bestimmten Grösse gebracht  worden war, so wird der folgende Strickvor  gang, der etwas die Grösse der Masche ändern  wird, es aber mit erheblicher     Gleichförmigkeit     tun. Wenn sich die Platinen wieder einwärts  bewegen, um die Masche 24 abzusehlagen, be  finden sieh die benachbarten Platinenmaschen  in den Platinenkehlen.  



  Wie aus Fig. 20 ersichtlich ist, wirken die  Platinen nur auf diese vollständigen Maschen,  um die Nadelmasche 24     abzuschlagen    und  nicht auf das neu gezogene Garn, das eben  quer über die Rücken der Platinen gelegt wor  den ist, wie in Fig. 21 dargestellt. Infolge  dessen wird praktisch die gesamte     Beanspru-          chung    beim Abschlagen der Masche 24 auf  die benachbarten vollständig gebildeten     Plati-          nenmaschen    gelegt, die sehr fest sind, und  fast gar nicht auf die neu gezogenen und ver  hältnismässig     unfesten    Maschen des neuen  Garnes 25.  



  Die Streckung des Garnes 25, wenn es von  den Platinenrücken 16 und oben über die  Nasen 18 bewegt wird, sowie die Anpassung  des Garnes um den Nadelschaft, sucht den  Garnbetrag auf beiden Seiten auszugleichen,  so dass sowohl die Nadel- wie die     Platinen-          maschen    gerader sind und auch in anderer  Hinsicht gleichförmiger. Der folgende     Über-          Hinsicht    gleichförmige. Der folgende Über  gang der ausgeglichenen Nadelmaschen über  die Nadelzunge, wo sie in gleichförmiger  Weise etwas gestreckt werden, sucht auch die  Grösse der benachbarten Platinenmaschen  leicht zu mindern, und zwar durchaus gleich  förmig.  



  Infolgedessen sind in der fertigen Ware  die Nadel- und Platinenmaschen wesentlich  mehr von gleicher Grösse und Gestalt, die  Maschenstäbchen sind gerade und die Ware  als Ganzes ist vollkommener und für das  Auge gefälliger. Das ist insbesondere wichtig  bei Feinstriekware, bei der die kleinsten     Un-          vollkommenheiten    und Unterschiede auffallen.  Es war bisher an sich bekannt, die Garne über  die Rücken der Platinennasen zu ziehen. Die  Länge der Schleife war aber dabei wegen der  Bewegung der Platinen oder der Nadeln    nicht eindeutig bestimmt.

   Wenn aber, wie im  beschriebenen Verfahren gemäss Fig. 3, die  Garne über den Platinenrücken hinter der  Nase gezogen sind, ist die Höhe der Kante,  über welche die Garne gezogen sind, genau  bestimmt, so dass Schleifen von regelmässiger  Länge erhalten werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Strickverfahren auf einer Rundstrickma schine, bei dem das Garn von den Nadeln er griffen, über die Platinen und durch die Nadelmaschen der vorangehenden Reihe ge zogen wird, welche Nadelmasehen durch die Platinen abgeschlagen werden, während die zwischenliegenden, vorher gebildeten Plati- nenmaschen in den Platinenkehlen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Garn über die Platinenrücken hinter den Platinen- nasen gezogen wird, während die Platinen sich radial nicht bewegen, und dass die vorher gebildeten Nadelmaschen durch die Platinen abgeschlagen werden,
    während das neu gezo gene Garnstück noch auf den Platinenrüeken liegt, damit die Platinen während des Ab- schlagens nicht direkt auf das neu gezogene Garnstück einwirken, worauf die neugezoge nen Platinenmaschen von den Platinenrücken über die Platinennasen auf die Abschlagkan- ten der Plathienkehlen gebracht werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Strickverfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Ziehen des Garnes hinter die Platinennasen die Pla- tinen einwärts bewegt werden.
    2. Strickverfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die neu o-ezoge- nen Platinenmasehen über die Platinennasen gebraeht werden, während sieh die neu gezo- genen Nadelmaschen auf den Nadelschäften unterhalb der Nadelzungen befinden, wodurch die Maschen gestrafft.
    werden und ihre Grösse vermindert wird, worauf die Maschen durch Übertreten über die geschlosenen '-'Nadelztui- gen gestreckt werden:.
CH315106D 1953-02-12 1953-02-12 Strickverfahren auf einer Rundstrickmaschine CH315106A (de)

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