CH315176A - Verfahren zur Aufkohlung von Gegenständen aus Eisen und seinen Legierungen in einem Salzbad - Google Patents

Verfahren zur Aufkohlung von Gegenständen aus Eisen und seinen Legierungen in einem Salzbad

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CH315176A
CH315176A CH315176DA CH315176A CH 315176 A CH315176 A CH 315176A CH 315176D A CH315176D A CH 315176DA CH 315176 A CH315176 A CH 315176A
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salt bath
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David Waterfall Frederick
Leslie Hewson Robert
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C8/00Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals
    • C23C8/40Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using liquids, e.g. salt baths, liquid suspensions
    • C23C8/42Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using liquids, e.g. salt baths, liquid suspensions only one element being applied
    • C23C8/44Carburising
    • C23C8/46Carburising of ferrous surfaces

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Description


  Verfahren zur     Aufkohlung    von Gegenständen aus Eisen und seinen Legierungen  in einem Salzbad    Salzbäder der verschiedensten Zusammen  setzung sind als Mittel zur     Aufkohlung    von  Eisen und seinen Legierungen bekannt. Die  einige Zeit in ein solches Bad eingetauchten  Gegenstände werden durch die Einwirkung;  der geschmolzenen Salze     aufgekohlt,    wobei die  Dicke der zementierten Zone von den     Arbeits-          bedingungen    abhängt.

   Es ist allgemein be  kannt, für eine derartige Behandlung eine     ge-          sehmolzene    Mischung aus     Cyanid'en    und     Car-          bonaten    der     Alkalimeta.lle    zu verwenden.

    Auch Bäder aus einer solchen     CyanidlCarbo-          nat-Mischung    mit Zusatz von     Alkalihalogeni-          den,    oder in gewissen Fällen Mischungen aus       Alkalicyaniden        und        -hal'ogeniden    mit     Erd-          alkalichloriden    und     -carbonaten    sind bekannt..       11leistens    ist es bei der Verwendung derartiger  Salzbäder gebräuchlich, die Schmelze mit  einer     Graphitschieht    zu überdecken.  



  Im Einzelfall hängt die Zusammensetzung  solcher zur Behandlung von Stahlgegenstän  den bestimmter Salzbäder vom gewünschten       C'Trad    und der     Eindringtiefe    der     Aufkohlung     ab. Wenn eine verhältnismässig dünne zemen  tierte Zone gewünscht wird, also     Eindring-          liefen    von etwa. 0,5-0,75 mm, eignen sieh       Schmelzen    aus     Alkalicy        aniden    und     -carbonaten     oder Mischungen dieser     Cyanide    und     Carbo-          nate    mit.

   einem oder mehreren     Erd'alkalihalo-          geniden.       Grössere     Eindringtiefen    oder höhere     Attf-          kohlungswerte        können    mit Bädern erreicht       werden,,

      die zur     Hauptsache    aus Barium- und       Strontiumchlorid    mit einem Zusatz von 10 bis       20%        Alkalicyanid        bestehen.        Auch        eine        geringe     Menge     eines        Alkalihalogenides    kann anwesend  sein..  



  Bäder aus     A.lkalicyaniden    und     -carbonaten     mit oder ohne Zusatz von     Alkallhalogeniden     besitzen nur ein     beschränktes        Aufkohlungsver-          mög,en    und kommen zur     Erzeugung        dickerer     zementierter Schichten nicht in Frage. Dort,  wo sie     ausreichen,    werden sie aber gerne ver  wendet, weil sie wasserlöslich sind     und    sich       deshalb    die an den behandelten Gegenständen  haftenden Salzreste leicht entfernen     lassen.     



  Im     Gegensatz        dazu    erlauben zwar Schmel  zen aus     Bariumchlorid    oder     Strontiumchlorid          und        10-20%.        Alkalicyanid        höhere        Aufkoh-          lungsgrade    und grössere     Eindringtiefen    des       Kohlenstoffes,    sind aber in Wasser weniger  löslich. Mit ihnen behandelte Gegenstände be  dürfen     also    nach der Behandlung einer be  sonderen Reinigung zum Entfernen anhaften  der Salzreste, die sehr sorgfältig erfolgen  muss, weil sonst erhöhte.

   Rosttendenz besteht.  



  Es wurde nun ein verbessertes Salzbad ge  funden, dessen Hauptbestandteil ein     Alkali-          halogenid    oder eine Mischung von     Alkalihalo-          geniden    ist und das ausserdem noch eine ge-           ringere        'i#l:enge        Alkalicyanid    und 0,25-5,0 Ge  wichtsprozente Silizium enthält.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Verfah  ren zur     Aufkohlung    von Gegenständen aus  Eisen und Eisenlegierungen. Es ist dadurch  gekennzeichnet, dass die zu behandelnden  Gegenstände in eine     Salzschmelze    gebracht  werden, die zum grössten Teil aus mindestens  einem     A:lkalihalogenid    besteht und die ausser  dem eine Menge     Alka:l'icyanid,    die kleiner ist  als die     Alkalihalogenidmenge,    sowie 0,25 bis  5,0 Gewichtsprozente Silizium enthält.  



  Ferner ist Gegenstand der Erfindung ein  Salzbad zur Ausführung dieses Verfahrens,  dadurch gekennzeichnet, dass es     zum    grössten  Teil aus mindestens einem     Alkalihalogenid,    zu  einem kleineren Teil aus einem     Alka.lieya.nid     und zu 0,25-5,0     Gewichtsprozente    aus Sili  cium besteht.  



  Es ist von Vorteil, wenn das Bad bis zu  etwa     101/o        des        Bad'gewichtes        Natriumfluorid     enthält, da,     dieser    Zusatz die     Aufkohlungs-          fähigkeit    der Schmelze während längerer Zeit  aufrechterhält.  



  Der     Cyanidgehalt    soll kleiner sein als das  Gewicht aller     anwesenden        Alkalihalogenide    zu  sammen. Er soll vorzugsweise nicht mehr als       1519/9    und am besten     zwischen    1 und 10     Ge-          wichtsprozent        dies    Ganzen betragen.  



  Die     Badtemperatur    kann beliebig über dem       Schmelzpunkt    der Mischung gewählt werden,  wobei die Zementierung mit steigender Tem  peratur kräftiger wird. Es ist aber vorteil  haft, bei einer zwischen 800 und 950  C liegen  den Temperatur zu     arbeiten.     



  Das Bad kann bereitet werden, indem man  zuerst eine     Alkalichloridschmelze    herstellt,  z. B. eine geschmolzene Mischung aus.     Kalium-          und        Natriumchlorid    oder     aus    Kalium- und       Natriumehlorid    und     Natriumfluorf,    und diese  auf einer zwischen 750 und 950  C liegenden  Temperatur hält.

   Dann wird etwa 1     o/a        Sili-          eium,    am besten in Pulverform, und 1 bis       10%        Natriumcyanid,-        zugesetzt.        Es        ist        emp-          fehlenswert,    den bei der Stahlbehandlung sich  bildenden     Bodensatz    in regelmässigen Abstän-    den, vorzugsweise jeden Tag, durch Ausschöp  fen mit einem Sieb zu entfernen.

   Gleichzeitig  wird dann das ursprüngliche     Badniveau    durch  Zusatz von     Natrium/Kaliumchloridmischung     oder     Chlorid/Fluoridmischung    wieder herge  stellt und das verbrauchte     Natriumeyanid     ersetzt. Auch ein neuer Zusatz von Silicium  pulver kann nötig werden, wobei das Ausmass       dieses        Zusatzes    stark von den Arbeitsbedin  gungen abhängt.

   Führt, die Benützung des  Bades zum Beispiel     zu    einer starken Durch  lüftung, so     ist    zur Beseitigung von sauerstoff  haltigen     Badbestandteilen    ein vermehrter     Sili-          ciumzusatz    nötig. Nach dem     Silieiumzusatz    ist  auch der geeignete Zeitpunkt gekommen, um  auf die     Badoberfläche    eine Schicht von     Gra-          phitpulv    er     aufzubringen.    Ein, wenn gewünscht,  mit einer     Graphitschieht    überdecktes Salzbad  stellt eine spezielle Ausführungsform der Er  findung dar.  



  Den bisher gebräuchlichen Salzbädern       ,gegenüber    weisen die     erfindungsgemässen    Bä  der verschiedene Vorteile auf. Sie besitzen alle  erwünschten Eigenschaften der     Cyanidl'Car-          bonat-Bäder,        besonders    die leichte     Entfern-          barkeit    von Salzrückständen am behandelten  Stück durch blosses Abwaschen mit     Wasser     und das weite     Temperaturgebiet,        innerhalb     dessen sie befriedigend arbeiten.

   Ausserdem  kann mit den erfindungsgemässen Bädern ein       Zementierungseffekt    erreicht werden, der ent  weder demjenigen von     CyanidfCarbonat-Bä-          dern    oder von     Cyanid'iErdalkalihaloaenid-          Bädern    entspricht, ohne dass     wasserun:lösliehe     Salzkrusten auftreten.  



  Nach dem     Aufkohlen    in     Cyanidbädern    oder       Cya.nid/Erdalkalihalogenid-Bädern    und Ab  schrecken in Öl weisen gewisse hochlegierte       Stahlsorten    oft eine weiche     Oberfläehenschieht     auf. Das isst auf den infolge     ihres    hohen     St.iek-          stoffgehaltes    in der     Oberfläehensehieht        7tzrüek-          bleibenden        Au:stenit.    zurückzuführen.

   Zum  Erreichen einer grossen Oberflächenhärte ist  es in solchen Fällen deshalb nötig, das Mate  rial einer     Unternullbeha.ndlung    zu unterwer  fen. Beim Behandeln hochlegierter Stähle nach      dem erfindungsgemässen Verfahren wird durch  die üblichen     Absehreckverfahren    dagegen eine  bessere Oberflächenhärtung erreicht, so dass  eine     Unternullbehand:lung    nicht notwendig ist.  



  Die     Erfindung    wird in den folgenden Bei  spielen näher erläutert.  



  <I>Beispiel 1</I>  Eine Salzschmelze der folgenden Zusam  mensetzung wurde     hergestellt:     12,5 kg     Natriumchlorid,     12,5 kg     Kaliumchlorid,     1,5 kg     Natriumcyanid,     0,25 kg     Siliciumpulver.     



  Das Bad wurde auf einer Temperatur von  950  C gehalten, die Oberfläche war mit einer  Schicht aus     Graphitkohle    bedeckt. Die Eisen  gegenstände wurden zwei Stunden im Bad       belassen.     



  Nach der Behandlung wurden die Gegen  stände langsam erkalten     gelassen    und dann    untersucht. Die Ergebnisse waren die folgen  den:  
EMI0003.0012     
  
    Gesamtstärke <SEP> der <SEP> aufgekohl'ten <SEP> Zone <SEP> 0,8 <SEP> mm
<tb>  0,6 <SEP> o/a <SEP> C <SEP> in <SEP> einer <SEP> Tiefe <SEP> von <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 0,4 <SEP> mm
<tb>  Eutektische <SEP> Zusammensetzung <SEP> bei <SEP> .

   <SEP> 0,2 <SEP> mm       Nachdem das Bad einige Zeit im Betrieb       gewesen    war, wurde sein     Natriumcyanidgehalt     auf     81/o    erhöht und dann durch dauernde Be  nützung während mehrerer Tage allmählich       bis        auf        1%        sinken        gelassen.        Während        dieser     Zeit wurde der     Bodensatz    täglich entfernt  und an jedem der     8-9stündigen    Arbeitstage       wurden    226 g     Siliciumpulver    zum Aufrecht  erhalten des  <RTI  

   ID="0003.0027">   Aufkohlungsvermögens        zugesetzt.     Täglich wurden     Weicheisenprobestücke    im Bad  behandelt, langsam gekühlt und die Dicke der       zementierten    Schicht gemessen. Dabei zeigte es  sieh, dass auch bei einem     Cyanidgehalt    von 1  /o  noch erhebliche     Aufkohlung    erreicht     wurde.     Durch     zweistündiges    Behandeln im Bad von  950  C und anschliessendes     langsames    Abkühlen  wurden folgende Resultate erhalten:

    
EMI0003.0036     
  
    8% <SEP> NaCN <SEP> 3% <SEP> NaCN <SEP> i% <SEP> NaCN
<tb>  Gesamtstärke <SEP> der <SEP> zementierten
<tb>  Schicht. <SEP> 0,75 <SEP> mm <SEP> 0,7 <SEP> mm <SEP> 0,67 <SEP> mm
<tb>  <B>0,604</B> <SEP> C <SEP> in <SEP> 0,47 <SEP> mm <SEP> 0,42 <SEP> mm <SEP> 0,27 <SEP> mm <SEP> Tiefe
<tb>  Eutektisehe <SEP> Zusammensetzung <SEP> in <SEP> 0,17 <SEP> mm <SEP> 0,15 <SEP> mm <SEP> 0,05 <SEP> mm <SEP> Tiefe       <I>Beispiel</I>  Eine     Sal'zsehmelze    der folgenden Zusam  mensetzung wurde hergestellt:  11 kg     Natriumchlorid,     11 kg     Kaliumehl'orid     1,25 kg     Natriumfluorid     1,5 kg     Natriumcyanid     0,25 kg     Siliciümpulver.     



  Das Bad war fünf Tage bei 950  C im Be  trieb. Täglich wurde genügend     Natriumcyanid          zugesetzt,    um den     Cyanidgehalt        des        Bades    auf  etwa     51/o    zu erhalten.  



       Weieheisenversuchsatücke    wurden im Bad  je zwei Stunden behandelt und zeigten nach  .Abkühlung die folgenden     Ergebnisse:     
EMI0003.0051     
  
     Während dieser fünf Tage wurden dein  Bad nur einmal 226     g    Silicium     zugesetzt,     trotzdem die     Gesamtmasse    des Bades von der  Grössenordnung 25 kg war. Aus der Tabelle  ist klar     ersichtlich,        da.ss    die     Aufkohlungs-          fähigkeitwährend    der ganzen Gebrauchsdauer  erhalten blieb.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Aufkohlung von Gegenstän den aus Eisen und seinen Legierungen in einem Salzbad, dadurch gekennzeichnet, dass die zu behandelnden Gegenstände in eine Salz schmelze gebracht werden, die zum grössten Teil aus mindestens einem Alkalihalogenid besteht- und die ausserdem eine Menge Alkali- ey anid, die kleiner ist. als die Alka.l'ihalogenid- menge, sowie 0,25-5,0 Gewichtsprozente Sili cium enthält. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Siliciumgehalt des Bades zwischen 0,25 und<B>1,504</B> liegt. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die verwendete Salzschmelze ausser einem andern Alkaliha.lo- genid ein Alkalifluorid enthält. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss die Schmelze pulve risiertes Silicium enthält. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Alkalicyanid- gehalt des Bades höchstens 15 % beträgt. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeiehnet, da.ss die Schmelze zwi schen 1 und 10 % Alkalieyanid enthält. 6. Verfahren nach Patentansprueh I, da durch gekennzeichnet, dass bei einer zwischen 800 und 950 C liegenden Temperatur gearbei tet wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der gebildete Bodensatz von Zeit zu Zeit entfernt und das Bad durch Zusatz seiner Komponenten er gänzt wird.
    PATENTANSPRUCH II Salzbad zur Ausführung des Verfahrens nach Patentansprueh I, dadurch gekennzeich net, dass es zum grössten Teil aus mindestens einem Alkalihalogenid, zu einem kleineren Teil aus einem Alkalicyanid und zu 0,25-5,0 Ge wichtsprozent aus Silieium besteht. UNTERANSPRÜCHE B.
    Salzbad nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, da.ss sein Alkalicyanid- gehalt höchstens 15 IM beträgt.. 9. Salzbad nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass es ausser einem andern Alkalihalogenid ein Alkalifluorid ent hält. 10. Salzbad' nach Unteransprueh 8, da durch gekennzeichnet., dass sein Alkalieyanid- gehalt zwischen 1 und 10 /o- liegt.
CH315176D 1951-11-28 1952-11-28 Verfahren zur Aufkohlung von Gegenständen aus Eisen und seinen Legierungen in einem Salzbad CH315176A (de)

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