CH315355A - Flüssigkeitsgefüllter Federthermostat mit mehreren Wärmefühlern - Google Patents

Flüssigkeitsgefüllter Federthermostat mit mehreren Wärmefühlern

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CH315355A
CH315355A CH315355DA CH315355A CH 315355 A CH315355 A CH 315355A CH 315355D A CH315355D A CH 315355DA CH 315355 A CH315355 A CH 315355A
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Amsler Robert
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Landis & Gyr Ag
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/30Automatic controllers with an auxiliary heating device affecting the sensing element, e.g. for anticipating change of temperature

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Description


  Flüssigkeitsgefüllter Federthermostat mit mehreren Wärmefühlern    In der     Wäxmetechnik    sind bereits     Steuer-          vorriehtungen    bekanntgeworden, bei denen  zwei oder mehrere physikalische Grössen ein  und dasselbe Regulierorgan beeinflussen, mit  dem Zweck, eine dieser physikalischen Grössen  in Abhängigkeit von den andern zu regulie  ren. So werden zum Beispiel elektrische     Mess-          systeme    mit temperaturabhängigen Wider  ständen oder     'Thermoelementen    für diese Art  der Zusammenwirkung verwendet.  



  Bei     Tiemperaturmesssystemen    mit Flüssig  keitsfühler,     Kapillarrohr    und Federrohr oder  Membrane, sind Kombinationen mit zwei  Fühlern bekanntgeworden, welche für die  Steuerung von Heizanlagen Verwendung fin  den, indem ein Fühler der Aussentemperatur  im Freien und der andere der     Kesselwasser-          temperatur    der Heizanlage ausgesetzt werden.  Hierbei handelt es sich um Steuerungen, da  die beiden Fühler sich nicht im gleichen  Regelkreis befinden.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft     nun     einen flüssigkeitsgefüllten     Federtliermostat     mit mehreren     Wärmefühlern,    welcher sich.  gegenüber den bekannten Einrichtungen der  gleichen Art dadurch auszeichnet,     dass        die     Wärmefühler in einem     wärmedurchilossenen     Objekt an Orten mit     verseliiedenen    Tempera  turen angeordnet sind und sieh in einem  einzigen Regelkreis befinden.  



  In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  .schematisch dargestellt,    Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen     flüssigkeitsgefÜllten    Feder  thermostat zusammengebaut mit einem Koch  gefäss mit     Tauehheizung,          Fig.    2 einen gleichen Thermostat, zusam  mengebaut mit einem Kochgefäss mit aussen  angelegter Heizung,       Fig.   <B>3</B> einen ebensolchen Thermostat, zu  sammengebaut mit einem Backofen,       Fig.4,   <B>5</B> verschiedene     Anschlussarten    der  Wärmefühler an ein Federrohr und       Fig.   <B>6</B> eine besondere Ausführungsart der       Wä,

  rmefühler.     



  In der     Fig.   <B>1</B> bedeutet<B>1</B> einen Kochkessel  einer Waschmaschine, eines     Durehlauferhit-          zers        usw.,    in den von unten eine elektrische  Tauchheizung 2 eingeführt ist. In der Nähe  der letzteren ist ein     Flüssigkeitswärmefühler     <B>3</B> angeordnet, der über ein     Kapillarrohr    4 mit  einem     Pederrofir   <B>5</B> in einem mindestens einen  durch das Federrohr<B>5</B> betätigten     'Thermo-          statschalter,6        enthaltendesThermostatgehäuse     <B>7</B> verbunden ist.

   Im Kochkessel<B>1</B> ist nun  noch ein     zweit-er        Wärmefühler   <B>8</B> angeordnet,  der über ein     Kapillarrohr   <B>9</B> ebenfalls mit dem  Federrohr<B>5</B> in Verbindung steht. Die Volu  mina der beiden Wärmefühler<B>3, 8</B> sind vor  zugsweise verschieden gross; beispielsweise ist  das Volumen des Wärmefühlers<B>8</B> doppelt so  gross wie dasjenige des Wärmefühlers<B>3.</B>  Auch die Wandungen der     Wärmefühlergefässe     <B>3, 8</B> sind vorzugsweise verschieden stark und  aus die Wärme verschieden gut leitendem      Material hergestellt, so     dass    die Wärmefühler  <B>3, 8</B> verschiedene     Wärmeträgheiten    aufweisen.  



  Man ersieht aus der     Fig.   <B>1,</B>     dass    die beiden  Wärmefühler<B>3, 8</B> in einem wärmedurchflos  senen Objekt, nämlich dem Kochkessel<B>1,</B> an  Orten angeordnet sind, in welchen zwei von  der Tauchheizung 2 erzeugte,     -unterschied-          liehe    Temperaturen herrschen. Wird mit dem       Thermostatsehalter   <B>6</B> die     Tauchheizung    2 über  an sich bekannte Mittel     ein-    und ausgeschal  tet., so bilden die beiden Wärmefühler<B>3, 8</B>  Teile eines Regelkreises, da beide Fühler die  gleiche physikalische Grösse Überwachen.

   In  Richtung des Wärmegefälles betrachtet, das  heisst über     Tauehlieizung    '2, Wärmefühler<B>Ö,</B>  aufzuheizende Flüssigkeit<B>10,</B> Wärmefühler,<B>8,</B>       Kochkesselwand    und Umgebung, sind die  Wärmefühler<B>3, 8</B> dort angeordnet, wo die  grössten Temperaturgefälle auftreten. Dabei  ist also keiner der beiden Fühler auf diejenige  Temperatur eingestellt., die die zu     überwa,          chende    Flüssigkeit<B>10,</B> annehmen soll, das heisst  mit den Wärmefühlern<B>3, 8</B> wird eine Tem  peraturregulierung an einem zwischen diesen  beiden     Wärmefühlern    befindlichen Ort vorge  nommen, wo sich selbst kein     Wärinefühler    be  findet.  



  In der     Fig.    2 ist ein wärmedurchflossenes  Objekt<B>1,1,</B> zum Beispiel ein Futterdämpfer,  Wasserboiler     usw.,    mit indirekt durch eine  innere     Behälterwand    12 hindurchwirkendem  Heizkörper<B>13</B> dargestellt, bei dem ein  mit dem Heizkörper thermisch gekoppel  ter Wärmefühler 14 und ein mit dem       Koehgut,   <B>15</B> thermisch gekoppelter Wärme  fühler<B>116</B> gemeinsam auf ein     einenSteuer-          schalter   <B>17</B> betätigendes     Pederrohr    18 in  einem     Thermostatgehäuse)   <B>19</B> wirken.

   Bei  derartigen Objekten ist es nun möglich, durch  zweckmässige Wahl     der    Wärmefühler 14,<B>16</B>  und ihrer Standorte verschiedenartige Be  triebsbedingungen zu erfüllen, ohne beim  Übergang von einer Betriebsart auf die an  dere eine Nachstellung der     Reglereinrichtung     vornehmen zu müssen. Beispielsweise können  die Verhältnisse so gewählt werden,     dass    bei  leerem Kessel die     Aussehaltung    des Heizkör  pers durch den     Wärmefühler    14 bewirkt wird,    der dann als     Trockengangsehutzwärmefühler     wirkt.

   Wird der Kessel teilweise mit Wasser  gefüllt, so kann erreicht werden,     dass    der  Regler zum     erstenmal    gerade dann abschaltet,  wenn das Wasser die Siedetemperatur erreicht  hat. Wird der Kessel ganz mit Wasser gefüllt,  so erfolgt die erste     Absehaltung    zum Beispiel  bei einer     Wassertemptratur    von     8,00   <B>C,</B> und  später steigt diese Temperatur langsam auf  etwa<B>900 C.</B> Wird der Kessel ausser mit -Wasser  noch mit einem zu erweichenden Gut belastet,  zum Beispiel mit Gemüse, so erfolgt die<B>Ab-</B>  schaltung der Heizung in Funktion der Be  lastung.

   Die erste     Absehaltung    erfolgt jetzt  bei gleicher     Reglereinstellung    beispielsweise  bei einer mittleren Temperatur des     KochgLites     von     W'   <B>C,</B> worauf diese Temperatur langsam  auf<B>900 C</B> ansteigt.

   Es ergibt sich somit,     dass     ohne eine Verstellung am Regler vornehmen  zu müssen, eine korrekte     Überwaehung    ganz  verschiedenartiger Betriebszustände möglich  ist.     Vorteilhafterweise    kann der Regler des  halb so angeordnet werden,     dass    er für die  Bedienungsperson des     Wärrneapparates        unzu-          gä,nglich    ist.  



  Auf ähnliche Art und 'Weise können auch  Backöfen einwandfrei geregelt werden, bei  denen sonst eine korrekte Erfassung der     Ober-          und    Unterhitze mittels eines einzigen Fühlers  nicht möglich ist.  



  In der     Fig.   <B>3</B> ist ein derartiges     wärme-          durehflossenes    Objekt dargestellt. Mit 20 ist  der     Baekraum    bezeichnet, in welchem durch  einen Heizkörper 21 die-     Unterhitze    und durch  ,einen Heizkörper 22 die- Oberhitze erzeugt  wird. Mit jedem Heizkörper ist ein Wärme  fühler<B>23</B>     bzw.    2,4     thermiseli    gekoppelt, die  gemeinsam auf in einem     Thermostatgehäuse          215    untergebrachtes Federrohr<B>26</B> wirken.

   Auf  das gleiche Federrohr kann auch ein in der       M   <B>2</B>     itte        des        Baekraumes        20,        angebrachter        drit-          ter    Wärmefühler<B>2,7</B> wirken. Durch zweck  mässige Dimensionierung der Wärmefühler  und entsprechend gewählte thermische Kopp  lungen kann auch bei einem     Baekofen    eine  befriedigende Regulierung erzielt werden.  



  In den erläuterten Ausführungsbeispielen  wurde angenommen,     dass    die Wärmefühler      parallel     auf    das gemeinsame, Federrohr ein  wirken. Die gleiche Wirkung wird auch er  zielt, wenn die Wärmefühler<B>28, 29</B> der     Fig.    4  in Reihe an das Federrohr<B>30</B> angeschlossen  sind.

   Mitunter     ist    auch ein     Anschluss    gemäss  der     Fig.   <B>-5,</B> wo der eine Wärmefühler<B>31</B> über  ein     Kapillarrohr   <B>32</B> direkt an ein Federrohr  <B>33</B> angeschlossen ist, während ein weiterer  Wärmefühler 34 an das.     Kapillarrohr   <B>32</B> über  ein     Kapillarrohr   <B>35</B> angeschlossen ist, zweck  mässig. Die,     Wärinefühler    brauchen übrigens  nicht als gegenüber den     Kapillarrohren    er  weiterte Gefässe ausgebildet sein. Eine beson  ders einfache Lösung ergibt sich dann, wenn  die     Kapillarrohre    selbst als Wärmefühler  dienen.

   Eine solche Ausführung ist in der       Fig.   <B>6</B> dargestellt, in welcher zwei     Kapillar-          rohre   <B>316, 37</B>     auf    ein gemeinsames Federrohr  <B>3.8</B> wirken. Es ist selbstverständlich,     dass    auch  bei dieser Ausführung die in den     Fig.    4,<B>5</B>  dargestellten Lösungen sinngemäss zur An  wendung kommen können.  



  Die beschriebene     Reglereinrichtung    ermög  licht die     Konstantlialtung        bzw.    Regulierung  der Temperatur an einem Ort eines     thermi-          sehen    Objektes, an     dem    infolge der Eigenart  desselben kein     Wärinefühler    hingestellt wer  den kann.

   Dieses Ziel wird vermittels minde  stens zweier Wärmefühler erreicht, deren       #Standorte        grundsätzlicii    so gewählt werden,       dass,    in     R.ichtung    des     Wärinellusges    betrachtet,  ein erster Wärmefühler vor der zu regulie  renden Stelle und ein zweiter nach dieser an  geordnet wird. Durch eine verhältnismässig  enge Kopplung des ersten     Wärmefühlers    mit  der Heizung     lässt        siehürreichen,        dass    die Tem  peraturschwankungen am Orte, wo man die  regulierte Temperatur wünscht, kleiner sind,  als wenn man nur dort einen Wärmefühler  anordnen würde.

   Ursache hierfür ist der grö  ssere Betrag der     Temperaturänderungen    in  der Nähe     der    Heizung und die nahezu kon  stante Temperatur am Ort des zweiten       Wärmefüblers.    Hierdurch ergibt sieh für eine  grosse Temperaturschwankung am Ort des  ersten Wärmefühlers, welche die     Reglerein-          riehtung    zum Schalten bringt, eine entspre  chend kleine Schwankung am Orte, wo man    die     regalierteT'emperatur    wünscht, ohne     dass     hierzu eine kleine     Schaltdifferenz    der     Regler-          einrichtung    nötig wäre.

   Der in der Nähe des  Ortes, wo die Temperatur geregelt werden  soll, angebrachte zweite     Wärmefühler    sorgt  ferner dafür,     dass    die von der     Reglereinrich-          tung    eingesetzte Heizleistung der Belastung  des wärmedurchflossenen Objektes     angepasst     wird, was zum Beispiel     nielit    der Fall wäre,  wenn man nur einen Fühler in der Nähe der  Heizung anbringen würde.

   Eine weitere<B>Mög-</B>  lichkeit besteht darin, den zweiten in der  Nähe des Ortes der gewünschten Temperatur       befindliehen    Wärmefühler, in Richtung des       Wärmellusses    betrachtet,     nielit    nach, sondern  vor diesem Ort anzuordnen. Damit kann man  in gewissen Fällen eine Verbesserung der  Regelschwankung     -und    gleichzeitig eine Be  rücksichtigung der Belastung erreichen, wenn  auch keine genaue     Konstanthaltung    der Tem  peratur. In vielen Fällen wird eine kleine Re  gelschwankung einer genauen Temperatur  haltung vorgezogen.

   Die, beschriebene Anord  nung kann dort vorgesehen werden, wo die  Verhältnisse den Einbau eines Wärmefühlers  am Ort der gewünschten Temperatur und in  Richtung des Wärmeflusses betrachtet, nach  demselben, nicht zulassen.  



  Würde man anderseits nur einen Wärme  fühler in der Nähe des Ortes mit zu regulie  render Temperatur vorsehen, so würde infolge  des     Wäxmegefälles    vom Heizkörper bis zum  Wärmefühler eine Nachheizung nach dem  Abschalten und damit eine grosse     Regel-          sehwankung    auftreten, im weiteren würde  keine rechtzeitige Abschaltung der Heizung  bei Trockengang stattfinden. Hingegen findet  eine rechtzeitige Abschaltung statt, wenn,  wie oben beschrieben, ein Wärmefühler in der  Nähe der Heizung angebracht wird. Die be  schriebene Einrichtung hat ferner den Vorteil,       dass    sie sehr leicht an die Besonderheiten eines       wärmedurchilossenen    Objektes     angepasst    wer  den kann.

   Es genügt dazu, die     Wärmefühler-          volumina,    zweckmässig aufzuteilen. Im weite  ren kann dies auch durch die Wahl von ver  schiedenen     Trägheiten    der einzelnen Wärme  fühler erzielt werden, wodurch dieselben auf      die Temperaturänderung ihres Standortes ver  schieden schnell reagieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUG11 Flüssigkeitsgefüllter Federthermostat mit mehreren Wärmefühlern, dadurch gekenn zeichnet., dass die Wärmefühler in einem wärmedurchflossenen Objekt an Orten mit verschiedenen Temperaturen angeordnet sind und sich in einem einzigen Regelkreis. befin den.
    UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Flüssigkeitsgefüllter Federthermostat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass in Richtung des Wärmeflusses des wärmedurchflossenen Objektes betrachtet, mindestens einer der Wä.rmefühler vor und mindestens einer derselben nach dem Ort, dessen Temperatur zu regeln ist, angeordnet sind, derart, dass die Regelung der T'empera- tur des betreffenden Ortes vermittels nicht direkt dort aufgestellter Wä-rmefühler statt findet. 2.
    Flüssigkeitsgefüllter Feclerthermostat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass, in Richtung des Wärmeflusses be trachtet, mindestens zwei der 'Wä.rme-fühler vor dem Orte, dessen Temperatur geregelt werden soll, angeordnet sind. <B>3.</B> Flüssigkeitsgefüllter Federthermostat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass mindestens einer der Wärmefühler mit der Heizung des wä-rmedurehflossenen Objektes unmittelbar gekoppelt ist, derart, dass dieser Wärmefühler einen Trockengang- schutz bildet.
    4. Flüssigkeitsgefüllter Federtliermostat nach Patentansprueh, dadurch gekennzeich net, dass die Wärmefühler unterschiedliche Volumina aufweisen, derart, dass ihre Wir kungsanteile verschieden gross sind.
    '5. Flüssigkeitsgefüllter Federthermostat nach Patentansprueh, dadurch gekennzeieh- net, dass die Wärmefühler unterschiedliche thermisehe Trägheiten aufweisen, derart-, dass ihre Wirkungsgeschwindigkeiten verschieden gross sind. <B>6.</B> Flüssigkeitsgefüllter Federthermostat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeieh- net, dass mehrere Wärmefühler parallel an ein gemeinsames Federrohr angeschlossen sind.
    <B>7.</B> Flüssigkeitsgefüllter Federtliermostat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeieh- net, dass mehrere Wärmefühler in Reihe an ein gemeinsames Federrohr angeschlossen sind. <B>8.</B> Flüssigkeitsgefüllter Pederthermostat nach Patentansprueh, dadurch gekennzeieh- net, dass einer der Wärmefühler über ein Kapillarrolir mit dem Fed#errohr verbunden ist und die übrigen Wärmefühler an diesem Kapillarrohr angeschlossen sind.
    <B>9.</B> Flüssigkeitsgefüllter Federthermostat naeli Patentanspruch, dadurch gekennzeleih- net, dass die Wärmefühler Kapillarrohre sind.
CH315355D 1953-08-01 1953-08-01 Flüssigkeitsgefüllter Federthermostat mit mehreren Wärmefühlern CH315355A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1113847B (de) * 1957-02-01 1961-09-14 Hagenuk Neufeldt Kuhnke Gmbh Elektrischer Temperaturregler mit zwei verschiedenen Temperaturen ausgesetzten Fuehlern
US3444356A (en) * 1966-11-04 1969-05-13 John J Finn Immersion heater
DE2361957A1 (de) * 1973-12-13 1975-06-26 Neff Werke Gasbeheizter doppelwandiger kochkessel
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