CH315437A - Elektro-Werkzeug, insbesondere zum Elektro-Handschleifen - Google Patents
Elektro-Werkzeug, insbesondere zum Elektro-HandschleifenInfo
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Description
Elektro-Werkzeug, insbesondere zum Elektro-Handschleifen Die Erfindung bezieht sich auf ein Elektro- Werkzeug, insbesondere zum Blektrd-Hand- schleifen, welches Werkzeug sieh dadurch aus zeichnet, dass ein Flügelrad so angeordnet ist, dass zum Zwecke einer intensiven Wärme abfuhr des Drehstrommotors das Flügelrad von der Achse des Motors her ins Schnelle übersetzt angetrieben wird, und zwar so, dass das Flügelrad mindestens die Drehzahl der Arbeitswelle des Werkzeuges erhält.
Dieser Erlindungsgedanke kann auf ver schiedene Weise im einzelnen realisiert wer den. So kann beispielsweise das Flügelrad unmittelbar neben der Schleifseheibe bzw. einem andern Werkzeug auf der Arbeitswelle angeordnet werden; in diesem Falle erhält also das Flügelrad dieselbe Drehzahl wie das Werkzeug. Es besteht aber auch die Möglich keit, das Flügelrad noch schneller als das Werkzeug anzutreiben. Eine besonders ein fache Konstruktion erhält man, wenn das Flü gelrad unmittelbar von der Rotorwelle aus mittels einer Zahnradübersetzung angetrieben wird.
An Hand der Zeichnung werden einige Ausführungsbeispiele des Erlindungsgegen- standes näher erläutert.
Fig. <B>1</B> ist ein Längsschnitt durch das erste Beispiel, Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 1, und Fig. <B>3</B> ist ein Längsschnitt durch das zweite Beispiel, dessen Flügelrad über eine Zahnradübersetzung von der Welle des Motors angetrieben wird.
Im einzelnen bedeutet<B>1</B> das Motorgehäuse, an das sich nach rechts zu über den Lager schild 2 der Handgriff<B>3</B> anschliesst, der zur Aufnahme des Schalters hohl ausgebildet ist -and Öffnungen<B>3'</B> zur Zuiührung der Kühl luft besitzt. Nach links zu schliesst sich an das Motorgehäuse<B>1</B> das Getriebegehäuse 4 an.
Wie weiter aus Fig. <B>1</B> ersichtlich, ist die Schutzhaube<B>5,</B> die das Flügelrad<B>6</B> ganz um gibt und die benachbarte Sehleilscheibe <B>7</B> teil weise umfasst, am Getriebegehäuse 4 ebenso wie am Motorgehäuse<B>1</B> befestigt.
Im Motorgehäuse<B>1</B> ist der Drehstrommotor <B>8</B> untergebracht, der für eine Drehzahl von <B>3000</B> Umdrehungen pro Minute gebaut ist. Durch die hohle Läuferwelle<B>9</B> wird von rechts Kühlluft zugeführt, die durch die Schlitze <B>9'</B> in der Welle<B>9</B> austritt.
Ausser dieser Läu ferkühlung ist eine Ständerkühlung vorge sehen, welche die Aussenluft von den Schlitzen <B>3'</B> durch die Schlitze 2' im Lagersehild 2 über die Wieklung und das Ständereisen<B>8</B> an der linken Läuferlagernabe .10 vorbei durch die Öffnung<B>11</B> im Motorgehäuse<B>1</B> und Getriebe gehäuse 4 zum Windkanal, gebildet durch die Schutzhaube<B>5,</B> weiter zum Flügelrad<B>6</B> und zur Elastik-Schleilseheibe <B>7</B> nach aussen zu dein von ihr angegriffenen Werkstüek (nicht dargestellt) führt.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sitzt am linken Ende der Läuferwelle<B>9</B> ein Kegelrad 12, das mit dem Kegelrieb <B>3</B> kämmt, der die Arbeitswelle 14 ins Schnelle übersetzt antreibt.
Wesentlich für dieses Beispiel ist, dass auf der schnellaufenden Arbeitswelle 14 unmittel bar neben der Elastik-Schleifscheibe <B>7</B> ein Flügelrad<B>6</B> sitzt, das von einer Schutzhaube<B>5</B> solcher Gestalt umgeben ist, dass sie gleich zeitig als -#Vindkana;l zur intensiven<B>Abfüh-</B> rung der Motorwärme und Zuführung von Kühlluft für die Elastik-Schleifscheibe <B>7</B> sowie für das auf ihrer freien Aussenfläche angrei fende, zu bearbeitende Werkstück dient.
Als Elastik-Schnellschleifscheibe wird eine Schleifseheibe verwendet, deren Schleifkörner durch ein Perlon- oder Nylongewebe gebunden bzw. auf Perlon- oder Nylonbasis aufgebaut ist und Umlaufgeschwindigkeiten von min destens<B>80</B> misee zulässt.
In Fig. <B>3</B> sind die gleichen Teile mit den gleichen Bezugszeiehen wie in Fig. <B>1</B> und 2 versehen.
Ferner ist<B>15</B> ein auf der Rotorwelle <B>9</B> sitzendes Zahnrad, das mit dem Trieb<B>16</B> kämmt, auf dessen Achse<B>17</B> das Flügelrad<B>6</B> sitzt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist eine Übersetzung von etwa 1:4 der Zahnräder<B>15</B> auf<B>16</B> vorgesehen. Bei einer Umdrehungszahl des Rotors von<B>3000</B> pro Minute erhält man daher etwa 1200U,TJmdrehungen pro Minute für das Flügelrad<B>6</B> und somit eine wesentlich intensivere Abfuhr der Motorwärme ohne einen wesentlich grösseren Aufwand.
Wie dargestellt, wird hier die Kühlluft durch den Motor hindurch angesa-tigt. Eine weitere Ausgestaltung ist nun insofern mög lich, als man die Kühlluft auch durch den Motor hindurehdrücken kann. Dies hat den Vorzug, dass die angesaugte Luft weniger Schleifstaub mit sich führt.
Ferner ist aus Fig. <B>3</B> das Lagerschild<B>18</B> ersichtlich sowie die Schutzhaube<B>19.</B>
Es liegt in der Natur der Erfindung, dass in Verbindung mit einem ins Schnelle über- setzten Flügelrad unmittelbar von der Motor welle aus, also unter Weglassung eines Kegel getriebes, die Sehleifscheibe bzw. ein anderes Werkzeug angetrieben werden kann.<B>.</B>
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Elektro-Werkzeug, insbesondere zum Elek- tro-Handsehleifen, dadureh gekennzeiehnet, dass ein Flügelrad<B>(6)</B> so angeordnet ist, dass zum Zwecke einer intensiven Wärmeabfuhr des Drehstrommotors <B>(8)</B> das Flügelrad<B>(6)</B> von der Achse<B>(9)</B> des Motors<B>(8)</B> her ins Schnelle übersetzt angetrieben wird, und zwar so, dass das Flügelrad<B>(6)</B> mindestens die Drehzahl der Arbeitswelle (14) des Werk- zeuges <B>(7)</B> erhält.<B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Elektro-Werkzeug nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitswelle (14) von der Motorwelle<B>(9)</B> aus durch ein Kegelräderpaar (12,<B>13)</B> ins Schnelle über setzt angetrieben ist.2. Elektro-Werkzeug nach Patentansprueh und Unteranspruch<B>1,</B> dadureh gekennzeieh- net, dass das Flügelrad<B>(6)</B> auf der Arbeits welle (14) unmittelbar neben einer Elastik- Schleifscheibe <B>(7)</B> sitzt, also die gleiche Um laufzahl wie diese besitzt.<B>3.</B> Elektro-Werkzeag nach Patentansprueli und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadureh ge kennzeichnet, dass das Flügelrad<B>(6)</B> von einer Schutzhaube<B>(5)</B> solcher Gestalt umgeben ist, dass sie gleiehzeitig als Windkanal zur inten siven Abführung der Motorwärme und zur Zuführung von Kühlluft für die Elastik- Schleifscheibe <B>(7)</B> sowie für das zu bearbei tende Werkstück dient.4. Elektro-Werkzeug naeh Patentanspraeh und Unteransprüehen <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass zur Läuferkühlung eine hohle Läuferwelle<B>(9)</B> vorgesehen ist, der durch den hohlen Handgriff<B>(3)</B> Luft zugeführt wird, die durch Schlitze (9') in der Läufer welle austritt.<B>5.</B> Elektro-Werkzeug nach Patentansprueh und Unteransprüehen <B>1</B> bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Ständerkühlung Aussen- luft durch Schlitze<B>(31)</B> im Handgriff<B>(3)</B> und durch Schlitze (2') im Lagerschild (2) dem Spalt zwischen dem Motorgehäuse<B>(1)</B> und dem Ständer<B>(8)</B> zugeführt wird, von wo sie an der Läuferlagernabe <B>(10)</B> vorbei zum Windkanal der Schutzhaube<B>(5)</B> sowie zum Flügelrad<B>(6)</B> und der Schleifscheibe<B>(7)</B> geführt wird.<B>6.</B> Elektro-Werkzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass von der Rotorwelle <B>(9)</B> aus über eine Übersetzung ins Schnelle das Flügelrad<B>(6)</B> noch schneller als die als Werkzeug dienende Sehleifscheibe <B>(7)</B> angetrieben-wird. <B>7.</B> Elektro-Werkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und<B>6,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass auf der dem Handgriff<B>(3)</B> zugekehrten Seite der Rotorwelle <B>(9)</B> ein Zahn rad<B>(5)</B> sitzt, das mit einem Trieb<B>(16)</B> kämmt,auf dessen Achse das Flügelrad<B>(6)</B> sitzt. <B>8.</B> Elektro-Werkzeug nach Patentansprueh und Unteransprüchen <B>1, 6</B> und<B>7,</B> gekennzeich net durch eine solche Ausbildung, dass die Luft durch den Motor hindurellgedrückt wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE315437X | 1954-10-30 | ||
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| CH315437A true CH315437A (de) | 1956-08-15 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH315437D CH315437A (de) | 1954-10-30 | 1955-09-23 | Elektro-Werkzeug, insbesondere zum Elektro-Handschleifen |
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| CH (1) | CH315437A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2015426A3 (de) * | 2007-07-10 | 2010-05-05 | HILTI Aktiengesellschaft | Antriebsvorrichtung für ein Handwerkzeuggerät |
| CN107553283A (zh) * | 2017-10-18 | 2018-01-09 | 福州集力电子技术研究所 | 手持电动工具 |
-
1955
- 1955-09-23 CH CH315437D patent/CH315437A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2015426A3 (de) * | 2007-07-10 | 2010-05-05 | HILTI Aktiengesellschaft | Antriebsvorrichtung für ein Handwerkzeuggerät |
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