CH315569A - Continuously working sieve - Google Patents

Continuously working sieve

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CH315569A
CH315569A CH315569DA CH315569A CH 315569 A CH315569 A CH 315569A CH 315569D A CH315569D A CH 315569DA CH 315569 A CH315569 A CH 315569A
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CH
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trough
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German (de)
Inventor
Hurst Justin
Original Assignee
Russell Const Limited
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Publication date
Application filed by Russell Const Limited filed Critical Russell Const Limited
Publication of CH315569A publication Critical patent/CH315569A/en

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/28Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
    • B07B1/38Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens oscillating in a circular arc in their own plane; Plansifters

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  

      Kontinuierlich    arbeitendes Sieb    Gegenstand der Erfindung ist ein konti  nuierlich arbeitendes Sieb vom.     Kaskadentyp     mit einer Sichtwand, welche Kreisbewegungen  ausführen kann. Ein solches Sieb ist in der       britischen    Patentschrift     Nr.550661    beschrie  ben.

   Dieses bekannte Sieb besitzt. eine Serie  von Sichteinheiten, von denen jede einen ab  stützenden Rand und eine darüber gespannte  Gaze aus Stoff oder ähnlichem Siebmaterial       aufweist;    ferner besitzt die genannte Siebein  richtung eine unterhalb der Siebwand ange  ordnete Fangschale zur Aufnahme feinen Ma  terials und eine     zweite,    unterhalb der Fein  materialsehale befindliche     Fangmulde,    die mit  einer ringförmigen Wand verbunden ist., wel  che den Rand des Siebes     umgibt,    aber in einem  Abstand davon angeordnet ist, um das über  die Kante strömende,     Übermass    besitzende Ma  terial aufzufangen,

   wobei dieses     ungesiebte          Material    nach der Mitte der Einrichtung       zurückgeleitet.    wird, um, falls zweckmässig.  andern, unterhalb der ersten angeordneten  Siebeinheiten ähnlicher Bauart.

   zugeführt und  nachbehandelt zu     werden.    Diese ganze Anord  nung ist an einem Rahmen     befestigt,    der in  einer horizontalen Ebene eine kreisförmige  Bewegung mit hoher Geschwindigkeit und  niedriger Amplitude ausführen kann, die ge  wöhnlich als     Kreisbewegung    bezeichnet wird  (obgleich dieser     Ausdruck    eine     Missbezeich-          nung    ist), wobei der obersten Siebfläche kon  tinuierlich Material     zugeführt        und    das Über-    mass und das     Feingesiebte    nach mindestens  einer     Naehbehand!lung    gesammelt und konti  nuierlich abgegeben wird.

   Diese Einrichtung  wird hierin als     kontinuierlich-arbeitendes    Sieb  vom     Kaska.dentyp    bezeichnet.  



  Bei -der in dem vorerwähnten Patent be  schriebenen Konstruktion     erfolgt    die Abgabe  des Feinmaterials aus jeder     Schale    der Serie  durch eine Förderrinne, die sieh durch die       Seitenwand    der Einheit     erstreell;    allein diese       Ausführungsform    wies     gewisse    Nachteile auf.

    Die Förderrinne einer jeden Einheit.     verläufL     nämlich in schräger Richtung nahe oberhalb  der sichtenden Oberfläche der jeweils darunter  angeordneten Einheit des Sichtaggregates und  verhindert     dadurch    die     Anbringung    von Bür  sten zur Beseitigung von Verstopfungen der  Oberfläche des Sichtsiebs und stört auch das       unbehinderte        Umwälzen    der auf der Sicht  fläche liegenden     Materialmasse.    Ferner ist. der  Zusammenbau und die     Zerleg-Lmg    dieser Ein  heiten schwierig.

   Ein freies Umwälzen des     Ma-          terials    in einer spiralförmigen Bahn auf dem       Sichtsieb        ist    von grosser Wichtigkeit. Gleich  zeitig besitzt diese Konstruktion aber den Vor  teil, dass ein jeder Sichtboden eine sich von  der Mitte bis zur Kante erstreckende, konti  nuierliche Oberfläche bildet, und es ist daher  nach erfolgter Trennung des feinen vom gro  ben Material eine zufällige Vermischung bei  der Materialien unmöglich.

   Ferner kann an  der Achse der Einheit eine     Spannschraube         angebracht werden,     welche    sieh durch die  Sichtgaze oder dergleichen hindurch erstrecht  und     zwecks    Festspannung der Gaze, letztere in  ihrer Mitte nach unten ziehen kann, wobei  der Konstruktion zufolge die     Spannung-          aller    Radien dieselbe ist.  



  Das     erfindungsgemässe        kontinuierlich    arbei  tende Sieb vom     Kaskadentyp    mit einer Sicht  wand, welche     Kreisbewegungen    ausführen  kann, ist. gekennzeichnet     durch    eine Siebtein  heit mit einem Randring und der darüber     --e-          spannten    Sichtwand,     uni    die Aussenfläche des  Randringes vorgesehene Mittel zum Festhalten  der     Sichtwand    und eine unterhalb der Sieht  wand am Randring befestigte     Fanginuld.e,    die  einen     mittleren        Auslass    mit.

   einem nach unten  hängenden     Austrittsrohr    für Feinmaterial  aufweist, wobei die Sichtwand der     darunter     liegenden Einheit eine von einem Verstär  kungsring umgebene mittlere     öffnung    besitzt.  welcher     R.ino,    und welche     Öffnuno@    eng das  Austrittsrohr der über ihnen angeordneten  Einheit umschliessen. Auf diese Weise werden  innere, seitliche     Auslassrinnen        vermieden    und  das Festspannen der Sichtwand wird ohne  störenden Eingriff in das Innere der Anord  nung ermöglicht.  



  Einige Ausführungsbeispiele des     Erfin-          dungsgegenstandes    sind in der beiliegenden  Zeichnung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt. schematisch einen Vertikal  schnitt durch die     Siebanordnung.     



       Fig.    2 stellt in grösserem     Massstab    einen  Teil der in     Fig.    1     gezeigten    Konstruktion dar.       Fig.    3 zeigt.     sehaubildlieh    einen     Stützrah-          men    für den Siebkörper mit, dem zugeordneten       Antriebsmechanismus.     



       Fig.    4     ist    ein Vertikalschnitt einer Va  riante, welche     zur    Befestigung an der Unter  seite einer Decke bestimmt ist.  



       Fig.    5 ist, eine Seitenansicht der in     Fig.        -1     gezeigten Variante.  



       Fig.    6 zeigt einen von unten gesehenen  Grundruss eines in der     Konstruktion    gemäss       Fig.    4 und 5 verwendeten     Gussstüekrahmens,     und       Fig.    7     ist    eine     auseinandergezogene    Detail  ansicht und     zeigt    die     Befestigungsweise    für    die     Siehtzaze    und die Art der     'listützuiig    für  die     Fa.ngsehalen.     



  Mit Bezug auf die     Fig.    1, 2 und 7 ist eine  Serie von Sichteinheiten vorgesehen,     von    denen  jede eine     sehalenförinige        Sammelmulde    11 mit  einem,     mittleren,    sieh senkrecht nach unten  erstreckenden Austrittsrohr 1.2 besitzt.

   Die  obere Kante der     3l,rulde    11 ist durch einen       (-iussring    13     überdeckt,    über     weleliem    eine aus  Gaze oder     f-ewöhnliehein    Stoff bestehende       Sichtwand        1.1    gespannt. ist.     :

  '@n    der     Unterseite     der     Mulde    11 sind mehrere     kurze    Abstand  halter 15 angebracht, die sieh     naeli        abwärts     erstrecken und an deren untern Enden eine  äussere     sehalenförinigge        Sammelmulde    16 für       grobes    Material     befestigt    ist.

   Die Mulde 16  besitzt. einen gekrümmten Rand 17, auf dem  sieh an der Aussenseite der Mulde 11 eine  Wand 117, 19 nach oben erstreckt, die einen  Abstand von 'letzterer     aufweist,    so dass das  Grobmaterial     über    den Rand der     Gazesieht-          wand        1-1-    in den Raum zwischen der     Unterseite     der     Mulde    11 und der Oberseite der     Sammel-          mulde    16 fliessen kann     und    durch die Mulde  16 wieder nach der Mitte der Einrichtung  geleitet wird.

      Die     Sehalenforni    der Mulden 11 und 16  ist     dazu        geeif@net,    das     -Material    leicht     gegen     den     Mittelpunkt    der     Schalen    strömen zu     las-          sen.    Es hat sieh     herausgestellt,    dass hierfür  eine steilere Neigung am Umfang der Schalen  als in deren Mitte erforderlich ist.. Die Mulden  1.1, 1.6 werden durch Bolzen 115 zusammen  gehalten, die durch die Abstandhalter 15  gehen und sieh in Gewindelöcher des     Rinaeg     <B>13</B> erstrecken.

   Diese     Bolzen        besitzen        Schultern     116, welche gegen die     Mulde    11 anliegen und  letztere am Ring 13 befestigen. Unterhalb der  Mulde 16 angebrachte Muttern 11.8 befestigen  diese Mulde an der Unterseite der Abstand  halter 15.  



  Die     Sammelmulde    16 für     ,grobkörniges          lfaterial    besitzt. eine mittlere     Öffnung    18,  welche das     Abgaberohr    12 der     Mulde    11 für       feing-ema.hlenes    Material umgibt.     Zwischen     dem öffnungsrund und dem Rohr 12 ist genü  gend Raum     vorhanden,    damit das Grobmate-           rial    frei auf die Sichtgaze der darunter     be-          findliichen    Einheit 14 fallen kann.  



  Der gekrümmte Aussenrand 17 jeder der  Mulden 7 6 passt in den untern wulstigen Teil  117 der Aussenwand, der in einen     zv        iindri-          sehen    Teil 7 9 übergeht, welcher seinerseits mit.  einem über einen Draht 119 gerollten Rand       versehen    ist., an welchen der Aussenrand 17  der     darüberbefindliehen    Einheit passt, ohne       jedoch    direkt. daran     befestigt        zu    sein.  



  .Jede der Gazen 14 besitzt eine mittlere       Öffnung,    die gross genug ist, um das untere  Ende des sieh nach abwärts erstreckenden       Ausflussrohres    12 der darüber befindlichen  Einheit. aufzunehmen. Der Öffnungsrand wird  in jedem Fall zwischen einem Paar Klemm  ringen<B>21</B> festgeklemmt, wobei diese Ringe eng  das Abgaberohr 12 umschliessen. Diese Klemm  ringe besitzen Gummitüllen 121 und sind mit  Bezug auf ihre Höhe einstellbar;     zu    diesem       7week    werden sie durch Sehenkel 122 und       Abstandhalter    123 von der     Mulde    11 weg  gestützt.

   Aus     Fi;.    2 ist.     ersichtlich,    dass der  von dem Siebtuch 14 und der Oberseite     des          Gussringes    13 gebildete Winkel durch Ver  änderung der Lange der Abstandhalter 123  eingestellt. werden kann.  



  Die Aussenwand der obersten Siebeinheit  stützt, an Stelle der Mulde 16 einer darüber  befindlichen weiteren Einheit, den Rand eines       Bgeehtriehters    22 ab, wobei letzterer durch  einen abgewinkelten Ring 23 an der Einheit       angeklemmt.    ist. Die Gaze 14 dieser Einheit.  hat ihre mittlere Öffnung durch eine Platte 25       verschlossen,    so dass dem     Fülltrichter    22 zu  geführtes, gemischtes feinpulveriges Material  25 über die Oberfläche der Gaze 14 verteilt       wird.     



  Die unterste Sichteinheit der Serie besitzt       eine    besondere Sammelmulde 26 für Feinge  mahlenes, welche eine     Auslassrinne    27 trägt.  Ferner weist. die unterste Einheit eine beson  dere äussere Mulde 28 auf für das grobe Mate  rial, welche mit. einer     Auslassrinne    29 ver  sehen ist..

   Die     Mulde    28 besitzt. um ihre senk  rechte     Wand    19 herum eine vorstehende Rippe  30, welche auf der obern Kante eines Trag  ringes 31 ruht, der einen Teil des in     Fig.    3    gezeigten Stützrahmens und     Antriebsmeeha-          nismus        bildet.    Am Umfang     des    Tragringes 31  sind mehrere Klemmbolzen 32 befestigt., die  sich dem Siebkörper entlang nach oben  erstrecken und an ihren obern Enden durch  an dem     Klemmring    23 vorhandene Ansätze 33  reichen.

   An den Bolzen 32 befindliche     Mut-          tern    34 .dienen zum     Abwärtsziehen    des obern  Klemmringes 23 und halten die ganze Anord  nung zusammen.  



  Durch entsprechende Länge der Bolzen 32  ist es möglich, jede Anzahl solcher Sichtein  heiten übereinander anzuordnen, d. h.     es        könr     neu zwei, oder wie dargestellt drei oder vier  oder     selbst.    noch mehr solcher Einheiten vor  handen sein, je nachdem es die Erfordernisse  des zu behandelnden Materials bedingen.  



  Die Ränder 13 der Mulden. 11 sind jeweils  mit einer umfangsmässigen Nut 35, wie im  Einzelnen in     Fig.    7 gezeigt, ausgebildet und  die Gaze 14     ist.    über die Kante des Randes 13  nach unten gezogen und durch einen starken  Klemmdraht 36 in ihrem Platz gehalten, wobei  sich dieser Draht rings um die Nut 35 er  streckt und durch eine     tangentiale        Mutter-          und    Schraubenvorrichtung     festgezogen    wird.  Beim Einspannen der Gaze oder des Sicht  tuches 14 in die Einheit wird das Tuch 14 in  seiner Mitte erst durch die     Ringe    21 festge  klemmt und dann über die Nut 35 geschlagen.

    Hierauf wird der Klemmdraht 36 um das  Tuch     gelegt,    jedoch nur     teilweisse    festgezo  gen. Hernach wird das Sichttuch angespannt,  indem es mittels einer     Kneifzange    nach  und nach ringsherum unter dem Klemm  draht durchgezogen wird, ähnlich wie man das  Oberleder eines     Schuhes    über den     Leisten     schlägt und schliesslich wird der Klemmdraht  festgezogen, um die Gaze oder das Sichttuch  festgespannt     zu    halten.     Selbstverständlich    kann  dem Arbeiter bei dem beschriebenen Über  ziehungsvorgang das Festziehen der Gaze  durch eine solche Vorrichtung erleichtert wer  den, welche die verschiedenen Teile in ihrer  Lage hält.

   so dass sieh die Ringe 21 in genau  konzentrischer Lage mit- dem unter ihnen an  geordneten     Abflussrohr    12 befinden. Es ist  wichtig,     da.ss    die     Klemmringe    konzentrisch zum           Abflussrohr    angebracht sind, damit die Ein  heiten ohne gegenseitige     Ausrichtungsfehler     leicht aufeinander gebaut werden können.  



  Die oben beschriebene     Kaskaden-Sieht-          einheit    kann an irgendeinem kreisschwingen  den     R.ahinentpp        befestigt    werden, so     beispieis-          weise    an einem an der Decke hängenden Rah  men, wie er in der britischen Patentschrift  Nr. 550661 dargestellt ist.

   Eine solche Sicht  einheit kann. jedoch auch an dem in     Fig.        l3          gezeigten    Rahmen     befestigt.    sein,      welcher    einen  schweren, auf Rädern 41, 42 ruhenden     Funda-          mentring    40 besitzt und drei aufrechte Säulen  43     trägt.    In der     Mitte    der Säulen 43 befindet  sich ein Armkreuz     44,    an dessen Mitte ein  Elektromotor 45 mit. einer     senkrechten    Welle  fest     angebolzt    ist..

   Die obern Enden der Säulen  43 tragen einen Ring 46, von dem drei bieg  same Hängestangen 47 ungefähr in der Mitte       zwischen    den Säulen 43 herabhängen. Diese  Hängestangen besitzen an ihren obern Enden  von Gehäusen 48 umschlossene     CTu        mmibefesti-          ger    und sind an ihren untern Enden durch       Ctimmihül.sen    49 an     Fortsätzen    50 befestigt.  Die     Fortsitze    50 sind an nach unten ragenden  Sehenkeln. 51 angebracht., die einen Teil des       Sehwingra.hmens    bilden.

   Die Schenkel     51.    sind  fest mit einem oberhalb des Motors 45 befind  lichen Gehäuse 52 verbunden, in welchem ein  ausser Gleichgewicht befindliches     Schwungrad     enthalten ist. Letzteres wird durch den -.Motor  mittels einer biegsamen     CTummikupplung    53  angetrieben. Oberhalb des     Schm-ungradge-          häuses    sind die Schenkel 51     ausgesehrägt    und  erstrecken sieh durch den Ring 46 nach oben,  ohne letzteren zu berühren, um Arme 54 zu  bilden, welche den Ring 31 tragen. In     Fig.     sind die untern Enden der Bolzen 32 ebenfalls  sichtbar.  



  Es ist     zri    beachten, dass bei der beschrie  benen Sichteinheit. kein Hindernis in der  Raumzone vorhanden ist., die zwischen der  Unterseite einer jeden konischen     Mulde    16  und der Gaze 14 der darunter liegenden Ein  heit gebildet wird. In diesem Raum können  daher     Reinigungsbürsten,    wie sie in der bri  tischen Patentschrift. Nr. 589683 beschrieben  sind, untergebracht werden. Für solche Bür-         sten    ist ferner auch unterhalb des Fülltrichters  22 der .obersten Einheit Platz.

   Die Unterseite  des Siebtuches     ist    dann meistens auch frei von  Hindernissen und, falls     zweckmässig,    können  diese     Bürsten    statt oberhalb     des    Tuches auch  unterhalb desselben vorgesehen     werden.     



  Die Einheiten gemäss     Fig.    1 sind aus dün  nem Blech, z. B. aus nichtrostendem Stahlblech,  hergestellt. Sie sind daher leicht, was von gro  ssem Vorteil ist, da die Sichteinheiten durch  den Motor 45 mit einer     Geschwindigkeit    von  der     Grössenordnung    von     1:500    Umdrehungen  pro Minute oder mehr gerüttelt werden.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    gemäss den       Fig.    4, 5 und 6 besteht. die Sichteinheit aus  den gleichen Teilen wie beim Beispiel gemäss       Fig.    1 und 2.  



  Die dargestellte Konstruktion zeigt, die       Sichteinheit    so angeordnet, dass diese den mitt  leren Raum einer Öffnung 60 einnimmt., welche  sieh in     dem    Boden 61.     eines    obern Raumes  eines Gebäudes und der Decke 62 eines unter  diesem Boden vorhandenen Raumes befindet.  Oberhalb des Schütteltrichters 22 ist ein Füll  trichter 58 vorgesehen.

   Der     Fül'Itrichter    wird       zweckmässigerweise    durch biegsame     Verstre-          bungen    vom Boden des obern Raumes, in wel  chem er angeordnet.     ist-,    abgestützt, weil da  durch ohne ,unerwünschte Auf- und     Abbewe-          gungen    die     Aufrechterhaltung    der     Schwin-          ging    in einer horizontalen Ebene gefördert  wird.  



  Die Einrichtung besitzt. zwei     Kanalschie-          nen    63, 64, welche mit aufwärts gerichtetem       Flanselr    gegen die Unterseite der Decke 62  des untern Raumes befestigt. sind. Diese Kanal  träger laufen parallel zueinander und sind  beidseits der     kreisförmi-en    Öffnung 60 ange  ordnet. An jedem Kanalträger sind vier herab  hängende, starre Stangen 65 befestigt, an  denen ein     Gussrahmen    66     a.ngebolzt.    ist, der  eine     koaxial    zur     Deckenöffnung    60 verlau  fende, zentrale Öffnung 67     (Fig.    4, 6) besitzt.

    Vom Ringteil des     Gussrahmens    erstrecken sich  drei     nachgiebig    angeordnete Stangen 68 nach  unten und sind an ihren untern Enden an  Ansätzen 69     befesti-    , welche einen Teil eines  Schüttelrahmens bilden.

   Dieser Schüttelrah-      tuen     besitzt    einen     $odenring    70 und' sich nach  aufwärts erstreckende Rahmenteile 71, wobei       jeweils    ein Teil 71 einer biegsamen Stange 68       zugeordnet        isst.    Alle Rahmenteile 71 sind am       Bodenring    70     befestigt    und erstrecken sich  nach oben gegen die Deckenöffnung 60 durch  die Öffnung 67 des     Gussrahmens    66, welcher  durch die Kanalträger 63, 64 unterhalb der       Decke    gehalten wird:

   Jeder der sich nach oben       erstreckenden        Rahmenteile    71 ist. aus passend  gebogenen     U-Eisenstangen    hergestellt und       weist    an seinem untern Ende jeweils den  daran befestigten, sieh nach auswärts     erstrek-          kenden    Ansatz 69 auf.  



  Mit Bezug auf die     Fig.    J und 5 sind die  in den Kanalträgern 63, 64 verankerten Stan  gen 65 mit dem     Cxiissra.hmen    66 durch Gummi  hülsen 72 verbunden, welche die Tendenz be  sitzen, Vibrationen     zti    absorbieren. Die Hülsen  72     sind    in Bohrlöchern 73 untergebracht, durch  welche die Stangen 65 hindurchgehen, wobei  jedoch, um sicher zu gehen,     dass    die Gummi  hülsen 72 die Vibrationen auch aufnehmen,  die Bohrlöcher 73 weiter     alGs    diese Stangen       dick    sind.

   In     Fig.    6 sind rings um die mittlere  Öffnung 67 mit Zwischenraum angeordnete       Gummihülsen    74 gezeigt, welche die obern  Enden der biegsamen Stangen 68 abstützen.       Zwischen    den Gummihülsen 74 liegen drei  Öffnungen 75 für starre Stangen 76, welche  mit ihren obern Enden am     Gussrahmen    66     an-          gebolzt    sind, während sie an ihren untern  Enden ein Armkreuz 77 tragen, an     welchem     ein Elektromotor 78 befestigt ist, wobei das  untere Ende des     Motors    ohne den Ring 70       zu    berühren,

   sieh durch letzteren erstreckt  und eine     Schutzplatte    80     trägt.     



  Die Motorwelle 79 ist     senkreelrt    angeord  net und treibt mittels einer flexiblen Kupp  lung 81 eine     Sehwungradwelle    82, welche in  ein Gehäuse 83 hineinreicht. In diesem Ge  häuse trägt die Welle 82 ein     durch    den Motor       antreibbares,    sieh ausser Gleichgewicht     befind,-          liebes    Schwungrad und     letzteres        veran.lasst    die  durch die nachgiebigen Stangen 68 abgestützte       Konstruktion    in einer horizontalen Ebene mit       kreisförmiger    Bewegung zu vibrieren.

   Das       Schwungradgehäuse    83 ist. mit Schmieröllei-         tungen    84 versehen, die sich vom     Gehäuse    nach  abwärts zu an der Schutzplatte 80 angebrach  ten Nippeln erstrecken, so dass die     Schmierung     des     Schwungradlagers    leicht ist, trotzdem sich  das     Armkreuz    77 nahe an der Decke befindet.

    Das     Schwungradgehäuse    83 ist an den     Schüt-          telrahmenteilen    71     angebolzt.    und letztere sind  oberhalb des Gehäuses 83 als Arme 86 nach  aussen     geschrägt.,    welche den beschriebenen  Rahmenring     31.    tragen.

   Das obere Ende der       Sichteinheitenanordn        iuig        ist,    ungefähr eben  mit dem Boden 61 des obern Raumes: der Ring  31 befindet sich ungefähr in gleicher Höhe  mit. der Decke des untern Raumes, so     d'ass    die  Sichteinheiten den Raum einnehmen, der durch  die Öffnung 60 in der Decke geliefert     wird.     Die Sichteinheiten berühren jedoch die Seiten  wände der Öffnung 60 nicht, sondern     können     sich begrenzt seitwärts bewegen, wenn sieh die  biegsamen Stützstangen 68 unter der Einwir  kung der durch den Motor .angetriebenen und  sich ausser Gleichgewicht befindlichen     Masse     seitwärts biegen.  



  Das dem Fülltrichter 22 zugeführte, ge  mischte Material fliesst bei den beschriebenen  Sieben jeweils     zuerst    über die oberste Sicht  gaze 14 nach aussen. Infolge der horizontalen,       kreisförmigen    Vibration der Siebeinheiten,       folgt    dieses Material einem spiralförmigen  Lauf über die Gaze     und    das feinkörnige Mate  rial fällt dabei durch den über der Mulde 11.

    befindlichen Raum, während das     grobkörnige     Material zusammen mit dem noch nicht abge  trennten Feinmaterial über die Kante zur  obersten der     Mulden    16     hinfliesst.    Das     Fein-          rnaterial    fällt längs der geneigten     Wände    der       Mulde    11 nach der Mitte, wobei die Neigung  der Muldenfläche genügend steil sein muss, um  trotz der kreisförmigen Vibration diese zentral  gerichtete     B-eweg@lng    aufrecht. zu erhalten. In  der Mitte fällt das Feinmaterial durch das       Abflussrohr    12 und von da zur Abgabe  rinne 27.  



  Es ist ein wichtiges Merkmal der     be8chrie-          benen    Sichtkonstruktion, dass die maximale  Weite nicht abgestützten Siebmaterials (Sicht  tuch oder Gaze) im Vergleich zur ganzen       Siehtfläehe    klein ist. Beträgt bei der gezeigten           Ausführungsform    der Durchmesser des Siebes  innerhalb des Ringes 13 beispielsweise 51 cm,  so     ist.    die maximale radiale Weite des Sieb  tuches zwischen den Klemmringen 21 in der  Mitte und dem Aussenring 13 etwas weniger  als 20 cm.

   Eine     salche    kurze Siebstrecke ge  stattet die     Verwendung    von gewobenem Nylon  oder von Seidentuch, welches als sichtende  Scheidewand wirksamer als     Metallgaze    ist. Da  das Material durch die Einrichtung als ein  kontinuierlicher Strom fliesst, der durch keine  Vorsprünge unterbrochen wird, die seine,  durch die     kreisschwingende    Bewegung des  Siebes ihm erteilte natürliche, spiralförmige  Kreisbewegung stören könnte, ist jede Nei  gung zur     Materialanhäufung    an allen Stellen  des Siebes vermieden und es ist stets die  ganze Siebfläche wirksam. Eine Sichteinrich  tung der beschriebenen Art zeigt daher     er-          staunl.ich    hohe Leistungen.

   In einem besonderen  Fall wurde bei     praktisch    vollkommener Tren  nung     Mehl    kontinuierlich gesichtet, wobei ein  Sieb von 30 Maschen pro Zoll Länge verwen  det wurde und die Leistung 10 900 kg pro m2  Sichtoberfläche pro Stunde betrug.  



  Es ist in jedem Fall wichtig, die     Neigung          d'es    Siebes so     einzustehlen,    dass die besten Re  sultate für das jeweils verwendete Material  erzielt werden, was durch     Änderung    der Ab  standhalter 123 leicht getan werden kann.  



  Das Grobmaterial gleitet von der obersten  Mulde 16 auf die zweite Gaze 14 herab, wo  es weiterhin vom     Feinmaterial    geschieden  wird. Dieses Feinmaterial gelangt wiederum  nach der Mitte und. zur Abgaberinne 27, wäh  rend das     Cbermass    aufweisende Material über  die zweite Mulde 16 nach der dritten Gaze 14  Gelangt     (und    so fort, falls mehr Sichteinheiten  vorhanden sind) bis schliesslich das     grobe,     überkörnige Material frei von dem Feinmate  rial in die Abgaberinne 29 fällt. Die ganze  Einrichtung arbeitet kontinuierlich.



      Continuously operating screen The invention relates to a continuously operating screen from. Cascade type with a visible wall that can perform circular movements. One such sieve is described in British Patent No. 550661.

   This well-known sieve possesses. a series of viewing units, each having a supporting rim and a gauze of fabric or similar screen material stretched over it; Furthermore, said Siebein direction has a collecting tray arranged below the sieve wall for receiving fine Ma terials and a second, below the fine materialsehale located catch trough, which is connected to an annular wall., Wel che surrounds the edge of the sieve, but at a distance it is arranged to collect the excess material flowing over the edge,

   this unscreened material being returned to the center of the facility. will, if appropriate. other, below the first arranged sieve units of similar design.

   to be supplied and treated afterwards. This entire assembly is attached to a frame capable of high speed, low amplitude circular motion in a horizontal plane, commonly referred to as circular motion (although this term is a misnomer), with the top screen surface con material is continuously fed in and the excess and the fine-screened material is collected and continuously released after at least one sewing treatment.

   This device is referred to herein as a Kaska.d type continuous screen.



  In the construction described in the aforementioned patent, the fine material is discharged from each tray of the series through a conveying chute which looks through the side wall of the unit; this embodiment alone had certain disadvantages.

    The conveyor trough of every unit. Runs in an oblique direction close to the visible surface of the unit of the classifying unit arranged below it and thereby prevents the attachment of brushes to remove clogging of the surface of the classifying screen and also disrupts the unimpeded circulation of the material mass lying on the visible surface. Furthermore is. the assembly and disassembly of these units difficult.

   A free circulation of the material in a spiral path on the sieve is of great importance. At the same time, however, this construction has the advantage that each transparent bottom forms a continuous surface extending from the center to the edge, and it is therefore impossible for the materials to mix accidentally after the fine from the coarse material has been separated.

   Furthermore, a tensioning screw can be attached to the axis of the unit, which can be seen through the visible gauze or the like and pull the gauze down in its center for the purpose of tightening the gauze.



  The continuously working sieve according to the invention of the cascade type with a sight wall which can perform circular movements is. characterized by a sieve unit with an edge ring and the visible wall stretched over it, uni the outer surface of the edge ring provided means for holding the visible wall and a catching wall attached to the edge ring below the sight wall, which has a central outlet.

   has a downwardly hanging outlet pipe for fine material, the visible wall of the unit below having a central opening surrounded by a reinforcing ring. which R.ino, and which opening @ tight enclose the outlet pipe of the unit arranged above them. In this way, inner, lateral outlet channels are avoided and the clamping of the visible wall is made possible without interfering with the interior of the arrangement.



  Some exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown in the accompanying drawing.



       Fig. 1 shows. schematically a vertical section through the sieve arrangement.



       Fig. 2 shows on a larger scale part of the construction shown in Fig. 1. Fig. 3 shows. sehaubildlieh a support frame for the screen body with the associated drive mechanism.



       Fig. 4 is a vertical section of a Va riante, which is intended for attachment to the underside of a ceiling.



       Figure 5 is a side view of the variant shown in Figure -1.



       Fig. 6 shows a plan view, seen from below, of a cast frame used in the construction according to FIGS. 4 and 5, and FIG. 7 is an exploded detailed view and shows the manner of attachment for the viewing tooth and the type of 'listützuiig for the Fa.ngsehalen.



  With reference to FIGS. 1, 2 and 7, a series of viewing units is provided, each of which has a neck-shaped collecting trough 11 with a central outlet pipe 1.2 extending downwardly.

   The upper edge of the 31, trough 11 is covered by a (-iussring 13, over which a visible wall 1.1 made of gauze or fabric is stretched.:

  '@n the underside of the trough 11 several short spacers 15 are attached, see naeli extend downwards and at the lower ends of which an outer sehalenförinigge collecting trough 16 is attached for coarse material.

   The trough 16 has. a curved edge 17 on which a wall 117, 19 extends upward on the outside of the trough 11, which wall is at a distance from the latter, so that the coarse material over the edge of the gauze wall 1-1- into the space between the bottom of the trough 11 and the top of the collecting trough 16 can flow and is guided through the trough 16 back to the center of the device.

      The shell shape of the wells 11 and 16 is suitable for allowing the material to flow slightly towards the center of the shells. It has been found that this requires a steeper slope at the circumference of the shells than in their center. The troughs 1.1, 1.6 are held together by bolts 115 which go through the spacers 15 and look into the threaded holes of the Rinaeg 13 </B> extend.

   These bolts have shoulders 116 which bear against the trough 11 and fasten the latter to the ring 13. Nuts 11.8 attached below the trough 16 fasten this trough to the underside of the spacer 15.



  The collecting trough 16 for coarse-grained oil material. a central opening 18, which surrounds the delivery tube 12 of the trough 11 for fine-ema.hlenes material. There is enough space between the round opening and the tube 12 so that the coarse material can freely fall onto the visible gauze of the unit 14 located below.



  The curved outer edge 17 of each of the troughs 7 6 fits into the lower beaded part 117 of the outer wall, which merges into a zv iindri- see part 7 9, which in turn with. an edge rolled over a wire 119, to which the outer edge 17 of the unit above fits, but without directly. to be attached to it.



  Each of the gauzes 14 has a central opening large enough to accommodate the lower end of the downwardly extending outflow tube 12 of the unit above. record. In each case, the opening edge is clamped between a pair of clamping rings <B> 21 </B>, these rings closely surrounding the dispensing tube 12. These clamping rings have rubber grommets 121 and are adjustable with respect to their height; for this 7 week they are supported away from the trough 11 by brackets 122 and spacers 123.

   Off Fi ;. 2 is. It can be seen that the angle formed by the screen cloth 14 and the top of the cast ring 13 is set by changing the length of the spacers 123. can be.



  The outer wall of the uppermost sieve unit supports, instead of the trough 16 of a further unit located above, the edge of a walk-in tray 22, the latter being clamped to the unit by an angled ring 23. is. The gauze 14 of this unit. has closed its central opening by a plate 25, so that mixed, finely powdered material 25 fed to the filling funnel 22 is distributed over the surface of the gauze 14.



  The bottom viewing unit of the series has a special collecting trough 26 for fine grinds, which carries an outlet channel 27. Also has. the lowest unit has a special outer trough 28 for the coarse mate rial, which with. an outlet channel 29 is provided.

   The trough 28 has. around its perpendicular wall 19 around a protruding rib 30 which rests on the upper edge of a support ring 31 which forms part of the support frame and drive mechanism shown in FIG. A plurality of clamping bolts 32 are fastened to the circumference of the support ring 31, which extend upwards along the screen body and extend at their upper ends through lugs 33 present on the clamping ring 23.

   The nuts 34 on the bolts 32 serve to pull the upper clamping ring 23 downwards and hold the entire arrangement together.



  By appropriate length of the bolts 32, it is possible to arrange any number of such viewing units one above the other, d. H. There can be two new, or as shown three or four or even more such units, depending on the requirements of the material to be treated.



  The edges 13 of the troughs. 11 are each formed with a circumferential groove 35, as shown in detail in FIG. 7, and the gauze 14 is. pulled down over the edge of the edge 13 and held by a strong clamping wire 36 in place, this wire around the groove 35 he stretches and is tightened by a tangential nut and screw device. When clamping the gauze or the viewing cloth 14 in the unit, the cloth 14 is only clamped Festge in its center by the rings 21 and then hit over the groove 35.

    The clamping wire 36 is then placed around the cloth, but only partially tightened. Afterwards, the sight cloth is tightened by gradually pulling it around under the clamping wire using a pair of nippers, similar to how the upper leather of a shoe is hit over the last and Finally, the clamp wire is tightened to keep the gauze or viewing sheet taut. Of course, the worker in the described over drawing process, the tightening of the gauze by such a device facilitated who the who holds the various parts in place.

   so that the rings 21 are in an exactly concentric position with the drainage pipe 12 arranged below them. It is important that the clamping rings are attached concentrically to the drain pipe so that the units can easily be built on top of one another without misalignment.



  The cascade viewing unit described above can be attached to any circular swing arm, such as a ceiling hanging frame as shown in British Patent No. 550661.

   Such a view can unity. but also attached to the frame shown in Fig. 13. be, which has a heavy foundation ring 40 resting on wheels 41, 42 and supports three upright columns 43. In the middle of the columns 43 there is a spider 44 with an electric motor 45 in the middle. is firmly bolted to a vertical shaft.

   The upper ends of the columns 43 carry a ring 46, from which three flexible hanging rods 47 hang down approximately in the middle between the columns 43. These hanging rods have CTu mmibefesti- ger enclosed by housings 48 at their upper ends and are fastened to extensions 50 at their lower ends by Ctimmi sleeves 49. The projections 50 are on downwardly projecting cords. 51 attached., Which form part of the viewing frame.

   The legs 51 are firmly connected to a housing 52 located above the motor 45, in which an out of balance flywheel is contained. The latter is driven by the motor by means of a flexible C-rubber coupling 53. The legs 51 are sawn out above the Schm-ungradgehäuses and extend upward through the ring 46 without touching the latter, in order to form arms 54 which carry the ring 31. In Fig. The lower ends of the bolts 32 are also visible.



  It should be noted that with the described viewing unit. there is no obstruction in the space zone formed between the underside of each conical trough 16 and the gauze 14 of the underlying unit. Cleaning brushes such as those in the British patent can therefore be used in this space. No. 589683 are described. There is also space for such brushes below the filling funnel 22 of the uppermost unit.

   The underside of the sieve cloth is then usually free of obstacles and, if appropriate, these brushes can also be provided below the cloth instead of above it.



  The units according to FIG. 1 are made of thin sheet metal, for. B. made of stainless steel sheet. They are therefore light, which is of great advantage since the sighting units are jolted by the motor 45 at a speed of the order of magnitude of 1: 500 revolutions per minute or more.



  In the embodiment according to FIGS. 4, 5 and 6 there is. the viewing unit made of the same parts as in the example according to FIGS. 1 and 2.



  The construction shown shows the viewing unit arranged in such a way that it occupies the central space of an opening 60, which is located in the floor 61 of an upper room of a building and the ceiling 62 of a room under this floor. A filling funnel 58 is provided above the shaking funnel 22.

   The filling funnel is expediently arranged by flexible struts from the floor of the upper room in which it is arranged. is supported, because it promotes the maintenance of the oscillation in a horizontal plane without undesired up and down movements.



  The facility owns. two channel rails 63, 64, which are fastened with the flange facing upwards against the underside of the ceiling 62 of the lower room. are. These channel carriers run parallel to one another and are arranged on both sides of the circular opening 60. Four hanging, rigid rods 65 are attached to each channel support, to which a cast frame 66 is bolted. is, which has a coaxial to the ceiling opening 60 verlau fende, central opening 67 (Fig. 4, 6).

    Three resilient rods 68 extend downward from the ring portion of the casting frame and are attached at their lower ends to lugs 69 which form part of a shaking frame.

   This vibrating wire has an electrode ring 70 and frame parts 71 extending upwards, one part 71 each being associated with a flexible rod 68. All frame parts 71 are attached to the bottom ring 70 and extend upwards towards the ceiling opening 60 through the opening 67 of the cast frame 66, which is held below the ceiling by the channel supports 63, 64:

   Each of the upwardly extending frame members 71 is. made of suitably bent U-iron rods and has at its lower end the attachment 69 which is attached to it and which extends outwards.



  With reference to FIGS. J and 5, the rods 65 anchored in the channel supports 63, 64 are connected to the Cxiissra.hmen 66 by rubber sleeves 72, which have a tendency to absorb vibrations. The sleeves 72 are accommodated in boreholes 73 through which the rods 65 pass, but in order to ensure that the rubber sleeves 72 also absorb the vibrations, the boreholes 73 are further thick than these rods.

   6, there are shown spaced-apart rubber sleeves 74 around the central opening 67 which support the upper ends of the flexible rods 68. Between the rubber sleeves 74 are three openings 75 for rigid rods 76, which are bolted with their upper ends to the cast frame 66, while at their lower ends they carry a spider 77 to which an electric motor 78 is attached, the lower end of the Motor without touching the ring 70,

   see extends through the latter and carries a protective plate 80.



  The motor shaft 79 is net angeord vertically and drives a Sehwungradwelle 82 which extends into a housing 83 by means of a flexible hitch 81. In this housing, the shaft 82 carries a flywheel which is driven by the motor and is out of balance, and the latter causes the structure supported by the flexible rods 68 to vibrate in a horizontal plane with circular motion.

   The flywheel housing 83 is. provided with lubricating oil lines 84 which extend downward from the housing to nipples attached to the protective plate 80 so that the lubrication of the flywheel bearing is easy, although the spider 77 is close to the ceiling.

    The flywheel housing 83 is bolted to the vibrating frame parts 71. and the latter are inclined to the outside above the housing 83 as arms 86, which carry the frame ring 31 described.

   The upper end of the viewing unit arrangement is approximately level with the floor 61 of the upper space: the ring 31 is approximately at the same height. the ceiling of the lower room, so that the viewing units occupy the space supplied through the opening 60 in the ceiling. However, the vision units do not touch the side walls of the opening 60, but can move sideways to a limited extent when the flexible support rods 68 bend sideways under the influence of the motor driven and imbalanced mass.



  The mixed material fed to the hopper 22 flows in the case of the described sieves first over the top view gauze 14 to the outside. As a result of the horizontal, circular vibration of the sieve units, this material follows a spiral run over the gauze and the fine-grained material falls through the trough 11.

    located space, while the coarse-grained material flows over the edge to the top of the troughs 16 together with the not yet separated fine material. The fine material falls in the middle along the inclined walls of the trough 11, the inclination of the trough surface having to be steep enough to keep this centrally directed path upright despite the circular vibration. to obtain. In the middle, the fine material falls through the drainage pipe 12 and from there to the discharge channel 27.



  It is an important feature of the described visual construction that the maximum width of unsupported screen material (visual cloth or gauze) is small compared to the entire visual surface. If, in the embodiment shown, the diameter of the sieve within the ring 13 is 51 cm, for example. the maximum radial width of the sieve cloth between the clamping rings 21 in the middle and the outer ring 13 is slightly less than 20 cm.

   A short stretch of sieve allows the use of woven nylon or silk cloth, which is more effective than metal gauze as a separating partition. Since the material flows through the device as a continuous stream, which is not interrupted by any projections that could interfere with its natural, spiral circular movement imparted to it by the circular oscillating movement of the screen, any tendency towards material accumulation at all points of the screen is avoided and the entire sieve surface is always effective. A viewing device of the type described therefore shows astonishingly high performance.

   In a special case, flour was sifted continuously with practically complete separation, a sieve of 30 meshes per inch length being used and the output being 10,900 kg per m2 visible surface per hour.



  In any case, it is important to steal the inclination of the sieve so that the best results are achieved for the material used, which can easily be done by changing the spacer 123 from.



  The coarse material slides down from the top trough 16 onto the second gauze 14, where it continues to be separated from the fine material. This fine material in turn reaches the center and. to the discharge chute 27, while the oversize material reaches the second trough 16 to the third gauze 14 (and so on, if more visual units are available) until finally the coarse, oversized material falls free of the fine material into the discharge chute 29. The whole facility works continuously.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Kontinuierlich arbeitendes Sieb vom Kaska- denti-p mit einer Sichtwand, welche Kreis bewegungen ausführen kann, gekennzeichnet durch eine Sichteinheit mit. einem Randring und der darüber gespannten Sichtwand, um die Aussenfläche des Randringes vorgesehene Mittel zum Festhalten der Sichtwand und eine unterhalb der Sichtwand am Randring be- festigte Fangmulle, die einen mittleren Aus lass mit. PATENT CLAIM Continuously working sieve from Kaskadenti-p with a viewing wall, which can perform circular movements, characterized by a viewing unit with. an edge ring and the visible wall stretched over it, means provided around the outer surface of the edge ring for holding the visible wall in place and a catching socket attached to the edge ring below the visible wall, which has a central outlet with it. einem nach unten hängenden Aus trittsrohr für Feinmaterial aufweist, wobei die Sichtwand der darunterliegenden Einheit eine von einem Verst.ärkunasring umgebene mittlere öffnung besitzt, welcher Ring und welche Öffnung\ eng das Austrittsrohr der über ihnen angeordneten Einheit umschliessen. UNTERANSPRCCHE 1. has a downwardly hanging outlet pipe for fine material, the visible wall of the unit below having a central opening surrounded by a reinforcing ring, which ring and which opening closely enclose the outlet pipe of the unit arranged above them. SUBCLAIM 1. Sieb nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet., dass um den Randring in einem Abstand von letzterem eine äussere Wand vor gesehen ist, welche eine zweite Mulde unter halb der die Sichtwand haltenden Mulde trägt, wobei die zweite Mulde mit einem Zwischen raum an der ersten Mulde befestigt ist. 2. Sieb nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, class der eine Rand der äussern Wand so gekrümmt ist, dass dessen Innen fläche auf den Rand' der untern Mulde passt. 3. Sieve according to patent claim, characterized in that an outer wall is provided around the edge ring at a distance from the latter, which carries a second trough under the trough holding the viewing wall, the second trough with an intermediate space at the first Trough is attached. 2. Sieve according to dependent claim 1, characterized in that one edge of the outer wall is curved so that its inner surface fits on the edge of the lower trough. 3. Sieb nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet., dass die übereinander liegenden Sichteinheiten zwischen einem die unterste Einheit abstützenden Tragring und einem die oberste Einheit überragenden, abgewinkelten Ring festgeldemmt ist.. 4. Sieb nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass oberhalb der obersten Sicht einheit ein Fülltrichter für das zu sichtende Material vorgesehen ist. 5. Sieb nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet., dass ein Antriebsmotor und ein Stützrahmen für die Sichteinheiten vor gesehen ist.. 6. Sieve according to claim, characterized in that the superimposed viewing units between a support ring supporting the lowest unit and an angled ring protruding above the top unit is fixed .. 4. Sieve according to dependent claim 3, characterized in that above the top view unit a hopper is provided for the material to be sifted. 5. Sieve according to dependent claim 3, characterized in that a drive motor and a support frame for the viewing units is seen before .. 6. Sieb nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützrahmen für den Antriebsmotor und die Sichteinheiten aus einem eine mittlere Öffnung aufweisenden Gussstüek besteht, wobei an diesem Gussst.ück Mittel für dessen Befestigung an der Decke und ein starrer, herabhängender Rahmen zum Tragen des Elektromotors vorgesehen sind; welcher Rahmen nach unten hängende Stan- gen aufweist, die mit einem sich nach oben erstreckenden Schüttelrahmen verbunden sind, welcher die Sichteinheiten trägt. 7. Sieve according to dependent claim 5, characterized in that the support frame for the drive motor and the viewing units consists of a cast piece having a central opening, means for fastening it to the ceiling and a rigid, hanging frame for supporting the electric motor being provided on this cast piece are; which frame has downwardly hanging rods connected to an upwardly extending shaker frame which supports the viewing units. 7th Sieb nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schüttelrahmen einen Bodenring besitzt, ferner drei in gleichem Ab stand voneinander angeordnete, sich nach aus wärts erstreckende Schenkel, welche an die sem Bodenring befestigt sind und Ansätze zur Befestigung der biegsamen Stangen aufweisen, ein Sehwungradgehäuse, welches diese Schen kel oberhalb des Elektromotors vereinigt, und einen Ring, der die Schenkel oberhalb des Schwungradgehäuses vereinigt und die Sicht einheiten passend unuschliesst. B. Sieve according to dependent claim 6, characterized in that the shaking frame has a bottom ring, furthermore three equally spaced apart, outwardly extending legs, which are attached to the sem bottom ring and have approaches for attaching the flexible rods, a flywheel housing, which unites these legs above the electric motor, and a ring that unites the legs above the flywheel housing and the view units appropriately open. B. Sieb nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Motor unterhalb des Bodenringes des Schüttelrahmens eine Schutz platte trägt. 9. Sieb nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jede der Sichteinheiten an einem Tragring eines Schüttelrahmens be festigt ist, welcher auf einem starren Rahmen abgestützt ist. Sieve according to dependent claim 7, characterized in that the motor carries a protective plate below the bottom ring of the vibrating frame. 9. Sieve according to claim, characterized in that each of the viewing units is fastened to a support ring of a shaking frame, which is supported on a rigid frame.
CH315569D 1952-08-20 1953-04-23 Continuously working sieve CH315569A (en)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1170226B (en) * 1960-04-14 1964-05-14 Miag Muehlenbau Plansifter
DE1189834B (en) * 1961-11-07 1965-03-25 Allgaier Werke G M B H Sieving machine with non-rotating round sieves
DE1193346B (en) * 1961-11-07 1965-05-20 Allgaier Werke G M B H Sieving machine with non-rotating round sieves

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