CH315736A - Sturmlaterne - Google Patents

Sturmlaterne

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Publication number
CH315736A
CH315736A CH315736DA CH315736A CH 315736 A CH315736 A CH 315736A CH 315736D A CH315736D A CH 315736DA CH 315736 A CH315736 A CH 315736A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fuel container
edge
lower edge
secondary air
hurricane
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Klemm Rudolf
Original Assignee
Graetz Kg
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Publication date
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Publication of CH315736A publication Critical patent/CH315736A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L19/00Lanterns, e.g. hurricane lamps or candle lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description


  <B>Sturmlaterne</B>    Bekannte Sturmlaternen, die mit flüssigen       Brennstoffen    betrieben werden, die     -unter    dem  Druck     eingepresster    Luft     stehen,    besitzen  einen Brennstoffbehälter     und    einen auf diesen  aufgesetzten     Untermantel,    mit Tragstäben, die  oben mit einem Tragring verbunden     send.     Auf diesem Tragring sitzt der sogenannte  Kamin, der wiederum von dem Obermantel  umschlossen wird. Zwischen Kamin und Un  termantel befindet sich der Glaszylinder.  



  Bei Sturmlaternen dieser bekannten Bau  art     ist    der Untermantel mit. Durchbrüchen  versehen, die den Zweck haben, der Sekundär  luft Zutritt zum     Glühkörper    zu gewähren.  



  Es hat sich nun herausgestellt, dass die       Laternen    bekannter Bauart besonders, wenn  nur noch wenig Brennstoff im Brennstoffbe  hälter vorhanden ist, sehr heiss werden, das  heisst, der Brennstoffbehälter nimmt Tempe  raturen an, die teilweise so hoch     sind,    dass     bei-          spielsweise    die Bedienung der Luftpumpe       stark    erschwert oder sogar unmöglich gemacht  <B>wird.</B>  



  Die vorliegende Erfindung hat. sich nun  die Aufgabe gestellt, diesen übelstand zu ver  meiden, und zwar dadurch,     d.ass    der Unter  mantel nicht mehr, wie bisher, mit seiner ge  samten untern Kante auf dem Brennstoffbe  hälter aufliegt, sondern dass erfindungsgemäss  diese untere Kante nur stellenweise auf dem  Brennstoffbehälter aufliegt, wodurch Ein-         trittsöffnungen    für die Sekundärluft gebildet  sind, wobei der Untermantel keine weiteren  Durchbrüche für die Sekundärluft aufweist.  



  In den     Fig.    2 bis 4     sind    untere Teile von  Ausführungsbeispielen der vorliegenden Er  findung dargestellt; es zeigt     Fig.    1 eine  Sturmlaterne üblicher Bauart im schemati  schen     Querschnitt,        Fig.    2 einen Untermantel  mit     Ausnehmungen    an der unten Kante,       Fig.    3 einen Untermantel mit gerade ausge  bildeter unterer Kante     und    Distanzstücken  und     Fig.    4 einen     Untermantel    mit gerade     aus-          gebildeter    unterer Kante und einen Brenn  stoffbehälter,

   der mit mehreren Erhöhungen  versehen ist, auf denen .diese Kante     aufliegt.     



  In der     Fig.    1     ist    auf einen Brennstoffbe  hälter 1 der Untermantel 2 aufgesetzt, der  mittels des     Zentrierbodens    3 und der, Schraube  4 auf dem     Brennstoffbehälter    1     befestigt        ist.     Der     Untermantel    2 ist mit     Schlitzen    5     luid     Löchern 6 zur Zuführung der Sekundärluft  versehen. Der Untermantel 2 hat Tragstäbe 7,  auf denen der     Tragring    8     befestigt    ist. In  demselben steht der     Kamin    9, der vom Ober  mantel 10 umschlossen wird.

   Zwischen Kamin  9 und Untermantel 2 befindet sich der Glas  zylinder 11, innerhalb dessen Vergaser 12 und  Glühkörper 13     sichtbar    sind. Dies ist der  übliche Aufbau einer Sturmlaterne.  



  In der     Fig.    2 ist auf den Brennstoffbehäl  ter 1 mittels des     Zentrierbodens    3 und der      Schraube 4 der     Untermantel    14 befestigt,  dessen untere     Kante    15 mit mehreren     Aus-          nehmun.gen    16     versehen    ist.  



  In der     Fig.    3 ist auf dem Brennstoffbehäl  ter 1     mittels    des     Zentrierbodens    3 und der  Schraube 4 der Untermantel 17 befestigt,       dessen    untere Kante 18 gerade ausgebildet  ist, wobei zwischen Brennstoffbehälter 1 und  unterer Kante 18 mehrere     Distanzstücke    19  liegen, die aus schlechten Wärmeleitern her  gestellt sind.  



  In der     Fig.    4 ist wiederum mittels des       Zentrierbodens    3 und der Schraube 4 ein Un  termantel 20 befestigt, der eine gerade untere  Kante 21     aufweist.    Der Brennstoffbehälter 1  ist hier mit Erhöhungen 22 versehen, auf  denen diese gerade untere Kante 21 aufruht.  



  Die Wirkungsweise der gezeigten Sturm  laternen ist nun folgende:  Bei der bisher üblichen     Bauart    nach     Fig    1.       gelangte    ein Teil der vom     Glühkörper    13 aus  gestrahlten Wärme über den Vergaser 12  durch Wärmeleitung zum Brennstoffbehälter  1. Dies war jedoch der weitaus geringere Teil.  Der grösste Teil der Strahlungswärme des       Glühkörpers    13 gelangte auf den     Zentrier-          boden    3, den Glaszylinder 11 und den Rand  des Untermantels 2 und durch Wärmeleitung  somit. auf den     Brennstoffbehälter    1.

   Die durch  die Luftschlitze 5 und die Löcher 6 eindrin  gende     Sekundärluft.    bewirkte keine wesent  liche Kühlung des Brennstoffbehälters 1.  



  Bei den     Ausführungsformen    gemäss der  vorliegenden Erfindung nach Figur 2 bis 4  sind nun in dem Untermantel 14, 17, 20 kei  nerlei Durchbrüche wie 5, 6 für den Durch  tritt der Sekundärluft vorgesehen. Der Un  termantel     weist    bei     diesen,    Ausführungsfor  men nur einen Durchbruch zur Durchführung  der     Exzenterachse    des Handrades auf und  gegebenenfalls einen weiteren     Durchbruch     und eine Einziehung,     wenn    die Sturmlaterne  mit einem sogenannten     Schnellvorwärmer    ver  sehen ist.

   Das Wesentliche der Sturmlaterne       nach        Fig.    2     bis    4 liegt. darin.,     da.ss    für die  Sekundärluft Öffnungen     zwischen    dem Brenn  stoffbehälter 1 und der untern Kante 15, 18,    21 des Untermantels vorhanden     sind,    das  heisst, dass der Untermantel nicht. mehr, wie  bisher, mit seiner gesamten untern Kante auf  dem Brennstoffbehälter aufliegt, sondern  diesen nur noch stellenweise berührt, wodurch  die Wärmeleitung zwischen dem Untermantel  und dem Brennstoffbehälter herabgedrückt  wird.

   Ausserdem wird die     Sekundärluft        ge-          mvun.gen,    direkt     zwischen        Brennstoffbehälter     und unterer Kante des Untermantels     hin-          durchzust.reifen,    wodurch ebenfalls eine Küh  lung der     Brennstoffbehälteroberfläche    erreicht  wird. Es ist belanglos, welche Ausführungs  form gewählt wird. Der Effekt ist bei allen  drei dargestellten Ausführungsformen der  gleiche.

Claims (1)

  1. PATE_NTA'VSPRUCH Sturmlaterne, die mit flüssigen Brenn stoffen gespeist. wird, die unter dem Druck eingepresster Luft stehen, dadurch gekenn zeichnet, dass die untere Kante (15, 18 oder 21) des Untermantels (14, 17 oder 20) nur stellenweise auf dem Brennstoffbehälter (1) aufliegt, wodurch Eintrittsöffnungen für die Sekundärluft gebildet sind, wobei der Unter mantel (14,17 oder 20) keine weiteren Durch brüche für die Sekundärluft aufweist. UNTERANSPR.V CHE 1.
    Sturmlaterne nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die untere Kante (15) des Untermantels (14) mehrere Ausneh- mungen (16) aufweist. 2. Sturmlaterne nach Patentanspruch, da durch gekennzei-chne" dass die untere Kante (18) des Untermantels (17) gerade ausgebil det ist und dass zwischen dieser Kante (18) und dem Brennstoffbehälter (1) Distanz- stücke (19) liegen. 3.
    Sturmlaterne nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die untere Kante (21) des Untermantels (20) gerade ausgebil det ist und dass der Brennstoffbehälter (1) mit mehreren Erhöhungen (22) versehen ist, auf denen diese Kante (21) aufliegt.
CH315736D 1952-10-04 1953-07-23 Sturmlaterne CH315736A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE315736X 1952-10-04

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CH315736A true CH315736A (de) 1956-08-31

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CH315736D CH315736A (de) 1952-10-04 1953-07-23 Sturmlaterne

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