CH315754A - Schaltungsanordnung zur Signalgabe mittels Wechselstrom beliebiger Frequenz - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Signalgabe mittels Wechselstrom beliebiger Frequenz

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CH315754A
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Haessler Gerhard
Bergholtz Willi
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
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Description


  Schaltungsanordnung zur Signalgabe mittels Wechselstrom beliebiger Frequenz    Die Erfindung betrifft. eine Schaltungs  anordnung zur Signalgabe mittels Wechsel  strom beliebiger Frequenz, welche sich zum  Beispiel für     Fernmeldeanlagen,    insbesondere  Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, eignet,  bei denen zur Übertragung sämtlicher Schalt  kennzeichen und zur Einstellung der     Num-          mernstromstossempfä,ngerWechselstrom        belie-          higer    Frequenz, zum Beispiel auch     tonfre-          quenter    Wechselstrom, verwendet wird.

   Es       sind    zahlreiche Anordnungen bekannt, bei  denen die     Ortsnetze    mit Gleichstromwahl be  trieben werden, bei denen jedoch über die  Fernleitungen mit, niederfrequentem Wechsel  strom von 50     IU    gearbeitet wird.

   An den  Übergangsstellen zwischen Ortsnetz und Fern  leitung sind Übertragungen eingeschaltet, wel  che die vom Amt ausgehenden Gleichstrom  schaltkennzeichen umsetzen und als Wechsel  stromsignale auf die für Gleichstrom abge  riegelte Fernleitung geben bzw. die über die  Fernleitung eintreffenden     Wechselstromzei-          chen    wieder in Gleichstromzeichen     umsetzen.     In andern Anordnungen benutzt man für die  Zeichengabe Wechselstrom mit einer inner  halb des     Sprachbereiches    'liegenden Fre  quenz. Die     T'onfrequenzwahl    wird dann an  gewandt, wenn Verstärker in der Verbin  dungsleitung liegen, zum Beispiel bei Vier  drahtstrecken.

      Wie bei jeder Signalgabe, so ist auch bei  Wechselstrom- und besonders bei der Ton  frequenzwahl das     Augenmerk    auf eine ein  wandfreie Übertragung der Nummernstösse  und der     verschiedenen    Schaltkennzeichen zu  richten. Verschiedene Lösungen sind schon  bekanntgeworden, um, den Einfluss von Stö  rungen herabzumindern. So trennt man zum  Beispiel bei der Signalgabe mittels Wechsel  strom bzw. Tonfrequenz die     Leitung    nach  rückwärts zu der die Verbindung aufbauen  den     Stelle    auf, um     dort    keine Störung her  vorzurufen, die zum Beispiel zur     Sperrung     eines     Tonwahlempfängers    führen könnte.

   An  derseits werden in     Vierdrahtstrecken        Begren-          zerschaltungen    eingebaut, welche die auf die  Leitung gelangenden Störspannungen auf ein       erträgliches    Mass begrenzen sollen.  



  Schwierigkeiten stellen sich der     Signali-          sierung    entgegen, wenn eine Verbindungslei  tung in beiden Richtungen     betrieben    werden  soll. Man hat schon versucht, diese Schwierig  keiten dadurch zu umgehen, dass man zwei  verschiedene Frequenzen benutzt. Es sind  auch Anordnungen bekannt, bei denen die  eine oder die andere Richtung den Vorrang  hat.  



  Eine ähnliche Aufgabe ergibt sich auch bei  der Gleichstromtelegraphie, wenn auf einer  Leitung gesendet und empfangen werden soll.  Hier ist das Problem durch die sogenannte      Differentialschaltung gelöst. worden. Bei die  ser Schaltung sind die zwei Wicklungen des       Telegraphenempfangsrelais    derart geschaltet,       da.ss    sie vom Sendestrom gegensinnig, vom  Empfangsstrom aber gleichsinnig durchflossen  werden. Beim Senden wird also die eigene  Empfangsstation nicht beeinflusst.  



  Alle bekannten Anordnungen     erfordern     jedoch einen mehr oder weniger     grossen    Auf  wand und erfüllen ihren     Zweck    nur zum Teil.  Zur Übertragung von     Wechselstromsignalen     beliebiger Frequenz über Fernmeldeleitungen  wird zur Vermeidung der genannten Nach  teile erfindungsgemäss vorgeschlagen, die Ein  speisung der Signale auf eine Verbindungs  leitung über eine Gabelschaltung vorzuneh  men. Die Gabelschaltungen sind dabei vor  zugsweise in der Art geschaltet, dass der     mir     Amtseinrichtung weiterführende Teil der       L?bertragtungsleitung    im Nullzweig der durch  den Signalgenerator gespeisten Brücken  anordnung liegt.

   Diese Anordnung bringt den  Vorteil, dass die Sprechadern nie unterbro  chen werden und dass keine Kontakte in den  Sprechadern zu liegen brauchen. Da in einer  abgeglichenen     Brücke    im Nullzweig kein  Strom fliesst, ist eine Beeinflussung rück  wärts liegender Einrichtungen     ausgeschlossen.     Auf diese Weise wird zum Beispiel der Ton  wahlempfänger eines vorhergehenden Vier  drahtleitungsabschnittes nicht. fälschlicher  weise beeinflusst, und eine durch solche Stö  rungen möglicherweise erfolgende Sperrung  des     Tonwahlempfängers    wird verhindert.  



  Wenn die Schaltung, wie oben erwähnt,  so ausgeführt ist, dass der zur Amtseinrich  tung weiterführende Teil der     LTbertragungs-          leitung    beim Aussenden von Signalen im  stromlosen Nullzweig liegt, dann kann man  noch einen 'Schritt weitergehen und diesen  Zweig während der Impulsgabe kurzschliessen.  Dadurch wird     erreicht,    dass Störsignale, die  von der ankommenden Seite der Leitung kom  men, während der Signalgabe nicht auf die  weiterführende Leitung gelangen können.  



  An Hand der Zeichnungen sei das Prinzip  der Erfindung und die Wirkungsweise von       zwei        Ausführungsbeispielen    beschrieben.         Fig.    1 zeigt eine bekannte Anordnung zum  Aussenden von     Wechselstromsignalen.    Zwei       Umschaltekontakte    des nicht gezeichneten       Stromstosssenderelais    schalten im     Rhythmuq     der Signalgabe die     Wechselstromquelle    an die  abgehende Leitung an und unterbrechen dabei  die Leitung nach rückwärts.

   Im Ruhezustand  des     Stromstosssenderelais,        also    zum Beispiel  während des Gesprächs, werden die Sprech  adern durch die     Umsehaltekontakte    geschlos  sen gehalten.  



       Fig.    2 zeigt eine erfindungsgemässe An  ordnung zur Einspeisung von     \V        echselstrom-          signalen    über eine Gabelschaltung. Durch Be  tätigen des     Stromstosssendekontaktes        sk    wird  von der     Primärwicklung    P eines Gabelüber  tragers eine     Wechselspannung    in der Sekun  därwicklung induziert. Die Frequenz der spei  senden     Wechselstromquelle    kann beliebig, zum  Beispiel niederfrequent, 50 Hz oder     tonfre-          quent    sein.  



  Die Sekundärwicklung ist so in vier     Teil-          wieklungen        SI-SIV    unterteilt, dass eine un  symmetrische Gabelschaltung entsteht, bei der  einerseits die Dämpfung zwischen Eingang     La.     und Ausgang     L;,u    nur gering ist., z. B. nur  wenige     eN    und weniger als etwa     1j10    N beträgt,  und bei der     anderseits    der Leitungseingang     La,}     gegenüber dem     Generatoreingang    P durch ge  eignete Einstellung des     Nachbildwiderstandes     N weitgehend entkoppelt ist.

   Eine im amts  seitigen Leitungszweig liegende Empfangs  einrichtung E wird infolgedessen von den ge  sendeten     Signalwechselströmen    nicht     beein-          flusst,    wogegen sie sofort anspricht, wenn  rückwärts von     L;d1,    her Zeichen gegeben wer  den.  



       Fig.3    zeigt ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung fier Betrieb mit Tonfrequenz. Dar  gestellt ist eine vereinfachte abgehende Ton  wahlübertragung. Es sind nur die wichtigsten       und    für die Arbeitsweise der Einrichtung       inassgebliehen    Stromkreise aufgenommen.  



  Bei der Belegung wird über die     c-Ader          zunächst    die Wicklung I des Relais A erregt,  das mit seinem Kontakt     aI    über  +,     a1,        A(II),        g111,        C(I),    211, -      die Relais C und A1 bringt.     Belegungsrelais    C  legt seine Wicklung     II    über den Kontakt cl  an die     c-Ader    und hält sich weiter, während  der Kontakt     clv    das Relais C1 zum Anspre  chen bringt.

   Die Wicklung I des A-Relais  wird durch Kontakt<B>ei,</B> seine Wicklung     II     durch Kontakt     elll    abgetrennt, so dass es  abfällt.  



  Beim Abfallen von Kontakt     av    wird das  Relais C2 eingeschaltet, wodurch auch das     Al-          Relais    stromlos wird und verzögert abfällt.  Das Relais A1 übernimmt mit Kontakt all  die     Aussendung    des tonfrequenten     Belegutngs-          stromstosses.    Die tonfrequente Signalfrequenz  wird in der in     Fig.    3 gezeigten Anordnung  auf die Sprechadern     a'/b'    der abgehenden Lei  tung Lab gegeben.

   Der quer zu den Sprech  adern liegende Widerstand N hat einen dem  Leitungswiderstand entsprechenden Wert, so  dass die ankommende     Leitung        Lan,    wie in       Fig.    2, den Nullzweig einer abgeglichenen  Brückenanordnung bildet. Dieser Zweig kann  daher während der     Stromstossgabe    kurzge  schlossen werden. Den Kurzschluss der     af/b'-          Adern    der ankommenden Leitung     La"    voll  ziehen die Kontakte     alv    bzw.     a1ll'    bzw. v.

   Es  ist somit für die ausgesandten tonfrequenten  Signale unmöglich, nach     rückwärts    über die       a'/b'-Adern    der Leitung     La"    zu gelangen und  dort falsche Schaltmassnahmen einzuleiten.       Anderseits    können aber auch keine     Störungen,     die von     dav        orliegenden    Verbindungseinrich  tungen herkommen, über die kurzgeschlossene  Stelle hinweg zu nachfolgenden Einrichtun  gen gelangen und     dort    möglicherweise zur       Sperrung        eines        Tonwahl.empfängers    führen.

    Auf diese Weise wird eine einwandfreie Si  gnalgabe erzielt, und Störungen werden prak  tisch vollkommen unterdrückt.  



  Bei der     Stromstossgabe    nimmt Relais     A(1)     über die     d-Ader    die Stromstösse auf. Durch  die Kontakte     e2il    und all' wird der Kondensa  tor<B>C</B> aufgeladen, der sich nach Öffnen des       älll-Kontaktes    über Relais A1 entlädt. Die       Stromstossgabe    durch Al erfolgt also zeitlich  etwas     verzögert.     



  Rückwärtige Signale werden in einer an  sich bekannten Anordnung vom 'Tonfrequenz-         signalempfänger    aufgenommen. Das Relais J  spricht auf diese Signale an und steuert mit  seinem Kontakt i das Relais El, welches mit  e1 die Signale über die     e-Ader    nach     rück-          wärts    weitergibt.  



  Die Gabelschaltung zur Einspeisung der  Signale     ist    - wie     erwähnt    - so dimensioniert,  dass ihre     Einführungsdämpfung    gering ist,  das heisst die Gabel kann dauernd im Sprech  kreis eingeschaltet bleiben. Gemäss weiterer  Ausbildung der Erfindung kann jedoch die  Gabel auch nur während der Signalgabe in  die Verbindungsleitung eingeschaltet werden.  Die in den Sprechadern liegenden Wicklun  gen werden in diesem Falle normalerweise  durch Kontakte des     Stromstosssenderelais     überbrückt, und der Querzweig wird aufge  trennt. Eine derartige Anordnung wird im  nachstehend beschriebenen Anwendungsbei  spiel verwendet. Sie bietet den Vorteil, dass  beim Sprechen praktisch keine     zusätzliche     Dämpfung auftritt.

    



  Ein     zweites        Anwendungsbeispiel    der Er  findung sei an Hand der     F'ig.4    beschrieben.  Es handelt sich um Signalgabe mittels Wech  selstrom, zum Beispiel von '50 Hz, über abge  riegelte     Zweidrahtleitungen    mit     weehselge-          richt.etem    Verkehr. Auf beiden Seiten der Ver  bindungsleitung     FLtg    sind hier     spiegelbildlich     zueinander Gabelschaltungen zur Einspeisung  der     Signale    angeordnet.

   Im abgehenden Ver  kehr werden vor dem     Ortsleitungsübertrager          OLZl1    die     Gleichstromsignale    durch Relais A2  aufgenommen. Dessen Kontakte all" und     a2lv     heben den Kurzschluss der in den     Sprechadern     liegenden Wicklungen der Gabel auf, Kontakt       a2ll    schliesst den Querzweig und Kontakt all  legt die     Wechselstromquelle    an. Die Aussen  dung der     Signale    erfolgt wie schon oben be  schrieben wurde, wobei wieder der ankom  mende Leitungszug im Nullzweig     legt,    das  Relais J1 also nicht ansprechen kann.

   Auf  der andern Seite der Fernleitung sind die  Kontakte     e2"'    und     Cv    geschlossen, und Kon  takt     e2ll    ist geöffnet. Dadurch kann Relais     J2     die Signale     ungeschwächt    aufnehmen und mit  Kontakt i2 wieder Gleichstromimpulse weiter  geben.

   Ganz analog dazu     erfolgt    die rück-           wärtige        Signalgabe    durch Relais     E?,    das die       Gleichstromsignale        aufnimmt    und mit seinen  Kontakten     e2!-e2lv    die     Wechselstromsignal-          gabe    steuert.

   In diesem Falle bleibt das Re  lais     J     unbeeinflusst, während am     abgehenden     Ende der     Verbindungsleitung    das Relais     J1     über die     -esehlossenen    Kontakte     (!211t    und     aa2Iv     die     Weehselstromsignale    aufnimmt und mit il.       wieder    in     Gleiehstromstösse    umsetzt.  



  Es sei nun     gezeigt.,    dass ausser     einer     normalen     wechselgeriehteten    Signalgabe mit  Hilfe dieser Anordnung auch eine     gleiehzei-          tige        Übertragung    von     Weehselstromsignalen     in beiden Richtungen durchgeführt werden  kann.

       -\V        enn    das Relais     4?    in der oben be  schriebenen Weise Signale sendet und zur  gleichen Zeit auch das Relais     E''    der Gegen  seite     erregt    ist, das heisst wenn die Gegen  seite gleichzeitig sendet, dann liegt das Emp  fangsrelais J2, von der Fernleitung her ge  sehen, in einem     stromdurehflossenen        Brüeken-          zv        eig    und spricht- an.

   Dagegen liegt. das Emp  fangsrelais J2 für die von     e?II    ausgesandten  Signale im Nullzweig der Brücke; es wird  also von ihnen nicht beeinflusst.     Cranz    ent  sprechend liegen die Verhältnisse auf der ab  gehenden Seite der     Zweidraht-Verbindungs-          leitung.    Hier spricht. das Relais J1 wohl auf  die rückwärts     kommenden    Signale an, wird  aber von den ausgesandten Vorwärtssignalen  nicht betätigt. Auf diese Weise wird mit  einfachsten Mitteln eine     gleichzeitige    und     gp-          genseitig    nicht gestörte     @Vechselstromsignal-          gabe    erreicht.

   Man vermeidet so einen Auf  wand an Schaltmitteln, man benötigt nur  eine einzige Signalfrequenz und erhält. eine       unverzögerte        Durehgabe    von Signalen, da in       keinem    Falle beim Zusammentreffen. gegen  läufiger Signale die     Signale    der einen Rieh  tung gegenüber der andern Richtung verzö  gert oder gar ganz unterdrückt werden.  



       Neil    bei der zuletzt beschriebenen Anord  nung die Gabelschaltung nur     'bei    einer Si  gnalgabe in die Verbindungsleitung einge  schaltet wird, braucht man auf die Dämp  fung der     Spreehwege    nicht die besondere  Sorgfalt zu legen; die     Dimensionierung    der       Gabelsehaltungen    wird     also    einfacher. Man    kann jetzt sogar nochmals einen Schritt wei  tergehen und nach     Fig.5    die Gabelschaltun  gen unsymmetrisch ausbilden und zwei Wick  lungen und einen Kontakt einsparen.

   Die  vorstehend an Hand     zweier    Ausführungsbei  spiele     beschriebene    Erfindung ist für jede  beliebige Frequenz anwendbar. Sie ermög  licht     durch    die vorgeschlagene Art der Ein  speisung der Signale eine störungsfreie Si  gnalgabe sowohl im Zweidraht- als auch im       Vierdraht-Betrieb.    Ihr besonderer Vorteil liegt  darin, dass mit ihrer Hilfe eine gleichzeitige       Signalisierung    in beiden Richtungen mit ge  ringem Aufwand an Schaltmitteln     durehge-          führt    werden kann.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Sehaltungsa.nordnung zur Übertragung von Weehselstromsignalen beliebigerFrequenz über Fernmeldeleitungen., dadurch gekennzeichnet, dass die Einspeisung der Signale auf eine Verbindungsleitung über eine Gabelschaltung vorgenommen wird. UNTERANSPR.i\CHE 1.
    Schaltungsanordnung nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet., dass zur Einspeisung die Gabelschaltung in der Art geschaltet ist, dass der zur Amtseinrichtung weiterführende Teil der Übertragungsleitung im Nullzweig der.clureh den Signalgenerator gespeisten. Brüekena.nordnung liegt. 2.
    Schaltungsanordnung nach Patentan- sprucli und Unteransprueh 1, dadurch ge kennzeichnet, dass bei der Signalgabe die ankommende Seite der Verbindungsleitung kurzgeschlossen ist.
    3. Sehaltungsanordnung nach Patentan- spriieh, dadurch. gekennzeichnet, dass die Gabelsehaltung derart dimensioniert ist, dass die Einfügungsdä.mpfung weniger als 1/l0 N beträgt. 4. Sehaltungsanordnung nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabelsehaltuuig nur während der Signalgabe in die Verbindungsleitung eingeschaltet ist. 5.
    Schaltungsanordnung nach Patent.an- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme der Signale ebenfalls über eine in die Verbindungsleitung eingeschaltete Gabelschaltung erfolgt. 6. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden En den einer Zweidraht-Verbindungsleitung je eine Gabelschaltung derart angeschaltet ist, dass die Signalempfangsmittel für abgehende Si- gnale im Nullzweig, für ankommende Signale jedoch in einem andern Zweig der Brücken anordnung liegen, so dass eine gleichzeitige Signalgabe in beiden Richtungen ermöglicht wird. i.
    Schaltungsanordnung nach Patent.an- spriich und den Unteransprüchen 4 bis 6, gekennzeichnet durch eine unsymmetrische Gabelschaltung.
CH315754D 1952-08-03 1953-07-27 Schaltungsanordnung zur Signalgabe mittels Wechselstrom beliebiger Frequenz CH315754A (de)

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