CH315760A - Anordnung zum Umschalten eines Hochfrequenzgenerators - Google Patents
Anordnung zum Umschalten eines HochfrequenzgeneratorsInfo
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Description
Anordnung zum Umschalten eines Hochfrequenzgenerators Bei Hoehfrequenz-Generatoranlagen für industrielle Zweeke kommt es immer mehr vor, elass von einem Generator ans mehrere Verbrauelierstell-en wahlweise zu und abge- Rclialtet werden.
Bei diesen Verbra-uehern han delt es sieh um @ggi#egate für Iloehfrequenz- erwä rinung, zum Härten oder Löten, für die: Holzverleimung, zum Vorwärmen von Press- pulver usw. Auf diese Verbraiieher müssen die 1=IF-(#'enerator@en auf einfaehe Art zu- und abgeselialtet werden können.
Die hiefür in Frage kommenden Sehalter müssen besonde ren lioehfrequenztechnisehen Anforderungen entspreehen, vor allem der Forderung nach leringer Induktivität und geringen T'b@r- gangswiderständen, wobei aueh oft auf die Stromverdrängung Rücksieht genommen wer den nnlss. Daneben besteht die Schwierigkeit,
den beim Offnen entstehenden Lichtbogen zu 1ömclien. Diese Schwierigkeiten steigern sich, wenn es sieh darum handelt, das Ein- und Au";sehalten verschiedener Verbraucher in kurzen Zeitintervallen z. B. von wenigen Se- kiniclen vorzunehmen.
Man hat sieh bisher so geholfen, dass vor der Schalterbetätigung der Generator ausge- selraltet wird und nach erfolgtem Umschalten der (xenerator wieder eingeschaltet wird.
Die dabei auftretenden Belastungsschwankungen im Netz sind in vielen Fällen unerwünscht, ausserdem ergeben sich Schwankungen in der Wärmebeangprtiehting in den Röhren, was ebenfalls für diese von Nachteil ist. Vorlie- gende Erfindung vermeidet diese Nachteile.
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum betriebsmässigen, weehselweisen Umschal ten eines Hochfrequenzgenerators auf zwei oder mehrere fIochfrequenzverbraueher.
Die Erfindung besteht darin, dass dem Hochfreqrtenzgenera;tor auf der Ausgangsseite ein Umschalter nachgeschaltet ist, der zusätz- liche Steuerkontakte aufweist, deren Betäti gung zwangsweise mit dem Umschalten des Umschalters ;derart erfolgt, dass ihre Betäti gung unmittelbar vor :
dem öffnen des Sehal ters eintritt und unmittelbar nach dem Wie derschliessen beendet ist, und :dass während dieser Betätigungszeit der Generator in der Energieerzeugung gesperrt ist.
Es ist dabei von grossem Vorteil, wenn .die Betätigungszeit kleiner ist als die Zeitkon stante derjenigen Generatorteile, für die eine gl.eiehlnässige .Beanspruchung erwünscht ist.
Es empfiehlt sich, bei Industriegeneratoren üblicher Bauart die Betätigungszeit zur vor übergehenden _ Abschaltung des Generators nicht grösser als 0,2 Sekunden zu wählen, weil in einer so kurzen Zeit keine merkliche Änide- rung des Betriebszustandes, z.
B. der Anoden gleichspannung oder der Erwärmungsverhält- niss in den Röhren, eintritt. Der Gleiehriehter bleibt praktisch konstant belastet und auch die der Erhitzung ausgesetzten Röhrenteile sind praktisch keinen Temperatursehwankun- gen und damit Wärmedehnungsänderungen unterworfen.
Die Erfindung wird an Hand eines Aus führungsbeispiels näher erläutert..
Vom Hoehfrequenzgenerator C, der im wesent:liclien aus dem Generatorrohr 13 und. dem Schwingkreis 1.4 besteht, wird die Hoch frequenzenergie über eine induktive Ankopp- lung dem Unischalter Jj zugeführt. Vom Um- sehafter LT kann die Energie wahlweise nach dem Verbraucher V1 oder V@) zugeführt. wer den.
Diese Verbraucher können Induktoren sein, deren Magnetfeldern die zu erhitzenden 3Ietallteile ausgesetzt sind.
Der Umschalter ZT weilst. vier breite Strom schienen 1, 2, 3 und 4 auf. Diese sind um 90 unigebogen und durch die Isolierzwischen- lagen 5, 6, 7 paarweise isoliert. Die Strom schienen 1./2, 3/1 und 2/4 bilden die Form eines Kreuzes. Sie sind gegenseitig durch iso- lierte Klemmschrauben 15 zusammengepresst. Die Schienen 1. und 2 sind starr, die Schienen 3 und 4 federnd ausgeführt..
In der Mitte des gemeinsamen Zwischenraumes ist ein zwei seitig abgeflachter zylindrischer Umschaltkon- tak .t 8 auf der Antriebswelle 9 angeordnet. In der gezeichneten Lage 1I besteht Verbindung vom Generator nach dem Verbraucher V.. Durch Drehcri des Sehaltkontaktas um 90 in die Lage I besteht Verbindung na:eh dem Ver braucher V1.
Auf der Antriebswelle 9 ist ferner eine Noekeiiseheibe 10 vorhanden, welche den. Kon takt 11 zwanglänfig mit dem Umssehaltkon- takt 8 betätigt.
Der Kontakt 11 dient zum Ein- und Ausschalten des Generators C in der Weise, dass die Gxitterv orspannting stark nega tiv wird, wenn der Kontakt 11. geöffnet, wird. Dadurch erfolgt. in bekannter Weise eine Sperrung der Energieerzeugung. Der Kontakt 11 ist geschlossen und damit der Generator in Betrieb, wenn der Schalterkontakt 8 in der Stellung I oder 1I steht.
In der Zwischenstel lung ist der Kontakt 11 geöffnet und die HF-Energieerzeugung gesperrt. Die Justie- rung des Kontaktes 11 ist. derart, dass dieser geöffnet wird, sobald der Kontakt.
8 aus seiner Endlage hcraiisläuft, dabei aber die Verbin- dung vom Generator nach dem betreffenden Verbraucher noch weiter besteht. Erst bei einer weiteren Verdrehung des Schaltkontak ten, wobei aber der Generator bereits abge schaltet ist, erfolgt der Übergang der Kontakt- berührung, z. B. von 1 und 4 in diejenige von 2 und 3.
Die Kontaktöffnung Lind -schliessung erfolgt somit. stromlos. Erst. wenn der Um- scbaltkontakt 8 in die neue Endlage (I) ge langt, schliesst der Kontakt 11 wieder, und die HF-Erzeugung beginnt, von neuem.
Zur Unterstützung der Federwirkung der Schienen 3 und. 4- sind zusätzliche Blattfedern 13 vorgesehen.
Der Antrieb des Schalters kann automa- tiseh oder von Hand erfolgen. Für den Hand antrieb kann eine Hebelanordnung H vorge sehen werden, bei der durch eine Feder 12 der Schaltkontakt. nach überschreiten der Mittel lage selbsttätig und rasch in die andere End- lage gebracht wird.
Durch die stromlose Umschaltung sind die Kontakte keinerlei Verbrennungen unterwor fen. Dies ermöglicht es, eine gute Kontaktgabe zu erreichen. Ferner kann der Leiterabstand und damit die Längsinduktivität des Schalters auf ein Minimum reduziert werden. Der Um- sehaltkontakt, ist von einfacher Bauart.
Der Schalteraufbau U gestattet die An wendung kleinster Seha.ltzenten. Damit wird der Vorteil erreicht,, dass der Generator nur sehr kurze Zeit unterbrochen wird, so dass der Generator praktisch ununterbrochen gleichmässig belastet ist. Es sind Umcchalt, zelten von weniger als 0,2 Sekunden leicht zn erreichen.
Die Steuerung der Energiesperrung des Generators kann auch so erfolgen, dass die Anodenspannung kurzzeitig weggenommen wird. Die Absehalt.ung kann dabei auf der Wechselstromseite des Anodenspannungs- gl.eichrdeht.ers vorgenommen werden.
Die Stromseh,ienen 3 lind 4 können ge erdet sein, wodurch auch der Umschaltkontakt 8 und der stromlose Induktor stets geerdet ist und gefahrlos bedient werden können.
Die Kupferschienen können in einfacher Weise durch aufgelät@ete Kupferrohre mit W & eerkühlung versehen werden.
Der Schalter U wird zweckmässig in ein abschirmendes Tdetallgehäuse eingebaut.. Die abgehenden Leitungen nach Vi bzw. V2 füh ren über Anschlüsse von an sich bekannter Bauart nach den Induktoren. Diese Induk toren sind zweckmässig zusammen in einem Rahmen eingebaut, wodurch erreicht wird, daf3 ein Auswechseln von zwei oder mehr In duktoren in einfacher Weise gleichzeitig er folgen kann.
Die Steuerung kann auch in der Weise erweitert werden, dass der Kontakt 11 einen Zeitschalter betätigt, welcher zusätzlich die Dauer der Hochfrequenzeinwirkung konstant hält. Die Zeitdauer wird durch eine Signal lampe angezeigt, worauf der Schalter erst nach dem Verlöschen umgeschaltet wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Anordnung zum betriebsmässigen, wechsel- weisen Umschalten eines Hochfrequenzgene- rators auf zwei oder mehrere Hochfrequenz verbrauclier, dadurch gekennzeichnet, dass dem Hochfrequenzgenerator auf der Aus- gangsseite ein nachgeschaltet ist, der zusätzliche Steuerkontakte aufweist,deren Betätigung zwangsweise mit dem Umschalten des Umsehal.ters derart erfolgt, dass ihre -Be tätigung unmittelbar vor dem Öffnen des Schalters eintritt und, unmittelbar nach dem Wiederschliessen beendet ist, und dass wäh- rend dieser Betätigungszeit der Generator in der Energieerzeugung gesperrt ist. UNTERANSPRÜCHE 1..Umschalter für die Anordnung nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vier um 90 abgebogene Stromschienen vorge sehen sind, welche in Kreuzform angeordnet sind, wobei im Zwischenraum ein Umsehalt-. kontakt derart drehbar angeordnet ist, dass wahlweise zwei einander gegenüberstehende Schienen verbunden sind.2. Umschalter nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass mit der Drehachse. ein Kontakt für die Steuerung des Generators betätigt wird. 3. Umschalter nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Steuerkontakt vor und nach dem Durchlauf der Drehachse durch die Mittellage eine Sperrung der Schwingungserzeugung bewirkt.4. Anordnung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Sperrung der Schwingungserzeugung durch Verschieben der Gittervorbpannung erfolgt. 5.Anordnung nach Unteranspruch 3, da- durch gekennzeichnet, dass die Sperrung :der Schwingungserzeugung durch Unterbruch der Zuleitung der Netzenergie des Anodenspan- nungsgleichrichters erfolgt.6. Anordnung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet; dass mit dem Steuer kontakt ein Zeitschalter betätigt wird, der -die Dauer der Hochfrequenzeinwirkung bestimmt.
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Also Published As
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| CH348209A (de) | 1960-08-15 |
| DE1021501B (de) | 1957-12-27 |
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