CH315966A - Drehschlagwerkzeug zum Festziehen und Lösen von Schraubverbindungen - Google Patents

Drehschlagwerkzeug zum Festziehen und Lösen von Schraubverbindungen

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CH315966A
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Bayer Erich
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Bosch Gmbh Robert
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    • B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B23/00—Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/14—Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers
    • B25B23/1405—Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers for impact wrenches or screwdrivers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description


      Drehschlagwerkzeug    zum Festziehen und     Lösen    von     Schraubverbindungen       Die Erfindung bezieht. sich auf ein Dreh  schlagwerkzeug zum Festziehen und Lösen  von Schraubverbindungen, das eine motorisch  angetriebene     'VVel.le    und eine mit dieser     ge-          kuppelten        Schwungmasse    aufweist, die zeitwei  lig unter Spannen     einer    zwischen ihr und der  Antriebswelle angeordneten Feder gegenüber  der Bewegung der Antriebswelle     zurüekgeha.l-          ten    und beim Nachlaufen durch die Feder in  der Drehrichtung beschleunigt wird,

   bis sie  einem Amboss einen Drehschlag erteilt, den  dieser auf einen Steckschlüssel überträgt.  



  Bei bekannten     Drehsehlagwerkzeugen    die  ser Art     ist    das Moment der ausgeübten Dreh  schläge durch die Abmessungen der     Schwung-          masse,    der Feder und des Federweges auf  einen bestimmten Schraubendurchmesser ab  gestimmt. Dies macht sich jedoch in zweierlei  Hinsicht unangenehm bemerkbar. Einerseits  können Werkstücke, die unter gegenseitiger  Verspannung stehen, wie beispielsweise die  Bleche eines Blechpaketes, wegen der kurzen  Dauer der     Kraftübertragung    nur mit ungenü  gender Flächenpressung verschraubt werden.  In diesen Fällen wäre es     erwünscht,    die  Schlagenergie auf einen längeren Zeitraum  zu verteilen.

   Zum andern können diese Werk  zeuge nur für einen bestimmten Schrauben  durchmesser mit bestimmter Gewindeart ver  wendet  erden, da sie bei dem     näehstgrösseren     Gewinde einen nur ungenügenden Anzug lie-    fern, während Schrauben und Mutter mit dem       näehstkleineren    Gewinde überdreht werden.  



  Diese     Schwierigkeiten    sind gemäss der Er  findung bei einem     Drehschlagwerkzeug    der  eingangs beschriebenen Art dadurch gemil  dert, dass zwischen dem Amboss und dem       Steeksclilüssel    zur Dämpfung der auf diesen  ausgeübten Drehschläge mindestens ein     feder-          elastisches    Glied angeordnet ist.  



  Die Zeichnung zeigt. fünf Ausführungsbei  spiele des     Erfindungsgegenstandes:          Fig.1    stellt als erstes Beispiel einen Teil  eines     Drehschlagwerkzeuges,    teils im Schnitt  und teils in Ansicht dar.  



       Fig.    2 zeigt Teile des zweiten Beispiels im  Längsschnitt und  Fing. 3 im Querschnitt.  



       Fig.4    zeigt das dritte Beispiel     in    raum  bildlicher Darstellung.  



       Fig.    5 stellt das x     -ierte    Beispiel im Längs  schnitt und       Fig.6    und 7 im Querschnitt nach den  Linien     VI-VI    und     VII-VII    in     Fig.    5 dar.       Fig.8    zeigt als fünftes Beispiel ein für  einstellbaren Federweg ausgerüstetes Schraub  glied im Längsschnitt.  



  Das in     Fig.1    dargestellte Drehschlagwerk  zeug wird durch einen nicht gezeichneten, mit  annähernd gleichbleibender Drehzahl umlau  fenden     Elektromotor    angetrieben und besteht  im wesentlichen aus einer Welle 11, einer die  Welle koaxial umgebenden     Schwungmasse    12      mit Kupplungsklauen<B>13</B> und 14, einem mit  Gegenklauen 15 und 16 versehenen Amboss 17,  der in einem Vierkant<B>18</B> endigt, sowie einer       Drehschlagfeder    19 und einer die Drehschläge  auslösenden Steuereinrichtung.

   Diese wird von  einer im verstärkten Teil der Antriebswelle 11  eingeschnittenen Steuerkurve 20 und einer in  die     Schwungmasse    11 eingelassenen     Mitneh-          merkugel    21 gebildet.  



  Zur kraftschlüssigen Verbindung     zwisehen     dem Amboss 17 und einer     festzuziehenden,    in       Fig.l        gestriehelt        angedeuteten    Schraube 22  ist ein auf den Vierkant 18 des Ambosses 17  aufgestecktes Zwischenglied vorgesehen. Die  ses     einstüekige        Zwischenglied    hat am einen  Ende einen     Steckscliliisselkopf    23, an den sich  ein als     Torsionsstab    24 ausgebildeter Schaft  anschliesst, der in eine     Kupplungsmuffe    25  übergeht.

   Der     Torsionsstab    ist     zur    Erzielung  der notwendigen     Federeinwirkung    verhältnis  mässig lang und schlank     ausgefiilli¯t.     



  Die     Wirkungsweise    des beschriebenen Dreh  sehlagwerkzeuges ist. kurz folgende: Beim  Aufsetzen des     Zwisehengliedes    auf den Kopf  der festzuziehenden Schraube 22 kann die  Antriebswelle 11 mit. der     Schwungmasse    12  so lange leer umlaufen, bis durch axialen  Druck auf das Gerät. eine     Leerlauffeder    26  axial     zusammengedrückt    wird. Diese Feder ist.  bestrebt, den Amboss von der     Schwungmasse     entkuppelt zu halten.

   Flanken der Klauen 13       und    14 der     Schwungmasse    12 legen sich dann  bei axialer     Belastung    an den Gegenflanken  der Klauen 15 und 16 am Amboss an und neh  men dadurch den Amboss und mit diesem über  das     Zwisehenglied    auch die Schraube 22 mit.

    Hierbei dient. die Steuereinrichtung     (Steuer-          kurve    20     und        Mitnehmerkugel    21) zunächst  als     Übertragungsglied    für das vom Motor be  reitgestellte     Drehmoment.    Sobald das Gegen  drehmoment der Schraube 22 einen Wert  überschreitet, der im wesentlichen durch die       Vorspannung    der     Drelischlagfeder    19 und  die Steigung der Steuerkurve 20 bestimmt ist,  bleibt die Bewegung der     Schwungmasse    12  hinter der der Antriebswelle 11 immer mehr  zurück,

   wobei die     Mitnehmerkugel    21 der  Steuerkurve 20 entlang klettert und dabei die         Schwungmasse    12 unter Zunahme der Span  nung der     Drehsehlagfeder    19 vom Amboss 17  abzieht, bis sich die Klauen 13 und 14 von  ihren     Gegenklauen    lösen und über diese hin  weggleiten. In diesem Augenblick kann dann  die in der gespannten     Drehsehlagfeder    gespei  cherte Energie die     Schwungmasse    axial ver  schieben.

   Dabei erhält diese infolge der     Steuer-          einriehtung    20, 21 eine Beschleunigung in der       Drehriebtung    derart, dass sie die     umlaufende     Antriebswelle 11 wieder einholt und dann  nach einem Drehwinkel von etwa- 70  mit  Flanken ihrer Klauen 13 und 14 kräftig auf  die Gegenflanken der     Ambossklauen    15 und  16     aufsehlägt.    Die     Energie    der     Schwungmasse     wird hierdurch auf den Amboss übertragen,  von dem sie über den     Torsionsstab    24 ela  stisch auf die Schraube 22 weitergegeben wird.  



  Durch die elastische Verdrehung des Tor  sionsstabes     werden    die von der     Schnlingmasse     auf den Amboss abgesetzten harten Schläge,  die bei direkter Kupplung von Amboss und       Schraube    zum Festziehen wesentlich grösserer  Schrauben ausreichen würden, so weit abge  fangen, da ss auch schwächere Schrauben mit  dem an sieh zu kräftigen Schlagwerkzeug  nicht überdreht werden können.  



  Man ist. daher nicht mehr     gezwungen,    für  jede Schraubengrösse ein entsprechend abge  stimmtes     Drehsehlagwerkzeug    zu halten, son  dern man kann für Schrauben verschiedener  Stärke mit einem einzigen Drehschlagwerk  zeug     auskommen.    Dabei kann man zu jeder  Schraubengrösse durch Wahl der     Torsions-          stababmessungen    das maximal auf die  Schraube übertragbare Anzugsmoment. fest  legen.  



  Beim zweiten     Ausfühuuingsbeispiel    nach       Fig.    2 und 3 besteht das     federelastisehe    Glied       ztvisehen    der ebenfalls mit einem     Innenvier-          kannt   <B>31.</B>     versehenen    Kupplungsmuffe 32 und  dem für einen kleineren Schraubendurchmes  ser als beim vorhergehenden Beispiel bemes  senen     Stecksehlüsselkopf    33 aus einer Vielzahl  dünner     Federstahlstifte    34.

   Diese sind auf  zwei zur Drehachse des Zwischengliedes kon  zentrischen Kreisen verteilt angeordnet und  an ihren Enden in passenden, einander gegen-      überliegenden Bobrungen im Steckschlüssel  kopf 33 und Kupplungsstück 32 gehalten.  Durch entsprechende Wahl der Stärke der       Federstahlstifte    34 und ihrer freien Biege  länge     b    kann man das maimal auf die festzu  ziehende Schraube übertragbare Drehmoment  festlegen.  



  Im Gegensatz zu den Ausführungsbeispie  len nach den     Fig.1    bis 3 ist. bei dem in     Fig.    4  dargestellten dritten Beispiel der Federweg  des Zwischengliedes begrenzt. Der elastische  Teil dieses Gliedes besteht. hier aus einem Zwi  schenstück, (las dem in     Fig.1    dargestellten  ähnlich ist und wie dieses einen     Seehska.nt-          steeksehlüsselkopf    43, einen     Torsionsstab    47  und ein vierkantiges     Kupplungsa.nsatzstüek     45 hat. Zur Verbindung dieses Ansatzes 45  mit dem Vierkant 41 der Schlagwelle 42 dient  ein für beide Teile gemeinsamer Innenvier  kant einer Hülse 48.

   Der     Steckschlüsselkopf     43 hat aussen zwei Nasen 44, die     klauenartig     in zwei an der schraubenseitigen Stirnseite  der Hülse 48 eingeschnittene Aussparungen  49 derart mit Spiel in der     Umfangsrichtung     eingreifen, dass der Federwinkel a und damit.  der     Federweg    des     Torsionsstabes    47 beim Fest  ziehen von Schrauben begrenzt ist. Beim Lösen  von Schraubverbindungen, das heisst, wenn  die Hülse 48 und mit. ihr das Zwischenstück  (45, 47, 43) entgegen der angegebenen Pfeil  richtung angetrieben wird, ist der Federweg  des     Torsionsstabes    praktisch Null.  



  Die beiden Ausführungsbeispiele nach den       Fig.    5 bis 8 zeigen insofern eine weitere Ver  besserung, als hier der Federweg der Zwi  schenglieder durch einstellbare Anschläge be  grenzt ist.  



  Das in den     Fig.    5 bis 7 dargestellte Zwi  schenglied ist. ähnlich wie (las in     Fig.4    dar  gestellte aus einer Hülse 51, einem Zwischen  stück mit     Steckschlüsselkopf    53,     Torsionsstab     57 und Kupplungsstück 55 sowie einer zum  Zusammenhalten von Zwischenstück und  Hülse dienenden     Lberwurfmutter    56 aufge  baut. Die Verbindung des Kupplungsstückes  55 mit der Hülse 51 wird durch einen im  Kupplungsstück 55 befestigten Bolzen 58 er  zielt, der in eine von vier Ausfräsungen 60,    61, 62 und 63 am kupplungsseitigen Ende der  Hülse 51 eingreift.

   Der     Steckschlüsselkopf    53  hat an seinem Umfang zwei einander gegen  überliegende Nasen 54, die jeweils in ein  Paar von vier an der schraubenseitigen Stirn  seite der Hülse 51 vorgesehenen Aussparun  gen 52 eingreifen. Die vier Ausfräsungen 60,  61, 62 und 63 haben, wie     Fig.    6 erkennen lässt,  in der     Umfangsrichtung    verschiedenen Ab  stand     voneinander.    Der     Zentriwinkel,    den die  Mittellinien der Aussparungen 60 und 61 ein  schliessen, ist etwas kleiner als der     Zentriwin-          kel    zwischen 61 und 62. Dieser wiederum ist  um etwa den gleichen     Unterschied    kleiner als  der Winkel zwischen 62 und 63.

   Der Winkel  c     (Fig.7),    um den der     Torsionsstab    57 bis  zum Anschlag seiner Nasen 54 an den Flan  ken der Aussparungen 52 federnd nachgeben  kann, wird also verschieden, je nachdem der  Bolzen 58 in. der Ausfräsung 60, 61, 62 oder  63 liegt.     Fig.    7 zeigt in ausgezogenen Linien  die Stellung der Nasen 54 in den Aussparun  gen 52, wenn der Bolzen 58 sich in der Aus  fräsung 60 befindet und der     Torsionsstab    un  belastet ist. Die strichpunktierten Linien in       Fig.    7 deuten die Lage der Nasen 54 in den  Aussparungen 52 an, wenn der Bolzen 58 in  der     Ausfräsung    63 liegt.  



  Bei dem in     Fig.8    dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel ist gezeigt, auf welche Weise  man den Federweg in noch kleinere Stufen  unterteilen. kann. Dies ist im wesentlichen da  durch erreicht, dass die Hülse aus drei gegen  einander stirnverzahnten Einzelteilen zusam  mengesetzt ist, nämlich einem Schaftstück 80,  einem Ring 82 und einem Kopfstück 84.

   Das  Schaftstück 80 enthält ein durchgehendes       Vierkantloch    86, in das von der einen Seite  her das vierkantige Kupplungsstück 85 des  Zwischenstückes mit. dem     Torsionsstab    87 und  dem     Steckschlüsselkopf    83 eingeführt ist, wäh  rend von der andern Seite her der nicht näher  dargestellte Antriebsvierkant. eines     Dreh-          schlagwerkzeuges    eingeführt werden kann.

    Das Kopfstück 84 der Hülse ist in gleicher  Weise wie bei dein in     Fig.    4 dargestellten Bei  spiel mit zwei Einschnitten 89 versehen, in die  zwei am     Steekschlüsselkopf    83 angebrachte      Nasen 87 ebenso wie beim Beispiel nach     Fig..1     mit Spiel in der     Umfangsrichtung    eingreifen.  Der Ring 82 hat an seinen beiden Stirnseiten  eine verschiedene Anzahl von Zähnen, nämlich  auf der einen Seite 20 und auf der andern 21.

    Wird der Ring nach Lösen der     l:berwurfmut-          ter    90 um einen Zahn gegenüber dem Schaft  stück 80 und dem Kopfstück 84     weitergedreht,     so ergibt sieh eine     gegenseitige    Verstellung des  Schaftstrickes gegen das Kopfstück uni  
EMI0004.0007     
    Um einen entsprechenden Betrag wird       hierdurch    auch der mögliche Federweg des       Torsionsstabes    geändert. Man hat daher die  Möglichkeit., die Härte der auf die Schraube  oder dergleichen     ausgeiibten    Drehschläge in  weiten Grenzen zu regulieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drehsehlagwerkzeug zum Festziehen und Lösen von Schraubverbindungen, mit einer motorisch angetriebenen 'Welle und einer finit dieser gekuppelten Sehwungniasse, die zeit weilig tuiter Spannen einer zwischen ihr und der Antriebswelle angeordneten Feder gegen über der Bewegring der Antriebswelle zurück gehalten und beim Machlaufen durch die Feder in der Drehrichtung beschleunigt wird, bis sie einem Amboss einen Drehschlag erteilt, den dieser auf einen Steckschlüssel überträgt, dadurch gekennzeichnet,
    dass zwischen dem Amboss und dem Steckschlüssel zur Dämp fung der auf diesen ausgeübten Drehschläge mindestens ein federelastisches Glied ange ordnet ist. UNTERANSPRL\CHE 1. Dreliselilagwerkzeit#), nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als federelastisches Glied ein gleichachsig zum Amboss und zum Steckschlüssel angeordneter, mit dem Steckschlüssel einstüekig verbun dener Torsionsfederstab vorgesehen ist.
    \?. Drehschlagwerkzeug nach Patentan spruch, dadurch bekennzeiehnet, dass das federelastiselie Glied mehrere auf Biegung beanspruchte Federstahlstifte aufweist, die mindestens annähernd parallel zur Drehachse ani2#eordnet sind.
    <B>3</B> . Drehsebla@;werkzeug nach Unteranspruch , dadurch gekennzeichnet, dass die Feder stahlstifte (34) mit ihrem einen Ende in achs- parallele Bolirlöelier im Steckschlüssel (33) und finit ihrem andern Ende in ebensolche Löcher in einem mit dem Amboss gekuppelten Zwischenstück (32) hineinragen.
    -1. Drehsehlagwerkzeug nach Patentan- sprueli, dadurch gekennzeichnet, dass der Federweg des elastischen Gliedes durch An schläge begrenzt ist. 5. Drehsehlagwerkzeug nach Unteranspruch 4, dadurch ;ekennzeielinet, dass die Anschläge verstellbar sind.
CH315966D 1952-11-29 1953-09-02 Drehschlagwerkzeug zum Festziehen und Lösen von Schraubverbindungen CH315966A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164939B (de) * 1959-07-09 1964-03-05 Licentia Gmbh Motorisch angetriebener Drehschlagschrauber mit einem der Begrenzung des Drehmoments dienenden Torsionsstab
DE1188517B (de) * 1957-01-09 1965-03-04 Bosch Gmbh Robert Motorisch angetriebenes Drehschlaggeraet

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DE1188517B (de) * 1957-01-09 1965-03-04 Bosch Gmbh Robert Motorisch angetriebenes Drehschlaggeraet
DE1164939B (de) * 1959-07-09 1964-03-05 Licentia Gmbh Motorisch angetriebener Drehschlagschrauber mit einem der Begrenzung des Drehmoments dienenden Torsionsstab

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