CH316059A - Gleiskette - Google Patents
GleisketteInfo
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- CH316059A CH316059A CH316059DA CH316059A CH 316059 A CH316059 A CH 316059A CH 316059D A CH316059D A CH 316059DA CH 316059 A CH316059 A CH 316059A
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- CH
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- running plates
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Links
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 239000004519 grease Substances 0.000 description 1
- 210000002445 nipple Anatomy 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D55/00—Endless track vehicles
- B62D55/08—Endless track units; Parts thereof
- B62D55/18—Tracks
- B62D55/24—Tracks of continuously flexible type, e.g. rubber belts
- B62D55/253—Tracks of continuously flexible type, e.g. rubber belts having elements interconnected by one or more cables or like elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rehabilitation Tools (AREA)
Description
Gleiskette Die Erfindung betrifft eine Gleiskette, die mit durch Seile verbundenen Laufplatten ver sehen ist. Bekanntlich dienen solche endlose Gleis ketten dazu, die damit ausgestatteten Fahrzeuge geländegängig zu machen. Die Verbindungs seile der Laufplatten sind im Betrieb dauernd starken Zerrungen und somit Biegungen und Dehnungen ausgesetzt, so dass die Seile trotz Gummi-Einbettungen rasch verschleissen. Der Bruch eines Seiles legt dann das Fahrzeug lahm und das Einsetzen eines neuen Seiles ist schwierig und zeitraubend. Die Erfindung bezweckt, diesen Übelstand dadurch auf einfache und praktische Weise zu beseitigen, dass den Laufplatten starre Hilfs glieder zugeordnet sind, mittels welcher die Laufplatten gelenkig miteinander verbunden werden können. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei spiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar in Fig. 1 im Längsschnitt und in Fig. 2 in Oberansicht auf ein Stück der Gleiskette. Die Laufplatten a der Gleiskette sind in bekannter Weise durch die Seile b, welche in Halterungen c der Platten a befestigt sind, gelenkig miteinander verbunden (Fig. 2). Neben den Seilen b sind starre Hilfsglieder vorgesehen, welche in gleicher Weise wie die Seile die gelenkige Verbindung der Laufplatten übernehmen. Die Hilfsglieder bestehen aus Laschen d, welche auf den Laufplatten a entweder mittels Schrauben lösbar oder durch Nieten oder Schweissen unlösbar befestigt sind, zu welchem Zweck die Laufplatten a Löcher<I>h</I> in gleichen Abständen besitzen. Jede Lasche d besitzt am einen Ende einen Hals e und am andern Ende eine Gabel f, so dass die Laschen ineinandergesteckt und durch Bolzen g gelenkig miteinander verbunden wer den können. Auf diese Weise besteht die Gleis kette aus einheitlichen Gliedern, von denen jedes rasch und bequem ausgewechselt werden kann. Die Bolzen g sind zweckmässig durch An schlagflächen und Nasen oder dgl. gegen Drehen gesichert und mit Schmiernippel ver sehen. Die Teilung der Gelenke stimmt mit der jenigen des Laufplattenbandes überein. Die Anwendung der Hilfsglieder kann in zweifacher Hinsicht erfolgen. Entweder können die Laschen d wie die Seile b von vornherein endlos um das Laufplattenband der Gleiskette geführt sein, so dass die Seile b stark geschont und ihre Gebrauchsdauer wesentlich erhöht wird, oder einzelne Laschen können neben der Bruchstelle eines Seiles mit wenigen Griffen, und zwar an Ort eingesetzt und dadurch die Kette in kurzer Zeit wieder betriebsfähig ge macht werden.
Claims (1)
- P ATENTANSPRUCII Gleiskette mit durch Seile verbundenen Laufplatten, dadurch gekennzeichnet, dass den Laufplatten starre Hilfsglieder zugeordnet sind, mittels welcher die Laufplatten gelenkig mit einander verbunden werden können. 1'N TER-ANSPRÜC'HT 1. Gleiskette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsglieder aus zur Befestigung an den Laufplatten (a) bestimmten Laschen (d) bestehen, wobei jede Lasche am einen Ende mit einem Hals (e) und am andern mit einer Gabel<I>(f)</I> für die Gelenkbolzen<I>(g)</I> zum Anschliessen weiterer Laschen vesehen ist.2. Grleiskette nach Patentanspruch und Lnteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (d) zur lösbaren Befestigung an den Laufplatten (a) eingerichtet sind. 3. Gleiskette nach Patentanspruch und tTnteransprüclien 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gelenkteilung der Laschen der Teilung des Laufplattenbandes entspricht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE316059X | 1953-02-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH316059A true CH316059A (de) | 1956-09-15 |
Family
ID=6150366
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH316059D CH316059A (de) | 1953-02-13 | 1953-11-03 | Gleiskette |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH316059A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997007010A3 (de) * | 1995-08-18 | 1997-04-03 | Werner Hoefflinger | Raupenfahrwerk |
-
1953
- 1953-11-03 CH CH316059D patent/CH316059A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997007010A3 (de) * | 1995-08-18 | 1997-04-03 | Werner Hoefflinger | Raupenfahrwerk |
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