CH316067A - Einrichtung zur Staubabdichtung von Teleskopfederungen, insbesondere für Fahr- und Motorräder - Google Patents

Einrichtung zur Staubabdichtung von Teleskopfederungen, insbesondere für Fahr- und Motorräder

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CH316067A
CH316067A CH316067DA CH316067A CH 316067 A CH316067 A CH 316067A CH 316067D A CH316067D A CH 316067DA CH 316067 A CH316067 A CH 316067A
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CH
Switzerland
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tube
telescopic
tubes
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bicycles
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Application number
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English (en)
Inventor
Bey Walter Von Der
Bey Willy Von Der
Deckers Hans
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Motorrad Und Fahrradteilefabri
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDECARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/06Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with telescopic fork, e.g. including auxiliary rocking arms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description


  Einrichtung zur Staubabdichtung von     Teleskopfederungen,    insbesondere  für Fahr- und Motorräder    Die Erfindung bezieht sieh auf eine Ein  richtung zur     Staubabdichtung    von Teleskop  federungen, insbesondere für Fahr- und     1-Io-          torräder.     



  Bei derartigen Federungen ist. entweder  ein Paar von die Federn aufnehmenden     Tele-          skoprohren,    oder es sind für schwerere Fahr  zeuge zwei Paare von     Teleskoprohren        vorlian-          den,    von denen die äussern als Verkleidungs  rohre wirken. Um eine einwandfreie dauer  hafte Arbeitsweise der     Teleskoprohre    zu ge  währleisten, muss die Stelle, an der das innere  Rohr in das äussere Rohr eintritt, gegen Ein  dringen von Staub abgedichtet sein.

   Man hat       bereits    eine     Abdielitungsvorrichtung        vor-e-          schlagen,    bei der diese Stelle durch einen mit  dem einen Ende auf dem äussern Rohr mit  tels Bandschellen befestigten, aus Gummi be  stehenden Faltenbalg abgedichtet ist.

   Da aber  eine derartige     Befestigung    nicht einwandfrei  ist und das glatte Äussere der     Teleskoprohre     nachteilig beeinflusst, hat man bereits zur Be  seitigung dieser     Unvollkommenheit        Einrieli-          tungen    mit einer glatten Manschette oder  einem Faltenbalg vorgeschlagen, bei welchen  auf dem äussern Rohrende besonders     gewulstete     Hülsen     befestigt    sind,     auf    die die Manschette  bzw. der     FalVnbalg        a.ufgeklemmt    ist.

   Die     Be-          festigung    einer     derartigen    Hülse ist. aber ins  besondere wegen des zur Verfügung stehen-    den engen Raumes nicht nur schwierig, son  dern auch teuer.     Ab.-esehen    davon, hat die       Verwendung    eines aus Gummi bestehenden  Faltenbalges den Nachteil, dass er leicht be  schädigt werden kann und alsdann keine ab  solute Abdichtung mehr gewährleistet.  



  Die Erfindung bezweckt, die     angeführten     Mängel dadurch zu beseitigen, dass eine auf  das Ende des äussern Rohres aufgestreifte  und mit ihrem     einwärtskragenden    Rand am  innern Rohr anliegende     yfanseliette        verwen-          clet    ist, an deren Innenfläche Warzen vor  gesehen sind, mit welchen sie in     Aussparun-          gen    des äussern Rohres eingreift. Diese  Warzen ersparen eine besondere Hülse und  ermöglichen eine     Befestigung        durch    einfaches  Aufstreifen der Manschette auf das äussere  Rohr.  



  Eine zweite Abdichtung der Rohre kann       dadurch    erreicht sein,     class    im Spielraum zwi  schen den beiden Rohren     ringförmige        Kam-          mern    hintereinander angeordnet. sind,     von     welchen mindestens eine mit Filz oder der  gleichen ausgefüllt ist.  



  Die Kammern können auf einfachste  Weise durch in Abständen auf dem     Innen-          rolir        befestigte    Ringe von winkelförmigem       Quersclinittsprofil    gebildet sein.  



  Im Falle von Verkleidungsrohren kann  ausser der auf dem Ende des äussern Verklei-           dungsrohres    befestigten Manschette am freien  Ende des innern Verkleidungsrohres ein am  äussern, die: Federn aufnehmenden Teleskop  rohr anliegender Dichtungsring angeordnet  sein, an dessen Umfangsfläche Warzen vor  gesehen sind, mit welchen er in Aussparungen  des innern Verkleidungsrohres eingreift.  



  Durch diese Ausbildung der     Staubabdich-          tungSeinrichtung    wird erreicht, dass, falls die  am äussern     Verkleidungsrohr    vorgesehene Ab  diehtungsmanschette Staub durchlassen sollte,  dieser von dem an dem innern     Verlzleidurr:.rs-          rohr    vorgesehenen     Diehtungsring    abgefangen  wird, wodurch der     Starib    von den die Federn  aufnehmenden     Teleskoprohren    ferngehalten  wird.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung beispielsweise dargestellt,     und    zwar  zeigen       Fig.    1 einen     Längssehnitt    durch eine     Ein-          riehtung    an einer     Teleskopfederung    ohne Ver  kleidungsrohre,       Fig.    2 eine Draufsicht auf die am äussern       Rohrende        aufgeklemmte        Dichtungsmanschetie,

            Fig.    3 einen     Lä.irgsschnitt    durch eine Ein  riclit.ung an einer     Teleskopfederung    mit V     er-          l@leidungsroliren,          Fig.    4 eine Seitenansicht des am innern       Verkleidungsrohr    vorgesehenen Dichtungs  ringes     und     Füg. 5 eine     Draufsieht    auf den Dichtungs  ring nach     Fig.    4.  



  Bei der Einrichtung nach     Fig.    1 und 2       zurr        Abdichtung    einer     Teleskopfederung    ohne  Verkleidungsrohre ist im äussern Rohr 1 unter       Zwisehensehaltung    der Führungsbüchsen 2  das innere Rohr 3 verschiebbar geführt. Auf  das freie Ende des Aussenrohres 1 ist. eine  Gummimanschette 4 gezogen, welche mit  ihrem     einwärtskragenden    Rand am Innenrohr  3 dicht. anliegt.

   Die     Befestigung    der Man  schette 4 erfolgt in der Weise, dass an der  Innenfläche der     -Manschette    Warzen 5 (im  Beispiel vier) vorgesehen sind, mit welchen  sie in passende     Ausnehmungen    6 des Aussen  rohres 7. eingreift, wodurch die Manschette 4    auf dem Rohr 1 eine allseitig unverrückbare  Befestigung erhält.  



  Da die Gefahr     besteht,    dass der an dem       innern    Rohr anliegende dünne Rand der  Manschette durch die dauernden Bewegun  gen des innern     Rohres    ausschliesst, ist vor  teilhaft für eine zweite Abdichtung     gesorgt.     Die     Anbringung    zusätzlicher     Abdiehtunp-          mittel    bietet. jedoch besondere Schwierigkei  ten, da. die     Teleskopfederungen    so schlank  wie möglich bleiben müssen, um der Gabel  scheide vor allem kein plumpes Aussehen zu  verleihen.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, ist der Rohr  zwischenraum zwischen den Führungsbüchsen  2 und dein freien Ende des Aussenrohres 1  in mehrere Kammern 9 unterteilt. Diese wer  den durch an dem Innenrohr 3 durch Punkt  sehweissung befestigte Ringe 10 von winkel  förmigem     Qterschnittsprofil    gebildet. Eine  dieser Kammern 9, zweckmässig die dem  Rohrende 1 benachbarte, ist mit einem<B>Ab-</B>  dichtungsmaterial, z. B. mit angefeuchtetem  Filz 11 ausgefüllt.  



  Nach     Fig.    3 ist nicht nur das äussere Ver  kleidungsrohr 7     dureh    die Manschette 4 gegen  das innere Verkleidungsrohr 8 abgedichtet,  sondern ausserdem das innere Verkleidungs  rohr 8 gegen das feststehende äussere     Tele-          slioprohr    1 abgedichtet, indem am innern  freien Ende des Verkleidungsrohres 8 ein  Dichtungsring 12 angeordnet ist, welcher ge  gen das feststehende     Rolir    1 anliegt. An die  sem Ring sind an der Umfangsfläche Warzen  13 vorgesehen, mit welchen er in passende  Aussparungen des Rohres 8 eingreift.  



  Durch die     Befestigung    des Dichtungs  ringes am innern Verkleidungsrohr mittels  Warzen wird nicht nur ein besonderer Halte  ring für den Dichtungsring erspart, sondern  der Vorteil erzielt, dass dieser Dichtungsring  auf engstem Raum untergebracht. werden  kann, so dass die Verkleidungsrohre ihren ur  sprünglichen engen Aussendurchmesser bei  behalten und die äussere Form der Gabel  scheiden in keiner Weise nachteilig beein  flusst wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Staubabdichtung von Teleskopfederungen mit wenigstens einem Paar von Teleskoprohren, insbesondere für Fahr- und Motorräder, gekennzeichnet durch eine auf das Ende des äussern Rohres aufge streifte und mit ihrem einwärtskragenden Rand am innern Rohr anliegende Manschette (4), an deren Innenfläche Warzen (5) vor gesehen sind, mit. welchen sie in Aussparun gen (6) des äussern Rohres eingreift. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für die Teleskop rohre noch eine zweite Dichtung vorgesehen Ist. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass im Spielraum zwi- sehen den beiden Rohren (1, 3) ringförmige Kammern (9) hintereinander angeordnet sind, von welchen mindestens eine mit einem Abdichtungsmaterial (17.) ausgefüllt ist. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Kammern (9) durch in Abständen auf dem innern Rohr (3) befestigte Ringe (10) von winkelförmigetn Querschnittsprofil gebildet sind. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, an Teleskopfederungen mit zwei Paaren von Teleskoprohren, von denen die einen als Ver kleidungsrohre wirken, dadurch gekennzeich net, dass am freien Ende des innern Verklei dungsrohres (8) eir, am äussern Rohr (1) des andern Paares anliegender Dichtungsring (12) angeordnet ist, an dessen Umfangsfläche Warzen (13) vorgesehen sind, mit welchen er in Aussparungen des innern Verkleidungs rohres (8) eingreift.
CH316067D 1953-10-23 1953-10-23 Einrichtung zur Staubabdichtung von Teleskopfederungen, insbesondere für Fahr- und Motorräder CH316067A (de)

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