Elektrische Fernmeldeanlage Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Fernmeldeanlage, wie z. B. eine Fernmessanlage, Telephonanlage oder eine Fernsteuerungsanlage, mit einer Mehrzahl von Übertragungskanälen, welche zur Übertragung von Signalen wahlweise geschlossen werden können.
Es isst ein Zweck der Erfindung, eine ver- b"erte elektrische Fernmeldeanlage vorzu sehen.
Gemäss der Erfindung zeichnet sich eine elektrische Fernmeldeanlage durch eine Mehr zahl von Kanal-Halterelais aus, die den Über tragungskanälen zugeordnet sind, durch einen Wähler, welcher betätigba.r ist, um wahlweise eines der Kanal-Halterelais für das Schliessen des zugehörigen Kanals zu betätigen, durch wenigstens zwei Wählscheiben, von welchen jede durch Wählen betätigbar ist,
um den Wähler und dadurch wahlweise eines der Kanal-Halterelais zu betätigen, durch eine Mehrzahl von Haltevorrichtungen, die den Wählscheiben zugeordnet sind und vom wel chen jede das ausgewählte Kanal-Halterelais unabhängig vom Wähler in angezogenem Zu stand halten kann, wobei jede der Wählschei ben Haltekontakte zusätzlich zu ihren Impuls- erzeugungskontakten für das, Steuern der zu gehörigen Haltevorrichtung besitzt,
um das ausgewählte Kanal-Halterelais inangezogenem Zustand zu halten, und durch Mittel für das Freigebendes Wählers für Betätigung durch die andere Wählscheibe in einem Zeitpunkt nach dem normalen Beendigen des Wählens und während das au sgewähltie Kanal-Halte- relais durch .die Haltevorrichtung in angezo genem Zustand gehalten wird,
welche Halte vorrichtung durch die Wählscheibe, durch die das ausgewählte Relais ausgewählt wurde, steuerbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfin:dungs- gegerustandes ist auf der beiliegenden Zeich- nungdargestellt.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung der elektrischen Fernmeldeanlage, F'g. 2 ein Schaltungsschema der zugehöri gen zentralen Schalteinrichtung 15, Fig.3 ein Schaltungsschema einer Über wachungsstation, F'ig. 4 eine Vorderansicht einer in der über wachungsstation verwendeten Wählscheibe, Fig. 5 eine Ansicht der Wählscheibe von hinten, in grösserem Massstab,
und Fig. 6 ein Schnitt durch die Wählscheibe, ebenfalls in grösserem Massstab, nach der Linie 6-6 der Fig.4.
Beim dargestellten Beispiel weist die An lage vier Geber-Fernstationen 11., 12, 13, 14, eine zentrale Schalteinrichtung 15 und zwei Überwachungsstationen 16, 17 auf. Die Fern stationen sind- mit der Schalteinrichtung 15 durch übertragingskanäle 21, 22, 23 bzw. 24 verbunden, welche elektrisch leitende Lei tungspaare 25/26, 27/28, 31/32 bzw. 33134 auf- weisen. Die -Cberwachitngsstatioiien 16, 17 sind mit der Schaltstation 15 durch Über wachungskanäle 36, 37 verbunden.
Der Kanal 36 weist. drei elektrisch leitende Leitungen 41, 42 und 44 und Erdanschlüsse 43a und 43b auf. Der Kanal 37 weist vier elektrisch leitende Leitungen 51, 52, 53, 54 auf.
Die Schalteinrichtung 15 besitzt eine 50- Volt-Speisebatterie 38 (Fis. 2), die eine nega tive Klemme 39 und eine positive Klemme 45 hat. Zur Klarlesung der Zeichnung sind die verschiedenen Anschlüsse zur Batterie durch in einer Pfeilspitze endigende und mit einem - -vorzeichen markierte Leitungen ange deutet, uni einen Anschluss zur negativen Klemme 39 anzuzeigen, und mit einem + Vorzeichen markiert, um einen Anschluss an die positive Klemme 45 der Batterie anzuzei gen.
Die Verbindungen zwischen dem Instru inent an der Überwaehunggstation 17 und den Leitungen 51, 52, 53, 54 sind gleich wie die in Fig. 3 gezeigten. Diese Leitungen entspre- ehen den Leitungen 41, 42, Erdanschlüssen 43a, 43b (Fis. 2) bzw. Leitung 44.
Es ist. zu beachten, dass in dem Fall von Fernstationen 13 und 14 die die Ausschläge des Gerätes 87 hervorrufende Stromquelle die Batterie 38 in der Schalttafel ist, wogegen in dem Fall der Fernstationen 11 und 12 es die Batterien 82 an diesen Fernstationen sind. In beiden Fällen bilden .die Erdanschlüsse 43a, 43b (oder die gleichwertige Leitung 53) kei nen Teil des Kreises zwischen der Fernstation und dem Messgerät 87.
Die Leitung 53 kann durch Erdanschlüsse gleich den Anschlüssen 43a, 43b ersetzt werden, wenn dies gewünscht wird.
Die Einrichtung 15 weist einen Drehwäh ler 40 mit zwei Kontaktbänken 59, 79 mit elf Kontakten in jeder Bank und, eine Anzahl von eliektromagnetiseh betätigten Relais auf. In der beiliegenden Zeichnung ist jedes Relais entsprechend der bekannten Übereinkunft als Rechteck (welches die Betätigungswicld.ung darstellt und einen Bezugisbuchstaben oder Buchstaben, oder eine Kombination.
von Buch staben und Zahlen hat) mit zugeordneten Fe- d'erkontaktsätzen gezeigt., welche in den Lagen gezeigt, sind, welche sie einnehmen, wenn das Relais in seinem nicht betätigten Zustand ist, d. h. seine Wicklung unerregt ist. Jeder Kon taktsatz ist auf der Zeichnung mit, einer Be zugszahl markiert. Es wird hier auf ihn durch den Hinweis auf das Relais Bezug genommen, gefolgt, von einem Bindestrich und der Be zugszahl. des besonderen Kontaktsatzes dieses Relais; z.
B. wird der Kontaktsatz 6 des Ite- lais <I>D</I> X2.1 als Kontakte DX2 A-6 bezeichnet.
Den vier Kanälen 21, 22, 23 bzw. 24 züi den Fernstationen 11-l.4 ist. je ein Linien relais LRI, LR2, 1.R3 bzw. LR4 zugeordnet. Der Überwachungsstation 16 sind ein Halte relais KRA und die Relais DX1A, DX2A, TD1 <I>A,</I> TD2A, <I>LA,</I> 1'ITA und XA zugeordnet.
Der Überwachungsstation 17 sind ein Halte relais ERB und Relais DX1B, DX2B, TD1B, TD2B, LB, JIB und XB zugeordnet. Die Schalt- einriehtung weist weitere Relais A,<I>B,</I> DR, DH, <I>Z, X</I> und<I>LT</I> auf.
Der Wähler 40 weist einen Antriebsmagne ten DIT, Selbstantriebskontakte JTS, eine Bank 59 mit Kontakten 60, 61 bis 69, 70 und einem Kontaktarm 58 und eine Bank 79 mit einem Ruhekontakt 80, zehn miteinander verbun denen Kontakten 81 Lind einem Kontaktarm 78 auf.
Bei diesem Beispiel weist jede Fernstation 3.1 und 1\? eine Batterie 82 und ein veränder- liehes Widerstandselement 83 und jede Fern station 13 und 14 ein veränderliches Wider- standselement 83, j-edioch keine Batterie 82 auf. Das veränderliche Widerstandselement 83 ist auf bekannte Weise so angeordnet., dass es eine Widerstan@deeinstellung entsprechend einer physikalischen Grösse, z.
B. dem Stand einer Flüssigkeit in einem Behälter, erfährt. Die Batterie 38 ist. bei 84, 85 in Reihe mit den Leitungen 31 und 33 .der Kanäle 23 und 24 angeschlossen, welche zu den zwei Fern- stationen 13, 14 verlaufen, die keine Batterie 82 haben.
Jede Überwachungsstation weist. eine für automatische Telephonie übliche Wählscheibe 86, ein Amperemeter 87, das einen Messwert- anzeiger bildet, ein Voltmeter 88, das einen Wähl:prüfanzeiger bildet, eine Anzeigelampe 89 und ein SteuerreIais N mit einer Wicklung von niedrigem Widerstand auf.
Die Wählscheibe 86 hat eine Fingerplatte 91, einen Fingeranschlag 92, elf Fingeranfass- teile 93, 94 an der Fingerplatte, die als Lö cher darin gebildet sind, eine mit der Finger platte drehbare Nockenscheibe 95, in bekann ter Weise betätigte Impulskontakte 96, 97 und durch die Nockenseheibe 95 betätigte Hilfskontakte 1.01,<B>102</B> und 103.
Der mittlere Kontakt 101 isst federnd derart, vorgespannt, dass er bestrebt ist, sich in Berührung mit Kontakt 103 zu bewegen. Wenn sieh jedoch die Fingerplatte in ihrer Ruhelage befindet, wirkt die Nockenseheibe 95 in Spitzenberüh rung mit pinern abgerundeten Vorsprung 100 am Kontakt 101 zusammen und drückt dabei den Kontakt 101 in Berührung mit, dem Kon takt 102 und hält, ihn vom Kontakt 103 weg,
wie in Fig.5 gezeigt isst. Die Fingerplatte wird durch eine Feder 104 gegen ihre Ruhe lage gezogen, welche in Fig.4, 5 und:
6 ge zeigt ist, und ihre Drehgeschwin@digkeit bei der Rückkehr in diese Lage wird- durch einen Regler 1.05 in bekannter Weise reg azli.ert. Diese Gesehv#indigkeit. ist kleiner als die bei nor malen Wä-hlschciben. Diese Wählscheibe ist von bekannter Konstruktion mit Ausnahme der Kontakte<B>101,</B> 102, 103, der Nockenscheibe 95 un.d dem Fingeranfassteil 94,
hinter wel chem auf der Niunm.erpl@atte 106 der Buch stabe P markiert ist.. Hinter den andern Fin- gera.nfassteilen 93 sind,die Zahlen 1 bis 9, 0 an der FingerpIatte in bekannter Weise markiert.
Der Fingeranfa-ssteil 94 liegt auf der Finger platte so, d.ass wenn P auf bekannte )Veise statt einer Zahl gewählt wird, die Noeken- seheibe 95 sieh relativ zu dem Vorsprung 100 gerade genügend bewegt, damit. der Kontakt. 101 die Berührung mit dem Kontakt 102 un- terbrieht, jedoch nicht, genügend, d@ass der Kontakt 101. .den Kontakt 103 berührt.
Beim Loslassen der Fingerplatte bringt die Noeken- scheibe 95 den Kontakt 101 wieder in Berüh rung mit dem Kontakt 102. Die Impulskon takte bleiben geschlossen, wenn P gewählt wird.
Beim Wählen einer Nummer mittels der Fingerplatte bewegt sich die No@ckenscheibe 95 rechts vom Vorsprung<B>100</B> weg, und der Kon takt 101 kommt mit dem Kontakt 103 in Berüh rung, nachdem die Berührung mit. dem Kon takt 102 unterbrochen ist, und kommt erst wieder in Berührung mit. dem Kontakt. 102, wenn die Fingerplatte nach 'dem Wählvorgang in die Ruhelage zurückkehrt.
Die Wirkungsweise der Einrichtung geht aus der nachfolgenden Beschreibung hervor. Es sei angenommen, :dass .gewünscht wird, auf dem Messgerä,t 87 an der Überwachungsstation 16 eine Anzeige d @er Einsstellung des veränder lichen Widerstandes an der Fernstation 11 abzulesen.
An der Wählscheibe wird die Zahl 1 ge wählt. Beim Aufzug der Fingerplatte verlässt der Kontakt 10l. ,den Kontakt 102 und berührt den Kontakt 103, wie erwähnt. Die Leitung 41 wird dadurch mit der positiven Klemme der Batterie 38 über die Elemente 89, 97, 96, 103, 101, 43a., 43b und den Kontakt DX2A-1 ver bunden.
Die Wicklung des Relais DR wird dadurch über die Leitung 41, die Wicklung des Relais XA und die Kontakte DX1A-1, XA-2, <I>X-4,</I> DR-3 :erregt. Die Relais DR, XA. werden gleichzeitig betätigt.
Beim Anziehen des Rela:iss DR schliessen sieh die Kontakte DR-1 und erregen die Spule des Relais Z. Die Kontakte DR-2 schliessen sich auch und bewir ken die Erregung der Wähler-Schaltmagneten. D:17 über die geschlossenen Kontakte A-1.
Die Kontakte DR-2 sind von einem Funken-lösch- kreis überbrückt, welcher einen Widerstand 17.1 und einen Kondensator 112 aufweist.
Die Kontakte DR-3 öffnen sich und, unterbrechen den Kreis, w eleher die Wicklu ,ng des Relais DR erregt. Bei der Betätigung des Mals<I>X A</I> jedoch schaItet sieh der mittlere Kontakt XA 2 als Schleppkontakt um, wodurch ein Halte kreise für die Wicklung des Relais DR über die Leitung 41 (siehe Ansprechstromkreis)
ge schlossen wird. Die Kontakte X A-1 s chhessen sich, wodureh ein Erregerkreis für die Wick lung des Relais KRA vorbereitet wird. Die Kontakte DR-4 schliessen sich für einen später beschriebenen Zweck (Relais DH). Die Kon- talte DR-4 schliessen sich,
bevor die Kontakte DR-1 und DR-2 sich schliessen Lind die Kon takte DR-3 sieh öffnen.
Bei der Betätigtmg des Relais Z sehl.iessen sich die Kontakte Z-1 und bewirken die Erre gung des Relais X. Bei der Betätigung des Relais X sehliessen sich die Kontaktpaare X-1, X-2 und X-5 und öffnen sich die Kontakt paare X-3 und X-4.
Das Schliessen der Kon takte X-1 erregt. die Wicklung des Relais KRA über die geschlossenen Kontakte XA-1. Das Schliessen der Kontakte X-5 erregt die Relais L-1 und LB. Bei der Betätigung dies Relais L@l öffnen sieh die Kontakte LA-1 und öffnen so den Kreis der Wicklu g des Relais TD2.#1,
iun die Erregung der Wicklung .des Relais TD2 < 1. zu verhindern.
Bei der Betätigung des Relais, KR.1 schlie ssen sieb die Kontaktpaare KR-l-1, KRA-2 und ERLl-3. Das Schliessen der Kontakte KR <I>A-2</I> Lund KRA-3 bewirkt die Erregung des Relais<I>B</I> über die Kontakte DX2 A-10. Dass Schliessen der Kontakte KRA-1 bewirkt- über die geschlossenen Kontakte DX2A-9 die Erre gung <RTI
ID="0004.0052"> des Relais TD1 <I>A.</I> Das Relais TD1A isst ein langsam arbeitendes Relais, und es besteht demgemäss eine. Zeitverzögerung, bevor dass Relais TDl,t anzieht.
Bei der Betätigung des Relais B schliessen sich die Kontaktpaare B-1 und B-2. Dwi Schliessen der Kontakte B-2 verbindet den Kontaktarm 58 des Wählers 40 mit. der posi tiven Klemme der Batterie über die Kontakte @l=? und X-2 und der Wicklung des Relais<I>LT,</I> welehes eine Wicklung von niedrigem Wider stand hat und ein schnell arbeitendes Relais ist. Die Kontakte B-1 bereiten den Stromkreis des Relais A vor.
Während der Zurüekbeweung g derFinger- platte öffnen sich die Impulskontakte 96, 97 momentan einmal (da die Zahl 1. gewählt.
1i-tlrde). Dass Relais DR fällt während des momentanen Öffnens der Impulskontakte mo mentan ab, und infolge des sich ergebenden momentanen Öffnens der Kontakte DR-2 wird der Magnet DJ1 des Wählers 40 momentan ent.re;;
t. Die Kontaktarme 58, 78 des Wählers Sehreiten daher einen Schritt, vorwärts, so dass der Kontaktarm 58 auf dem Kontakt 61 der Bank 59 und der Kontaktarm 78 auf dem ent sprechenden Kontakt 81 der Bank 79 ruht. Das Linienrelais LRl wird daher über den Kontaktarm 58 und den Kontakt 61 erregt.
Die Relais Z und X sind langsam abfal lende Relais, so dass sie während der momen tanen Aberregung der Wieklung des Relais Z infolge des momentanen Öffnens der Kontakte DR-1 nicht abfallen. Sogar in dem Fall, dass das Relais Z momentan abfällt, fällt das Re lais X nicht ab.
Die Verzögerungszeit des Re- lais X isst. zweimal derjenigen des Relais Z.
Beim Anziehen des LinienrelisisLR1 schlie ssen sich die Kontaktpaare<I>LR1-1</I> bis LR1-6. Das Schliessen der Kontakte LR1-6 erregt das Relais A über die Kontakte LRl-1, LR1-6, DX2A-11. und - B-1. Bei der Betätigung des Relais A öffnen sich die Kontakte A-1 und der mittlere Kontakt der Umschaltkontakte < 1-2 schaltet um.
Das Öffnen der Kontakte A-1 öffnet den Steuerkreis des Magneten<I>DM</I> des Wählers 40, während das Umschalten der Kunstakte A_-2 diesen Magneten D11 über die Selbstunterbrecherkontakte MS, die Kontakt bank 79 und die Kontakte X-3,<I>A-2, B-2,</I> -h- erregt, sobald das Relais X abfällt. Der Wäh ler 40 kehrt, darnach in seine Ruhelage zurück.
Mittlerweile hat das Relais TD1A ange zogen und dabei die Kontaktpaare<I>TD1A-1</I> und' TD1A-2 geschlossen. Das Schliessen der Kontakte TDI A-2 bewirkt, die Erregung der Relais DXl-l und '11A, während das Schliessen der Kontakte TDI <I>A-1</I> den Erregerkreis der Wicklung des Relais TD2A vorbereitet,
da die Kontakte LA-1 offen sind. Bei dem Anziehen < les Relais ?11:1 schliessen sich die Kontakte JT A-1. und vervollständigen einen Sicherheits- Haltekreis für die Wicklung des Relais KRA über die Kontakte DX2A-7.
Bei der Betätigung des Relais DXIA öff- n en sich die Kontaktpaare DX1 A-1 und sehlie- ssen sieh die Kontakte DX1 A-2. Das Öffnen der Kontakte DX1.,1-1 unterbricht den Halte kreis der Wicklung des Relais DR und folg lich fällt das Relais DR ab.
Die Kontaktpaare DR-1 und DR-2 öffnen sich darnach, wodurch der Magnet DIT des Wählers und das Relais Z aberregt werden. Nach einer Verzögerung fällt (las Relais Z ab und seine Kontakte Z1 öffnen wich, um das Relais X stromlos zu machen.
Nach einer Verzögerung fällt das Relais X ab, wodurch die Kontaktpaare X-1 und X-2 und X-5 geöffnet und die Kontaktpaare X-3 und X-4 geschlossen werden. Das Öffnen der Kon takte X-2 unterbricht die Verbindung zwi- .when dem Kontaktarm 58 und der positiven Klemme der Batterie 38.
Das Öffnen der Kon- takte X-5 macht das Relais<I>LA</I> stromlos, wel- ehes abfällt. und die Kontalde LA-1 schliesst. Die Wicklung des Relais TD2 <I>A</I> wird dabei er regt, jedoch ist -das Relais TD2A ein langsam anziehendes Relais, und es besteht eine Zeit verzögerung, bevor es anzieht.
Bei der Betätigung dos Relais TD2A schlie ssen sieh die Kontakte TD2A-1 und bewirken die Erregung dies Relais DX2,1 über die ge- sehlossenen Kontakte TD1A-1.
Beim Anziehen des Relais DX2A öffnen sieh die Kontaktpaare DX2A-1, DX2A-2, DX2A-6, DX2A-7, DX2A-9, DX2A-11, und schliessen sieh die Kontaktpaare DX2A-3, DX2A-4, <I>D</I> X2A-5;
die normalerweise offenen drei Kontakte DX2A-8 berühren einander und der mittlere Kontakt. der Umschaltkontakte DX2@1-10 schaltret, um. Die Kontakte D X2A-10 machen miteinander Kontakt, bevor sie unter brechen.
Das Umschalten der Kontakte DX2A-10 unterbricht den Erregerkreis des Relais B und schliesst einen Haltekreis für das Relais LR1. über die Kontakte LR1-1, <I>DX2A-10</I> und KRA-2. Die Kontakte DX2A-8 schliessen sich, bevor sieh die Kontakte <I>DX2A-9</I> öffnen.
Wenn .das. Relais DX2A aufzieht, wird dies Relais A stromlos und. fällt ab, wodurch die Kontakte A-1 geschlossen und die Schliesskon takte A-2 umgeschaltet, werden, um den Kon taktarm 78 stromlos züi machen und den Ein- heitswähler für unmittelbare Betätigung durch eine andere Überwachungsstation vorzuberei ten.
Mittlerweile ist die Fingerplatte in ihre Ausgangslage zurückgekehrt, wodurch sie eine Berührung zwischen den Kontakten 101 und 102 anstatt zwischen 101 und<B>103</B> bewirkt, und somit. die Leitung 42 anstatt der Leitung 41 mit dem Erdansehluss 43a ver bindet.
Ein Haltekreis wird dadürch für das Relais KRA. über cke geschlossenen Kontakte DX2 < 1-3, Erdanschlüsse 43b und 43a, Kon takte 101 und 102, Leitung 42, geschlossene Kontaktre<I>DX2A-5</I> und geschlossene Kontakte KRA-1 vorgesehen, und dieser Haltekreis, wird errichtet,
bevor das Öffnen der Kontakte X-1 den ursprünglichen Erregerkreis des Relais KR.4 unterbricht. Das Öffnen der Kontakte <I>DX2A-9</I> unterbricht den Erregerkreis des Relais TDIA, welches abfällt und die Kon takte TD1A-1 und TD1A-2 öffnet.
Das Öff nen der Kontakte TD1A-2 öffnet den Erreger kreis ,der Relais JllA und D X1.4, welcher durch diese Kontakte hindurchgeht. Die Re- lais _IIA und DX1A jedoch bleiben über die geschlossenen Kontakte DX2A=8 und geschlos- senen Kontakte KRA-1 erregt, welche dadurch einen Haltekreis ergeben.
Das Öffnen der Kontakte TD1. A-1 öffnet. die Erregerkreise der Relais DX2A und TD2A, welche jedoch zufolge des über die geschlossenen Kontakte DX2z1-8 und KRA-1 vorgesehenen Haltekreises erregt und angezogen bleiben.
Der durch die Leitung 42 fliessende Haltestrom für das Re- lais D X2,4-8 erregt ein Relais N der 1Jber- wachungsstation 16, welches eine Wicklung von. niedrigem Widerstand hat, und bewirkt, dass die Kontrakte N-1 umgeschaltet werden.
Die Leitung 25 von drei Fernstation 11 ist nun mit dem Steueranzeige-Messgerät 87 über die geschlossenen Kontakte LR1-3 geschlos- i:ene Kontakte DX2 <I>A-4,</I> Leitung 44 und Um- sehaltkonrta.kte N-1 verbunden.
Die Leitung 26 von der Fernstation 11 ist nun mit dem an dern Pol des Steueranzeige-Messgerätes 87 über die geschlossenen Kontakte LR1-5, <I>DX1A-2</I> und Leitung 41 verbunden. Das Steneranzeige-Messgerät 87 ergibt somit die er forderliche Ablesung.
Es ist ersichtlich, dass der Kreis zwischen der Fernstation und dem Messgerät 87 durch die betätigten Relais LR1, DX1A und DX2A_ aufrechterhalten wird, dass diese drei Relais, wie erwähnt, in betätigtem Zustand durch Haltekreise gehalten werden, welche über die Selbsthaltekontakte KRA-1 (DXlA, DX-9A) und KRA-2 (LR1.)
.des betätigten Relais KRA geschlossen sind. Der Haltekreis für das Re lais KRA ist durch den Kontakt 101, 102 der Wäh:lseheibe geschlossen.
Die Betätigung des Kreises des Lageprüf- anzeige-llessgerätes 88 wird nun erläutert. Jedem Linienrelais LR1, LR2, LR3, LR4 sind Spannungsabfallwi!d:
erstände R1, R2, R3, R4 von gegenseitig verschiedenen Widerstands- werten zugeordnet. Nachdem das ausgewählte Linienrelais, LR1 im vorliegenden Beispiel, be tätigt ist:
und bevor das Relais DX2z1 anzieht, wird der Widerstand R1 in Reihe mit. dem Lagenprüfanzeige-1VIessgerät 88 über die Bat terie 38, die geschlossenen Kontakte LR1-2, geschlossenen Kontakte DX2A-6, geschlossenen Kontakte DX2A-2, Leitung 44, Kontakte N-1 (bevor sie umgeschaltet sind)
lind Erdan- sehlüsse 43a, 43b angeschlossen. Die Ablesung <B>t</B> am Gerät 88 entsprechend dem Wert des Widerstandes Rl wird auf dem Gerät mit.
einem Symbol markiert, das die Fernstation 1.1 darstellt. Die Ablesungen des Gerätes 88 entsprechend den Werten der Widerstände R2, R3, R4 sind in gleicher Weise mit Sym bolen markiert., welche die andern Fernsta- tionen :
darstellen. Nachdem fol!gli@ch eine Zahl gewählt worden ist, erscheint. eine Anzeige der Fernstation, mit welcher eine Verbindung her gestellt worden ist, auf dem Gerät 88 während kurzer Zeit, was ermöglicht., die Richtigkeit der an der Schalttafel bewirkten Wahn zu. prüfen.
Wenn die Ablesung an der Überwachungs station 16 vorgenommen worden ist., wird. ent weder die Nummer einer andern Fernstation oder P gewählt. In beiden Fällen werden die Kontakte 1.01, 102 geöffnet und unter brechen den erwähnten Haltekreis. Die Relais KRA, <I>DM A,</I> DX2A und LR1 werden somit.
stromlos und fallen ab, so dass die Verbin dungen zwischen der Fernstation 11 und der Überwachungsstation 16 unterbrochen werden. Wenn die Nummer einer andern Fernstation gewählt. wird, wird die Schalttafel in genau gleicher Weise, wie vorstehend beschrieben, betätigt, um die Leitungen von dieser andern Fernstation mit dem Anzeiger 87 der Über- waehungsstation 16 zu verbinden.
Beim vorliegenden besonderen Beispiel kann irgendeine der Fernstationen 11 und 12 von der Überwachungsstation 16 und irgend eine der Fernstationen 13 und 14 von der I'berwa:
ehun"sst.ation 17 gewählt werden. Die i'berwachungsstation 16 kann somit, num Ab- lesungen von Fernstationen 11 oder 12 machen und die Überwachungsstation 17 kann nur Ablesungen von Fernstationen 13 oder 14 vor nehmen. Die Überwachungsstation 16 kann z.
B. durch einen Ingenieur kontrolliert. wer den, der für die Stationen 11 und 12 verant- wortlieh ist, und die Überwaehungestation 17 kann durch einen für die Stationen 13 und 14 verantwortlichen Ingenieur kontrolliert werden.
Es ist jedoch zu beachten, d,ass beide L herwaehungsstationen vom gleichen Wähler 40 und seinen zugehörigen Relais DR, <I>A, B,</I> <I>Z, X, LT</I> und DH Gebrauch machen.
17s ist ersichtlich, dass während das Relais DR und/oder Relais X, wie erwähnt, während des Wählvorganges von der Überwachungs station 16 angezogen eist, die Kontakte DR-3 und/oder Kontakte X-4 offen sind und: dass folglich während das Relais DR und/oder Re lais X angezogen ist, die.
Wicklung des Relais, XB durch irgendeinen Wählvorgang von der Überwa:cliungsstation 17 nicht erregt werden kann. Da ferner die Kontakte XB-1 offen sind, wenn das Relais XB abgefallen ist, kann das Relais KRB durch Wählen von der überwa- chungsstation 17 nicht erregt werden,
während das Relais DR und/oder Relais <I>X</I> als Ergebnis des Wählers von Überwachungsstation 16 be- tätigt ist.. Das Relais DR kann durch die Überwachun,-ssstation 17 erregt werden, um von dieser Station zu wählen, sobald das Re lais X abgefallen ist.
Wenn der Kreis von der Wählscheibe zu dem Relais DR nicht unterbrochen ist, leuch tet, die Lau ipe 89 bei der Vorwärtsbewegung der Fingerplatte und zeigt so an, dass das Wählen vor sich gehen kann.
Wenn jedoch die Lampe 89 nicht leuchtet, zeigt sie an, d@ass der Einheitswähler durch die andere Über- waeliungsstation benutzt wird.
In dem. Falle, wenn der Kontaktarm 58 den Kontakt 61 erreicht, die Wicklung des Linienrelais LRl nicht erregt.
ist, wird die Wicklung des Relais LT über den Kontaktarm 58, den Kontakt 61 und die Wicklung des Re lais LR1 erregt (da der Widerstand der Wick lung das Relais<I>LT</I> sehr viel kleiner ist als, der des Relais LRl). Das Relsa:is <I>LT</I> zieht sehr rasch an und die normalerweise geschlossenen Kontakte<I>L2-1</I> öffnen sich.
In dem Fall je doch, wenn der Kontaktarm 58 den Kontakt 61 erreicht, das Linienrelais LR1 erregt: ist, dann wird eine Seite der Wicklung des Relais <I>LT</I> mit der positiven Klemme der Batterie über Kontaktarm 58, Kontakt. 61 und ge- schlossene Kontakte LR1.-1 verbunden sein, während die :andere Seite der Wicklung des Relais<I>LT</I> auch mit der positiven Klemme der Batterie über die geschlossenen Kontakte X-2 verbunden ist.
In diesem Fall wird die Wick- lung des Relais<I>LT</I> nicht erregt, und. die Kon takte L2-1 werden geschlossen bleiben und werden einen Krens von der positiven Klemme der Batterie zum Kontaktarm 78 und gesehlos- senen Kontakten DR-4 vervollständigen, aus genommen, wenn die Kontakte DH-1 offen sind.
Nenn die Kontakte DH-1 sich schliessen (wie es nachstehend beschrieben ist), wird die Antriebsspule DJI des Einheitswählers über ihre selbsantreibend,en Kontakte JIS und den. Kontaktarm 78 und den Kontakt. 81 erregt, so dass die Kontaktarme 78, 58 in ihre Ruhe lage gedreht werden.
Der Zweck des Relais DH besteht darin, zu verhindern, das die Kon- taktarme auf diese Weise in ihre Ruhelage bewegt werden, wenn je der Kontaktarm 58 über einen Kontakt, in der Bank 59 hinweg geht, welcher mit einem erregten Linienrelais verbunden ist, z. B. wenn 4 von einer Über- waehungsstation gewählt, wurde, während das Relais LR1 durch einen Anruf von der an dern Vberwaehungsstation erregt war.
Das Relais DH ist ein sehn ell anziehendes, und langsam abfallendes Relais. Eine Seite der Wicklung des Relais DH ist mit der positiven Klemme der Batterie über Kontakte DR-4 verbunden.
Die andere Seite der Wicklung des Relais DH ist mit der negativen Klemme dey- Batterie über die selbstantreibenden Kontakte 112S und die Antriebsspule <I>D17</I> des. Einheits wählers verbunden. Die Kontakte JIS öffnen ,ich, wenn die Spule Dl-1 erregt ist, und schliessen sieh, wenn sie strornlas ist.
Wenn das Relais DR, wie :erwähnt, anzieht und dabei zuerst :die Kontakte DR-4 und dann die Kon takte DR-2 schliesst, wird die Wickfung des Rela.ls DH momentan über :die Kontakte:IIS erregt, gerade bevor die letzteren Kontakte sieh öffnen.
Das Relais DH zieht. an und bleibt zeitweilig angezogen und- öffnet. die Kontakte DH-1, wodurch es verhindert, da.ss der Kontaktarm 78 durch irgendein Schliessen der Kontakte<I>L2-1</I> Strom erhält, bis das Relais DH nach einer Verzögerung abfällt. Das Re lais DFI ist. ein langsam abfallendes Relais. Es fällt nicht. ab, bis die Kontaktarme 58 und 78 je nach,der gewählten Nummer auf den Kon takten in den Bänken 59 lind 79 angehalten haben.
Wenn sieh dann das Relais<I>LT</I> in un- betätigtem Zustand befindet, werden die Kon taktarme 58 und 78, wie erwähnt, unmittelbar in ihre Ruhelage bewegt. Folglich erscheint weder eine Positionsprüfanzeige noch eine Steq,ieriiiessgerätan.ze,ige an der Überwaehungs- statiGn, von welcher dass Wählen ausging.
Die Abwesenheit irgendeiner Ables ung auf dem Positionsprüf-Anzeigegerät ergibt, eine An zeige, dass die gewählte Nummer eingestellt wurde.
Die der Ü berwachungsstation zugeordneten Relais KRB, DMB, DX2B, LB, bIB, TD1B und TD2B führen Funktionen für diese Über wachungsstation aus;
welche identisch mit, den für die Überwachungsstation 16 durch die R-e- l:ais KRA, DXIA, DX24, <I>LA,</I> 174, TD1A und 2D24 ausgeführten Funktionen sind.
Zusä.tzlieheZTberwachungsstationen.können zu sammen mit einem gleichen Satz von Relais vorgesehen sein., welche gleich angeschlossen sind, wie es für Fachleute leicht ersichtlich ist. Zusätzliche Fernstationen können stich vorgesehen sein, wobei für jede ein Linien relais vorhanden. ist.
Wenn eine Überwachtingssstation eine Num mer einer der Fernstationen wählt., welche sie nicht kontrolliert, wenn z. B. die Nummer einer Fernstation 13 von der überwachungs- stat.ion 16 gewählt wird, ist ersichtlich, dass das Linienrelais LR3 über den Kontaktarm 58 und Kontakt. 63 angezogen wird, jedoch nicht angezogen bleibt, weil das Relais KRB und D X2B nicht.
angezogen wird, um de Kon takte KRB-2 und<I>DX2B-10</I> zur Erreichung eines Haltekreises zti schliessen. Die Abwesen heit einer Ablesung an,dem Positionsprüf-An- zeigegerät gibt an, da.ss eine falsche Nummer gewählt wurde.
Nenn, während die Über wachungsstation 17 über ,die Schalttafel mit der Fernstation 13 verbunden ist"dieNummer dieser Ferilsta.tion 1.3 von der Überwaehungs- station 16 gewählt wird, kehrt der Einheit & wähler infolge der Relais DH und<I>LT</I> in seine Ruhelage zurück.
Die Kontakte LRl-4, LR2-4, LR3-4, LR4-4, welche sich schliessen, wenn die entsprechenden Linienrelais anziehen, können für irgendwelche passende Zwecke verwendet werden, z. B. zum Schliessen von Erregerkreisen zu Anzeigelam pen auf einem Schema, tun anzuzeigen, welche Linienrelais, gegebenenfalls in einem bestünm- ten Zeitpunkt angezogen sind.
Die Erfindung ist nicht. auf die Einzel heiten des vorstehenden Beispiels beschränkt, und es können Abänderuingen von diesem Bei spiel gemacht werden, ohne vom Umfang .der Erfindung abzuweichen. Zum Beispiel kann das Amperemeter 87 durch ein 1VIilliampere- meter, Minivoltmeter oder ein anderes An zeigegerät ersetzt werden, das auf irgendwel- ehe Atusg-änge oder Signale angepa.sst ist;
wel che von irgendeinem in der Fernstation vor handenen Apparat erhalten oder gesteuert werden.
Eine Überwachung-ftation 16 oder 7.7 kann so abgeändert werden, dass sie eine Fern- stetiexatng von Apparaten an einer Fernsta tion 11 oder 12 tisw. ergibt, indem das Mess- gerät 87 durch eine Batterie und Druckknopf schalter ersetzt. wird. Wenn der Druckknopf- gehalter geschlossen wird, wird die Batterie Strom an die ausgewählte Fernstation liefern, um Apparate an dieser Fernstation zu betäti gen.
Es geht aus der vorstehenden Beschrei- bung hervor, dass die folgenden vorteilhaften Merkmale erreicht werden: 1.
Eine Überwachttngsstat.ion kann in Fern mess-- oder Fernsteuerverbindung mit einer Fernstation durch einen einfachen Wählvor gang gesetzt. werden, wodiireh ein Relais aus- gewählt wird, welches Kontakte zur Herstel- lung einer Verbindntig mit. dem Kanal von der Fernstation hat.
2. Während des Einstell- und Wählvor- ganges kann keine andere Überwachungssta- tion (xebra.ueh von dem benutzten Wähler ma chen und keine Lampe 89 an einer andern Übexnvachungsst.ation kann angezündet. wer den.
3. Nach dem Einstell- und Wählvorgang kann eine andere Überwachungsstation den Wähler benutzen, welcher dann frei ist.
4. Wenn eine schon besetzte oder eine falsche Nummer gewählt wird, kehrt. der Wäh ler nach dem Wählvorgang sogleich in seine Ruhelage zurück.
5. Nach dem Einstell- und Wählvorgang wird eine Pos itionsprüfanzeige empfangen, vorausgesetzt, dass eine zulässige und freie Nummer gewählt. wurde. Dies dient, um an- zuzeigen U) dass kein Wählirrtum gemacht wurde, b1 dass die gewählte nicht besetzt ist, c) dass nicht. eine unzulässige Nummer ge wählt wurde.
6. Da ein Einstell- und Wählvorgang nur eine sehr kurze Zeit. braucht, genügt ein ein zelner Wähler für eine beträchtliche Zahl von i"berw aehun,esstationen.
7. Da keine vorhergehende Betätigung (wie Abheben eines Empfängers von einer Auf lage) erforderlich ist, bevor das Wählen statt findet, kann das Wählen ohne Verzögerung vorgenommen werden. Dies ist. sehr nützlich, wenn. eine Anzahl Ablesungen von veTsehie- d'enen Fernstationen in rascher Attfeinander- folge durehgefuhrt werden müssen.
B. Wenn .das Positionsprüfanzeigegerät nach dem Wählen nicht, die richtige Nummer anzeigt, kann der Anruf durch Wählen von P rasch annulliert werden.