CH316300A - Elektrische Fernmeldeanlage - Google Patents

Elektrische Fernmeldeanlage

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CH316300A
CH316300A CH316300DA CH316300A CH 316300 A CH316300 A CH 316300A CH 316300D A CH316300D A CH 316300DA CH 316300 A CH316300 A CH 316300A
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Gilmoor Abraham
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Gilmoor Abraham
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q9/00Arrangements in telecontrol or telemetry systems for selectively calling a substation from a main station, in which substation desired apparatus is selected for applying a control signal thereto or for obtaining measured values therefrom

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description


  Elektrische Fernmeldeanlage    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf eine elektrische Fernmeldeanlage, wie z. B.  eine     Fernmessanlage,        Telephonanlage        oder    eine       Fernsteuerungsanlage,    mit einer Mehrzahl von       Übertragungskanälen,    welche zur     Übertragung     von Signalen     wahlweise    geschlossen werden  können.  



  Es     isst    ein Zweck der Erfindung, eine     ver-          b"erte        elektrische        Fernmeldeanlage    vorzu  sehen.  



  Gemäss der Erfindung zeichnet sich eine       elektrische        Fernmeldeanlage    durch eine Mehr  zahl von     Kanal-Halterelais    aus, die den Über  tragungskanälen zugeordnet sind, durch einen  Wähler, welcher     betätigba.r    ist, um     wahlweise          eines    der     Kanal-Halterelais    für das Schliessen       des    zugehörigen Kanals zu betätigen, durch       wenigstens    zwei Wählscheiben, von     welchen          jede    durch Wählen     betätigbar    ist,

   um den       Wähler    und dadurch wahlweise     eines    der       Kanal-Halterelais        zu    betätigen, durch eine  Mehrzahl von Haltevorrichtungen, die den       Wählscheiben    zugeordnet sind und vom wel  chen jede das     ausgewählte        Kanal-Halterelais     unabhängig vom Wähler in angezogenem Zu  stand halten kann, wobei jede der Wählschei  ben     Haltekontakte    zusätzlich zu ihren     Impuls-          erzeugungskontakten    für     das,        Steuern    der zu  gehörigen Haltevorrichtung     besitzt,

      um das       ausgewählte        Kanal-Halterelais        inangezogenem          Zustand    zu halten, und durch Mittel für das  Freigebendes Wählers für     Betätigung    durch    die andere     Wählscheibe    in einem     Zeitpunkt     nach dem normalen Beendigen des     Wählens     und     während    das au     sgewähltie        Kanal-Halte-          relais    durch .die     Haltevorrichtung    in angezo  genem Zustand gehalten     wird,

          welche    Halte  vorrichtung durch die     Wählscheibe,    durch die  das     ausgewählte        Relais        ausgewählt        wurde,          steuerbar        ist.     



  Ein     Ausführungsbeispiel        des        Erfin:dungs-          gegerustandes    ist auf der     beiliegenden        Zeich-          nungdargestellt.     



       Fig.    1 ist eine     schematische        Darstellung     der     elektrischen        Fernmeldeanlage,          F'g.    2 ein     Schaltungsschema    der zugehöri  gen zentralen Schalteinrichtung 15,       Fig.3    ein Schaltungsschema einer Über  wachungsstation,       F'ig.    4 eine Vorderansicht einer in der über  wachungsstation     verwendeten    Wählscheibe,       Fig.    5 eine     Ansicht    der     Wählscheibe    von  hinten, in grösserem Massstab,

   und       Fig.    6 ein Schnitt durch die     Wählscheibe,     ebenfalls in grösserem     Massstab,    nach der Linie  6-6 der     Fig.4.     



  Beim     dargestellten        Beispiel    weist die An  lage vier     Geber-Fernstationen        11.,    12, 13, 14,  eine zentrale Schalteinrichtung 15 und zwei       Überwachungsstationen    16, 17 auf. Die Fern  stationen sind- mit der     Schalteinrichtung    15  durch     übertragingskanäle    21, 22, 23 bzw. 24  verbunden,     welche        elektrisch    leitende Lei  tungspaare 25/26, 27/28, 31/32 bzw. 33134 auf-           weisen.    Die     -Cberwachitngsstatioiien    16, 17  sind mit der Schaltstation 15 durch Über  wachungskanäle 36, 37 verbunden.

   Der Kanal  36 weist. drei elektrisch leitende Leitungen  41, 42 und 44 und Erdanschlüsse 43a und  43b auf. Der Kanal 37 weist vier     elektrisch     leitende Leitungen 51, 52, 53, 54 auf.  



  Die Schalteinrichtung 15 besitzt eine     50-          Volt-Speisebatterie    38 (Fis. 2), die eine nega  tive Klemme 39 und eine positive Klemme 45  hat. Zur     Klarlesung    der Zeichnung sind die       verschiedenen        Anschlüsse    zur Batterie durch  in einer     Pfeilspitze    endigende     und    mit einem   - -vorzeichen markierte Leitungen ange  deutet, uni einen Anschluss zur negativen  Klemme 39 anzuzeigen, und mit einem  +   Vorzeichen markiert, um einen Anschluss an  die positive Klemme 45 der Batterie anzuzei  gen.  



  Die     Verbindungen    zwischen dem Instru  inent an der     Überwaehunggstation    17 und den  Leitungen 51, 52, 53, 54 sind gleich wie die  in     Fig.    3 gezeigten. Diese Leitungen     entspre-          ehen    den Leitungen 41, 42, Erdanschlüssen  43a, 43b (Fis. 2) bzw. Leitung     44.     



  Es     ist.    zu beachten, dass in dem Fall von       Fernstationen    13 und 14 die die     Ausschläge     des Gerätes 87     hervorrufende    Stromquelle die  Batterie 38 in der     Schalttafel    ist, wogegen in  dem     Fall    der     Fernstationen    11 und 12 es die  Batterien 82 an     diesen        Fernstationen    sind. In  beiden Fällen bilden .die     Erdanschlüsse    43a,  43b (oder die gleichwertige     Leitung    53) kei  nen Teil des Kreises zwischen der     Fernstation     und dem     Messgerät    87.

   Die Leitung 53 kann  durch     Erdanschlüsse    gleich den     Anschlüssen     43a, 43b     ersetzt    werden, wenn dies gewünscht       wird.     



  Die Einrichtung 15 weist einen Drehwäh  ler 40 mit zwei Kontaktbänken 59, 79 mit elf       Kontakten    in jeder Bank und, eine Anzahl  von     eliektromagnetiseh    betätigten Relais auf.  In der beiliegenden Zeichnung ist jedes Relais       entsprechend    der bekannten     Übereinkunft    als  Rechteck     (welches    die     Betätigungswicld.ung     darstellt und einen     Bezugisbuchstaben    oder  Buchstaben, oder eine Kombination.

   von Buch  staben und Zahlen hat) mit zugeordneten Fe-         d'erkontaktsätzen    gezeigt., welche in den Lagen  gezeigt, sind, welche sie einnehmen, wenn     das     Relais in seinem nicht betätigten Zustand     ist,     d. h. seine Wicklung     unerregt    ist. Jeder Kon  taktsatz ist auf der Zeichnung mit, einer Be  zugszahl markiert. Es     wird    hier auf ihn durch  den Hinweis auf     das    Relais     Bezug    genommen,       gefolgt,    von einem     Bindestrich    und der Be  zugszahl. des besonderen     Kontaktsatzes    dieses       Relais;    z.

   B. wird der Kontaktsatz 6     des        Ite-          lais   <I>D</I>     X2.1    als Kontakte     DX2    A-6 bezeichnet.  



  Den vier Kanälen 21, 22, 23 bzw. 24     züi     den     Fernstationen        11-l.4    ist. je ein Linien  relais     LRI,        LR2,    1.R3 bzw.     LR4    zugeordnet.  Der     Überwachungsstation    16 sind ein Halte  relais     KRA    und die Relais     DX1A,        DX2A,          TD1   <I>A,</I>     TD2A,   <I>LA,</I>     1'ITA    und     XA    zugeordnet.

    Der Überwachungsstation 17 sind ein Halte  relais     ERB    und Relais     DX1B,        DX2B,        TD1B,          TD2B,        LB,        JIB    und     XB    zugeordnet. Die     Schalt-          einriehtung    weist weitere Relais A,<I>B,</I>     DR,          DH,   <I>Z, X</I> und<I>LT</I> auf.  



  Der Wähler 40 weist einen Antriebsmagne  ten     DIT,        Selbstantriebskontakte        JTS,    eine Bank  59 mit Kontakten 60, 61 bis 69, 70 und einem  Kontaktarm 58 und eine Bank 79 mit einem  Ruhekontakt 80, zehn miteinander verbun  denen Kontakten 81     Lind    einem Kontaktarm 78  auf.  



  Bei diesem Beispiel weist jede Fernstation  3.1 und 1\? eine Batterie 82 und ein     veränder-          liehes        Widerstandselement    83     und        jede    Fern  station 13 und 14 ein veränderliches     Wider-          standselement    83,     j-edioch    keine Batterie 82  auf. Das veränderliche     Widerstandselement    83  ist auf     bekannte        Weise    so angeordnet., dass  es eine     Widerstan@deeinstellung    entsprechend  einer     physikalischen    Grösse, z.

   B. dem     Stand     einer Flüssigkeit in einem Behälter, erfährt.  Die Batterie 38 ist. bei 84, 85 in Reihe     mit     den Leitungen 31 und 33 .der Kanäle 23 und  24 angeschlossen,     welche    zu den zwei     Fern-          stationen    13, 14 verlaufen, die keine Batterie  82 haben.  



  Jede     Überwachungsstation        weist.    eine für  automatische     Telephonie    übliche     Wählscheibe     86, ein Amperemeter 87, das einen     Messwert-          anzeiger    bildet, ein Voltmeter 88, das     einen              Wähl:prüfanzeiger        bildet,    eine Anzeigelampe  89 und ein     SteuerreIais    N mit     einer        Wicklung     von niedrigem     Widerstand    auf.  



  Die     Wählscheibe    86 hat     eine        Fingerplatte     91, einen     Fingeranschlag    92, elf     Fingeranfass-          teile    93, 94 an der Fingerplatte, die als Lö  cher darin gebildet sind, eine mit der Finger  platte drehbare     Nockenscheibe    95, in bekann  ter Weise betätigte Impulskontakte 96, 97  und durch     die        Nockenseheibe    95 betätigte  Hilfskontakte 1.01,<B>102</B> und 103.

   Der mittlere  Kontakt 101     isst    federnd derart, vorgespannt,  dass er bestrebt     ist,    sich in     Berührung    mit  Kontakt 103 zu bewegen. Wenn sieh jedoch  die Fingerplatte in ihrer     Ruhelage    befindet,  wirkt die     Nockenseheibe    95 in Spitzenberüh  rung mit     pinern        abgerundeten        Vorsprung    100  am Kontakt 101 zusammen und drückt dabei  den Kontakt 101 in Berührung mit, dem Kon  takt 102 und hält, ihn vom Kontakt 103 weg,

    wie in     Fig.5        gezeigt        isst.    Die Fingerplatte       wird    durch eine Feder 104 gegen ihre Ruhe  lage gezogen, welche in     Fig.4,    5 und:

   6 ge  zeigt ist,     und    ihre     Drehgeschwin@digkeit    bei  der Rückkehr in diese Lage wird- durch einen  Regler 1.05 in     bekannter    Weise reg     azli.ert.    Diese       Gesehv#indigkeit.    ist kleiner als die bei nor  malen     Wä-hlschciben.        Diese    Wählscheibe     ist     von     bekannter    Konstruktion mit     Ausnahme     der Kontakte<B>101,</B> 102, 103, der     Nockenscheibe     95     un.d    dem     Fingeranfassteil    94,

   hinter wel  chem auf der     Niunm.erpl@atte    106 der Buch       stabe    P markiert ist.. Hinter den     andern        Fin-          gera.nfassteilen    93     sind,die    Zahlen 1 bis 9, 0 an  der     FingerpIatte    in bekannter Weise markiert.

    Der     Fingeranfa-ssteil    94 liegt auf der Finger  platte so,     d.ass    wenn P auf bekannte     )Veise          statt    einer Zahl gewählt wird, die     Noeken-          seheibe    95 sieh relativ zu dem     Vorsprung    100  gerade genügend bewegt, damit. der     Kontakt.     101 die     Berührung    mit dem Kontakt 102     un-          terbrieht,    jedoch     nicht,    genügend,     d@ass    der  Kontakt     101.    .den Kontakt 103 berührt.

   Beim       Loslassen    der Fingerplatte     bringt    die     Noeken-          scheibe    95 den Kontakt 101 wieder in Berüh  rung mit dem     Kontakt    102. Die Impulskon  takte bleiben geschlossen, wenn P gewählt  wird.

   Beim Wählen einer Nummer mittels     der       Fingerplatte bewegt sich die     No@ckenscheibe    95  rechts vom Vorsprung<B>100</B> weg, und der Kon  takt 101 kommt mit dem Kontakt 103 in Berüh  rung, nachdem die     Berührung    mit.     dem    Kon  takt 102     unterbrochen    ist, und     kommt    erst  wieder in Berührung mit. dem Kontakt. 102,  wenn die Fingerplatte nach 'dem Wählvorgang  in die Ruhelage     zurückkehrt.     



  Die     Wirkungsweise    der     Einrichtung    geht  aus der     nachfolgenden        Beschreibung    hervor.  Es sei angenommen,     :dass        .gewünscht    wird, auf  dem     Messgerä,t    87 an der     Überwachungsstation     16 eine Anzeige d     @er        Einsstellung    des veränder  lichen     Widerstandes    an der     Fernstation    11       abzulesen.     



  An der Wählscheibe wird die Zahl 1 ge  wählt. Beim     Aufzug    der Fingerplatte verlässt  der Kontakt     10l.    ,den     Kontakt    102 und berührt  den     Kontakt    103, wie erwähnt. Die     Leitung    41  wird dadurch mit der positiven Klemme der  Batterie 38 über die     Elemente    89, 97, 96, 103,  101, 43a.,     43b    und den Kontakt     DX2A-1    ver  bunden.

   Die     Wicklung        des        Relais        DR    wird  dadurch     über    die     Leitung    41, die Wicklung  des     Relais        XA        und    die     Kontakte        DX1A-1,          XA-2,   <I>X-4,</I>     DR-3        :erregt.    Die Relais     DR,        XA.     werden     gleichzeitig    betätigt.

   Beim Anziehen  des     Rela:iss        DR        schliessen    sieh die Kontakte       DR-1    und erregen die Spule des Relais Z. Die  Kontakte     DR-2    schliessen     sich    auch und bewir  ken die Erregung der     Wähler-Schaltmagneten.          D:17    über die     geschlossenen    Kontakte A-1.

   Die  Kontakte     DR-2    sind von einem     Funken-lösch-          kreis        überbrückt,    welcher     einen    Widerstand  17.1 und einen     Kondensator    112 aufweist.

   Die       Kontakte        DR-3    öffnen sich und, unterbrechen  den Kreis, w     eleher    die     Wicklu        ,ng    des Relais       DR        erregt.    Bei der Betätigung     des    Mals<I>X A</I>  jedoch     schaItet        sieh    der mittlere     Kontakt        XA    2  als     Schleppkontakt    um, wodurch ein Halte  kreise für die Wicklung des     Relais        DR    über  die Leitung 41 (siehe     Ansprechstromkreis)

      ge  schlossen wird. Die Kontakte X A-1 s     chhessen     sich,     wodureh    ein Erregerkreis für die Wick  lung des     Relais        KRA    vorbereitet wird. Die  Kontakte     DR-4        schliessen    sich für einen später  beschriebenen Zweck (Relais     DH).    Die     Kon-          talte        DR-4    schliessen sich,

   bevor     die    Kontakte           DR-1    und     DR-2    sich schliessen     Lind    die Kon  takte     DR-3        sieh    öffnen.  



  Bei der     Betätigtmg        des    Relais Z     sehl.iessen     sich die Kontakte Z-1 und bewirken die Erre  gung des     Relais    X. Bei der     Betätigung    des       Relais    X     sehliessen    sich die     Kontaktpaare    X-1,       X-2    und X-5 und öffnen     sich    die Kontakt  paare X-3 und X-4.

   Das Schliessen der Kon  takte X-1     erregt.    die     Wicklung    des Relais     KRA     über die     geschlossenen        Kontakte        XA-1.    Das  Schliessen der Kontakte     X-5    erregt die Relais       L-1    und     LB.    Bei der     Betätigung    dies Relais       L@l    öffnen sieh die     Kontakte        LA-1    und öffnen  so den Kreis der     Wicklu    g des Relais     TD2.#1,

            iun    die     Erregung    der     Wicklung        .des    Relais       TD2 < 1.    zu verhindern.  



  Bei der Betätigung des     Relais,        KR.1    schlie  ssen     sieb    die Kontaktpaare     KR-l-1,        KRA-2     und     ERLl-3.    Das Schliessen der Kontakte       KR   <I>A-2</I>     Lund        KRA-3    bewirkt     die    Erregung des  Relais<I>B</I> über die Kontakte     DX2        A-10.        Dass     Schliessen der Kontakte     KRA-1    bewirkt- über  die     geschlossenen    Kontakte     DX2A-9    die Erre  gung  <RTI  

   ID="0004.0052">   des    Relais     TD1   <I>A.</I> Das Relais     TD1A        isst     ein langsam arbeitendes Relais, und es besteht       demgemäss    eine. Zeitverzögerung, bevor     dass     Relais     TDl,t    anzieht.  



  Bei der Betätigung des Relais B schliessen       sich    die     Kontaktpaare    B-1 und B-2.     Dwi     Schliessen der Kontakte B-2 verbindet den  Kontaktarm 58 des Wählers 40 mit. der posi  tiven Klemme der Batterie über die Kontakte       @l=?    und X-2 und der Wicklung des Relais<I>LT,</I>       welehes    eine Wicklung von niedrigem Wider  stand hat und ein schnell arbeitendes Relais  ist. Die Kontakte B-1 bereiten den Stromkreis  des Relais A vor.  



       Während        der        Zurüekbeweung        g        derFinger-          platte    öffnen     sich    die     Impulskontakte    96, 97  momentan einmal (da die Zahl 1. gewählt.

         1i-tlrde).        Dass    Relais     DR    fällt während des       momentanen        Öffnens    der Impulskontakte mo  mentan ab, und infolge des sich ergebenden  momentanen     Öffnens    der Kontakte     DR-2    wird  der     Magnet        DJ1    des     Wählers    40 momentan       ent.re;;

  t.    Die Kontaktarme 58, 78     des        Wählers     Sehreiten daher einen Schritt, vorwärts, so dass  der Kontaktarm 58 auf dem Kontakt 61 der    Bank 59 und der Kontaktarm 78 auf dem ent  sprechenden Kontakt 81 der     Bank    79     ruht.     Das     Linienrelais        LRl    wird     daher    über den  Kontaktarm 58 und den Kontakt 61 erregt.  



  Die     Relais    Z und X     sind        langsam    abfal  lende     Relais,    so dass sie     während    der momen  tanen     Aberregung    der     Wieklung    des     Relais    Z  infolge des momentanen     Öffnens    der     Kontakte          DR-1    nicht abfallen. Sogar in dem Fall, dass  das     Relais    Z momentan abfällt, fällt das Re  lais X nicht ab.

   Die     Verzögerungszeit        des        Re-          lais    X     isst.    zweimal derjenigen des Relais Z.  



  Beim Anziehen     des        LinienrelisisLR1    schlie  ssen sich die Kontaktpaare<I>LR1-1</I>     bis        LR1-6.     Das Schliessen der     Kontakte    LR1-6     erregt     das Relais A über die Kontakte     LRl-1,        LR1-6,          DX2A-11.    und - B-1. Bei der Betätigung     des     Relais A öffnen sich die Kontakte A-1 und  der mittlere     Kontakt    der     Umschaltkontakte      < 1-2     schaltet    um.

   Das Öffnen der     Kontakte          A-1    öffnet den Steuerkreis des Magneten<I>DM</I>  des Wählers 40, während das Umschalten der       Kunstakte        A_-2    diesen Magneten     D11    über die       Selbstunterbrecherkontakte        MS,    die Kontakt  bank 79 und die Kontakte X-3,<I>A-2, B-2,</I>     -h-          erregt,    sobald das Relais X abfällt. Der Wäh  ler 40 kehrt, darnach in seine Ruhelage zurück.  



       Mittlerweile    hat das     Relais        TD1A    ange  zogen und dabei die Kontaktpaare<I>TD1A-1</I>  und'     TD1A-2        geschlossen.    Das     Schliessen    der  Kontakte     TDI        A-2        bewirkt,    die     Erregung    der  Relais     DXl-l    und     '11A,    während das Schliessen  der     Kontakte        TDI   <I>A-1</I> den     Erregerkreis    der  Wicklung des Relais     TD2A    vorbereitet,

   da die  Kontakte     LA-1    offen     sind.    Bei dem Anziehen        < les        Relais        ?11:1    schliessen sich die Kontakte       JT    A-1. und vervollständigen einen     Sicherheits-          Haltekreis        für    die Wicklung     des    Relais     KRA     über die Kontakte     DX2A-7.     



  Bei der Betätigung des Relais     DXIA        öff-          n    en sich die Kontaktpaare     DX1    A-1 und     sehlie-          ssen        sieh    die Kontakte     DX1        A-2.    Das Öffnen  der Kontakte     DX1.,1-1    unterbricht den Halte  kreis der Wicklung     des    Relais     DR    und folg  lich fällt das Relais     DR    ab.

   Die Kontaktpaare       DR-1    und     DR-2    öffnen sich     darnach,        wodurch     der Magnet     DIT        des        Wählers    und das     Relais    Z       aberregt    werden. Nach einer     Verzögerung    fällt           (las    Relais Z ab     und        seine    Kontakte     Z1    öffnen       wich,    um das Relais X     stromlos    zu machen.

    Nach einer Verzögerung fällt     das    Relais X ab,  wodurch die Kontaktpaare X-1     und    X-2 und  X-5 geöffnet und die Kontaktpaare X-3 und       X-4        geschlossen    werden. Das Öffnen der Kon  takte X-2 unterbricht die Verbindung     zwi-          .when    dem Kontaktarm 58 und der     positiven          Klemme    der Batterie 38.

   Das Öffnen der     Kon-          takte    X-5 macht das Relais<I>LA</I>     stromlos,        wel-          ehes    abfällt. und     die        Kontalde        LA-1    schliesst.  Die Wicklung     des    Relais     TD2   <I>A</I> wird dabei er  regt, jedoch ist     -das    Relais     TD2A    ein     langsam     anziehendes Relais, und es besteht eine Zeit  verzögerung, bevor     es    anzieht.  



  Bei der Betätigung     dos        Relais        TD2A    schlie  ssen sieh die Kontakte     TD2A-1    und bewirken  die Erregung dies     Relais        DX2,1    über die     ge-          sehlossenen        Kontakte        TD1A-1.     



  Beim     Anziehen    des Relais     DX2A    öffnen  sieh die     Kontaktpaare        DX2A-1,        DX2A-2,          DX2A-6,        DX2A-7,        DX2A-9,        DX2A-11,    und       schliessen    sieh     die    Kontaktpaare     DX2A-3,          DX2A-4,   <I>D</I>     X2A-5;

      die     normalerweise    offenen  drei Kontakte     DX2A-8    berühren einander und  der mittlere Kontakt. der     Umschaltkontakte          DX2@1-10        schaltret,    um. Die Kontakte D     X2A-10     machen miteinander Kontakt, bevor sie unter  brechen.

   Das     Umschalten    der Kontakte       DX2A-10        unterbricht    den Erregerkreis des  Relais     B    und schliesst einen Haltekreis für das       Relais        LR1.    über die     Kontakte        LR1-1,     <I>DX2A-10</I> und     KRA-2.    Die Kontakte DX2A-8  schliessen sich, bevor sieh     die    Kontakte  <I>DX2A-9</I> öffnen.  



  Wenn     .das.        Relais        DX2A    aufzieht, wird     dies          Relais    A stromlos und.     fällt    ab, wodurch die  Kontakte A-1     geschlossen    und die Schliesskon  takte A-2     umgeschaltet,        werden,    um den Kon  taktarm 78     stromlos        züi    machen     und    den     Ein-          heitswähler    für unmittelbare Betätigung durch  eine andere     Überwachungsstation    vorzuberei  ten.  



       Mittlerweile        ist    die Fingerplatte in ihre  Ausgangslage zurückgekehrt, wodurch sie  eine Berührung zwischen den Kontakten  101 und 102 anstatt zwischen 101 und<B>103</B>  bewirkt, und somit. die Leitung 42 anstatt    der Leitung 41 mit dem     Erdansehluss        43a    ver  bindet.

   Ein     Haltekreis    wird     dadürch    für das  Relais     KRA.    über     cke        geschlossenen    Kontakte       DX2 < 1-3,        Erdanschlüsse        43b    und     43a,    Kon  takte 101 und 102, Leitung 42,     geschlossene     Kontaktre<I>DX2A-5</I> und     geschlossene    Kontakte       KRA-1    vorgesehen, und     dieser        Haltekreis,    wird  errichtet,

   bevor das Öffnen der Kontakte X-1  den ursprünglichen     Erregerkreis    des Relais       KR.4        unterbricht.    Das Öffnen der Kontakte  <I>DX2A-9</I>     unterbricht    den Erregerkreis des  Relais     TDIA,        welches        abfällt    und die Kon  takte     TD1A-1    und     TD1A-2    öffnet.

   Das Öff  nen     der    Kontakte     TD1A-2    öffnet den Erreger  kreis ,der Relais     JllA    und D     X1.4,    welcher  durch     diese        Kontakte        hindurchgeht.    Die     Re-          lais        _IIA    und     DX1A    jedoch bleiben über die  geschlossenen Kontakte     DX2A=8    und     geschlos-          senen    Kontakte     KRA-1    erregt, welche dadurch  einen Haltekreis ergeben.

   Das Öffnen der  Kontakte     TD1.    A-1 öffnet. die     Erregerkreise     der Relais     DX2A    und     TD2A,        welche    jedoch  zufolge des über die     geschlossenen    Kontakte       DX2z1-8    und     KRA-1    vorgesehenen Haltekreises  erregt und angezogen bleiben.

   Der durch die  Leitung 42 fliessende     Haltestrom    für das     Re-          lais    D X2,4-8     erregt    ein Relais N der     1Jber-          wachungsstation    16,     welches    eine     Wicklung     von. niedrigem     Widerstand    hat, und bewirkt,  dass die Kontrakte N-1     umgeschaltet    werden.  



  Die Leitung 25 von drei     Fernstation    11     ist     nun mit dem     Steueranzeige-Messgerät    87 über  die     geschlossenen    Kontakte     LR1-3        geschlos-          i:ene        Kontakte        DX2   <I>A-4,</I> Leitung 44 und     Um-          sehaltkonrta.kte    N-1 verbunden.

   Die Leitung 26  von der Fernstation 11 ist nun mit     dem    an  dern Pol des     Steueranzeige-Messgerätes    87  über die     geschlossenen    Kontakte     LR1-5,     <I>DX1A-2</I> und Leitung 41 verbunden. Das       Steneranzeige-Messgerät    87 ergibt somit die er  forderliche     Ablesung.     



  Es ist ersichtlich,     dass    der     Kreis        zwischen     der     Fernstation    und dem Messgerät 87 durch  die betätigten     Relais        LR1,        DX1A    und     DX2A_     aufrechterhalten wird, dass diese drei Relais,  wie erwähnt, in     betätigtem    Zustand durch       Haltekreise    gehalten werden, welche über die       Selbsthaltekontakte        KRA-1        (DXlA,        DX-9A)         und     KRA-2        (LR1.)

          .des        betätigten        Relais        KRA          geschlossen    sind. Der Haltekreis für das Re  lais     KRA        ist    durch den     Kontakt    101, 102 der       Wäh:lseheibe        geschlossen.     



  Die     Betätigung    des     Kreises        des        Lageprüf-          anzeige-llessgerätes    88 wird nun     erläutert.     Jedem     Linienrelais        LR1,        LR2,        LR3,        LR4    sind       Spannungsabfallwi!d:

  erstände    R1, R2, R3, R4  von gegenseitig     verschiedenen        Widerstands-          werten    zugeordnet.     Nachdem    das     ausgewählte     Linienrelais,     LR1    im vorliegenden Beispiel, be  tätigt     ist:

      und     bevor    das     Relais        DX2z1    anzieht,  wird der     Widerstand    R1 in Reihe mit. dem       Lagenprüfanzeige-1VIessgerät    88     über    die Bat  terie 38, die geschlossenen Kontakte     LR1-2,          geschlossenen        Kontakte        DX2A-6,    geschlossenen       Kontakte        DX2A-2,        Leitung    44, Kontakte N-1  (bevor     sie        umgeschaltet    sind)

       lind        Erdan-          sehlüsse        43a,    43b     angeschlossen.    Die     Ablesung     <B>t</B>     am    Gerät 88 entsprechend dem     Wert    des       Widerstandes        Rl    wird auf dem Gerät mit.

    einem Symbol markiert, das die     Fernstation     1.1     darstellt.    Die     Ablesungen    des     Gerätes    88       entsprechend    den Werten der Widerstände  R2, R3, R4     sind    in gleicher     Weise    mit Sym  bolen     markiert.,    welche die andern     Fernsta-          tionen        :

  darstellen.    Nachdem     fol!gli@ch    eine Zahl  gewählt worden     ist,    erscheint. eine Anzeige der       Fernstation,    mit welcher eine Verbindung her  gestellt worden     ist,    auf dem Gerät 88 während  kurzer Zeit, was     ermöglicht.,        die    Richtigkeit  der an der     Schalttafel    bewirkten Wahn zu.  prüfen.  



  Wenn die     Ablesung    an der Überwachungs  station 16     vorgenommen    worden ist., wird. ent  weder die Nummer einer     andern        Fernstation     oder  P  gewählt. In beiden Fällen werden  die     Kontakte    1.01, 102     geöffnet    und unter  brechen den erwähnten     Haltekreis.    Die Relais       KRA,   <I>DM A,</I>     DX2A    und     LR1    werden somit.

    stromlos     und    fallen ab, so dass die Verbin  dungen zwischen der Fernstation 11 und der       Überwachungsstation    16 unterbrochen     werden.     Wenn die Nummer einer andern     Fernstation     gewählt. wird,     wird    die     Schalttafel    in genau  gleicher Weise, wie     vorstehend        beschrieben,          betätigt,    um die Leitungen von dieser     andern       Fernstation mit dem Anzeiger 87 der     Über-          waehungsstation    16 zu     verbinden.     



  Beim     vorliegenden        besonderen        Beispiel     kann irgendeine der     Fernstationen    11 und 12  von der     Überwachungsstation    16 und irgend  eine der     Fernstationen    13 und 14 von der       I'berwa:

  ehun"sst.ation    17 gewählt werden.     Die          i'berwachungsstation    16 kann somit,     num        Ab-          lesungen    von     Fernstationen    11 oder 12 machen  und die     Überwachungsstation    17 kann nur       Ablesungen    von Fernstationen 13 oder 14 vor  nehmen. Die     Überwachungsstation    16 kann  z.

   B. durch einen Ingenieur     kontrolliert.    wer  den, der für die Stationen 11 und 12     verant-          wortlieh    ist, und die     Überwaehungestation    17  kann durch einen für die     Stationen    13     und     14 verantwortlichen Ingenieur     kontrolliert     werden.

   Es ist     jedoch    zu     beachten,        d,ass    beide       L        herwaehungsstationen    vom     gleichen    Wähler  40 und seinen zugehörigen Relais     DR,   <I>A, B,</I>  <I>Z, X, LT</I> und     DH    Gebrauch machen.  



       17s    ist     ersichtlich,        dass    während das Relais       DR        und/oder    Relais X, wie erwähnt,     während     des     Wählvorganges    von der Überwachungs  station 16 angezogen     eist,    die Kontakte     DR-3          und/oder    Kontakte X-4 offen sind und:     dass          folglich    während     das        Relais        DR        und/oder    Re  lais X angezogen ist, die.

   Wicklung des Relais,       XB    durch irgendeinen Wählvorgang von der       Überwa:cliungsstation    17 nicht     erregt    werden  kann. Da     ferner    die Kontakte     XB-1    offen     sind,     wenn das Relais     XB        abgefallen        ist,    kann das  Relais     KRB    durch Wählen von der     überwa-          chungsstation    17 nicht     erregt    werden,

   während  das Relais     DR    und/oder     Relais   <I>X</I> als Ergebnis  des     Wählers    von     Überwachungsstation    16     be-          tätigt        ist..    Das Relais     DR    kann durch     die          Überwachun,-ssstation    17 erregt werden, um  von dieser Station zu wählen,     sobald    das Re  lais X abgefallen ist.  



  Wenn der     Kreis    von der     Wählscheibe    zu  dem Relais     DR    nicht unterbrochen     ist,    leuch  tet, die Lau     ipe    89 bei der     Vorwärtsbewegung     der Fingerplatte und zeigt     so    an,     dass        das     Wählen vor sich gehen kann.

   Wenn     jedoch     die Lampe 89     nicht    leuchtet,     zeigt        sie    an,     d@ass     der Einheitswähler durch die     andere        Über-          waeliungsstation        benutzt    wird.

        In     dem.        Falle,    wenn der     Kontaktarm    58  den     Kontakt    61 erreicht, die     Wicklung    des  Linienrelais     LRl    nicht erregt.

   ist, wird die       Wicklung    des Relais     LT    über den Kontaktarm  58, den Kontakt 61     und    die Wicklung des Re  lais     LR1        erregt    (da der     Widerstand    der Wick  lung     das    Relais<I>LT</I> sehr viel     kleiner    ist     als,     der des     Relais        LRl).    Das     Relsa:is   <I>LT</I> zieht sehr       rasch    an und die     normalerweise        geschlossenen     Kontakte<I>L2-1</I> öffnen sich.

   In dem Fall je  doch, wenn der Kontaktarm 58 den     Kontakt     61 erreicht, das Linienrelais     LR1        erregt:        ist,     dann wird eine     Seite    der Wicklung des Relais  <I>LT</I> mit der positiven     Klemme    der     Batterie     über Kontaktarm 58, Kontakt. 61 und     ge-          schlossene    Kontakte     LR1.-1    verbunden sein,  während die :andere Seite der Wicklung des  Relais<I>LT</I> auch mit der positiven Klemme der       Batterie    über die     geschlossenen    Kontakte X-2  verbunden ist.

   In diesem Fall wird die     Wick-          lung    des Relais<I>LT</I> nicht erregt, und. die Kon  takte     L2-1    werden geschlossen bleiben und  werden einen     Krens    von der positiven Klemme       der    Batterie zum     Kontaktarm    78     und        gesehlos-          senen        Kontakten        DR-4        vervollständigen,    aus  genommen, wenn die Kontakte     DH-1    offen  sind.

   Nenn die Kontakte     DH-1    sich schliessen  (wie     es        nachstehend        beschrieben    ist), wird die  Antriebsspule     DJI        des        Einheitswählers    über  ihre     selbsantreibend,en    Kontakte     JIS    und den.       Kontaktarm    78 und den Kontakt. 81 erregt,  so dass die     Kontaktarme    78, 58 in ihre Ruhe  lage     gedreht    werden.

   Der Zweck     des    Relais       DH    besteht darin, zu verhindern, das die     Kon-          taktarme    auf diese     Weise    in ihre Ruhelage  bewegt     werden,    wenn je der Kontaktarm 58       über    einen Kontakt, in der Bank 59 hinweg  geht, welcher mit einem erregten     Linienrelais     verbunden ist, z. B. wenn  4  von einer     Über-          waehungsstation    gewählt, wurde, während das       Relais        LR1    durch einen Anruf von der an  dern     Vberwaehungsstation    erregt war.

   Das  Relais     DH    ist ein     sehn        ell        anziehendes,    und       langsam    abfallendes     Relais.    Eine Seite der  Wicklung des     Relais        DH        ist    mit der positiven       Klemme    der Batterie über     Kontakte        DR-4     verbunden.

   Die andere Seite der Wicklung des       Relais        DH    ist mit der negativen Klemme dey-    Batterie über die     selbstantreibenden    Kontakte       112S        und    die     Antriebsspule   <I>D17</I>     des.    Einheits  wählers verbunden. Die     Kontakte        JIS    öffnen  ,ich, wenn die Spule     Dl-1        erregt    ist, und  schliessen sieh, wenn sie     strornlas    ist.

   Wenn  das     Relais        DR,    wie     :erwähnt,    anzieht und dabei       zuerst    :die Kontakte     DR-4        und    dann die Kon  takte     DR-2    schliesst, wird die     Wickfung    des       Rela.ls        DH    momentan über :die     Kontakte:IIS     erregt, gerade bevor die     letzteren    Kontakte  sieh öffnen.

   Das Relais     DH    zieht. an und  bleibt zeitweilig angezogen     und-    öffnet. die  Kontakte     DH-1,    wodurch es verhindert,     da.ss     der Kontaktarm 78 durch irgendein Schliessen  der Kontakte<I>L2-1</I> Strom erhält, bis das Relais       DH    nach einer Verzögerung abfällt. Das Re  lais     DFI    ist. ein     langsam    abfallendes     Relais.    Es  fällt nicht. ab, bis die Kontaktarme 58     und    78  je     nach,der    gewählten Nummer auf den Kon  takten in den Bänken 59     lind    79 angehalten  haben.

   Wenn sieh dann das Relais<I>LT</I> in     un-          betätigtem    Zustand befindet, werden die Kon  taktarme 58     und    78, wie     erwähnt,        unmittelbar     in ihre Ruhelage bewegt. Folglich erscheint       weder    eine     Positionsprüfanzeige    noch eine       Steq,ieriiiessgerätan.ze,ige    an der     Überwaehungs-          statiGn,    von welcher     dass    Wählen ausging.

   Die  Abwesenheit irgendeiner     Ables        ung    auf dem       Positionsprüf-Anzeigegerät    ergibt, eine An  zeige, dass die gewählte Nummer     eingestellt          wurde.     



  Die der Ü     berwachungsstation    zugeordneten  Relais     KRB,        DMB,        DX2B,        LB,        bIB,        TD1B     und     TD2B    führen Funktionen für diese Über  wachungsstation aus;

   welche     identisch    mit, den  für die     Überwachungsstation    16 durch die     R-e-          l:ais        KRA,        DXIA,        DX24,   <I>LA,</I>     174,        TD1A     und     2D24    ausgeführten Funktionen sind.

         Zusä.tzlieheZTberwachungsstationen.können    zu  sammen mit einem gleichen Satz von     Relais          vorgesehen    sein.,     welche    gleich     angeschlossen     sind, wie es für     Fachleute    leicht ersichtlich  ist. Zusätzliche     Fernstationen    können     stich     vorgesehen sein, wobei für jede ein Linien  relais vorhanden. ist.  



  Wenn eine     Überwachtingssstation    eine Num  mer einer der     Fernstationen        wählt.,    welche sie  nicht kontrolliert, wenn z. B. die Nummer      einer     Fernstation    13 von der     überwachungs-          stat.ion    16 gewählt wird, ist     ersichtlich,    dass  das Linienrelais     LR3    über den     Kontaktarm     58 und     Kontakt.    63 angezogen     wird,    jedoch  nicht angezogen bleibt, weil das     Relais        KRB     und D     X2B    nicht.

   angezogen wird, um de Kon  takte     KRB-2    und<I>DX2B-10</I>     zur    Erreichung  eines Haltekreises     zti    schliessen. Die Abwesen  heit einer     Ablesung        an,dem        Positionsprüf-An-          zeigegerät    gibt an,     da.ss    eine falsche Nummer  gewählt wurde.

   Nenn, während die Über  wachungsstation 17 über     ,die    Schalttafel mit  der     Fernstation    13 verbunden     ist"dieNummer     dieser     Ferilsta.tion    1.3 von der     Überwaehungs-          station    16 gewählt wird,     kehrt    der Einheit &        wähler    infolge der Relais     DH    und<I>LT</I> in seine  Ruhelage     zurück.     



  Die Kontakte     LRl-4,        LR2-4,        LR3-4,        LR4-4,     welche sich schliessen, wenn die entsprechenden       Linienrelais    anziehen, können für irgendwelche       passende    Zwecke verwendet werden, z. B. zum  Schliessen von     Erregerkreisen    zu Anzeigelam  pen auf einem Schema, tun     anzuzeigen,    welche       Linienrelais,    gegebenenfalls in einem     bestünm-          ten    Zeitpunkt angezogen sind.  



  Die Erfindung     ist    nicht. auf die Einzel  heiten des vorstehenden Beispiels beschränkt,  und es können     Abänderuingen    von diesem Bei  spiel gemacht werden, ohne vom Umfang .der  Erfindung abzuweichen. Zum     Beispiel    kann  das Amperemeter 87 durch ein     1VIilliampere-          meter,        Minivoltmeter    oder ein     anderes    An  zeigegerät     ersetzt    werden, das auf     irgendwel-          ehe        Atusg-änge    oder Signale     angepa.sst    ist;

   wel  che von irgendeinem in der     Fernstation    vor  handenen     Apparat        erhalten    oder gesteuert  werden.  



  Eine     Überwachung-ftation    16 oder 7.7 kann  so     abgeändert    werden, dass sie eine     Fern-          stetiexatng    von Apparaten an einer Fernsta  tion 11 oder 12     tisw.    ergibt, indem das     Mess-          gerät    87 durch eine Batterie und Druckknopf  schalter ersetzt. wird. Wenn der     Druckknopf-          gehalter    geschlossen wird, wird die Batterie  Strom an die ausgewählte     Fernstation        liefern,     um Apparate an dieser Fernstation zu betäti  gen.

      Es geht aus der     vorstehenden        Beschrei-          bung    hervor, dass die folgenden     vorteilhaften          Merkmale    erreicht     werden:     1.

   Eine     Überwachttngsstat.ion    kann in Fern  mess-- oder     Fernsteuerverbindung    mit einer       Fernstation    durch einen einfachen Wählvor  gang gesetzt. werden,     wodiireh    ein     Relais        aus-          gewählt    wird, welches Kontakte zur     Herstel-          lung    einer     Verbindntig    mit. dem     Kanal    von  der     Fernstation    hat.  



  2. Während des     Einstell-    und     Wählvor-          ganges    kann keine andere     Überwachungssta-          tion        (xebra.ueh    von dem benutzten Wähler ma  chen und keine Lampe 89 an einer     andern          Übexnvachungsst.ation    kann     angezündet.    wer  den.  



  3. Nach dem     Einstell-    und     Wählvorgang     kann eine andere     Überwachungsstation    den  Wähler     benutzen,    welcher dann frei     ist.     



  4. Wenn eine schon besetzte oder     eine     falsche     Nummer    gewählt wird, kehrt. der Wäh  ler nach dem     Wählvorgang    sogleich in seine  Ruhelage zurück.  



  5. Nach dem     Einstell-    und Wählvorgang  wird eine Pos     itionsprüfanzeige    empfangen,  vorausgesetzt, dass eine     zulässige    und freie  Nummer gewählt. wurde. Dies dient, um     an-          zuzeigen          U)    dass kein     Wählirrtum    gemacht wurde,       b1        dass        die        gewählte     nicht     besetzt     ist,  c) dass nicht. eine     unzulässige    Nummer ge  wählt wurde.  



  6. Da ein     Einstell-    und Wählvorgang nur  eine sehr kurze Zeit. braucht, genügt ein ein  zelner     Wähler    für eine     beträchtliche    Zahl von       i"berw        aehun,esstationen.     



  7. Da keine vorhergehende Betätigung (wie  Abheben eines Empfängers von einer Auf  lage) erforderlich     ist,    bevor das Wählen statt  findet, kann das Wählen ohne Verzögerung       vorgenommen    werden. Dies     ist.        sehr    nützlich,       wenn.    eine Anzahl     Ablesungen    von     veTsehie-          d'enen    Fernstationen in rascher     Attfeinander-          folge        durehgefuhrt    werden müssen.  



  B. Wenn .das     Positionsprüfanzeigegerät     nach dem Wählen nicht, die richtige Nummer      anzeigt, kann der     Anruf    durch Wählen von        P     rasch     annulliert    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Fernmeldeanlage mit einer Mehrzahl von Übertragungskanälen, welche zur Übertragung von Signalen wahlweise ge- schlossen, werden können, gekennzeichnet. durch eine Mehrzahl von Kanal-Halterelais (LR1, LR2 usw.), die dien Übertragungskanälen (21, 22 usw.) zugeordnet sind" durch einen Wäh ler (40),
    welcher betätigbar ist,, um wahlweise eines der Kanal-Halterelais für das .Schliessen des zugehörigen Kanals zu betätigen, durch wenigstens zwei Wählscheiben (86), von wel chen jede durch Wählen betätigbar ist, um den Wähler und dadurch wahlweise eines der Kanal-Halterelais zIZ betätigen,
    durch eine Mehrzahl von H altevorrichtungen (KRA, KRB, DX2A, DX2B, <B><I>101,</I></B> 102), die den Wählscheiben zugeordnet sind und von wel ehen jede das ausgewählte Kanal-Halterelais unabhängig vom Wähler in angezogenem Zu stand halten kann, wobei jede der Wählschei- ben Ila@itekontakte (l01, 102) zusätzlich zu ihren Impulserzeugungskont.akten (96,
    <B>97)</B> für das Steuern der zugehörigen Haltevorrichtung besitzt, um das ausgewählte Kanal: Halterelais in angezogenem Zustand zu halten, und durch Mittel (TD1A, TX1A oder TD1B, DX1B) für das Freigeben dies Wählers für Betätigung durch die andere Wählscheibe in einem Zeit punkt nach :
    dem normalen Beendigen des Wähl ens und während das ausgewählte Kanal- Halterelais durch die Haltevorrichtung in an gezogenem Zustand gehalten wird, welche Haltevorrichtung durch die Wählscheibe, durch die das ausgewählte Relais ausgewählt wurde, steuerbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektrische Pernmelldeanlage nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Wählsshheibe eine Fingerplatte (91), die eine Reihe von Fingeranfa.ssteil:
    en (93) hat lind aus einer Ruhelage durch Zusammenwir ken eines Fingers Taft. einem Fingeranfassteil und Bewegung der Fingerplatte durch den Finger, bis dieser an einem Fingeranschlag (92) anliegt, und Mittel für die Zurückbewegung der Fingerplatte in ihre Ruhelage aufweist, wobei die Impulskontakte (96, 97) während der Zurückbewegung der Fingerplatte in ihre Ruhelage betätigt werden, ferner gekennzeich net durch.
    erste und zweite voneinander ent fernte Hilfskontakte (103, 102), durch einen dritten Hilfskontakt (101) zwischen den ersten und zweiten Kontakten, welcher dritte Kontakt in Berührung mit;
    dem Bristen Kon takt (103) bringbar ist, durch eine Nocke (95), welche mit. der Fingerplatte drehbar isst und mit dem dritten Kontakt (101) zusam menwirkt, wenn die Fingerplatte sieh in ihrer Ruhelage befindet, um dien dritten Kontrakt (101) in Berührung mit, dem zweiten Kontakt (102) zu halten, welche Nocke sich ausser Ein griff mit dem dritten Kontakt, bei der Bewe gung :
    der Fingerplatte aus ihrer Ruhelage be wegt., damit der dritte Korntakt (10l.) sich unter seiner Verspannung in Berührung mit dem ersten Kontakt (103) bewegt., wob-e,i der ,dritte Kontakt sich ausser Eingriff mit dem zweiten Kontakt (102) bewegt., bevor er den ersten Kontakt. (103) berührt, welche zweite ,und dritte Kontakte (102, 101)
    die erwähn ten Haltekontakte bilden, während die ersten und dritten Kontakte (103, 101) Schaltmittel bilden, die in Reihe mit den Impulskontakten (96, 97) geschaltet sind, welche Impulskon takte geschlossen sind-, ausgenommen, wenn sie während des Wählens betätigt werden, um Impulse zu bilden.
    2. Elektrische Fernmelideanlage nach Un- teraneprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schliessen des ersten und dritten Kontak tes (103, 101) während des Wähl'ens den Ab fall der zugehörigen Haltevorrichtung (KRA, DX2A. oder KRB, DX2B) veranlasst.
    3. Elektrische Fernmeldeanlage nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Wählscheibe (86) einen zusätzlichen Fin- geranfassteil (94) an der Fingerplatte (91) aufweist, welcher zusätzliche Fingeranfassteil (94) benachbart dem Fingeranschlag (92) ist, wenn .der dritte Kontakt (101)
    <I>sich</I> nicht in Berührung mit dem ersten Kontakt (103), noch dem zweiten Kontakt (102) befindet., wodurch das Öffnen der Haltekontakte (102, 101) ohne Schliessen der Schaltmittel (103, <B>101)</B> erleichtert. ist.. 4. Elektrische Fernmeldeanlage nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Haltevorrichtung wenigstens ein Relais (KRA oder KRB) aufweist.
    5. Elektrische Fernmeldeanlage nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung einer Wählscheibe (86) au.to- matiseh die Verbindung dieser Wählscheibe (86) für die Betätigung dies in seinem Aus- gangszustand befindlichen Wählers (40) be wirkt,
    ohne dass die die Wählscheibe bedienende Person irgendeine vorherige Betätigung aus führen muss. 6. Elektrische Fernmeldeanlage nach Pa- tentanspruch, gekennzeichnet durch eine Zeit verzögerungsvorrichtung (TD1A oder TD1B), um zu bewirken, dass eine Wählerrüeklaufvor- richtung (DJT, lVIS) den Wähler (40)
    in einem bestinnnten Zeitpunkt nach dem Wäh len in seine Ruhelage zurüükbewegt. 7. Elektrische Fernmeldeanlage nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet. durch Mittel (38, R1, R2 usw), die jedem Kanal-Halterelais zugeordnet sind, -um ein Identifizierungssignal vom ausgewählten Kanal-Halterelais (LR1 oder LR2 usw.) an eine Stelle (88) bei der Wählscheibe (86) zu senden,
    durch welche das erwähnte Kan @al-Halterel@ais ausgewählt wird, wobei die Identifizierungssignale für jedes der Kanal-Hafterelais unterschiedlich sind, - wo durch an die diese Wählscheibe bedienende Person eine Anzeige der ausgewählten Kana:l- Haltevorrichtung gegeben wird.
    B. Elektrische Fernmeldeanlage nach Un- teranspruch 7, bei welcher die sich auf .einer bIehrzahl von Überwachungs stationen (16, 17) befinden, dadurch gekenn zeichnet, dass die erwähnten Identifizierungs- signale elektrische Spannun.a signalie sind und dass ein Prüfvoltmeter (88)
    an jeder L7ber- wa:chungsstat.ion (16, 17) vorhanden ist, um eine Anzeige des empfangenen Spannungs- signals zu erhalten, wobei das Prüfvoltmeter mit Anzeigestrichen geeicht ist., welche Fern- stationen (11, 12 usw.) entsprechen,
    bis zu welchen sich die rbertragungskanäle erstrek- ken. 9. Elektrische Fernmeldeanlage nach Un- teranspxaich 8, gekennzeichnet durch ein elek- trisches Fernmeldeinstrument (87) an jeder Wä.hlenstat:ion, durch Mittel (N) für das zeit weise Anschliessen des Identifizierungs-Span- nungssigna:
    ls während einer Zeitlauer an das Prüfvoltmeter (88) an der Überwachungssta- tion, um das Spannungssignal abzulesen, und durch Mittel<I>(N,</I> DX2A <I>oder</I> DX2B) für das Anschliessen des Fernmeld:
    einstrtunentes (87) an die ausgewählte Fernstation (l.1 oder 12 usw.) über den Kanal (21 oder 22 usw.), wel cher dem ausgewählten Relais zugeordnet ist, am Ende der erwähnten Zeitdauer. <B>10.</B> Elektrische Fernmeldeanlage nach Un- teransprLieh 9, dadurch gekennzeichnet, dass das erwähnte Fernmeldeinstrument (87) ein Messgerät ist und jede Fernstation (11, 12 usw.)
    veränderliche elektrische Mittel (83) zur Erzeugung einer Ablesung auf dem Mess- gerät (87) aufweist, welche der Einstellung der veränderlichen elektrischen Mittel ent. spricht. 11.
    Elektrische Fernmeldeanlage nach Pa- tentansprucli, bei welcher ein elektrisches F'ernmel.d:einstrumnent (87) bei jeder Wähl seheibe (86) vorgesehen ist., dadurch gekenn zeichnet, da.ss kein Strom dem Fernmeldie- instrument (87) zugeführt wird, ausser dem Strom, der zu ihm über den Übertragungs kanal (21 oder 22 usw.) strömt, der dem aus gewählten Kana:
    l-Halte rel.ais (LRl oder LR2 <I>,</I> Lisw.) zugeordnet ist.. 12. Elektrische Fernmeldeanlage nach Un teranspruch 11, bei welcher die Kanal-Halte- reIais (LRl, LR2 Ltisw.) sich auf einer Schalt einrichtung (15) und die Wählscheiben (86) sich auf einer Mehrzahl von Überwachungs- stationen (16, 17) befinden,
    gekennzeichnet durch eine Verbindung (41, 44) zwischen dem Fernmeldeinstrument (87) und der Schalt- einrichtung (l.5), welche von der Verbindung (42, 43a, 43b) zwischen der Wählscheibe (86;
    und der Schalteinrichtung (15) getrennt ist. 13. Elektrische Fernmeldeanlage nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wähler (40) zwei Kontaktbänke (59, 79) aufweist.
CH316300D 1953-03-06 1953-04-10 Elektrische Fernmeldeanlage CH316300A (de)

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GB316300X 1953-03-06
GB1082747X 1953-03-06
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BE526023A (de) 1954-07-20
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GB745148A (en) 1956-02-22

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