CH316313A - Fahrzeugrad mit Achse - Google Patents
Fahrzeugrad mit AchseInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B3/00—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
- B60B3/14—Attaching disc body to hub ; Wheel adapters
- B60B3/18—Attaching disc body to hub ; Wheel adapters by circlips or the like
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Description
Fahrzeugrad mit Achse Vorliegende Erfindung hat zum Gegen stand ein Fahrzeugrad mit Achse, wobei eine auf der Achse bzw. deren Achsgehäuse lose drehbare Innennabe und ein mit einer Aussen nabe versehener Radkörper vorhanden sind, der auf die Innennabe aufgeschoben und mit ihr lösbar verbunden ist.. Bei den bekannten Konstruktionen dieser Art erfolgt die Verbindung zwischen Innen nabe und Aussennabe durch konische Gestal tung der Naben über ihre ganze Länge oder durch konische Gestaltung der genannten Naben nur auf einem Teilstück ihrer Länge in Verbindung mit einem lose gegenüberstehen den Konus, der mit den Naben verspannt wird. Bei einer andern Konstruktion ist die Aussennabe geschlitzt ausgeführt, um einen satten Sitz zwischen dieser und der Innennabe zu erzielen. Gemäss der vorliegenden Erfindung erfolgt die Verbindung zwischen der Innennabe und der Aussennabe in der Weise, dass zwischen der Innennabe und der Aussennabe Keilringe vorgesehen sind, die durch mindestens eine im axialen Sinn wirkende und an einer der beiden Naben verankerte Spannschraube im radialen Sinn zwischen den beiden 1Vaben ver spannt sind. In der beiliegenden Zeichnung sind meh rere beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Rad hälfte eines Fahrzeugrades und die Antriebs welle, aber ohne das Achsgehäuse, Fig.2 einen Längsschnitt durch die Na benhälfte einer zweiten Ausführungsform, Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Rad hälfte einer dritten Ausführungsform, Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Nabe einer vierten Ausführungsform und Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein dop pelbereiftes Fahrzeugrad inklusive Lager, Achsgehäuse und Antriebswelle. In Fig. 1 bezeichnet 1 die am äussern Um fang zylindrisch gestaltete Innennabe und 2 die mit zylindrischer Bohrung versehene Aussennabe des Radkörpers 3. Die Aussen nabe 2 besitzt einen grösseren Innendurchmes ser als der Aussendurchmesser der Innennabe 1, so dass zwischen der Innennabe und der Aussennabe ein. Ringraum vorhanden ist. In dem Ringraum sind mehrere Paare von Keil ringen 4 vorgesehen. Jedes Paar von Keilrin gen 4 besteht aus einem äussern, an die Boh rung der Aussennabe 2 sich anlegenden Aussen ring und einem gegen den Aussenumfang der Innennabe 1 sich anlegenden Innenring. Bei der gezeichneten Ausführung sind zwei Paare von Keilringen 4 am Aussenende der Nabe und ein Paar von Keilringen 4 am Innenende der Nabe vorgesehen, zwischen welchen ein Distanzring 5 vorhanden ist. An der Innen nabe 1 ist eine Schulter 6 vorgesehen, gegen welche sich der Innenring des am Innenende der Nabe vorgesehenen KeilringTaares anlegt. Die Aussennabe ist, mit einer Schulter 7 ver sehen, gegen welche sich Distanzringe 8 an legen, von denen der eine am Aussenring des äussersten Paares von Keilringen 4 anliegt. Die Distanzringe 8 können auch weggelassen sein. An der Innennabe 1 ist ein Satz von auf einem Lochkreis angeordneten, Teile von Spannsehrauben bildenden Sehraubenbolzen 9 ,vorgesehen. Diese durchdringen im Planseh 10 der Antriebswelle 11 vorgesehene Bohrun gen. An den Schraubenbolzen 9 sind Ansätze 12 vorgesehen, so dass beim Anziehen der Schraubenbolzen 9 die Ansätze 12 den Flansch 10 der Antriebswelle fest gegen die Innen nabe anpressen und mit dieser verbinden. Die äussern, über die Ansätze 12 hinausragenden, mit Gewinde versehenen Enden der Schrau benbolzen 9 durchdringen im Flansch 13 der Aussennabe 2 vorgesehene Bohrungen und tra gen Schraubenmuttern 14. Durch das Anzie hen der Schraubenmuttern 14 werden über die Schulter 7 der Aussennabe 2 die Distanzringe 8 gegen den äussersten Keilring gepresst und damit die Keilringe radial verspannt. Dieses Rad kann auch als nicht angetrie benes Fahrzeugrad Verwendung finden, wenn die mit Flansch 10 versehene Antriebswelle 11 weggelassen und das Rad auf der fest stehenden Radachse gelagert wird. Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausfüh rungsform ist mit einem Satz von auf einem Lochkreis angeordneten und in die Innen nabe 1.5 eingeschraubten Schrauben 16 ein Innennabenflansch 17 befestigt. Der Innen nabenflansch 1.7 ist. an seiner Aussenseite in der Mittelachse mit einem Gewindezapfen 18 einer Spannschraube versehen, auf welchem eine Schraubenmutter 19 aufgeschraubt ist, die sich gegen die Aussenseite eines Naben flansches 20 der Aussennabe 21 anlegt. Zwi schen der Innennabe 15 und der Aussennabe 21 sind wieder mehrere Paare von Keilringen 4 und ein Distanzring 5 vorgesehen. In einer Ringnut der Aussennabe 21 ist ein Spreng- ring 22 vorgesehen, gegen welchen sieh der Innenring des innen liegenden Paares von Keilringen 4 anlegt.. Der Sprengring 22 legt sieh gegen eine an der Innennabe 15 vorgese hene Schulter 23. Die in der Aussennabe 21 für den Sprengring 22 vorgesehene Nute ist. breiter gehalten als der Sprengring 22, um eine axiale Verschiebung der Aussennabe 21 nach innen so weit zu ermöglichen, dass die Keilringe 4 hierbei verspannt werden. Im Nabenflansch 20 der Aussennabe 21 sind auf einem Lochkreis angeordnete Bolzen 24 be festigt, die in Bohrungen des Innennabenflan- sches 17 eindringen. Im Gewindezapfen 18 ist ein Innengewinde von kleinerem Durchmesser vorgesehen für die Aufnahme einer die Schraubenmutter 19 durchdringenden Kopf schraube 25, die als Sicherung für die Schrau benmutter 19 dient. Mit dem Innennaben flansch 17 kann eine mit strichpunktierten Linien eingezeichnete Antriebswelle 26 ver bunden sein, wenn das Fahrzeugrad als An triebsrad verwendet ist. Der Nabenflansch 20 der Aussennabe 21 könnte auch als gesonder ter Teil hergestellt sein. Die in diesem Falle vorhandene Berührungsfläche 27 zwischen Aussennabe 21 und Nabenflansch 20 ist in der Zeichnung strichpunktiert eingezeichnet. In einer Nut der Schraubenmutter 19 ist ein Sprengring 28 vorgesehen, der sich gegen die Innenseite des Nabenflansches 20 anlegt. Bei der Ausführungsform gemäss Fig.3 bezeichnet 29 die Innennabe und 30 die Aussennabe. Zwischen den beiden Naben sind mehrere Paare von Keilringen 4 und ein Distanzring 5 vorgesehen. Der innere Ring des innen liegenden Paares von Keilringen legt sich gegen eine Schulter 31 der Aussen nabe 30, welch letztere an einer Schulter 32 der Innennabe 29 anzuliegen kommt. Am Aussenende der Aussennabe 30 ist ein lösbarer Ring 33 vorgesehen, der sich gegen den äusser sten Keilring 4 anlegt und mittels eines Satzes von auf einem Lochkreis angeordneten und in die Radkörpernabe eingeschraubten Spann sehrauben 34 gegen diesen gepresst wird. In einer Nut der Innennabe 29 ist ein Spreng- ring 35 vorgesehen, der eine axiale Verschie bung der Aussennabe 30 nach aussen verhin dert. Die Schrauben 34 könnten auch verlängert sein, derart, dass sie die Aussennabe 30 auf ihre ganze Länge und einen Flansch 29' der Innennabe 29 durchdringen, wie dies in der Zeichnung mit strichpunktierten Linien an gedeutet ist. Die Schrauben 34 besitzen in diesem Falle an den innern Enden Schrau benköpfe 34', die sich gegen die Innenseite des Flansches 29' anlegen, und auf die äussern Enden sind in diesem Falle Schraubenmut tern aufgeschraubt. In die Innennabe 36 der Ausführungsform gemäss Fig. 4 ist ein Satz von auf einem Loch kreis angeordneten Spannschrauben in Form von Kopfschrauben 37 eingeschraubt, welche den Flansch 38 der Antriebswelle 39 durch dringen und deren Köpfe sich gegen die Aussenseite des Flansches anlegen. Der Durch messer des Flansches 38 ist so gross gehalten, dass er sich stirnseitig gegen den äussersten Keilring der zwei vorhandenen und verschie dene Durchmesser aufweisenden Paare von Keilringen 4 anlegt, wobei das einen grösseren Durchmesser aufweisende Paar von Keilrin gen und der dieses Paar aufnehmende Ring raum von grösserem Durchmesser auf der Innenseite des Randes angeordnet sind. Zwischen den beiden Paaren von Keilrin gen ist ein Distanzring 5 vorgesehen. Der innere Ring des innern Paares von Keilrin gen 4 legt sich gegen eine Schulter 36' der Innennabe 36. Die Aussennabe 40 legt sich mit ihrer innern Stirnseite ebenfalls gegen diese Schulter 36' der Innennabe. Die An triebswelle 39 besitzt ausserhalb des Flansches 38 einen in der Achsrichtung verlaufenden Gewindezapfen 41, auf welchen eine Schrau benmutter 42 aufgeschraubt ist, die sich gegen die Aussenseite des Flansches 43 der Aussen nabe 40 anlegt. Im Flansch 43 sind auf einem Lochkreis angeordnete Bohrungen 44 vorgese hen, in welche die Schraubenköpfe der Schrau ben 37 eindringen, so dass diese als Mitneh- mer für die Aussennabe 40 wirken. Es sind auch Ausführungsformen mög lich, wo mehr als zwei Ringräume von ver schiedenen Durchmessern mit darin befind- liehen Keilringen von verschiedenen Durch messern zwischen der Innennabe und der Aussennabe vorhanden sind, wobei zwischen den einander benachbarten Keilringen von verschiedenen Durchmessern Distanzringe vorgesehen sind. Der den grössten Durchmes ser aufweisende Ringraum ist hierbei der Innenseite des Rades zugekehrt. Nach Fig. 5 ist am doppeltbereiften Fahr zeugrad die Innennabe 45 drehbar auf einem Achsgehäuse 46 angeordnet. In dem zwischen der Innennabe 45 und der Aussennabe 47 vor handenen Ringraum sind mehrere Paare von Keilringen 48 vorgesehen. Die das hohle Achs gehäuse 46 durchdringende Antriebswelle 49 besitzt an ihrem über das Achsgehäuse 46 hin ausragenden Ende einen Flansch 50. In die Innennabe 45 sind an ihrem Aussenende auf einem Lochkreis angeordnete Schraubenbolzen 51 eingeschraubt, welche im Flansch 50 vor gesehene Bohrungen durchdringen und an ihren äussern Enden Schraubenmuttern 52 tragen, die sich gegen die Aussenseite des Flansches 50 anlegen. Der Flansch 50 besitzt an der Innenseite einen axial gerichteten Ringansatz 53, der in den zwischen der Innennabe 45 und der Aussennabe 47 vorhan denen Ringraum eingreift und sich stirnseitig gegen den äussersten Keilring 48 anlegt. Der innerste Keilring legt sich gegen einen Flansch 45' der Innennabe 45. Durch Anziehen der Schraubenmuttern 52 werden die Keilringe zwischen den beiden Naben radial verspannt. Die Aussennabe 47 besitzt an der innern Stirnseite auf einem Lochkreis angeordnete vorstehende Zapfen 54, die in entsprechende Bohrungen des Flansches 45' der Innennabe 45 eindringen. Um eine axiale Verschiebung der Aussennabe 47 nach aussen zu verhindern, kann in einer Nut des Flansches 50 ein Sprengring 55 vorgesehen sein, wie ein sol cher in der obern Hälfte der Fig. 5 eingezeich net ist. Die untere Hälfte der Fig. 5 zeigt an Stelle des Sprengringes 55 einen von den Schraubenmuttern 52 gehaltenen Blechring 56, dessen einwärts umgebördelter Rand der gleichen Zweckbestimmung dient wie der Sprengring 55. Die einzelnen Keilringe können als ge schlossene Ringe oder als geschlitzte Ringe ausgebildet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Fahrzeugrad mit Radachse, mit einer auf der Achse bzw. deren Achsgehäuse lose dreh baren Innennabe und einem mit einer Aussen nabe versehenen Radkörper, der auf die In nennabe aufgeschoben und mit ihr lösbar ver bunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen der Innennabe und der Aussennabe Keilringe (4) vorgesehen sind, die durch min destens eine im axialen Sinn wirkende und an einer der beiden Naben verankerte Spann schraube im radialen Sinn zwischen den bei den Naben verspannt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Fahrzeugrad mit Achse nach Patent- anspriteh, mit. einem Satz von auf einem Loch kreis angeordneten und in die Innennabe ein geschraubten Schraubenbolzen, die in einem Radkörperflansch vorgesehene Bohrungen durchdringen und Schraubenmuttern tragen, die sieh gegen die Aussenseite des Radkörper flansehes anlegen, dadurch gekennzeichnet, dass eine in der Aussennabe (2) vorgesehene Schulter (7) sieh gegen den äussersten Keil ring und der innerste Keilring sich gegen eine Aussenschulter (6) der Innennabe (1<B>)</B> anlegt. 2.Fahrzeugrad mit Achse nach Patent anspruch, mit einem Satz von auf einem Loch kreis angeordneten und in die Innennabe ein geschraubten Schraubenbolzen, die in einem Flansch einer Antriebswelle und in einem Radkörperflansch vorgesehene Bohrungen durchdringen und zusammen mit Schrauben muttern die genannten Teile mit der Innen nabe verbinden, dadurch gekennzeichnet,-dass die Schraubenbolzen (9) mittels Ansätzen (12) den Flanseli (10) der Antriebswelle (11) starr rnit der Innennabe (1) verbinden, während durch die Schraubenmuttern (14) der Rad körper mit. einer Schulter (7) gegen den äussersten Keilring gepresst wird. 3.Fahrzeugrad mit Achse nach Patent anspruch, mit einem Satz von auf einem Loch kreis angeordneten und in die Innennabe ein geschraubten Schrauben, mittels welcher ein Innennabenflansch an der Innennabe be festigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Innennabenflansch (17) an seiner Aussenseite in der Mittelachse einen Gewindezapfen (18) mit aufgeschraubter Schraubenmutter (19) aufweist, die sieh gegen die Aussenseite eines Nebenflansches (20) der Aussennabe (21) an legt, derart, da.ss durch die Schraubenmutter eine in der Aussennabe vorgesehene Schulter gegen den äussersten Keilring (4) angepresst wird. 4.Fahrzeugrad mit Achse nach Patent anspruch, mit einem Satz von auf einem Loch kreis angeordneten und in die Innennabe ein geschraubten Schrauben, mittels welcher ein Flansch einer Antriebswelle mit der Innen nabe verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (38) der Antriebswelle (39) sich zur Verspannung der Keilringe (4) stirn- seitig gegen den äussersten Keilring anlegt, ferner, dass die in die Innennabe (36) ein geschraubten Schrauben (37) zur Mitnahme des Radkörpers in Bohrungen (44) eines Rad körperflansches (43) eingreifen und der Nabenflanscli (38) der Antriebswelle an sei ner Aussenseite in der Mittelachse einen Ge windezapfen (41)mit aufgeschraubter Schrau benmutter (42) aufweist, die sieh gegen die Aussenseite des Radkörperflansches anlegt, um den Radkörper gegen eine axiale Verschie bung nach aussen zu sichern. 5. Fahrzeugrad mit Achse nach Patent anspruch, mit einem Satz von auf einem Loch kreis angeordneten und in die Innennabe ein geschraubten Schrauben, mittels welcher ein Flansch einer Antriebswelle mit der Innen nabe verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (50) der Antriebswelle (49) sieh zur Verspannung der Keilringe (4) stirn- seitig gegen den äussersten Keilring anlegt, ferner, dass am Flansch (50) ein Sprengring (55) vorgesehen ist, um eine axiale Verschie bung der Aussennabe (47)nach aussen zu ver hindern. 6. Fahrzeugrad mit Achse nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Aussenende der Aussennabe (30) vorgesehener loser Ring (33) sich gegen den äussersten Keilring (4) anlegt und mittels eines Satzes von auf einem Lochkreis angeordneten Schrau ben (34) an der Aussennabe gehalten wird, während der innerste Keilring an einer Schul ter (31) der Aussennabe (30) anliegt, wobei an der Innennabe (29) ein Sprengring (35) vorgesehen ist, um eine axiale Verschiebung des Radkörpers nach aussen zu verhindern. 7.Fahrzeugrad mit Achse nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Aussenende der Aussennabe (30) vorgesehener und sich gegen den. äussersten Keilring an legender loser Ring (33) mittels eines Satzes von auf einem Lochkreis angeordneten Schrau ben (34) gehalten wird, welche die Aussen nabe durchdringen und an einem am Innen ende der Innennabe (29) vorgesehenen Aussen flansch (29') verankert sind. B.Fahrzeugrad mit Achse nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen den Naben zwei Ringräume von ver schiedenen Durchmessern mit darin befind lichen Keilringen von verschiedenen Durch messern vorhanden sind, wobei zwischen den einander benachbarten Keilringen von ver schiedenen Durchmessern ein Distanzring vor gesehen und der Ringraum von grösserem Durchmesser der Innenseite des Rades zuge kehrt ist. 9. Fahrzeugrad mit Achse nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen den Naben mehr als zwei Ringräume von verschiedenen Durchmessern mit darin befindlichen Keilringen von verschiedenen Durchmessern vorhanden sind, wobei zwischen den einander benachbarten Keilringen von verschiedenen Durchmessern Distanzringe vorgesehen sind und der den grössten Durch messer aufweisende Ringraum der Innenseite des Rades zugekehrt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH316313T | 1953-08-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH316313A true CH316313A (de) | 1956-09-30 |
Family
ID=4496347
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH316313D CH316313A (de) | 1953-08-01 | 1953-08-01 | Fahrzeugrad mit Achse |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH316313A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4811992A (en) * | 1986-12-17 | 1989-03-14 | Bergische Achsenfabrik Fr. Kotz & Sohne | Wheel-mounting arrangement with emergency bearing surface |
| EP0648164B1 (de) * | 1993-05-07 | 1997-07-23 | PAGACZ, Zbigniew L. | System zur zentralen befestigung eines rades an einem fahrzeug |
-
1953
- 1953-08-01 CH CH316313D patent/CH316313A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4811992A (en) * | 1986-12-17 | 1989-03-14 | Bergische Achsenfabrik Fr. Kotz & Sohne | Wheel-mounting arrangement with emergency bearing surface |
| EP0648164B1 (de) * | 1993-05-07 | 1997-07-23 | PAGACZ, Zbigniew L. | System zur zentralen befestigung eines rades an einem fahrzeug |
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