CH316478A - Bandsägevorrichtung - Google Patents
BandsägevorrichtungInfo
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Description
Bandsägevorrichtung Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Bandsägevorrichtung mit einem end los über mindestens zwei drehbaren Rollen ge führten, bandförmigen Sägeorgan.
Solche Vorrichtungen sind bekannt und werden üblicherweise sowohl in Horizontal- als auch in Vertikal-Bandsägemaschinen ver wendet. Bei bisherigen Vorrichtungen dieser Art ist das endlose Sägeorgan ein einseitig gezahntes Sägeblatt. Damit ist zwangläufig der Nachteil verbunden, dass nur der eine Hub eines parallel zur Rollenaxe relativ zum Sägeblatt hin und her bewegten Werkstückes ein Arbeitshub ist.
Die Erfindung ermöglicht es, ein Bearbei ten des Werkstückes in beiden Hubrichtungen zu erreichen. Sie besteht darin, dass das end lose, bandförmige Sägeorgan der erfindungs gemässen Bandsägevorrichtung an beiden Aussenkanten gezahnt ist.
Wenn die Kanten gleichgerichtet gezahnt sind, ist beim Bewegen des Arbeitsstückes in der einen Richtung dabei die eine gezahnte Ar beitskante des Sägeorgans wirksam, während beim Bewegen des Arbeitsstückes in entgegen gesetzter Richtung die andere gezahnte Ar beitskante zur Wirkung kommt.
Der Erfindungsgegenstand ist in der bei liegenden Zeichnung beispielsweise dargestellt; es zeigt: Fig. 1 und 2 schematisch die Bandsägevor richtung in Seitenansicht bzw. in Draufsicht, Fig.3 in Draufsicht das Sägeorgan der Vorrichtung, Fig. 4 in grösserem Massstab einen Radial schnitt durch eine Rolle der Vorrichtung mit aufliegendem Sägeorgan nach Fig. 3, Fig. 5 eine erste Variante zu Fig. 3, Fig.6 einen Schnitt analog Fig.4 durch eine Rolle mit aufliegendem Sägeorgan nach Fig. 5, Fig. 7 eine zweite Variante zu Fig. 3, Fig. 8 einen Schnitt analog Fig. 4 durch eine Rolle mit aufliegendem Sägeorgan nach Fig. 7, Fig. 9 in Draufsicht eine weitere Variante, Fig. 10 in grösserem Massstab einen Radial schnitt durch eine Rolle der Vorrichtung mit aufliegendem Sägeorgan nach Fig. 9, Fig.11 eine Variante zu Fig. 9 und Fig. 12 einen Schnitt analog Fig.
10 durch die Rolle mit aufliegendem Sägeorgan nach Fig.11.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, besitzt die Bandsägevorrichtung zwei in einer gemein samen Ebene angeordnete, axparallele Rollen 1, über welche ein endloses, bandförmiges Sägeorgan 2 geführt ist. Eine oder beide Rol len 1 der Vorrichtung sind durch nicht ge zeichnete Mittel antreibbar.
Das einteilige Sägeorgan (Fig. 3) ist ein beid seitig gezahntes endloses Sägeblatt 2a. Zum Sichern des Sägeblattes 2a gegen axiales Ver schieben auf den Rollen 1 unter der Wirkung des Arbeitsdruckes eines in Richtung parallel zu den Rollenaren relativ zum Sägeblatt hin und her bewegten Arbeitsstückes sind die Rollen la bombiert (Fig.4). Es hat sich gezeigt, dass bei richtiger Wahl der Bombierung eine ein wandfreie Sicherung des Sägeblattes gewähr leistet ist.
Bei der in den Fig. 5 und 6 -gezeigten Variante ist das endlose beidseitig gezahnte Sägeblatt 2b mit in gleichen Abständen von einander angeordneten, länglichen Ausschnit ten 3 versehen. Die bei dieser Ausführung zylindrischen Rollen 1b sind am Umfang mit einem Nockenkranz versehen, dessen Nocken 4 jeweils in die Ausschnitte 3 des Sägeblattes 2b eingreifen; dadurch ist das Sägeblatt 2b gegen axiales Verschieben auf den Rollen 1b ge sichert.
Bei der in den Fig. 7 und 8 gezeigten Variante ist das endlose, beidseitig gezahnte Sägeblatt 2c profiliert, das heisst es besitzt auf seiner Unterseite eine Längsrinne 5. Eine dem Querschnitt der Rinne 5 angepasste Umfangs rippe 6 der Rollen 1c greift jeweils in die ge nannte Rinne 5 des Sägeblattes 2c und sichert dadurch das letztere gegen axiales Verschie ben auf den Rollen.
In den Fig. 9 und 10 ist ein weiteres Bei spiel eines endlosen Sägeorgans zur Verwen dung in der beschriebenen Bandsägevorrich tung dargestellt. Das Sägeorgan wird hier durch zwei nebeneinanderliegende und über die gleichen Rollen 1d (Fig.10) geführte Säge bänder 2d gebildet. Jedes der beiden Säge bänder 2d ist. an seiner bezüglich des benach barten Bandes äussern Kante gezahnt. Zur Sicherung der beiden Sägeblätter<I>2d</I> gegen axiales Verschieben auf den Rollen 1d sind die letzteren an zwei axialen Abstand voneinander aufweisenden Stellen bombiert. Dadurch ist hier eine der beim Beispiel gemäss den Fig. 3 und 4 vorhandenen Sicherung analoge Säge blattsicherung geschaffen.
Auch bei der in den Fig.11 und 12 ge zeigten Variante wird das endlose Sägeorgan durch zwei nebeneinanderliegende durch die gleichen Rollen 1e (Fig.12) geführte Säge- Bänder 2e gebildet. Jedes der beiden Säge bänder 2e ist an seiner bezüglich des benach barten Sägebandes äussern Kante gezahnt. Zur Sicherung der Sägebänder 2e gegen axiales Verschieben auf den Rollen 1e sind die letzteren an ihrem Umfang mit zwei axialen Abstand voneinander aufweisenden Nocken kränzen versehen, deren Nocken 7 greifen je weils in Längsausschnitte 8 der beiden Säge- Bänder 2e, welche Ausschnitte in gleichen Ab ständen hintereinander angeordnet sind.
Bei allen beschriebenen Ausführungen ist somit das endlose, über zwei Rollen geführte Sägeorgan, ob ein- oder zweiteilig an seinen beiden Aussenkanten gezahnt und kann des halb während beiden Hubbewegungen eines relativ zum Sägeorgan hin und her bewegten Werkstückes zur Wirkung gebracht werden: Das Sägeorgan bewegt sich dabei kontinuier lich in der durch die Stellung seiner Zähne gegebenen Richtung um die beiden Rollen. Normalerweise sind die Zähne an beiden Ar beitskanten des Sägeorgans gleichgerichtet, wie dies bei den Ausführungen nach den Fig.3, 7, 9 und 1.1 gezeichnet ist. Das in Fig. 5 ge zeigte Sägeblatt dagegen besitzt zwei zuein ander entgegengesetzt gerichtete Zahnungen.
Da diese Bauart für jede der beiden Hub richtungen des hin und her bewegten Werk stückes eine Umkehrung der Bewegungsrich tung des Sägeorgans erforderlich macht, dürfte sie nur in gewissen Spezialfällen zur Anwendung gelangen.
Wie leicht ersichtlich, lässt sich eine Band sägevorrichtung der beschriebenen Art in Horizontal- und in Vertikal-Bandsägemaschi- nen verwenden, und zwar sowohl zur Holz- als auch zur Metallbearbeitung. Da zufolge der beidseitigen Zahnung des Sägeorgans kein Leerhub des Werkstückes mehr erfolgen mass, ergibt sieh beim Betrieb der beschrie benen Bandsägevorrichtung eine wesentliche Einsparung an Arbeitszeit.
Das Sägeorgan kann ausser über die beiden Rollen 1 noch über eine Spannrolle geführt sein, welche das Regulieren der Sägeblatt, Spannung gestattet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Bandsägevorrichtung mit einem endlos über mindestens zwei drehbaren Rollen geführ ten bandförmigen Sägeorgan, dadurch gekenn zeichnet, dass das Sägeorgan an beiden Aussen kanten gezahnt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Bandsägevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Säge organ ein einteiliges, beidseitig gezahntes Säge blatt ist. z. Bandsägevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Rollen zur Sicherung des beidseitig gezahnten Sägeblattes gegen axiales Verschieben auf den Rollen bombiert sind. 3.Bandsägevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Rollen zur Siche rung des beidseitig gezahnten Sägeblattes gegen axiales Verschieben auf den Rollen einen Nockenkranz aufweisen, dessen Nocken in ent sprechende Ausschnitte des Sägeblattes ein greifen. 4. Bandsägevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass die beiden Rollen zur Sicherung des beidseitig gezahnten Sägeblattes gegen axiales Verschieben auf den Rollen eine Um- a fangsrippe aufweisen, welche in eine entspre chende Längsvertiefung des Sägeblattes ein greift. 5.Bandsägevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Säge- a organ durch zwei nebeneinanderliegende Säge bänder gebildet ist, wobei die voneinander ab gekehrten Aussenkanten der beiden Sägebän der gezahnt sind. 6. Bandsägevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Rollen zur Sicherung der beiden einseitig gezahnten Sägeblätter gegen axiales Verschieben auf den Rollen an zwei axialen Abstand voneinander aufweisen den Stellen bombiert sind. 7.Bandsägevorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Rollen zur Siche rung der beiden einseitig gezahnten Säge Blätter gegen axiales Verschieben auf den Rol len zwei mit axialem Abstand voneinander angeordnete Nockenkränze aufweisen, deren Nocken in entsprechende Ausschnitte der bei den Sägeblätter eingreifen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH316478T | 1953-07-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH316478A true CH316478A (de) | 1956-10-15 |
Family
ID=4496414
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH316478D CH316478A (de) | 1953-07-03 | 1953-07-03 | Bandsägevorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH316478A (de) |
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-
1953
- 1953-07-03 CH CH316478D patent/CH316478A/de unknown
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| EP2559528A3 (de) * | 2011-08-13 | 2014-03-12 | CUT Verwaltung UG (haftungsbeschränkt) | Maschine zum Schneiden von Lebensmitteln |
| EP3974089A1 (de) * | 2020-09-23 | 2022-03-30 | Kohlbacher GmbH | Vorrichtung und verfahren zum schärfen von doppelseitig schneidenden bandsägeblättern |
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