CH317033A - Deckenträger - Google Patents

Deckenträger

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CH317033A
CH317033A CH317033DA CH317033A CH 317033 A CH317033 A CH 317033A CH 317033D A CH317033D A CH 317033DA CH 317033 A CH317033 A CH 317033A
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support according
individual
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Herbert Dipl Ing Ainedter
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Herbert Dipl Ing Ainedter
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Application filed by Herbert Dipl Ing Ainedter filed Critical Herbert Dipl Ing Ainedter
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional [3D] extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/065Light-weight girders, e.g. with precast parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description


  Deckenträger    Es sind Deckenträger aus Eisenbeton be  kannt, bei welchen zwischen     Bewehrungs-          stäben    des Obergurtes und     Beweh.rungsstäben     des Untergurtes     Verstrebungsstäbe    sowohl mit  den     Bewehrungsstäben    des     Obergurtes        als          aueli    mit. denen des     Untergcirtes    verschweisst  sind.  



  Bei diesen Ausführungen erfahren die  Stäbe des Untergurtes im Bereich ihrer     Ver-          sThweissungsstellen    mit den     Verstrebungs-          stHben    eine Einbusse an Festigkeit.  



  Die Erfindung betrifft. nun einen Decken  träger, bestehend aus einem mit. parallel ver  lautenden     Längsbewehrungsstäben    versehenen       Betong2irt,    einem im Abstand von diesem  parallellaufenden     Einzelbewehrungsstab    und  aus schräggeführten, die     Längsbewehrungs-          stäbe    mit dem     Einzelbewehrungsstab    verbin  denden Elementen, bei dem diese Nachteile  dadurch     vermieden    sind,

       da.ss    die Verbin  dungselemente mit dem     Einzelbewehrungsstab     durch     Verschweissung    und mit     Bewehrungs-          stäben    des     Gurtes    durch     Klemmschluss    ver  bunden sind.  



       Irr    der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele dargestellt. Die     Fig.l    bis 5  sowie % und ö sind Schaubilder, und     Fig.6     ist ein Querschnitt.  



  Der Deckenträger gemäss     Fig.1    weist. den  Betongurt 5 mit flachem, rechteckigem Quer  schnitt auf, dessen     Randpartien    7 zur Auf  lage von Deckenplatten     bestimmt    sind. Der       Gurt    5 ist mit parallellaufenden, innern         Längsbewehrungsstäben4        undseitlichenLängs-          bewehrungseisen    1     ausgestattet..    In der verti  kalen     Längssymmetrieebene    ist im Abstand  vom     Betongurt    5 der aus Rundeisen beste  hende,     Einzelbewehrungsstab    2 auf der an  dern Seite der neutralen Achse vorgesehen.  



  Die Verbindung zwischen dem     Einzelbe-          wehrungsstab    2 und dem     Gurt    ö erfolgt durch  die schrägen Verbindungselemente 3, aus  Rundeisen, die     V-förmige    Bügel bilden, die  mit ihrem Scheitel über den 'Stab 2 greifen.

    Die     Schenkel    der Bügel verlaufen sowohl in  der     Längsrichtung    als auch in der Querrich  tung des Trägers schräg, und zwar von oben  nach unten divergierend, und weisen an den  untern Enden     Einrollungen    11 auf, mit     wel-          ehen    sie die seitlichen     Längsbewehrulngseisen     1 unter     Klemmschluss    umgreifen.  



  Wie     Fig.    1 zeigt, liegen die     Einrollungen     11 zweier     benachbarter    Bügele unmittelbar an  einander, ohne untereinander oder     mit    den       Lä.ngsbewehrurngseisen    1     sonstwie    starr ver  bunden zu     sein.     



  Der zwischen den     Einrollungen    11 und  den     Längsbewehrungseisen    1 bestehende und  für die Wirksamkeit des, Raumfachwerkes der  eisernen Gitterkonstruktion völlig     ausrei-          ehende        Klemmschluss    hat. gegenüber einer       Schweissverbindung    den     grossen    Vorteil, dass  für die Längsbewehrung vergütete Stähle ver  wendet werden können, ohne diese durch die  Hitzewirkung der sonst erforderlichen     Sehwei-          ssungen    an einzelnen Stellen zu entwerten.

        Gegenüber sonstigen mechanischen Verbin  dungen kommt- dem     Klemmsehluss    der Vorteil  grösserer Einfachheit zu. Am     Einzelbeweh-          rungsstab   <B>'</B>sind die Bügel an den Stellen 8  angeschweisst.  



  Die Randstreifen 7 der Betonplatte 5 sind  bei der     Ausführung    nach     Fig.1    durch weit  aussen, gegen den Rand der Platte liegende,  seitliche     Längsbewehrimgseisen    1 gut unter  stützt und versteift. Wird eine bis an den  Rand     reieliende    Bewehrung gewünscht, so  können die     Verbindungsstabenden,        -wie    in       Fig.'2    für das eine     Stabende    11 angedeutet,  mit. einer Verlängerung 1.3 ausgebildet und  bis zum Plattenrand     weitergeführt    werden.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    3 unter  scheidet sieh von der vorhergehenden dadurch,  dass die vom     Einzelbewehrungsstab        \_''    ausge  henden, in Schrägebenen gelegenen, V-förmi  gen Verbindungsbügel statt.     sattelförmig    den  Stab 2 zu umgreifen, paarweise einander ge  genüber     zii    beiden Seiten des Stabes     \?    ange  ordnet und dort, an diesem angeschweisst sind.  



  Auch. hier verlaufen die Sehenkel der  Bügel sowohl in der Längsrichtung als     aueli     in der Querrichtung des Trägers     geneigt    und  sind nach     Pyramidenkanten    angeordnet.  



  Die Ausbildung nach     Fig..1    unterscheidet  sich von der in     Fig.    3. dargestellten,     dadurch,     dass auf jeder Seite des     Einzelbewehrungs-          stabes2,    ein     zickzaekförniig    gebogener Stab 3  angeordnet, ist, der mit seinem     obern        Umbie-          gungsteil    mit. dem Stab 2 verschweisst ist,  und unten, mittels Umbiegungen 11 den Stab  1 klemmend     umgTeift.    Bei der in     Fig.    5 in       Perspektive    und in     Fig.    6 im Querschnitt.

   dar  gestellten Ausführung, liegen die Bügel mit  dem Scheitel der Unterseite des     Einzelbeweh-          rungssta.bes    2 an und sind mit diesem auf  einer grösseren Strecke verschweisst.  



  Bei den in den     Fig.7    und 8     veransehau-          liehten        Ausführungsformen    sind Verbindungs  elemente 3 durch Blechstreifen 6 gebildet,  welche Versteifungsrippen 9 aufweisen.     Auch     hier erfolgt die Verbindung mit dem Einzel  bewehrungsstab 2 durch     Verschweissung    an  den Stellen 10, während die Verbindung mit  den     Bewehrunasstäben    1 durch     Klemnisehluss       der umgerollten Enden 11     der    Blechstreifen  6 erfolgt.  



  Bei der     Ausführung    nach     Fig.7    ist der  Stab ? ein hochkant     gestellter    Stab     von        reeht-          eekigem    Querschnitt, wobei die Blechstreifen  6 V-förmig und um den Stab ?     heitimgeführt     sind, während bei der Ausführungsform ge  mäss     Fig.    8 der     Bewehrungsstab    ? ein     T-Pro-          fileisen    ist und die Blechstreifen 6 zu beiden  Seiten des Steges des     T-Eisens    an diesem     ver-          sehweisst    sind.

Claims (1)

  1. PATENTA-SPRI.\CIl Deckenträger, bestehend aus einem mit parallel verlaufenden Längsbewehrungsstäben versehenen Betongurt, einem im Abstand von diesem parallellaufenden Einzelbewehrunös- stab und aus schräggeführten, die Längsbe- wehrungsstäbe init dem Einzelbewelirungs- stab verbindenden Elementen, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Verbindungselemente (3)
    mit dein Einzelbewehrungsstab (2) durch Versehweissung (8, 10) und mit Bewehrungs- stäben (1) des Gurtes (:5) durch Klemm sehluss (11) verbunden sind. UNTERANi;S'PRCC1=lE 1. Deckenträger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verbindungs elemente (3) sowohl in der Längsrichtung als auch in der Queirielitunn- des Trägers ge neigt verlaufen. 2,. Deckenträger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet.
    dass die Verbindiuigselemente V-förmige Rund stäbe sind, die paarweise angeordnet. sind und deren Schenkel von je einem Scheitelpunkt am Einzelbewehrungsstab (?) nach Pyra- midenkanten zum Gurt (':5) verlaufen. 3.
    Deckenträger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Verbindungselemente (3) durch Bii- gel aus Rundeisen gebildet. sind, deren Schei telpartien mit dem Einzelbewelirungsstab (2) durch Schweissung (8) verbunden sind. 4. Deckenträger nach Patentansprneh und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bügelscheitel den.
    Einzel- bewehrungsstab ('2) umgreifen und die Bügel schenkel vom Einzelbewehrungsstab (2) nach verschiedenen Richtungen geneigt verlaufen. . Deckenträger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bügel mit ihren Scheitel partien seitlich am Einzelbewehrungsstab (2) angeschweisst sind und die Schenkel des ein zelnen Bügels vom Einzelbewehrungsstab (2) nach einer Seite verlaufen. 6.
    Deckenträger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Verbindungselemente (3) bildenden Bügel untenseitig am Einzel bewehrungsstab (2) angeschweisst sind. 7. Deckenträger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verbindungs elemente (3-) mit Versteifungsrippen (9) aus gestattete Blechstreifen (6) sind.
CH317033D 1953-03-14 1953-03-14 Deckenträger CH317033A (de)

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CH317033T 1953-03-14

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CH317033A true CH317033A (de) 1956-11-15

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ID=4496620

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CH317033D CH317033A (de) 1953-03-14 1953-03-14 Deckenträger

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5235791A (en) * 1992-04-28 1993-08-17 Yaguchi Kenzai Khakko Co., Ltd. Deck plate

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5235791A (en) * 1992-04-28 1993-08-17 Yaguchi Kenzai Khakko Co., Ltd. Deck plate

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