CH317231A - Riemengetriebe - Google Patents

Riemengetriebe

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CH317231A
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CH
Switzerland
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belt
pulley
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belt transmission
drive
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Inventor
Lothar Dr Burgerstein
Original Assignee
Leder & Co Ag
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Publication date
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Publication of CH317231A publication Critical patent/CH317231A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/36Pulleys
    • F16H55/38Means or measures for increasing adhesion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/02Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with belts; with V-belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description


  Riemengetriebe    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein Riemengetriebe.  



  Bei den gebräuchlichen Riemengetrieben  laufen Riemen aus Leder, Gummi, Geweben,  imprägnierten Geweben oder Nylonbändern  auf Scheiben aus Holz oder Stahl.    Man hat auch schon versucht, Nylonbän  der mit imprägnierten Geweben zu verkleben.       Weiter    ist schon versucht worden,     Nylonbän-          der    mit Leder zusammenzukleben, um die hohe  Reibungszahl des Leders auf Stahl mit den  Vorteilen des Nylonbandes zu verbinden. Alle  diese Riementriebe vermögen jedoch nicht  vollständig zu befriedigen.

   Die Nichtleder  treibriemen weisen nie derart hohe Reibungs  zahlen auf wie Ledertreibriemen, indem die  Imprägnierung, mit der     Nichtledertreibriemen     versehen zu werden pflegen, durch die     unv        er-          meidliche        Kriechschlupfbewegung    sehr bald       abradiert    wird. Die mit Leder     verklebten-          Nylonriemen    sind zudem sehr teuer und er  geben grosse Schwierigkeiten beim Endlos  schliessen, indem das Nylonband und das Le  derband mit verschiedenen Kitten zusammen  gekittet werden und dabei grösstenteils auch  noch Ameisensäure verwendet werden muss,  was sehr gefährlich ist.  



  Alle diese Nachteile der bisher bekannten  Riemengetriebe können beim Gegenstand der  vorliegenden Erfindung restlos behoben wer  den. Letztere besteht darin, dass wenigstens  die Riemenlaufbahn mindestens einer Scheibe    aus einem Material besteht, das gegenüber  Polyamid mindestens angenähert die gleiche  oder eine höhere Reibungszahl wie Leder auf  Stahl aufweist, und dass wenigstens ein Treib  riemen verwendet ist, der ein aus mindestens  einer Lage bestehendes Band bildet, das eine  Zugfestigkeit von mindestens 500     kg/cm2    auf  weist.  



  Die vorliegende     Erfindung    ermöglicht, die  ausgezeichneten Reibungsverhältnisse zwischen  Polyamid, insbesondere Nylon und Leder,  welche den Reibungsverhältnissen zwischen  Stahl und Leder ähnlich oder gleich sind, in  der Weise auszunützen, dass man dem<B>F.</B>     oly-          amidband    seiner enormen Zugfestigkeit, sei  ner hohen Belastbarkeit und seines schnur  geraden Laufes wegen die Rolle des die beiden  Scheiben verbindenden - Bandes überträgt;  während man das Leder zum Überziehen der  Scheiben verwendet und damit die Grundlage  für eine hohe Reibungszahl schafft. Das Leder  hat also in diesem Falle eine andere Funk  tion zu übernehmen, als ihm sonst normaler  weise zugewiesen ist.

   Bei dem mittels eines       Poly        amidriemens    und eines Riemenscheiben  belages aus Leder gebildeten Riementrieb  kommt die Reibungszahl derjenigen von Leder  auf Stahl gleich, wobei jedoch noch der  enorme Vorteil hinzukommt, dass das trei  bende Band schnurgerade läuft und eine viel  höhere Belastbarkeit besitzt. Ein weiterer gro  sser Vorteil dieses Riementriebes ist sodann  in dem Umstand zu erblicken, dass er     in    preis-           licher    Beziehung günstiger ist als andere Rie  mentriebe. Die Erfindung ermöglicht es auch  erstmals, die Riemen nach Längen und Brei  ten zu normen.  



  Bei dem erfindungsgemässen Riemen  getriebe bestehen die     Riemenscheibenkörper     zweckmässig aus Stahl oder Holz wobei min  destens eine der Scheiben zweckmässig mit  Leder oder dergleichen überzogen ist. Mit  Vorteil wird der Leder- oder sonstige ähn  liche Reibungszahlen ergebende Reibungsbelag       nietenlos    auf die Scheibe aufgebracht, bei  spielsweise aufgeschrumpft, so dass der Belag  auf der Riemenscheibe  schwimmen , das  heisst minimale     Elastizitätsbewegung    in und  entgegen der Laufrichtung ausführen kann,  was dem ganzen Antrieb eine ganz besondere  Weichheit verleiht.

   Für den     Riemenseheiben-          belag    wird vorteilhaft Chromleder mit nach  aussen gewendeter     Narbenseite    verwendet.  Über diesen Scheiben läuft dann zum Beispiel  ein gerecktes, einseitig orientiertes Band  aus einem Material, das dem Band (Riemen)  eine Zugfestigkeit von mindestens 500     kg/cm2     verleiht und eine grössere Härte aufweist als  der     Riemenscheibenbelag,    z.

   B. ein Band aus  Polyamid, vorzugsweise Nylon, oder andern,  ähnliche Reibungsverhältnisse ergebenden und  ähnliche     Zugfestigkeitseigenschaften    aufwei  senden Stoffen, wie beispielsweise die Mar  kenprodukte  Perlon ,      Orlon ,         Aerylan ,           Dynel ,         Vicara ,         Dacron     oder Naturseide,  Kunstseide     usw.    Die aus Polyamid bestehen  den Bänder haben den grossen Vorteil, dass  sie sich in einfacher Weise sehr     rasclt    endlos  schliessen lassen. Sie bedürfen auch keiner       Imprägnierung    oder sonstigen Behandlung  und sind daher sehr billig.

   In Anbetracht  ihrer vielfach höheren Reissfestigkeit gegen  über Lederriemen können derartige Polyamid  riemen sehr schmal gewählt werden, so dass  auch entsprechend schmale Riemenscheiben  verwendet werden können. Anderseits, das  heisst bei Verwendung von Riemenscheiben  der heute üblichen Breiten, können dieselben  zufolge der schmäleren Riemen in Stufen auf  geteilt, das heisst als Stufenscheiben ausgebil  det werden, wodurch mit einfachsten Mitteln         Geschwindigkeitsvariationen    ermöglicht. wer  den.  



  Der     Riemenscheibenbelag    kann auch aus  einem offenen Band bestehen, welches in eng       aneinanderliegenden        sehraubenlinienförmigen     Windungen um die Scheibe herumgeschlun  gen ist. Von dieser Möglichkeit wird insbeson  dere dort Gebrauch     gemaeht    werden, wo das  Abmontieren der Scheiben zwecks     Anbringens     des     Riemenscheibenbelages    mit Schwierigkei  ten verbunden ist, wie beispielsweise bei       Transmissionen    oder grossen Schwungrädern.  In diesem Fall müssen die Enden des den     R.ie-          menscheibenbelag    bildenden Bandes an der  Riemenscheibe formschlüssig befestigt werden.

    Das auf die Riemenscheibe     aufzuwiekelnde     Band kann an den Rändern abgeschrägt sein,  was eine gute     Verklebung    der Bandwindun  gen an ihren Rändern ermöglicht. Der Rei  bungsbelag kann auch auf die Scheibe auf  gespritzt sein. Auch ist es möglich, den Rie  men aus mehreren     Polyamidbändern        zit    bil  den, die unter     Zwisehenlage    je eines Reibungs  bandes, beispielsweise aus Leder, lose auf  einander angeordnet sind. Die Verhältnisse  sollen hierbei so sein, dass der Riemen  ebenfalls eine Zugfestigkeit von mindestens  500     kg/cm2    aufweist.  



  Die Praxis hat ergeben, dass sich auch  dann gute Resultate ergeben, wenn nur die  eine Riemenscheibe zum Beispiel mit einem  Lederbelag versehen ist. Das Leder gibt. näm  lich sehr rasch Fettstoffe ab, welche zum Bei  spiel vom     Polyamidband    bzw. Nichtlederband  zum Beispiel auf die nicht mit Leder über  zogene Stahlscheibe übertragen werden, wobei  dann diese Scheibe ebenfalls mit einem guten  Reibungskoeffizienten arbeitet.  



  Das erfindungsgemässe Riemengetriebe eig  net sich auch sehr gut für Antriebe, bei denen  das Reaktionsmoment oder die Differenz der  Spannungen zwischen dem ziehenden und  dem schlaffen     Trum    zur automatischen Rie  menspannung verwendet wird. Solche selbst  spannenden Antriebe werden mit Vorteil mit  Schwingungsdämpfern versehen.  



  Der schnurgerade Lauf von     Niehtlederbän-          dern,    speziell     Polyamidbändern,    ermöglicht      es, mehrere Bänder mit minimalem Abstand  auf einer Scheibe nebeneinander laufen zu  lassen, wobei man auf der Scheibe entweder       schwache,        nebeneinanderliegende        Bombierun-          gen    anbringt, oder     nebeneinanderliegende    Le  derringe mit. axialen Zwischenräumen auf  zieht oder aber Trennscheiben zwischen den  einzelnen Riemen anbringt. Auch ist es mög  lich, einen aus einem einzigen Stück bestehen  den Lederbelag nachträglich mit vertieften  Rinnen zu versehen, welch letztere dann die  Zwischenräume bilden.  



  Das     Nebeneinanderanordnen    von einzelnen  relativ schmalen Flachriemen hat den Vorteil,       dass    mit     Standard-Riemenbreiten    ausgekom  men werden kann, was speziell bei Polyamid  bändern wichtig ist. Es können somit nicht  nur die endlosen Riemenlängen, sondern auch  die     Riemenbreiten    genormt werden, so dass  durch     Nebeneinanderlegen    mehrerer schmaler  Riemen jede gewünschte Riemenbreite her  gestellt werden kann. Dadurch wird insbeson  dere die Lagerhaltung der Riemen wesentlich  vereinfacht. Zudem werden bei Verwendung  von     Polvamidbändern    auch die bei Lederrie  men bestehenden grossen Schwierigkeiten des       Endlosschliessens    behoben.

   Mit kleinen hand  liehen Pressen können in kürzester Zeit die  vorher geeignet präparierten Enden der     Poly-          amidbänder    an Ort und Stelle endlos geschlos  sen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Riemengetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Riemenlaufbahn minde stens einer Scheibe aus einem Material be steht, welches gegenüber Polyamid mindestens angenähert die gleiche oder eine höhere Rei bungszahl wie Leder auf Stahl aufweist, und dass wenigstens ein Treibriemen vorgesehen ist, der ein aus mindestens einer Lage be stehendes Band bildet, das eine Zugfestigkeit von mindestens 500 kg/cm2 aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Riemengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Härte des Treibriemenmaterials grösser ist als diejenige der erwähnten Riemenscheibenlaufbahn. 2. Riemengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Treibriemen aus Nylon besteht.
    3. Riemengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Treibriemen aus Polyamidgewebe besteht. 4. Riemengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Treibriemen ; zwei Schichten besitzt, wobei die eine, äussere Schicht, durch ein Polyamidgewebe, und die andere, der Riemenscheibe zugekehrte Schicht durch ein mit diesem verbundenes kompaktes Polyamidband gebildet ist. 5. Riemengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Treib riemen auf ein und derselben Scheibe lose nebeneinander angeordnet sind. 6. Riemengetriebe nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Riemenscheibe mit mehreren nebeneinander liegenden Bombierungen versehen ist. 7.
    Riemengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Riemen- Scheibenbelag aus mehreren nebeneinanderlie- genden Ringen besteht. B. Riemengetriebe nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe mit axialem Abstand voneinander auf der Scheibe angeordnet sind. 9. Riemengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem Rie- menscheibenbelag in axialem Abstand vonein ander kreisringförmige Rinnen ausgedreht sind. 10.
    Riemengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Riemen scheibenbelag mit der Riemenscheibe lediglich durch Reibungsschluss verbunden ist. 11. Riemengetriebe nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Riemen scheibenbelag auf die Riemenscheibe aufge schrumpft ist. 12. Riemengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Riemen scheibenbelag durch ein in schraubenlinien- förmigen Windungen auf die Riemenscheibe (yewickeltes Band gebildet ist. 13.
    Riemengetriebe nach Unteranspruch 1.2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder des zuletztgenannten Bandes abgeschrägt und die Windungen des Bandes an ihren Rändern miteinander verleimt sind. 14. Riemengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Riemen scheibenbelag aus Chromleder besteht. 15. Riemengetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Riemen aus mehreren Polyamidbändern gebildet ist, die unter Zwischenlage je eines Reibungsbandes lose aufeinander angeordnet sind.
CH317231D 1955-12-30 1955-12-30 Riemengetriebe CH317231A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157874B (de) * 1958-04-12 1963-11-21 Continental Gummi Werke Ag Riementrieb, bei dem ein Kunststoffflachriemen auf einer Scheibe mit einem elastischverformbaren Belag laeuft

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157874B (de) * 1958-04-12 1963-11-21 Continental Gummi Werke Ag Riementrieb, bei dem ein Kunststoffflachriemen auf einer Scheibe mit einem elastischverformbaren Belag laeuft

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