CH317255A - Dampfkraftanlage mit Zwischenüberhitzer - Google Patents
Dampfkraftanlage mit ZwischenüberhitzerInfo
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Description
<B>Dampfkraftanlage</B> mit Zwischenüberhitzer Die Erfindung bezieht, sich auf eine Dani:pfkraftanlage mit einem Dampferzeuger und einem direkt beheizten Zwischenüber- hitzer zwischen Teilen einer Turbinenanlage.
Sie ist gekennzeichnet durch einen dem direkt beheizten: Zwischenüberhitzer vorge schalteten, indirekt beheizten Regulier-Zwi- sehenüberhitzer. Mit Hilfe der Erfindung ist es möglich, bei beliebigen Dampfkraftanlagen - gleichgültig ob sie einen Zwangdurchlauf- Dampferzeuger oder einen auf andere Weise betriebenen Kessel besitzen - die Temperatur des zwischenüberhitzten Dampfes zu regeln.
Es sind bereits verschiedene Möglichkeiten bekannt, um die Temperatur von zwischen überhitztem Dampf auf einem gewünschten Wert zu halten. So. verwendet man beispiels weise Schwenkbrenner, mit deren Hilfe die Zone stärkster Erwärmung in dem Dampfer zeuger verlagert werden kann.
Eine Ver- seliwenkungder Brenner hat aber gleichzei tig einen starken Einfluss auf sämtliche andern Heizflächen, so dass zusätzliche Regel: einriehtungen an andern Stellen eingebaut sein müssen. Insbesondere lassen sieh nicht zwei Zwisehenüberhitzer gleichzeitig durch die Schwenkbrenner regeln.
Man hat auch schon Zwisehenüberhitzer in voneinander ge trennten Zügen in dem Rauchgaskana:l, wel- ehe durch Rauchgasklappen mehr oder weni- ,rer stark verschlossen werden können, ange ordnet. Hierbei soll die unterschiedliche Menre des durchtretenden Rauchgases die Temperaturregelung in den Zwischenüberhit- zern bewirken.
Diese Anordnung ist kostspie lig und erfüllt ihren Zweck bei modernen An lagen nur unvollkommen, bei denen wegen des besseren thermischen Wirkungsgrades die Zwischenüberhitzer im Bereich der Strah- lungswärmeübertragung - also in. oder nahe der Brennkammer - angeordnet sein müssen. Man kann auch den Zwischenüberhitzer aus zwei Teilen aufbauen und zwischen die Teile einen Dampfkühler schalten. Hierbei müssen allerdings für die Unterbringung dieser Kühl wärme besondere Einrichtungen oder Schal tungen vorgesehen werden.
Ein Einspritzen von Wasser in den Zwischenüberhitzer kommt nicht in Frage. Dies würde den thermischen Wirkungsgrad herabsetzen, weil das einge spritzte Wasser verdampft und erhitzt wer den müsste, ohne dass es in dem Hochdruck teil der Turbinenanlage Arbeit leistet. Ausser dem besteht, bei dieser Methode die Gefahr von Lberhitzer- und Turbinenversalzungen.
Schaltet man dagegen gemäss der Erfin dung dem direkt beheizten Zwischenüberhit zer einen indirekt beheizten Regulier-Zwi- schenüberhitzer vor, der insbesondere mit aus dem Dampferzeuger entnommenen und in den. Dampferzeuger zurückgeleiteten Dampf be- lieizt werden kann, so lässt sieh die Tempera; tur des zwischenüberhitzten Dampfes auf eine einfache Art regeln.
Vorzugsweise benutzt man eine Regeleinrichtung, die den Regulier Zwischenüberhitzer in Abhängigkeit von der Temperatur des zwischenüberhitzten Dampfes beeinflusst. Für die Beeinflussung des Regll- 9ier-Zwischenüberhitzers gibt es viele Mög lichkeiten. Als besonders zweckmässig wird eine Einrichtung zum Einspritzen von Wasser in das Dampferzeuger-Rohrsystem angesehen, um damit die Temperatur des Heizdampfes für den Regulier-Zwischenüberhitzer zu be einflussen. Diese Einrichtung kann automa tisch oder von Hand betätigt werden.
Eine andere empfehlenswerte Lösung besteht: in einer Umgehungsleitung, durch die ein Teil des Heizdampfes an dem Regulier-Zwischen- überhitzer vorbei geleitet werden kann, und in einem Durchflussregelorgan in dieser Um gehungsleitung.
Anderseits kann auch eine Umgehungsleitung, durch die ein Teil des zwisehenzuüberhitzenden Dampfes an dem Regulier-Zwischenüberhitzer vorbei geleitet werden kann, und ein Durchflussregelorgan in dieser Umgehungsleitung verwendet wer den.
Der Heizdampf für den Regulier-Zwi- schenüberhitzer kann an einer Stelle des Dampferzeugerrohrsystems entnommen wer den, an welcher der Heizdampf eine Tempe ratur besitzt, die die Verwendung von ferri- tisehem Stahl als Material für den Regulier- Zwise-henüberhitzer gestattet.
Die Aufteilung des Zwischenüberhitzers in einen direkt be heizten und in einen indirekt beheizten Teil kann dann derart geschehen, dass der Regu- lier-Zwischenüberhitzer aus mehr oder minder hoch legiertem, ferritischem Stahl bestehen kann, während lediglich der direkt beheizte Zwischenüberhitzer aus wesentlich teurerem, hitzebeständigem Stahl, beispielsweise auste- nitisehem Stahl hergestellt werden muss.
Der Heizdampf müsste also an einer Stelle aus dem Dampferzeugerrohrsystem abgeführt wer den, an der er - je nach dem Legieinings- grad des ferritischen Stahls - eine Tempe ratur unter oder höchstens von 550 C be sitzt. Eine weitere Vereinfachung lässt sieh noch dadurch erzielen, dass der Regulier- Zwischenüberhitzer aus niedrig legiertem Stahl besteht und als Schweisskonstruktion ausgeführt ist. Niedrig legierter Stahl besitzt.
höchstens 0,5 0/6 Molybdän und geringe Spu ren Chrom, er braucht nur bei etwa. 650 bis 700 C spannungsfrei, nicht dagegen bei höhe ren Temperaturen normalisierend geglüht zu werden. Obwohl bei Verwendung niedrig legiert.er, ferritiseher Stähle die Heizdampf ternperatur für den indirekt beheizten Zwi- sehenüberhitzer unterhalb 500 C liegen muss, ist.
es ohne Schwierigkeiten möglich, mit dem direkt beheizten Zwisehenüberhitzer die not wendige Temperatursteigerung auf den ae- wünsehtenWert zu erzielen, ohne dass dieser zu grosse Abmessungen annimmt - auch wenn er derart im Dampferzeuger angeord net ist, dass er gegen die Flammenstrahlung abgeschirmt ist. Dies würde beispielsweise im Rauchgaskanal der Fall sein, also in einem Gebiet, wo die Temperatur der Feuerungs- gase bereits etwas abgesunken ist..
Auf diese Weise ist aber der direkt beheizte Zwischen- überhitzer während des Anfahrens und bei Schwachlastbetrieb auch ohne besondere Küh lung nicht mehr gefährdet. Es können also alle Seha.ltungen in Fortfall kommen, die bis her zum Schutze des Zwisehenüberhitzers not wendig waren.
Die Erfindung beschränkt sieh nietet auf Anlagen mit einem einzi--en Zwisehenüber- hitzer. Wenn die Anla-e mindestens zwei direkt beheizte Zwischenüberhitzer besitzt, so kann mindestens einem der direkt beheizten Zwischenüberhitzer ein indirekt beheizter Re- gulier-Zwischenüberhit.zer vorgeschaltet sein.
Der zweite direkt beheizte Zwischenüberhit.zer kann beispielsweise durch Schwenkbrenner oder ebenfalls mit Hilfe eines vorgeschalteten, indirekt beheizten Regulier-Zwischenüberhit- zers geregelt werden.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Während Fig. 1 eine Danipfkraftanla.ge mit Zwan.gdurehlauf-Dampferzeuger, zwei Turbi nen und einem zwischen diese geschalteten, direkt, beheizten Zwisehenüberhitzer und einem indirekt beheizten Regulier-Zwisehen- überhitzer schematisch zeigt, geben die Fig. 2 und 3 Ausschnitte aus dem Dampferzeuger mit weiteren Möglichkeiten zur Regelung des Regulier-Zwischenüberhitzers an.
Das Arbeitsmittel. wird aus dem Konden sator 1. mittels der Kondensatpumpe 2 durch die Leitung 3 in den Speisewasserbehälter 4 ,refördert. Von dort. aus bringt die Speise pumpe ö das Arbeitsmittel auf Betriebsdruck und fördert es weiter :
durch die Zuleitung 6 in eine erste, rauchgasbeheizte Heizfläche 7 den. Ecoriomiser -, danach in eine zweite Heizfläche 8, in der die Umwandlung von Wasser in Dampf stattfindet, und a.nsehlie- ssend durch eine Leitung 9 in eine dritte Heizflä.ehe 10 - einen ersten Überhitzer. Von dort aus strömt das Arbeitsmittel durch die Leitung 11 in die Primärseite des indirekt- be heizten Regulier-Zwischenüberhitzers 12,
wei ter durch die Leitung 13 in die vierte Heiz- fläelie 14 - den Endüberhitzer - und seliliesslieh durch die Leitung 15 in den Hoch- (Ii-uelzteil 16 der Turbinenanlage.
Danach ge langt das Arbeitsmittel über die Leitung 17 in die Sekundärseite des indirekt beheizten re--tilier-Zwischenüberhitzers 12, weiter in den direkt beheizten Zwischenüberhitzer 18 und über die Leitung 19 in den Niederdruek- teil 20 der Turbinenanlage, um schliesslich durch die Leitung 21 in den Kondensator zu rückzuströmen.
Der Hochdruekteil 16 und der Niederdritekteil 20 der Turbinenanlage sitzen auf einer gemeinsamen IATelle und treiben den elektrischen Generator 22.
Für die Regelung des indirekt beheizten he-ulier-Zwischenüberhitzers 12 gibt es ver schiedene Möglichkeiten. Am vorteilhaftesten ist es, aus der Zuleitung 6 über die Einspritz leitung 23 Wasser zu entnehmen und dieses in die Leitung 9 hinter der Heizfläche 8 einzu spritzen, wobei die Einspritzmenge von der Stelluna- des Durehflussregelorgans 24 ab hängt.
Die Regeleinrichtung<B>25,</B> die das Durchflussrege-lorgan 24 steuert, kann von einer Temperaturmessstelle kurz hinter der Einmündung der Einspritzleitung 23 in die Leitung 9 und von einer Messstelle 27 am Austritt des direkt beheizten Zwischenüber- liitzers 18 beeinflusst sein.
Würde beispielsweise die Temperatur des zwischenüberhitzten Dampfes beim Verlassen des direkt beheizten Zwischenüberhitzers 18 absinken, so würde die Temperaturmessstelle 27 die Regeleinzichtting 25 und damit. das Durchflussregelorgan 2-1 derart steuern, da.ss eine geringere Wassermenge in die Leitung 9 eingespritzt wird.
Das Arbeitsmittel würde in dem ersten überhitzer 10 stärker erwärmt werden, könnte eine grössere Wärmemenge an den zwischenzuüberhitzenden Dampf abgeben und damit dessen Temperatur erhöhen. Damit die Temperatur des in den Hoehdruckteil der Turbine eintretenden Dampfes die gewünschte Temperatur hat, wird man zweckmässiger weise eine weitere Regeleinrichtung einbauen, beispielsweise eine zweite Einspritzleitung, die Wasser in die Leitung 13 einspritzt. Umge, kehrt würde das Durchflussregelo.rgan 24 weiter öffnen, wenn die Temperatur an der Messstelle 27 ansteigen würde.
Die Tempera- turmessstelle 26 dient in erster Linie der ,Sta bilisierung der Einspritzregehtng.
Da der indirekt beheizte Zwisehenüberhit- zer 12 vorzugsweise aus ferritischem Stahl, insbesondere aus niedrig legiertem, ferriti- schem Stahl in Schweisskonstruktion besteht, wird man die Aufteilung der Überhitzerheiz- flächen 10 und 14 derart wählen,
dass die Temperatur des den ersten überhitzer 10 ver lassenden Dampfes im Normalbetrieb eine zu lässige Temperatur von beispielsweise 500 nicht überschreitet. Selbstverständlicl besitzt die Anlage noch (nicht dargestellte) ,Schutz- einrie-htungen, .die ein Überschreiten dieser Dampftemperatur in dem Zwischenüberhitzer 12 verhindern.
In Fig. 2 ist eine weitere Möglichkeit. der Beeinflussung des Regulier-Zwiselienüberhit- zers 12 dargestellt. Eine Umgehungsleitung 28 verbindet die Leitungen 11 und 13 auf der Primärseite des Reulier-Zwisehenüberhitzers 12 miteinander. In dieser Umgehungsleitung 28 befindet sich ein Durchflussregelorgan 29, welches in Abhängigkeit von der Temperatur an der Messstelle 27 geregelt wird.
Bei stei gender Temperatur des zwischenüberhitzten Dampfes öffnet das Durchflussregelorgan 29 stärker und lässt einen grösseren Teil des Hochdruckdampfes an dem Zwischenüberhit- zer 12 vorbeiströmen. Die geringere Menge des Heizdampfes bewirkt eine Temperatur- verminderwig des zwischenüberhitzten Dan"p- fes. Umgekehrt wird das Durelülussregelorgan 29 weiter schliessen,
wenn die Temperatur des zwischenüberhitzten Dampfes absinkt.
Eine dritte Variante zur Regelung des Re gulier-Zwisehenüberhitzers 12 ist- in Fig. 3 dargestellt. Dort kann der zwischenzuüber- hitzende Dampf durch eine Umgehungslei- tung 30 an dem Regulier-Zwischenüberhitzer 12 sekundärseitig vorbeiströmen. Ein Durch flussregelorgan 31 in dieser Leitung wird in Abhängigkeit von der Temperatur an der llessstelle 27 geregelt.
Bei steigender Tempe ratur des zwischenüberhitzten Dampfes öffnet das Durchflussregelorgan 31 stärker. Ein Teil des zwischenzuüberhitzendenDampfes gelangt ohne vorherige Zwischenüberhitzung in dem Regulier-Zwischenüberhitzer 12 in den direkt beheizten Zwischenüberhitzer 18, so dass die Temperatur der- gesamten Dampfmenge am Austritt. aus dem Zwischenüberhitzer 18 sinkt. Umgekehrt wird das Durchflussregelorgan 31 weiter schliessen, wenn die Temperatur des zwischenüberhitzten Dampfes abfällt.
Im Rahmen der Erfindung sind viele Ab wandlungen denkbar. Beispielsweise kann die Temperaturmessstelle 27 bereits zwischen den beiden Zwisehenüberhitzern 12 und 18 ange ordnet sein. Die Turbinenanlage kann aus mehr als zwei Teilen bestehen, so da.ss auch entsprechend mehr Zwischenüberhitzer Ver wendung finden, von welchen in mindestens einer der erwähnten Weise mit Hilfe eines Regulier-Zwischenüberhitzers -und andere mit Hilfe anderer Einrichtungen geregelt werden können.
Die Erfindung beschränkt sich auch nicht auf einen hier dargestellten Zwan-- durchlauf-Dampferzeuger, sondern kann auch in Verbindung mit anders betriebenen Dampf- arzeugern verwendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Dampfkraftanlage mit einem Dampferzeu ger und einem direkt beheizten Zwischenüber- hitzer zwischen Teilen einer Turbinenanlage, gekennzeichnet durch einen dem direkt. be heizten Zwischenüberhitzer vorgeschalteten, indirekt beheizten Regulier-Zwisc-henüberhit- zer. UNTERANSPRÜCHE 1. Dampfkraftanlage nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Regeleinrichtung, die in Abhängigkeit von der Temperatur des zwischenüberhitzten Dampfes den R.egulier- Zwisehenüberhitzer beeinflusst. 2.Dampfkraftanlage nach Patentanspinich, dadurch gekennzeichnet, da1t') der Regulier- Zwischenüberhitzer mit ans dem Dampferzeu ger entnommenen und in den Dampferzeuger zurückgeleiteten Dampf beheizt. wird. 3. Dampfkraftanlage nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Einspritzen von Wasser in das Dampferzeu- gerrohrsystem, uni damit die Temperatur des Heizdampfes für den Regulier-Zwischenüber- hitzer zu beeinflussen. 4.Dampfkraftanlage naeli Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine U mgehungsleitung, durch die ein Teil des Heizdampfes an dein Regulier - Zwisehenüberhitzer vorbeigeleitet werden kann, und dureli ein Durehflussregel- organ in dieser Umgehung-s:eitung. 5.Dampfkraftanlage naeli Patentanspruch, gelzennzeiclinet dureli eine Unigeliun;@sleititna, durch die ein Teil des zwischenzuüberhitzen- den Dampfes an dem Regulier-Zwischenüber- hitzer vorbeigeleitet werden kann, und durch ein Durchflussregelorgan in dieser Umge hungsleitung. 6.Dampfkraftanlage nach Pa.tentansprueli, dadurch gel,ennzeiehnet, dass der Heizdampf für den Regulier-Zwisehenüberhitzer an einer Stelle des Dampierzeugerrolirs@-stems entnom inenwird, an welcher der Heizdampf eine Tem peratur besitzt, die die Verwendung von ferri- tischem Stahl als -Material für den Regulier- Zwischenüberhitzer gestattet. -7.Dampfkraftanlage nach Unteransprueli 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Regulier- Zwisehenüberhitzer aus niedrig legiertem, ferritisehem Stahl besteht und als Schweiss konstruktion ausgeführt ist. B. Dampfkraftanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der direkt, be heizte Zwischenüberhitzer derart im Dampf erzeuger angeordnet ist, da.ss er gegen die Plammenstrahlung abgeschirmt ist. 9.Dampfkraftanlage nach Patentanspruch mit einer mindestens dreiteiligen Turbinen- anlüge und mindestens zwei, jeweils zwischen zwei Teile der Turbinenanlage geschalteten, direkt beheizten. Zwischenüberhitzern, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einem direkt beheizten Zwisehenüberhitzer ein indirekt be heizter Regulier - Zwischenüberhitzer vorge schaltet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH317255T | 1953-12-23 |
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| CH317255A true CH317255A (de) | 1956-11-15 |
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| CH317255D CH317255A (de) | 1953-12-23 | 1953-12-23 | Dampfkraftanlage mit Zwischenüberhitzer |
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| CH (1) | CH317255A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1200833B (de) * | 1958-03-12 | 1965-09-16 | Sulzer Ag | Einrichtung zum Beeinflussen der Zwischendampf-Austrittstemperaturen bei einem Dampferzeuger mit einem Hochdruck-ueberhitzer und zwei, verschiedenen Druckstufen zugeordneten Zwischenueberhitzern |
-
1953
- 1953-12-23 CH CH317255D patent/CH317255A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1200833B (de) * | 1958-03-12 | 1965-09-16 | Sulzer Ag | Einrichtung zum Beeinflussen der Zwischendampf-Austrittstemperaturen bei einem Dampferzeuger mit einem Hochdruck-ueberhitzer und zwei, verschiedenen Druckstufen zugeordneten Zwischenueberhitzern |
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