CH317338A - Einrichtung zur Abfederung der Hinterradschwinge am Rahmen von Krafträdern - Google Patents
Einrichtung zur Abfederung der Hinterradschwinge am Rahmen von KrafträdernInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDECARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K25/00—Axle suspensions
- B62K25/04—Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
- B62K25/28—Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay
- B62K25/283—Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay for cycles without a pedal crank, e.g. motorcycles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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- B62K2201/00—Springs used in cycle frames or parts thereof
- B62K2201/04—Helical springs
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)
Description
Einrichtung zur Abfederung der Hinterradschwinge am Rahmen von Krafträdern Die Erfindung bezieht sich auf -eine Ein richtung zur Abfederung der Hinterrad schwinge am Rahmen von Krafträdern, bei welcher die Schwinge mittels beiderseits des Hinterrades angeordneter Teleskopfederbeine mit Stossdämpfern gegen den Fahrzeugrahmen abgestützt ist.
Be#i den bekannten Abfederungseinrichtun- gen dieser Art ist die feststehende äussere Ver kleidungshülse eines jeden Federbeines an ihrem obern Ende mit dem Fahrzeugrahmen drehbar verbunden.
Diese Anlenkung -und Abstützung des obern Endes des Federbeines am Fahrzeug rahmen bedingt jedoch eine entsprechend ausgebildete Rahmenkonstruktion, und zwar derart, dass vom obern Rahmenende ein nach hinten oben sich erstreckender, verhältnis mässig breit ausladender Träger vorgesehen sein muss, oder es muss das Hinterradschutz- blech selbst als tragende Konstruktion zur Aufnahme der Fahrbahnstösse ausgebildet. sein.- Diese Massnahmen tragen jedoch zu einer Erhöhung des Gesamtfahrzeuggewichtes bei.
Zur Vermeidung dieses Nachteils schlägt die Erfindung vor, die feststehende äussere Verkleidungshülse eines jeden Federbeines an ihrem untern Ende mit dem Fahrzeugrahmen starr zu verbinden und das obere Federein- spannstück gegenüber der feststehenden Ver kleidungshülse nachgiebig zu lagern.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Fig.1 eine Seitenansicht der Hinterrad- abfederungseinrichtung, wobei das eine Fe derbein im Längsschnitt veranschaulicht ist, und Fig. 2 eine Draufsicht auf das hintere Rahmenende mit der faustartigen Halterung. Mit dem hintern Rahmenende 1 ist eine Halterung 2 starr verbunden, die das untere Ende der feststehenden äussern Verkleidungs hülse 3 faustartig umspannt und mit der letz teren zum Beispiel verschweisst ist.
Das obere Federeinspannstück 4 weist einen nach oben sich erstreckenden Bolzen 5 auf, der zur Auf nahme zweier gummielastischer Körper 6 dient, zwischen welchen der Deckel 7 der fest stehenden Verkleidungshülse 3 unter einer bestimmten Vorspannung gehalten ist, um die beim Durchfedern des Hinterrades sich er gebenden Bewegungen des obern Federein- spannstückes 4 gegenüber der starr mit dem Rahmen verbundenen äussern Verkleidungs hülse 3 zu ermöglichen.
Die Voxspannung er folgt durch eine auf das Gewinde 8 des Bol zens 5 geschraubte. 'Mutter 9; die die beiden gummielastischen Körper 6 so weit zusam mendrückt, dass der Spanndeckel 10 auf einer Anschlagfläche 11 des Bolzens 5 aufliegt. Das Federeinspannstück 4 hat oben eine ringför- urige Vertiefung 12 zur Aufnahme des untern gummielastischen Körpers 6. Oberhalb der letzten Federwindung 13 ist das Federein- spannstück mit einem Bund 14 versehen, zwi schen den und die Innenfläche 15 des Dek- kels 7 gummielastische Elemente, z.
B. drei Gummiringe 16, unter Vorspannung geschal tet sind, wobei die Gummiringe 16 über ein vulkanisierte Zwischenscheiben 17 miteinan der verbunden sind, und der unterste Gummi ring mit einem Anschlagring 18 versehen ist. Am obern Ende des beweglichen innern Ver kleidungsrohres 19 ist ein Gegenanschlagring 20 angebracht, der beim Einfedern an dem Anschlagring 18 anliegt, bevor Windung auf Windung der Schraubenfeder zu liegen kommt, um auch noch härteste Stösse elastisch abzufangen.
Die einen Bund 21 aufweisende Stossdämpferkolbenstange 22 ist konzentrisch durch den Bolzen 5 des Federeinspannstückes 4 geführt und mittels einer Mutter 23 ver spannt, wobei gleichzeitig zwischen einer Bei lagscheibe 24 und der obern Stirnfläche des Bolzens 5 eine Abdeekhaube 25 festgehalten wird.
Das feststehende Gleitrohr 26 des Stoss dämpfers ist im Federeinspannstück 4 zum Beipiel eingepresst und hartverlötet. Der Stoss- dämpf erzylinder 27, der sich im feststehenden Gleitrohr 26 bewegt, ist im untern Federein- spannstück 28 ebenfalls eingepresst und mit seinem Fuss 29 in demselben durch einen Querstift 30 gesichert.
Auf das Federein- spannstück 28 ist ausserdem die bewegliche innere Verkleidungshülse 19 aufgeschraubt. Das@untere Federeinspannstück 28 ist mit der Hinterradsehwinge bzw. mit dem Hinterrad gehäuse über ein an sich bekanntes Gummi metalläger 31 drehelastisch verbunden.
Zweckmässig ist das Hinterradschutzblech 32 mit dem obern Ende der feststehenden Verkleidungshülse 3 über eine mit der Ver kleidungshülse 3 verschweisste Bleehlasche 33 verschraubt. Am hintern Ende der faustarti gen Halterung 2 ist eine Bohrung 34 zur An lenkung einer nach hinten verlaufenden Ab stützstrebe für das Hinterradschutzblech 32 vorgesehen:
Durch die starre Verbindung derbeweglichen äussern Verkleidungshülse mit dem Fahrzeug rahmen mittels einer kurzen faustartigen Hal tering ergibt sich eine wesentliche Gewichts ersparnis bei der Ausbildung des Rahmens, weil der bei den bisherigen Ausführungsfor men erforderliche, verhältnismässig breit aus ladende Träger für die Anlenkung der obern Enden der Federbeine in Wegfall kommt. Ausserdem wird bei der beschriebenen Aus bildung der schräg nach hinten unten verlau fende Rahmenoberteil in seiner Linienfüh rung nicht gestört, was dem Fahrzeug ein gefälligeres Aussehen verleiht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Abfederung der Hinter- radschwinge am Rahmen von Krafträdern, bei welcher die Schwinge mittels beiderseits des Hinterrades angeordneter Teleskopfederbeine mit Stossdämpfern gegen den Fahrzeugrahmen abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehende äussere Verkleidungshülse (3) eines jeden Federbeines an ihrem untern Ende mit dem Fahrzeugrahmen (1) starr verbun den ist, während das obere Federeinspann- stück (4) gegenüber der Verkleidungshülse (3) nachgiebig gelagert ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des untern Endes der feststehen den Verkleidungshülse (3) mit dem Fahrzeug rahmen (1) über eine mit dem auslaufenden Rahmenende starr verbundene, faustartige Halterung (2) für die Verkleidungshülse be werkstelligt ist. .2. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das obere Federeinspann- stück (4) einen nach oben sich erstreckenden Bolzen (5) zur Aufnahme zweier gummiela stischer Körper (6) aufweist, zwischen wel chen der Deckel (7) der feststehenden Ver kleidungshülse (3) unter Vorspannung gehal ten ist, wobei eine auf das Gewinde (8) des Bolzens (5) geschraubte Mutter (9) auf einen Spanndeckel (10) drückt, dessen Spannweg durch eine auf dem Bolzen (5) vorgesehene Anschlagfläche (11) begrenzt ist.3. Abfederingseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass das Federeinspann- stüek (4) eine ringförmige Vertiefung (12) zur Aufnahme des untern gummielastischen Körpers (6) aufweist.4. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass das Federein- spannstück (4) oberhalb der letzten Feder windung (13) einen Bund (14) aufweist, zwi schen. den und die Innenfläche (15) der fest stehenden Verkleidungshülse (3) gummiela stische Elemente (16) unter Vorspannung ge schaltet sind, wobei die gummielastischen Ele mente (16) über Zwischenscheiben (17) fest haftend miteinander verbunden sind und das unterste gummielastische Element mit einem Anschlagring (18) versehen ist.5. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die mit dem untern Federeinspannstück (28) starr verbundene, bewegliche innere Verkleidungshülse (19) an ihrer Oberkante durch einen Gegenanschlag- ring (20) verstärkt ist. 6. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass die einen Bind (21) aufweisende Stossdämpferkolbenstange (22) zentrisch durch den Bolzen (5) des.Fe dereinspannstückes (4) geführt und mit dem selben mittels einer Mutter (23) verspannt ist, die gleichzeitig eine Abdeckhaube (25) gegen die obere Stirnfläche des Bolzens (5) anpresst. 7. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, dass das feststehende Gleitrohr (26) des Stossdämpfers im Feder einspannstück (4) eingepresst und mit dem selben hartverlötet ist.B. Abfederingseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, da durch gekennzeichnet, dass die bewegliche innere Verkleidungshülse (19) mit dem un tern Federeinspannstück (28) verschraubt und der Stossdämpferzylinder (27) mittels eines Querstiftes (30) im untern Federein- spannstück befestigt ist. 9. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, da durch gekennzeichnet, dass die feststehende äussere Verkleidungshülse (3) an ihrem obern Ende mit dem Hinterradschutzblech (32) starr verbunden ist.10. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, da durch gekennzeichnet, dass am hintern Ende der faustartigen Halterung (2) eine Bohrung (34) zur Anlenkung einer Abstützstrebe für das Hinterradschutzblech (32) vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE317338X | 1952-10-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH317338A true CH317338A (de) | 1956-11-15 |
Family
ID=6150754
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH317338D CH317338A (de) | 1952-10-25 | 1953-10-07 | Einrichtung zur Abfederung der Hinterradschwinge am Rahmen von Krafträdern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH317338A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0854079A3 (de) * | 1997-01-16 | 2001-05-02 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, Patentabteilung AJ-3 | Federbein zur Federung des Vorderrades eines Motorrades |
-
1953
- 1953-10-07 CH CH317338D patent/CH317338A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0854079A3 (de) * | 1997-01-16 | 2001-05-02 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, Patentabteilung AJ-3 | Federbein zur Federung des Vorderrades eines Motorrades |
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