CH317338A - Einrichtung zur Abfederung der Hinterradschwinge am Rahmen von Krafträdern - Google Patents

Einrichtung zur Abfederung der Hinterradschwinge am Rahmen von Krafträdern

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CH317338A
CH317338A CH317338DA CH317338A CH 317338 A CH317338 A CH 317338A CH 317338D A CH317338D A CH 317338DA CH 317338 A CH317338 A CH 317338A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
clamping piece
spring clamping
sleeve
bolt
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Application number
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English (en)
Inventor
Boening Alfred
Rueckert Fritz
Behringer Hermann
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke Ag
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDECARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/28Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay
    • B62K25/283Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay for cycles without a pedal crank, e.g. motorcycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDECARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K2201/00Springs used in cycle frames or parts thereof
    • B62K2201/04Helical springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description


      Einrichtung    zur     Abfederung    der     Hinterradschwinge    am Rahmen von Krafträdern    Die     Erfindung    bezieht sich auf -eine Ein  richtung zur Abfederung der Hinterrad  schwinge am Rahmen von Krafträdern, bei  welcher die Schwinge mittels beiderseits des  Hinterrades angeordneter     Teleskopfederbeine     mit Stossdämpfern gegen den Fahrzeugrahmen  abgestützt ist.  



       Be#i    den bekannten     Abfederungseinrichtun-          gen    dieser Art ist die feststehende äussere Ver  kleidungshülse eines jeden Federbeines an  ihrem obern Ende mit dem Fahrzeugrahmen  drehbar verbunden.  



  Diese     Anlenkung    -und Abstützung des  obern Endes des Federbeines am Fahrzeug  rahmen bedingt jedoch eine entsprechend  ausgebildete     Rahmenkonstruktion,    und zwar  derart, dass vom obern Rahmenende ein nach  hinten oben sich erstreckender, verhältnis  mässig breit ausladender Träger vorgesehen  sein muss, oder es muss das     Hinterradschutz-          blech    selbst als tragende     Konstruktion    zur       Aufnahme    der     Fahrbahnstösse    ausgebildet.  sein.- Diese Massnahmen tragen jedoch zu einer  Erhöhung des     Gesamtfahrzeuggewichtes    bei.  



  Zur Vermeidung dieses Nachteils schlägt  die Erfindung vor, die feststehende äussere  Verkleidungshülse eines jeden Federbeines an  ihrem untern Ende mit dem Fahrzeugrahmen  starr zu verbinden und das obere     Federein-          spannstück    gegenüber der feststehenden Ver  kleidungshülse     nachgiebig    zu lagern.

      Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.1    eine Seitenansicht der     Hinterrad-          abfederungseinrichtung,    wobei das eine Fe  derbein im Längsschnitt     veranschaulicht    ist,  und       Fig.    2 eine Draufsicht auf das hintere  Rahmenende mit der faustartigen Halterung.  Mit dem hintern Rahmenende 1 ist eine  Halterung 2 starr verbunden, die das untere  Ende der feststehenden äussern Verkleidungs  hülse 3 faustartig umspannt und mit der letz  teren zum Beispiel verschweisst ist.

   Das obere       Federeinspannstück    4 weist einen nach oben  sich erstreckenden Bolzen 5 auf, der zur Auf  nahme zweier gummielastischer Körper 6  dient,     zwischen    welchen der Deckel 7 der fest  stehenden     Verkleidungshülse    3 unter einer       bestimmten        Vorspannung    gehalten ist, um die  beim Durchfedern des Hinterrades sich er  gebenden Bewegungen des obern     Federein-          spannstückes    4 gegenüber der starr mit dem  Rahmen verbundenen äussern Verkleidungs  hülse 3 zu ermöglichen.

   Die     Voxspannung    er  folgt durch eine auf das Gewinde 8 des Bol  zens 5 geschraubte. 'Mutter 9; die die beiden  gummielastischen Körper 6 so weit zusam  mendrückt, dass der Spanndeckel 10 auf einer  Anschlagfläche 11 des Bolzens 5 aufliegt. Das       Federeinspannstück    4 hat oben eine ringför-           urige        Vertiefung    12 zur     Aufnahme    des untern  gummielastischen Körpers 6. Oberhalb der  letzten Federwindung 13 ist das     Federein-          spannstück    mit einem Bund 14 versehen, zwi  schen den und die Innenfläche 15 des     Dek-          kels    7 gummielastische Elemente, z.

   B. drei  Gummiringe 16, unter     Vorspannung    geschal  tet sind, wobei die Gummiringe 16 über ein  vulkanisierte Zwischenscheiben 17 miteinan  der     verbunden    sind, und der unterste Gummi  ring mit einem Anschlagring 18 versehen ist.  Am obern Ende des beweglichen     innern    Ver  kleidungsrohres 19 ist ein     Gegenanschlagring     20 angebracht, der beim Einfedern an dem  Anschlagring 18 anliegt, bevor Windung auf  Windung der     Schraubenfeder    zu liegen  kommt, um auch noch härteste Stösse elastisch  abzufangen.

   Die einen Bund 21 aufweisende       Stossdämpferkolbenstange    22 ist konzentrisch  durch den Bolzen 5 des     Federeinspannstückes     4     geführt    und mittels einer Mutter 23 ver  spannt, wobei gleichzeitig zwischen einer Bei  lagscheibe 24     und    der obern Stirnfläche des       Bolzens    5 eine     Abdeekhaube    25 festgehalten       wird.     



  Das feststehende Gleitrohr 26 des Stoss  dämpfers ist im     Federeinspannstück    4 zum       Beipiel        eingepresst        und    hartverlötet. Der     Stoss-          dämpf        erzylinder    27, der sich im feststehenden  Gleitrohr 26 bewegt, ist im untern     Federein-          spannstück    28 ebenfalls     eingepresst    und mit       seinem    Fuss 29 in demselben durch einen  Querstift 30 gesichert.

   Auf das     Federein-          spannstück    28 ist ausserdem die bewegliche  innere     Verkleidungshülse    19 aufgeschraubt.       Das@untere        Federeinspannstück    28 ist mit der       Hinterradsehwinge    bzw. mit dem Hinterrad  gehäuse über ein an sich bekanntes Gummi  metalläger 31 drehelastisch verbunden.  



       Zweckmässig    ist das     Hinterradschutzblech     32 mit dem obern Ende der feststehenden  Verkleidungshülse 3 über eine mit der Ver  kleidungshülse 3 verschweisste     Bleehlasche    33  verschraubt. Am hintern Ende der faustarti  gen Halterung 2 ist eine Bohrung 34 zur An  lenkung einer nach hinten verlaufenden Ab  stützstrebe für das     Hinterradschutzblech    32  vorgesehen:

      Durch die starre Verbindung     derbeweglichen     äussern Verkleidungshülse mit dem Fahrzeug  rahmen mittels einer kurzen faustartigen Hal  tering ergibt sich eine wesentliche Gewichts  ersparnis bei der Ausbildung des Rahmens,  weil der bei den bisherigen Ausführungsfor  men erforderliche, verhältnismässig breit aus  ladende Träger für die     Anlenkung    der obern  Enden der Federbeine in Wegfall kommt.  Ausserdem wird bei der beschriebenen Aus  bildung der schräg nach hinten unten verlau  fende Rahmenoberteil in seiner Linienfüh  rung nicht gestört, was dem Fahrzeug ein  gefälligeres Aussehen verleiht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Abfederung der Hinter- radschwinge am Rahmen von Krafträdern, bei welcher die Schwinge mittels beiderseits des Hinterrades angeordneter Teleskopfederbeine mit Stossdämpfern gegen den Fahrzeugrahmen abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehende äussere Verkleidungshülse (3) eines jeden Federbeines an ihrem untern Ende mit dem Fahrzeugrahmen (1) starr verbun den ist, während das obere Federeinspann- stück (4) gegenüber der Verkleidungshülse (3) nachgiebig gelagert ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des untern Endes der feststehen den Verkleidungshülse (3) mit dem Fahrzeug rahmen (1) über eine mit dem auslaufenden Rahmenende starr verbundene, faustartige Halterung (2) für die Verkleidungshülse be werkstelligt ist. .
    2. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das obere Federeinspann- stück (4) einen nach oben sich erstreckenden Bolzen (5) zur Aufnahme zweier gummiela stischer Körper (6) aufweist, zwischen wel chen der Deckel (7) der feststehenden Ver kleidungshülse (3) unter Vorspannung gehal ten ist, wobei eine auf das Gewinde (8) des Bolzens (5) geschraubte Mutter (9) auf einen Spanndeckel (10) drückt, dessen Spannweg durch eine auf dem Bolzen (5) vorgesehene Anschlagfläche (11) begrenzt ist.
    3. Abfederingseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass das Federeinspann- stüek (4) eine ringförmige Vertiefung (12) zur Aufnahme des untern gummielastischen Körpers (6) aufweist.
    4. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass das Federein- spannstück (4) oberhalb der letzten Feder windung (13) einen Bund (14) aufweist, zwi schen. den und die Innenfläche (15) der fest stehenden Verkleidungshülse (3) gummiela stische Elemente (16) unter Vorspannung ge schaltet sind, wobei die gummielastischen Ele mente (16) über Zwischenscheiben (17) fest haftend miteinander verbunden sind und das unterste gummielastische Element mit einem Anschlagring (18) versehen ist.
    5. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die mit dem untern Federeinspannstück (28) starr verbundene, bewegliche innere Verkleidungshülse (19) an ihrer Oberkante durch einen Gegenanschlag- ring (20) verstärkt ist. 6. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass die einen Bind (21) aufweisende Stossdämpferkolbenstange (22) zentrisch durch den Bolzen (5) des.
    Fe dereinspannstückes (4) geführt und mit dem selben mittels einer Mutter (23) verspannt ist, die gleichzeitig eine Abdeckhaube (25) gegen die obere Stirnfläche des Bolzens (5) anpresst. 7. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, dass das feststehende Gleitrohr (26) des Stossdämpfers im Feder einspannstück (4) eingepresst und mit dem selben hartverlötet ist.
    B. Abfederingseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, da durch gekennzeichnet, dass die bewegliche innere Verkleidungshülse (19) mit dem un tern Federeinspannstück (28) verschraubt und der Stossdämpferzylinder (27) mittels eines Querstiftes (30) im untern Federein- spannstück befestigt ist. 9. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, da durch gekennzeichnet, dass die feststehende äussere Verkleidungshülse (3) an ihrem obern Ende mit dem Hinterradschutzblech (32) starr verbunden ist.
    10. Abfederungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, da durch gekennzeichnet, dass am hintern Ende der faustartigen Halterung (2) eine Bohrung (34) zur Anlenkung einer Abstützstrebe für das Hinterradschutzblech (32) vorgesehen ist.
CH317338D 1952-10-25 1953-10-07 Einrichtung zur Abfederung der Hinterradschwinge am Rahmen von Krafträdern CH317338A (de)

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DE317338X 1952-10-25

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CH317338D CH317338A (de) 1952-10-25 1953-10-07 Einrichtung zur Abfederung der Hinterradschwinge am Rahmen von Krafträdern

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0854079A3 (de) * 1997-01-16 2001-05-02 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, Patentabteilung AJ-3 Federbein zur Federung des Vorderrades eines Motorrades

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0854079A3 (de) * 1997-01-16 2001-05-02 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, Patentabteilung AJ-3 Federbein zur Federung des Vorderrades eines Motorrades

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