CH317369A - Strahlungsheizungsanlage - Google Patents

Strahlungsheizungsanlage

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CH317369A
CH317369A CH317369DA CH317369A CH 317369 A CH317369 A CH 317369A CH 317369D A CH317369D A CH 317369DA CH 317369 A CH317369 A CH 317369A
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Sulzer Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D1/00Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators
    • F28D1/02Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid
    • F28D1/0233Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with air flow channels
    • F28D1/024Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with air flow channels with an air driving element

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Description


      Strahlungsheizungsanlage       Die Erfindung bezieht sich auf eine Strah  lungsheizungsanlage mit mindestens einem  Strahlungskörper, welcher die Wärme nach  einer Seite hin in einem Büschel, das sich  in Richtung von diesem Körper weg verbrei  tert, in den Raum ausstrahlt. Die Erfindung  ist dadurch     gekennzeichnet,    dass mindestens  ein Teil des     Strahlungskörpers    durch Luft ge  kühlt und die dabei erwärmte     Luft    in die  jenigen Teile des Raumes geblasen wird,  welche eine geringere Einstrahlung erfahren  als andere Teile des Raumes.  



  Die Luft kann mittels eines Gebläses über  die Strahlungsoberfläche des Strahlungskör  pers gesaugt und schirmförmig über den Kern  des Büschels der     Strahhmg    ausgebreitet wer  den. Diese Luft kann auch über die Rückseite  des Strahlungskörpers geführt werden, ehe sie  ins Gebläse gelangt. Bei     Verwendung    durch  lässiger Strahlungskörper empfiehlt es sich,  die zur Kühlung dienende Luft durch den  Körper     hindurchzuführen.    Es kann auch un  mittelbar Frischluft über die Strahlungsfläche  des Strahlungskörpers und dann in den Raum  gelenkt werden. Bei Verwendung durch  lässiger Strahlungskörper kann die Frischluft  unmittelbar durch den     Strahlungskörper    hin  durch in den Raum ausgeblasen werden.  



  Die Erfindung ist nachstehend an Hand  der Zeichnung an einigen Ausführungsbei  spielen näher erläutert.     Fig.1    zeigt ein Bei  spiel mit einem Glühstrahlkörper,     Fig.2    ein  solches mit durch Dampf oder Heisswasser ge-    heizten Strahlkörper und     Fig.    3 eine Einzel  heit der     Fig.    2 im Querschnitt.     Fig.    4 und 5  zeigen im Querschnitt und im Grundruss ein  Ausführungsbeispiel, bei dem die Kühlluft  über eine     Strahlplatte    hinweg angesaugt wird.

    Endlich zeigen     Fig.    6 und 7 ein Ausführungs  beispiel mit Kühlung durch Luft, welche von  aussen dem Raum     zugeführt        wird.     



  Der     Strahlkörper    1 des     Strahlungsheizungs-          körpers    nach     Fig.    1 wird durch eine elektri  sche Heizung oder durch Gas auf     Glühtem-          peratur    erhitzt. Dabei strahlt er radial Wärme  in den     unter    ihm befindlichen Raum aus, in  welchem er in geeigneter Höhe über dem Bo  den aufgehängt ist. Rund um den Strahlkör  per 1 schliesst ein     Strahlschirm    2 an, welcher  vom Strahlkörper nach- oben gerichtete Strah  lung ebenfalls nach     unten    in den Raum reflek  tiert.

   Insbesondere die Strahlen des     Glühkör-          pers,    aber auch diejenigen des reflektierenden  Strahlungsschirmes 2, stellen ein radial     ausein-          anderstrebendes    Bündel dar. Die unmittel  bar unter dem     Strahlungsheizungskörper    im       Strahlenbündel    befindlichen Teile des Raumes  erhalten demgemäss eine dichtere Strahlung als  die. weiter vom     Strahlungsheizungskörper    ent  fernt, insbesondere in der Nähe des Bodens  liegenden Teile des Raumes.  



  Über dem Strahlkörper ist ein Fliehkraft  gebläse 3 angeordnet, welches von einem Elek  tromotor 4 angetrieben ist. Dieses Gebläse  säugt in     Richtung    der Pfeile 5 Luft an, die  über die Strahlungsoberfläche des Strahlitngs-           körpers    1 und des Strahlungsschirmes 2 strömt.  Strahlungskörper     und        Strahlungsschirm    wer  den dabei durch Wärmeentzug in ihrer Tem  peratur erniedrigt.

   Die hier erwärmte Luft  gelangt durch den Kanal 6 in     Richtung    der  Pfeile 7     schirmförmig    über den Kern des  Strahlungsbündels hinweg in den     zu    beheizen  den     Raiun.    -Sie ist dadurch an Stellen gerich  tet, in welchen     die.Strahlung        weniger    dicht ist  als     unmittelbar    unter dem     Strahhmgsheizungs-          körper.    Es gelingt auf diese     Weise,    die     Heiz-          intensität    genügend zu     vergleichmässigen,

      so  dass keine     zu    stark oder     zu    schwach beheizte  Teile     in    der Aufenthaltszone entstehen.  



  Der Strahlkörper 8     (Fig.2    und 3) ist  durch Rippenrohre gebildet, die durch ein       Heizmedium    durchflossen sind. Dieses     Heiz-          medium    besitzt eine Temperatur von minde  stens 100 . Um die Strahlungsoberfläche der  Rohre zu vergrössern, besitzen diese Rippen,  wie in     Fig.    3 gezeigt.

   Die zur Kühlung der  Rippenrohre bestimmte Luft wird in Richtung  der Pfeile 5 aus dem Raum. durch das Ge  bläse 3 angesaugt und in Richtung der Pfeile  7 schirmförmig in diesen wieder     aiLsgeblasen.     Der     Strahlkörper    wird durch die Luft in  seiner Temperatur herabgesetzt, dafür aber  den weiter vom Strahlungskörper entfernten  Teilen des     Raumes    in vermehrtem Mass durch  Konvektion mittels     Luft    Wärme     zugeführt.     



  Die in     Fig.    4 und 5 dargestellte     Strahlungs-          heizung    besitzt Strahlungslamellen 9, die  durch     Heizrohre    10 auf eine erhöhte Tempera  tur gebracht werden. Das durch die Heizrohre  strömende     Heizmittel    besitzt eine Temperatur  von     mindestens    100 , derart, dass auch die       Strahlungslamellen        infolge        Wärmeleitung     durch ihren Querschnitt eine     Temperatur    in       ähnlicher    Höhe besitzen. Die Strahlungs  lamellen sind durch einen Leitkanal 11 um  geben, der zum Gebläse 3 führt.

   Das Gebläse  saugt somit in Richtung der Pfeile 5 Luft  über die Strahlungslamellen 9 und verringert  dabei deren Strahlungstemperatur. Die warme  Luft wird neben den Strahlungskörpern schief       in.        Richtung    der Pfeile 7 in den Raum an Stel  len, wo eine geringere Strahlung herrscht, aus-    geblasen.     1-Ilerdurch    tritt im Raum eine     Ver-          gleichmässigung    der     Wärmeeinströmung    durch  Strahlung und Konvektion ein.  



  Das Gebläse 3 der     Strahlungsheizung    nach       Fig.    6 und 7 saugt Luft durch den Kanal 12  aus dem Freien oder aus einer     Konditionie-          rungsanlage    an. Diese Lift wird     alsdann    in  Richtung der Pfeile 13     in    den Leitkanal 14       geführt.    Der Leitkanal verteilt die noch  kalte Luft gleichmässig auf die Strahlungs  lamellen 9, deren Temperatur     hierdurch    er  niedrigt     wird.    Die so erwärmte Luft strömt  in den     zu        beheizenden    Raum weiter.

   Durch ge  eignete     Formgebung    der     Strahlungslamellen    9  und des     Leitkanals    14 soll sie nach solchen  Stellen gerichtet werden, welche weniger  Strahlung empfangen als andere Stellen des  Raumes. Selbstverständlich könnte bei Ver  wendung durchlässiger Strahlkörper die  frische Luft auch quer durch diese unmittel  bar in den     Rainas    ausgeblasen werden.  



  Strahlungskörper der dargestellten Art  können niedriger aufgehängt werden als solche,  die nicht durch Luft gekühlt sind, oder sie  können ebenso hoch wie nicht gekühlte Strah  lungskörper aufgehängt werden, aber durch  vermehrte Wärmezufuhr stärker erhitzt wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Strahlungsheizungsanlage mit mindestens einem Strahlungskörper, welcher die Wärme nach einer Seite hin in einem Büschel, das sich in Richtung von diesem Körper weg ver breitert, in den Raum ausstrahlt, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens ein Teil des Strahlungskörpers durch Luft gekühlt und die dabei erwärmte Luft in diejenigen Teile des Raumes geblasen wird, welche eine geringere Einstrahlung erfahren' als andere Teile des Raumes. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Strahlungsheizungsanlage nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Luft mittels eines Gebläses über die Strah lungsoberfläche des Strahlungskörpers gesaugt und schirmförmig über den Kern des Bü schels der Strahlung ausgebreitet wird. 2. Strahlungsheizungsanlage nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Gebläse angesaugte Luft über die Rück seite des Strahlungskörpers geführt wird, ehe sie in das Gebläse gelangt. 3. Strahlungsheizungsanlage nach Patent anspruch, mit durchlässigem Strahlungskör per, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Küh lung des Strahlungskörpers dienende Luft durch den Körper hindurchgeführt wird.
    4. Strahlungsheizungsanlage nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Frisch luft über die Strahlungsfläche des Strahlungs körpers geblasen und dann in den Raum ge lenkt wird. 5. Strahlungsheizungsanlage nach Patent anspruch, mit durchlässigem Strahlungskör per, dadurch gekennzeichnet, dass Frischluft durch den Strahlungskörper hindurch in den Raum ausgeblasen wird.
CH317369D 1953-03-12 1953-12-24 Strahlungsheizungsanlage CH317369A (de)

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