CH317565A - Hobelmaschine - Google Patents

Hobelmaschine

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CH317565A
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CH
Switzerland
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planing machine
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knife
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work table
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Inventor
Lerch Ernst
Original Assignee
Mueller Ag
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Publication date
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27C—PLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00—Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/005—Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor with tools having a rotational vector which is perpendicular to the working surface

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description


  Hobelmaschine    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine Hobelmaschine, insbesondere Putzhobel  maschine.  



  In der     Holzbearbeitungsindustrie    besteht  das Bedürfnis nach Maschinen, mit denen  hauptsächlich schmälere Werkstücke derart  sauber und wellenfrei gehobelt werden kön  nen, dass sich ein nachträgliches Verputzen  auf Schleifmaschinen erübrigt.  



  Es ist bekannt, dass auch auf den besten       Messerwellenhobelmaschinen    und bei kleinst  möglicher praktisch anwendbarer Vorschub  geschwindigkeit keine Hobelfläche erzielt  werden kann, bei der die durch die einzelnen  Messerschläge erzeugten Wellentäler nicht  mehr sichtbar sind.  



  Das anschliessend an das Hobeln notwen  dige Schleifen bietet bei grossen Flächen keine       Schwierigkeiten.    Bei kleinen Arbeitsstücken  jedoch besteht die Gefahr des      cVerschliffen-          werdens>>,    wodurch Unterschiede in der  Dicke oder in den Winkeln auftreten können.  



  Es sind auch Putzmaschinen mit fest  stehenden     Ziehklingenmessern    bekannt, die  jedoch nur mit kleinen Schnittgeschwindig  keiten arbeiten und nur zum Bearbeiten von  harten Hölzern geeignet sind. Da auch bei  dieser Putzoperation die feinen Faserbündel  nicht     abgeschnitten    werden, so ist oftmals ein  nachträgliches Schleifen     dochnochnotwendig.     



  Die erfindungsgemässe Hobelmaschine be  zweckt die Erzeugung von wellenfreien Ho  belflächen und ist gekennzeichnet durch eine    einen     kegelstumpfförmigen    Teil aufweisende  Messerscheibe mit     geneigt        zur    Vertikalen  stehender Arbeitswelle, wobei die Schnitt  kanten der     durch        Schlitze    der Messerscheibe  geführten angeordneten - Messer aus der       Aussenmantelfläche    des     kegelstumpfförmigen     Teils herausragen.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in beispiels  weiser Ausführungsform in der Zeichnung  dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 eine Vorderansicht der Maschine,       Fig.    2 einen Schnitt durch die Linie     II-II     der     Fig.    1,       Fig.    3 eine Draufsicht der     Maschine,          Fig.    4 eine Draufsicht der Messerscheibe,       Fig.    5 einen     Schnitt    durch die Linie     -\T   <B>-V</B>  der     Fig.    4,

         Fig.    6 einen Schnitt durch die Linie     VI-VI     der     Fig.    3,       Fig.7    eine Teilansicht des Vorschub  antriebes,       Fig.    8 einen Schnitt durch die Linie     VIII-          VIII    der     Fig.    3.  



  Die     Fig.    1-4 zeigen einen Ständer 1 mit  einem rückwärtigen     Abschlussdeckel    2 und  einem obern     Absaugstutzen    3 zum Anschluss  einer nicht gezeichneten     Späneabsaugleitung.     An der     Ständervorderseite    sind in Scharnie  ren 4 zwei     Schutzverdeckhälften    5 schwenk  bar und durch nicht dargestellte Mittel in ge  schlossener Stellung     verriegelbar.    Unterhalb  des Schutzverdeckes 5 ist in     Führungsbahnexi     6 des Ständers 1 eine mit Rippen 8     verstärkte         Konsole 7 in     vertikaler    Richtung verstellbar.

    Das Verstellen geschieht     mittels    eines Hand  rades 12 auf einer Welle 11, die am entgegen  gesetzten Ende ein Schraubenrad 10 trägt,  das in eine am Ständer 1 befestigte Zahn  stange 9 eingreift. Die Welle 11 ist axial durch  einen Bund 13 und einen     Stellring    14 gehal  ten. Auf der Konsole 7 ist durch nicht ge  zeichnete     Mittel    ein Tisch 15     mit    einer An  schlagleiste 16     befestigt.     



  Feststehend auf einer Konsole 17 im  Innern des Ständers 1     ist    ein Motor 18, dessen  Achse     geneigt    zur     Vertikalen    steht,     mit    einem  Getriebe 19 angeordnet, und vom letzteren  aus wird über ein     Vorschubgetriebe    24 eine  Antriebswelle 25 mit einem Kettenrad 26 an  getrieben. Die Getriebe 19 und 24 könnten,  wenn notwendig, auch als gestufte oder stu  fenlose Wechselgetriebe ausgebildet sein.

   Die  Neigung der Motorwelle 20 ist dermassen ge  wählt, dass die Mantelfläche, gebildet durch  die Flugkreise der Schnittkanten der Messer  29 an der Berührungsstelle mit einem auf dem  Arbeitstisch 15     befindlichen    Werkstück eine  zur Arbeitsfläche parallel verlaufende Gerade  bildet.  



  Auf der Motorwelle 20 ist eine einen     ke-          gelstumpfförmigen    Teil 21' aufweisende Mes  serscheibe 21 durch einen nicht dargestellten  Keil und eine Schraube 23 mit Unterlag  scheibe 22 gehalten.  



  Die     Fig.    4 und 5 zeigen die Messerscheibe  21 mit     drei    Schlitzen 32,     die    in einer die Achse  des Kegelstumpfes schneidenden Mantellinie  angeordnet sind, und durch die je ein Messer  29 und ein Doppel 31 (Auflage) geführt sind.  Befestigungsschrauben 30 dienen zum Fest  halten der Messer 29 und Doppel 31 in der  Messerscheibe 21, wobei die Messerschneiden  61 aus der     Aussenmantelfläche    60 des Teils 21'  herausragen. Das     Feineinstellen    der Messer  schneiden 61 könnte in bekannter Weise  durch nicht dargestellte Mittel geschehen.  Die     Schnittkantenlänge    der Messer 29 ent  spricht der Arbeitsbreite der Hobelmaschine.

    Die Schlitze 32 mit den Messern 23 könnten  indessen auch unter einem     Winkel    zur Man  tellinie, die durch die     Kegelstumpfachse            führt,    oder parallel zu derselben angeordnet  sein.  



  Die     Fig.l-3    zeigen in gestrichelten  Linien die Anordnung einer     Vorschubvorrich-          tung    und aus den     Fig.    6-8 sind einige Einzel  heiten derselben ersichtlich.  



  In Rippen 28 des Ständers 1 sind in Boh  rungen 43 und 44 Lagerhülsen 33 durch je  einen     Stellring    62 gegen     Längsverschieben    ge  sichert, jedoch in den Bohrungen 43 und 44  drehbar     gelagert.    In jeder Lagerhülse 33 sind  exzentrisch je zwei Lager 34 angeordnet, in  denen je eine     Vorschubwelle    35 bzw. 41  bzw. 42 gelagert ist. Auf jeder der Vorschub  wellen 35, 41, 42 sitzt je eine     Vorschubwalze     36,     die    vorzugsweise mit einem Gummibelag  37 versehen ist.  



  Auf jeder der drei Lagerhülsen ist je ein       Segmentstück    45 durch nicht gezeichnete  Mittel befestigt und ein an einem Zugorgan 46  angehängtes Gegengewicht 47 sucht die La  gerhülsen 33 im     Gegenuhrzeigersinn        (Fig.    8)  zu verdrehen, so dass die     Vorschubwalzen    36  einen Druck auf ein auf     dein    Tisch 15 auf  liegendes, in der Zeichnung nicht. dargestelltes       Werkstück    ausüben.  



  Der Antrieb der drei V     orschubwellen    35,  41, 42 geschieht vom Motor 18 und den Ge  trieben 19 und 24     sowie    dem Kettenrad 26       (Fig.    2) aus über eine Kette 27, die über das       Doppelkettenrad    39 der     Vorschubwalze    35  und über ein Kettenrad 48 der Vorschub  welle 41 sowie über ein Kettenrad 49 läuft.  Das letztere dient zum Spannen der Kette 27,  wozu am Ständer 1 eine Konsole 51 mit einem  Drehzapfen 52 für einen Hebel 53 mit einem  Lagerzapfen 54 vorgesehen sind.

   Die Ketten  spannung wird durch eine Zugfeder 55 er  zeugt, die am Ständer 1 durch nicht dar  gestellte Mittel befestigt ist.     Vorn    Doppel  kettenrad 39 führt eine weitere Kette 56 zu  einem Kettenrad 50 der     Vorschubwelle    42.  



  Im Tisch 15 ist in bekannter Weise, jeder  der     drei    beweglichen     Vorschubwalzen    36 ge  genüberstehend, auf feststehenden Achsen je  eine     frei    drehbare Gegenwalze 57 angeordnet,  die um einen geringen Betrag aus der Ober  fläche des Tisches 15 hervorragt. Ebenso ist      in jeder der beiden     Schutzverdeckhälften    5 je  ein in     Fig.    2 nicht eingezeichneter, um eine  Achse 59 schwenkbarer, nicht näher be  schriebener Druckbalken 58 beliebiger be  kannter Konstruktion angeordnet.  



  Beim dargestellten Ausführungsbeispiel  sind der Motor 18 mit der Messerscheibe 21  sowie die     Vorsehubvorrichtung    fest im Stän  der angeordnet und der Tisch vertikal ver  stellbar. Die     Konstruktion    könnte indessen  auch     derart    sein, dass der Tisch fest und der  Motor mit der Messerscheibe     sowie    die Vor  schubvorrichtung gegenüber dem feststehen  den Tisch verstellbar sind.  



  Die     erfindungsgemässe    Konstruktion er  möglicht es, anstatt mit einem Flugkreis  durchmesser von etwa 150 mm,     wie    er bei  normalen Hobelmaschinen mit einer üblichen       Messerwelle    vorhanden ist, mit einem solchen  von etwa 1000     min.    und mehr zu arbeiten.  Dies wirkt sich sehr     vorteilhaft    auf die Ober  flächengüte des bearbeiteten Werkstückes  aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hobelmaschine, gekennzeichnet durch eine einen kegelstumpfförmigen Teil aufwei sende Messerscheibe (21) mit geneigt zur Ver tikalen stehender Antriebswelle (20), wobei die Schnittkanten (61) der durch Schlitze (32) der Messerscheibe (21) geführten Messer (29) aus der Aussenmantelfläche (60) des kegel- stumpfförmigen Teils herausragen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hobelmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der Antriebswelle (20) dermassen gewählt ist, dass die Mantelfläche, gebildet durch die Flug kreise der Schnittkanten (61) der Messer (29) an der Berührungsstelle mit dem. auf einem Arbeitstisch (15) befindlichen Werkstück eine zur Arbeitstischfiäche parallel verlau fende Gerade bildet.
    2. Hobelmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Arbeitstisch (15) zur Aufnahme des Werkstückes parallel zur Berührungslinie der Mantelfläche der Flugkreise mit dem Werkstück verstellbar ist. 3. Hobelmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (32) in der Messerscheibe (21) je längs einer die Achse des kegelstumpfförmigen Teils schnei denden Mantellinie angeordnet sind. 4.
    Hobelmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnitt kantenlänge der Messer (29) der Arbeitsbreite der Hobelmaschine entspricht. 5. Hobelmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebs motor (18) der Messerscheibe (21) die Vor schubwalzen (36) antreibt.
CH317565D 1953-12-16 1953-12-16 Hobelmaschine CH317565A (de)

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CH933295X 1953-12-16

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CH317565A true CH317565A (de) 1956-11-30

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ID=4548925

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CH317565D CH317565A (de) 1953-12-16 1953-12-16 Hobelmaschine

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DE (1) DE933295C (de)

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH272028A (de) * 1949-03-29 1950-11-30 Kroessin Markus Abrichtmaschine.
DE885307C (de) * 1951-11-27 1953-08-03 Paul Dr-Ing Kirsten Holzhobelmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
DE933295C (de) 1955-09-22

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