CH317682A - Zünd- und Betriebseinrichtung für Niederspannungs-Fluoreszenzlampen mit geheizten Kathoden - Google Patents
Zünd- und Betriebseinrichtung für Niederspannungs-Fluoreszenzlampen mit geheizten KathodenInfo
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Description
Zünd- und Betriebseinrichtung für Niederspannungs-Fluoreszenzlampen mit geheizten Kathoden Für die Zündung und den Betrieb von Nied:erspannungs-Fl.u.oreszenzlampen mit ge heizten Kathoden unterscheidet man zwischen Einrichtungen mit Zündschalter (Starter) und Einrichtungen, welche ohne Zündsehalter arbeiten und als sog. starterlose Vorsehalt- geräte bekannt. sind.
Diese letzteren kann man einteilen in solche, welche ,auf die Netzfre quenz abgestimmte Sehwingkreise besitzen, also auf dem Resonanzprinzip beruhen und durch Resonanzüberspannungen die Zündung der Fluoreszenzlamp.e bewirken, und solche, welche die erforderliche Zündspannung dureh gewöhnliche Transformation erzeugen oder sich für die Zündung mit der Netzspannung begnügen.
Für alle diese Arten von Einrichtungen gelten die von den Herstellern der Nieder- .Npannun",##@-Fliioreszenzlampen aufgestellten Betriebsbedingungen, welche für die Gewäh- runm einer Brenndauergarantie und für die Einhaltung der Lichtausbeute massgebend sind. Eine der wichtigsten, sich besonders auf die Brenndauer der Fluoreszenzlampen aus wirkende Bedingung ist, dass die Zündung der Lampe erst dann erfolgen darf,
wenn die Glühkathoden genügend stark (z. B. auf<B>600</B> bis 800 C) aufgeheizt sind. Eine weitere, etwas weniger wichtige Betriebsbedingung be steht. in der Begrenzung des Rest-Heizstromes für die Kathoden nach erfolgter Zündung der Lampe auf ungefähr 1/2o des Betriebsstromes. Die erste Bedingung beeinflusst die Kathoden während dem Zündvorgang, wogegen die zweite Bedlingung ein Überheizen bzw. Blind werden der Kathoden während dem Betrieb vermeiden soll.
Beide Bedingungen lassen sich mit Starter- geräten einwandfrei erfüllen. Auch bei solchen starterlosen Geräten, bei welchen die Zünd spannung durch Transformation erzeugt wird, lassen sich diese Bedingungen erfüllen. Jedoch erfordern diese Geräte einen verhältnismässig grossen Aufwand, indem sie im Aufbau sehr kompliziert und kostspielig sind.
Bei den bisher bekannten, nach dem Reso nanzprinzip arbeitenden Einrichtungen wer den die erwähnten Bedingungen nicht erfüllt. Ausserdem haben diese Einrichtungen den ;Nachteil, da.ss sie einen induktiven oder kapa- zitiven Leistungsfaktor von weniger als 0,85 ergeben und bei einer Korrektur dieses Lei stungsfaktors einen grossen Aufwand an Kon- d:ensatoren und Drosselspulen erfordern.
Diese Nachteile sollen durch die Zünd- und Betriebseinrichtung für Nied'erapannungs- Fluoreszenzllampen mit geheizten Kathoden, bei welcher ein aus Kondensator, Vorschalt- drosselspule und parallel zur Lampe geschal teter Schwingdrosselspule bestehender Reso nanzstromkreis vorhanden ist, gemäss vorlie gender Erfindung dadurch behoben werden, d'ass in den Resonanzstromkreisein Heissleiter mit negativer Stromspannungseharakteristik derart.
cingesehal!tet isst, dass die Zündung durch Re:sonanzüberspanniang so lange verzö gert wird, bis die Kathoden aufgeheizt sind. Es kann dadurch eine die erwähnten Bedin gungen erfüllende, einfach und billig herstell- bare Einrichtung erhalten werden.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind Aus führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1. zeigt. ein Sehaltungssehema für eine Zünd- und Betriebseinrichtung mit einer Fluoreszenzlampe und einer Netzspannung von 110 Volt.
Fig. 2 zeigt ein Schaltungsschema für eine Einrichtung mit zwei in Serie geschalteten Fluoreszenzlampen und einer Netzspannung von 220 Volt, und Fig. 3 und 4 zeigen Sehaltungssehemen von zwei Varianten zu Fig. 1.
Die Seha.ltung na:eh Fig. 1 dient zum Zün den und Betrieb einer normalen Niederspan- nung s-Fl.uoreszenzlampe 1 von 40 -#Vatt;"0,42 A mit. Warmkathoden 2 und 3.
Die Kathode :'. ist über eine Vorschaltdrosselspul.e 4 und einen Seriekondensator 5 an den Phasenleiter Plz und die Kathode 3 unmittelbar an den Null leiter 0 eines 110 Volt/50 Perioden Wechse:i- stromnetze3 angeschlossen. Parallel zur Lampe 1. ist zwischen den Kathoden 2, 3 eine Sehwinf,7- drosselspule 6 in Reihe mit einem Heissleiter 7 mit negativem Temperaturkoeffizient ge schaltet.
Dieser Heissleiter 7 könnte statt in Reihe mit der Sehwingdrosselspule 6 und den Kathoden 2, 3 beispielsweise a.ueh an eine An zapfung oder besondere Wieklung der Sehwing- drosselspule oder an die Vorschalt.drosselspule angeschlossen werden.
Ferner ist. der Fluores- zenzlampe 1 eine Zündelektrode 8 zugeordnet, welche als Blecharmatur ausgebildet sein und einen Abstand von etwa 1-10 mm von der Lampe 1 haben kann. Diese Zündelektrode 8 ist mit der :Masse des Vorsehaltgerätes verbun den und über einen Strombegrenzungswider- stand 9 an den Nulleiter 0 des Netzes ange schlossen.
Parallel zur Fluoreszenzlampe 1 \ist. ferner ein Störsehutzkondensator 10 an-,re- s ehlossen. Bei einer Versuehssehaltnng hat sieh fol gende Dimensionierung der Einzelteile als vor teilhaft gezeigt Kondensator 5: 5 PF/300 V bei einer Frequenz von 50 Hz und -1 @cFj350 V bei einer Frequenz von 60 Hz.
Vorsehaltdrosselspule 4: etwa 1,2 H,y- bei 0,42 Amp. Sehwin-d'rosselspule 6: etwa 1,2 He bei 0,42 Amp. Heissleiter 7: Kaltwiderstand etwa 400 Ohm, Warmwiderstand etwa 5 Ohm oder weniger, Zeitkonstante bei einem Anfangs strom von etwa 0,25 Amp. etwa 3-4 Sekunden.
Strombegrenzungswiderstand 9: etwa 2 Megohm. Störschutzkondensator 10: 40 000-50 000 pF.
Unter der Zeitkonstante des zur Verwen- diui#- kommenden Heissleiters versteht man im vorliegenden Falle die Zeit in Sekunden, welche bei den vorhandenen Stromspannung s- verhält.nissen. nötig ist, um den Kaltwiderstand auf den erforderlichen Warmwiderstand ziz verändern.
Beim Einschalten der Net7wechselspari- nung von<B>110</B> Volt fliesst. im Stromkreis über Seriekondensator 5, Vorsehaltdrosselspule 4, Kathode 2, Sehwingdrosselspule 6, Heissleiter 7 und Kathode 3 ein Strom von etwa 0,25 Anln. Dieser Strom heizt die Kathoden \?. 3 langsam auf und erw.irmt au.eh. den Heissleiter 7,
wäh rend die Spannung über die Sehwin-dro".sel- spule 6 vorerst noch n eh:t genügt, um die Fluoreszenzlampe 1 zum Zünden zu bringen. Die Erwärmun- des Heissleiters 7 hat zur Folge, d=ass sich .dessen 'Widerstand verklei nert, wodurch der Strom ansteigt. Der so hontin.uierlieh ansteigende Strom bewirkt,
dass die Kathoden 2, 3 immer mehr a.uf2eheizt w=erden und. gleichzeitig die Summe der In- duktivitä.ten L.1 und Lo\der beiden im Strom kreis liegenden Drosselspulen 4 und 6 sowie die Dämpfung dieses Resonanzstromkreises kontinuierli h verkleinert. wird.
Dadurch ergibt sich ;eine Annäherung an den Resonanzfall a) . L,+ ) . L6 =<U>1</U> CU # ii5 Der Strom und die Spannung steigen.
in die sem Fall an der Schwingdrosselspule 6 plötz lich rasch an und die Lampe 1 wird gezündet, wobei die Zündelektrode 8 die Zündung er- leieht.ert. Nach dem Zünden ist die Schwing- drosselspule 6 praktisch kurzgeschlossen, und es fliesst nur noch ein induktiver ParalleIstroin von etwa 0,25 Amp. .als Reststrom durch die Kathoden 2 und 3.
Soll dieser Reststrom für die zusätzliche IIeizung cler Lampenkathoden, welche sich je nach Lampenfabrikat und Kathodenkonstruk tion mehr oder weniger nachteilig auf die Lampenbrenndauer auswirkt, noch reduziert werden, dann kann parallel zu jeder Lampen kathode 2, 3 ein Heissleiter 11, 12 geschaltet werden.. Diese Heissleiter 11 und 12 sollen vor- teilllafterweise -etwas träger sein:
als der lIeissleite:r 7, so class während der notwendigen Aufheizzeit der Parallelwiderstand noch gross ist und praktisch der gesamte Strom durch die Kathoden 2 und 3 fliesst. Erst nach erfolg ter Zündung der Fluor eszenzlampe soll sieh der Widerstand dieser Heissleiter 11, 12 durch Eigenerwärmung so weit reduzieren, da.ss im Dauerbetrieb der Hauptanteil des Reststromes nicht. mehr durch die Lampenkathoden 2, 3, .sondern durch die Heissleiter 11,12 fliesst.
Bei einem Ausführungsbeispiel sind Heissleiter 11, 12 mit folge=nden Daten verwendet worden: Kaltwiderstand: etwa. 100 Ohm.
ZV armwiderst.andi: etwa 1 Ohm (weniger als 10 Ohm). Dauerbelastung: etwa 0,25 A (bei ev. Ni@cht- zünden 0,8 Amp.). Zeitkonstante: etwa 15 Sekunden.
Diese parallel zu den Lampenkathoden 2, 3 geschalteten Heissleiterwiderstände 11, 12 haben ausserdem den Vorteil, dass sie bei einem allfälligen Nichtzünden der Fluoreszenzlampe 1 deren Kathoden 2, 3 vor Überlastung durch den hohen Resonanzstrom schützen.
Die nach Fig. 1 beschriebene Schaltung für 110 V ergibt einen Leistungsfaktor von etwa, 0,9 und, da der Kondensator 5 in Serie mit der Vorsehaltdrossel 4 geschaltet ist, ist derselbe gegen niederfrequente Zentralsteuerungsim- pulse genügend gesperrt. Die Wirtschaftlich keit dieser Schaltung für 40 W-Lampen ist in der Dimensionierung des Kondensators 5 und der Drosselspulen 4 und, 6 begründet,
welche aus normalen, in grossen Serien fabrizierten und am Lager liegenden billigen Drosselspulen 220 V/40 Watt/0,42 A bestehen können. Für 220 V-Netzspannung müsste der Kondensator 5 bei gleichbleibenden. Drosselspulen 2 und 3 eine Kapazität von :etwa 3,6 ,u10 bei etwa. 390 Z Betriebsspannung aufweisen.
Dies ergibt aber einen Leistungsfaktor von etwa 0,5-0,6 kapa- zitiv, was nicht in allen Anlagen erwünscht ist.
In Fig. 2 ist daher eine Schaltung für 220 V und für zwei Lampen 1 und 1' zu je 40 Watt dargestellt, welche im Prinzip aus der Serie schaltung von zwei 110 V Schaltungsanord nungen nach Fig. 1 besteht und die genau gleichen Vorzüge aufweist wie die 110 V-Ein- zelschaltung. Jeder Lampe 1, 1' mit Kathoden 2, 3 bzw. 2', 3' ist je eine Schwingdrossel 6, 6' und ein Heissleiter 7, 7' parallel geschaltet.
Ferner sind zwei Vorschaltdrosselspulen 4, 4' vorgesehen, und parallel zu jeder Kathode ist ein Heissleiter 11, 12 bzw. 11', 12' geschaltet. Der Kondensator 5 hat hier bei einer Frequenz von 50 Hz eine Kapazität von etwa 2,5- ,ciF bei etwa 600 V Nennspannung bzw. bei einer Frequenz von 60 Hz eine Kapazität von etwa 2 ,u10/600 V.
Dieser könnte aber ebensogut aus zwei Kondensatoren mit 5 ,u10/300 V bei einer Frequenz von 50 Hz bzw. 4 ,u10/300 V bei einer Frequenz von 60 Hz in Serieschaltung be-- stehen für den Fall, dass auch für 220 V ein heitliche 110 V-Geräte in Anwendung kommen sofiten.
Die Variante nach Fig. 3 unterscheidet .sieh von dem Beispiel nach Fig. 1 dadurch, d'a.ss die Vorschaltdrossehspule 4 und die Schwingdrosselspule 6 einen, gemeinsamen Magnetkern aufweisen. Ferner ist der Heiss leiter 7 in dien Parallelkreis zur Lampe 1 ein geschaltet.
Die Fig. 4 veranschaulicht eine ähnliche Variante, bei welcher ebenfalls die Vorsehalt- drosselspule 4 und die Schwingdrosselspule 6 einen gemeinsamen Magnetkern aufweisen und der Heissleiter 7 in den Seriekreis mir Lampe 1. eingeschaltet ist. Die Wirkungsweise ist bei beiden Varianten dieselbe wie beim Beispiel nach Fig. 1.
Es kann gegebenenfalls gleich wie beim Beisspiel nach Fig. 1 eine die Zündung erleichternde Zündelektrode vorhanden sein.
Bei den beschriebenen Schaltungen könnte in Reihe oder parallel zum Heissleiter 7 noch ein Ohmseher Widerstand eingeschaltet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Zünd- und Betriebseinrichtung für Nied:er- spannung@s-Fluoreszenzlampen mit geheizten Kathoden, bei welcher ein aus Kondensator, Vorsehaltdrosselspule und parallel mir Lampe geschalteter Schwingdrosselspide bestehender Resonanzstromkreis vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet"dass in denResonanzs:tromkreis ein Heissleiter mit negativer Stroni-Span- nungscharakteristik derart eingeschaltet ist, dass die Zündung durch Resonanzüberspan nung so lange verzögen wird, bis die Ka thoden aufgeheizt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Resonanzstromkreis eingeschaltete Heissleiter in Serie mit der Schwingdrossel spule und den Kathoden der Lampe geschal tet ist. 2.Zünd und Betriebseinrichtung nach Pa- tentanspriich, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu den Kathoden je ein Heissleiter mit negativer Stromspannungscharakteristik geschaltet ist, -um den nasch der Zündring der Lampe durch die Kathoden fliessenden Rest strom zu verringern und die Kathoden da durch zu schonen. 3.Zünd- und Betriebseinrichtung nach Pa tentanspruch für eine Netzspannung von 220 V - 50 Hz, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Röhren mit zugeordneten Schwingdrossel- spulen und; Heissleitern in Serie geschaltet sind, um einen Leistungsfaktor eos. 0,85 zu erzielen. 4. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zündelektrode über die Masse des Vor schaltgerätes und einen StrombegTenzung>- widersta.nd an einen Netzleiter angeschlossen ist. 5.Zünd- und Betriebseinrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet., dass die Zeitkonstante der par allel zii den Kathoden geschalteten Heissheiter grösser ist. als die Zeitkonstante des in Serie zu der Sehwingdosselspule geschalteten Heiss leiters. 6.Zünd- und Betriebseinrichtung nach Pa- tentanspr-Lich und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass der in Serie zu der Schwingdrosselspule geschaltete Heissleiter einen Kalltwiderst.and von mindestens 250 Olim und einen Warmwiderstand von weniger als Ohm aufweist.7. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Pa- tentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die parallel mi den Ka thoden geschalteten Heissleiter einen Kalt widerstand von etwa 100 Ohm und einen Warmwiderstand von weniger als 10 Ohm auf weisen. B. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Pa tentanspruch für eine Netzspannung 110 Volt, 50 Hz mit. einer Lampe von 40 -#Va.tt 0,42 Amp., dadurch gekennzeichnet, dass die Kapazität des Sehwingkreiskondensators etwa 5 ,uF be trägt.9. Zünd- und Betriebseinrichtung nach Pa- tentanspruch und Unteransprtieh 3, gekenn zeichnet durch zwei in Serie liegende Lampen von 40 @6ratt;0,42 Amp. und einen Sehwing- kreiskondensator von etwa. 2,5 lcF.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH317682T | 1954-01-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=4496912
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| CH317682D CH317682A (de) | 1954-01-07 | 1954-01-07 | Zünd- und Betriebseinrichtung für Niederspannungs-Fluoreszenzlampen mit geheizten Kathoden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH317682A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1142417B (de) * | 1957-06-08 | 1963-01-17 | Bbc Brown Boveri & Cie | Schaltungsanordnung zur starterlosen Zuendung von Niederspannungs-Leuchtstofflampen |
| DE1144401B (de) * | 1957-06-08 | 1963-02-28 | Bbc Brown Boveri & Cie | Schaltungsanordnung zur starterlosen Zuendung von Niederspannungs-Leuchtstofflampen |
| DE19522675A1 (de) * | 1995-06-22 | 1997-01-02 | Eckerle Ind Elektronik Gmbh | Schaltungsanordnung zur Zündung einer Leuchtstofflampe |
-
1954
- 1954-01-07 CH CH317682D patent/CH317682A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1142417B (de) * | 1957-06-08 | 1963-01-17 | Bbc Brown Boveri & Cie | Schaltungsanordnung zur starterlosen Zuendung von Niederspannungs-Leuchtstofflampen |
| DE1144401B (de) * | 1957-06-08 | 1963-02-28 | Bbc Brown Boveri & Cie | Schaltungsanordnung zur starterlosen Zuendung von Niederspannungs-Leuchtstofflampen |
| DE19522675A1 (de) * | 1995-06-22 | 1997-01-02 | Eckerle Ind Elektronik Gmbh | Schaltungsanordnung zur Zündung einer Leuchtstofflampe |
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