CH317753A - Kohleschleifbügel für elektrische Triebfahrzeuge - Google Patents

Kohleschleifbügel für elektrische Triebfahrzeuge

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CH317753A
CH317753A CH317753DA CH317753A CH 317753 A CH317753 A CH 317753A CH 317753D A CH317753D A CH 317753DA CH 317753 A CH317753 A CH 317753A
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CH
Switzerland
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sheet metal
carbon
fitting
profiled
end pieces
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Inventor
Leuchs Friedrich
Original Assignee
Conradty Fa C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L5/00Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles
    • B60L5/18Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles using bow-type collectors in contact with trolley wire
    • B60L5/20Details of contact bow
    • B60L5/205Details of contact bow with carbon contact members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Kohleschleifbügel für elektrische Triebfahrzeuge    Die Erfindung bezieht sich auf einen mit  einer auswechselbaren,     selbsttragendenMetall-          armatur    versehenen Kohleschleifbügel für  elektrische Triebfahrzeuge.  



  Die bisher bekannten     Metalltragarmaturen     bestehen entweder aus einer auf die Kohle  leiste auf- oder umgegossenen Leichtmetall  armatur oder aber aus Bleeharmaturen, die  entweder nur auf das Kohleschleifstück auf  gespreizt oder noch durch Schrauben zusam  mengeklemmt sind. Während die ersteren  wohl eine grosse Gesamtfestigkeit des     Kohle-          sehleifbügels    gewährleisten, sind sie im Ge  wicht recht schwer und haben den Nachteil,  dass mit dem Verbrauch der Kohle auch die  Metallarmatur verloren ist, da beide Teile  durch Glas     Aufschrumpfen    des Metallen fest  miteinander verbunden sind.

   Die Blecharma  turen sind wohl im Gewicht sehr leicht, aber  die Tragfestigkeit derselben für das     Kohle-          sehleifstück    ist nur sehr begrenzt, da die sta  tische Festigkeit einer nue aufgespreizten  Blecharmatur gering ist.  



  Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf einen Kohleschleifbügel für elektrische  Triebfahrzeuge, der mit einer dreiteiligen,  auswechselbaren Armatur versehen ist, welche  aus zwei durch teilweise Schlitzung klemm  fähigen Leichtmetall-Profilendstücken Emd  einer diese beiden     Endstücke    verbindenden  profilierten Blechfassung besteht und der  Kohleleiste dergestalt die nötige Stabilität    verleiht, dass sie die Kohle sowohl seitlich im  Klemmsitz umfasst, als auch durch die anpro  filierte Blechversteifungsrippe in eine Längs  nut im Fuss der Kohleleiste eingreift und so  das gesamte Schleifstück gegen Durchbiegung  von oben und den Seiten schützt.  



  Die Zeichnung     veranschaulicht    den erfin  dungsgemässen Aufbau des Kohlesehleifbügels  in einigen Ausführungsbeispielen:  Fig. 1 zeigt den Kohleschleifbügel von der  Seite, wobei an elem linken Teil die Blech  fassung abgeschnitten ist,     tun    das Endstück  sehen zu können.  



  Fig. 2 ist der Anblick von der Stirnseite  her.  



  Fig. 3 stellt den Schnitt A-A dar, wobei  die teilweise Schlitzeng der Endstücke     zu     sehen ist.  



       Fig.        4-6    zeigen einige Beispiele von Pro  filformen der     Blecharmatur,    womit jedoch  ,die erfindungsgemäss möglichen     Formgebun-          gen    des     Bleehes    keineswegs     ersehöpft        sind.     



  In     Fig.    6 ist der Schnitt B -B in der  Mitte des     Sehleifbügels    der     Ausführungsform     mach     Fig.    3 dargestellt.  



  Es bedeutet 1 -das eigentliche     Kohlesehleif-          stück    beliebigen Profils mit. einem     Schwalben-          schwanzfuss.    Auf diesem     sitzt    an je     einem     Ende der     Kohleleiste    ein kurzes Tragendstück  aus Leichtmetall 2 und     2a,    welches     zum    Teil  der Länge nach     geschlitzt    ist 3,

       um    bei der  Montage     klemmend    zu sitzen     und    durch die      Verschraubung angedrückt werden zu     können.     Die beiden Endstücke 2 und 2a sind verbun  den     durch    das besonders profilierte Blech 4,  das auf den Schwalbenschwanz der Kohle 1a  und den der Endstücke 1b aufgespreizt ist.  Das Blech mit seiner nach innen ragenden  Hohlrippe 5 ist aus einem Stück gebogen  oder gezogen und unten offen 6. Die Hohl  rippe 5, beispielsweise in Dreieckform, T-Form  oder Nagelkopfform, ragt in die entspre  chende Schlitzung der Endstücke (bei 3 in  Fig. 3) hinein und liegt an der Sohle des  Kohleschleifstückes an.

   Noch zweckmässiger  greift diese Rippe in eine im Fuss des Kohle  schleifstückes langlaufende passende Aus  sparung 7 ein, so dass auch ein seitliches Aus  weichen der Kohle vermieden wird. Die durch  die eigenartigen wiederholten Abbiegungen  der Blechfassung vorhandenen Kanten geben  der Blechfassung an sich eine aussergewöhn  lich hohe Stabilität und Federkraft bei der  Montage. Der fertige Kohleschleifbügel ist  durch eine Querverschraubung besonders  stabilisiert. Die Blecharmatur ist mit quer  zur Längsachse stehenden Schrauben oder  Nieten 8 fest mit den beiden Endtücken 2  und 2a verbunden, welche infolge der teil  weisen Längsschlitzung hierdurch zusätzlich  fest auf die Kohleleiste aufgeklemmt sind.

    Darüber hinaus sind auf der freien Länge des  Tragbleches 4 noch eine oder mehrere Quer  schrauben 8a angeordnet, wodurch die zu  nächst in sich federnde Blecharmatur satt  an den Flanken des Schwalbenschwanzfusses  der Kohleleiste anliegt und an der offenen  Unterkante (bei 6) nicht nur zusammenge  presst, sondern damit auch die Hohlrippe 5  nach oben gedrückt und zu einer satten An-    lage an die Sohle des Kohleschleifstüekes ge  bracht wird. Durch diese Konstruktion ist so  wohl ein überaus guter elektrischer Kontakt  zwischen Kohleschleifleiste und Metallarma  tur gesichert, das Schleifstück in seiner Ge  samtheit hat eine hohe Stabilität bei geringem  Gewicht und die Armatur selbst ist leicht aus  wechselbar und wiederholt verwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kohleschleifbügel für elektrische Trieb fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass eine dreiteilige, auswechselbare Armatur, bestehend aus zwei durch teilweise Schlitzung klemm fähigen Leichtmetall-Profilendstücken und einer diese beiden verbindende profilierten Blechfassung, der Kohleleiste dergestalt die nötige Stabilität verleiht, dass sie die Kohle sowohl seitlich im Klemmsitz umfasst, als auch durch die anprofilierte Blechversteifungs rippe in eine Längsnut im Fuss der Kohle leiste eingreift und so das gesamte Schleif stück gegen Durchbiegung von oben und den Seiten schützt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kohlesehleifbügel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die geschlitzten Endstücke und die profilierte Blecharmatur durch quer zur Längsachse laufende Schrau ben so verspannt sind, da.ss die anprofilierte Versteifungsrippe der Blecharmatur gegen die Sohle des Kohlesehleifstückes gedrückt wird.
    2. Kolileschleifbügel nach Unteranspruch 1,. dadurch gekennzeichnet, dass die Blechar matur mit den geschlitzten Leichtinetallencl- sitücken mechanisch fest verbunden ist.
CH317753D 1952-11-14 1953-09-25 Kohleschleifbügel für elektrische Triebfahrzeuge CH317753A (de)

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ID=6150865

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CH317753D CH317753A (de) 1952-11-14 1953-09-25 Kohleschleifbügel für elektrische Triebfahrzeuge

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5193656A (en) * 1988-06-23 1993-03-16 Hoffmann & Co. Elektrokohle Gesellschaft Mbh Collector shoe for collector and process for producing it

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