CH317759A - Schneepflug an Motorfahrzeugen, insbesondere Jeeps - Google Patents

Schneepflug an Motorfahrzeugen, insbesondere Jeeps

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CH317759A
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Mueller Jun Jakob
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Mueller Jun Jakob
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    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/04Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/06Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades
    • E01H5/063Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades by snow-plough blades tiltable for shock-absorbing purposes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01H5/066Snow-plough blade accessories, e.g. deflector plates, skid shoes

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Description


  Schneepflug an Motorfahrzeugen, insbesondere Jeeps    Durch das Hauptpatent ist ein Schnee  pflug an Motorfahrzeugen, insbesondere  Jeeps, bekanntgeworden, welcher sich gemäss  dessen Patentanspruch durch eine mittels  eines hydraulischen Hebezeuges vom Boden       abhebbare,    um eine horizontale     Axe    oberhalb  derselben in der Fahrtrichtung nach vorn  und unterhalb derselben nach hinten entgegen       Federwirkung    kippbare sowie horizontal in  eine Gerade-, eine Rechts- und eine Links  stellung zur Fahrtrichtung einstellbare ge  wölbte Pflugschar auszeichnet, die     mit    je an  einer Seite angebrachten, in der Höhe ein  stellbaren,

       kipp-    und horizontal drehbaren       Schlittenkufen    ausgerüstet ist.  



  Für die Abfederung der     Pflugschar    haben  sich blosse Schraubenfedern in der Praxis  nicht bewährt, da sie namentlich bei plötz  lich auftretenden Hindernissen infolge über  beanspruchung lahm     wurden,    wobei eine     Nach-          stellbarkeit    dieser Federn keine Hilfe bot.  Überdies waren diese Federn allen Witte  rungseinflüssen ausgesetzt, was ein Einrosten  der Federn begünstigte.  



  Gemäss vorliegender     zusätzlicher    Erfin  dung zeichnet sich der Schneepflug dadurch  aus, dass die Schlittenkufen in der Höhe mit  tels Spindeln einstellbar sind, sowie dass zur  Abfederung der Pflugschar Schraubenfedern  vorgesehen sind, die je in einem Luftzylinder  mit Kolben eingeschlossen sind, um von der  Luft eine die Abfederung der Pflugschar beim  Überfahren von     Hindernissen    teils unterstüt-         zende    und teils dämpfende Wirkung zu erfah  ren und zugleich gegen Witterungseinflüsse  geschützt zu werden.  



  Auf     beilissbender        Zeichnung    ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es zeigt:       Fig.1    eine Seitenansicht der vordern Par  tie des Schneepfluges,       Fig.    2 einen Längsschnitt durch die Pflug  schar mit Schneekufe,       Fig.    3 einen Detailschnitt durch den Zy  linder mit Kolben und Feder,       Fig.    4 die Draufsicht der obern gelenkigen  Kolbenaufhängung -und       Fig.    5 die Unteransicht der untern Zylin  derpartie.  



  In den Figuren ist mit 1 die gewölbte  Pflugschar mit daran befestigtem Messer     1      bezeichnet. 2 ist eine in der Höhe verstellbare  Schlittenkufe, 3 ein Bügel des Schneepfluges  und 4 ein Teil eines Stützrahmens für den  selben, der gelenkig mit einem nicht darge  stellten Querbalken in Verbindung steht.

   Mit  5 ist ein Zylinder bezeichnet, welcher     mit    sei  nem untern, zwei Augen 6     und    7 aufweisen  den Teil mit dem Bügel 3 unter Verwendung  eines Gelenkbolzens 8     in    gelenkiger Verbin  dung steht. 9 ist eine den Zylinder von oben  her durchdringende Kolbenstange, an- deren  oberem Teil zwei     Gelenkbolzen    10     und    11 an  einer über die Kolbenstange geschobenen  Hülse 12 vorhanden sind. Diese samt Gelenk  bolzen aus     einem        Wellenstiuupf    hergestellte      Hülse ist von der Seite gesehen (Fug. 3) vor  wiegend kreisförmig, besitzt     indessen    oben  eine Abflachung 13.

   Die Kolbenstange ist an  ihrem obern Ende mit Gewinde versehen, und  auf dieses Gewinde ist eine Mutter 14 ge  schraubt, welche auf dem abgeflachten Teil  13 der     Hülse    12 aufliegt     und    zum Nachspan  nen der Feder     bestimmt    ist. Mit 15     ist    ein an  der     obern    Partie der     Pflugschar    befestigter  Doppelhaken bezeichnet,     in    welchen die Ge  lenkbolzen 10     und    11 eingehängt sind.  



  Am     intern    Teil der unten ebenfalls mit  Gewinde versehenen Kolbenstange 9 ist zwi  schen zwei Muttern 16 und 17 ein Kolben 18  befestigt, der an seinem untern Teil mit einer  von einer Scheibe 19' gehaltenen Lederman  schette 19 versehen ist. Kolbenkörper und  Ledermanschette berühren die Innenwandun  gen des Zylinders an ihrem ganzen Umfang.

    Der Kolbenkörper besitzt ferner auf seiner  obern Seite noch eine     Kreisausnehmung    20,  in welcher das     untere    Ende     einer    Schrauben  feder 21     placiert    ist. Über den obern Teil des       Zylinders    5 ist ein leicht von Hand abnehm  barer Deckel 22 aus Bronze geschraubt, in  dessen     verdicktem    zentralem Teil 23 mit Boh  rung 24 die Kolbenstange 9     geführt    ist. An  der Bohrung 24 ist es immerhin möglich, dass  Luft aus dem Zylinder 5 entweichen oder       eindringen    kann.  



  Bewegt sich der Kolben, aus seiner Aus  gangsstellung von unten nach oben, so wird  die zwischen Zylinderdeckel und Kolben be  findliche Luft komprimiert, gelangt aber,  wenn nicht sofort eine Rückwärtsbewegung       einsetzt,        zum    Teil durch die     Bohrung    24     ins     Freie.

   Bei der     Kolbenaufwärtsbewegung        wird     die Feder gespannt, und     unterhalb    des Kol  bens entsteht     ein        Vakuum,    während bei der       Bewegung    des Kolbens von oben nach     unten     die Feder wieder     entspannt    und das Vakuum       unterhalb    des Kolbens aufgehoben wird. Die  Luft übt dabei der Luftverluste wegen auf  die Feder eine die Abfederung teils unter  stützende     und    teils dämpfende Wirkung aus,  die schlagartige, lärmverursachende Bewe  gungen der Feder mehr oder weniger ver  hütet.

      Zylinder und Kolben müssen immer reich  lich geschmiert sein, und es ist zu diesem  Zwecke auf dem Zylinderdeckel 22 eine  Schmieröffnung mit Schmiernippel 25 vor  gesehen.  



  Die Schlittenkufen 2 sind je mit einer       Führungsstange    27 versehen und in einer  Führung 28 geführt, welche mit der Pflug  schar 1 in starrer     Verbindung    steht. (Fug. 2).  Der     Führungsbolzen    27 ist nach oben zu mit  tels einer Spindel 29 verlängert.,     und    zwar  so, dass die Spindel sich mit ihrem     untern     Teil 30 im Bolzen frei drehen kann. Am obern  Teil der Pflugschar ist oben ein flacher Sup  port 31 mit daran angeordneter Schrauben  mutter 32 befestigt.

   Die mit passendem     6 e-          winde    zu dieser Mutter ausgerüstete Spindel  29 besitzt an ihrem freien obern Ende, wel  ches die Pflugschar überragt, ein Handrad 33  zur Auf- und     Abverstellung    der Schlitten  kufe 2. Zur     Sicherung    der vorgenommenen       Höheneinstellung    der     Schlittenkiüe    dient ein  auf dem     Spindelgewinde    sitzender Handhebel  34, der     als    Gegenmutter ausgebildet ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Schneepflug nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlittenkufen in der Höhe mittels Spindeln einstellbar sind, sowie dass zur Ab federung der Pflugschar Schraubenfedern vorgesehen sind, die je in einem Luftzylin der mit Kolben eingeschlossen sind, um von der Luft eine die Abfederung der Pflugschar beim Überfahren von Hindernissen teils un terstützende Lind teils dämpfende Wirkung zu erfahren und zugleich gegen Witterungs- einflüsse geschützt zu werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schneepflug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spindeln an der Pflugschar gelagert sowie an ihrem obern, die Pflugschar überragenden freien Ende mit einem Handrad und ferner mit einem als Gegenmutter ausgebildeten Handhebel aus gerüstet sind, dem eine Mutter an einem Lagersupport zugeordnet ist, wobei das untere Ende der Spindeln in einem an der Seblitten- kufe angebrachten Führungsbolzen drehbar angeordnet ist. 2. Schneepflug nach Patentanspruch, da-_ durch gekennzeichnet, dass die Schrauben federn in dem Zylinder zwischen Kolben und Zylinderdeckel angeordnet sind.
    3. Schneepflug nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange für den Kolben an ihrem obern, den Zylinderdeckel durchbre chenden Teil mit einer mit Gelenkbolzen ver- sehenen, oben abgeflachten Hülse versehen ist, auf der eine auf das Kolbenende aufge schraubte, zum Nachspannen der Feder be stimmte Mutter aufliegt, wobei die Gelenk bolzen in einen an der Pflugschar befestigten Doppelhaken eingehängt sind. 4. Schneepflug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zylinder an seinem untern Teil mit Augen versehen sowie mittels Ge lenkbolzens mit einem mit der Pflugschar verbundenen Bügel verbunden ist.
    5. Schneepflug nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben an seinem Unterteil mit einer die Innenwandungen des Zylinders berühren den Ledermanschette ausgerüstet ist, wobei der Kolbenkörper und die Ledermanschette zwischen zwei auf den untern Teil der Kol benstange geschraubten Muttern eingeschlos sen sind. 6. Schneepflug nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Bronze bestehender Zylinder deckel auf den Zylinder aufgeschraubt ist, der einen verdickten zentralen Teil aufweist, in dem die Kolbenstange geführt ist, wobei der Zylinderdeckel einen Schmiernippel auf weist.
CH317759D 1953-09-19 1953-09-19 Schneepflug an Motorfahrzeugen, insbesondere Jeeps CH317759A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0271645A1 (de) * 1986-12-16 1988-06-22 Ing. Alfred Schmidt Gmbh Schneepflug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0271645A1 (de) * 1986-12-16 1988-06-22 Ing. Alfred Schmidt Gmbh Schneepflug

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