CH317815A - Einrichtung zum Öffnen und Schliessen von Oberlichtflügeln - Google Patents

Einrichtung zum Öffnen und Schliessen von Oberlichtflügeln

Info

Publication number
CH317815A
CH317815A CH317815DA CH317815A CH 317815 A CH317815 A CH 317815A CH 317815D A CH317815D A CH 317815DA CH 317815 A CH317815 A CH 317815A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rod
guide
dependent
vertical rod
head
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fischer Ludwig
Original Assignee
Koller Metallbau Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koller Metallbau Ag filed Critical Koller Metallbau Ag
Publication of CH317815A publication Critical patent/CH317815A/de

Links

Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/02—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights
    • E05F11/08—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights with longitudinally-moving bars guided, e.g. by pivoted links, in or on the frame
    • E05F11/12—Mechanisms by which the bar shifts the wing
    • E05F11/16—Mechanisms by which the bar shifts the wing shifting the wing by pivotally-connected members (moving) in a plane perpendicular to the pivot axis of the wing

Landscapes

  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description


  Einrichtung zum Öffnen und     Schliessen    von     Oberlichtflügeln       Es sind bereits     Einrichtungen    zum Öffnen  und Schliessen von     Oberlichtflügeln    bekannt,  die zum Betätigen     des    Flügels eine durch  einen     Schubkurbeltrieb    drehbare Steuerwelle       aufweisen.    Hierbei ist- die     Steuerwelle    am  Anschlagrahmen drehbar gelagert, und der  Flügel ist entweder auf der Steuerwelle oder  aber an einer besonderen, von der     Steuerwelle          ,getrennten        Drehachse,        welche:

      am Anschlag  rahmen gelagert ist, oder endlich an Füh  rungsteilen, die eine     Schwenk-    oder     Schwing-          bewegung    des Flügels gewährleisten, gelagert,  wobei im letzteren Falle dann zwischen der  Steuerwelle und dem Flügel     besondere-Über-          tragungselemente    angeordnet sind, welche die  Drehbewegung der Steuerwelle in eine     Öff-          nungs-    und     ,Schliessbewegung    des Flügels       überführen.     



  Da sich bei den üblichen Anordnungen der       Sehubkurbe'ltrieb    vollständig auf der Innen  seite befindet und die Kurbel daher um ein  erhebliches Mass     vorn.        Anschlagrahmen    ab  steht., so wirkt die     Anordnung    einer als ge  rader Stab     ausgebildeten        Sehubstange        i#n    ihrer  ganzen Länge platzversperrend     -Lind    daher       aueh    unschön.

   Um dies zu vermeiden, hat  man sich damit beholfen, die     Sehubstange     in ihrem obern Teil derart abzubiegen, dass  der untere;     hauptsächliche    Teil     mindestens,    an  genähert vertikal angeordnet ist und in ge  ringem Abstand von der Wand liegt. Eine  solche Konstruktion hat jedoch den Nachteil,  dass die     @Sehubstange    infolge der bei der Be-         tätigung    auf sie ausgeübten     Biegungskräfte     in     unerwünschter    Weise nachgibt, was eine  Lockerung des     Verschlusses    zur Folge hat.

    Ein ständig     gutes        Schliessen    .des Oberlicht  flügels     ist    daher nicht gewährleistet,     vielmehr     sind dauernd neue     Anpassungen    der Schub  stangenlänge erforderlich.  



  Die     vorliegende        Erfindung    bezweckt nun,  diese     Unzulänglichkeiten    zu     beseitigen        und          betrifft.    eine     Einrichtung    zum Öffnen     und          Schliessen    von     Oberlichtflügehl    mit     einer     durch einen     Schubkurbeltrieb    drehbaren       Steuerwelle,    die am     Anschlagrahmen    gelagert  ist.

   Die     Einrichtung    gemäss der, vorliegenden  Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass  das     ;Schubgestänge    aus zwei     gelenkig    mitein  ander verbundenen, geraden Stangen besteht,  von denen die     eine    Stange an dem Kurbel  arm     angelenkt    ist, wogegen die andere, verti  kal angeordnete Stange mindestens in ihrem  obern Teil     längsversehiebbar        geführt    ist.  



  Die     Zeichnung    zeigt einige     Ausführungs-          beispiele        des        Erfindungsgegenstandes.     



       Fig.    1 zeigt eine Ansicht. der einen     Aus-          führungsform    und       Fig.    2 zeigt einen     Seitenruss    hierzu.  



  In     Fig.    3 ist in der gleichen     Darstellung     wie in     Fig.2    eine     weitere    Ausführungsform  veranschaulicht.  



       Fig.4    zeigt einen Querschnitt     naeh    der  Linie     A-A    der     Fig.    3.      Die     Fig.    5 und 6 zeigen in der     Bleiehen          Darstelliuig    wie     Fig.4    je eine andere     Aus-          führungsform    der     'Stangenführung.     



  Bei der     Ausführungsform.    nach den     Fig.    1  und 2 ist am     Anschlagrahmen    1 ein Ober  lichtflügel 2 mit. seiner     untern    Kante in     üb-          lieber,    nicht dargestellter Weise     iun    eine       waagrechte    Drehachse:     schwenkbar    gelagert.  Der Flügel 2 'weist an beiden     ,Seiten    je einen       i    vorstehenden, waagrechten Führungsstift 3  auf, von denen in der Zeichnung nur einer       dargestellt.    ist.

   Diese     ;Stifte    sind je in einem  Längsschlitz 24 eines Steuerhebels 4 gelagert,  dessen freies Ende in üblicher Weise abge  bogen ist     und    der     mit    seinem andern Ende  starr auf einer waagrechten Steuerwelle. 5 be  festigt ist.

   Die     Steuerwelle    5 ist in Lager  böcken     '6.,    die am     Anschlagrahmen    1     befestigt     sind, drehbar gelagert     iuid    mittels eines       i        Schubkurbeltriebes        drehbar.    Der     Schubkurbel-'          trieb    weist     einen    an der Steuerwelle 6 sitzen  den     Kurbelarm.    7 und ein     Sehiibgestänge    auf,  welches aus     zwei        gelenkig    miteinander verbun  denen, geraden Stangen 8 und 9 besteht.

   Die       i    Stange 8 ist     am    Kurbelzapfen 10     angelenkt,     wogegen die andere, vertikal angeordnete  Stange 9     längsverschiebbar    am Anschlag  rahmen 1 geführt ist. Die Stangen 8 und 9  sind mittels eines zum Kurbelzapfen 10 par  i     allelen    Gelenkzapfens 11 gelenkig miteinander  verbunden.  



  Die Einrichtung weist zwei Führungs  stifte 13 auf, die je an einer am Rahmen 1  befestigten     Grundplatte        1?,    angebracht sind  und durch je     einen        Längsschlitz    14 in das       Innere    der     im        obeim    Teil rohrförmig     ausge-          bildeten    .Stange 9 hineinragen.

   Das freie Ende  der     Führungsstifte    13 trägt. eine.     'Führungs-          kugel    15, die mit leichtem .Spiel     passend    zur       i        lichten        Weite    des Rohres     dimensioniert    ist.  Am obern Ende weist der Schlitz 14 ausser  halb des     Führungsbereiches    eine zum Einfüh  ren und Herausführen der Führungskugel<B>15</B>  ausreichende Erweiterung 16 auf.

   Die     Griuid-          i    platten 12     sind    mittels     Holzschrauben    17 am  Anschlagrahmen 1 befestigt,     -und        die'Schlitze     14     sind    auf der dem Anschlagrahmen<B>1</B> zu  gekehrten     Sexte    der Stange 9 angebracht, so    dass die ganze     Führungseinrichtung    dem Blick  des Betrachters entzogen ist.  



  Auf das, untere, mit.     Aussengewinde    ver  sehene Ende der Stange 9 ist eine     Muffe    18  aufgeschraubt., deren unteres Ende mittels  eines     Gelenkzapfens    19 mit einem einarmigen  Handhebel 20     gelenkig        verbunden    ist. Der  Handhebel 20 ist am einen Ende mittels  eines     Lagerzapfens    21 drehbar an einem La  gerbock 22. gelagert, welcher am     Anschlagrah-          men    1 durch nicht. dargestellte Schrauben be  festigt. ist. In der in der Zeichnung in ausge  zogenen Linien dargestellten Lage der beweg  lichen Teile befindet sich der     Oberlichtflügel     2 in der Schliesslage.

   Hierbei hat der Gelenk  zapfen 19 in der Drehrichtung des Pfeils 23  die     Totpunktlage    gegenüber dem Lagerzapfen  21 .ein wenig überschritten, so dass der     Ver-          schluss    selbsthemmend wirkt. und das freie  Ende des Handhebels 24 kraftschlüssig am       Anschlagrahmen    1 unter dem Zug der Stange  9     anliegt..    .  



  Zum Öffnen des     Oberlichtes    wird der  Handhebel 20 entgegen der     Richtung    des  Pfeils 23 um den Lagerzapfen 2.1 geschwenkt,  wodurch die     '.Stange    9 eine Schwenkbewegung  und eine     Vorschabbeweging    nach oben     aus-          führt.    Diese     Schwenkbewegung    wird durch  die Führungsorgane 13; 15 nicht gehindert,  weil diese die Stange 9 nur im obern 'Teil.

    führen, wo die     Schwenkbewegung    kleiner ist,  weil sie ferner mit so viel Spiel in der Füh  rung eingreifen, als es nötig ist, um die       Sehwenkbewegumg    der Stange 9     zuzulassen     und weil das     untere,    nicht. geführte Ende der  Stange 9     vermöge    der Elastizität. des     Materials     etwas ausbiegen kann. Die Aufwärtsbewegung  der Stange 9 wird mittels     des    Zapfens 11 auf  die Stange 8 übertragen, die- mittels des     Kur-          belarmes    und der Stange 4 den Flügel aus  stellt.  



  Es steht nichts im Wege, auch oberhalb  des Gelenkzapfens     11.    noch, wie in     Fig.    3 dar  gestellt, ein     Führungsorgan    anzuordnen, (la  die     ;Stange    9 nach oben über das Gelenk hin  aus     verlängert    ist.  



  In geöffnetem Zustande des Flügels neh  men der     Kurbelarom    7 und der Steuerhebel 4      die in gebrochenen     Lullen    dargestellte     tnd-          lage    ein, wobei der Führungsstift 3 atü  das untere Ende des Schlitzes 2.4 im Steuer  hebel 4 aufliegt. Zum Wiederschliessen des  Flügels wird der     Handhebel    20 in Richtung  des Pfeils 23 geschwenkt, wobei die beweg  lichen Teile wieder die in ausgezogenen Linien  dargestellte Stellung einnehmen.  



  Die     Ausführungsform    nach     Fig.    3 unter  s scheidet sich von     derjenigen    nach     Fig.    1 und  2 lediglich dadurch,     dass.    die     Vertikalstange    9  des     Sehubkurbeltriebes    im     obern    Teil einen  seitlichen Ansatz 25 aufweist-, an dessen freiem  Ende die Stange 8 mittels des     Gelenkzap-          ;        fens    11     angelenkt    ist.

   Weiterhin ist das den  obersten Teil der Stange 9, führende: Füh  rungsorgan (siehe: auch     Fig.4)    als Holz  schraube<B>2</B>6 ausgebildet., die im     Anschlag-          rahmen    1     eingeschraubt    ist. Infolge des An  3 Satzes 25 greift die Stange 8 seitlich von der       Längsmittelebene    an der     Vertikalstange    9 an,  wodurch eine geringere Schräglage     derStange          h    und eine günstigere     Anordniuig    derselben  erreicht. ist.  



  Wie insbesondere aus     Fig.4        ersichtlich,     ist die Holzschraube 26 analog wie beim ersten  Ausführungsbeispiel mit einem vom     An-          sehlagrahmen    1 abstehenden Schaft 13 ver  sehen, der durch einen Schlitz 14 der wieder  rohrförmig gestalteten Stange 9 in das In  nere derselben     hineinragt    und am freien Ende  einen kugeligen Führungskopf     15    aufweist.,  der mit geringem Spiel der lichten Weite des  Rohres     ängepasst        ist.    Der Kopf ist mit einem  s     Sehl.itz    27 zum Einsetzen eines Schrauben  ziehers versehen.

   Der Schlitz 14 erstreckt. sich  bei der in     Fig.    3     vorgesehenen    obersten Füh  rung bis ans obere Ende der 'Stange 9, so  dass es einer Erweiterung zur     Einführung          o    des Führungskopfes     15,    nicht bedarf.  



  Die Ausführungsform der ;Stangenführung  nach     Fig.    5 unterscheidet     sich    von derjenigen  nach     Fig.    4 dadurch, dass die     Vertikalstange    9  ,in den     Führungsstellen    auf der dem Anschlag  s rahmen 1     zugekehrten    Seite .einen vorstehen  den Gleitschuh 28 aufweist, der in einer verti  kalen Führungsnut gelagert ist, die am Kopf  29 einer Befestigungsschraube 30 sitzt und    eine dem vorbestimmten     Führungsbereich    an  gepasste Länge hat.

   Der Gleitschuh 28, bildet  den Kopf eines     Spezialnietes    31, dessen Schaft  durch eine entsprechende Bohrung in der  Stange 9     hindurchgeführt        itid    am freien  Ende in einer Versenkung der     Bohrung    ver  nietet     ist.     



  Die     Ausführiuigsform    nach     Fig.'ss    unter  scheidet sich von     .derjenigen    nach     Fig.    5 ledig  lich dadurch, dass die     Führungsnut        32,    an der       Vertikalstange    9 angeordnet ist., wogegen der       Gleitschuh.    den Kopf 33 einer Holzschraube       3.1    bildet, die in den     Führungsrahmen    1 ein  geschraubt ist.

   Wie ersichtlich, kann die  Schraube 34 einen gewöhnlichen     Senkkopf     aufweisen, wobei sie jedoch nur so weit in  den Anschlagrahmen eingeschraubt ist, da ss  der Kopf     83    noch ausreichend vorsteht, nun  den die     Führungsnut        392    aufweisenden     Füh-          riuigsteil    35     aufnehmen.    zu können.

   Der Füh  rungsteil 315 hat die Form einer Schiene mit       schwalbensehwanzförmigem        Nutenquerschnitt,     deren Länge     dem    Führungsbereich     angepa(3t     ist     und        die    durch eine Schweissnaht 36 an  der dem     Anschlagrahmen    1 zugekehrten Seite  der 'Stange 9     befestigt    ist.

Claims (1)

  1. PATENT'ANSP'RUCH Einrichtung zum Öffnen und Se'hliessen von Oberlichtflügeln mit einer durch einen Schubkiubeltrieb drehbaren Steuerwelle, die am Anschlagrahmen gelagert ist, dadurch ge kennzeichnet, dass das Schubgestänge aus zwei gelenkig miteinander verbundenen ge raden Stangen besteht, von denen die eine Stange. am Kurbelarm angelenkt ist, woge gen die andere, vertikal angeordnete Stange mindestens in ihrem obern Teil längsver schiebbar geführt ist. UNTER.ANSFRÜGHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die an den Kurbel arm angelenkte .Stange seitlich von der Längs- mittelebene an der Vertikalstange angreift. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1; da durch: gekennzeichnet, dass die Vertikalstange einen seitlichen Ansatz aufweist, an dessen freiem Ende die andere .Stange angelerkt ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet, dass die Vertikalstange nach oben über das Gelenk hinaus verlängert. und mindestens eine ihrer Führungen ober halb des Gelenkes angeordnet ist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vertikalstange mindestens an den geführten Stellen rohr- förmig gestaltet ist. Zund an der dem An schlagrahmen zugekehrten ,Seite im Bereich der Führungsstelle einen Längsschlitz auf weist, durch den ein ortsfest angeordnetes Führungsorgan hineinragt., welches einen im Stangeninnern befindlichen, kugeligen Füh rungskopf aufweist.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Schlitz ausser halb des Führungsbereiches eine zum Einfüh ren und Herausführen des Führungskopfes ausreichende Erweiterung aufweist. ss. Einrichtiuig nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das Führungs organ als eine mit einem kugeligen Kopf ver sehene Befestigungsschraube ausgebildet ist. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vertikalstange an den geführten Stellen auf der dem An schlagrahmen zugekehrten -.Seite einen vor stehenden Gleitsehuh aufweist, der in einer ortsfest angeordneten vertikalen Führungs nut. gelagert. ist. B. Einrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsnut am Kopf einer Befestigingssehraube vorge sehen ist. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsnut schwalbensclniranzförmigen Querschnitt hat. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vertikalstange an den geführten Stellen auf der dem An schlagrahmen zugekehrten Seite eine Füh rungsnut aufweist., in welche ein ortsfest an geordneter Gleitschuh hineinragt. 1'1. Einrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, da.ss der Kopf einer Be festigungsschraube den Gleitschuh bildet. 12. Einrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungs nut schwalbenschwanzförmigen Querschnitt hat.
CH317815D 1953-09-22 1953-09-22 Einrichtung zum Öffnen und Schliessen von Oberlichtflügeln CH317815A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH317815T 1953-09-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH317815A true CH317815A (de) 1956-12-15

Family

ID=4496959

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH317815D CH317815A (de) 1953-09-22 1953-09-22 Einrichtung zum Öffnen und Schliessen von Oberlichtflügeln

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH317815A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2264083A1 (de) Drehkippfenster
DE626330C (de) Treibriegelverschluss
DE1932858C3 (de) Durch ein Gestänge schwenkbare Ausstellschere für Fensterflügel oder dergleichen, insbesondere Oberlichter
DE3334298C3 (de) Verschluß für Fenster, Türen oder dergleichen
DE3504025A1 (de) Falzgetriebe fuer den unterschlagenden fluegel zweifluegeliger, setzholzloser fenster oder tueren
AT217062B (de) Nach beiden Seiten zu öffnende Tür
DE2612819A1 (de) Eckumlenkung fuer fensterbeschlaege
DE1708128C3 (de) Vorderes Kipplager für Dreh-Kipp-Fenster, -Türen o.dgl.
DE1015345B (de) Beschlag fuer Fluegel, insbesondere von Kipp-Schwenk-Fenstern
DE20214907U1 (de) Vorrichtung zur regulierbaren Befestigung von Schiebetüren an einem Möbel
DE102012213786B3 (de) Verlagerungsanordnung zur Verlagerung eines Flügels eines Fensters, einer Tür oder dergleichen relativ zu einer festen Einfassung
CH446949A (de) Treibstangenverschluss
DE2243916A1 (de) Kippriegel-verschlussbeschlag fuer kipp-schwenkfluegel-fenster und -tueren od. dgl
DE1123230B (de) Betaetigungsvorrichtung fuer ein Schwenk-, Schwing- oder Wendefluegelfenster mit einem aus Verschlussschienen bestehenden Zwischenrahmen
DE600475C (de) Tuerschloss fuer verschiedene Dornmasse
DE2823090A1 (de) In den endlagen arretierendes scharnier
DE3829864C2 (de) Treibstangenschloß
DE975218C (de) Dreh-Kipp-Beschlag, insbesondere fuer grosse Fenster und Tueren
DE1102600B (de) Eck-Umschaltgetriebe fuer wahlweise um eine seitliche Iotrechte Achse schwenkbare oder um eine untere waagerechte Achse kippbare Fluegel von Fenstern oder Tueren
DE7709672U1 (de) Verstellbares unteres ecklager fuer dreh-kipp-fluegel
DE1174649B (de) Beschlag fuer Kipp-Schwenkfluegel von Fenstern
AT304842B (de) Ausstell- und Verriegelungsvorrichtung für Fenster
DE1784701C3 (de) Einlaßtreibstangenverschluß für Fenster, Türen o.dgl
DE666108C (de) Schiebetuerbeschlag
DE1797577U (de) Vorrichtung an eck-umschaltgetrieben fuer wahlweise um eine lotrechte achse schwenkbare oder um eine waagerechte achse kippbare fenster- oder tuerfluegel.