CH317845A - Schusseintragsvorrichtung an einer Greiferwebmaschine - Google Patents

Schusseintragsvorrichtung an einer Greiferwebmaschine

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CH317845A
CH317845A CH317845DA CH317845A CH 317845 A CH317845 A CH 317845A CH 317845D A CH317845D A CH 317845DA CH 317845 A CH317845 A CH 317845A
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Sulzer Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/12Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick
    • D03D47/24Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick by gripper or dummy shuttle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Schusseintragsvorrichtung    an einer     Greiferwebmaschine       Die     Erfindung        betrifft    eine     Schusseintrags-          vorrichtung    an einer     Greiferwebmaschine,    bei  der die Fadenklammer des     Schützens    zum Er  greifen und zum Freigeben des     Schussfadens     mit Hilfe von die Öffnung der Klemmstelle  der Klammer bewirkenden Organen betätigt  wird.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die     Fa-          denklarnmer    des     Schützens    eine Arbeitsstelle  für das beim Ergreifen des Fadens     wirksame     Organ und eine zweite, von der ersten ge  trennte Arbeitsstelle für das zum Freigeben des  Fadens wirksame Organ aufweist. Vorzugs  weise ist die Arbeitsstelle für das beim Ergrei  fen des Fadens wirksame Organ weiter von       !ler    Klemmstelle der Klammer weg als die  andere Arbeitsstelle angeordnet.  



  Auf der     Zeichnung    ist ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung schematisch dargestellt.  Es zeigen:       Fig.    1 die Ansicht einer Webmaschine von       (ler    Warenseite her,       Fig.    2 einen     Greiferwebschützen,    zum Teil  in Ansicht, zum Teil im Schnitt,       Fig.    3 Glas der     Klemmstelle    der Fadenklam  mer     zunächstliegende    Schützenende mit durch  das beim Ergreifen des Fadens wirksame     öff-          nungsorgan    geöffneter Fadenklammer,       Fig.4    das gleiche,

   jedoch mit durch das  zum Freigeben des Fadens wirksame Öff  nungsorgan geöffneter Fadenklammer,         Fig.    5 und 6 die Ausbildung des Klammer  öffners, der beim Ergreifen des     Schussfadens     wirksam ist,       Fig.    7     Lind    8 den Klammeröffner, der beim  Freigeben des Fadens     wirksam    ist.  



  Der Antrieb der Webmaschine in     Fig.1          Lunfasst    den Motor 11, der am rechten Seiten  schild 12 befestigt ist und mittels Keilriemen  <B>1.3</B> die Riemenscheibe 14 und durch diese über  eine in der Scheibe 14 untergebrachte, nicht  sichtbare Scheibenkupplung die Hauptwelle 15  der Webmaschine antreibt. Von der Haupt  welle 15 aus werden die beim normalen     Web-          betrieb    zu betätigenden Teile 'der Web  maschine dauernd oder     intermittierend    be  wegt.

   So werden von der Welle 15 aus der       Kettbaum    16     Lind    die     Kette    17 geschaltet,  welche durch die auf mehreren Schäften 18  verteilten Litzen hindurchgezogen ist,     und    die  Schäfte 18 zum Öffnen, Schliessen und Wech  seln des Webfaches bewegt, ferner auch der       Schaltbaurn    19 und der Warenbaum 20 zum  Aufwickeln des Gewebes 21 angetrieben.  



  Die     in    dem     Schusswerk    22 und dem Fang  werk 23 untergebrachten üblichen     Abschuss-          und    Fangvorrichtungen werden über Zwi  schengetriebe von der Welle 15 aus betätigt.  Im     Schusswerk    22 wird dem bereitgestellten  Schützen 24 der     Schussfaden    25 übergeben.

    Dieser wird von der ausserhalb des     Schützens     24 befindlichen, vom     Spulenträger    26 ge  tragenen     Schussfadenspule    27 abgezogen und      mittels des     Schützens    24 durch das Webfach  zur Fangvorrichtung im Kasten 23 geschossen,  danach werden das Anschlagen des     Schuss-          fadens    25 durch die von der Welle 15 be  tätigte Lade und weitere, an sich     bekannte     Manipulationen vorgenommen.  



  Der vom     Schussfaden    25 befreite Schützen  24 wird, in weiter nicht dargestellter Weise,  durch Vorrichtungen im Fangwerk 23 zur       Rücktransportvorrichtung    28 weiterbefördert.  Diese Vorrichtung 28, angetrieben von der  Hauptwelle 15, führt unterhalb des     Web-          faches    die leeren Schützen 24 vom     Fangwerk     23 zum     Schusswerk    22 zurück.  



  Am linken Seitenschild 29, welches mit dein  rechten Schild 12 durch den     kastenförmigen     Längsträger 30 zu einem starren Gestell der  Webmaschine fest verbunden ist, ist der An  trieb 31 für den Schaltbaum 19 angebracht.  Mittels des Handrades 32 kann die     Winkelstel-          lung    des Schaltbaumes 19 in bezug auf die  jenige der Hauptwelle 15 über eine Schalt  vorrichtung vor- und rückgeschaltet werden.  



  Die Schalthebel 33 und die Schaltwelle 34  dienen dazu, über das Gestänge 35 die Kupp  lung und mittels des. Gestänges 36 die     Brems-          trommel    in dem Bremsgehäuse 37 zum An  lassen und     ziun    Abstellen der Webmaschine  von verschiedenen Stellen aus zu betätigen.  Die Bremse in dem Gehäuse 37 ist auf der  Hauptwelle 15 aufgesetzt und wird bei Stö  rungen, nach dem     Entkuppeln    der Scheiben  kupplung in der Riemenscheibe 14, zum sofor  tigen     Stillsetzen    der Hauptwelle 15 -und aller  bewegten Teile angezogen. In bekannter Weise  wird mittels der Schalthebel 33 die Bremse in  dem Gehäuse 37 gelöst, ohne die Kupplung in  der Scheibe 14 einzukuppeln.

   Alsdann kann       die    entkuppelte Hauptwelle 15 mittels des  Handrades 38 auf eine bestimmte     Stellung    der  zu bewegenden     'V#lebstuhlteile    zum Wieder  anlassen der Webmaschine eingestellt werden.  



  Der     Greiferwebschützen    24,     Fig.2,    hat  einen Schützenkörper 40, der als Hohlkörper  ausgebildet und am vordern Ende mit einem  geschlossenen und     ztigeschärften    Kopf 41 ver  sehen ist. Die     Fadenklammer    42 ist     im    Hohl  raum 43 mit rechteckigem Querschnitt ange-    ordnet und mittels der Nieten 44 mit dem  Körper 40 fest verbunden. In beiden Längs  seiten des Körpers 40 sind am hintern Ende  je ein Einschnitt 45 und getrennt davon eine  kreisrunde Öffnung 46 vorgesehen.  



  Die Fadenklammer 42 hat zwei federnde  Schenkel 47, 48. Sie ist     aus    Federstahl her  gestellt, und die beiden Lippen 49 und 51 am  linken Ende der Klammer 42 werden infolge  der den Schenkeln 47, 48 erteilten     Vorspan-          nung    als Klemmstelle für den     Schussfaden    25       aufeinandergepresst.    Die Arbeitsleisten 52, die  im Bereich der Öffnung 46 an den Schenkeln  47, 48 angebracht. sind, arbeiten mit dem Öff  nungsorgan zusammen, welches beim Ergrei  fen des     Schussfadens    im     Schussw        erk    wirksam  ist.

   Innerhalb des Einschnittes 45 sind an den  Schenkeln 47, 48 die Arbeitsleisten 53 vorge  sehen, welche mit dem Öffner zum Freigeben  des     Schussfadens    25 im Fangwerk 23 zusam  menwirken.  



  In     Fig.    3     ist    der Öffner 54 in der Arbeits  stellung dargestellt, in welcher der Dorn 55  die Schenkel 47, 48 so weit     auseinandergepresst     hat, dass an der Klemmstelle- 49, 51 genügend  Raum für das störungsfreie Einfügen des       Schussfadens    25, der von der Fadenklammer  56 des     Schussfadenzubringers    57 festgehalten  wird, vorhanden ist. Je nach der Art des Zu  führens des     Sehützens    24 ist Raum für den  Durchtritt des Steges 58 zwischen den Lip  pen 49, 51 vorzusehen.

   Der freie Abstand     a     der Klemmstelle zwischen den Lippen 49 und  51,     Fig.    3, ist grösser als der freie Abstand     b,          Fig.    4, zwischen den Lippen 49, 51, -welcher  lediglich so gross sein muss, dass der Schuss  faden 25 nicht mehr festgeklemmt ist und  leicht herausgezogen werden kann. Dazu wird  die Fadenklammer 42     jeweils    mittels des Öff  ners 59 bzw. dessen     Dornes    61 geöffnet,     Fig.    4.  



  Die Arbeitsweise des Öffners 54 ist an sich  bekannt, z. B. aus dem Schweizer Patent.  Nr. 193043. Ebenso ist auch die Arbeitsweise  eines Öffners 59 bekannt, z. B. durch das  Schweizer Patent Nr.<B>179034,</B> und braucht  daher nicht weiter beschrieben zu werden.  Wenn der Schützen 24 von der Rücktransport  vorrichtung 28 im     Schusswerk    22,     Fig.    1, init-           tels    eines     Schützenhebers    an die     Abschussstelle     gebracht wird     lind    dieser Heber sieh um eine  Achse dreht, so wird zweckmässig der Öff  ner 54 um dieselbe Drehachse drehbar ge  lagert, wobei dann der Dorn 55, wie in     Fig.    5  und 6 dargestellt, kreisförmig gebogen ist.  



  Der Dorn 55 ist gegen sein freies Ende  zu verjüngt, und seine Flachseiten 62     dienen     zum     Spreizen    der     Klammerschenkel    47, 48. In  der     Längsriehtung    wird der Schützen 24 zen  triert, indem vom     Querschnitt    63 an die Breite  des Dornes 55 gleich dem Durchmesser der       Öffnung    46 ist.

   Dadurch kann eine verscho  bene Lage des     Sehützens    24 beim Einschieben  in den     Sehützenhebel    im Heber selbst oder  spätestens an der     Fadenübergabestelle    noch  korrigiert werden, wodurch vor allem eine  Betriebsstörung, unter Umständen eine Bruch  gefahr der Fadenklammer 42, vermieden wird,  wenn der Steg 58 des     Schussfaden-Zubringers     77 zwischen den geöffneten Lippen 49, 51 hin  durchtreten soll.  



  Der Dorn 61,     Fig.7    und 8, ist nur mit  einer einseitigen     Abschrägung    64 versehen,  um die richtige Lage zum Ausstossen des       Sehützens    24 aus dem     Fangwerk    23 herbei  zuführen, weil nur die Endkante 65 des Ein  selinittes 45 eine Korrektur in der     Längs-          riehtung    bewirken kann.  



  Die innern Flächen der Arbeitsleisten 52,  53 des Sehenkels 47 bzw. 48 sind in einer  Ebene gelegen. Diese Ebenen sind parallel zu  einander, wenn die Klemmstelle 49, 51 ge  schlossen ist. Daraus ergibt sieh der Vorteil,  dass beide Arbeitsleisten in einem Arbeitsgang  fertiggestellt werden können.  



  Zwischen den Arbeitsleisten 52     iuid    53 ist  hei beiden Schenkeln 47, 48 eine     Ausnehmung     66 vorgesehen, damit die Längen c und d der  Arbeitsleisten 52, 53 kleiner als die Breite der  mit ihnen zusammenarbeitenden Fläche der  Dorne 55, 61 sind. Dies hat den Vorteil, dass  die Arbeitsleisten 52, 53 auf ihrer ganzen  Länge abgenützt werden und an den Schen  keln 47, 48 kein Grat entsteht. Ein solcher       CTrat    kann Ursache zur     Rissbildimg    und damit  zum Bruch eines Schenkels der Fadenklammer  42 sein.

      Bei den vorgesehenen zwei getrennten  Arbeitsstellen für die Öffner 54 und 59, statt  einer einzigen wie üblich, wird die Abnüt  zung der Arbeitsstellen 52, 53 mindestens zur       Hälfte    verringert.     Dadurch    ergibt sich der  wichtige Vorteil, dass die Öffnungsweite     a     bzw. b der Klemmstelle 49, 51 bedeutend  länger das erforderliche Mindestmass     auf-          v,Teist    und die Lebensdauer der Faden  klammer 42 aufs doppelte ansteigen kann.

   Vor  allem ist wichtig, dass die     öffnimgsweite        u    sich  nicht wesentlich verändert, um ein ungestörtes  Einführen des     Schossfadens    25 zu sichern,  ohne dass anfänglich eine übermässige Sprei  zung und damit eine entsprechende Überbean  spruchung der Elastizität der Schenkel 47, 48  eintreten würde.  



  Weil es sehr wichtig ist, dass die Länge  der Arbeitsleisten 52 bzw. 53 nicht breiter als  die sie berührende Fläche des Dornes 55 bzw.  61 ist, ergibt sich ausserdem der Vorteil, dass  jede Arbeitsstelle dem zugeordneten Dorn an  gepasst bzw. die     Querschnittsausbildung    der  Dorne 55, 61 frei gestaltet werden kann.  



       Mindestens    die Arbeitsstellen, das heisst die  Innenflächen der Arbeitsleisten 52, 53, können       kugelgestrahlt    sein, um eine Verdichtung der  Oberfläche und damit eine weitere Verringe  rung der     Abnützung    zu erreichen, was auch  für die Dorne 55, 61 angebracht sein kann.  Anstatt nur die Arbeitsstellen, kann es ein  facher sein, wenn die Schenkel 47, 48 ganz       bzw.    die ganze     Fadenklammer    42     kugelge-          strahlt    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sclnisseintragsvorrichtung an einer Greifer- webmaschine, bei der die Fadenklammer des Schützens zum Ergreifen und zum Freigeben des Schossfadens mit Hilfe von die Öffnung der Klemmstelle der Klammer bewirkenden Organen betätigt wird, dadurch gekennzeich net, dass die Fadenklammer des Schützens eine Arbeitsstelle für das beim Ergreifen des Fa dens wirksame Organ und eine zweite, von der ersten getrennte Arbeitsstelle für das zum Freigeben des Fadens wirksame Organ auf weist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Arbeitsstelle für das beim Ergreifen des Schussfadens wirk same Organ weiter von der Klemmstelle der Klammer weg als die andere Arbeitsstelle an geordnet ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schenkel der Fadenklammer an den Arbeitsstellen mit Ar beitsleisten versehen sind. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsleisten der beiden Arbeitsstellen voneinander getrennt sind.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Arbeitsflächen der Ar beitsleisten eines und desselben Schenkels der Fadenklammer in einer Ebene gelegen sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsöff- nungen für die Öffnerorgane für die beiden Arbeitsstellen voneinander getrennt-im Schüt zenkörper angeordnet sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsöffnung für die. der Klemmstelle zunächstliegende Arbeitsstelle als am Ende des Schützenkörpers vorgesehener Einschnitt ausgebildet ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsleisten der Schenkel der Klammer einander zugewandt sind und die Öffnungs organe je mit einem zwischen die Klammer schenkel einzuführenden Dorn versehen sind. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Länge einer Arbeits leiste höchstens gleich ist der Breite der die Leiste berührenden Fläche des öffnerorgans. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Dorn der Öffnerorgane sich gegen sein freies Ende hin verjüngt. 10.
    Vorrichtung. nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Dorn des beim Ergrei fen des Schussfadens wirksamen öffnerorgans Zentrierungsfläehen aufweist, welche mit Kan ten einer Durchtrittsöffnung des Schützen körpers zusammenarbeiten.
CH317845D 1953-04-10 1953-04-10 Schusseintragsvorrichtung an einer Greiferwebmaschine CH317845A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2362957A1 (fr) * 1976-08-24 1978-03-24 Sulzer Ag Projectile a pince d'insertion des fils de trame dans une machine a tisser

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FR2362957A1 (fr) * 1976-08-24 1978-03-24 Sulzer Ag Projectile a pince d'insertion des fils de trame dans une machine a tisser

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