CH317874A - Einrichtung zum Imprägnieren einer Flüssigkeit mit einem Gas - Google Patents

Einrichtung zum Imprägnieren einer Flüssigkeit mit einem Gas

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CH317874A
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Description


  



  Einrichtung zum Imprägnieren einer Flüssigkeit mit einem Gas    Die den Gegenstand der Erfindung bil-      dende Einrichtung zum Imprägnieren    einer Flüssigkeit mit einem Gas besitzt einen   Behäl-    ter mit je einer Zuleitung für die Flüssigkeit und für das Gas und einer Ableitung für imprägnierte Flüssigkeit, wobei die Zuleitung des Gases durch nach Massgabe des Flüssig  keitsstandes    im   Behälter gesteuerte Regulier-    organe erfolgt und die Zuleitung der Flüssigkeit in Abhängigkeit von dem im Behälter herrschenden Druck selbsttätig reguliert ist, und d ferner eine Stellvorrichtung, welche eine mit dem Behälterinnern verbundene   Entlüf-    tungsleitung beherrscht, welche Stellvorrichtung derart   ausgebildet ist,

   da# durch ent-      sprechendes Betätigen derselben    die Einrich  tung zwecks Abgabe    von   imprägnierter Flüs-    sigkeit in Betrieb gesetzt werden kann.



   Es arbeitet somit die   Einrichtung nach    der Inbetriebnahme fortgesetzt bis zu ihrer über die genannte Stellvorrichtung der Entlüf   tungsleitung erfolgenden Au#erbetriebsetzung,    was z. B. durch einen Bedienungshebel eines an einem für die Ableitung der mit Gas im   prägnierten Flüssigkeit dienenden Bohr ange-      bracliten    Ausschankhahns geschehen kann.



   Vom Erfindungsgegenstand sind in der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele dargestellt. Es zeigt :
Fig. 1 die erste Ausführung im Aufriss und Schnitt, im Ruhezustand,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie   II-IT    in Fig. 1,
Fig. 3 in grösserem   Ma. sssta, b einen Verti-    kalschnitt durch einen Block, der die   Steuer-    organe aufweist, und
Fig. 4 die zweite Ausführung in der Fig. 1 entsprechender Darstellung, jedoch unter Weglassung gewisser Teile und in kleinerem   Massstab.   



   In Fig. 1 bezeichnet 1 eine kreisrunde   Grundplatte,    die mit   dem untern Ende eines      zentralen Stützbotzens    2   versehraubt ist,    dessen oberes Ende seinerseits mit einem Boden 3 verschraubt ist, an dessen Umfang   ein Man-    tel 4 angeschweisst ist.

   Auf einen abgesetzten   GewindehaJs    des Bodens. 3 ist eine naeh oben konisch verjüngte Glocke 5 aufgeschraubt, die mit dem   Boy, en    3 zusammen einen in sich geschlossenen Behälter bildet, welcher zur Aufnahme der mit einem Gas zu imprägnie  renden Flüssigkeit dient.    In die Oberseite des Bodens 3 ist eine zentrale Spindel 6 einge  schraubt,    die viereckigen Querschnitt hat ; zwei einander diagonal gegenüberstehende Ecken der Spindel 6 sind als Nuten 7   ausgestalt ; et.   



  Die so an der Spindel   6    gebildeten zwei   Längs-    nuten 7 dienen dem Eingriff von zwei Führungsstiften 8, die sich an einem auf die SpindeL 6   aufgeschobenenSchwimmerrohr    9 befinden, wodurch eine entsprechende'senkrechtie Führung für den Schwimmer 10 gebildet ist.



  Mit 11 ist ein der Entlüftung des Behälters 3 ; 5 dienender Kanal bezeichnet, welcher sich von oben her durch die Spindel 6 sowie den  Boden 3 hindureh und auf einen Teil der Länge des Stützbolzens 2 erstreckt ; im Bereich des   untern    Endes des Entlüftungskanals 11 ist im Stützbolzen 2 ein seitlicher Nippel 12 angebracht, der als Ventilgehäuse für einen in ihm durch eine Druckfeder 13 belasteten, gleitbar   angeordneten Ventükorper    14 dient. welich letzterer ein Zugkabel 14a hat und eine am Ventilgehäuse 12 vorhandene Öffnung   15    beherrscht ; aus fabrikationstechnisehen   Grün-    den ist der Entlüftungskanal 11 im Bereich des Bodens 3 erweitert. Die Teile 12, 13 und 14 bilden ein Entlüftungsventil.



   Die am   untern    Ende des   Schwimmerrohres      9    angebrachten zwei Führungsstifte 8 stehen mit den gabelförmigen Schenkeln eines Steuerbügels 16 im Eingriff, der mit Hilfe eines Stiftes 17 an einem Block 18 schwenkbar gelagert ist ; dieser Block 18 ist mittels seines   untern,    als Gewindezapfen 18a ausgeblideten Endes in eine Bohrung   des'Behält'erbodens    3 eingeschraubt und besitzt einen obern Ausschnit   t zur Auflluahme des Lagerarmes des    Steuerbügels 16.

   Dieser Steuerbügel 16 dient zur   Beeinflussung    eines in einer senkrechten Bohrung des Blockes 18 verschiebbaren Kolbens 19, der seinerseits auf eine ebenfalls im Block 18 verschiebbar geführte Nadel 20 einwirken kann, welche durch ihr verdicktes unteres Ende auf einer Ventilkugel 21 aufsitzt, die auf der gegenüberliegenden Seite durch eine Druckfeder 22 belastet ist.

   Diese Feder 22 ist in einen im Gewindezapfen 18a des Blocks 18 vorgesehenen Einsatz 23 eingelassen ; welcher der Ventilkugel 21 alis Sitz dient und am Umfang mehrere axiale Kanäle 23a aufweist, die einen   gemä# Fig.    3 in einer Boh  rung des Bodens    3   freigelassenen    Raum   3a    mit einem Raum   18b    verbinden, in welchem die Ventilkugel   21    angeordnet ist. In   genann-    ter Bohrung des Bodens 3 befindet sich ein der Zuleitung von Gas, z. B.

   Kohlensäure, aus einer Druckflasche dienendes Rohr 24, auf dessen entsprechende Mündung ein aus einem Gummikörper gebildetes, als Rückschlagventil wirksames Lippenventil 25 bekannter Art aufgesetzt ist, das (wie gestrichelt, angedeutet) einen   Durchgangsspalt    hat, der   bei entspre-    chender   Druckeinwirkung auf das Ventil ge-    sperrt oder geöffnet wird.



   Eine   horizontale zylindrische Bohrung des    Blocks   18    nimmt einen hohlen Steuerkolben 26 auf, dessen Hohlraum eine Druckfeder 27 ent  hält, die auf einen a. us dem    Kolben 26   hersa.    sragenden, mit letzterem einen   Doppelkolben       bildenden Hilfskolben 28 einwirkt. Eine    Druckfeder 29 ist bestrebt, den Steuerkolben    36    in der in Fig. 3   gezeichneten Endlage xu    halten, in welcher er eine im Block 18 angebrachte Öffnung 30 absperrt.   An diese Öff-    nung 30 ist eine Ringleitung 31 angeschlossen, die durch ein Verteilerrohr gebildet   ist, wel-    ches eine grosse Anzahl auf seinen Umfang verteilter Öffnungen 32 aufweist.

   Die Ringleitung 31 wird von einem Nippel   31a    getragen, der in eine im Boden 3 vorgesehene Boh  rung    eingesetzt ist, in welcher sich ein der Zuleitung von zu   imprägnierender Flüssigkeit    dienendes Rohr 33 befindet, das z. B. an ein Wasserleitungsnetz angeschlossen ist ; auf die im Behälterboden 3 befindliche Mündung dieses Rohres 33 ist ein Lippenventil 34 aufgesetzt, welches   dem Lippenventil    25 des Rohres 21 ähnlich ist, und sich in dem in erwähnter Bohrung   freigelassenen    Raum 3b befindet.



  Die   Ringleiftung    31 kann infolgedessen von dem Rohr 33 aus und von der   Gaszuleitung 24    aus gespeist Werden.



   Am Behälterboden 3 is ein zur Ableitung von mit dem betreffenden Gas imprägnierter Flüssigkeit dienendes Rohr 35 befestigt, dessen aus dem Boden 3 heraustretende obere Fortsetzung ein Rohrstück 36 bildet, in da s ein   Bogenrohr    37 hineinragt. Das in nicht ge  zeichneter    Weise in seiner Lage festgelegte e   Bogenrohr    37   ragt gemä# Fig.    3 mit seinem längeren Schenkel mit Spiel in eine am Boden 3 angebrachte Vertiefung 40 hinein. Am Umfang des Rohrstückes 36 ist eine Öffnung 36a vorgesehen (Fig. 3), welche bei entsprechender Verschiebung des Steuerkolbens 26 durch den von diesem   getragenen Hilfskolben    28 ab  gesperrt. werden kann.   



   Das Rohr 35 ist an einen nicht   gezeich-      neten    Ausschankhahn angeschlossen, der einen   Bedienungshebel    hat, welcher durch das Zug kabel 14a mit dem Ventilkörper 14   verbunden    ist. Durch entsprechende Betätigung genann  ten    Bedienungshebels, zwecks Öfnens des Ausschankhahnes, wird über das Zugkabel 14a   der Ventilkorper 14 des Entlüftungsventils    12 bis   14    aus der Schliesslage so weit zurück  bewegt, da# über    die am Ventilgehäuse 12 vorhandene Öffnung 15 der Entlüftungskanal 11 mit dem freien Aussenraum in Verbindung tritt. Infolgedessen entweicht komprimeiertes Gas, welches sich im Oberteil der Glocke 5 befindet, durch den Kanal 11.

   Es sinkt der Innendruck im Flüssigkeitsbehälter 3, 5 bis   enter    den im Rohr 33 herrschenden Flüssig   keitsdruck, so da# bei nicht abgesperrtem    Rohr 33 aus diesem über den Raum   3b    und die e Ringleitung 31 Flüssigkeit in den Behäl ter 3, 5 einströmt, wobei der Schwimmer 10, bei entsprechendem Flüssigkeitsstand im Behälter 3, 5, infolge der an ihm wirksamen, durch den Steuerbügel 16 usw. gebildeten   Go-      genkräfte    e zunächst   niedergehalten und    von der Flüssigkeit im Behälter 3, 5 überflutet wird.

   Im   Moment der Überwindung dieser    Gegenkräfte schnellt der Schwimmer 10 mit einem   Ruck nach Massgabe der    im Behälter 3, 5   angestiegenen Flüssigkedtssäule aufwärts.   



     Polglich    wird dann über die Teile 9, 8, 16, 19 und 20 die Ventilkugel 21 auf den ihr vom Einsatz 23   dargebotenen    Sitz niedergedrückt und ein im Block 18 vorgesehener winkliger Verbindungskanal 38 von ihr freigegeben, welcher den Raum   18b    des Blocks 18 mit dessen Raum 18c verbindet, in dem sich der Steuerkolben 26 mit dem   Hilfskolben    28 befindet.

   Es strömt nun bei nicht abgesperrtem Rohr 24 Gas aus dem Raum 3a über den Verbindungskanal 38 in genannten Raum 18c, wodurch der Steuerkolben 26 unter Spannen   veiner    Druckfeder 29 verschoben und die im Block 18 vorgesehene Öffnung 30 freigelegt wird, so dass Gas in die Ringleitung 31 cin  tritt und auss ihr    in die Flüssigkeit des Behälters   3,    5   einströmt zwecks Imprägnierung    derselben.



   Da das Öffnen des   Enitlüftungskanals    11 durch Öffnen des Ausschankhahnes erfolgt, vird gleichzeitig   mit. dem Entweichen    von Luft aus dem Behälter 3, 5 über die Öffnung 36a des Rohrstückes 36 mit. Gas imprägnierte Flüssigkeit durch das Rohr 35 aus dem Behälter 3, 5 abfliessen.   Infolige der erwähnten    Verschiebung   des Stteuerkolbens    26 wird durch dessen Hilfskolben 28 die Öffnung g 36a des   Bohrstückes    36 nachträglich abgesperrt, worauf lediglieh durch die Mündung des   Bogen-    rohres 37, die im Vergleich zur genannten    Offnung 36a kleineren Durchmesser hat, mit    Gas imprägnierte Flüssigkeit aus dem   Behäl-    ter 3, 5 durch das Rohr 35 abfliesst ;

     dadureh,    da. ss   di'e    Einströmmündung des Rohres 37 in der Vertiefung 40 des Bodens 3 liegt,   lä#t    sich ein   ruhiges Einströmen    der mit Gas im  prägniertenFlüssigkeitindasRohr    37   errei-    chen. Es fliesst in der Zeiteinheit weniger mit Gas imprägnierte Flüssigkeit aus dem Behälter 3, 5, als diesem durch das Rohr 33 Flüssigkeit zuströmt.



   Während der   Imprägnierung der Flüssig-    keit im Behälter 3, 5 durch aus der   Ringlei-    tung   31    zuströmendes Gas steigt der   Innen-      druck    im genannten Behälter 3, 5 trotz   geöff-      netem    Entlüftungskanal   11      an.

   Wenn dter    Innendruck im   Behälfter    3, 5 einen vorbe  stimmten    Grad erreicht hat, d. h. den im Rohr 33 vorhandenen Flüssigkeitsdruck übertrifft,    schlie#t sich selbstätig des im Raum 3b vorhandene, als Rückschlagventil wirkende Lip-      penventil    34,   wodurch der Flüssigkeitszuflu#    in. den Behälter 3, 5 unterbrochen wird.



   In der Folge senkt sich, nach Massgabe des   Abfliessens    von mit Gas imprägnierter Flüssigkeit   a. us dem Rohr    35, der Schwimmer 10 im Behälter 3, 5, wodurch der Steuerbügel   16       abwärts verschwenkt wird, was eine Aufwärts-    bewegung des Kolbens 19 im Block 18 und sodann die Absperrung des im Block 18 vor  hait,    Verbindungskanals 38 durch die federbelastete Ventilkugel 21   veranla#t.    Alsdann wird der Ringleitung 31 kein Gas mehr zugeleitet, worauf der Steuerkolben 26 unter dem Einfluss seiner Druckfeder   29    in Rich  tung seiner    in Fig. 3 gezeichneten Ausgangslage zurückbewegt und die am Block 18 vorgesehene Öffnung 30 zur Ringleitung 31 absperrt.

   Infolge dieses   Rücklaufes    des   Steuer-    kolbens 26 wird durch den mitwandemden   Hilfskolben    28 die am Rohrstiiek 36   vorhan-      clone      Offnung    36a freigegeben, so dass durch diese mit Gas imprägnierte Flüssigkeit aus dem Behälter 3, 5 durch das Rohr 35   abflie#t    und   siehdementsprechendderInnendruek    im BehäLter 3,   5    vermindert. Sobald dieser   Drink    unter denjenigen der Flüssigkeit im Rohr 33 sinkt, öffnet sich selbsttätig das im Raum 3b vorgesehene   Lippenventil    34, so dass erneut Flüssigkeit in den Behälter 3, 5 einströmt.



  Demgemäss wird der Schwimmer 10 wieder angehoben, und es wiederholt sich das be  schriebene    Spiel so lange, bis der   Ausschank-    hahn durch entsprechendes Bewegen seines Bedienungshebels abgesperrt, und   dementspre-      chend das Zugkabel    14a den federbelasteten Ventilkörper 14   zur selbsttätigen Absperrtmg    des Entlüftungskanals 11 freigibt. Wenn beim Absperren des   Ausscbankhahnes    im Flüssigkeitsbehälter 3, 5 ein   tieferer Druck gegen-    über dem Druck im Rohr 33 vorhanden ist, wird durch das Rohr 33 noch Flüssigkeit naehst. romen, bis der Druckunterschied aufgehoben ist. Das   Zugkabel      14a    kann z.

   B. ersetzt werden durch einen am Ventilkörper 14   wirk-    samen Steuerhebel mit Auflageteil für den Ausschankhahn, welcher Steuerhebel, infolge   Federeinflusses, beim Betätigen    des Aus  schankhahnes    in   Schlie#richtung sinngemä#      ausschwingt,    wodurch der Ventilkörper 14 aus der   Sehliesslage    verschoben wird.



   Der Doppelkolben 26, 28 ist so gebaut, dass jeweils bei seiner unter der Einwirkung des Gasdruckes erfolgenden   Versehiebwg    aus der   Ruhelage zuerst durch den Hilfskolben 28    die im Rohrstück 36 vorhandene Öffnung 36a ab   gesperrt wird und erst nachher durch d'en    Steuerkolben 26 die Freigabe der im Block   18    angebrachten Öffnung 30 stattfindet, wogegen bei dem nach der Absperrung des Gaszutrittes zur r Ringleitung 31 erfolgenden Rücklauf des   Doppelkolbens    26, 28 zuerst die erwähnte Öff  nung    30 abgesperrt und erst nachher die genannte Öfnung 36a freigegeben wird. Da   durch wird vermideden, da# Flüssigkeit aus    der Ringleitung 31 durch die Öffnung 30 in den   Bloek 18'einströmt.

   Anderseits wird er-    reicht,   da#    bei im Behälter 3, 5 zunehmendem   Innendruek aus    dem Behälter 3, 5 mit Gas    imprägnierte Flüssigkeit durch die am Rohr-    bogen 37 vorgesehene, kleineren Querschnitt besitzende   Öffnung 37ss,    bei   Druckverminde-       rung dagegen durch die grösseren Querschnitt aufweisende Öffnung 36a abflie#t, so da# eine      kontinuierliche, möglichst gleichmä#ige    Abgabe von mit   gasimprägnierber    Flüssigkeit stattfindet, solange der   Ausschankhahn geöff-    net ist.

   Im Rohr 35 ist ein durch eine nicht, dargestellte Packung gebildeter   Durehstrom-    widerstand eingebaut, damit bei der Inbetriebsetzung der Einrichtung, wenn im Behälter 3   5    nur ein niedriger Flüssigkeitsstand vorhanden, der   Abflu#    von   Flüssigkeit gedrosselt    wird.



   Von der beschriebenen Ausführung der Einrichtung unterscheidet sich   diejenige ge-    mäss Fig. 4 dadurch, dass der   Ringl'eitimg    31 lediglich Imprägniergas zugeführt wird. Es ist deshalb im Behälter 3, 5 ferner eine Ringleitung   41    vorgesehen, welche sich oberhalb der Gasringleitung 31 befindet und dazu dient, dem Behä. lter 3, 5 zu impräglierende Flüssigkeit zuzuführen, wozu die Ringleitung 41 über ihren Mantel verteilt angeordnete Öffnungen 42 hat.

   Die Ringleitung 41 ist durch drei   über deren Umfang vertealte Rohr-    stränge 43, 44 und 45 an einen Rohrstutzen 46 angeschlossen, welcher im Behälterboden 3 befestigt und mit dem in diesem vorgesehenen Raum 3b (Fig. 1) und folglich mit dem Rohr 33, das zur Zuführung von zu imprägnierender Flüssigkeit dient., verbunden ist.



   Im übrigen sind Bauart und Wirkungsweise dieser Ausführung der Einrichtung analog der zuerst. beschriebenen Ausführung.



   Beide beschriebenen Ausführungen der   Einrichtung    ermöglichen in einfacher Bauart eine auverlässige Wirkungsweise.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Imprägnieren einer Flüs- sigkeit mit einem Gas, dadurch gekennzeichnet, da# ein Behälter mit je einer Zuleitung für die Flüssigkeit und für das Gas, und einer Ableitung für imprägnierte Flüssigkeit vorge sehen ist, wobei.
    die Zuleitung des Gase durch nach Massgabe des FlüsigkeitEstandes im Be hälter gesteuerte Begulierorgane erfolgt und die Zuleitung der Flüssigkeit in Abhängigkeit von dem im Behälter herrschenden Druck selbsttätig reguliert ist, und da# ferner eine Stellvorrichtung, welche eine mit dem Behälterinnern verbundene Entlüftungsleitung beherrscht, vorhanden ist, die derart ausgebil- clet ist, dass durch entspreehendes Betatigen derselben die Einrichtung zwecks Abgabe von imprägnierter Flüssigkeit in Betrieb gesetzt t werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da# ein Schwimmer vorgesehen ist, welcher bei seinem Anheben durch die dem Behälter zuströmende Flüssig- keit eine Gasventil öffnet, wobei durch zu strömendes Gas ein Steuerkolben so verscho- ben wird, da. dem Gas der ZWritt zum Be hälter freigegeben wird.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, da# der Schwimmer über einen mit ihm ge kuppelten, schwenkbar gelagerten Steuerhebel auf das erwähnte Gasventil wirkt.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkolben einen Hilfskolben an, if- weist, welcher infolge der erwähnten Verschiebung ng des Steuerkolbens eine an der Ableitung für imprägnierte Flüssigkeit vorgesehene Öff nung absperren kann, die einen grösseren Querschnitt hat als eine andere Abzugsöff- nung der Ableitung.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da# ein im Behälter vorgesehener Verteilerkorper sowohl der Zu leitung von Gas als auch von Flüssigkeit dient.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass die der Entlüftungsleitung zugeordnete Stellvorrichtung von einern für imprägnierte Flüssigkeit vorge- sehenen ausschankhahn aus beeinflu#bar ist.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durchgekennzeichnet,dassdieAbleitung in eine im Behälterboden vorgesehene Vertiefung hineinragt.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, da# sowohl in die Gasals auch in die Flüssigkeitszuleitung ein als Rückschlagventil wirksames Lippenventil eingebaut ist.
    8. Einrichtung naeh Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass m die Ableitung eindurcheinePackunggebildeterDurch- strömwiderstand eingebaut ist.
CH317874D 1953-09-15 1953-09-15 Einrichtung zum Imprägnieren einer Flüssigkeit mit einem Gas CH317874A (de)

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