CH317991A - Verfahren zum Trochnen von Teigwaren - Google Patents
Verfahren zum Trochnen von TeigwarenInfo
- Publication number
- CH317991A CH317991A CH317991DA CH317991A CH 317991 A CH317991 A CH 317991A CH 317991D A CH317991D A CH 317991DA CH 317991 A CH317991 A CH 317991A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- drying
- air
- carried out
- pasta
- humidification
- Prior art date
Links
- 238000001035 drying Methods 0.000 title claims description 46
- 235000015927 pasta Nutrition 0.000 title claims description 34
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 30
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Chemical compound O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 9
- 238000007605 air drying Methods 0.000 claims description 4
- 239000002274 desiccant Substances 0.000 claims description 2
- 230000005855 radiation Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims 1
- 239000003570 air Substances 0.000 description 14
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 239000012080 ambient air Substances 0.000 description 1
- 238000010411 cooking Methods 0.000 description 1
- 238000009792 diffusion process Methods 0.000 description 1
- 235000015432 dried pasta Nutrition 0.000 description 1
- 244000144972 livestock Species 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 239000013585 weight reducing agent Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23L—FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
- A23L7/00—Cereal-derived products; Malt products; Preparation or treatment thereof
- A23L7/10—Cereal-derived products
- A23L7/109—Types of pasta, e.g. macaroni or noodles
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Nutrition Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Noodles (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
Verfahren zum Trocknen von Teigwaren Die Erfindung- betrifft. ein Verfahren zum Trocknen von Teigwaren. Die aus einer Teig warenpresse kommenden Teigwaren werden, bevor sie als la,gerfä.hige W are in den Handel kommen, bekanntlich einem Trockenvorgang unterworfen, bei dem sie eine erhebliche Ge- :viehtseinbusse erleiden.
Es ist einerseits aus wirtschaftlichen und andern Gründen erwünscht, den Trodienvor- gang so rasch wie möglich durchzuführen, anderseits bereitet das rasche Trocknen inso fern. Schwierigkeiten, als die Teigwaren hier bei zur Rissebildung neigen. Ferner erhält die Ware leicht eine umansehnliche Farbe, wird geschmacklich umgünstig beeinflusst und er leidet Nachteile kochtechnischer Art. An diesen Schwierigkeiten ist bisher die schnelle Trocknung im allgemeinen gescheitert, so dass man meist eine lange Trockenzeit von mehr als \?4 Stunden in Kauf nimmt.
Diese lange Trockenzeit wirkt sich indessen, abgesehen von den wirtschaftlichen Nachteilen, bezüg lich des Geschmackes und des Aussehens der Teigwaren ebenfalls ungünstig aus.
Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Verfahren zu vermeiden imd eine rasche und trotzdem gleichmässige Teigwaren- troeknung zu ermöglichen, die eine rissefreie Teigware von schöner gelber Farbe und mit geschma,eklichen und kochtechnischen Vor zügen ermöglicht. Dies wird gemäss der Er findung im wesentlichen dadurch erreicht, da.ss im Zusammenhang mit einem beschleu- nigt durchgeführten Trockenvorgang,
der zu stärkerer Trocknung an der Oberfläche als im Gutsinnern führt, eine Befeuchtung, beson ders an der Gxutsoberfläche, mit Wasserdampf enthaltender Luft von einer relativen Feuch- tigkeit von. 80-100 % durchgeführt wird.
Im nachfolgenden sind Ausfühxungsbei- spiele des Verfahrens nach der Erfindung beschrieben. Zweckmässig verwendet man als Trockenmittel für die beschleunigte Trock nung Luft von 70 bis 100 C mit 50 bis 85 /o relativer Feuchtigkeit,
wenn auch an sich der Trockenvorgang beispielsweise durch eine kombinierte Infrarot- und/oder Hochfrequenz- und Lufttrocknung oder mit Infrarotstrahlen oder Hochfrequenz allein durchführbar ist.
Unter Luft verstehen wir immer Luft, welche mehr oder weniger Wasserdampf ent hält. Um den Wasserdampfgehalt der Luft im Trockner den Bedürfnissen anzupassen, kann Wasserdampf in den Trockner eingelassen werden zur Erhöhung der natürlichen Luft feuchtigkeit auf den gewünschten Wert.
Im einzelnen ist: es zweckmässig, beim Trok- kenvorgang in folgender Weise zu verfahren: Zunächst führt mann den aus der Teig- warenpresse kommenden Teigwaren Trocken luft bei einer Temperatur von etwa 70 bis 100 C und einer relativen Feuchtigkeit von 50 bis 85 %, vorzugsweise von 70 bis 85 %-,
z1, bis die Teigwaren ein Gewicht von etwa 851/o, ihres Anfangs- oder Nassgewiehtes er reicht haben.
Danach sind die Teigwaren bei einer Lufttemperatur von etwa 30 bis 70 C und einer relativen Feuchtigkeit von 50 bis 70 % weiter zu trocknen, bis .das Gewicht auf etwa 80 0/0;
des anfänglichen Nassgewiehtes heruntergegangen ist. Diesem eigentlichen Trockenvorgang lässt man einen Befeuch- tungsvorgang folgen, in der Art, dass .die Teigwaren mit Luft von Temperaturen etwa. zwischen 50 und 100 C und von einer rela tiven Feuchtigkeit zwischen 80 und 100 o/rn be handelt werden.
Bei diesem Vorgang, dessen Dauer der Teigwarenart anzupassen ist, fin det wieder eine Gewichtszunahme der Teig waren statt, die bis zu 411/o, oder mehr des Fertiggewichtes betragen kann. Der Befeuch- trmgsvorgang wird dann unterbrochen, wenn die Teigwaren den für die Verwendung bzw. Lagerung zweckmässigen, z. B. den gesetzlich zugelassenen, Feuchtigkeitsgehalt erreicht haben.
Der für die Verwendung and Lage- rLing der Teigwaren zweckmässige Feuchtig keitsgehalt beträgt 15 /o: Feuchtigkeit, gerech net auf das Trockengewicht der Teigwaren, oder 13 o/u auf das Gesamtgewicht der ge trockneten Teigwaren. Das entspricht einem Fertiggewicht von 83 Oh, des Nassgewichtes der Teigwaren vor der Trocknung. Wenn die Teigwaren die Presse verlassen, werden sie nämlich im allgemeinen sofort mit Luft ange blasen.
Auch wenn hiefür nicht eine beson dere Vorrichtung vorgesehen ist, tritt in kar- zer Zeit in der Umgebungsluft nach dem Aus tritt aus der Presse und vor Beginn der eigentlichen Trocknung eine Verminderung dies Wassergehaltes der Teigwaren ein, so dass als Anfangsfeuchtigkeit der Teigwaren vor der Trocknung ein Wassergehalt von 39 %., gerechnet auf Trockensubstanz, angenom men werden kann.
Die erwähnte Lagerfeuch tigkeit von 1.5 /o., gerechnet auf Trockensub stanz, entspricht demnach einem Gewicht der Teigwaren von 83 %:
des Anfangs- oder Nass- gewichtes. Die Wiederbefeuchtung stellt trotz der damit verbundenen Gewichtsztmahme ein Mittel dar, zvelehes insg,esamt die Trockenzeit herabsetzt, indem sie eine anfänglich scharfe Hochtemperaturtroeknung ermöglicht, bei der die Trockenluft bei hoher relativer Feuchtig- keit eine Temperatur von 100 C oder etwas darüber haben kann.
Bei niedrigeren Trockentemperaturen wird man vorteilhaft auch bei denn Befeuchtungs- vorgang eine etwas niedrigere relative Luft- feuchtigkeit (von 70 %, an aufwärts) wählen.
Der Befeuchtun:gsvorgang ist auch dann zweckmässig,, wenn die rasche Trocknung in lerer Weise, z. B. durch Infrarotbestrah <B>,</B> inc Jung oder Hochfrequenz, erfolgt. Eine solche Infrarotbestrahlung lässt sich auch mit der Lufttrocknung, die in verschiedenen Stufen bei verschiedenen Temperaturen und Luft von relativ verschiedener Feuchtigkeit durchführ bar ist, in vorteilhafter Weise kombinieren.
Grundsätzlich ist dafür zu sorgen, dass die die Teigwaren trocknende bzw. befeuchtende Luft die einzelnen Teilchen der Teigwaren mög lichst allseitig und gleichmässig umspült. Zur Erreichung dieses Ziels ist es zweckmässig, während des Troekenvorganges Lageänderun gen des zweckmässig auf Horden oder Bän dern befindlichen Trockengutes herbeizufüh ren. Dies erreicht man z. B. durch Abwerfen (ler Teigwaren von einem Band auf ein oder mehrere andere.
Ferner kann es durchaus zweckmässig sein, einen Befeuchtungsvorgaug statt nach der Trocknung auch schon während der Trock nung oder sogar vor der Trocknung durchzu führen. Unter Umständen ist es auch vorteil- haft, im ganzen Trocknungsprozess mehrere Befeuchtungsstufen einzuschalten.
Durch die Befeuchtung wird in erster Linie eine Anreicherung, oder Wiederanreiche rung des Wassers in den äussern .Schichten der Teigwaren erreicht. Dadurch kann der Feuchtigkeitsgradient in den Teigwaren be- einflusst und dem sich bei der Trocknung ein stellenden Temperaturgradienten angepasst werden. Es ist auf diese Weise möglich, Span nungen, die während der Trocknung auftre ten können, zu vermindern oder zu vermeiden und das ganze Gefüge der Teigware homo gener zu machen.
Es. ist auch nicht ausge schlossen, dass infolge der Befeuchtung noch andere Vorgänge im Innern .der Ware auf treten, welche die Homogenität günstig be- einflussen. Beispielsweise ändert sich die Dif fusionsgeschwindigkeit des Wassers in der Teigware mit dem Feuchtigkeitsgehalt der Teigware.
Es hat sieh herausgestellt, dass bei der Durchführung des oben erläuterten Verfah rens für die Trocknung von Teigwaren keine besonders hohen Luftgeschwindigkeiten er forderlich sind, die besonders grosse Ventila- tarleistungen bedingen würden. Es genügen Gesehwindigk eiten, die unterhalb 1 mjsec liegen. Auch .eine Schichtung der Ware auf Horden oder Bändern in einer Höhe von 5 bis 10 cm Schichthöhe und darüber kann zu gelassen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zum Trocknen von Teigwaren, dadurch gekennzeichnet, dass im Zusammen hang mit einem beschleunigt durchgeführten Trockenvorgang, der zu stärkerer Trocknung an der Oberfläche als im Gutsinnern führt, eine Befeuchtiuzg, besonders der Gutsober- fläche, mit Wasserdampf enthaltender Luft von einer relativen Feuchtigkeit von 80 bis 1001/a durchgeführt. wird. UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach PatentansprLLCh, da, durch gekennzeichnet, dass als Trockenmittel für die beschleunigte Trocknung Luft von 70-.100 C und 50-85 0/a relativer Feuchtig keit angewandt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da, durch gekennzeichnet, dass die Befeuchtung unmittelbar nach der eigentlichen Trocknung durchgeführt wird.3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass -dem Befeuchtungsvorgang zwei ver schiedene, ineinander übergjehende Trockenab schnitte vorgeschaltet werden, von denen der erste mit Trockenluft von 70-100 C und einer relativen:Feuchtigkeit vön 50-85 0/0 durchgeführt wird, während in dem zweiten Troekenabsehnitt die Lufttemperatur etwa.<B>30</B> bis 70 C -und ihre Feuchtigkeit etwa 50 bis, 70 0/0. beträgt. 4.Verfahren nach Patentansprueh und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass,die. Trocknung im ersten Trok- kenabschmitt bis zu einem Gewicht von 85 0/0 und im zweiten Trockenabschnitt bis zu einem Gewicht von 80 % des Nassgewichtes der Teig- waren durchgeführt wird,worauf die .der Trocknung nachgeschaltete Befeuchtiusgs- stiüe so eingerichtet wird, da.ss das Gewicht wieder 83 /a des Nassgewichtes vor der Tro:ek- nung erreicht. 5. Verfahren nach Patentanspruch, _ da durch gekennzeichnet, dass während der Trocknung mehrere Befeuchtungsvorgänge eingefügt werden. 6.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Befeuchtungs- vorgang so gesteuert wird, dass die Lufttem peratur 50-100 C und. die relative Luft- feuchtigkeit 80-100%, beträgt. 7.Verfahren nach Patentanspxnich, da durch gekennzeichnet, dass die Teigwaren während des Troeknens und Wiederbefeuch tend Lageänderungen unterworfen sind, wo durch eine gleichmässige Luftzuführung zur Ware erzielt wird. B. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der .Trocknung mit Infrarotbestrahlung vorgenommen wird:. 9.Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Trocknung mit Hochfrequenz durch geführt wird. 10. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Trocknung mit einer kombinierten Infrarot-, Hochfrequenz- und Lufttrocknung vorgenommen wird. 11. Verfahren nach Patentanspruch, da durch ,gekennzeichnet, dass die Trocknung bei Luftgeschwindigkeiten von unter 1 misec durchgeführt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH317991T | 1953-12-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH317991A true CH317991A (de) | 1956-12-15 |
Family
ID=4497028
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH317991D CH317991A (de) | 1953-12-31 | 1953-12-31 | Verfahren zum Trochnen von Teigwaren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH317991A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0445550A1 (de) * | 1990-03-05 | 1991-09-11 | Societe Des Produits Nestle S.A. | Verfahren zur Herstellung von getrockneten Teigwaren |
| WO1992017074A1 (de) * | 1991-04-03 | 1992-10-15 | Bühler AG | Verfahren und vorrichtung zum formstabilisieren von teigwaren |
| WO1993017583A1 (de) * | 1992-03-07 | 1993-09-16 | Bühler AG | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von langen teigformaten, zum beispiel von lasagne |
| US5405634A (en) * | 1991-04-03 | 1995-04-11 | Buehler Ag | Process for stabilizing the shape of pasta |
| US5456931A (en) * | 1991-04-03 | 1995-10-10 | Buhler Ag | Process and apparatus for the production of elongated pasta products, such as lasagna |
-
1953
- 1953-12-31 CH CH317991D patent/CH317991A/de unknown
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0445550A1 (de) * | 1990-03-05 | 1991-09-11 | Societe Des Produits Nestle S.A. | Verfahren zur Herstellung von getrockneten Teigwaren |
| WO1992017074A1 (de) * | 1991-04-03 | 1992-10-15 | Bühler AG | Verfahren und vorrichtung zum formstabilisieren von teigwaren |
| US5405634A (en) * | 1991-04-03 | 1995-04-11 | Buehler Ag | Process for stabilizing the shape of pasta |
| US5456931A (en) * | 1991-04-03 | 1995-10-10 | Buhler Ag | Process and apparatus for the production of elongated pasta products, such as lasagna |
| WO1993017583A1 (de) * | 1992-03-07 | 1993-09-16 | Bühler AG | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von langen teigformaten, zum beispiel von lasagne |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2660745C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Verfestigen von zumindest teilweise noch plastischen, vorgeformten Teigwaren | |
| DE3114712A1 (de) | "tabaktrockungsvorrichtung" | |
| DE2625241C3 (de) | Verfahren zum Expandieren von Tabak | |
| EP0455976B1 (de) | Verfahren zum Trocknen von stückigen, biologischen Produkten | |
| DE3106158A1 (de) | "verfahren zur zubereitung von vorgekochter teigware, und so zubereitete teigware" | |
| CH317991A (de) | Verfahren zum Trochnen von Teigwaren | |
| EP0540699B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum formstabilisieren von teigwaren | |
| EP0729705A2 (de) | Verfahren zum Rösten und Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens | |
| DE69211051T2 (de) | Trockner für Teigwaren | |
| DE965564C (de) | Verfahren zum Trocknen von Teigwaren | |
| EP0185036B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von kakao- und kaffeebohnen | |
| DE528307C (de) | Verfahren zur Verbesserung der Backfaehigkeit von Mehl | |
| DE2201991A1 (de) | Extraktive Gewinnung von Insektenhaeutungshormonen | |
| DEP0013737MA (de) | ||
| DE69101011T2 (de) | Verfahren zur Entwässerung von Nahrungsmitteln, wie Suppen, Breien, Musen oder Kompotten. | |
| DE102018112221A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von Tabakmaterial zur Verwendung in HNB-Tabakartikeln und HNB-Tabakartikel | |
| DE828821C (de) | Tabaktrockenhaus | |
| DE598608C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Wurstwaren mittels eines Kuehlluftstromes | |
| DE585725C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels aus Scheideschlamm | |
| DE3148658C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Futterfolie für die Heim- und Nutztierernährung | |
| DE435019C (de) | Herstellung von Chlorkalk in Etagenapparaten | |
| DE1753560B1 (de) | Verfahren zur Behandlung von Teigwaren | |
| DE909426C (de) | Verfahren und Anlage zur Tabakbehandlung | |
| DE647768C (de) | Verfahren zum Herstellen von Trockenerzeugnissen aus Fruechten, Gemuesen und aehnlichen staerkearmen cellulosehaltigen Stoffen | |
| DE885512C (de) | Verfahren zum Trocknen, Garmachen und Raeuchern von Fischen und Fischwaren |