CH318037A - Elektrischer Widerstandskörper und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents

Elektrischer Widerstandskörper und Verfahren zu dessen Herstellung

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CH318037A
CH318037A CH318037DA CH318037A CH 318037 A CH318037 A CH 318037A CH 318037D A CH318037D A CH 318037DA CH 318037 A CH318037 A CH 318037A
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mole
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Willem Haayman Pieter
Willem Dam Reynier
Anne Klasens Hendrik
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Philips Nv
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B35/00Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products
    • C04B35/01Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics
    • C04B35/46Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics based on titanium oxides or titanates
    • C04B35/462Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics based on titanium oxides or titanates based on titanates
    • C04B35/465Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics based on titanium oxides or titanates based on titanates based on alkaline earth metal titanates
    • C04B35/468Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics based on titanium oxides or titanates based on titanates based on alkaline earth metal titanates based on barium titanates
    • C04B35/4682Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics based on titanium oxides or titanates based on titanates based on alkaline earth metal titanates based on barium titanates based on BaTiO3 perovskite phase

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Description


  Elektrischer Widerstandskörper und Verfahren zu dessen Herstellung    Die Erfindung bezieht sich auf einen  elektrischen     Widerstandskörper    mit     einem.     spezifischen Widerstand von weniger     a15     106<I>2</I>     #    cm und einem positiven Temperatur  koeffizienten des Widerstandes.  



  Halbleitende Materialien haben häufig  einen hohen negativen     Temperatiirkoeffizien.-          ten    des Widerstandes. Nur in einigen Fällen  ist es gelungen, solche Materialien mit einem  positiven oder einem geringen Temperatur  koeffizienten herzustellen.  



  Es ist bekannt,     da.ss    Widerstände mit po  sitivem Temperaturkoeffizienten hergestellt  werden können, indem     Erdalkalititana.te    mit       Perowskitstruktur,    wie z. B.     Stronthunmeta:          titana.t,    bei Temperaturen über     1400 ,    beson  ders zwischen 1600 und 1800 ,     reduzierend    ge  brannt werden. Zwischen 30 und     400     zeigt  ihr     Widerstandswert;    eine Zunahme um einen  Faktor 4,2, das heisst,     .dass    der Temperatur  koeffizient einen mittleren Wert von     -I-0,80/0     pro   C hat.  



  Es ist weiter bekannt, dass Widerstände  mit einem geringen     Temperaturkoeffizienten     aus einem Gemisch eines isolierenden Oxyds,  wie z. B.     Magnesiumoxyd,    und maximal     31/o     eines Oxyds eines der Elemente Titan,     Vana:          dium    oder     Niob    hergestellt werden können,  indem das Gemisch bei Temperaturen über  1700 , vorzugsweise bei 1800 , reduzierend ge  sintert wird.    Ein Nachteil dieser beiden bekannten Ver  fahren ist der, dass sehr hohe Temperaturen  angewendet werden müssen.

   Ein weiterer  Nachteil des erstgenannten     Vorschlages    ist  der,     da.ss    ein besonders hoher positiver Tempe  raturkoeffizient nicht erreicht wird.  



  Der Widerstandskörper nach der     vor'_ie-          genden    Erfindung ist demgegenüber dadurch  gekennzeichnet, dass er aus     einer        gesinterten          Ba,riumtitanat        (BaTi03)    enthaltenden     Masse          besteht,    die noch     mindestens        eines    der Ele  mente der Gruppen     Vb    und     VIcc    des periodi  schen Systems mit einer Atomnummer zwi  schen 50     Lund    84 enthält.

       Insbesondere    kom  men Wismut, Antimon und     Wolfram    vor  zugsweise in Form einer     Verbindung    in  Frage.  



  Der     Wert    des     spezifischen    Widerstandes  ist abhängig von der Art und     der    Menge der  zugesetzten Stoffe.     Zaun    Erreichen     praktisela     brauchbarer Werte des- spezifischen Wider  standes .und des     Temperaturkoeffizienten          können    z. B.

   Wismut oder     Yttriiuu        und    Wis  mut in einer Menge von maximal 1,5     At.O/o     pro     Mol        BaTi03    sowie Wolfram     'und/oder     Antimon oder Antimon und seltene Erd  metalle oder Antimon, Wolfram und seltene       Erdmetalle    in einer Menge von maximal       0,8        At.%        zugesetzt        werden.     



  Die     -Sinteratmosphäre    kann z. B. aus     Lauft     oder     Köhlensäure    oder     vorwiegend        aus    Stick-      Stoff oder Edelgasen     bestehen,    sofern der       Sauerstoffteildruck    mindestens 0,05 mm be  trägt.  



  Auf :diese Weise können auf Basis von       Bariumtitanat    Widerstandsmaterialien her  gestellt werden, die einen     Temperäturkoeffi-          zienten        z.        B.        von        20        %        pro                 C        haben.     



  Selbstverständlich kann die Reinheit der  Ausgangsstoffe das Ergebnis beeinflussen.       Besonders    Kalium und Natrium, aber z. B.  auch Kupfer, Mangan und Chrom, können  sich störend auswirken.  



  Es ist im allgemeinen     vorteilhaft,    dass das  Ausgangsmaterial, berechnet als     Metatitanat,     einen     überschuss    an     Titandioxyd    enthält, der  bis zu 20     MoP/o,        vorzugsweise    zwischen 2  und 6     Moll/o,    betragen kann.

   Infolge eines  grossen Überschusses an     Titandioxyd    steigert  sich jedoch die     Sintertemperatur.    Falls eine       Wismutverbindung    zugesetzt     wird,    ist     es    auch  möglich,     einen    geringen     überschuss,    z. B. bis  zu etwa 1     Molo/o,    an basischem Oxyd im     Aus-          gangsmaterial    zu     verwenden.     



  Im     A.-@sgangsmaterial    kann das Barium  bis zur Hälfte durch     Strontium,        bis    zu einem  Drittel durch     Calcium    und bis zu einem  Sechstel durch Blei ersetzt werden.

   Weiter  kann pro     Mol        Bariumtitanat    bis zu 1/4     Mol          BaSi03,        BaZr03    oder     Ba,Sn03        und.    bis zu       i/9        Mol        BaGe03    vorhanden sein.     Ausserdem     können     Kieselsäure        (SiO2)    und Borsäure  (B203) in Mengen     bis    zu 20     Molo/o    pro.     Mol          Bariumtitanat    ohne Bedenken zugesetzt wer  den.

   Infolge dieser Zusätze wird die Sinter  tem_peratur und     zuweilen    auch der spezifische  Widerstand herabgesetzt. Für     Gemische    der  vorerwähnten     Zusammensetzung    können die  maximal zulässigen Gehalte noch etwas von  den obenerwähnten Mengen abweichen. Die       o        Ausgangsmaterialien        und    auch die zugesetz  ten Stoffe können in Form von Oxyden, zu  sammengesetzten Oxyden oder Verbindungen,    die bei Erhitzung in Oxyde übergehen, z. B.  Karbonate, verwendet werden.  



  Infolge des vorerwähnten Ersatzes im     g     Ausgangsmaterial     und    der Zusätze zu diesem  kann der Anfang des Temperaturbereiches  mit positivem     Temperaturkoeffizienten        ver-          sehoben    werden, so dass er z. B. bei Zimmer  temperatur oder unterhalb dieser zu liegen ;  kommt. Auch kann infolgedessen eine     Abfl.a-          chuug    der     'v#Tiderstandstempera.turkurve    auf  treten, wodurch sogar fast temperatur  unabhängige Widerstände entstehen.  



  Die aus den     vorbeschriebenen    Materialien ;  hergestellten Widerstände sind     besonders     wichtig für     Stromstabilisierung,    Sicherung  gor Überlastung,     Temperaturregelung    usw.  



  Die     Erfindung    wird an Hand einer An  zahl Beispiele nach der     nachstehenden    Tabelle  näher erläutert. In dieser Tabelle ist die     Zu-          sammensetzung    des     Ausgangsmaterials    in       Molo/o    der Oxyde und der Zusatz in     Atomo.\o     angegeben. Weiter sind die     Sinterverhältnisse     angedeutet und .die Widerstandseigenschaf  ten, das heisst der spezifische     Widerstand    bei       Zimniertemperatur,    der 'Temperaturkoeffi  zient und das     Temperaturintervall,        in    dem er  auftritt, angegeben.

   Schliesslich gibt die letzte  Spalte Bezugszahlen an, die auf die Wider  standstemperaturkennlinien     einiger    Präpa  rate     hinweisen,    die in der beiliegenden Zeich  nung     dargestellt    sind.  



  Alle Präparate: wurden annähernd auf Fol  gende Weise erhalten: Die pulvrigen Aus  gangsstoffe wurden mit dem Zusatz in einer       Kugelmühle    gemischt. Das entstandene     C-e-          misch    wurde dann vorzugsweise zunächst auf  eine Temperatur von 900 bis 1000  während  etwa einer Stunde     vorerhitzt.    Darauf wurde  die Masse z. B. durch Pressen oder in einer       Strangpresse    in der in der keramischen Tech  nik üblichen Weise in die erwünschte     Form     gebracht und gesintert.

      
EMI0003.0001     
  
    .Sinter  Nr. <SEP> Zusammensetzung <SEP> Zusatz <SEP> Sitemp. <SEP> nter- <SEP> zeit <SEP> Atmo- <SEP> Sp. <SEP> Wid. <SEP> T. <SEP> K. <SEP> <B>%</B> <SEP> Intervall <SEP> ll <SEP> Kurve
<tb>  Ausgangsmaterial <SEP> A <SEP> t% <SEP> o <SEP> C <SEP> Stunden <SEP> Sphäre <SEP> ,2 <SEP> cm <SEP> pro <SEP> 0 <SEP> C <SEP> o <SEP> C <SEP> Nr.
<tb>  1 <SEP> 49 <SEP> Ba,0 <SEP> + <SEP> 51 <SEP> Ti02 <SEP> Bi <SEP> 0,6 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 60 <SEP> 7,3 <SEP> 125-180
<tb>  2 <SEP> 50 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 50 <SEP> Ti02 <SEP> Bi <SEP> 0;

  6 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 1800 <SEP> 3,7 <SEP> 100-180 <SEP> 1
<tb>  3 <SEP> 50,12 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 49,88 <SEP> Ti02 <SEP> Bi <SEP> 0,6 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 2000 <SEP> 2,8 <SEP> 125-180
<tb>  4 <SEP> 48,75 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 51,25 <SEP> Ti02 <SEP> Sb <SEP> 0,35 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 53.5 <SEP> 20 <SEP> 100-135
<tb>  5 <SEP> 48,75 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 51,25 <SEP> Ti02 <SEP> Sb <SEP> 0,35 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> C02 <SEP> 710 <SEP> 4,15 <SEP> 110-180
<tb>  6 <SEP> 48,75 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 51,25 <SEP> Ti02 <SEP> Sb <SEP> 0,35 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> N2 <SEP> 500 <SEP> 4,9 <SEP> 100-180
<tb>  7 <SEP> 49 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 51 <SEP> Ti02 <SEP> Sb <SEP> 0,54 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 485 <SEP> 24,5 <SEP> 115-135
<tb>  8 <SEP> 49,5 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 50,5 <SEP> Ti02 <SEP> Sb <SEP> 0,

  44 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> <B>1</B>300 <SEP> 12 <SEP> 100-150
<tb>  9 <SEP> 19,75 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 50,25 <SEP> Ti02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 350 <SEP> 7 <SEP> 110-180
<tb>  10 <SEP> 49,25 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 50,75 <SEP> Ti02 <SEP> VDT <SEP> 0,33 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 1100 <SEP> 14,3 <SEP> 110-150
<tb>  11. <SEP> 48,25 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 51,75 <SEP> Ti02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 2800 <SEP> 26 <SEP> 110-130 <SEP> 2
<tb>  12 <SEP> 46,5 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 53,5 <SEP> Ti02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1400 <SEP> 1 <SEP> Luft <SEP> 260 <SEP> 6,4 <SEP> 110-180
<tb>  13 <SEP> 43,31 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 6,19 <SEP> Sr0
<tb>  + <SEP> 50;

  5 <SEP> Ti02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 2500 <SEP> 7,6 <SEP> 70-150
<tb>  14 <SEP> 37,13 <SEP> Ba.0 <SEP> + <SEP> 12,37 <SEP> Sr0
<tb>  + <SEP> .50,5 <SEP> Ti02 <SEP> + <SEP> 0,5 <SEP> Gew.o/o
<tb>  Si02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1400 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 8750 <SEP> 5;2 <SEP> 40-100
<tb>  15 <SEP> 37,13 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 12,37 <SEP> Sr0 <SEP> :_=\9:@, <SEP> f.f,
<tb>  + <SEP> 50,5 <SEP> Ti02 <SEP> + <SEP> 2 <SEP> Gew. /o
<tb>  Si02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1400 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 2000 <SEP> 5,1 <SEP> 40-130
<tb>  16 <SEP> 30,63 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 18,373r0 <SEP> "=@f:@f#. <SEP> \
<tb>  + <SEP> 51 <SEP> Ti02 <SEP> + <SEP> 2 <SEP> Gew.o/o <SEP> ;

  
<tb>  Si02 <SEP> Bi <SEP> 0,6 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 1300 <SEP> 5,2 <SEP> 20-120
<tb>  17 <SEP> 42,66 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 6,09 <SEP> Ca0
<tb>  + <SEP> 51,25 <SEP> Ti02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 6700 <SEP> 9,6 <SEP> 120-160
<tb>  18 <SEP> 47;03 <SEP> Ba,0 <SEP> + <SEP> 2,47 <SEP> Pb0
<tb>  + <SEP> 50,5 <SEP> Ti02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 2800 <SEP> 18 <SEP> 125-150 <SEP> 3
<tb>  19 <SEP> 43,88 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 4,87 <SEP> Pb0
<tb>  + <SEP> 51,25 <SEP> Ti02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 1000 <SEP> 17 <SEP> 120-180
<tb>  20 <SEP> 49,5 <SEP> Ba,0 <SEP> + <SEP> 48 <SEP> Ti02
<tb>  + <SEP> 2,5 <SEP> Si02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 1200 <SEP> 4,75 <SEP> 1.05-180
<tb>  21 <SEP> 49,5 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 43 <SEP> <U>TiO</U>2
<tb>  + <SEP> 7,

  5 <SEP> Si02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 3000 <SEP> 4,75 <SEP> 105-180
<tb>  22 <SEP> 49,5 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 48 <SEP> Ti02
<tb>  + <SEP> 2,5 <SEP> Ge02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1400 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 320 <SEP> 3,85 <SEP> 100-180
<tb>  23 <SEP> 49;5 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 48 <SEP> Ti02
<tb>  + <SEP> 2,5 <SEP> Zr02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 1400 <SEP> 4,6 <SEP> <B>W</B>--<B>l80</B>       
EMI0004.0001     
  
    Sinter- <SEP> Sinter- <SEP> Temp.

    r. <SEP> Zusammensetzung <SEP> Zusatz <SEP> temp. <SEP> zeit <SEP> Atmo- <SEP> Sp. <SEP> Wid. <SEP> T. <SEP> K. <SEP> % <SEP> Intervall <SEP> Kurve
<tb>  Ausgangsmaterial <SEP> At.% <SEP> o <SEP> C <SEP> Stunden <SEP> Sphäre <SEP> Q <SEP> cm <SEP> pro <SEP> o <SEP> C <SEP> o <SEP> C <SEP> Nr.
<tb>  24 <SEP> 49,5 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 48 <SEP> TiO2
<tb>  2,5 <SEP> Sn02 <SEP> + <SEP> 0,5 <SEP> Gew.o/o
<tb>  Si02 <SEP> W <SEP> 0;

  33 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 600 <SEP> 4,5 <SEP> 60-180 <SEP> 4
<tb>  25 <SEP> 49,5 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 43 <SEP> Ti02
<tb>  + <SEP> 7,5 <SEP> Sn02 <SEP> + <SEP> 0,5 <SEP> Gew.o/o
<tb>  Si02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1.320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 850 <SEP> 2,4 <SEP> 40-180
<tb>  26 <SEP> 49,5 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 50,5 <SEP> Ti02 <SEP> Luft <SEP> 7300 <SEP> 9,5 <SEP> 110-180
<tb>  + <SEP> 0,5 <SEP> Gew.% <SEP> S'02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1320 <SEP> 2
<tb>  27 <SEP> 37,13 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 12,37 <SEP> 8r0
<tb>  + <SEP> 50,5 <SEP> Ti02 <SEP> + <SEP> 5 <SEP> Gew.o/o
<tb>  S'02 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1320 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 7850 <SEP> 6 <SEP> 45-120
<tb>  28 <SEP> 49,5 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 50,5 <SEP> Ti02
<tb>  + <SEP> 5 <SEP> Gew.1/o <SEP> B203 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 11.00 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 845 <SEP> 4,15 <SEP> 100-180
<tb>  29 <SEP> 49,

  5 <SEP> Ba0 <SEP> + <SEP> 50,5 <SEP> Ti02
<tb>  + <SEP> 2 <SEP> Gew.1/o <SEP> B203 <SEP> W <SEP> 0,33 <SEP> 1250 <SEP> 2 <SEP> Luft <SEP> 245 <SEP> 6 <SEP> 1<B>1</B>0-1<B>8</B>0

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Elektrischer Widerstandskörper mit einem spezifischen Widerstand von weniger als 106S2 # cm und einem positiven Temperatur koeffizienten des Widerstandes, dadurch ge kennzeichnet, dass er aus einer gesinterten Bariumtitanat (Ba.T'03) enthaltenden Masse besteht,
    die noch mindestens eines der Ele- inente der Gruppen Vb und VIa des peri odischen Systems mit einer Atomnummer zwischen 50 und 84 .enthält. UNTERANSPRÜCHE 1. Widerstandskörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er pro Mol BaTi03 maximal 1,5 At.1/o Wismut enthält.
    2. Widerstandskörper nach Patentanspnich I, dadurch gekennzeichnet, dass er pro Hol BaTi03 maximal 1,5 At.o/o Yttriu.m und Wismut enthält. 3. Widerstandskörper nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass er pro Mol BaTi03 maximal 0,8 At.o/o Antimon enthält. 4.
    Widerstandskörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er pro Mol -BaT'03 maximal 0,8 AV/o Wolfram enthält. 5. Widerstandskörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er pro Mol BaTi03 maximal 0,8 At.o/o Antimon und Wolfram enthält. 6.
    Widerstandskörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er pro 1l01 Ba.Ti03 maximal 0,8 At.o/o Antimon tzrid seltene Erdmetalle enthält. 7. Widerstandskörper nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er pro 31o1 BaTi03 maximal 0,8 At.o/o Antimon, Wolf ram und seltene Erdmetalle enthält. B.
    Widerstandskörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er pro Mol Bariumtitanat bis zti 20 Molo/o T'02 im Überschuss enthält. 9. Widerstandskörper nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er pro Mol Ba.riunititanat 2 bis 6 Molo/o TiO.@ im über schuss enthält.
    10. -V4Tiderstandskörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass :er pro. Mol Bariumtitana.t höchsstens 1 Mol S:trontium- titanat enthält. 11. Widerstandskörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er pro. Mol Bariumtitanat höchstens 1/2 Mol Kalzium titanat enthält.
    1.\y. Widerstandskörper nachPatentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er pro Mol Bariumtitanat höchstens 1/5 Mol Bleititaiiat enthält. 13. Widerstandskörper nachPa.tentansprueli I, dadurch gekennzeichnet, dass er pro Mol Bariumtita.nat höchstens 1/1 Mol Barium silikat (Ba,Si03) enthält. 14.
    Widerstandskörper nachPatentanspracü I, dadurch gekennzeichnet, dass er pro 11Iol Bariiuntitanat höchstens 1/4 Mol BaX03 ent hält, wobei X ein Element der vierten Gruppe des periodischen Systems mit einer Atomnummer zwischen 39 und 51 bedeutet. 15. Widerstandskörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er pro Mol Bariumtitanat höchstens 1/9 Mol BaGe03 enthält.
    16. Widerstandskörper nach Patentanspruch I, :dadurch gekennzeiehnet, dass er pro Mol Bariumtitanat höchstens 20 Molo/oa Kiesel säure (S'02) enthält. 17. Widerstandskörper nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er pro Mol Bariumtitanat höchstens 20 Molo/o Borsäure (B203) enthält.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung eines elektri schen Widerstandskörpers nach Patentan- spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stoffgemisch,daseine Ba.riumtitanat (Ba,Ti03) und mindestens .eines der Elemente der Grup pen Vb und VIa mit einer.
    Atomnummer zwi schen 50 und 84 enthaltende Masse ergibt, zwischen 1050 und 1500 C in einer Atmo sphäre gesintert wird, deren Sauerstoffteil- druck bei der Sintertemperatur mindestens 0,05 mm beträgt. ,
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1239416B (de) * 1960-04-26 1967-04-27 Siemens Electrogeraete Ges Mit Elektrischer Durchlauferhitzer mit Heizwiderstand aus Keramik
DE1276245B (de) * 1962-08-11 1968-08-29 Constructa Werke Ges Mit Besch Elektrischer Heizkoerper, insbesondere fuer Wasch-, Geschirrspuel- und Buegelmaschinen

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DE1276245B (de) * 1962-08-11 1968-08-29 Constructa Werke Ges Mit Besch Elektrischer Heizkoerper, insbesondere fuer Wasch-, Geschirrspuel- und Buegelmaschinen

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