CH318137A - Scheibenradkörper - Google Patents

Scheibenradkörper

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CH318137A
CH318137A CH318137DA CH318137A CH 318137 A CH318137 A CH 318137A CH 318137D A CH318137D A CH 318137DA CH 318137 A CH318137 A CH 318137A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wheel body
wall
diameter
mentioned
fastening holes
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Inventor
Wild Robert
Original Assignee
Wild Robert
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Publication date
Application filed by Wild Robert filed Critical Wild Robert
Publication of CH318137A publication Critical patent/CH318137A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/08Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body with disc body formed by two or more axially spaced discs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


      Scheibenradkörper       Das Hauptpatent     bezieht    sich auf     einen          Scheibenra.dkörper    für mit     Pneubereifung        ver-          sehene        Karrenräder,        welcher    aus zwei durch  Trennung der     Felge    in der Radebene gebil  deten Teilen     besteht,

      von welchen der eine  zwei an ein     inneres        Lagerglied        angeschweisste     Wände aufweist und     der    andere     als    mit dem  ersten Teil durch .Schrauben     verbundener     Ring ausgeführt ist.     Ein    solcher     Scheibenrad-          körper        gestattet.    ein     einfaches    Montieren     und:

       Demontieren des     -Pneus        und    der     Belastungs-          druck    wirkt sich     symmetrisch    zur     Trennebene     aus. Die beiden an     das        innere    Lagerglied     an-          geschweissten    Wände konnten aussen mitein  ander durch     Xahtschweissung    verbunden sein.  Ferner war am ersten Radkörperteil eine       konische    zentrierende     Sitzfläehe    für den zwei  ten Teil vorhanden.  



  Eine einfachere     Herstellungsart        eines    sol  chen     Scheibenradkörpers,    bei dem     time    der  beiden an das innere Lagerglied     angeschweiss-          ten    Wände     des        einen        Radkörperteils    mit der       zugehörigen        Felgenhälfte    aus einem Stück     be-          steht,

      soll gemäss vorliegender     zusätzlicher        Er-          fin.dung        diadurch        erzielt    werden,     dassdiezweite     an das innere Lagerglied     angeschweisste    Wand  dieses     Radkörperteils        wenigstens        stellenweise     einen flachen Aussenrand aufweist, welcher  gegen einen flachen     Teil    der mit der Felgen  hälfte     verbundenen    ersten     Wand    anliegt und  mit dieser durch     Punktschweissun_g    verbunden  ist.

      Auf der     beiliegenden    Zeichnung     sind    zwei       Ausführungsbeispiele        dies        Erfindungsgegen-          Standes        Barges        ;ellt.     



       Fig.1        zeig=t    die beiden     Radkörperteile    des  ersten     Beispiels    voneinander     getrennt    im  Schnitt.  



       Fig.    2 ist ein     Teilschnitt        .durch    die     zusam-          mengebauten    beiden     Radkörperteile        nach          Fig.1.     



       Fig.    3 ist eine Hälfte     derSeitenansicht        des          Scheibenradkörpers    nach dem ersten Beispiel.       Fig.4    zeigt einen Teilschnitt der     beiden     voneinander     getrennten    Radkörperteile     des     zweiten     Beispielts,    und       Fig.    5 ist, eine     Hälfte    der     Seitenansicht        des          Scheibenradkörpers    nach dem zweiten     Bei-          ,spiel.     



  Beim     Beispiel    nach     Fig.1        bis    3 besteht der       Scheibenradkörper,    der für mit     Pneuberei-          fung    versehene     Karrenräder    Verwendung fin  det, aus zwei --durch Trennung der     Felge        in     der     Radebene    in die Felgenhälften 11 und 12  gebildeten Teilen, von     welchen    der eine zwei       Wände    13 und 14     besitzt;

      welche     symmetrisch     zur Trennebene nach     aussen    gewölbt sind, so  dass sich der     Belastunjldruck        symmetrisch        zur     Trennebene     auswirkt.    Wie in     Fig.    2     gezeigt          ist,        sind    die beiden Wände 13 und 14 innen  bei 15     lind    16 mit     einem        Lagerglied,    17 ver  schweisst, das eine Nabe oder auch     eine        Achse     sein kann..

   Die zweite Wand 14 hat     mindestens,     einen so grossen     Aussendurchmesser    wie der           Durchmesser,   <B>*</B>auf welchem die Befestigungs  löcher 18 für die     Verbindung    der     Radtkkörper-          teile    11, 12 liegen. Ferner besitzt die Wand, 14  im Bereiche der     Befestigungslöcher    18 Aus  sparungen 10.

   Der flache Aussenrand der  Wand 14 liegt, wie     aus        Fig.    7. ersichtlich     ist.,     gegen einen flachen Teil .der mit der Felgen  hälfte 11 verbundenen     ersten    Wand 13 an     imd          ist    mit dieser durch     Punktschweissung    bei 20  verbunden.     Diese        verschweissten        Stellen    liegen  dabei     zwischen    den     BefestigL.mgslöehern    18.

    Der     Innendurchmesser    des als Ringausgebil  deten     zweiten        Radkörperteils    12     isst    gleich dem       Aussendurchmesser    der Wand 14     und    hat An  sätze 21, welche in die erwähnten Aussparun  gen 1.g der Wand 14     passen    und     Befestigungs-          löcher        besitzen.    Durch     ,Schrauben    22, welche  durch die Löcher 18     hindurchgehen,    sind die  beiden     Radkörperteile    miteinander verbunden.

         Zaun    Aufsetzender Pneus werden     die        Schrau-          ben.    22     gelöst        und.    der     Radkörperteil    12     ent-          fernt,    worauf der     Pneur    in den     Radkörperteil     Il     eingelegt        und    der     Radkörperteil    12     wieder     an den Teil 11     angeschraubt        wird;

      umgekehrt  wird beim Entfernen     des    Pneus verfahren.  



       Das,        Beispiel        nach        Fig.    4 und 5     unterschei-          det    sieh vom     Beispiel    nach     Fig.1    bis 3 nur  dadurch,     dass    hier die Wand 14, deren     Aussen-          durchmesser    gleich dem     Durchmesser        ist,    auf  welchem die     Befestigungslöcher    18     liegen,

       keine     grösseren        Aussparungen    und der     zweite          Radkörperteil    12 keine     Ansätze    hat. Die     Be-          fesbgungslöcher    18 liegen je zur Hälfte     in    der  Wand 14     und    zur Hälfte     im    zweiten Rad  körperteil 12.

   Durch die     eingesetzten    Schrau  ben 22     ist        hierbei        eün    Verdrehen der     beiden          Radkörperteile    in bezug aufeinander verhin  dert..

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Scheibenradkörper für mit Pneubereifrmg versehene Karrenräder nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes., wobei eine der bei den an das innere Lagerglied angeschweissten Wände des einen Rad-körperteils mit der zu- gehörigen Felgenhälfte aus einem Stück be steht,
    .dadurch gekennzeichnet, dass die zweite an das innere Lagerglied angeschweisste Wand dieses Radkörperteils wenigstens stellenweise einen flachen Aussenrand aufweist, welcher ge gen einen flachen Teil der mit der Felgen hälfte verbundenen. ersten Wand anliegt und finit .dieser durch Punktschweissung verbun "den ist.
    UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Scheibenradkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Punkt schweissstellen der beiden Wände zwischen dien Befestigmng,slöchern der beiden Radkörper teile befinden.
    2. Scheibenradkörper nach Patentanspruch und Unt.eranspTuch <B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass die erwähnte zweite, an dass innere Lagerglied angeschweisste Wand mindestens einen so grossen Aussendurchmesser hat.
    wie der Durchmesser, auf welchem die Befesti- giangslöeher für die Verbindung der beiden Radkörperteile liegen, und,dass diese Wand im Bereich der Befestigungslöcher Aussparungen besitzt, wobei,
    der als Ring ausgebildete zweite Radkörperteil einen Innendürchmesser gleich dem erwähnten Aussendurchmesser der zwei- ten Wand hat und Ansätze aufweist, welche den erwähntenAusspax Lingen entsprechen und Befestigungslöcher besitzen. 3.
    Scheibernradkörper nach Patentanspracli und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die erwähnte zweite, an das innere Lagerglied angeschweisste Wand den gleichen Aussendurchmesser hat wie der Durchmesser, auf welchem die Befestigungslöcher für die Verbindung der beiden Radkörperteile liegen, und dass der Innendurchmesser .des als Ring axiagebildeten zweiten RadkörT,
    erteils gleich dem erwähnten Aussendurchmesser ist, wobei die Befestigungslöcher zur Hälfte in diesem zweiten Radkörperteil und zur Hälfte in der erwähnten zweiten Wand liegen.
CH318137D 1954-02-20 1954-02-20 Scheibenradkörper CH318137A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH318137T 1954-02-20
CH271545T 1954-02-20

Publications (1)

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CH318137A true CH318137A (de) 1956-12-15

Family

ID=25731297

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH318137D CH318137A (de) 1954-02-20 1954-02-20 Scheibenradkörper

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CH (1) CH318137A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5251965A (en) * 1992-03-11 1993-10-12 Hoosier Stamping And Manufacturing Corp. Wheel assembly

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5251965A (en) * 1992-03-11 1993-10-12 Hoosier Stamping And Manufacturing Corp. Wheel assembly

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