Umhüllung für Blumentöpfe Die Erfindung betrifft eine Umhüllung für Blumentöpfe mit untereinander verbun denen Flachstäben.
Es ist eine als Korb ausgebildete Blumen topfumhüllung bekannt, deren Mantelteil aus Flachstäben gebildet ist, die mit ihren untern Enden aneinander anliegend in einer nach einer geschlossenen Kurve verlaufenden Rille einer Bodenplatte befestigt sind, in Richtung der Korböffnung divergieren und mittels min destens eines Reifens, der sie in Schlitzen quer durchsetzt, miteinander verbunden sind.
Der Nachteil dieses bekannten Ausführungsbei spiels liegt in der Beschränkung der Ver wendungsmöglichkeit, indem sie für eine be stimmte Grösse von Blumentöpfen hergestellt ist.
Die erfindungsgemässe Umhüllung für Blumentöpfe unterscheidet sich von der be kannten Ausführungsform zwecks Vermei dung des genannten Nachteils dadurch, dass die Flachstäbe miteinander lösbar verbunden sind, so dass die für die Umhüllung eines Topfes erforderliche Anzahl Stäbe aneinan- dergereiht werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 die Umhüllung meine Ebene ausge breitet und Fig. 2 die geschlossene Umhüllung an einem Blumentopf, Die Umhüllung gemäss der dargestellten Ausführangsform ist aus trapezförmigen Flachstäben 1 aus Metall, Kunststoff, Holz usw. gebildet, die derart mit Löchern ver sehen sind, dass sie sich auf drei unter sich parallele Schnüre 2 aufreihen lassen.
Dies geschieht in der Weise, dass die schmäleren und die breiteren Enden der Flachstäbe ne, beneinander zu liegen kommen und. die Um- hüllung, die sich durch Verbindung der über die äussersten Flachstäbe vorstehenden Schnurenden ergibt, Kegelstumpfform auf weist.
Die Umhüllung lässt sich in bezug auf den Durchmesser praktisch jedem vorhandenen Blumentopf bis zu einer bestimmten Höhe anpassen, da nach dem Lösen der @Schnur- verbindungen einzelne Flachstäbe weggenom men oder weitere solche aufgereiht werden können.
Zur Bildung der Umhülhing lassen sich einfarbige oder verschiedenfarbige Flachstäbe verwenden, ebenso einfarbige oder verschie- denfarbige Schnüre, an deren Stelle bei pas sender Ausbildung der Löcher auch Bänder treten können. Als Verbindungsmittel könn ten auch Drähte vorgesehen sein, wobei die Flachstäbe im Querschnitt statt Rechteckform auch die Form eines Kreisringabschnittes be sitzen.
An Stelle der Schnüre, Bänder oder Drähte könnten auch andere bekannte, zum lösbaren Zusammenschluss der Flachstäbe bestimmte Mittel vorgesehen sein. Beispielsweise könnten längs des einen Längsrandes in bestimmten Abständen auseinanderliegende Löcher oder Ösen vorgesehen sein, während der gegenüber liegende Längsrand in gleichen Abständen mit Häkchen versehen-ist. Es lassen sich diese Häkchen in den Löchern oder Ösen des be nachbarten Flachstabes usw. einführen. Als weitere Verbindungsmittel lassen sich auch klammerartige, in Löcher einführbare Organe gebrauchen.
Die Umhüllung ermöglicht einen guten Luftzutritt zum Pflanzentopf, der durch die obere Öffnung einzubringen ist,
Cover for flower pots The invention relates to a cover for flower pots with mutually verbun which flat bars.
It is a basket designed as a flower pot envelope is known, the shell part is formed from flat rods, which are attached to each other with their lower ends abutting in a running after a closed curve groove of a base plate, diverge in the direction of the basket opening and by means of at least a tire that they are interspersed in slits, connected to each other.
The disadvantage of this known game Ausführungsbei is the limitation of the Ver possible use by being made for a certain size of flower pots.
The inventive cover for flower pots differs from the known embodiment for the purpose of avoiding the disadvantage mentioned in that the flat bars are releasably connected so that the number of bars required to cover a pot can be lined up.
In the drawing, a Ausführungsbei is shown game of the subject invention. It shows: Fig. 1 the envelope my plane spread out and Fig. 2 the closed envelope on a flower pot, the envelope according to the embodiment shown is formed from trapezoidal flat bars 1 made of metal, plastic, wood, etc., which see ver with holes are that they can be lined up on three parallel cords 2.
This is done in such a way that the narrower and the wider ends of the flat bars come to lie next to each other and. the envelope, which results from the connection of the cord ends protruding beyond the outermost flat rods, has a truncated cone shape.
In terms of diameter, the cover can be adapted to practically any existing flower pot up to a certain height, since after loosening the cord connections, individual flat rods can be removed or additional rods can be lined up.
Single-colored or different-colored flat rods can be used to form the envelope, as can single-colored or different-colored cords, which can also be replaced by tapes if the holes are appropriately designed. Wires could also be provided as connecting means, the flat bars also having the shape of a circular ring section instead of a rectangular shape.
Instead of the cords, bands or wires, other known means intended for the releasable connection of the flat bars could also be provided. For example, holes or eyelets spaced apart at certain intervals could be provided along the one longitudinal edge, while the opposite longitudinal edge is provided with hooks at equal intervals. These hooks can be inserted into the holes or eyes of the neighboring flat rod, etc. Clip-like organs that can be inserted into holes can also be used as further connecting means.
The cover allows good air access to the plant pot, which is to be brought in through the upper opening,